Es ist die Woche nach der WWDC - die Macintosh-Welt rotiert. Lesen Sie in dieser Ausgabe Informationen zur nächsten Version des Mac-Betriebssystems, zu Apple-Technologien wie Project X, Apple e.g., QuickTime und Linux for the Macintosh. Sie finden weiter Details zur Verwendung von Apples LocalTalk und LaserWriter Bridges mit Open Transport, alles, was Sie jemals zu den TidBITS wissen wollten und, nicht zuletzt, einen Essay von Robert Hettinga über Apple, Wirtschaft und das Internet - gedacht als Denkanstoß.
Autorisierte Übertragung aus den TidBITS#329/20-May-96.
Die Originalausgabe finden Sie unter: <http://www.dartmouth.edu/pages/TidBITS/issues/TidBITS-329.html>
Copyright 1990-1996 Adam & Tonya Engst. Details am Ende dieser Ausgabe.
Information: <info@tidbits.com>
Comments: <editors@tidbits.com>
Copyright 1996 der deutschen Version Walter J. Ferstl, carrier GmbH.
Information: <office@carrier.co.at>
Comments: <ferstl@carrier.co.at>
Die Originalausgabe dieser TidBITS-Ausgabe ist via FTP auf den meisten Info-Mac-Mirrors verfügbar, so etwa:
<ftp://ftp.univie.ac.at/mac/info-mac/per/tb/tidbits-329.etx>
<ftp://nic.switch.ch/mirror/info-mac/per/tb/tidbits-329.etx>
<ftp://ftp.rrzn.uni-hannover.de/pub/mirror/info-mac/per/tb/tidbits-329.etx>
[Übersetzung: Gregor Retti]
Erst Harmony, dann Copland -- Nachdem Apple angekündigt hatte, daß Copland (von dem nun als "Mac OS 8" gesprochen wird) nicht vor Mitte 1997 lieferbar sein wird, war niemand sonderlich überrascht, als auf der WWDC angedeutet wurde, daß es eine Vorversion von Copland geben würde, deren Codename "Harmony" lautet. Angesetzt für die erste Jahreshälfte 1997 werde Harmony QuickDraw 3D, QuickTime 2.5, OpenDoc, Cyberdog und einige Copland-Technologien enthalten. Ich habe auch gehört, daß Apple vorhabe, mit Harmony erstmals einen Web-Server und Java-Unterstützung in das Mac-OS zu integrieren (letzte Woche lizenzierte Apple die Java-Implementierung von Natural Intelligence, um sich bessere Leistung und weniger Abhängigkeit von Sun zu verschaffen). [GD]
<http://product.info.apple.com/pr/press.releases/1996/q3/960516.pr.rel.roaster.html>
Developer Release von MkLinux -- Apple hat das
erste Developer Release von MkLinux bekanntgegeben, einer Portierung
des Linux-Betriebssystems auf den Power Macintosh, das auf dem
Mach-Mikrokernel basiert (siehe <TidBITS-313>).
Im Augenblick läuft MkLinux nur auf NuBus-Power Macs (6100er, 7100er
und 8100er), aber es soll für PCI-Power Macs und zukünftige
PowerPC-Maschinen verfügbar gemacht werden. MkLinux DR1 ist auf
CD-ROM für 10 US$ von Prime Time Freeware (mit komplettem Quellcode!)
erhältlich oder via FTP, allerdings nur für Leute mit einer
(sehr) schnellen Verbindung. [GD]
[Ich habe nur einen Blick darauf geworfen: Basissoftware
ca. 45 MB, alles in allem so um die 200 MB; 250 Benutzer sind auf dem
FTP-Server
<ftp://mklinux.apple.com/pub/MkLinux_DR1/>
erlaubt und er scheint gut besucht zu sein. --GR]
<http://www.mklinux.apple.com/>
<http://www.ptf.com/ptf/products/MKLP/>
Info-Mac Web Site -- Gut Ding braucht Weile, aber jetzt gibt es endlich eine "offizielle" Web-Seite von Info-Mac, die das Info-Mac-Team zusammen mit Pacific HiTech errichtet hat. Das Info-Mac-Archiv, das von Freiwilligen betrieben wird, steht der Online-Gemeinschaft seit über zehn Jahren zur Verfügung. Die Web-Site ist als zentrale Informationsstelle gedacht: über Info-Mac, Mirror-Sites, Suchmaschinen, die Info-Mac Digests und anderes mehr. Und das Beste daran: wer jemandem von Info-Mac erzählen will, der braucht ihm nur einen URL zu sagen. [GD]
<http://www.pht.com/info-mac/>
Metrowerks hat letzthin CodeWarrior 9 angekündigt, die neueste Version der Mac-Entwicklungsumgebung. CodeWarrior 9 bietet volle Java-Unterstützung wie auch die Unterstützung von Plug-Ins von Drittherstellern, so z.B. Compiler von Apple und Motorola. Metrowerks hat weiter bekanntgegeben, daß eine Übereinkunft mit Microsoft getroffen worden sei, die die Unterstützung von Java und ActiveX sicherstellt (ActiveX ist Microsofts Internet-Version des wenig geliebten OLE). Nicht genug damit, bietet Metrowerks Java-Unterstützung für den Microsoft Internet Explorer und für die Internetprodukte von InterCon. [GD]
