
Während wir uns für die Macworld Expo in New York rüsten, denken wir an ganz praktische Dinge: wie kann ich in Safari meine Netscape-Bookmarks importieren, wozu soll ich mit PrintFIX ColorSync-Profile erstellen, um damit meine digitalen Fotos auszudrucken und was gibt es Neues in Retrospect 5.1? Wir berichten ebenfalls über Nisus Writer Express 1.0. WorkStrip 3 und Style Master 3, bieten zusätzliche Details über die Kompatibilität von AirPort 3.1 und erwähnen einen Vortrag von Jeff Carlson im Apple-Store in Bellevue Square am nächsten Samstag.
Themen:
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Mehr Details zur Kompatibilität von AirPort 3.1 -- Diese verflixten Produktbezeichnungen! Letzte Woche habe ich im Artikel "Airport 3.1 unterstützt PC-Karten von Fremdherstellern nach Norm 802.11g" geschrieben, dass die PC-Karte mit 802.11g von Buffalo Technology ungefähr US$ 60 kostet und dank AirPort3.1 auch mit Macintosh-Computern funktioniert. Der wachsame Leser Dale Rice hat mich jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass Buffalo Technology zwei PC-Karten mit 802.11g verkauft: die Karte namens WLI-CB-G54 für US$ 60 ist nicht kompatibel mit AirPort 3.1, sondern nur die Karte namens WLI-CB-G54A für US$ 80. Kaufen Sie also unbedingt die richtige PC-Karte
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-687.html#MailBITS>
<http://www.buffalotech.com/wireless/products/airstation/wlicbg54.php>
<http://www.buffalotech.com/wireless/products/airstation/wlicbg54a.php>
Dale hat ebenfalls Berichte gelesen, nach denen AirPort 3.1 auch mit den PC-Karten mit 802.11g von Belkin funktionieren soll. Für alle, die einen Power Macintosh ohne AirPort Extreme mit einem AirPort-Extreme-Netzwerk verbinden wollen, gibt es auch Berichte, wonach die PCI-Adapter mit 802.11gvon Buffalo Technology (WLI-PC-G54) und von Linksys (WMP54G) mit AirPort3.1 zusammen funktionieren sollen. Die Moral von der Geschichte: Kompatibilität ist zwar weitgehend vorhanden, sollte aber vor dem Einsatz spezifisch abgeklärt werden. [ACE]
<http://catalog.belkin.com/IWCatProductPage.process?&Product_Id=136500>
<http://www.buffalotech.com/wireless/products/airstation/wlipcig54.php>
<http://www.linksys.com/products/product.asp?grid=33&scid=36&prid=520>
Neues Leben für Western Civilisation -- Style Master, das Flaggschiffprodukt von Western Civilisation zum Bearbeiten von kaskadierten Stilvorlagen (Cascading Style Sheets, CSS) ist jetzt mit der Version 3 auch auf Mac OS X angekommen (siehe dazu auch den Artikel "Precision Web Pages with Style Master" inTidBITS-501_ für weitere Einzelheiten). Das Programm ist nicht einfach nur karbonisiert, sondern von Grund auf neu geschrieben worden. Schwebende Fenster und Dialogboxen sind durch Schubladen ersetzt worden, es sind farbenfrohe Werkzeug-Symbole dazugekommen und die gesamte Oberfläche ist jetzt viel informativer und einfacher geworden. Es gibt keine modalen Dialogboxen oder OK-Schaltflächen mehr: wenn Sie in einem Fenster arbeiten, werden die Inhalte der anderen Fenster sofort angepasst. Es wird Ihnen sogar mitgeteilt, wie gut sich Ihre CSS-Vorlagen mit einem Dutzend verbreiteter Browser vertragen. Style Master 3 ist ein exzellentes Beispiel für ein Programm, das die Regeln einer komplizierten Auszeichnungssprache in- und auswendig kennt und diese über eine saubere, klare Oberfläche verständlich näher bringt. Der Anwender benötigt keine tieferen CSS-Kenntnisse, um mit diesem Programm Webseiten auf CSS-Basis erstellen, editieren und als Vorschau betrachten zu können. Ein neues Online-Handbuch und ein CSS-Leitfaden sind nun ebenfalls enthalten. Style Master 3 kostet US$ 50 (US$ 30 beim Upgrade von einer früheren Version)und eine 30-Tage Demoversion kann gratis heruntergeladen werden (4.3 MByte). [MAN]
<http://www.westciv.com/style_master/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05602>
