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TidBITS#582/04 Juni 01

Das Web basiert zwar auf Hypertext, aber Matt Neuburgers Test von dieser Woche widmet sich dem verjüngten Eastgates Storyspace, einem Hypertextwerkzeug, das vor dem Web geboren wurde. Diese Ausgabe bringt auch eine Verschiebung im TidBITS-Universum - die Engsts sind zurück nach Ithaca, NY gezogen. Außerdem berichten wir über den Kauf von Outpost.com durch PC Connection, der Veröffentlichung von Frontier 7.0, Now Up-To-Date & Contact 4.0 und BBEditLite 6.1. Außerdem Internet Explorer 5.1.1 und OmniWeb 4.0für Mac OS X.

Themen:

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MailBITS/04 Juni 01

[Übersetzt von Gernot Hecht [GH] <gernot@wollemond.de>]

UserLand liefert Frontier 7 aus -- UserLand Software hat Version 7 seines Flaggschiffs Frontier herausgebracht. Frontier ist ein Leistungsfähiges Gliederungsprogramm, eine Datenbank und eine Skriptumgebung, die oft zur Erzeugung von Webseiten verwendet wird; da es auch ein Internet-Client/Server ist, wird es oft als Webserver eingesetzt, der seine Webseiten dynamisch erzeugt. Frontier umfasst Manila, ein Satz von Skripten zum Erzeugen und Pflegen von dynamischen, auf Frontier basierenden Webseiten. Alternativ kann eine Manila-Seite mit Radio UserLand betrieben werden, einer "Light"-Version von Frontier ohne die Internet-Server-Funktionen.

Was ist neu in Frontier 7? Als Erstes kommen ein paar Verbesserungen an Manila und einige Fehlerkorrekturen. Zweitens kommt hiermit eine Mac OS X-native (Carbon) Version, einschließlich der Möglichkeit, mit der Unix-Shell zu kommunizieren. Schließlich bietet Frontier jetzt zusammen mit Radio UserLand die Möglichkeit, über leistungsfähige Skripts auf seine Gliederungsfunktion zuzugreifen. Beispielsweise kann das Aufklappen von Überschriften Unterkapitel anzeigen, die dynamisch und live über das Internet aus einer Liste von Dateien erzeugt werden oder eine Liste von MP3-Dateien auf Ihrer Festplatte(die Frontier abspielen kann). Frontier kostet $ 900 pro Jahr($ 100 für den Ausbildungsbereich). Sie können Manila (und Radio UserLand) kostenlos zum Ausprobieren herunterladen. [MAN]

<http://frontier.userland.com/newIn70>
<http://manila.userland.com/>
<http://radio.userland.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05351>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05679>

Outpost.com von PC Connection aufgekauft -- Die Konsolidierung im Internet geht mit Darryl Pecks Ankündigung vom 30. Mai 2001 weiter, dass seine Firma von langjährigen Hard- und Softwarehändler PC Connection aufgekauft wurde, der auch den "Mac Connection"-Katalog und die Webseite unterhält. Darryl Peck ist der Gründer und CEO von Outpost.com. Die 1,3 Millionen Kunden der Firma Outpost.com und ihr guter Name schützen sie davor, wie viele andere Internetfirmen einfach leise zu verschwinden. Outpost.com wird weiterhin unter eigenem Namen und von den bisherigen Standorten aus arbeiten, aber dabei auf die großen Lager von PC Connection zugreifen. Es waren sechs interessante Jahre für Outpst.com - siehe auch unser Interview von 1996 mit Darryl um einen Blick auf den Anfang und Daryls damalige Gedanken über PC Connection zu werfen. [ACE]

<http://www.outpost.com/>
<http://www.corporate-ir.net/ireye/ir_site.zhtml?ticker=PCCC&script=410&
layout=7&item_id=179031
>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1021>

Kostenloses BBEdit Lite auf6.1 aktualisiert -- Die Firma Bare Bones Software hat BBEditLite 6.1 veröffentlicht. Dies ist die jüngste Version ihres kostenlosen Textverarbeitungsprogramms. BBEdit Lite 6.1 ist carbonisiert für Mac OS X (unterstützt aber auch alte Systeme bis zurück zu System 7.5.5) und enthält jetzt eingebaute Unterstützung für die Navigationsdienste und den Erscheinungsbild-Manager. Außerdem kann es jetzt mit QuickTime Filme abspielen und Bilder anzeigen. Version 6.1bringt auch eine verbesserte Funktion für das Suchen und Ersetzen von Mustern (grep) und verbesserte Suche über mehrere Dateien.

BBEdit Lite ist ein 4,3 MB Download und benötigt einen Mac mit PowerPC-Prozessor; registrierte Anwender von BBEdit Lite können für einen vergünstigten Preis einen Upgrade auf die kommerzielle Version von BBEdit durchführen.