<http://www.metrowerks.com/
<http://www.microsoft.com/corpinfo/press/1996/may96/metro2pr.htm>
<http://www.intercon.com/pressreleases/metrowerks.html>
Connectix und America Online haben ein gemeinsames Projekt angekündigt, das den AOL-Benutzern die Möglichkeit zu rudimentären Videokonferenzen bieten soll. AOL wird die Color QuickCam (für Macintosh und Windows verfügbar) in seinen online verkaufen und Connectix wird eine Technologie entwickeln, die es AOL-Benutzern erlaubt, Standbilder und sogar Videosequenzen auszutauschen, während sie online miteinander plaudern. Die nötige Software soll noch in diesem Jahr verfügbar sein. [MHA]
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser]
Die wöchentliche TidBITS-Veröffentlichung zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten 6 Jahre. Meist können wir ohne langes Nachdenken sagen, ob wir über ein Thema geschrieben haben, wer den Artikel verfaßt hat und wann er erschienen ist. Darüber vergessen wir manchmal, daß viele unserer Leser - wahrscheinlich sogar die meisten - uns gar nicht die ganze Zeit über begleitet haben. Während der Macworld Expo im Januar habe ich viele TidBITS-Leser kennengelernt, von denen mir zwei die Gründe geliefert haben, warum ich diesen Artikel hier geschrieben habe. Einer von ihnen stellte sich vor und betonte, wie sehr die TidBITS ihm gefielen und daß er schon seit der Ausgabe Nr. 50 von 1991 an mitlese. Kurz darauf kam ein anderer Leser vorbei, dem die TidBITS auch gefielen und der sie erst seit zwei Ausgaben kannte. Also habe ich mir überlegt, daß es mal wieder Zeit sei, einen Artikel darüber zu schreiben, wer die TidBITS macht, wo sie herkommen und was dahinter steckt. Die altgedienten Leser werden nicht viel Neues erfahren, diese Informationen sollen in erster Linie unseren neuen Lesern als Orientierung dienen.
Wer? Wann? Warum? Wie? -- Die Arbeit bei den TidBITS ist eher eine Lebenseinstellung als ein Job. TidBITS werden von einem merkwürdigen Triumvirat hergestellt: das sind Tonya Engst, Geoff Duncan und ich selbst. Ich nenne mich manchmal Verleger, Geoff ist mehr oder weniger unser Chefredakteur, Tonya ist sozusagen unser Senior Editor und sie hat von uns allen die ordentlichste Arbeitsweise. Eine Menge anderer Leute helfen außerdem bei den TidBITS, für deren großartige Unterstützung wir sehr dankbar sind. Das sind im einzelnen: Mark Anbinder, der als News Editor in den letzten Jahren jede Menge Artikel für uns geschrieben hat; Mark Williamson von der Rice University hat unglaublich großzügig bei der Verwaltung der TidBITS-Mailing-Liste geholfen; Lauren Snell verdanken wir die DealBITS und ein ganzer Haufen freundlicher Mitmenschen übersetzt die TidBITS in verschiedene andere Sprachen.
Die TidBITS begannen im April 1990; das war, bevor Tonya und ich heirateten und lange, bevor wir Geoff kennenlernten. Damals wohnten wir noch in Ithaca, New York, wo wir beide aufgewachsen sind und zusammen die Cornell University besucht haben. Die TidBITS waren ein Versuch, die aktuellen Macintosh-Neuigkeiten zusammenzufassen. Inzwischen gibt es darin auch Software-Besprechungen, Leitartikel und Internet-Beiträge als neue Schwerpunkte.
Die ersten 99 Ausgaben wurden als HyperCard-Stack verteilt, mit dem wir eine Art kumulatives Archiv hatten. Ab Ausgabe 100 führten wir das Setext-Format ein, mit dem wir unsere Leserschaft entscheidend vergrößern konnten, da der Download und das Konvertieren der einzelnen Ausgaben ab sofort überflüssig wurden. Das ist für unseren Vertrieb inzwischen auch so eine Art Leitgedanke geworden und der Grund dafür, daß wir weder Acrobat noch DOCmaker oder ähnliche Formate benutzen. Wer mehr über die Frühzeit der TidBITS erfahren möchte, sei auf <TidBITS-222> verwiesen.
Im November 1994 haben wir Geoff Duncan als Managing Editor für uns gewinnen können. Geoff stellt die einzelnen Ausgaben zusammen, sorgt für die Verteilung, schreibt Artikel und den größten Teil der MailBITS, er koordiniert eingesandte Artikel und kümmert sich um die E-Mail. Er verfaßt Scripts zu allen möglichen Zwecken und entwickelt benutzerfreundliche Tools. In <TidBITS-256> kann man mehr darüber lesen, warum wir Geoff damals eingestellt haben.
