TidBITS#336/15-Jul-96 - Deutsch

Trotz einer Hitzewelle in Seattle können wir diese Woche mit Neuigkeiten zu Updates von RAM Doubler und Retrospect aufwarten, außerdem auch mit Details zum Empowerment Pack von Microsoft, einem Artikel über Claris OfficeMail und einigen Hinweisen darauf, wie Sie die Suchroboter im Web dazu bringen können, Ihre Usenet-Mitteilungen und Web-Seiten in Ruhe zu lassen. Zu guter Letzt werfen wir noch einen Blick auf neue und verbesserte Programme für Webmaster: MacHTTP, WebSTAR, NetForms, Phantom, LogDoor und LogRoller.

Autorisierte Übertragung der TidBITS#336/15-Jul-96.

Die Originalausgabe finden Sie unter: <http://www.dartmouth.edu/pages/TidBITS/issues/TidBITS-336.html>

Copyright 1990-1996 Adam & Tonya Engst. Details am Ende dieser Ausgabe.
Information: <info@tidbits.com> Comments: <editors@tidbits.com>

Copyright 1996 der deutschen Version Walter J. Ferstl, carrier GmbH.
Information: <office@carrier.co.at> Comments: <ferstl@carrier.co.at>


Themen:

<ftp://ftp.tidbits.com/pub/tidbits/issues/1996/TidBITS#336/15-Jul-96.etx>

Die Originalausgabe dieser TidBITS-Ausgabe ist via FTP auf den meisten Info-Mac-Mirrors verfügbar, so etwa:

<ftp://ftp.univie.ac.at/mac/info-mac/per/tb/tidbits-336.etx>
<ftp://nic.switch.ch/mirror/info-mac/per/tb/tidbits-336.etx>
<ftp://ftp.rrzn.uni-hannover.de/pub/mirror/info-mac/per/tb/tidbits-336.etx>


MailBITS/15-Jul-96

[Übersetzung: Walter J. Ferstl]

RAM Doubler, Version 2 -- Connectix erwartet, Version 2 von RAM Doubler termingerecht zur Macworld in Boston im August ausliefern zu können. Neben anderen Verbesserungen wird RAM Doubler 2 eine Kontrollfeld-Oberfläche und einen schnelleren Kompressionsalgorithmus haben; der Benutzer wird den im Mac real vorhandenen Arbeitsspeicher verdreifachen können. Für alle Benutzer bisheriger Versionen wird es Preisnachlässe bei der neuen Version geben. Wer den RAM Doubler erst kürzlich gekauft hat, erhält ein kostenloses Upgrade. [GD]

<http://www.connectix.com/connect/RPM.html>

Retrospect 3.0A Updater -- Dantz hat das Update auf die Version 3.0A für das beliebte Backup-Programm Retrospect veröffentlicht. Die neue Version unterstützt auch Arbeitsstationen unter Windows, sodaß nun auch Windows-Geräte im lokalen Netz in ein Backup-Schema mit Retrospect einbezogen werden können. Da Windows-Maschinen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit AppleTalk ausgestattet sind, kommuniziert Retrospect 3.0A über TCP/IP und Open Transport mit ihnen. Die neue Version hat weitere zusätzliche Optionen erhalten: Sony DAT-Laufwerke werden nun auch dann angesprochen, wenn ihre Firmware schon älteren Datums ist; die Exabyte-Bänder mit 8 mm Breite können nun formatiert werden. An Fehlern sind unter anderem diejenigen behoben worden, die mit dem Arbeitsspeicher zu tun haben; arabische, hebräische und chinesische Zeichensätze werden besser unterstützt; auch Probleme mit der Erkennung von simulierten Laufwerken auf Novell-Servern wurden beseitigt. Interessant für die Benutzer von RAM Doubler: Retrospect 3.0A weist verbesserte Kompatibilität mit diesem Tool auf (Dantz empfiehlt die Verwendung von RAM Doubler in der Version 1.6.2 oder höher mit System 7.5.3). Die Updater-Datei mit einer Größe von 1,6 MB kann aus dem Web oder per FTP von Dantz heruntergeladen werden - seien Sie sich aber bewußt, daß beide Sites derzeit stark belastet sind. [ACE]

<http://www.dantz.com/retro_30A_updater.html>
<ftp://ftp.dantz.com/pub/updates/Retrospect_30A_Updater.sit.hqx>

Web-Software: Updates und Hilfsprogramme

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>

[Übersetzung: Walter J. Ferstl]

Diese Woche hat die Mactivity-Konferenz stattgefunden und in der Macintosh-Welt gibt es derzeit keinen Mangel an Aktivitäten im Zusammenhang mit dem World Wide Web. Ich bringe hier einige der frühzeitigen Ankündigungen, dazu noch neue Hinweise auf Sicherheitsfragen bei den WWW-Server-Programmen MacHTTP und WebSTAR. Weitere Neuvorstellungen von Web-Produkten stehen unmittelbar bevor - mehr dazu nächste Woche, wenn wir erst einmal die zahlreichen Pressemitteilungen durchgesehen haben.