<http://www.barebones.com/products/bbedit_lite.html>
<http://www.barebones.com/products/bbedit.html>

Now Up-to-Date & Contact4.0 veröffentlicht -- Power On Software hat Now Up-to-Date & Contact 4.0 veröffentlicht. Damit wurden die Benutzerschnittstelle und die Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert. Power On hat neue Funktionen mit geschützten Namen wie "Grab-'n-Go"(Kontextmenüs zum übertragen von Daten aus anderen Programmen wie Microsoft Office 2001), AlphaBar (einfacher Zugriff auf Adressen) und QuickFilter (einfaches Filtern von Adressen in Listen) hinzugefügt.

Diese Version bietet auch eine Sammlung neuer kundenspezifischer und Inter-/Telefonfelder, Unterstützung für TCP/IP und DNS, sowie die Möglichkeit, Bilder zu Kontakten hinzuzufügen. Die Vollversion von Now Up-to-Date & Contact kostet $ 120und Besitzer einer beliebigen älteren Version können ein Upgrade für $ 50 durchführen. Beide Optionen sind elektronisch verfügbar. Sie können auch eine 30 Tage lauffähige Testversion als 10 MB Download herunterladen (14MB mit Dokumentation). Die Software läuft unter Mac OS Version8.6 bis 9.1 und unter Mac OS Xs Classic Mode. Anwender werden einen kostenlosen Upgrade auf eine native Mac OS X Version erhalten, deren Auslieferung für das dritte Quartal 2001geplant ist. [JLC]

<http://www.poweronsoftware.com/products/nudc/>

Internet Explorer 5.1.1 und OmniWeb 4.0 kommen -- Apple hat ein Update für den Microsoft Internet Explorer Web Browser ausgeliefert, das mit Mac OS X installiert wird. Internet Explorer 5.1.1 ist offiziell weiterhin eine Vorabversion und momentan ausschließlich über das Kontrollfeld zur Softwareaktualisierung verfügbar. Sie können ihn weder von Microsofts, noch von Apples Webseiten direkt herunterladen. Apple kündigt an, dass Internet Explorer5.1.1 stabiler läuft und neben anderen Verbesserungen bessere Unterstützung für das Herunterladen von Dateien bietet. Die Software unterstützt Englisch, Japanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Schwedisch.

<http://www.microsoft.com/mac/products/ie/5_1/t_default.asp>

Zur gleichen Zeit hat der Omni-Konzern, seit langem Entwickler auf der NeXT Plattform und seit kurzem auch auf Mac OS X Server und Mac OS X, die endgültige Version von OmniWeb 4.0, ihrem firmeneigenen "Cocoa" Webbrowser, veröffentlicht OmniWeb hat sich einen Namen mit einer besseren Arbeitsgeschwindigkeit als der Internet Explorer gemacht.

Sie können OmniWeb kostenlos benutzen, aber der Kauf einer $ 30 Lizenz verhindert die Erinnerung, dass die Software nicht lizenziert ist. [MHA]

<http://www.omnigroup.com/products/omniweb/>

MyFonts.com fügt frische Gesichter hinzu -- In dieser Zeit der dot-com-Implosionen ist es schön zu sehen, dass eine gute Idee voran kommt. Der Online-Schriftartenhändler MyFonts.com hat angekündigt, dass er 11 neue Schriften zu seinem Angebot hinzugefügt hat, womit sein Katalog mehr als 13.000 Schriftarten umfasst. Die neuen Schriften umfassen Produkte von Bergsland, BlueVinyl Fonts, BurghalDesign, Storm Type Foundry und anderen. Teil von MyFonts Reiz, neben dem Umfang des Angebots, ist seine Online-Technologie: WhatTheFont untersucht eine hochgeladene Grafik und identifiziert die darin enthaltenen Schriften. TypeXplorer bietet Schriftempfehlungen auf Basis des gefundenen Gewichts, der Breite, des Kontrastes oder der x-Höhe. [JLC]

<http://www.myfonts.com/>


TidBITS kehrt nach Ithaca zurück

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzt von Wolfgang Eigner <web@typokratie.de>]

Es heißt, man könne niemals nach Hause zurückkehren. Das ist wahr, zumindest nach dem Paradoxon des griechischen Philosophen Heraklit, der von Plato mit den Worten zitiert wird, man könne nicht zwei Mal in denselben Fluss steigen. Aber selbst wenn man berücksichtigt, dass Tonya und ich nicht mehr dieselben Menschen sind wie vor zehn Jahren, und dass Ithaca nicht mehr genau derselbe Ort ist wie der, den wir 1991 verlassen haben, kehren wir doch, wie Homers Odysseus, nach Ithaca am Grunde von Cayuga Lake im Hinterland des Staates New York zurück. Hoffentlich wird unsere Reise und unsere Ankunft ein bisschen einfacher als die von Odysseus.

