
[Teil 1 übersetzt von Gernot Hecht [GH]]
Microsoft Word ist ohne Frage die dominierende Büroanwendung auf dem Mac. Daher untersucht der Autor Matt Neuburger Word 2001 in Detail, um zu sehen, ob sich Words erster größerer Update seit Jahren lohnt. Wie betrachten auch Apples Streifzüge in Unix Betriebssysteme und erwähnen Apples Bekanntgabe eines $ 170 Millionen Gewinns, die Übernahme von ListSTAR von 4D durch MCF Software. Neuerscheinungen dieser Woche enthalten Nisus Writer 6.0, icWord 1.1 und neue Handhelds von Handspring.
Inhalt:
MailBITS
Umfrageergebnisse: Ich nix, wir nix, Unix
Microsoft Word 2001 kommt zum Verkauf
MailBITS/23-Oct-00
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**Apple gibt $ 170 Millionen Gewinn bekannt** -- Apple Computer hat letzte Woche einen Nettogewinn von $ 170 Millionen für sein viertes fiskalisches Quartal in 2000 bekannt gegeben. Apples Ergebnis war durch den Verkauf von ARM Holdings plc. deutlich verbessert. Ohne diese Einnahmen hätte der Gewinn $ 108 Millionen betragen, entsprechend den von Apple vorhergesagten $ 110 Millionen bei ihrer Warnung vor geringeren Einnahmen zu Beginn des Monats. Innerhalb des Quartals hat Apple 1,12 Millionen Einheiten geliefert, mit über 570.000 iMacs und internationale Verkäufe trugen zu 44 Prozent an Apples Einnahmen bei. Margen sind von 28,7 auf 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr und gegenüber 29,8 Prozent im Vormonat gesunken. Apples Vorstandsvorsitzender Steve Jobs warnte, dass Apples nächstes Quartal (das erste seines fiskalischen Jahrs 2001) wahrscheinlich enttäuschend ausfallen wird, da Apple den Bestand in seine Vertriebskanälen aggressiv senken will, obwohl Finanzvorstand Fred Anderson angibt, dass die Firma trotzdem einen kleinen Gewinn erwartet. [GD]
< http://www.apple.com/pr/library/2000/oct/18q4results.html >
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06138 >
**icWord 1.1 fügt ältere Word-Formate hinzu** -- Panergy Ltd. hat icWord 1.1 veröffentlicht, ein Update zu ihrem $ 20 Dateianzeige-Programm für Microsoft Word-Dokumente (siehe "icWord liest und druckt Word Dokumente" unter Mailbits in TidBITS-543). Zusammen mit einer Reihe von Verbesserungen wie bessere Unterstützung für in Word eingebaute Grafiken, Anzeige von Grafiken in Kopf- und Fußzeilen, besserer Anzeige von Tabellen und Unterstützung von westeuropäischen Akzenten in Word 6, bietet icWord jetzt erstmals Unterstützung für die Anzeige von Microsoft Word 4.0, 5.0 und 5.1 Dokumenten. Obwohl icWord bisher nicht Stile in diesen Dokumenten anzeigen kann, ermöglicht es Ihnen zumindest das Lesen des Inhaltes. Da sich Words Dateiformat seit Word 98 nicht geändert hat, kann icWord auch Word 2001-Dateien komplett mit Stilen, Layout und Grafiken anzeigen. icWord 1.1 ist ein 1,5 MB download für Power-PC basierte Macs mit Mac OS 8.1 oder neuer, oder ein 3,3 MB universeller Installer, der mit System 7.1 und 68K Macs arbeitet. Eine 30 Tage Testversion ist verfügbar. [ACE]
< http://www.icword.com/ >
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06074 >
**Neue Handspring Visor bieten Farbe und Geschwindigkeit** -- Handspring hat letzte Woche zwei neue Palm-kompatible Modelle in seiner Visor Handheld Linie angekündigt. Der $ 449 Visor Prism bietet ein 16 bit Farbdisplay (65.536 Farben im Gegensatz zu Palms Palm IIIc, der 8 bit Farben hat) in einem kobaltblauen Gehäuse und der $ 299 Visor Platinum verfügt über eine neues silbernes Metallgehäuse. Beide Handhelds nutzen Motorolas DragonBall VZ 33 MHz Prozessor um die, laut Handspring, beste auf einem Palm OS Handheld verfügbare Leistung zu bieten. Beide Geräte kommen mit 8 MB Speicher. Die neuen Handhelds sind ab jetzt von Handsprings Onlinestore und ab November von anderen Händlern verfügbar. [MHA]
< http://www.handspring.com/products/visorfamily/ >
< http://www.palm.com/products/palmiiic/ >
