
Es ist wieder an der Zeit, die Planung für die Macworld Expo in New York in Angriff zu nehmen. In dieser Ausgabe stellt Adam Informationsquellen für Partys und Veranstaltungen vor und benützt XNS um seine Kontaktinformationen auf dem neusten Stand zu halten. Mark Anbinder berichtet über RTMac zum Beschleunigen von Final Cut Pro, Jeff Carlson untersucht weitere Springboard-Module für den Visor und wir bringen Neuigkeiten zum Rückruf von Netzadaptern für PowerBook G3-Computer und den Untergang des G4 Cubes sowie des Internet-Händlers Webvan.
Themen:
[Übersetzung: Kerstin Kern <kerstin.kern@t-online.de>]
Apple startet für Wechselstrom-Netzteile für PowerBook G3 eine Rückrufaktion -- Apple hat für bestimmte Wechselstrom-Netzteile, die zwischen Mai 1998 und März 2000 mit den PowerBook G3-Systemen ausgeliefert wurden, eine Rückrufaktion angekündigt. Laut Apple hätten sich sechs dieser Netzteile überhitzt und könnten einen Brand verursachen. Die betroffenen Netzteile besitzen zweipolige elektrische Anschlüsse und sind mit den Bezeichnungen "Macintosh PowerBook 45W Adapter" und "Model Number M4402" versehen. Nicht von dieser Rückrufaktion betroffen sind weder dreipolige Netzteile, welche in Europa, Afrika und im Nahen Osten für PowerBook G3 eingesetzt wurden, noch Netzteile für iBook oder PowerBook G4 Titanium. Um Ersatz zu erhalten und am Netzteil-Austauschprogramm teilzunehmen, geben Sie auf der Apple-Webseite die Versandinformationen und Seriennummer Ihres PowerBook G3 ein. Apple rät allen betroffenen Benutzern eines PowerBooks dringend, ein neues Netzteil zu bestellen und das gerade verwendete nicht unbeaufsichtigt angeschlossen zu lassen.
<http://exchange.info.apple.com/exchange/>
Obwohl solche Rückrufaktionen bedenklich sein können, verfügt Apple in solchen Fällen immer noch über eine bessere Erfolgsstatistik als andere Anbieter: Zum Beispiel waren im vergangenen Oktober sowohl Compaq als auch Dell dazu gezwungen, eine Rückrufaktion für Zehntausende von Notebook-Batterien zu starten auf Grund von Überhitzung und Kurzschlüssen, die einen Brand hätten auslösen können, oder als Dell im Mai 2001 eine Rückrufaktion für fast 300.000 Notebook-Batterien starten musste, weil mindestens ein Dell-Notebook auf Grund eines technischen Problems in Flammen stand. [GD]
<http://www.compaq.com/newsroom/pr/2000/pr2000102701.html>
<http://www.dell.com/us/en/gen/corporate/press/pressoffice_us_2000-10-13-rr-000.htm>
<http://www.dell.com/us/en/gen/corporate/press/pressoffice_us_2001-05-03-aus-000.htm>
Apple legt Produktion des G4 Cube auf Eis -- Apple Computer hat angekündigt, die Produktion des Power Mac G4 Cube, der vor einem Jahr auf der Macworld Expo in New York vorgestellt wurde, vorerst einzustellen. Der leise, 20 Zentimeter kleine, viereckige Computer stand wegen seines ansprechenden Designs hoch im Kurs, war jedoch kein großer Verkaufserfolg (sogar dann nicht, als Apple die Geräte verbesserte und zu einem sehr günstigen Preis anbot); es fehlte ihm an Ausbaumöglichkeiten und veranlasste die eigentliche Zielgruppe, Midrange-Profi-User, dazu, stattdessen einen PowerMac G4 Minitower zu kaufen. Überdies bekam der Cube eine schlechte Presse wegen Rissen im Gehäuse und Problemen mit den besonderen Netzschaltern (deren Funktionsprinzip nicht auf richtigen Schaltern, sondern auf statischer Kapazitanz beruht). Apple zufolge gäbe es einen kleinen Hoffnungsschimmer auf die Wiedereinführung einer verbesserten Version des Cubes, aber das scheint kaum im Bereich des Möglichen zu liegen; also hoffen wir, dass einiges an technischem Fachwissen über den Cube in die Entwicklung zukünftiger iMacs und professioneller Macintosh-Systeme einfließt. [GD]
<http://www.apple.com/pr/library/2001/jul/03cube.html>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-540.html#Anker2>