Tonya und ich sind 1991 nach Seattle gezogen, gerade mal zwei Jahre nach unserem College-Abschluss und nur ein Jahr nachdem wir mit TidBITS begonnen hatten. In Seattle sind wir auf mehrere Arten groß geworden, persönlich wie beruflich, und Seattle selbst ist in diesen zehn Jahren ebenfalls älter geworden, wenn auch nicht ausschließlich auf erfreuliche Art und Weise. Die attraktiven Seiten des hiesigen Lebens - allen voran unsere guten Freunde und die landschaftliche Schönheit der Gegend - sind langsam verblasst angesichts der Nachteile, insbesondere des entsetzlichen Verkehrs wie überhaupt des Versuchs, in einer großstädtischen Umgebung zu leben. Mit den Kehrseiten auszukommen war eine Entscheidung, die wir für uns selbst treffen konnten - bis Tristan kam. Plötzlich stellten wir fest, dass wir tatsächlich für 20 bis 60 Minuten einfache Fahrt eine kleine Person gegen ihren Willen im Auto festschnallen mussten. Ein Blick in die Zukunft sagte uns, dass dies weder unsere Vorstellung vom Leben war, noch Tristans Vorstellung davon werden sollte.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05244>

Wir könnten beinahe überall wohnen, wo es eine Internetverbindung gibt; eine verwirrendes Maß an Freiheit, das bislang stets gegen die allgemein recht angenehme Trägheit, nahe Seattle zu wohnen, unterlag. Als Tonya und ich an einem gleißend hellen Neujahrstag beim Spaziergang am Strand des Lake Washington die Möglichkeit eines Umzugs diskutierten, erkannten wir, dass die praktischen Seiten des Lebens schon die Antwort nahelegten. So gerne wir auch eine fremde Gegend erkunden, etwas über ihre Geografie und ihre Geschichte erfahren, neue Leute kennenlernen und zu verstehen versuchen, was einen Ort einzigartig macht, so wenig Interesse hatten wir an diesem Punkt unseres Lebens an diesen Details. Wir wollen einfach nicht herausfinden, welcher der schnellste Weg zum Flughafen ist, wo wir unseren Führerschein verlängern lassen können, oder ob es irgendwo einen geografisch und menschlich passenden Sportverein gibt. Was noch wichtiger ist: Wir erfuhren, wie wichtig eine gute Infrastruktur ist, wenn man Kinder hat, und es war nicht abzusehen, wie irgendeine zufällig ausgewählte Ortschaft oder Stadt da mit Seattle mithalten könnte, wo wir schon eine Menge Freunde haben, wenn auch keine Familie.

Plötzlich zeichnete sich die Antwort ab, denn es gibt nur einen Ort auf der Welt - Ithaca -, wo wir nicht nur bereits das Leben kennen, sondern außerdem eine eingebaute familiäre Infrastruktur haben. Wir sind beide in Ithaca aufgewachsen, waren auf der Cornell-Universität und haben später in der Gegend gelebt. Es gab wenig, was wir an Ithaca nicht mochten - es ist baulich prächtig angelegt, die Bevölkerung ist gebildet und fürsorglich, und die zwischenmenschlichen Beziehungen gehen tief. Tatsächlich war der Hauptgrund dafür, 1991wegzuziehen, dass man Tonya eine tolle Stelle in Seattle angeboten hatte. Und, etwas weniger sachlich betrachtet, verlassen doch Märchenhelden immer ihre Heimat, um ihr Glück zu suchen; eine fixe Idee, die sich in der amerikanischen Pioniersseele festgesetzt hat.

Nun, wir haben in Seattle unser Glück gefunden - in Gestalt des TidBITS-Wachstums, einer bestens verkauften Bücherreihe einer kleinen Rolle beim Aufstieg des Internet, unserer vielen guten Freunde, der Möglichkeit, hoch oben auf einem Berg zu leben und auf die Olympic Mountains zu schauen, und, ganz aktuell, Tristan. Aber nachdem wir unser Glück gefunden haben, ist es jetzt an der Zeit, wieder nach Hause zurückzukehren. TidBITS und Tristan werden uns natürlich nach Ithaca begleiten (wenngleich unsere primären Server in der Gegend von Seattle bei digital.forest bleiben).Wir werden unsere Freunde vermissen, aber das Internet wird dafür sorgen, dass uns die Entfernung zwischen den Besuchen nicht zu groß vorkommt.

Wir werden weiterhin das Internet in unser Leben integrieren, wo immer es angebracht ist, und ich hoffe, bald mehr darüber schreiben zu können, wie wir das Internet und unsere Macs beim Umzug nutzen konnten. Darüber hinaus lässt sich mit Sicherheit sagen, dass einige der negativen Seiten des Kleinstadtlebens- das Fehlen eines großen Buchladens zum Beispiel - mit einer großzügig dosierten Internetanbindung größtenteils wegfallen, was uns wiederum helfen sollte, uns auf die Aspekte des Lebens zu konzentrieren, die wir für die wichtigsten halten.