**Lang ersehnter Nisus Writer 6.0 lieferbar** -- Nach einer langen Schwangerschaft liefert die kleine Firma Nisus Software den Nisus Writer 6.0, den wichtigsten Update seit vielen Jahren für das Textverarbeitungsflagschiff der Firma. Neue Funktionen schließen die automatische Ergänzung des Glossars während Sie tippen, Unterstützung für Apples Navigationsdienste in den Öffnen- und Speichern-Dialogen (einschließlich Vorschauen), Unterstützung für Kontextmenüs, einen neuen Grammatikprüfer, Unterstützung für IBMs ViaVoice Diktiersoftware (siehe "Reden ist günstig - ViaVoice erweiterte Edition" in TidBITS-544), Import von Grafikdateien mit QuickTime und einen neuen XTND-Filter zum Öffnen von RTF-Dokumenten ein. Ungewöhnliche Erweiterungen zu Nisus Writers jetzt schon besonderen Funktionen schließen ein eine Zoom-Funktion, die eine vergrößerte oder verkleinerte Ansicht des Textes um den Einfügepunkt in einem schwebenden Fenster anzeigt, ein Nisus Textanalysewerkzeug, welches Satz- und Wortlisten sowie die Frequenz des Textes in Ihrem Dokument anzeigt, und eine neue TextPlus Option zum Speichern von Text mit End- und Fußnoten als Text konvertiert. Nisus Software hat auch eine Reihe kleinerer Verbesserungen und Fehlerkorrekturen eingebaut, einschließlich einem Platinum Menühintergrund, zusätzlichen Optionen für die Rechtschreibprüfung, die Möglichkeit eigene Druckeinstellungen zu speichern und zusätzliche Kontrollen für die Suche über End- und Fußnoten.
< http://www.nisus.com/Products/NisusWriter/ >
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06085 >
Nisus Writers Systembedarf ist erfrischend niedrig mit System 7 oder neuer (Mac OS 8.0 oder neuer empfohlen) auf einer PowerPC-basierten Maschine mit mindestens 2 MB RAM verfügbar (bei eingeschaltetem virtuellen Speicher). Nisus Software plant bald eine 68K Version des Nisus Writers herauszugeben; die wird mindestens 4 MB RAM benötigen. Trotz dieser geringen RAM-Anforderungen kann die Zuteilung zusätzlichen Speichers die Bedienung angenehmer machen, da Nisus Writer Dokumente vollständig im RAM hält. Nisus Writer 6.0 kostet $ 100, Upgrades von frühern Versionen kosten $ 50 und Upgrades von Konkurrenzprodukten $ 70. Eine 30 Tage Demoversion ist auch verfügbar. Downloadoptionen variieren in der Größe von 12 MB bis 30 MB; Sie können Nisus Writer auch auf CD-ROM kaufen. [ACE]
**ListSTAR wechselt von 4D zu MCF Software** -- 4D, Inc. hat bekannt gegeben, dass MCF Software den Vertrieb und die Unterstützung von ListSTAR übernehmen wird, dem leistungsfähigen und flexiblen Mailinglist Server, den 4D mit seiner Übernahme von StarNine Technologies vergangenen März erhalten hatte. ListSTAR hat in der Zeit vor seinem Update im Dezember 1999 nicht viel Weiterentwicklungen erlebtn und es schien unwahrscheinlich, dass zukünftig großer Aufwand in das Programm gesteckt würde. Wir bauen auf ListSTAR seit der Übernahme der TidBITS-Verteilung durch uns 1996 und es genügte unseren Anforderungen, so dass wir von der 1997er Version 1.2 keinen Upgrade durchgeführt haben. Aber es ist gut zu wissen, dass ListSTAR eine neue Heimat gefunden hat, in der der Support fortgeführt werden kann. Farokh Irani, Präsident von MCF Software, ist in der ListSTAR Anwendergemeinschaft als Entwickler zahlreicher Werkzeuge, Skripts und Templates für ListSTAR bekannt - kudos an 4D und MCF Software für die Hilfe ein wertvolles Programm - lebendig zu halten. ListSTAR bleibt für $ 295 verfügbar und Lizenzschlüssel für Evaluationen sind verfügbar. [ACE]
< http://www.4d.com/ >
< http://www.liststar.com/ >
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05680 >
**Umfragevorschau: Front und Center** -- Ehrlich, wir hatten nicht vor, mehrere Beiträge zu Textverarbeitung in der dieswöchigen Ausgabe zu bringen! Aber trotz der heutigen Bedeutung des Internet bleibt Textverarbeitung eine der gängigsten Aufgaben für Computeranwender. Dies trieb uns zu dem Gedanken: was sehen Sie als die gängigste Tätigkeit, die Sie auf Ihrem Macintosh ausführen? Wählen Sie heute unsere Homepage, so dass wir sehen können, wie TidBITS-Leser im Vergleich zur Norm ausfallen! [ACE]
<http://www.tidbits.com/>
Umfrageergebnisse: Ich nix, wir nix, Unix
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von Geoff Duncan
[Übersetzung: Heinz Gnehm [HG]]
Reingelegt! Zwar ist der Zweck unserer Umfragen vor allem informativer Art - einen Aspekt von Apple, des Macintosh oder Mac OS hervorzuheben - und soll nicht darin bestehen, unsere Leser mit schwierigen Fragen in die Irre zu führen. Die Frage von letzter Woche zur Anzahl von mit Unix verwandten Betriebssystemen aus Apples Küche war allerdings gleich beides: nur fünf Prozent der über 950 Teilnehmer wussten die richtige Antwort (fünf und mehr), während über siebzig Prozent auf zwei und drei tippten.