Webvan: Schließung und Gläubigerschutz nach Kapitel 11 -- Der Online-Lebensmittelhändler Webvan kündigte heute an, die Geschäftstätigkeit einzustellen und Gläubigerschutz nach Kapitel 11 [Kapitel 11 des US-amerikanischen Konkursgesetzes -- KN] in Anspruch zu nehmen. Die 2.000 Angestellten werden vorerst nicht weiter beschäftigt; der Warenbestand wird voraussichtlich auf NASDAQ aufgelöst. Obwohl das Scheitern von Webvan bedauerlich ist, kommt die Nachricht kaum überraschend, bekam Webvan doch zahlreiche finanzielle Probleme und erreichte nie die Qualität von HomeGrocer.com in Seattle, die ein Jahr zuvor durch Webvan übernommen wurden (Details können in unserer Beitragsreihe über Lebensmitteleinkauf im Internet nachgelesen werden). [JLC]
<http://www.webvan.com/>
<http://www.reuters.com/news_article.jhtml?type=internetnews&StoryID=108866>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1184>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Vom 18. bis 20. Juli 2001 findet erneut die Macworld-Expo in New York statt und ich kann es kaum erwarten, ob diese Messe den von Apple vorhergesagten Wendepunkt für Mac OS X darstellen wird. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Apple mindestens Mac OS X 10.1 vorstellen, das mit einer besseren Leistung und einigen Verbesserungen an der Oberfläche aufwarten und noch dazu auf einem neuen, coolen Macintosh laufen soll, dessen Soft- und Hardware-Kombination unwiderstehlich ist. Fast noch wichtiger ist eine starke Unterstützung durch die Entwickler in der Form von angepassten Applikationen und Funktionen, die für Mac OS X einzigartig sind. Steve Jobs Rede am Mittwochmorgen wird unzweifelhaft den Ton angeben, aber die Aussteller werden darüber entscheiden, ob Mac OS X endlich angekommen ist oder ob es nur von der Ausstrahlung eines Steve Jobs am Leben erhalten wird.
<http://www.macworldexpo.com/>
TidBITS-Veranstaltungen -- Ich werde zusammen mit Mark Anbinder durch die Hallen des "Jacob Javits Convention Center" streifen und wir hoffen, dabei möglichst viele TidBITS-Leser zu treffen und ihre Meinung zur Messe zu hören. Wie immer habe ich auch einige öffentliche Auftritte und möchte alle Messebesucher dazu einladen - es ist immer eine großartige Gelegenheit, sich persönlich kennen zu lernen und der E-Mail-Adresse ein Gesicht zu geben (obwohl ich mir wünschte, dass die Messe-Badges nicht nur den Namen, sondern auch die E-Mail-Adresse aufführten, ich erkenne sie meistens eher!).
<http://www.macworldexpo.com/content/workshop-subC-track2.shtml#track_C08>
<http://www.tidbits.com/bookbits/staff.html#eudora>
Macworld NY Netter's Dinner -- Al Tucker organisiert wieder einmal das Macworld Netter's Dinner (Abendessen) am Mittwoch, 18. Juli. Besammlung ist um 18.00 Uhr vor dem Eingang der Messehalle. Details zum Ort und dem Essen waren bis jetzt noch keine verfügbar, aber Al steigert sich von Jahr zu Jahr. Eine Voranmeldung durch Kagi ist nötig, besuchen Sie deshalb die Netter's Dinner-Webseiten für die näheren Details. Bis dann!
<http://avalon.rockefeller.edu/nettersdinner/>
Macworld Expo Pocket Show Guide -- Zusammen mit der New-Yorker-Ausgabe des Vindigo-Restaurantführers für Palm OS ist es immer hilfreich, sich eine Kopie des "Macworld Expo Pocket Show Guide" von Palmtop Publishing zu besorgen. Die kleine Palm-Applikation verfügt über eine Datenbank mit Angaben zu Ausstellern, Ständen, Workshops und Vorträgen. Der gebundene Messeführer ist weniger handlich und benutzerfreundlich und im Format um einiges größer. Gemäss den Angaben von Palmtop Publishing sollte der Führer zu einer späteren Zeit bei der unten stehenden Internet-Adresse zum Download bereitstehen. An der Messe soll es zudem mehrere so genannte Hotspots geben, an denen Sie sich den Führer auf Ihren Palm "beamen" können.
<http://www.vindigo.com/>
<http://www.palmtoppublishing.com/macworldexpony/>
Macworld NY '01 Veranstaltungsführer -- Einige Dinge ändern nie und die unermüdliche Ilene Hoffmann hat wieder einmal alle Veranstaltungen in der "Robert Hess Memorial Macworld Expo Events"-Liste aufgeführt. Wenn Sie wissen wollen, was dieses Jahr so alles abläuft, finden Sie hier alle öffentlichen Veranstaltungen und Partys. Wenn Sie selber eine Veranstaltung planen, sollten Sie nicht vergessen, sie an diese Liste zu schicken. Wie immer möchten wir darauf hinweisen, dass wer selber eine erfolgreiche Party schmeißen möchte, vorher zuerst den Artikel "Wie man eine Messeparty ausrichtet" aus TidBITS-415 konsultieren sollte.