Im Moment kann man nur sagen, dass unser Leben in den letzten paar Wochen erstaunlich hektisch verlaufen ist, wie überhaupt durch die ganze Logistik, die vonnöten ist, um ein Haus zu verkaufen, ein anderes zu kaufen und nicht nur mit unseren Besitztümern, sondern mit unserem ganzen Leben quer durchs Land zu ziehen, die kommenden zwei Monate ebenfalls überwältigend werden dürften. Geoff Duncan, Jeff Carlson, Matt Neuburg und Mark Anbinder werden dafür sorgen, dass TidBITS ohne Unterbrechung weiterläuft, aber auch sie werden zusätzlicher Belastung ausgesetzt sein. Kurz gesagt, werden wir wohl nicht in dem Maße ansprechbar sein, wie wir es uns wünschen, und wir würden es alle begrüßen, wenn Ihr Euch bei den E-Mails eine Weile aufs Nötigste beschränken könntet. Vielen Dank, und wir sehen uns - wie immer - im Netz.


Tell me a Storyspace

von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzer: Michael Prümm <pruemm@yahoo.com>,Heinz Gnehm [HG]
<gnehm@infotrax.ch>,Gernot Hecht [GH] <gernot@wollemond.de>]

Vor zehn Jahren gab es nur zwei Programme, die alles Schöne und Neue des blühenden Macintosh-Zeitalters verkörperten: Apples HyperCard und Eastgate Systems Storyspace. HyperCard ließ mich kleine interaktive Welten bauen, in denen ein anderer Benutzer Knöpfe drücken, Text lesen oder eingeben konnte; es war ein hervorragendes Lehrwerkzeug. Aber trotz des Namens war HyperCard nicht gut im Umgang mit Hypertext. Hypertext! Wie diese Idee in meinem Gehirn räsonierte, mit Echos von Engelbart und Nelson, von Xerox PARC und Xanadu! Text in Text in Bildern in Text, die Summe allen Wissens auf mysteriöse Weise zehntausendfach verknüpft, ein sich mit jedem Klick der Maus immer weiter entfaltender Pfad der Entdeckung! Und Storyspace war alles über Hypertext.

Storyspace war das Thema meiner aller ersten Rezension, die ich für TidBITS in 1991 schrieb. Anschließend benutzte ich es, um verschiedene Hypertext-Dokumente zu erstellen, u.a. eine Präsentation über das Verb in Altgriechisch, einen Kommentar zu einem Text von Platon inklusive einer Grammatik für Griechisch, und ein Handbuch für SuperPaint.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1198>
<http://www.ojai.net/matt/downloads/gkvbhelp13.hqx>
<http://www.ojai.net/matt/downloads/jactplatoreader.hqx>
<http://www.tidbits.com/matt/downloads/superpaint-hyperhelp.sit>

Trotzdem geriet Storyspace auf meinem Mac schnell in Vergessenheit. Andere Wege Informationen zu speichern und aufzufinden, hauptsächlich Outliner und Datenbanken und Mischungen aus diesen beiden, erhielten den Vorzug. Jetzt ist Storyspace wieder da mit Version 2, komplett neu geschrieben, mit besserer Bedienoberfläche, besserem Handbuch, und unter Verwendung heutiger Technologien wie Drag & Drop und Kontextmenüs. Es ist Zeit für eine neue Rezension.

<http://www.eastgate.com/Storyspace2.html>

Es war einmal -- Ein Storyspace-Dokument ist ein Behälter für Textschnipsel. Text kann verschiedene Stile enthalten und es gibt genügend Navigationsmöglichkeiten mit den Cursortasten, um aus Storyspace eine kompetente, wenn auch primitive, Editierumgebung zu machen. Man kann auch vorhandene Textdokumente importieren und sie dann später in kleinere Schnipsel zerlegen - z.B. an jedem Carriage Return. Ein Schnipsel kann auch Bilder oder Verweise auf QuickTime Filme und Sound-Anhänge beinhalten (siehe auch die Fehlerliste weiter unten).

Jeder Schnipsel hat einen Namen, unabhängig vom eigentlichen Text des Schnipsels. Der Name kann keine Textstile beinhalten, muss kürzer als 32 Zeichen sein, und es hilft, wenn er eindeutig ist, aber das ist nicht erforderlich.

Storyspace arrangiert die Textschnipsel in einer Hierarchie- d.h. einige Schnipsel können auf der obersten Ebene sein, und einige sind anderen Schnipseln untergeordnet. Wenn man die Hierarchie betrachtet, sieht man die Namen der Schnipsel; man kann die Namen verschieben, um die Hierarchie umzuordnen, oder doppelklicken, um den Schnipseltext zum Vorschein zu bringen.