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbpoll=61 >
Wir zählten insgesamt sechs Unix-Derivate, die in irgendeiner Weise von Apple stammen: A/UX, AIX, MkLinux, Mac OS X Server, Darwin und Mac OS X Public Beta. Selbst wenn Sie behaupten, Mac OS X Server und Mac OS X seien das gleiche (sie sind es nicht), hätte die richtige Antwort immer noch "fünf und mehr" gelautet.
* A/UX ist eine Unix-Version, die von Apple in den späten Achtzigerjahren für 68k-Computer entwickelt wurde und erstmals File-Sharing auf Unix-Basis ermöglichte. In den Neunzigerjahren zog Apple A/UX zurück und portierte es auch nie auf PowerPC-Computer. Es handelte sich aber um ein stabiles Produkt, für das sich viele Leute begeistert haben. (TidBITS hat zuerst in TidBITS-006_ über A/UX geschrieben.)
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=03870 >
* AIX: Im Jahr 1996 hat Apple das Betriebssystem AIX von IBM mit seinen kurzlebigen Netzwerk-Servern ausgeliefert. Die Netzwerk-Server waren gigantische Systeme mit Dual-PCI-Bussen, sechs PCI-Steckplätzen, sicheren und im laufenden Betrieb (hot-swappable) auswechselbaren Laufwerksschächten und (damals) hochmodernen PowerPC 604-Prozessoren.
< http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-317.htm >
* MkLinux: Mitte 1996 portierte Apple Linux auf Macintosh-Computer mit PowerPC-Prozessor und veröffentlichte in der Folge drei Entwicklerversionen von MkLinux. Die letzte Version unterstützte G3-Systeme (aber nicht den iMac) und, obwohl Apple unterdessen die Entwicklung von MkLinux eingestellt hat, hat ein Teil des dabei erworbenen Know-Hows seinen Niederschlag in Mac OS X gefunden. Die Weiterentwicklung von MkLinux ist unterdessen von der MkLinux-Benutzergruppe übernommen worden. (Tom Gewecke hat für TidBITS zwei Artikel über diverse Linux-Versionen für den Macintosh geschrieben, einen in TidBITS-407 und einen weiteren in TidBITS-461.)
< http://www.mklinux.org/ >
< http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-407.html>
< http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-461.html >
* Mac OS X Server: Erst kürzlich hat Apple Mac OS X Server veröffentlicht, das auf BSD Unix und dem Mach-Mikrokernel aufbaut. Anders als Mac OS X ist Mac OS X Server aber schon seit einiger Zeit erhältlich und verfügt auch nicht über die Benutzeroberfläche Aqua und verwandte Techniken, bietet aber QuickTime-Streaming und einzigartige, nur für den Macintosh nutzbare Funktionen wie den NetBoot-Server.
< http://www.apple.com/macosx/server/ >
< http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-473.html >
* Darwin ist ein abgespecktes Open-Source-Betriebssystem, das die Innereien von Mac OS X und Mac OS X Server offenlegt, aber keine proprietäre Apple-Techniken wie die Benutzeroberfläche Aqua beinhaltet. Darwin wird zurzeit von der Entwicklergemeinde auf Intel-Prozessoren portiert, obwohl zurzeit nicht zu erwarten ist, dass Apple Mac OS X oder Mac OS X Server für Intel-Prozessoren anbieten wird.
< http://www.publicsource.apple.com/ >
* Mac OS X Beta: Die öffentliche Beta-Version von Mac OS X basiert ebenfalls auf BSD Unix, die Kommandozeile wird allerdings geschickt hinter der Aqua-Oberfläche versteckt, da Apple Mac OS X zum Standardbetriebssystem für alle Macintosh-Anwender machen möchte. Apple plant, Mac OS X zu Beginn des Jahres 2001 zu veröffentlichen.