MacHTTP-Update: "Unbedingt erforderlich" -- Chuck Shotton <cshotton@biap.com>, der Entwickler der Shareware MacHTTP und deren kommerzieller Ausgabe WebSTAR, hat ein Update herausgebracht, das er ein "wichtiges und unbedingt notwendiges" Update nennt. Damit soll ein mögliches Sicherheitsproblem bei MacHTTP in den Versionen bis einschließlich 2.2 ausgeräumt werden. Unter gewissen seltenen Umständen könnten auch unautorisierte Zugriffe auf Dateien eines Servers unter MacHTTP möglich sein. Wenn Sie eine frühere Version von MacHTTP oder WebSTAR PS (die mit dem WebMaster-Mac-Buch ausgeliefert worden ist) im Einsatz haben, sollten Sie in jedem Fall die komplette 2.2-Version von MacHTTP von StarNines Web-Site herunterladen und Ihre Installation mit der Patch-Applikation auf den neuen, sicheren Stand bringen.

<http://www.starnine.com/machttp/machttpsoft.html/>

Update für WebSTAR -- Zusammen mit dem Update für MacHTTP hat StarNine auch WebSTAR 1.3.1 herausgebracht, ein kleineres Update zu der erst kürzlich veröffentlichten Version WebSTAR 1.3, die spezielle plug-in-Module zuläßt und damit die Leistung gegenüber CGIs, die von der Funktion her ähnlich sind, deutlich verbessern soll. Es stellt sich jetzt heraus, daß Chuck Shotton eine spezielle URL-Adresse in MacHTTP eingefügt hatte, die in juristisch sauberer Weise Informationen zum Copyright zeigte; die Ergebnisse dieses URLs hat er dann so erweitert, daß auch grundlegende Auswertungen von Zugriffen auf den Server dargestellt wurden. Wie es scheint, kam Chuck nicht dazu, den URL aus MacHTTP oder bei der Weiterentwicklung zum kommerziellen WebSTAR zu entfernen; dies tat er erst in der WebSTAR-Version 1.3.1, als der URL allgemein bekannt wurde. Der URL hat zwar die Sicherheit von Dateien überhaupt nicht betroffen; viele Betreiber von WebSTAR-Servern wollten einfach niemanden in den Auswertungen ihres Servers herumschnüffeln lassen.

<http://www.starnine.com/webstar/webstarupdates.html>
<ftp://ftp.starnine.com/pub/updates/webstar/webstar_version_history>

Maxum liefert NetForms 2.0 und Phantom 1.1 aus -- Maxum Development hat eine schnellere und mit Open Transport verträgliche Version von NetForms mit der Nummer 2.0 auf den Markt gebracht. NetForms ist ein beliebtes Hilfsprogramm für Webserver-Applikationen, das für Mac-Webgestalter die Verwendung von komplexen Formularen ermöglicht. Die Lizenznehmer der aktuellen Versionen von NetForms können die Demoversion von 2.0 mit ihrer registrierten Seriennummer zur neuen Vollversion machen. Maxum hat auch vor kurzem die Version 1.1 von Phantom verfügbar gemacht, einem Web-Roboter auf Mac-Basis, der zu Web-Sites suchbare Indizes erstellt und Web-Sites auch spiegeln und updaten kann. Phantom spricht auf die gängigen Standards zum Aussperren von Robotern an und bietet neben anderen Raffinessen auch Boole'sche und phonetische Suchen. Phantom 1.1 stellt die Weiterentwicklung des Programms Duppies 1.0 von AKTIV Software dar und ist für Besitzer dieser Software kostenlos zu haben. Neue Käufer können Phantom bis zum 31. Juli zum Einführungspreis von 295 US$ erwerben.

<http://www.maxum.com/>

WWW-Neuheiten von der pazifischen Nordwestküste -- Zwei neue Anwendungen von Entwicklern im Nordwesten der Vereinigten Staaten, Open Door Networks in Oregon und ComVista Internet in Washington, sind dafür gedacht, dem Webmaster bei der Arbeit mit Log-Dateien zu helfen. LogDoor von Open Door Networks (Preis: 249 US$, Einführungspreis zwischen dem 1. September und dem 1. November: 179 US$) ist in einer Demoversion schon jetzt erhältlich und kann in Echtzeit die Logdateien mehrerer Web-Sites auf einem Server verwalten, der HomeDoor, ebenfalls von Open Door Networks, fährt. LogDoor kann große, summarische Log-Dateien in kleinere Einzeldateien zerlegen, die leichter handzuhaben sind, und kann Log-Dateien auf Wunsch auch im Web präsentieren. LogDoor hat in der Version 1.0 zwar nur einen begrenzten Funktionsumfang, geplant sind aber die Erweiterung auf die Erfassung der Logs für einzelne Dateien und die graphische Darstellung der Auswertung, ebenfalls in Echtzeit. Das kostenlose Programm LogRoller von ComVista hat ein eher schlichteres Bedürfnis im Visier - gemeinsam mit WebSTAR erstellt es eine neue Log-Datei, benennt die vorhergehende um und verschiebt die alte Datei in einen vom Benutzer definierten Ordner. Das händische Bearbeiten großer Log-Dateien, damit diese die jeweils aktuelle Periode erfassen, entfällt somit. LogRoller kann Logs in stündlichem, täglichem, wöchentlichem oder monatlichem Rhythmus erneuern.