Es gibt nicht einen oder zwei, sondern gleich _vier_ verschiedene Wege, die Schnipselhierarchie zu betrachten:

* Als Schema. Die Schnipselnamen bilden die Zeilen des Schemas; Schnipsel mit untergeordneten Schnipseln haben links ein "Öffnungs"-Dreieck, um sie anzuzeigen oder zu verbergen, und es gibt die Basis-Navigation mit den Cursortasten.

* Als Diagramm. Dieses sieht aus wie ein auf die Seite gedrehter Stammbaum. Die Schnipsel der obersten Ebene bilden eine Spalte auf der linken Seite. Wenn ein Schnipsel Unterschnipsel hat, sind diese rechts davon aufgelistet und mit Linien verknüpft.(Ich hätte das einen Baum genannt, aber dieser Begriff wird anderweitig benutzt; siehe unten.)

* Als Karte. Schnipsel werden als kleine Rechtecke von fester Größe dargestellt, mit dem Namen oben. Die Karten-Ansicht funktioniert etwa wie die Icon-Ansicht im MacOS X Finder. Die Rechtecke repräsentieren die Schnipsel auf einer einzigen Ebene. Wenn man ein Rechteck selektiert und die Pfeil-unten-Taste betätigt, zoomt das Rechteck bis es den gesamten Bildschirm einnimmt und man sieht jetzt alle seine untergeordneten Schnipsel. Mit der Pfeil-oben-Taste gelangt man wieder eine Ebene höher.

* Als Baum-Karte. Diese ist wie die Karte, weil die Schnipsel als Rechtecke mit ihrem Namen an der Oberkante gezeigt werden, und weil man einen Schnipsel vergrößern kann, um nach unten zu tauchen, bis er den ganzen Bildschirm einnimmt. Der Unterschied ist jedoch, dass man alle Schnipsel auf allen Ebenen unter der augenblicklichen Position gleichzeitig sieht. Es gibt keine Rollbalken; die Schnipsel passen sich in der Größe so an, dass sie gleichmäßig ins Fenster passen.

Man ändert nicht die Ansicht in einem einzigen Fenster, sondern man öffnet ein neues Fenster von der gewünschten Art (z.B. "New Outline View"). Man kann so viele Fenster offen haben, wie man möchte. Jedes Fenster bietet ein Kontextmenü, das alle seine Schnipsel enthält, von dem man einen auswählen kann. Ein separates Fenster, das "Locate"-Fenster, listet alle Schnipsel alphabetisch auf und erlaubt es, eine neue Ansicht eines Schnipsels zu öffnen. Man ist also in der Lage, in nahezu jeder hilfreichen Weise, Einblick in sein Dokument zu haben und es neu anzuordnen. Ich sollte noch hinzufügen, dass sich, wenn man die Hierarchie in einer Ansicht verändert, alle anderen Fenster so anpassen, dass sie das neue Arrangement wiedergeben; vielleicht sollte ich davon nicht so beeindruckt sein, aber ich fand das so cool, dass ich stundenlang damit herumgespielt habe.

Die große Schwäche von Storyspaces hierarchischer Organisation ist das Namensschema für die Schnipsel. 32 Zeichen sind eine ernste Einschränkung - viel zu wenig, um einem Schnipsel einen informativen Namen zu geben. In einem Dokument von einer gewissen Größe ist es nahezu unmöglich, Schnipsel nur anhand ihres Namens zu identifizieren. Dennoch ist es in vielen Kontexten genau das, was man tun muss.

Die Reise -- Ihr Dokument verfügt durch die Verwendung von Hyperlinks über eine weitere Organisationsstufe. Ein Link kann von einem ganzen Schnipsel, einem beliebigen Textabschnitt eines Schnipsels oder einem rechteckigen Bildausschnitt ausgehen. Der Link kann zu einem anderen Schnipsel führen oder auch nur zu einem Teil davon. Links sind sehr einfach zu erstellen: wenn beide Schnipsel sichtbar sind und der Link zum gesamten Schnipsel verweisen soll, wählen Sie "Link erstellen" und klicken auf das Zielschnipsel. Ansonsten erstellen Sie zuerst einen Link zum so genannten Tunnel und vervollständigen anschließend den Link vom Tunnel zum Ziel.

Das Bewegen in Links ist genauso einfach: mit gedrückter Befehl+Optionstaste klicken Sie auf den Schnipsel und der Text des Ziels wird automatisch geöffnet. Wenn Sie einen Schnipsel mit Hilfe eines Links besucht haben, können Sie jederzeit zum Ausgangspunkt zurückkehren. Zusätzlich unterhält Storyspace eine Verlaufsliste der besuchten Schnipsel, wie wir sie schon von Internet-Browsern her kennen.