< http://www.apple.com/macosx/ >
< http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-548.html >
Die Auflistung dieser sechs Unix-basierten Betriebssysteme von Apple lässt andere Abstecher von Apple in die Unix-Welt ausser Betracht, etwa MAE (Macintosh Applications Environment zum Betreiben von Macintosh-Applikationen auf gewissen Unix-Systemen) und Mac X (ein X Windows-Server für das Mac OS). Dabei handelte es sich strenggenommen aber nicht um eigentliche Betriebssysteme. Ebenfalls unberücksichtigt bleiben die verschiedenen Linux-Varianten für PowerPC-Computer (auf den Webseiten von MkLinux.org finden Sie eine gute Übersicht) und Bemühungen wie MachTen von Tenon Intersystems, einem vollständigen Unix-System, das als normale Macintosh-Applikation betrieben werden kann.
< http://www.tenon.com/products/machten/ >
Microsoft Word 2001 kommt zum Verkauf
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von Matt Neuburg
[Übersetzung Walter Sonnenberg]
Microsoft Word ist ein Eckpfeiler des Office-Pakets von Microsoft und ist die einzige Office Anwendung, die man normal auch unabhängig vom Office-Paket erwerben kann. Rechenblätter sind wichtig, Präsentationen machen sich gut, aber Textverarbeitung ist die persönlich und geschäftlich am weitesten verbreitete, produktive Arbeit an Computern und Microsoft Word hat sich zum Vergleichsmaßstab entwickelt, mit der jede Textverarbeitung in der Industrie konkurrieren muß.
Die unter uns, die sich an Word 4 oder Word 5.1 erinnern, wissen, dass Word einmal weniger kompliziert, intuitiv bedienbar und beherrschbar war. Word 6 reagierte langsam, hatte viele Funktionen, sah aus und reagierte wie eine von einem anderen Rechner übernommen Software. Microsoft beantwortete die überwiegende negativen Reaktionen auf Word 6 mit Word 98, darin einer neuen Benutzerschnittstelle und reagierte gegenüber dem Benutzer erheblich angemessener und war in der Erfahrung des Benutzers wesentlich angenehmer. Die neue Version Word 2001 versucht nun, mit noch mehr Bedienmöglichkeiten den Benutzern erweiterte Zugriffsmöglichkeiten auf die vielen Funktionen zu geben, die hinter der Schnittstelle erahnt werden können.
Die neuen Bedienmöglichkeiten machen fast alles aus, was diese Version von Word neu bietet, und sie verteilen sich auf einen großen Kern von Bedienfunktionen, an denen sich sonst scheinbar seit der Vorversion nichts geändert hat. Wenn man bedenkt, daß Word ein großes, komplexes, ausgereiftes Produkt ist, kann man das verstehen, obwohl es andererseits die Entscheidung erschwert, ob man sich die neue Version zulegen solle.
**Erste Eindrücke** -- Die Installation fegt wie eine Briese durch das Altmaterial. Für die Vollinstallation der Office-Programme werden 175 MB freien Festplattenspeichers benötigt, mehr brauchen Sie auch nicht, wenn Sie den ganzen Office-Ordner von der CD-ROM auf die Platte kopieren. (Sie können natürlich mit einem Installer arbeiten, das macht aber praktisch keinen Sinn). Als ich Word erstmals startete, verging erst mal eine Minute, in der die neuen gemeinsam genutzten Bibliotheken installiert und die Registrierungsdaten der verschiedenen Officekomponenten aktualisiert wurden; bei den folgenden Starts ging alles sofort.
Der Übergang von Word 98 war ähnlich schmerzlos; Ich habe kaum gemerkt, daß sich etwas getan hat. Word 2001 nahm sich meine alten Vorlagen mit allen Einstellungen, Menuänderungen und Makros, so daß das Bildschirmbild vollständig vertraut aussah. Andere Dokumentvorlagen und meine Altdokumente mußten aus den Vorlagen und Office:Startup Ordnern von Hand in den Hauptordner von Microsoft Office übernommen werden. Die nervendste Änderung bei der Installation besteht in einem Dutzend neuer zusätzlicher Zeichensätze.
Words Speicheranforderungen sind markant; unter Mac OS 9 bei abgeschaltetem virtuellen Speicher schwoll der Systemanteil um 4 MB als Word lief, das seinerseits 17 MB Hauptspeicher belegte. Wird virtueller Speicher eingeschaltet, verbessern sich die Werte erheblich, Word braucht nur noch 10 MB und der Systemspeicher erweitert sich um 1 MB. Wenn Sie lieber den RAM Doubler einsetzen als mit virtuellem Speicher arbeiten, gibt es schlechte Nachrichten: Dies Word arbeitet nicht mit RAM Doubler 9 oder einer älteren Version; Ich habe gehört, Connectix arbeite an einer Verbesserung. Ansonsten ist das Bild der Kompatibilität gut; Word 2001 verträgt sich jetzt auch mit dem Power On-Zustand des Menu-Systems von Power Action (Word 98 tat dies nicht).