<http://www.ilenesmachine.com/partylist.shtml>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-415.html#lnk3>
Viel Spaß an der Macworld Expo und in New York und wir hoffen darauf, Sie dort ebenfalls zu treffen!
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Vor etwa neun Monaten habe ich über eine neue Plattform namens XNS (eXtensible Name Service) berichtet und die entsprechende Non-Profit-Organisation vorgestellt, die von mir und weiteren gegründet worden ist. Unsere Pläne haben sich aus verschiedenen Gründen etwas langsamer entwickelt als wir ursprünglich gehofft haben, nicht zuletzt durch das Abklingen der Internet-Euphorie. Nichtsdestotrotz hat sich aber an der Zielsetzung von XNS als einer Plattform zum Austausch von permanent synchronisierten Informationen nichts geändert.
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-549.html#Anker2>
<http://www.xns.org/>
Die wichtigste Dienstleistung von XNS wurde von von allem Anfang an angeboten und es handelt sich dabei um synchronisierte elektronische Visitenkarten (zurzeit auf der Website von OneName noch e-cards genannt, aber wir sind auf der Suche nach einem besseren Namen). Die Idee dahinter besteht darin, dass Sie mit einer speziellen XNS-Applikation (Agent genannt) eine elektronische Visitenkarte erstellen können, die nur diejenigen persönlichen Daten enthält, die Sie anderen Personen zugänglich machen wollen. Diese Visitenkarte können Sie anschließend mit anderen Personen innerhalb des XNS-Systems austauschen. Wenn Sie an Ihren Daten Änderungen vornehmen, werden diese bei Ihren Partnern automatisch nachgeführt.
In der ursprünglichen Version von XNS sah die Realität von elektronischen Visitenkarte leider nicht ganz so attraktiv aus wie in der Theorie. In der momentan gültigen Version des XNS-Agents haben die XNS-Entwickler deshalb einige Elemente verbessert. Zum Beispiel haben Sie jetzt die Möglichkeit, elektronische Visitenkarten direkt von der Home-Page ihres Agenten abzuschicken. Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten, können Sie sofort Ihre eigene zurückschicken, genau wie in der wirklichen Welt, wo Visitenkarten ja auch gegenseitig ausgetauscht werden. Um herauszufinden, ob eine Visitenkarte angekommen ist, musste man sich bisher immer zuerst umständlich bei seinem Agent anmelden. Neu besteht jetzt die Möglichkeit, per E-Mail benachrichtigt zu werden, sobald jemand Ihnen eine Visitenkarte geschickt hat.
Mit der unten stehenden URL können Sie sich bei ihrem Agent anmelden (wenn Sie Ihr Passwort nicht mehr kennen, können Sie die Geheimfrage beantworten und erhalten ein temporäres Passwort per E-Mail zugestellt) oder Sie können sich auch einen neuen XNS-Agenten erstellen lassen.
<http://www.onename.com/pages/login_reg.html>
Wo kommt nun das Hundefutter vor? Dieser technische (englische) Begriff soll ausdrücken, dass man seine selbst geschriebenen Programme auch selber anwendet. Ich programmiere zwar nicht für XNS, aber als Vorsitzender des XNSORG-Verwaltungsrats sollte ich XNS auch selber einsetzen. Wie Sie vielleicht schon wissen, bin ich momentan gerade dabei von Seattle nach Ithaca im Bundesstaat New York umzuziehen und meine Adresse sowie Telefonnummern werden sich dadurch ändern. Ich stehe also vor der Aufgabe, Tausenden von Personen meine neue Adresse und Telefonnummern mitzuteilen. TidBITS kommt dafür nicht in Frage, da dort die Information für immer zugänglich wäre und zudem auch einfach danach gesucht werden könnte. Stattdessen kann ich XNS für den Zweck einsetzen, für den es geschaffen wurde, nämlich den Austausch und Abgleich von Informationen mit anderen Personen, die ebenfalls Mitglied des XNS-Netzwerks sind und sich dazu verpflichtet haben, solche Informationen nicht zu missbrauchen. Einfacher gesagt, möchte ich meine Kontaktinformationen nur mit Leuten teilen, die im Gegenzug auch dazu bereit sind, mir Ihre Daten zur Verfügung zu stellen.
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-582.html#Anker2922114>
Und so geht's. Wenn Sie meine neuen Kontaktinformationen erhalten möchten, melden Sie sich bei Ihrem XNS-Agenten an (oder kreieren Sie einfach einen neuen), erstellen eine neue Visitenkarte mit den Angaben, die Sie mir mitteilen möchten und schicken diese Visitenkarte an meinen XNS-Namen =Adam Engst. Wenn ich Ihre Visitenkarte erhalten, schicke ich umgehend meine eigene Visitenkarte zurück, deren Informationen aber noch nicht auf dem neusten Stand sein werden. Am 13. Juli 2001, wenn ich die endgültige Adresse und Telefonnummern kenne, werde ich meine Visitenkarte anpassen und die Anpassungen werden in Ihrer Kopie meiner Visitenkarte automatisch nachgeführt. Sie müssen sich bei Ihrem Agenten zuerst anmelden, um die Änderungen zu Gesicht zu bekommen, deshalb empfehle ich Ihnen, die Anmeldeseite gleich in den Favoriten zu speichern.