Bis jetzt hört sich dies alles nach einem normalen Internet-Browser an; aber das Interessante passiert dann, wenn ein Schnipsel mehr als einen Link enthält. Wenn mehrere Links von einem Schnipsel ausgehen, erscheint ein Fenster mit einer Liste der verschiedenen Zielschnipsel, aus der sie das gewünschte auswählen können. Links die das ganze Schnipsel betreffen, haben eine höhere Priorität und werden zuoberst angezeigt. Der oberste, "wächterlose" Link wird dabei automatisch zum Standard-Link. Ein "Wächter" ist ein kleiner Filter mit dem bestimmte Regeln durchgesetzt werden können, beispielsweise dass ein bestimmter Text selektiert sein muss oder dass ein bestimmter Schnipsel bereits besucht oder nicht besucht sein muss bevor diesem Link gefolgt werden darf. Diese Funktion ist hilfreich beim Erstellen von Dokumenten, die ein gewisses Maß an Interaktivität oder sogar Zufälligkeit aufweisen müssen.

Neben diesen Möglichkeiten, einem Link automatisch zu folgen, existieren drei weitere Funktionen zum Arbeiten mit Links:

* Wahlweise kann einem Link auch ein Name zugewiesen werden. Das Pfad-Fenster enthält eine Liste aller Namen und gibt an, welche Schnipsel die Quelle oder das Ziel eines benannten Links bilden; von hier aus können Sie natürlich einen bestimmten Schnipsel auch öffnen. Ich finde es etwas enttäuschend, dass diese Funktion nicht dazu herangezogen wird, Links automatisch zu folgen. Beispielsweise existiert keine Regel, dass ein Schnipsel durch einen Link verlassen werden muss, der dem Namen des eingehenden Links entspricht. Dadurch gibt es keine Möglichkeit, ein Dokument auf einem bestimmten Pfad zu durchqueren.

* Eine andere Möglichkeit ist die Funktion "Links zeigen", die eine Liste aller ausgehenden Links des aktuellen Schnipsels anzeigt. In diesem Fenster kann ebenfalls der Name eines Links und sein "Wächter" geändert, sowie die Priorität neu gesetzt werden (indem die Position innerhalb der Liste verändert wird).

* Das "Straßenkarten"-Fenster zeigt neben dem Text des selektierten Schnipsels auch alle Schnipsel an, die Quelle oder Ziel von Links des aktuellen Schnipsels sind. Zudem kann man einen beliebigen Schnipsel doppelklicken, um es zum aktuellen Schnipsel zu machen und man hat sogar die Möglichkeit, mehrere solcher Fenster geöffnet zu haben. Das macht diese Funktion deshalb zu einem mächtigen und leistungsfähigen Werkzeug zum Inspizieren eines Dokuments.

Die Hauptschwäche der Link-Funktionen von Storyspace ist die Behandlung von Links, die auf einen Textausschnitt verweisen. Es stellen sich dabei zwei Probleme. Erstens, wenn Sie einem Link zu einem Textausschnitt folgen, wird dieser Text nicht hervorgehoben und Sie haben deshalb keine Ahnung, worauf sich der Link beziehen soll. Zweitens ist bei einem Textausschnitt nicht ersichtlich, ob ein Link darauf verweist. Das Dokument ist damit nur schwierig zu handhaben und macht diese Funktion unvorhersehbar und fast ein wenig sinnlos.

Der Schlüssel -- Ein Schnipsel kann eine beliebige Anzahl von Schlüsselwörtern enthalten. Dies ist besonders im Suchfenster nützlich, wenn Sie Schnipsel nicht nur nach Textstellen sondern auch nach einem Schlüsselwort durchsuchen können. Unglücklicherweise können Sie keine komplexere Suche vornehmen und können beispielsweise nicht nach Schnipseln mit zwei Schlüsselwörtern suchen.

Der andere Einsatz von Schlüsselwörtern dient zum automatischen Folgen von Links. Es existieren auch zwei "magische" Schlüsselwörter: eines dient dazu, beim Aufrufen eines Schnipsels automatisch ein noch nicht besuchtes Unterschnipsel davon anzuzeigen; ein anderes löscht die Verlaufsliste und setzt damit alle Schnipsel auf den Status "nicht besucht" zurück. Ich muss sagen, dass ich diesen zweiten Zweck von Schlüsselwörtern unnötig und verwirrend finde; ich schätze die Unterscheidung zwischen einem Wächter für ein Schnipsel und einem für einen Link, aber ich kann nicht glauben, dass die Schlüsselwörter dazu missbraucht werden müssen, diesen Unterschied klar zu machen.

Die große Freiheit -- Sie können mit einem Storyspace-Dokument selbstständig arbeiten und damit Informationen speichern und verwalten. Was aber, wenn Sie diese Informationen mit anderen Personen teilen wollen? Eastgate bietet dazu drei Möglichkeiten an.