<http://www.opendoor.com/logdoor/>
<http://www.comvista.com/soft/logroller/>

"Alle Macht den Massen!" - sagt Microsoft

von Tonya Engst <tonya@tidbits.com>

[Übersetzung: Walter J. Ferstl]

Registrierte Benutzer von Microsoft Excel 5, PowerPoint 4, Word 6 oder Office 4 sollten ihre Post wegen einer kostenlosen CD-ROM im Auge behalten; diese heißt Microsoft Empowerment Pack for the Macintosh. Die CD enthält System 7.5 Update 2.0 (das die Systeme 7.5, 7.5.1 oder 7.5.2 auf die Version 7.5.3 bringt; siehe <TidBITS-318>) und System 7.5.3 Revision 2 (zu verwenden auf einigen Mac-Typen, die unter System 7.5 laufen; siehe <TidBITS-332>). Laut Microsoft bewirkt System 7.5.3, daß die Office-Applikationen schneller starten.

Die CD umfaßt auch das Word-Update 6.0.1a, den Internet Explorer 2.0.1, eine Sammlung von Web-Seiten für den Cache, Internet Assistant für Word und für Excel, ein Angebot über verbilligte RAM-Bausteine von Kingston und so weiter. Angeblich hat Bill Gates während eines routinemäßigen Besprechung die Frage gestellt, was getan werden könnte, um Mac-Kunden glücklicher zu machen - diese CD soll nun das Ergebnis dieser Überlegungen sein.

Registrierte Benutzer von Microsoft Office 3 (oder von einzelnen Anwendungen, die zu dem Paket gehören) werden eine Karte zum Anfordern der CD erhalten. Diese enthält leider nur die englischsprachigen Versionen der Microsoft-Software und Microsoft plant auch gar nicht, die CD außerhalb der Vereinigten Staaten anzubieten oder von der CD andere Versionen als die englischsprachige zu erstellen.

<http://www.microsoft.com/corpinfo/press/1996/jul96/macpckpr.htm>

Die Verpackung der CD trägt den Vermerk "Es verändert vielleicht nicht Ihre Welt", eine Aussage, die Adam köstlich amüsiert hat; ich habe nämlich nach dem Auspacken die komplizierte Reihe von Faltungen neu angeordnet. Die Folgezeile "... es könnte sie aber erweitern" war auf diese Weise unter mehreren Schichten Pappe begraben. Nachdem Sie die CD aus ihrer Verpackung herausgewühlt haben, aber noch bevor Sie sie in Gebrauch nehmen, sollten Sie von den Erfahrungen des TidBITS-Lesers Corl Riblet in Kenntnis gesetzt werden. Als Corl das Microsoft Empowerment Pack hochstartete, stellte er fest, daß Microsofts Internet Explorer automatisch geöffnet wurde. Er war darüber so entsetzt, daß er den Startvorgang sofort abbrach. Es ist tatsächlich so: Das Empowerment Pack verwendet den Internet Explorer, um die Installation vorzunehmen - also bitte nicht erschrecken!

Das Empowerment Pack unterscheidet auch nicht zwischen Anwendern, die den Word-6.0.1a-Updater nutzen sollten und solchen, die das nicht zu tun brauchen. Wenn Sie Word 6.0 verwenden, werden Sie den Updater fast sicher laufen lassen wollen, um von einigen in 6.0.1 behobenen Mängeln der Version 6.0 profitieren zu können. Der Abschnitt Produktinformation zum Word Update im Empowerment Pack befaßt sich mit einigen der behobenen Fehler in eher allgemeiner Weise, führt aber keinen Web-Link, keinen Verweis auf die richtige Adresse an, wo Sie online einiges mehr finden können:

<http://www.microsoft.com/kb/deskapps/word/q129242.htm>

Für Benutzer von Word 6.0.1 hat die Version 6.0.1a eine (und nur eine) Neuerung zu bieten: Sie enthält die Funktionalität, die auch durch das Office-Update 4.2x for Power Mac erreicht wird, womit einige Absturzneigungen auf Power Macs beseitigt werden (siehe <TidBITS-289>). Word 6.0.1a kann auf jedem Mac sinnvollerweise als Ersatz für die Version 6.0 gefahren werden, während es überhaupt nichts bringt, 6.0.1a auf einem 68K-Mac als Ersatz für 6.0.1 zu installieren.