< http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q272/8/04.asp >
< http://www.connectix.com/products/rd9.html >
< http://www.poweronsoftware.com/products/actionMenus/ >
**Offensichtliches und Hintergründiges** -- Die überarbeitete Benutzerschnittstelle von Word 2001 sieht fast aus wie die von Word 98; man merkt nur im Unterbewußtsein, daß sich der Hintergrund zur Palette und die Palettenikonen verändert haben. Ob Sie dies besser finden, ist Geschmachsache, mir gefallen die Ergebnisse; beispielsweise ist hinter dem neuen Vergrößerungsglas die Funktion "Finden" leichter zu verstehen als hinter dem alten Fernglass. Der dauernd nervende Statusbalken von Word 98 ist gänzlich verschwunden, der den ganzen unteren Teil des benutzbaren Bildschirmplatz bei Word 98 schluckte; die gleichen Informationen sind jetzt im Dokumentstatus enthalten, was mir gut gefällt (Allein schon diese Änderung macht die Aktualisierung für Geoff Duncan lohnend, der bei TidBITS viele technische Aufgaben wahrnimmt, wobei er dauernd andere Worddokumente auf dem Bildschirm benötigt, die den Statusbalken von Word 98 grade nicht enthalten. Auch angehängte Werkzeugbalken belegen keinen Bildschirmplatz mehr mit leeren grauen Zonen; sie brauchen nur Extraspeicher auf der Platte.
< http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q273/7/19.asp >
Die offensichtlichste Neuerung der Benutzerschnittstelle ist die Formatpalette. Sie befindet sich in einem schwebenden Fenster, das nicht, wie ein Werkzeugbalken, angepasst, eine andere Größe annehmen oder angehängt werden kann, trotzdem lassen sich davon mehrere Teile zusammen- oder aufklappen. Diese Teile, die sich automatisch dem gewählten Textformat oder Objekt anpassen, enthalten Tasten oder Felder aus verschiedenen Paletten oder Dialogen. Beispielsweise gibt es da typischerweise eine Abteilung für Schriftart und -auszeichnung, Absatzformatierung und Zeilenzwischenräume, Absatzränder und -schattierungen und die Dokumentformatierung. So vereinigt sich an einer Stelle viele kontextabhängige Funktionalität, die viele Benutzer nirgends anders finden können. Was nicht für wichtig gehalten wurde, ist einfach weggefallen und man kann es leider nicht wieder einbauen, wie etwa in Words Werkzeugbalken. Kurz gesagt, würde ich die Formatpalette als echten Komfort und sognifikante Zeitersparnis charakterisieren, aber sie bringt nicht die wünschenswerte Hilfestellung.
Word 2001 nennt das alte Standardkommando "Neu" jetzt "neues Leerdokument" und bringt es ganz unten im Dateimenu unter, um die Benutzer zu ermuntern, stattdessen die Projektgalerie zu nutzen, die jetzt den ersten Platz im Dateimenu einnimmt. Projektgalerie führt einen geänderten Dialog ein, mit dem nicht nur eine Vorlage oder ein Wizard ausgewählt werden kann, sondern bietet auch die Dateitapen anderer Officeanwendungen wie etwa Excel-Rechenblätter oder Entourage-Kalenderblätter (diese starten natürlich gleich die zugehörige Anwendung). Microsoft versucht damit, viele verschiedene Projektarten zu nutzen; Vorlagen und Wizardprogramme sind nicht neu, möglicherweise wird diese Änderung im Dialog die Benutzer ermutigen, mehr Anwendungen zu nutzen und die Funktionen des Officepakets vereinheitlichen.
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06139 >
Die Office-Zwischenablage hat eine neue Funktion, solange sie offen ist, werden alle Kopiervorgänge gesoeichert; sie können jedes Altereignis auswählen und neu starten. So implementiert es die Funktion mehrerer alter Zwischenablagen. Es kann per Drag und Drop verändert werden und die Daten in der Office Zwischenablage überleben Neustarts und Wechsel zu anderen Officeanwendungen - dieselbe Zwischenablage kann von Excel, Powerpoint und Word benutzt werden. Verwirrenderweise ist es aber unter Entourage (und dem Internet Explorer) nicht zugänglich, und verwässert so die neue Vereinheitlichung, die durch die neue Office Zwischenablage versprochen wurde.
Word enthält schon lange zwei Grafikwerkzeuge; Word 2001 ergänzt dazu Funktionen nach Photoshop-Vorbild, so daß ein Scannerbild oder die Ausgabe einer digitalen Kamera direkt eingesetzt werden kann; Helligkeit, Kontrast und Farbbalance können verändert werden, Relief- und Farbauszüge können erstellt werden; obwohl diese Funktionen unnötig scheinen, sind Digitalbilder doch mittlerweile weit verbreitet und es nicht abwegig, das Microsoft den Office Benutzern einfache Bildmanipulationsfunktionen zur Verfügung stellt. Es ist schon merkwürdig, solche Funktionen unter Word einzusetzen; man wundert sich, warum Microsoft nicht eine einheitliche Lösung für alle Officeanwendungen in Form einer separaten Grafikanwendung bereitstellt.