Die TidBITS haben unsere Leser nie etwas gekostet; die Mittel dafür stammen von Firmen, die uns nach dem PBS- (Public Broadcasting Service) Modell sponsern. Damit ist sichergestellt, daß wir Geoffs Gehalt zahlen, zu den Macworld Expos reisen und uns ab und zu auch mal neue Hardware kaufen können. Unsere Arbeitsweise (kein Geld ausgeben, das nicht da ist) hat dazu beigetragen, daß die TidBITS bislang profitabel waren, mit großem Geld hat das freilich nichts zu tun. Wegen unseres geringen Verwaltungsaufwands sind wir auch nicht auf riesige Einnahmen angewiesen - vielleicht ein Tip für Internet-Unternehmer.
Vor kurzem (siehe <TidBITS-297>) haben wir die DealBITS gestartet. Wir möchten kleineren Unternehmen, die sich keine Sponsoraktivitäten leisten können, damit helfen, eine Plattform zu finden, mit den Möglichkeiten zu experimentieren, im Internet Geschäfte zu fördern und ihre Umsätze etwas zu verbessern. Vor ein paar Monaten ist Lauren Snell <lauren@tidbits.com> zu uns gestoßen. Sie kümmert sich um die Koordination zwischen DealBITS und den werbenden Firmen.
<http://www.tidbits.com/dealbits/>
Trotz ihrer 150.000 Leser und der Mailing-Liste mit 40.000 Adressen werden die TidBITS im Vergleich zu neueren und auffälligeren Publikationen und Dienstleistungen im Internet von den Medien eher ignoriert. Das liegt vermutlich daran, daß wir schon ziemlich lange dabei sind und lieber qualitativ hochwertige Informationen liefern, als die Netzkapazitäten mit auffälligem Glitter zu vergeuden. Unsere Arbeit ist unsere wichtigste Werbung und soll für sich sprechen. Wir nehmen nicht willkürlich Adressen in unsere Mailing-Liste auf (ein sehr unhöflicher Weg, um irgendwelche hohen Tiere zwangsweise mit dem eigenen Geschreibsel vertraut zu machen). Wir veröffentlichen auch nicht die vielfältige Leserpost (das würde uns nur Platz kosten, den wir für wichtigere Informationen brauchen).
Die TidBITS machen uns immer noch so viel Spaß, weil wir unseren Prinzipien treu geblieben sind - wir schreiben nur über Themen, die uns am Herzen liegen oder die wir für interessant und wichtig halten. Langweilige oder mittelmäßige Sachen machen keinen Spaß, darum ist bei uns über solche Themen in der Regel nichts zu lesen. Bei unseren Schwerpunkten überschneiden wir uns manchmal etwas, aber Geoff konzentriert sich auf aktuelle Neuigkeiten, auf Systemsoftware und Entwickler-Tools; Tonya kümmert sich um Textverarbeitung und Programme, mit denen man Sachen im Web gestalten kann, während ich mich mit Internet Connectivity, Clients und den Ideen beschäftige, die zu diesen Themen gehören. Außerdem sehe ich mir auch alle mögliche sonstige Software an, die irgendwie interessant erscheint. Wir veröffentlichen auch viele Artikel, die wir von TidBITS-Lesern erhalten - oft findet ja einer ein attraktives Thema für einen guten Artikel, den wir dann gern übernehmen.
Wo gibt es die TidBITS? -- Interessanterweise gibt es Leser, die uns nur vom Web her kennnen, obwohl wir die TidBITS in erster Linie (schon seit 1990) eigentlich über eine Mailing-Liste verteilen. Auf der anderen Seite wissen viele unserer treuen Abonnenten nicht, daß die einzelnen TidBITS-Ausgaben auch im Web zu finden sind. Darum hier in Kürze noch einmal der Weg zu uns:
Wenn Sie die TidBITS abonnieren wollen, dann schicken Sie eine Mail an <listserv@ricevm1.rice.edu> und schreiben im Text ihrer E-Mail nur diese Zeile
SUBSCRIBE TIDBITS Ihr voller Name
Ersetzen Sie "Ihr voller Name" durch Ihren richtigen Namen. Einzelne TidBITS-Ausgaben gibt es auch unter den nachfolgenden FTP- und Web-Adressen. Die TidBITS gibt es auch bei einer Reihe anderer Web-Server und Übersetzungen stehen in einer Reihe von Sprachen zur Verfügung (der letzte der nachfolgenden URLs enthält die entsprechenden Links):
<http://www.tidbits.com/tb-issues/>
<ftp://ftp.tidbits.com/pub/tidbits/issues/>
<http://www.tidbits.com/sites.html>
Nachdruck von Artikeln
-- Einer unserer Grundsätze heißt, daß TidBITS für
unsere Leser kostenlos sein soll (oder so billig, daß es keiner merkt,
was im Internet zur Zeit leider nicht möglich ist). Zu dieser Philosophie
gehört auch, Non-Profit- und nichtkommerziellen Publikationen (wie
z.B. Nachrichten für User-Groups) den Nachdruck unserer Artikel zu erlauben.