Es ist mir nicht gelungen herauszufinden, welche Version des Office 4.2x Update for Power Mac in die Version 6.0.1a von Word eingeflossen ist. Verschiedene der darin enthaltenen Applikationen und die Version 1.0 des Updaters selbst vertrugen sich nicht mit der Toolbox-Extension von Global Village und mit der FAXstf-Software von STF Technologies. Microsoft hat dieses Problem mit der Version 1.01 behoben. Laut Ric Fords "MacInTouch News Archive" vom 11. Juli haben frühe Versionen des Office 4.2x Update for Power Mac auch Probleme mit dem Kontrollfeld "Menu Options" von System 7.5.3.

<http://www.macintouch.com/newsarch1996q3.html>

Der Installer des Empowerment Pack läßt bei der Installation keine Auswahlmöglichkeit zwischen einer 68K-, einer PowerPC- und einer universellen Version [einer sog. "fat binary" für beide Prozessorplattformen. --WJF] von Word 6.0.1a zu. Nach Angaben von Corl (der die Frage mit einem Support-Techniker von Microsoft besprochen hat) legt das Empowerment Pack eine "fat"-Version an, die natürlich viel mehr Platz erfordert als eine der beiden spezialisierten Varianten. Seien Sie also vorsichtig - besonders wenn auf Ihrer Festplatte wenig Platz frei ist. Laut Corl und nach Berichten aus dem Usenet wird die "fat"-Version die Word-Applikation etwa um weitere 4 MB aufblasen, wenn Sie nicht schon vorher die "fat binary" verwendet haben.

Das Empowerment Pack läßt auch leider weitere Dokumenten-Konverter völlig vermissen, die es für Word gibt; es gibt nicht einmal einen Hinweis auf solche Möglichkeiten. Zu diesem Zweck müssen Sie die Online-Datenbank von Microsoft aufsuchen:

<http://www.microsoft.com/kb/deskapps/word/q119859.htm>

Es wäre keine schlechte Sache, wenn Microsoft eine derartige CD regelmäßig jedes Jahr ausliefern könnte. Weiters wäre es eine gute Idee, dabei routinemäßig alle die kleinen Updates, die in die Office-Software eingeflossen sind, mit aufzunehmen. Nicht zuletzt sollte die CD in Zukunft auch in großem Umfang Informationen und Links zur Web-Wissensbasis von Microsoft enthalten.

Claris OfficeMail stellt sich vor

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>

[Übersetzung: Walter J. Ferstl]

Claris OfficeMail ist eine interessante Lösung für die E-Mail-Probleme vieler kleiner Betriebe und Schulen. Diese Gruppen haben sowohl Bedürfnisse nach Kommunikation innerhalb ihrer Organisationen als aus solche gegenüber dem weltweiten Internet. In der Regel sind ihre materiellen Mittel begrenzt und sie verfügen meist nicht über die Spezialisten im Haus, die einen Mailserver aufsetzen und betreuen können. Nicht zu vergessen - viele in dieser Gruppe haben trotz der wachsenden Beliebtheit des 'Net noch nicht einmal dedizierte Verbindungen, die ausschließlich für die Internet-Kommunikation zur Verfügung stehen.

<http://www.claris.com/products/ClarisOfficeMail/>

Das Paket OfficeMail (Preis 299 US$) ist ein E-Mail-Server für das lokale Netzwerk, der die Protokolle SMTP und POP unterstützt (die beiden wichtigsten Wege, E-Mail via Internet zu versenden und zu empfangen). Die Software erhebt den Anspruch, einfach aufzusetzen zu sein: in drei Schritten für die interne Mail und in weiteren drei Schritten für den Austausch von Mail über das Internet soll alles getan sein. Ich habe diese Schritte nachvollzogen und muß zugeben: einfacher geht es wirklich nicht. Claris verdient höchste Anerkennung für die äußerst simple Bedienung des Produkts. Sogar Ihre eigene Subdomain innerhalb der Domain clrs.com von Claris können Sie bekommen.

OfficeMail wird mit einem Fünferpaket des E-Mail-Programms Claris Emailer geliefert - ein weiterer guter Schachzug, denn Emailer ist ein sehr leistungsfähiger E-Mail-Client mit einigen herausragenden Fähigkeiten, darunter die Möglichkeit, E-Mail in beiden Richtungen mit America Online und CompuServe in derselben Weise auszutauschen wie mit dem Internet. Der schmerzliche Haken an Emailer (die Marotte, für jede eingehende Nachricht eine eigene Datei anzulegen) soll in der nächsten Version beseitigt werden (und stört vielleicht auch nicht so sehr, wenn nicht viel Mail anfällt). Wahlweise kann auch das kostenlose Eudora Light oder ein anderer E-Mail-Client auf POP-Basis dazu verwendet werden, Nachrichten von einem OfficeMail-Server zu verschicken und zu empfangen.