Natürlich ist dies weder eine besonders innovative noch einmalige Funktion, aber sie existiert, ist praktisch anzuwenden und ich will damit zeigen, dass XNS im täglich Alltag sinnvoll eingesetzt werden kann, selbst wenn wir unsere ambitiöseren Pläne noch nicht umgesetzt haben. Ich hoffe, ich werde in Zukunft weitere nützliche Dienste von XNS vorstellen können und wenn alles gut geht, werde ich später auch mehr über die Technik von XNS verraten.
von Mark H. Anbinder <mha@tidbits.com>
[Übersetzung: Walter Sonnenberg <dr.w.sonnenberg@t-online.de>]
Im Flugzeug nach Kalifornien zur Macworld Expo im Januar 2001 hatte ich neben mir ein nettes Paar aus Hollywood, das überlegte, einen neuen Computer zu erstehen, der es ermögliche gelegentlich Videoaufnahmen zu bearbeiten und die typischen Arbeiten im Internet und der Textverarbeitung zu erledigen, die bisher ein alter Windows Rechner erledigte. Sie hatten geplant, ein System von Sony zu kaufen, aber nachdem sie mich 10 Minuten dabei beobachtet hatten, an meinem PowerBook G3 mit iMovie zu spielen, waren Sie überzeugt, dass sie einen Macintosh genauer betrachten müssen.
<http://www.apple.com/imovie/>
Bildschirm Filme -- Macs sind sicherlich fürs Videoeditieren einzusetzen, da es jetzt auch für Amateure mit iDVD einfach ist, eigene Videodisks zu brennen, die jedermann auf seinem Heimabspielgerät ansehen kann. Macs sind immer noch führend in diesem Anwendungsgebiet und waren es schon vor 10 Jahren. Avid Technology erwarb sich einen guten Ruf, indem man exzellente Software mit passenden NuBus- und später PCI-Karten in hochwertigen Quadra- und Power Macs bündelte und so komplette einsatzfertige Videoeditierstationen anbot, die die Leistung spezieller Hardware brachten, aber nur zehn- oder wenns hoch kam hunderttausend Dollar kosteten.
Heute konkurriert bei professionellen Videoeditieraufgaben Apples beliebtes und mächtiges Final Cut Pro mit den Lösungen von Avid und kostet nur noch 1000$. Jeder Besitzer eines PowerMac G4 (auch eines neuen iMac, PowerBook oder iBook) kann jetzt mit Final Cut Pro professionelle Video Editieraufgaben erledigen.
<http://www.apple.com/finalcutpro/>
Editieren in Echtzeit -- Was Final Cut Pro von anderen Videoeditierlösungen für Profis absetzt, ist sein Preis: 1000$ mag für eine Software teuer wirken, aber gegenüber einer Hardwarelösung, die typisch 25000 US$ kostet, ist das wenig. Weil Final Cut Pro gänzlich aus Software besteht, kann seine Leistung nicht mit Hardwarelösungen mithalten. Besser gesagt, es konnte bisher nicht, bis Matrox seine RTMac PCI-Karte auf den Markt brachte, die für 1000 US$ Echtzeit Videoeditierfunktionen bietet. Diese Karte liess mich in meinen Wegen auf der Macworld einhalten, wenige Tage nachdem ich meinen im Flugzeug kennen gelernten Freunden alles übers Editieren von Videos erzählt hatte. Die Karte kam im März zum Verkauf und sollte für ernsthafte Video Editier Anwendungen als unbedingt notwendig eingestuft werden.
<http://www.matrox.com/videoweb/products/enduser/rtmac.htm>
Zuerst meinte ich, dass dieser Artikel kurz ausfallen würde: "Wenn Sie Final Cut Pro einsetzen, brauchen Sie auch die RTMac PCI-Karte. Wenn Sie die Karte besitzen, können Sie in Echtzeit editieren. Wenn Sie diese Hardware nicht besitzen, müssen Sie warten, bis Final Cut Pro jede kleine Änderung berechnet hat und können den Bildfortschritt über den Bildschirm Pixel für Pixel beobachten."
In der Packung erwerben Sie viel Funktionalität. Neben der Fähigkeit zur Echtzeit Videobearbeitung unter Final Cut Pro bietet die RTMac-Karte eine VGA-Buchse, die eine Verbindung zu einem zweiten Monitor erlaubt.