Der erste Weg besteht darin, dem Empfänger eine Kopie des Storyspace Readers mitzugeben; dieses Gratis-Programm kann Ihre Dokumente öffnen, bietet aber keine Möglichkeiten zum Ändern oder Speichern. Sie können zudem sehr gut kontrollieren, welche Oberfläche der Empfänger zu sehen bekommt. Beispielsweise können Sie Ansichtsfenster ausschalten und dadurch den Anwender dazu zwingen, das Dokument über Links zu erkunden. Sie können auch festlegen, dass beim Anklicken eines Links das aktuelle Fenster mit dem Schnipsel automatisch geschlossen werden soll. Daneben können Sie eine von zwei Befehlsleisten auswählen. Eine davon erlaubt ein sehr freies Bewegen im Dokument (gehe zum nächstem Schnipsel, gehe zum ersten Unterschnipsel und so weiter). Die andere Befehlsleiste verlangt, dass sich der Anwender hauptsächlich durch Klicks in den Schnipseln oder durch das Eintippen von Wörtern durch das Dokument bewegt; die getippten Wörter funktionieren für die "Wächter" wie selektierter Text. (So funktioniert auch mein griechisches Verben-Wörterbuch; wenn Sie gerade ein Verb in der Gegenwartsform im Indikativ Aktiv vor sich haben und "Passiv" eingeben, landen Sie automatisch bei der Gegenwartsform im Indikativ Passiv.)

Die Benutzerschnittstelle des Anzeigeprogrammes hat sich gegenüber früheren Versionen deutlich verbessert, da es dem Anwender inzwischen Zugriff auf die meisten Menüfunktionen von Storyspace gewährt. Sie können beispielsweise eine Suchfunktion nach Text oder einem Schlüsselbegriff ausführen, mit der Übersicht arbeiten und Sie können das Pfadfenster öffnen, was diese Funktionen auf eine vorher nicht gekannte Art nutzbar macht. Andererseits hat der Anwender jetzt
vielleicht zu viel Macht: Beispielsweise können Sie Links über das Pfadfenster umbenennen (auch wenn diese Änderungen sich nicht speichern lassen) und sie können den Verlauf löschen(was gespeichert werden kann).

Die zweite Methode eine Storyspace-Dokument gemeinsam zu nutzen ist der Export im HTML-Format. Diese Funktion ist bemerkenswert leistungsfähig. Jeder Ausschnitt bildet eine Seite; Storyspace betreibt einigen Aufwand, um die Textformatierung beizubehalten; Bilder werden exportiert. Noch wichtiger ist sind Template-Dateien in denen Sie den HTML-Code hinterlegen können, in dem das exportierte Material abgelegt wird und über die einige komplexe Informationen über die Seite abgelegt werden können. Beispielsweise können Sie definieren, wenn ein Schnipsel und Unterschnipsel ist, dass er einen Verweis auf seinen übergeordneten Schnipsel mit dem Text "Untergeordnet zu" und dem Namen dieses Schnipsel enthalten soll. Templates ermöglichen Ihnen auch Ersatz für einige Storyspace-Funktionen zu realisieren, die nicht als HTML exportiert werden können. Beispielsweise gibt es in HTML keine Möglichkeit, dass ein Link etwas aussendet, aber Sie können definieren, das seine Liste von Links erscheinen soll. Andere Funktionen, wie geschützte Felder, gehen vollständig verloren; dies überrascht mich, da ich dachte, dass sie über JavaScript implementiert würden.

Schließlich können Sie im Textformat exportieren. Formatierungen und Bilder gehen dabei verloren, aber wenn Sie Storyspace als einfaches Schreibwerkzeug verwenden, ist dies tragbar. Sie können alle Schnipsel exportieren, denn aktuelle Schnipsel und seine untergeordneten Schnipsel oder alle Schnipsel die zu einem Pfad gehören. Template-Dateien ermöglichen Ihnen geringfügige Anpassungen des Exports; beispielsweise können Sie Trennzeichen zwischen Schnipsel einfügen. Auf diese Weise habe ich diesen Artikel geschrieben. Ich erzeugte ihn in Storyspace und exportierte ihn später zu Nisus Writer.

Das Abschlusskapitel -- Es gibt keinen Zweifel, dass dies ein stark verbessertes Storyspace ist: die Benutzerschnittstelle ist sowohl einfacher als auch leistungsfähiger, sodass das Programm einfacher zu benutzen ist. Ich mag vor allem die Tatsache, dass die Fenster - die Liste aller Schnipsel, der "Suchen"-Dialog, der Verweisbrowser und so weiter - gewöhnliche nicht modale Fenster sind. Und wo auch immer ein Schnipsel angezeigt wird ist die Anzeige der Schnipsel mit dem sie alles tun können, was mit einem Schnipsel möglich ist. Wenn Sie beispielsweise eine Textsuche durchführen können Sie einen Schnipsel von der Ergebnisliste in ein Anzeigefenster schieben, um die Schnipsel anders zu organisieren (leider ist die Pfadliste eine Ausnahme davon).