Viele andere kleine Änderungen verbergen sich hinter den Kulissen und zeigen sich erst, wenn man sie braucht. Eine brilliante neue Suchen & Ersetzen Funktion erlaubt das Suchen nach morphologischen Übereinstimmungen; beispielsweise werden sie auf der Suche nach "type" auch "types", "typing" und "typed" finden und durch "writes", "writing" resp "wrote" ersetzen. Der Datenmischmanager ist eine neue Oberfläche für mail-Merge und vereinigt an zentraler Stelle alle Funktionen, die einen Mischvorgang ausführen. Die Mischfunktion selber ist die archaische feldweise Mischfunktion, somit verhält sich dieser Mischmannager wie ein Streifenpflaster auf einer tiefen Wunde.
Zusätzlich zum Rechtschreiblexikon gibt es nun ein Definitionslexikon (Klicken sie zusammen mit Control auf ein Wort und wählen im Menu "Definition"), aber mein erster Versuch wurde auch fast zu meinem letzten, als ich nämlich "automatisch" auswählte, erhielt ich die Definition von "Automatenkaffee" (obwohl die Funktion normalerweise richtig arbeitet, hat sie Schwierigkeiten verschiedene Formen des gleichen Wortes zu unterscheiden). Die Korrekturvorschläge der internen Korrekturfunktion kommen nicht mehr nur aus einer vollständigen Liste, sondern haben auch einen Ursprung im Rechtschreiblexikon; dieser Funktionsteil ist jedoch nicht so wirksam, wie ich wünschen möchte, weil es in einigen Fällen nicht richtig funktioniert, in denen jeder den Fehler sofort erkennt. "misaprehnsions" wird etwa richtig korrigiert, obwohl es nicht in der expliziten Suchliste enthalten ist, "typoing" wird aber nicht richtig erkannt, weil das Rechtschreiblexikon einen Fehler nahelegt, es gibt aber nur einen Korrekturvorschlag.
Tabellen können nun auch ineinander verschachtelt werden, wie Word for Windows es schon erlaubte, aneinandergrenzende Tabellenfelder können nicht nur bei Grenzen in der Horizontalen, sondern jetzt auch in der Vertikalen miteinander vereinigt werden. schließlich kann Word jetzt auch die Spezialitäten von HTML-Tabellen. In Page View können sie an beliebige Felder einer Tabelle klicken und Word fügt automatisch Zeilenumbrüche und Tabulatorzeichen ein, damit sie dort Text eingeben können. Die vom Officeassistenten erstellten Sprites können jetzt auch in der Größe angepaßt werden und lassen sich über das Hilfemenu leicht bändigen.
**Fehler korrigiert oder nicht** -- Es ist schwierig genau zu sagen, welche Fehler Microsoft denn bereinigt hat. Man nimmt selbstverständlich an, dass Fehlerkorrekturen, die in den diversen Aktualisierungen der vergangenen Jahre schon bereinigt wurden, auch hier enthalten sind. So würde ich beispielsweise erwarten, dass der Fehler mit Umlaut-y, der auslöste, dass aller Text verschwand, bereinigt ist. Aber mir gibt keiner die Sicherheit, dass dies der Fall ist. Ich kann bestätigen,. dass Worddateien nicht mehr sichtlich immer größer werden, je öfter sie auf der Platte gesichert werden. (Sie wuchern immer noch, aber das passiert im Versteck im unsichtbaren Ordner für Zwischendateien) und das Excel Rechenblätter, deren Text vertikal ausgerichtet wurde, nach dem Kopieren nach Word korrekt ausgedruckt werden.
Andererseits gibt es einige alte Fehler und Schwächen ersichtlich immer noch. Das Zeichen, das man nach der Eingabe von Optionm-i und Shift-e erzeugt, ist immer noch unsichtbar, was besonders schwerwiegt, wenn man bestimmte Auslandszeichensätze oder Dingbats benutzt. Das Kontextmenu mit dem Balken für Formatierfunktionen und die Formatierpalette sind immer noch zu klein und die Funktionen sind so angeordnet, dass man sich das nicht merken kann. Die Zeichentools von Word unterscheiden sich immer noch von den entsprechenden Excelfunktionen (Warum fehlen in Excel "Verbindungen" im Balken für Autoformen?).