Bei den Anforderungen an die Hardware ist OfficeMail zurückhaltend, was für kleine Betriebe und Schulen wichtig ist, die das Programm auf einem älteren Mac betreiben wollen, der sonst nicht genutzt wird. OfficeMail verlangt nach einem 68020-Prozessor oder darüber, der erforderliche Arbeitsspeicher wird für einen 68K-Mac mit 4 MB, für einen Power Mac mit 8 MB angegeben. Da OfficeMail die eingehenden Nachrichten solange speichert, bis die Benutzer sie abholen, sollte der Festplattenplatz nicht zu knapp bemessen sein - ein paar Attachment-Dateien, die mit der Mail übermittelt werden, können sonst die Festplatte ins Schwitzen bringen. Klarerweise brauchen Sie ein lokales Netzwerk (AppleTalk oder TCP/IP), das aber nicht als solches an das Internet angeschlossen sein muß. OfficeMail erfordert nämlich zur Senden und Empfangen von Nachrichten ein (vorzugsweise schnelles) Modem.

Über das Modem stellt OfficeMail eine Verbindung zu ClarisLink her, einem Dienst, der mittels Einwählnummern aus dem CompuServe Packet Network von HoloNet betrieben wird, vermutlich weltweit. Die Gebühr dafür beträgt 39,95 US$ pro Monat (einschließlich 10 Stunden) und 5,95 US$ pro weiterer Stunde, bei einer Registrierungsgebühr von 25 US$. Diese Preisgestaltung erscheint für die E-Mail-Bedürfnisse einer kleinen Firma günstig. Der Nachteil dabei ist, daß OfficeMail den Standard UUCP (Unix to Unix CoPy) verwendet, ein älteres Protokoll, das in erster Linie für E-Mail und Usenet News in Gebrauch ist.

Wenn Sie ganz neu im Internet sind, haben Sie vielleicht noch gar nie von UUCP gehört. UUCP-Programme sind nicht gerade der neueste Stand (sie werden auch nicht allzu oft überarbeitet), da UUCP sich in den letzten Jahren kaum geändert hat. Bei einigen Internet-Anbietern sind aber immer noch UUCP-Accounts zu bekommen. Für preisgünstige E-Mail-Lösungen nach dem Offline-Modell (d.h. Ihr Computer baut die Verbindung auf, schickt und empfängt Mail und beendet die Verbindung wieder) ist UUCP nach wie vor gut geeignet. Bei den TidBITS haben wir UUCP jahrelang verwendet, bis wir gegen Jahresende 1994 eine eigene Leitung, nur für das Internet, bekommen haben. In den ersten beiden Auflagen des Internet Starter Kit for Macintosh habe ich das Thema UUCP ausführlich behandelt (in der gedruckten Ausgabe der dritten Auflage ist das entsprechende Kapitel weggelassen, es ist aber in der Online-Version enthalten.

<http://www.mcp.com/hayden/iskm/iskm3/pt3/ch15/ch15a.html>

Das wichtigste UUCP-Programm für den Mac, uAccess, wurde einige Zeit von InterCon Systems unter der Bezeichnung UUCP/Connect vertrieben; angeblich sind aber vor einiger Zeit die Rechte wieder an den Entwickler des Programms, Tim Endres, zurückgefallen. Seit damals habe ich nichts mehr davon gehört. Es gibt zwei weitere kostenlose Implementationen von UUCP, Mac/gnuucp und uupc (das letztere soll demnächst in einer neuen Version erscheinen). Zur Verfügbarkeit von UUCP-Software für den Mac im allgemeinen finden Sie Informationen unter folgender URL-Adresse:

<ftp://ftp.tidbits.com/pub/tidbits/tisk/inet/uucp/>

Durch den Einsatz von UUCP und die Bindung von OfficeMail an einen bestimmten Internet-Provider hat Claris die Schwierigkeiten beim Umgang mit TCP und eventuell PPP vermieden, die beide für Neulinge nicht einfach zu konfigurieren sind, besonders wenn es keine detaillierte Dokumentation dazu gibt (nicht ohne Grund widmet sich in der vierten Auflage des Internet Starter Kit for Macintosh ein ganzes Kapitel der Behebung von Fehlern und Störungen im Zusammenhang mit Internet-Verbindungen).