Matrox bietet zudem auch eine elegante Ausgabeerweiterung mit S-Video, normalen Videoein- und Ausgabebuchsen (für NTSC und PAL) und Stereoein- und Ausgabebuchsen. Die Erweiterung besteht aus einem hell/grauen Kasten, der mit der Karte über ein Kabel von 180 Zentimeter Länge verbunden wird und so erlaubt, die Verbindungen an einem günstigeren Platz aufzubauen (etwa auf dem Schreibtisch) als an der Rückseite des Computers. Sie wollen möglicherweise eine digitale Videokamera mittels FireWirekabel mit dem Computer verbinden, aber für die Arbeit mit analogen Videogeräten bietet die Erweiterung alle notwendigen Buchsen.
Der RTMac-Karte ist auch OrganicFX Lite von Pixelan beigepackt, das als Plug-In für Digitalisierung und Übergangseffekte eingesetzt werden kann (das Gesamtpaket OrganicFX kostet 200$, RTMacbesitzer können bis 15.07.01 für 130 US$ die Vollversion erwerben).
<http://www.pixelan.com/details/fcpro/rtmac.htm>
Was heißt Echtzeit? -- Im Grunde bedeutet dies für die Funktionen von Final Cut Pro, die von der RTMac-Karte unterstützt werden, dass Sie während die Software Ihre Filme bearbeitet, nicht mehr warten müssen. Typische Funktion, die lange Bearbeitungszeiten erfordern, sind das Ausblenden, Auf- und Abblenden und andere Bildübergänge; sie kombinieren Videobilder mit Grafik; auch das Einblenden von Titeln oder anderen Texten. Die Bearbeitung in Final Cut Pro in der puren Softwareversion bedeutet meist, einen Bildübergang zu definieren, während der Erstellung kontrollieren, ob das Video Ihren Vorstellungen entspricht, kleine Änderungen vornehmen und wieder auf das Resultat warten. Einfache Effekte können vielleicht in Sekunden fertig sein, aber 100 wenige Sekunden warten addieren sich am Tage auch zu viel verlorener Zeit.
RTMac lässt Sie in Echtzeit auf zwei Video- und einer Grafikebene arbeiten. Komplexere Bildfolgen erfordern immer noch einige Bearbeitungszeit oder "fast Echtzeit" Ausgabe, die den endgültigen Effekt nahezu zeigt. Mit gutem Grund braucht Final Cut Pro bei zu vielen Echtzeiteffekten, die gleichzeitig ablaufen, immer noch gewisse Bearbeitungszeiten. Das RTMac Handbuch listet einige Effekte auf, bei denen die Software immer noch aufwendige Rechnungen braucht und keine Echtzeitdarstellung bieten kann, etwa wenn gleichzeitig ein Bewegungseffekt und ein Iris-Bildübergang stattfinden soll, allgemeiner gilt dies für gleichzeitig ablaufende Bewegungseffekte und Bildübergänge.
Ohne RTMac-Karte dauert die Arbeit am Demovideo, das Matrox beilegt, etwa 9 Minuten, in denen Final Cut Pro auf einem Power Mac G4 mit 450 MHz rechnet. Das Dema zeigt den Vorteil der Karte eindeutig: Mit der RTMac werden nur knapp 2 Minuten benötigt, um Untertitel, Ab- und Aufblendungen, Texteffekte und allerlei Spielereien zu erzeugen, die an die Anfangstage des Desktop-Publishing erinnern, wo Amateure jede Schrift und ihre Auszeichnungen einsetzen wollten. Ohne Karte erfordern selbst kleinste Änderungen Pausen von mehreren Sekunden oder Minuten. Mit der Karte zeigt Final Cut Pro das geänderte Video in Echtzeit, so schnell wie man die Änderungen eingeben kann.
Vorbehalte -- Da viele Reviewer Final Cut Pro gar nicht wirklich auslasten können, sodass sie gar keine Arbeiten ohne Echtzeitarbeit zu Stande bringen, hat Matrox die Situationen, in denen keine Echtzeitarbeit stattfindet, genau beschrieben. Gute Beispiele ergeben sich, wo drei oder mehr Bildebenen benötigt werden oder auch zwei Videoebenen und eine Grafik gleichzeitig dargestellt werden sollen. Tatsächlich werden die meisten ernsthaften Anwender von Final Cut Pro solche Situationen erleben, aber ich meine, die Karte stellt trotzdem einen Fortschritt dar, weil sie es erspart viele der zeitaufwändigen Videobearbeitungen abzuwarten.