Nisus Writer Express 1.0 veröffentlicht -- Nisus Software hat sich ebenfalls nach Mac OS X vorgewagt und mit Nisus Writer Express 1.0 eine Textverarbeitung für Mac OS X vorgestellt. Obwohl diese Version nicht alle Funktionen des ehrwürdigen Nisus Writer Classic 6.5 aufweist, ist es trotzdem ein guter Kauf. Das Programm kann Dokumente in den Formaten ASCII-Text, Microsoft Word, Unicode, RTF und RTFD sowohl lesen als auch schreiben, bietet die Möglichkeit, nicht zusammenhangende Textteile zu selektieren und hat eine frei definierbare Oberfläche. Fans der Classic-Version werden die dreistufige Finden-und-Ersetzen-Funktion zu schätzen wissen, die regulare Ausdrücke (grep) und mehrere Zwischenablagen unterstützt. Nisus Writer Express kann zudem über Skripte gesteuert werden und zwar sowohl über Menüfunktionen als auch mit AppleScript oder Perl. Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass diese Version vollkommen auf Mac OS X aufbaut und deshalb eine solide Grundlage für zukünftige Versionen von Nisus Writer Classic bildet. Nisus Writer Express kostet US$ 60; registrierte Benutzer von Nisus Writer 6.0 und höher können wahrend einer befristeten Zeit für US$ 35 ein Upgrade kaufen. Eine Demoversion kann heruntergeladen werden (3.9 MByte). [JLC]
<http://www.nisus.com/express/>
<http://www.nisus.com/NisusWriter/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=1927>
Wie wäre es mit netten Streifen? -- WorkStrip 3 von SoftChaos ist ein wichtiges Update zu WorkStrip X (siehe auch TidBITS-647_). WorkStrip bietet eine Mischung aus mehreren Docks und den Now Menus unter Classic; die hierarchischen Menüs und Dateifenster sind ideal zum Navigieren und Manipulieren durch Ordner und Dateien und seine Organisationsstruktur ermöglicht es, Programme, Dokumente und Ordnern für bestimmte Projekte zusammenzustellen. Diese Version zeigt die einzelnen Fenster innerhalb von Applikationen an (und kann zwischen ihnen umschalten) und die zuletzt benutzten Objekte enthalten nun auch Dokumente, die sowohl im Finder als auch innerhalb von Applikationen geöffnet worden sind. (Es gibt allerdings Ausnahmen; einige Programme wie etwa Microsoft Excel bleiben für WorkStrip weiterhin verschlossen.) Zusätzlich sind viele ästhetische Neuerungen und Verbesserungen bei den Tastenkombinationen hinzugekommen. WorkStrip 3 kostet ungefähr US$ 40 und benötigt Mac OS X 10.2.4 oder höher. Eine 30-Tage-Demoversion kann heruntergeladen werden. [MAN]
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06935>
<http://www.softchaos.com/products/ws3/ove.html>
Jeff Carlson spricht im Apple-Store in Bellevue Square -- Da Adam und Tonya nun in Ithaca im Bundesstaat New York leben, ist es nicht mehr nötig, dass andere TidBITS-Mitarbeiter den weiten Weg an die Macworld Expo in New York auf sich nehmen. Das bedeutet natürlich, dass ich dieses Jahr auch keine TidBITS-Leser und Tausende von weiteren Macintosh-Anwendern treffen werde. Stattdessen mache ich diesmal etwas viel Spannenderes (und das erst noch ganz in der Nähe). Am Samstag, 19. Juli 2003 werde ich zwischen 10.30 Uhr und Mittag im Apple Store in Bellevue im Bundesstaat Washington anzutreffen sein und dort etwas über iMovie 3, Videobearbeitung und mein kürzlich erschienenes Buch "iMovie 3 for Mac OS X: Visual Quick Start Guide" erzählen. Kommen Sie doch einfach vorbei! [JLC]
<http://www.apple.com/retail/bellevuesquare/>
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0321193970/tidbitselectro00/>
<http://www.necoffee.com/imovievqs/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>]
Morgen [Dienstag, 15. Juli 2003 -- JW] wird Dantz Development mit Retrospect5.1 für Macintosh eine neue Version ihrer populären und leistungsstarken Backup-Software veröffentlichen, auf die wir uns bereits seit Jahren verlassen, um verlorene oder beschädigte Dateien sowie beschädigte Festplatten wiederherzustellen. Retrospect 5.1 bietet im Vergleich zur Vorversion eine Reihe von Verbesserungen.