Das Handbuch wurde vollständig überarbeitet und wird als "sehr schöne" PDF-Datei präsentiert -und damit ich eine PDF-Datei "schöne" nenne, musssie wirklich sehr schön sein. Sie ist nicht perfekt, aber sie ist sehr gut.

Auf der anderen Seite gibt es einige kleine Haken an der Benutzerschnittstelle. Storyspace sorgt dafür, dass die Dialoge zum Dateizugriff und meine Uhr in der Menüzeile in einer unerwarteten Schriftart angezeigt wird. Der Mauszeiger verändert sein Aussehen nicht immer sehr praktisch: Wenn sie z.B. Text bearbeiten sieht der Mauszeiger wie ein Pfeil und nicht wie eine Einfügemarke aus. Manchmal verschwindet ein Textfenster im Niemandsland: wenn Sie dieses Fenster öffnen wollen werden alle Fenster in den Hintergrund verschoben, ohne dass ein neues Fenster erscheint. Ab und zu wird ein Textfenster nicht korrekt aktualisiert und wird unbrauchbar. Die Drucktasten und Rollbalken sinken bei jedem Speichern ein bisschen weiter unter die Fenstergrenze bis sie nicht mehr erreichbar sind. Manche Dialoge haben schlecht platzierte Elemente, z.B. Ankreuzfelder die sich überlappen. Die Funktion für Quicktime-Filme ist mehr oder weniger unbrauchbar, da der Film schwierig auszuwählen und abzuspielen ist und er tendiert dazu, plötzlich zu verschwinden. Die Möglichkeit zu Tonaufzeichnung leidet unter ihrer schlechten Qualität. Ich vermutet dies liegt an einer niedrig gewählten Sampling-Rate, um die Dateigröße klein zu halben, aber es wäre netter dem Anwender alternative Raten zu bieten. Der Dialog zum Anlegen eines neuen Schnipsels heißt irritierender Weise "Umbenennen"(Rename). Einige Einstellungen in den Voreinstellungen wirken sich nicht immer aus; beispielsweise stellte ich ein, dass alle nneue Schnipsel in der "New York" Schriftart anzulegen seien, aber sie erschienen trotzdem in Charcoal. In der Übersicht sind Schnipselnamen bei 100 % Vergrößerung etwas größer als in 200 % Vergrößerung und Ihre eingestellte Vergrößerung wird nicht mit dem Dokument gespeichert. Im Dialog zum Auswählen von Verweisen ist die Funktion zum Hervorheben von Linien defekt. Wenn Sie einen Verweis aus einem Text heraus löschen, verschwindet nicht die Textformatierung welche anzeigt, dass von dem Text ein Link ausgeht und die Formatierung breitet sich teilweise auf anderen, irrelevanten Text aus. Ich verstehe, dass sich Fehler nicht ganz vermeiden lassen. Aber ich hoffe, dass die meisten in Kürze durch eine Fehlerkorrektur behoben werden.

Ernsthafte Hypertexte sind eine fesselnde, hochmoderne Technik: Eastgate System hat ein Heim für Autoren solcher Texte geschaffen und diese verkaufen sogar fiktive und nicht fiktive Geschichten im Storyspace Format. Für alle, die nach interessanten Arten zu Verarbeitung von Text suchen, sei es für den persönlichen Bedarf oder zum Vertrieb, lohnt sie ein Blick auf Storyspace. Zumindest empfehle ich das Ausprobieren der Testversion und ein Durchlesen der Geschichten, die Eastgate von Anwendern aus unterschiedlichen Bereichen gesammelt hat. Vielleicht entdecken Sie dann, dass Storyspace genau das ist, was Sie suchen.

<http://www.eastgate.com/>

Storyspace kostet $ 300, oder $ 100 als Upgrade von einer früheren Version. Es benötigt einen Mac mit PowerPC-Prozessor und System 7.5 oder neuer. Eine 3 MB Demoversion steht zum Download bereit. Es gibt auch eine Windowsversion.


Übersetzer dieser Ausgabe: Wolfgang Eigner <web@typokratie.de>,
Michael Prümm <pruemm@yahoo.com>,Heinz Gnehm [HG]
<gnehm@infotrax.ch>und Gernot Hecht [GH] <gernot@wollemond.de>.

Koordination: Gernot Hecht [GH] <gernot@wollemond.de>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Gernot Hecht [GH] <<ahref="mailto:gernot@wollemond.de"gernot@wollemond.de>.

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