Wir bitten nur darum, daß auf die TidBITS und ihre Autoren als Quelle
hingewiesen und daß unsere Adresse
Artikel und Beiträge
-- Wir sind nicht auf allen Gebieten kompetent. Wenn Sie ein bestimmtes
Thema in den TidBITS vermissen, dann schreiben Sie doch darüber.
Wir veröffentlichen auch andere Standpunkte und arbeiten gern
mit neuen Autoren zusammen, deren Artikel wir TidBITS-gemäß
editieren. Bezahlen können wir nur mit Anerkennung, aber einige
der TidBITS-Artikel sind - gegen Honorarzahlung an den Autor - bereits in
größeren und kleineren Publikationen nachgedruckt worden.
Manche der ständigen Autoren haben aufgrund ihrer Arbeit für
die TidBITS schon zusätzliche Aufträge erhalten.
Wenn Sie Lust haben, einen Artikel für TidBITS zu schreiben, dann schicken
Sie eine kurze Notiz an
<editors@tidbits.com>;
wir lassen Ihnen dann unsere Richtlinien zukommen und sagen Ihnen, ob
ähnliche Artikel vielleicht gerade in Arbeit sind.
Fragen und E-Mail
-- Wir versuchen, alle E-Mail, die wir bekommen, zu lesen und zu
beantworten. Bei den zunehmenden Mengen wird es aber immer schwieriger.
Außerdem scheinen uns manche Mitmenschen als kostenlose Quelle
für technische Unterstützung anzusehen. Das kann ziemlich
frustrierend sein. Wir nehmen Hinweise zwar gern entgegen und helfen
nach Kräften, wenn es geht, aber alles wissen wir auch nicht,
und die Arbeit mit der Mail nimmt uns die Zeit für notwendige
Nachforschungen und für das Schreiben unserer Artikel.
Es gibt noch eine andere Art von E-Mail, die viel Zeit in Anspruch nimmt:
Anfragen, ob wir zu diesem oder jenem Thema mehr wüßten. Die
TidBITS sind eine Publikation, deshalb ist anzunehmen (es ist sogar
wahrscheinlich), daß wir ein bestimmtes Thema bereits behandelt
haben. Manchmal geben wir zu laufenden Projekten aus gutem Grund aber
keine Kommentare - es kann sich um unbestätigte Gerüchte handeln,
vielleicht ist das Thema nicht von allgemeinem Interesse oder wir brauchen
noch Zeit, um die Recherche zu dieser Thematik abzuschließen. Wir
behandeln ein Thema nicht nur aus eigenem Interesse mit größter
Sorgfalt, wir wissen auch, daß Nachlässigkeiten zu einer Flut
von Rückfragen führen.
Unter der nachstehenden URL-Adresse gibt es ein Online-Archiv, in dem
man nach TidBITS-Ausgaben suchen kann. Vielleicht ist es nicht immer
leicht zu erreichen, aber Sie bekommen auf diesem Weg sicher schneller
eine Antwort, als wenn Sie uns eine E-Mail schicken und fragen, ob wir
über bestimmte Themen schon berichtet haben.
<http://wais.sensei.com.au/macarc/tidbits/searchtidbits.html>
Die ewige Frage
Abschließend möchte ich das Geheimnis lüften, warum
"BITS" in TidBITS in Großbuchstaben geschrieben wird. Wir haben -
glaube ich - noch nie darüber geschrieben, und neulich hat sich
Geoff beschwert, er sei jetzt schon über ein Jahr Managing Editor
und er hätte immer noch keine Ahnung. Hier ist der Knüller:
der Name TidBITS ist uns etwa zu der Zeit eingefallen, als der NeXt-Rechner
von Steve Jobs auf den Markt kam. Damals hatten alle tollen Sachen
irgendwelche merkwürdigen Großbuchstaben in ihrem Namen.
Die besonders "coolen" Produkte haben es dabei mit echt verrückten
Schreibweisen auf die Spitze getrieben. Da wir auch so ein "ultra-cooles"
Produkt haben, haben wir es damals natürlich genauso gemacht. Wir geben
aber zu, daß TidBITS nur durch harte Arbeit und nicht wegen der
verrückten Großbuchstaben zu einem super-coolen Produkt
geworden ist.
von Caleb Clauset <cclauset@umich.edu>
[Übersetzung: Gregor Retti, Walter J. Ferstl]
Zum aktuellen Stand von Apples LaserWriter Bridge und LocalTalk Bridge
in Hinblick auf Open Transport gibt es einige Verwirrung. Diese Bridges
dienen dazu, sowohl einen LocalTalk-Abschnitt als auch ein Ethernet-Segment
eines lokalen Netzwerkes als "Brücken" zwischen den beiden Netzwerken zu
verbinden. Die LaserWriter Bridge, wie der Name schon sagt, gestattet es,
in einem Ethernet-Netz einen Laserdrucker unter LocalTalk zu nutzen; die
LocalTalk Bridge leitet die gesamte Palette von Appletalk-Diensten in beiden
Richtungen zwischen den beiden Netzwerktypen weiter.
Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die aktuellen Versionen der
beiden Bridges (2.0.1) mit Open Transport nicht verträglich. Sowohl
die LaserWriter Bridge als auch die LocalTalk Bridge sind für die
Verwendung einer spezifischen Version von AppleTalk entworfen;
weil aber Open Transport sich als eine neuere Version im Netz
anmeldet, starten die Bridges damit nicht.
Zwar sind von Apple unterstützte Update-Versionen, kompatibel mit
Open Transport, schon vorhanden (und werden als Version 2.1
erscheinen), diese sind aber derzeit nur Entwicklern zugänglich.
Im Moment gibt also einen einzigen Weg zur Umgehung des Problems: die
Versionsabfrage der Bridges zu patchen, damit sie Open Transport
akzeptieren.
Dieser Patch liegt in zwei Varianten vor, je einer für die LaserWriter
Bridge und für die LocalTalk Bridge:
<ftp://mirrors.aol.com/pub/info-mac/comm/atlk/lw-bridge-ot-patch-202.hqx>
<ftp://mirrors.aol.com/pub/info-mac/comm/atlk/localtalk-bridge-ot-patch.hqx>
Stellen Sie sicher, daß Sie den geeigneten Patch für Ihre Version von
LaserWriter oder LocalTalk Bridge verwenden. Für die Unerschrockenen,
die auch vor dem Einsatz von ResEdit in einem händischen Patch nicht
zurückscheuen, hier die Anleitung:
Der Patch sollte auf allen Macs (einschließlich PCI-Power Macs und
Clones) verwendbar sein, wenn Open Transport in der Version 1.0.8
oder höher vorhanden ist. Bitte beachten Sie, daß dieser Patch nicht
sehr breit getestet worden ist; er ist ein "Hack" und sollte auch als
solcher gesehen werden. Wenn Sie irgendwelche Bedenken haben, diesen
Patch auf Ihre Software anzuwenden, sollten Sie lieber auf das von
Apple unterstützte Update warten, das demnächst erscheinen wird.
von Geoff Duncan <geoff@tidbits.com>
[Übersetzung: Tobias Engler]
Im Lauf der Jahre hat Apple allerlei Arten von neuen Produkten ins Gerede
gebracht, veröffentlicht oder bekannt gemacht: PCs mit graphischen
Benutzeroberflächen, PostScript-Drucker, Newtons, Personal File Sharing
und anderes. Was die Software betrifft, hat Apple alles von Drag & Drop
bis QuickTime unter das Volk gebracht. Apple platzt vor verrückten
(und oft exzellenten) Technologien, und das ist, zumindest teilweise,
der Grund dafür, daß die Presse Apple so auf die Finger schaut.
Letzte Woche hat Apple der Presse auf der weltweiten Entwickler-Konferenz
(WWDC) noch mehr Häppchen dieser Art hingeworfen.
Project X
-- Obwohl der Name vielleicht etwas nichtssagend ist, handelt es sich bei
Project X um einen Informations-Browser, der Listen-Ansichten und
dreidimensionale "Informationsräume" darstellt. Diese
"Informationsräume" können eine Web Site, eine Festplatte oder
Audio-Spuren repräsentieren und lassen sich auch auf andere
Informationsquellen erweitern. Project X baut auf Apples eigenem
Datei-Format MCF (Meta Content Format) auf, welches im wesentlichen ein
hierarchischer Ansatz zum Speichern von Informationen über Informationen
[daher das "Meta" in der Bezeichnung des Formats, --WJF] ist.
Auch wenn ein weiteres Datei-Format sicherlich zu den letzten Dingen
zählt, die irgend jemand bräuchte (zumal eines, das noch nicht
öffentlich zugänglich ist), so ist es doch ein interessantes
Konzept des Umgangs mit Information, das gegenüber dem Finder und
anderen Methoden Vorteile aufweist. Apple hat auf der WWDC eine MCF-Oberfläche
zu Yahoo gezeigt, und eine Demo-Version von Project X für Power Macs ist jetzt
verfügbar - eine 68K-Version und ein "White Paper" zum MCF sollen
in Kürze folgen. Apple plant zudem eine Cyberdog-fähige Version
von Project X sowie möglicherweise Versionen für andere Browser.
Obwohl es noch zu früh ist, etwas über die Zukunft von Project X
zu sagen, so zieht es doch einige Aufmerksamkeit auf sich, unter anderem
auch wegen seines geringen Bedarfes an Plattenspeicher und RAM.