Neue Funktionen Am wichtigsten ist, dass Retrospect 5.1 nun mit einer Notfall-CD-ROM ausgeliefert wird, von der man eine Mac OS X-Maschine booten kann. Damit ist eine der grossen Stolperfallen beseitigt, mit der Retrospect Benutzer zu kämpfen hatten, die ihre Backups auf Wechsel-Medien speichern. Das Problem ist, dass Retrospect unter Mac OS X laufen muss, um Datei-Zugriffsrechte richtig wiederherzustellen; um OS X auf einem Rechner zu booten, dessen Festplatte frisch formatiert wurde, musste man jedoch gezwungenermassen eine externe Festplatte verwenden. Die Retrospect 5.1 Notfall-CD-ROM zeigt nach dem Booten nicht den Finder, sondern startet sofort die Retrospect Anwendung, sodass man die Daten-Wiederherstellung starten und anschliessend sofort weiterarbeiten kann, ohne zunächst Mac OS X von Grund auf neu installieren zu müssen und dann erst die restlichen Dateien mit Retrospect wiederherzustellen.
Leider löst die Retrospect Notfall-CD nicht alle Probleme. Apple hat keine Möglichkeit vorgesehen, dass bootfähige CDs auf ein Netzwerk zugreifen, sodass die CD nutzlos ist, wenn man Daten über ein Netzwerk von einem Retrospect Backup-Server wiederherstellen möchte. Es ist also nach wie vor sinnvoll, eine externe Festplatte mit den wichtigsten Dienstprogrammen zur Hand zu haben. (siehe "Configuring a Utility Hard Disk" in TidBITS-672_[Diese Ausgabe der TidBITS liegt noch nicht auf Deutsch vor -- JW]). Zudem darf Dantz aufgrund deren Lizenzvereinbarung mit Apple das Festplatten-Dienstprogramm nicht mit auf die CD packen, sodass Sie zum Formatieren oder Reparieren einer fehlerhaften Festplatte auf die Mac OS X Installations-CD-ROM zurückgreifen müssen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07116>
Beachten Sie, dass die Retrospect Notfall-CD Mac OS X 10.2 Jaguar bootet: wenn Sie einen iMac mit CD-Einzug verwenden, dessen Firmware noch nicht aktualisiert wurde, könnten Sie mit den Video-Problemen konfrontiert werden, die Geoff Duncan in "Update Firmware Before Installing Jaguar!"in TidBITS-653_ erläutert hat [Diese Ausgabe der TidBITS liegt noch nicht auf Deutschvor -- JW]. Dies ist kein rein hypothetisches Problem - Alsoft DiskWarrior 3.0 wird ebenfalls mit einer bootfähigen Mac OS X CD ausgeliefert, und ich habe Berichte darüber gelesen, dass die besagten Probleme aufgetaucht sind, wenn mit dieser CD ein iMac gebootet wurde, der noch nicht aktualisiert worden war. Aktualisieren Sie also auf jeden Fall die Firmware Ihres Computers, wenn Sie einen iMac mit CD-Einzug besitzen!
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06973>
<http://www.alsoft.com/DiskWarrior/>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=75130>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=1997>
Ebenfalls neu in Retrospect 5.1 ist eine Retrospect Client Anwendung, die unter Red Hat Linux läuft und Ihnen erlaubt, ein Backup von Red Hat Linux-Maschinen auf Ihren Mac OS- oder Windows-basierten Retrospect Backup-Server zu sichern. Andere Linux-Varianten werden derzeit nicht unterstützt, aber Dantz arbeitet daran, dies in zukünftige Versionen einzubauen.