Wenn "Werkzeugtips" am Cursor aufspringen und kurz darauf verschwinden, wird der überdeckte Text nicht immer richtig wiederhergestellt. Wenn Sie einen Kommentar oder eine Fußnote im separaten Fenster öffnen, skrollt das Hauptfenster immer noch, so dass der Originalkommentar bzw. das Original der Fußnote in den ersten Zeilen des Fensters erscheint, wobei der größte Teil des vorher sichtbaren Textes aus dem Fenster herausgeskrollt wird. Das Skrollen mit den Tasten Seite auf und Seite ab versetzt immer noch den Cursor, so dass Sie ihn dauernd wieder restaurieren müssen. In meiner Besprechung von Word 98 beschrieb ich ein paar Probleme mit Schriftarten und unbestimmte Zusammenhänge zwischen Zeichen- und Absatzformatstilen; diese Probleme gibt es immer noch.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=04822>
Die Schnittstelle zur Numerierung von Listen bleibt mysteriös; wenn ich eine nummerierte Liste beginne, weiss ich nie, ob Word die Numerierung bei 1 beginnt oder eine vorstehende Nummerfolge fortsetzt; als ich zwei numerierte Listen generiert hatte, klickte ich das Feld für eine weitere numerierte Liste im Formatierbalken und mußte entdecken, dass Word die Nummernfolge der ersten beiden Listen verändert hatte. Insgesamt stellen sich Editieroperationen mit Numerierung an größeren Dokumenten als Graus heraus; man muß die Absatzmarken auf ungeahnte Methoden manipulieren, in denen ja die Formatierinformationen des Absatzes gespeichert werden, um zu vermeiden, dass die Nummernfolge gänzlich zerstört wird.
< http://support.microsoft.com/support/macword/content/word2001top.asp >
**Hilfe für Hilfslose** -- Es ist immer noch schwer, Word zu erlernen, weniger, weil immer noch kein Handbuch existiert, auch das dünne Manual, das mit Word 98 ausgeliefert wurde, hilft nicht. Regelmäßige Leser der TidBITS sind sich wahrscheinlich gewärtig, dass ich diese Situation als unverantwortlich betrachte und Adam hat seine Klagen darüber in einem Artikel festgeschrieben, der traurige Berühmtheit erlangt hat - unter dem Titel "Tod der Dokumentation".
< http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=04865 >
Die Benutzer werden stattdessen auf das Online Hilfe-Menusystem verwiesen. Zuerst die gute Nachricht: Die Verhältnisse haben sich verbessert! Das Hilfesystem ist kein getrenntes Programmsystem mit eigenem Menusystem mehr, das auf mysteriöse Art in Word eingebettet ist. Jetzt hat es ein normales schwebendes Fenster. Neben der Schaltfläche Zurück, gibt es jetzt ein Weiter-Feld und das Inhaltsverzeichnis wird in einem Skrollfeld auf der linken Seite des Fenster dargestellt.
Nichtsdestoweniger ist das Hilfesystem langsam, teilweise ist die Ursache darin zu suchen, dass jetzt ein schwebendes Fenster benutzt wird. Es gibt keine Tastaturkürzel. Die Seiten sind geordnet und in einer Hirerachie angeordnet; trotzdem gibt es kein Kommando, um auf die nächste Seite zu kommen oder in der Hierarchie auf die nächsthöhere Stufe zu springen. Das Fenster mit dem Kontext offenbart nicht die Stelle, an der Sie sich grade befinden. (Vergleichen Sie das etwa mit dem Adobe Acrobat Reader mit der Inhaltsangabe auf der linken Seite; Ihr aktueller Aufenthaltsort ist im Inhaltsverzeichnis immer markiert). Solche Probleme sind besonders schwerwiegend nach einem Suchvorgang; Man klickt auf das Suchergebnis, um die Stelle im Hilfefenster zu finden, und schon befindet man sich in der Wildnis - an einer unbekannten Stelle zu einem unbekannten Sachgebiet.
Der Hilfetext ist selektiv und knapp, manchmal unvollständig und falsch. Beispielsweise konnte ich zur Office Zwischenablage und der Funktion, Dokumente zu vergleichen, nichts finden. Und in dem Eintrag über das Microsoft Office Resource Kit (ein aktuelles Manual von Microsoft Press für Word kostet extra) erscheint eine falsche URL auf die Internet-Version (und man kann damit nichts finden). Die Online Hilfe mit ihren kurzen, getrennten Texten ist wie ein Fernsehton - es geht am Nutzer vorbei, kann aber keine zusammenhängenden logisch aufgebauten Erklärungen ersetzen. Zu diesem Programm fehlt ein Handbuch und bei diesen Preisen sollten die Käufer eines erhalten.