Mich hat mehr irritiert, dass die RTMac-Karte, von der ich wusste, dass sie nicht unter Mac OS X läuft, in einem Computer unter Mac OS X gar nicht eingebaut sein darf; Mac OS X wird sehr instabil, wenn die Karte eingesteckt ist. Benutzer, die häufig zwischen Mac OS X und 9.1 hin- und herschalten, können die Karte nicht eingebaut lassen. Ich würde erwarten, dass die Karte ruhig im Computer verbliebe, einfach nicht benutzt würde und nicht das System beeinflusst. Diese Einschränkung wird ernsthafte Final Cut Pro Nutzer nicht berühren, weil sie bevorzugt unter Mac OS 9.1 arbeiten werden (weil Final Cut Pro selbst auch nicht mit Mac OS X verträglich ist). Matrox arbeitet an einer Firmwareänderung, die das Problem bereinigt, weiß aber noch nicht, wann diese fertig wird. Natürlich wird das Programm auch rechtzeitig für Mac OS X ausgelegt, wenn Final Cut Pro damit läuft.
Haben wollen -- Die RTMac-Karte kann bei den gewohnten Händlern für ca 1000$ erworben werden und beim Apple Store ist sie in einem Paket mit dem Final Cut Pro Update auf 2.0 erhältlich, den patenten Contour Design ShuttlePRO Controller mit bekannten analogen Videoeditierbedienelementen erhält man für 1350$.
<http://store.apple.com/>
<http://www.contourdesign.com/shuttlepro.htm>
Es stellt sich heraus, dass meine erste Kurzrezension immer noch richtig ist: Wenn Sie Final Cut Pro einsetzen, brauchen Sie die RTMac PCI-Karte, sodass Sie Ihre Editierarbeiten in Echtzeit erledigen können. Ohne Karte müssen Sie viel Zeit investieren, um bei Bildbearbeitungen durch Final Cut Pro nicht abwarten zu müssen, wie jeder Pixelstreifen auf dem Bildschirm erscheint.
von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Walter Sonnenberg <dr.w.sonnenberg@t-online.de>]
Die Familie der Handspring Visor Handheld Organizer unterscheidet sich durch einen Hauptunterschied von den Konkurrenzprodukten von Palm: die Springboard Erweiterungsschnittstelle. In der Ausgabe der letzten Woche besprach ich sechs Erweiterungsmodule, die Funktionen wie Funkkommunikation, MP3 Musikabspielung, und sogar die Präsentation einer Powerpoint Folienshow vom Visor anbieten (siehe "Diving into Visor Springboard Modules" in TidBITS-586_). Diese Woche werde ich meine Auswahl wichtiger Module abschließen, die ich eingesetzt habe während ich mein Buch schrieb: Handspring Visor, Visual Quickstart Guide (erschienen bei Peachpit Press zum Preis von 20 $, das man auf der Macworld Expo in New York oder später im Juli überall im Buchhandel erwerben kann).
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06477>
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0201745798/tidbitselecto00A/>
Parafone -- Im vorigen Artikel diskutierte ich das Visorphone von Handspring, ein Modul, das Ihren Visor in ein Handy verwandelt. Ein ähnliches verführerisches Springboard Modul war das Parafone von Arkon Networks. Man braucht dieselbe Software wie beim Visorphone, um aus dem Visor einen Zusatzhörer für ein DECT Telefon zu machen. Wie auch beim Visorphone ist der Vorteil dieses Gerätes der, eine nützliche Bedienmöglichkeit für das Telefon zu erhalten. Sie können alle Telefonnummern aus Ihrem Adressbauch mit nur einem Tastendruck wählen und Sie erhalten von der Software eine ausführliche Anrufliste.
Das Parafone wird mit einer Ladestation geliefert, die aus dem Telefonnetz läd und die außerdem die Daten mit Ihrem Visor abgleichen kann. Das Parafone wird für 120$ etwa Anfang August erhältlich sein.
<http://www.arkonnetworks.com/h/products/parafone.html>
HandyGPS -- Auf der Macworld Expo 2001 in San Francisco sah ich mehrere Erweiterungen für die Ortung mit dem Global Positioning System (GPS, das mit mehreren Satelliten arbeitet, die um die Erde kreisen, um mit deren Signalen durch Triangulation die eigene Position zu bestimmen; siehe auch "Verirrt? Geräte zur weltweiten Positionsbestimmung" in TidBITS-388_ für weitere Einzelheiten.) für Handhelds von Palm und Visor (siehe "Palms im Vormarsch auf der Macworld Expo" in TidBITS-565_). Da ich genau wissen wollte, wo ich mich grade aufhielt, habe ich das HandyGPS Gerät von Nexion für meinen Visor besorgt. Das Modul ist kurz und gedrungen und ergibt mit dem Visor ein Gebilde ähnlich Frankensteins Monsterstirn. Es braucht am Anfang sechs bis acht Minuten, um in das Protokoll der GPS-Satelliten einzusynchronisieren, auch an klaren Tagen und ohne Abschattungen durch Bäume oder andere Gebilde. Danach kann es kontinuierlich den genauen Aufenthaltsort bestimmen und in Karten anzeigen, die von Nexions Internetserver geladen werden können. Manchmal resynchronisiert das Modul, aber das geht schnell, aber ich hatte den Eindruck, je länger das Modul in Betrieb ist, desto länger dauerte die einzelne Positionsbestimmung.