Im Rahmen der Entwicklung von OfficeMail hat sich Claris auch dagegen entschieden, dem Produkt die volle SMTP-Funktionalität mitzugeben - ein Merkmal, das aus den öffentlichen Mitteilungen zu dem Programm nicht klar hervorgeht. Zwar kann ein E-Mail-Client wie Eudora SMTP verwenden, um sich mit OfficeMail in Verbindung zu setzen; OfficeMail kann aber seinerseits nicht mittels SMTP Mail an das Internet verschicken, wie das vollgültige SMTP-Server wie der kostenlose Apple Internet Mail Server und das flexible CommuniGate-System von Stalker Software tun (letzteres ist in einer kostenlosen Testversion verfügbar). Wenn Sie also eine dedizierte Verbindung ins Internet haben, können Sie OfficeMail zwar verwenden; die Software braucht aber immer noch ein Modem, um eine Verbindung zu ClarisLink zum Empfangen und Verschicken von E-Mail aufzubauen.

<http://cybertech.apple.com/AIMS.html>
<http://www.stalker.com/CommuniGate/CommuniGate.html>

Das ist andererseits auch nicht so ganz richtig - Sie müssen nicht unbedingt eine Verbindung zu ClarisLink herstellen. OfficeMail erweckt den Eindruck, daß es nur mit ClarisLink funktioniere. Nirgends ist die Möglichkeit dokumentiert, daß Sie jeden UUCP-Zugang bei irgendeinem Internet-Provider verwenden (oder dies zumindest versuchen) können. Claris posaunt diese Möglichkeit nicht in allen Welt hinaus, weil die Konfiguration einer E-Mail-Verbindung unter UUCP kein Honiglecken ist; mit etwas Übung und Geschick sollte es aber möglich sein. OfficeMail steuert das Modem mit dem Apple Modem Tool aus dem Betriebssystem; Sie können also dessen Einstellungen anpassen, um Ihren eigenen Internet-Anbieter anzuwählen. Dann finden Sie im Ordner "Claris OfficeMail" einen weiteren Ordner, "Claris OfficeMail Files". Darin ist eine Datei namens "Mail Connect Script" enthalten, eine Textdatei, die von Claris OfficeMail verwendet wird, um die Verbindung aufzubauen und E-Mail abzufragen. Das soll jetzt keine Aufforderung für Neulinge sein, aber diese Datei kann abgeändert werden (wie immer: vorher Sicherungskopien anlegen!!), damit sie zur Einwahl bei einem anderen Internet-Provider anstelle von ClarisLink dienen kann. Die Skriptsprache ist ein wenig ungewohnt, aber sie ist einfach und sogar kurz am Anfang der Datei "Mail Connect Script" dokumentiert. Ich muß wohl nicht eigens darauf hinweisen, daß Sie von Claris keinerlei Hilfe erwarten dürfen, wenn Sie sich auf dieses "Hack"-Experiment einlassen; wenn Sie aber mit UUCP schon vertraut sind und jemandem beim Aufsetzen eines UUCP-Zugangs helfen, kann das eine durchaus gangbare Lösung sein.

Wenn Sie also keine dedizierte Verbindung ins Internet haben und trotzdem E-Mail für ein Netzwerk brauchen, sollten Sie sich Claris OfficeMail näher anschauen. Haben Sie eine dedizierte Internet-Verbindung für einen einzelnen Mac via Modem, ziehen Sie CommuniGate oder die Kombination aus Apple Internet Mail Server und AIMS LocalTalk Bridge (Shareware) in Betracht, womit Sie Mail intern an alle Macs verteilen können, auf denen zum Beispiel Eudora Light läuft. Wenn Ihnen aber eine dedizierte Internet-Anbindung des gesamten Netzwerks zur Verfügung steht, versuchen Sie es mit dem Apple Internet Mail Server allein oder mit CommuniGate.

<ftp://ftp.tidbits.com/pub/tidbits/tisk/inet/mail/aims-localtalk-bridge-13.hqx>

Eine Anmerkung noch: Den ersten Entwurf dieses Artikels habe ich nach Erhalt und Installation von Claris OfficeMail in einem gewissen Zorn geschrieben; vielleicht, weil ich von der blöden Schreibweise von Claris (OfficeMail als "OfficeM@il", detto bei "Em@iler") irritiert war, noch mehr aber, weil die Begleitinformation behauptet, OfficeMail unterstütze eine ganze Anzahl von Internet-Standards, darunter auch SMTP. Ich konnte OfficeMail nicht dazu bringen, sich als SMTP-Server zu benehmen (ich konnte nicht einmal irgendwelche SMTP-Optionen finden). Ich wollte mich bei Claris rückversichern und mußte sogar mit dem Entwickler reden, ehe ich sicher sein konnte, daß OfficeMail nicht mit einem SMTP-Server kommunizieren kann, daß OfficeMail UUCP in einer Standard-Implementation verwendet und daß es im Prinzip möglich ist, auch andere UUCP-Zugänge anzuwählen. Die Claris-Propaganda hat UUCP nicht einmal als einen der von OfficeMail unterstützten Standards erwähnt - die einzige Erwähnung von UUCP auf der Web-Site von Claris erfolgt im Zusammenhang mit einem Preisvergleich. Das sind für mich wichtige Punkte und sie sollten auch entsprechend in der Dokumentation zu OfficeMail und in der Beschreibung zu der Testversion für Besprechungszwecke aufscheinen. OfficeMail mag für Neulinge eine großartige Sache sein, aber wenn es erfahrene Benutzer und Journalisten durch unvollständige Dokumentation verwirrt, ist das Produkt in Gefahr, unverdienter Weise eine schlechte Presse zu erhalten.