**Das letzte Wort** -- Ob mans glaubt oder nicht, ich mag Word 2001. Es versucht, den Kunden alles Mögliche zu geben und ist dabei weitgehend erfolgreich. Word ist mit nützlichen, mächtigen Funktionen voll gepackt. Ein beliebiger Anfänger kann sofort einen Brief, eine Novelle, eine Broschüre oder sogar eine Internetseite erstellen. (HTML Ausgabe ist gegenüber Word 98 verbessert, aber dazu muß man zum Sichern die Funktion "Sichern in HTML" benutzen oder erhält wirklich scheußlichen HTML-Code). Ein Benutzer mit bescheidenen Vorkenntnissen kann jederzeit ein Papier erstellen, dass man einer Schulzeitung zur Veröffentlichung anbieten kann. Ein Experte kann auch ein großes kompliziertes Dokument mit automatischer Numerierung der Abbildungen, Tabellen und Kapitel erstellen und ein Inhaltsverzeichnis automatisch generieren. Word kann bis zum Abwinken an den Benutzer angepaßt werden und enthält unendlich viele Abkürzungen und automatisierte Funktionen, auch Visual Basic, das ich für eine der besten Programmiersprachen im Universum halte, mit der man Skripte erstellen kann.
Microsoft hat schwer daran gearbeitet, diese Version von Word einprägsamer zu gestalten als die Vorversion und man hat damit im wesentlichen Erfolg. Aber die Änderungen an der Bedienoberfläche machen einen zufälligen Eindruck, manche Funktionen von Word lassen sich dadurch leichter bedienen, andere sind nach wie vor nur über Ikonen einer kryptografischer Werkzeugleiste zugänglich, wieder andere sind erst in der dritten Hierarchiestufe der Dialogstruktur zu ereichen. Meine eigenen Untersuchungen zeigen, dass viele Leute von den vielen Funktionen in Word benebelt sind; trotzdem sagt man bei Microsoft, jedes Mammchen in Altoona könne Word sofort benutzen. Wenn ich schnell höre, denke ich an die Unterschiede zwischen Autokorrektur, Autovervollständigung und Autotext! Beschreiben Sie mal, wie alle Unterstreichungen in Schrägschrift verwandelt werden können! Ich warte darauf.
In Anbetracht der Geschichte dieses Programms enttäuscht mich diese neue Version - ich hätte aktuell erwartet, dass Microsoft bei Word richtig zulangt, die Interna neu überdenkt, einige Bedienfunktionen ausbaut, die Officeanwendungen vereinheitlicht, stattdessen bietet man uns Flickwerk um einen unveränderten Kern. Tratzdem wird Word 2001 seine Vorreiterrolle am Macintosh behaupten (wie die Vorgängerversion diese Rolle für die ganze Computerwelt gespielt hat) und diese Version ist eleganter und glatter als Word 98.
Nun die Frage, ob Sie die Aktualisierung mitmachen sollen? Es ist nicht unbedingt notwendig; wenn Sie mit Word 98 zufrieden sind, gibt es keinen Grund zu wechseln. Word 98 arbeitet dank der Online-Aktualisierungen vernünftig. Dokumente scheinen zwischen Word 98 und Word 2001 unter Windows vollständig kompatibel zu sein, beim Austausch von Informationen mit anderen wird Ihnen also nichts fehlen.
Wenn Sie aber von Word 98 vollständig irritiert sind und Ihnen die Kosten nichts ausmachen (oder ein günstiges Angebot finden - Ich habe etwa von einem Studenten gehört, der Office 2001 im Campus-Buchladen für 33$ erhalten konnte), dann sollten Sie zu Word 2001 wechseln. Ich kann Ihnen keinen genaueren Rat geben, weil bei jedem Benutzer die Prioritäten anders verteilt sind. Gestern habe ich beispielsweise eine E-Mail erhalten, dass jemand auf Word 2001 aktualisieren möchte, weil er die Funktion nutzen möchte, HTML-Fußnoten einzurahmen; anderen mag das egal sein, aber für ihn ist das eine Funktion, die Kristall-klar einen Vorteil darstellt und seine Entscheidung ist sicherlichkorrekt.
Für Microsoft Word 2002 braucht man einen Rechner mit Power PC, der mit 120 MHz oder schneller getaktet ist, sowie Mac OS 8.1 oder neuer. Wenn Sie den virtuellen Speicher eingeschaltet haben, empfiehlt Microsoft einen Mindestausbau von 32 MB RAM (Unter Mac OS 9 mindestens 48 MB). Microsoft Word 2001 kostet als Update von einer Altversion 500 resp. 300$; es gibt einen Rabatt von 100 $. wenn Sie bis zu 60 Tage vorher einen neuen iMac oder ein iBook gekauft haben. Word kostet allein 400 $, ein reiner Word-Update kommt auf 150$.
< http://www.microsoft.com/mac/products/office/2001/rebate/ >
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Redaktion: Walter Sonnenberg [WS]
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