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-388.html#lnk4>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-565.html#Palm>
<http://www.nexian.com/>
Die HandyGPS-Software könnte verbessert werden. Die Ikonen im Seitenkopf lassen nicht recht erkennen, ob sie Statusinformationen liefern oder der Eingabe dienen sollen (Tatsächlich wurden beide Möglichkeiten miteinander kombiniert) und man könnte eine schematische Abzeige gebrauchen, die die augenblicklichen Satellitenorte anzeigt - Sie müssen im Präferenz-Menu Satelliten auswählen, obwohl diese Information nicht als Präferenz gespeichert ist. Die Berührung der Anwendungstitelzeile, die eigentlich das auf dem Visor laufende Palm OS 3.5 in den Vordergrund bringen soll, führt stattdessen in einen Dialog, ob Sie einen Kaltstart des Moduls ausführen wollen.
Was bietet HandyGPS für sein Geld: Mit 150$ ist es erheblich günstiger als seine Konkurrenz. Das nächste Modul in der Preisskala ist Geode von GeoDiscovery, das zwei Steckplätze für Multimediakarten für Landkarten und andere Daten bietet. Da ich von GeoDiscovery die versprochene Beschreibung nicht bekommen habe, kann ich über Geode nichts weiter sagen.
<http://www.geodiscovery.com/geodepp.html>
Referenztexte von Franklin Electronics -- Nicht alle Springboard Module, die ich erhielt, verwandeln den Visor in ein gänzlich anderes Gerät. Von Franklin Electronics erhielt ich erhielt ich mehrere Module mit elektronische Auszügen aus Nachschlagebüchern. Zuerst wunderte ich mich etwas darüber, warum man elektronische Bücher als Springboard Module verkauft und nicht als Dateien übers Internet transferiert, aber ein prüfender Blick auf mehrere Titel belehrte mich: Eine Bibel in der Version von Jakobus, das Wörterbuch von Merriam-Webster und die Ausgabe 2001 des PDR (Ärztehandbuch). Diese brauchen nicht nur mehr Speicher als der Visor zur Verfügung hat oder Sie ihm für ein Buch geben wollen, sondern fungieren als durchsuchbare Datenbasen. Ärzte können schnell Testtabellen zur Medikamentenverträglichkeit angucken, oder Sie könnten die Bibel nach bestimmten Zitaten durchsuchen. Sie können Stellen im Buch als Bookmarks markieren und eigene Randbemerkungen einbringen. Die schlanken Module stecken vollständig im Springboardschacht, es gibt keine überstehenden Teile.
<http://www.franklin.com/estore/platform/palmos/>
InnoPak/2V von InnoGear und Backupmodule von Handspring -- Für 30$ gibt es von InnoGear ein kleines Modul, das dem Handheld 2 MB RAM extra zur Speicherung von Dateien und Programmen zur Verfügung stellt. Enthalten ist auch ein kleiner Motor, der einen Vibrationsalarm an Stelle des akustischen Signals erzeugt, eine willkommene Ergänzung, wenn Sie Ihren Visor in Besprechungen oder lauten Umgebungen wie Verkaufsvorträgen nutzen, um sich wecken zu lassen oder nicht wollen, dass alle Welt im Raume mitbekommt, dass Sie einen anderen Termin haben.
<http://store.innogear.com/products.cfm>
Einer der nützlichsten Springboard Module ist der von Handspring entsprechend genannte Backup Modul. Nach Antippen der oben gezeigten großen Taste mit offenbaren Zweck, wird der RAM-Inhalt des Visor auf den Modul transferiert. Wenn Sie Ihre Daten verlieren (z.B. weil die Batterie gewechselt wurde) braucht man nur den Backup Modul einzusetzen und damit die Daten zu restaurieren. Es kostet 40$, die es auch wert ist, insbesondere wenn Sie Ihren Visor fernab der Sicherheit durch ein Backup auf dem Mac einsetzen.
<http://www.handspring.com/products/sbmodules/backupdetails.jhtml>
Augenmodul2 -- Ich muss mich bei dieser Gelegenheit bei meinen Freunden entschuldigen, die darunter gelitten haben, dass ich ständig neue Springboard Module hergezeigt habe. Nach einigen Vorführungen tendierten sie dazu, meine Bemühungen zu ignorieren und gewöhnten sich daran, dass das letzte Spielzeug jeweils das attraktivste war - außer beim Eyemodul2, einem Modul, der Ihren Visor in eine digitale Kamera verwandelt.