<http://www.atg.apple.com/go/projectx/>
Apple e.g.
-- Apple e.g., eine kostenlose CGI-Erweiterung für WebSTAR
oder andere Web-Server, benutzt die V-Twin Search Engine, die in Teile von
Cyberdog und der Such-Agenten von Mac OS 8 eingebaut ist, um schnelle
Volltextsuche mit gewichteter Darstellung der Ergebnisse zu ermöglichen.
Such-Ergebnisse erscheinen im Handumdrehen zusammen mit Checkboxen nebendran -
wer nicht gefunden hat, was er wollte, der kann das Ergebnis, das am
nächsten dran ist, auswählen und Apple e.g. mitteilen, noch mehr
"derartiges" zu suchen. Apple hat auch ein Entwickler-Paket angekündigt,
so daß andere Unternehmen Apple e.g. in ihre Produkte einbauen können.
Allerdings enthält das Paket nicht die komplette V-Twin Engine.
Apple e.g. sollte demnächst auf Apples CyberTech-Server erhältlich
sein. Und obwohl einige Leute meinen, der Produktname sei etwas zu phantasievoll,
so schlägt er doch "Apple Internet Full Text Searching Solution
for the World Wide Web".
HyperCard und QuickTime
-- Im Sog der Internet-Produktankündigungen auf der WWDC war
eine wichtige öffentliche Bekanntmachung bezüglich der
Zukunft von HyperCard und QuickTime beinahe zu übersehen. Trotz
jüngster Lebenszeichen und einer unerschütterlichen Anhängerschaft
ist HyperCard doch schon seit Jahren vom Nimbus eines Todgeweihten umgeben,
da seine multimedialen Fähigkeiten von Produkten wie Director oder
SuperCard in den Schatten gestellt wurden (auch wenn HyperCard eines der
nützlichsten Prototyping-Tools geblieben ist).
Auf der WWDC zeigte Apple nun lauffähige Demos von HyperCard 3.0;
die größte Überraschung ist wohl, daß die neue Version
ganz auf QuickTime 3.0 aufbaut. Im Grunde genommen wird jeder HyperCard-Stack
zu einem QuickTime-Film, und somit in sämtlichen Programmen abspielbar,
die mit QuickTime umgehen können, wie z.B. MoviePlayer, NetScape plug-ins,
Cyberdog und Textverarbeitungsprogrammen. Durch die Verwendung von QuickTime
wird HyperCard endlich voll farbfähig und cross-plattform-tauglich
(QuickTime hat sich auf Windows-basierten Systemen bereits etabliert).
Gemäß der Vorführung werden bestehende HyperCard-Erweiterungen
weiterhin verwendbar sein. Es wird Internet-taugliche Media-Agenten geben,
die HyperCard und QuickTime die Fähigkeit verleihen werden, Inhalte
aus dem Netz zu verarbeiten. Sowohl HyperCard 3.0 als auch QuickTime 3.0
sollen im Frühjahr 1997 veröffentlicht werden.
von Robert Hettinga <rah@shipwright.com>
[Übersetzung: Walter J. Ferstl]
Allen schwarzen und schwärzesten Szenarien betreffend Apple
zum Trotz hält sich die Firma auf den Märkten der Endkunden und
des Bildungswesens sehr gut. Die pessimistischen Töne kommen von der
Seite der Firmenkunden-Märkte, wo die Probleme von Apple weiter
bestehen - was allerdings keine Neuigkeit sein dürfte.
Apple war mit dem Herzen nie völlig bei den Geschäftskunden.
Ungeachtet aller Lippenbekenntnisse diesem Segment gegenüber hat
Apple es nie als zentrale Aufgabe gesehen, bessere Maschinen für
Textverarbeitung und Tabellenkalkulation zu bauen, nicht einmal zu dem
Zeitpunkt, als die Produkte von Apple noch ohne ernsthafte Konkurrenz
bei den großen Firmen waren - bevor nämlich Excel und Word
auf die Windows-Plattform übertragen worden sind. Dieser Mangel
an Interesse zeigte sich auch in der Haltung Apples gegenüber den
meisten Geschäftsleuten. Die Werbespots stellten externe Konsulenten
und Freiberufler als Helden dar; auf diese Weise wurden auch eher
Angehörige dieser Gruppen zu Mac-Benutzern als die Mitarbeiter
großer Unternehmen und andere konformistische Personen.
Als die Kompatibilität mit Großrechnern ein Thema auf dem Markt
wurde (als für kurze Zeit die Daten aus den großen Rechenanlagen in
lokale Netze ausgelagert wurden), wollte Apple dabei nicht präsent sein.
Als LANs sich auszubreiten begannen, stellte Apple nicht die Technologie
bereit, mit der die Netze großer Konzerne aufzubauen gewesen wären.