Halten Sie die Roboter auf Abstand!

von Tonya Engst <tonya@tidbits.com>

[Übersetzung: Hartmut Greiser]

Suchprogramme und -werkzeuge sind überall im Internet zu finden. Alle Welt nutzt sie, um schnell an Informationen zu kommen, die mit ihrer Hilfe in sensationeller Ausführlichkeit gefunden werden können (siehe dazu auch Kirk McElhearns Artikel in <TidBITS-333>).

Ich habe z.B. gerade AltaVista nach "Wassermelonen" abgesucht. Eine oberflächliche Durchsicht der Ergebnisse hat mir bereits Erkenntnisse über den aktuellen Stand der texanischen Wassermelonenernte gebracht, ich habe einen Artikel über die Zubereitung von Wassermelonen überflogen (dazu gab es Nährwertangaben) und eine Webseite angewählt, die sich mit Cezannes Gemälde "Stilleben mit Wassermelone und Granatäpfeln" beschäftigt.

Index-Roboter -- Suchmaschinen erhalten ihre Informationen meist mit Hilfe von Robotern. Diese Roboter - auch "Spider" oder "Crawler" genannt - ziehen durch das Web, um Informationen zu suchen und aufzuzeichnen. In der Regel beginnen sie mit URLs, die bestimmte Eigenschaften haben: entweder wurden sie von einem Nutzer angegeben oder es handelt sich um eine Seite mit vielen Links oder sie beginnen einfach auf dem Toplevel einer Website. Der Roboter fängt bei der ersten Seite an und geht systematisch zu allen Seiten, zu denen Links bestehen. Ein Roboter kann auch alle Seiten auf einem bestimmten Server untersuchen. Nachdem der Roboter Zugang zu einer Seite gefunden hat, indiziert er zusammen mit dem Suchprogramm Teile dieser Seite, wie z.B. den Titel, Textteile, bestimmte Schlüsselwörter oder andere markierte Elemente.

Ein Thema verdient besondere Aufmerksamkeit: Wie verhindert man, daß diese Suchprogramme bestimmte Webseiten oder Usenet-Postings indizieren? Es gibt Vereinbarungen, Roboter von bestimmten Internetbereichen fernzuhalten, wobei das auf einer völlig freiwilligen Basis geschieht. Die wichtigsten Suchprogramme scheinen sich an diese Übereinkunft zu halten.

He Sie - verschwinden Sie von meiner Seite! -- Mit dem Robots Exclusion Protocol können Sie Roboter anweisen, Ihre Seite beim Indizieren zu übergehen, wenn Sie z.B. das Protokoll eines Vereinstreffens auf dem Web ablegen und verhindern wollen, daß es in irgendwelchen Suchmaschinen auftaucht. Sie können natürlich auch ein Paßwortsystem einrichten, das ist in der Regel aber zu aufwendig. Vielleicht ändern sich aber auch die Inhalte Ihrer Seite so oft, daß eine Indizierung durch einen Roboter sowieso keinen Sinn macht.

Um diese Roboter von Ihrer Seite fernzuhalten, stellen Sie einen robots.txt-File auf die lokale Rootebene einer Website. Mit Hilfe einer speziellen Syntax weist diese Datei den Roboter an, um einen bestimmten oder um alle Bereiche eines Servers einen Bogen zu machen. Wenn Sie einen solchen File erstellen wollen, dann empfehle ich Ihnen die Seite für WWW-Roboter, -Schwärmer und -Spider:

<http://info.webcrawler.com/mak/projects/robots/robots.html>

Ein kleines Beispiel: Wenn Sie alle Roboter aus dem Verzeichnis "watermelon" fernhalten wollen, dann könnte der robots.txt-File so aussehen:

User-agent: *
Disallow: watermelon/

Wenn Ihnen der entsprechende Zugang zu Ihrem Server fehlt, um eine robots.txt-Datei einzurichten, dann versuchen Sie es mit einem META-Tag im Kopfteil eines HTML-Dokuments. Mit dem Tag

<META NAME="ROBOTS" CONTENT="NOINDEX">

geben Sie einem Roboter zu verstehen, daß eine bestimmte Seite nicht indiziert werden soll. Der Tag

<META NAME="ROBOTS" CONTENT="NOFOLLOW">

weist den Roboter an, die Links dieser Seite zu ignorieren. META-Tags werden von den Robotern zwar nicht so durchgängig unterstützt wie das Robots Exclusion Protocol, die wichtigsten Web-Indizes halten sich aber daran. Im Spidering BOF (Birds of a Feather) Report gibt es weitere Informationen zu diesem Thema:

<http://www.w3.org/pub/WWW/Search/9605-Indexing-Workshop/ReportOutcomes/Spidering.txt>

Private Nachrichten -- Sie können in die Header Ihrer Usenet-Postings eine "X-no-archive"-Zeile einbauen, um Suchmaschinen abzuhalten:

X-no-archive: yes

Bei den meisten News-Clients, wie z.B. bei NewsWatcher, lassen sich diese Zeilen in den Kopfteil der Postings einsetzen. Falls Ihr individuelles Programm diese Manipulation nicht zulässt, dann ist noch nicht alles verloren. Mindestens ein Programm, "Deja News", ignoriert Ihre Postings, wenn Sie den folgenden Text in die erste Zeile Ihrer Nachricht setzen:

X-no-archive: yes

Auf persönlichen Wunsch streicht DejaNews Ihre Nachricht übrigens aus dem Archiv. Senden Sie eine entsprechende E-Mail an

<comment@dejanews.com>.

Keine Privatsphäre -- Ein Grund für die Verwirrung, die das Thema "Privatbereich und Indexsysteme im Internet" bereitet, ist die Unterstellung (die fast alle Suchprogramme teilen), daß jede gefundene Information öffentlicher Besitz ist, wenn sie nicht anders gekennzeichnet wurde.

Alte Internet-Hasen haben damit keine besonderen Probleme, da sie die meisten Daten ohnehin schon auf irgendeine Weise gefunden haben. Internet-Neulinge finden diese Praxis dagegen oft recht beklemmend. Für sie mag es ähnlich sein wie für den Telefonbenutzer, der erfährt, daß alle seine Telefonate im letzten Jahr von einer privaten Gesellschaft mitgeschnitten wurden, und daß diese aufgezeichneten Gespräche an jeden Interessenten weitergegeben werden können.

Durch die Langzeit-Speicher dieser Suchprogramme wird die Verästelung dieser Roboter immer größer. AltaVista von Digital speichert zur Zeit nur die letzten Monate von Usenet, die DejaNews-Archive gehen aber schon bis Anfang 1995 zurück, und man hat schon mehrfach angekündigt, Indizes bis zu den Anfängen des Usenet 1979 anlegen zu wollen, wo immer das möglich ist. Wieviele Usenet-Nutzer werden 1979 wohl etwas vom "X-no-archive"-Tag gewußt haben? Man sollte auch nicht außer acht lassen, daß Sie Ihre Daten zwar aus den wichtigsten und den bekanntesten Indizes heraushalten können, daß es da draußen aber auch Index- und Archivierungssysteme gibt, die sich um keine Regeln kümmern.

Wenn Ihnen Ihre private E-Mail und Ihre Usenet-Postings besonders am Herzen liegen, dann prüfen Sie anonyme Nachsendemöglichkeiten oder PGP, das umstrittene und mächtige Verschlüsselungsprogramm von Phil Zimmermann. Diese beiden Themen können innerhalb dieses Artikels nicht behandelt werden:

<http://www.well.com/user/abacard/remail.html>
<http://www.io.com/~combs/htmls/crypto.html>
<http://world.std.com/~franl/pgp/>

Auch wenn Sie der beschriebenen Problematik keine besondere Bedeutung beimessen, sollten Sie nicht vergessen, daß Ihre Worte im Internet unsterblich werden können - alles, was Sie im Usenet schreiben, wird irgendwo für die Ewigkeit archiviert, alles was Sie im Web veröffentlichen, wird irgendwo in einem Index erfaßt. Überlegen Sie sorgfältig, was Sie sagen und wie Sie es sagen - es kann sein, daß Sie sich in irgendeiner fernen Zukunft in einer Situation wiederfinden, in der Sie zu Ihren Aussagen stehen müssen.

Es ist denkbar, daß es irgendwann einmal, wenn das Thema "Privatsphäre im Internet" an Bedeutung gewinnt, Produkte für den kommerziellen und privaten Gebrauch geben wird, die mit dem Hinweis "Dieses Programm respektiert den Privatbereich!" auf Kundenfang gehen. Newsreader-Programme werden vermutlich schon bald so konfiguriert sein, daß "X-no-archive"-Header standardmäßig eingefügt sind, und bei Programmen zur Webseitenerstellung wird man die META-Tags über die Voreinstellungen einrichten oder robot.txt-Files automatisch erstellen können. All diese Merkmale werden aber die grundsätzliche Annahme dieser Index-Werkzeuge nicht ändern können - die Unterstellung, alles sei öffentlich.


Ständige Autoren der TidBITS in dieser Ausgabe:
Adam C. Engst [ACE], Tonya Engst [TJE], Geoff Duncan [GD].

Mitarbeit an der Übertragung dieser Ausgabe:
Tobias Engler [TE], Walter J. Ferstl [WJF], Hartmut Greiser [HG].

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