Oben auf dem Modul sitzt eine Linse mit fester Brennweite, die den Visor nur ein bisschen höher macht. Um ein Bild aufzunehmen, richten Sie die Linse nur auf das Motiv und benutzen den Bildschirm des Visor als Sucher. Eine Taste auf dem Modul dient als Auslöser, ich zog es vor, die Scroll Up Taste stattdessen zu benutzen: der Ort des Auslösers am Modul macht es wahrscheinlicher, beim Aufnehmen den Visor anzustoßen und so das Foto zu verwackeln. Sie können Bilder im Format 160*120 Pixel aufnehmen (die Auflösung des Sucherbereichs auf dem Visorbildschirm) oder 640*480 Pixel. Die Bilder in voller Auflösung sind farbig, auch wenn Sie nur einen Grauwert-Visor besitzen. Die kleineren Bilder in der Palm-Größe werden auf dem Grauwert-Visor auch nur in Grauwertauflösubg gespeichert, wenn Sie einen farbigen Visor Prism besitzen, werden auch die Bilder in Palmgröße farbig gespeichert und brauchen deswegen mehr Speicher. Die Software bietet auch einfache Aufnahmekontrollen, um mit dunklen oder überstrahlten Sujets umgehen zu können. Neben Standfotos können Sie Filmchen mit Palm-großen Bildern aufnehmen, die 20 bis 85 Sekunden dauern. Wieder gibt es Unterschiede gemäß dem eingesetzten Visormodell: Grauwert-Visor nehmen nur Grauwertfilme auf, während der farbige Visor Prism Farbfilme aufnimmt und dafür mehr Speicher benötigt.
Die Bilder (oder Filme) werden im Visor-RAM gespeichert. Die Internetseite für den Eyemodul2 gibt an, dass ein Visor Prism mit 6 MB freiem Hauptspeicher etwa 50 Bilder in voller Größe oder 150 Bilder in Palmgröße speichern kann; ein Grauwertgerät mit dem gleichen Freispeicher kann etwa 50 Bilder in voller Größe oder 660 Bilder in Palmgröße aufnehmen. Wenn Sie Ihre Bemühungen aufgegeben haben, mit Ansel Adams zu konkurrieren, können Sie Ihre Bilder auf den Mac transferieren und beim Synchronisieren als JPEG-Dateien oder (die Filme) als QuickTime Movies abspeichern.
<http://www.eyemodule.com/products/e2.asp>
Mich hat die Qualität der Bilder überrascht: Sie möchten vermutlich möglicherweise bei einem Familienurlaub nicht auf Ihren Eyemodul2 am Visor angewiesen sein, aber für alltägliche Schnappschussbilder oder für Internetbilder ist die Qualität akzeptabel. Ich konnte nur mit einem Visor Platinum testen, sodass meine Filme nur Grauwerte enthielten und körnig aussahen - was ausreicht, wenn Sie die Stimmung in einem 60-Sekundenfilmchen in Grauwerten erfassen wollen. (Sie können auf meiner Internetseite unter der u. a. URL einige Beispiele sehen).
<http://www.necoffee.com/visorvqs/eyemodule2.html>
Neben der Bildaufnahmesoftware, können Sie den Eyemodul2 auch benutzen, um in anderen Anwendungen Bilder einzusetzen. Beispielsweise ist Eyecontact ein Ersatz für ein Adressbuch, in dem Sie zusätzlich zu den Kontaktinformationen Fotos Ihrer Bekannten speichern können; Bugme Messenger erlaubt Ihnen, Anmerkungen zu Ihren Fotos zu speichern und über Infrarot oder per E-Mail (mit einem anderen Modul wie VisorPhone oder einem OmniSky Modem) auf andere Handhelds zu übertragen. Das Eyemodul2 kostet 299$ und wird für die Aufbewahrung mit einer Metall-Schutzplatte geliefert.
<http://www.eyemodule.com/products/eyecontact.asp>
<http://www.bugme.net/>
Weitere Erweiterungen -- Wer hätte als die ersten PalmPilots auf den Markt kamen, gedacht, dass man mit einem solch kleinen Gerät so viel machen könne? Es wird in Zukunft sicherlich noch mehr Springboard Module geben, nachdem Handspring zu einem dominanten Anbieter der Handheld Industrie geworden ist. Aber es gibt auch andere: Palm bietet in seinen neuesten Handhelds eine andere Erweiterungsschnittstelle, die Module von Secure Digital und mit MultiMediakarten unterstützt, sie hat das Potenzial, Erweiterungen anzuschließen, die wir heute in ähnlicher Weise am Visor sehen. Ohne Zweifel werde ich zu gegebener Zeit meine Laptoptasche auch mit diesen Moduln füllen.
<http://www.palm.com/products/accessories/expansioncards/>
Übersetzer dieser Ausgabe: Gernot Hecht [GH] <gernot@wollemond.de>, Heinz Gnehm [HG] <mailto:gnehm@infotrax.ch> und Walter Sonnenberg [WS] <dr.w.sonnenberg@t-online.de>.
Koordination: Heinz Gnehm [HG] <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Walter Sonnenberg [WS] <dr.w.sonnenberg@t-online.de>.
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