Statt dessen konzipierte Apple "peer-to-peer"-Netzwerkstrukturen für
gleichgeordnete Einzelgeräte. Dabei wurden zwei essentielle Probleme
ignoriert: die erforderliche Bandbreite des Netzwerkes und die
Fähigkeit, im Multitasking-Modus zu arbeiten - beides unverzichtbar aus
der Sicht der Benutzer großer und größter Datenflüsse.
Anspruchsvolle User hatten unter Leistungseinbrüchen zu leiden, wenn
sie während eines im Hintergrund laufenden Druckvorgangs weiterarbeiten
wollten und/oder jemand auf ihren Mac aus dem Netz mittels File Sharing
zugegriffen hat.
Für die Benutzer von PCs war Multitasking ein kleineres Problem, weil
die dabei anfallenden Aufgaben üblicherweise auf separate Maschinen
ausgelagert wurde, deren Zweck ausschließlich Print- oder Fileserving
war. In den meisten Mac-Netzwerken (ganz besonders nach dem Erscheinen von
System 7) ist jede Maschine ein potentieller Server für alle anderen
Benutzer; jeder Benutzer ist sein eigener Print-Server. Erst vor
ziemlich kurzer Zeit hat Apple die Baureihe der Workgroup Server auf
den Markt gebracht.
Vorteilhafterweise wurde ein Hauptproblem, die Bandbreite, gelöst -
die meisten Macs werden inzwischen mit Ethernet ausgeliefert. Ein anderes Problem,
nämlich das "pre-emptive" Multitasking [d.h. Multitasking mehrerer Anwendungen
unter "Oberaufsicht" des Betriebssystems, --WJF] auf schnelleren Prozessoren, kommt
nur langsam einer Lösung näher. Das ist für Apple gut, weil
nicht-hierarchische Architekturen ["peer-to-peer" als Konzept der Kommunikation
zwischen gleichgeordneten Maschinen, --WJF] bei Netzwerken der allgemeine Trend
zu sein scheint. Das ganze Internet ist ein "peer-to-peer"- oder "geodätisches"
Netzwerk, in dem jede Maschine für ihre eigene Aufgabe optimiert ist, sei es
das Bereithalten, sei es das Weiterleiten von Information. Das Internet hat nirgends
einen zentralen Speicher für irgendetwas - was von Anfang an auch die
Philosophie Apples bei Netzwerken war.
Falls es irgendjemandem eine Beruhigung ist: In Zukunft werden wir nicht
einmal mehr lokale Netzwerke für unsere Geschäfte brauchen.
Vor einigen Monaten habe ich im Raum für Wertpapierhandel in der
größten Treuhandbank der Vereinigten Staaten Netscape
laufen gesehen. Für diese Anwendung schlägt Netscape den PowerBuilder
als Umgebung für die Entwicklung von Prototypen um Längen.
Der Software-Prototyp war zugleich auch schon die endgültige Version.
Netscape kann alles, von externen SQL-Abfragen bis zur Abwicklung von
Transaktionen mit Bargeld. Dabei ist Netscape nichts Besonderes - jede
halbwegs sichere Kombination aus Browser und Server kann das auch. Jedes
von den beiden Programmen, Client und Server, kann sehr leicht entwickelt
werden. Das trifft ganz besonders dann zu, wenn Architekturen, die mit
Verbunddokumenten arbeiten wie Apples Cyberdog, online auftauchen.
Lokale Netzwerke werden dann nicht mehr gebraucht, weil der einzige wirkliche
Unterschied zwischen einem LAN und dem Internet die Firewall-Konstruktion
für die Sicherheit ist sowie die Notwendigkeit für die Client-Maschinen,
das firmeneigene Netzwerk-Protokoll von Novell zu verstehen. Mit
Verschlüsselungsprotokollen auf Internet-Ebene wie dem IETF-IPSEC-Standard
wird nicht einmal eine Firewall-Implementation gebraucht. Die einzigen, die
im vollem Umfang auf jedem Server im Internet arbeiten können, sind
diejenigen, die über die digitalen Signaturen verfügen, die zum Zugriff
auf diese Maschinen berechtigen. Netzwerke werden zu diesem Zeitpunkt so
öffentlich wie möglich sein müssen - und das bedeutet
natürlich TCP/IP, nicht NetWare. Es ist ein wenig wie in Heinleins
altem Scherz über das Weltall: "Wenn du erst einmal in der Umlaufbahn
bist, hast du schon den halben Weg nach überallhin geschafft." Wenn erst
einmal der Firewall beseitigt ist, sind Sie schon überall.
<http://www.ietf.cnri.reston.va.us/html.charters/ipsec-charter.html>
Was geschieht mit den Informationen, die hinter den Firewalls liegen - oder
hinter den Mauern proprietärer Software, was dasselbe bedeutet - wenn
wegen starker Kryptographie die Firewall-Barrieren verschwinden? Kennen
Sie die schwimmenden Klumpen von fettigem Schmutz in den Waschmittelreklamen?
Sie werden in kleinste Teilchen aufgelöst. Ich kann Bill Gates schon
jetzt hören: "Ich schmelze! Ich schmelze!" Verstehen Sie jetzt, warum er
plötzlich um jeden Preis mit dem Internet kompatibel sein will?
In diesem "Jahrzehnt des Internet" sind die Benutzeroberfläche, die
Hardware-Plattform, das Desktop, das lokale Netz und alles das einerlei -
das wirkliche Leben findet im Netz statt, um einmal William Gibson zu
abzuwandeln.
Bis zum heutigen Tag bin ich der Ansicht, daß der Mac (zumindestens
solange Apple die meisten davon herstellt) der Computer für "die
Besten von uns" ist, nicht für "den Rest von uns".
Ich habe gelernt, damit zu leben. Ich mache mir über die Zukunftaussichten
von Apple nicht mehr Sorgen als über die von Porsche. Ich nehme an,
daß das Management von Apple, ebenso wie Herr Doktor Porsche [steht
auch genauso im Original, --WJF], folgendes einzusehen beginnt: Obwohl Apple
gewissermaßen den Volkswagen entworfen hat, wird diese Firma nicht
in der Lage sein, die Massenproduktion mit einem annehmbaren Gewinn allein
effizient ins Werk zu setzen und dabei auch noch den Stand der Technik
weiterzuentwickeln, was immer das Herzensanliegen von Apple war.
Früher oder später wird Apple dazu übergehen, Modelle wie
den 917 (um die Spitze der Technologie zu demonstrieren), den 911 (um eine
etwas günstigere Version davon zu haben) und den 928 (für diejenigen,
die nicht so puristisch sind) zu produzieren. Zum Glück gibt es
etliche Firmen wie Power Computing, die die Volkswagen für alle
jene Kunden produzieren, die sich keinen Porsche leisten können -
"Macintosh" wird nicht mehr ausschließlich
"Apple" bedeuten, nie mehr.
Für mich, einen hundertprozentigen Mac-Anhänger, bedeutet
die Zukunft von Apple Cyberdog; Cyberdog wiederum heißt große
"Brocken" von Information und Software-"Fett" in kleine und kleinste Partikel,
fraktal aufgelöst, ins das Internet hinauszulassen, wo alle Maschinen,
nicht nur "dumme" Java-Terminals, sie besser nutzen können. Cyberdog
heißt auch, für den Gebrauch im Internet kryptographisch starke
Sicherheitskonzepte zu entwickeln, sodaß jeder Benutzer von
überallher mit jeder Maschine kommunizieren kann, vorausgesetzt
der Zugang ist ihm gestattet. Niemand anderer ohne Erlaubnis kann auf
Daten zugreifen oder auch nur sehen, was die berechtigten Benutzer tun.
Es bedeutet weiter, in alle Netzwerk-Applikationen die Fähigkeit zu digitalen
Geschäftstransaktionen einzubauen. Das heißt, die Fähigkeit,
mit digitalen Inhaberpapieren wie bei ecash von Digicash umzugehen, oder
kleinste Geldbeträge ["micropayments", --WJF] zu transferieren wie mit dem
MicroMint-Protokoll oder noch kommenden Standards. Stellen Sie sich vor:
Software, die Geld per e-Mail zu Ihnen bringt oder ein Router, der in Echtzeit
seine eigene Belastung ausgleichen könnte, indem er mittels micropayment
den Preis pro durchgehendem Datenpaket anpaßt. Das Netz wird
in Zukunft in der Tat ein Platz eigener Art sein...
<http://www.digicash.com/>
Bis es so weit ist, werden Ersatzteile für Porsche ein gutes Geschäft
bleiben, solange die Entwickler sich bewußt sind, in welcher Branche
sie ihre Geschäfte machen.
[Robert Hettinga schreibt regelmäßig über Handel im Internet; weitere
Details zu den angesprochenen Themen können Sie in seinen anderen Essays
nachlesen.]
<http://thumper.vmeng.com/pub/rah/>
Ständige Autoren der TidBITS in dieser Ausgabe:
Mitarbeit an der Übertragung dieser Ausgabe:
Copyright and address info
Frühere Ausgaben der TidBITS können unter folgendem Web-URL durchsucht werden:
LaserWriter/LocalTalk Bridges mit Open Transport
Apples verrückte Ideen
Apple, Geschäfte im Internet und geodätische Netzwerke
<http://theory.lcs.mit.edu/~rivest/RivestShamir-mpay.ps>
Mark H. Anbinder [MHA], Adam C. Engst [ACE], Tonya Engst [TJE], Geoff Duncan [GD].
Tobias Engler [TE], Walter J. Ferstl [WJF], Hartmut Greiser [HG], Gregor Retti [GR].
TidBITS Home Page
Vorhergehende Ausgabe
Nächste Ausgabe
<http://wais.sensei.com.au/macarc/tidbits/searchtidbits.html>
carrier gmbh 1995-96