Benutzer, die mit Retrospects fehlender Unterstützung für bestimmte optische Laufwerke zu kämpfen hatten, werden sich besonders über die automatische Konfiguration für optische Laufwerke in Retrospect 5.1 freuen. Findet Retrospect ein schreibfähiges optisches Laufwerk, das es noch nicht unterstützt, untersucht es das Laufwerk, indem es ihm nacheinander alle Befehle sendet und die jeweiligen Antworten auswertet. Mittels dieser Analyse stellt sich Retrospect einen Befehlssatz zusammen, mit dem das Laufwerk für Backups genutzt werden kann. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass das Laufwerk alle Tests hinreichend gut besteht (Retrospect weigert sich, Backups auf Laufwerke zu schreiben, die die erforderlichen Tests nicht bestehen). In einigen Fällen ermöglicht diese Konfigurations-Funktion die Benutzung von Laufwerken, die frühere Tests mit dem bevorzugten Paket-für-Paket-Schreibverfahren ["packet-writing method" -- JW] in Dantz' Labor nicht bestanden haben; Retrospect 5.1 kann nunmehr auf ein Spur-für-Spur-Schreibverfahren ["track-at-once writing method" -- JW] -- das offenbar von den Herstellern öfter richtig implementiert wird, aber mit dem Speicherplatz nicht ganz so effizient umgeht -- hin testen und dieses benutzen.
[Übersetzung: Hartmut Greiser <info@linarte.com>]
Wir kennen zwar noch nicht alle Details, aber es gibt Berichte, dass Retrospect 5.1 zahlreiche Bugfixes und Kundenwünsche enthalt. Ein Feature, das ich gern gesehen hätte, steht immer noch nicht zur Verfügung: die Möglichkeit, ein Backup-Set über verschiedene Festplatten zu erstellen, so wie es auch mit mehrfachen Austauschmedien machbar ist. Ich verwende z.B. Granite Digitals FireVue (das sind Einsätze mit mehrfachen FireWire-Festplatten, die beim laufenden Betrieb getauscht werden können). Es wäre toll, wenn diese Festplatten in Retrospect als echte Wechselmedien behandelt würden, da meine Backup-Sets sonst auf die Grösse der Disk beschränkt sind.
<http://www.granitedigital.com/catalog/pg26_firewireidehotswapdrive.htm>
<http://www.granitedigital.com/catalog/pg32_firewiresmarthotswapdrive.htm>
Preise und Unterstützung -- Das erste, was bei der Preisgestaltung für Retrospect 5.1 ins Auge fällt, ist der Umstand, dass Dantz das 80 US$ Niedrigpreisprodukt Retrospect Express nicht mehr anbietet. Dieser Variante fehlten einige der etwas leistungsfähigeren Eigenschaften, die andere Programmversionen auszeichneten, wie z.B. die Möglichkeit, Selektoren anzupassen und mit Retrospect Client-Software zusammen zu arbeiten, um Backups für vernetzte Computer herzustellen. Das billigste Angebot in der Produktlinie stellt jetzt das 130 US$ teure Retrospect Desktop dar. Es enthält Lizenzen, mit denen bis zu zwei vernetzte Computer mit Hilfe des Retrospect Client gesichert werden können. Dantz hat herausgefunden, dass es genügend Privathaushalte mit mehreren Computern gibt, sodass die meisten Menschen 50 US$ mehr für die Möglichkeit zahlen, Netzwerk-Backups zu erstellen. Upgrades von Retrospect Express oder von Retrospect Desktop 5.0 kosten 60 US$.
Wirklich verschwinden wird Retrospect Express aber nicht, da es weiterhin Firmen geben wird, die das Produkt zusammen mit Hardware anbieten (Maxtor verkauft es z.B. mit seinen Festplatten) oder auch zusammen mit Software(wie die Firma Symantec, die es im Bundle mit dem jüngst erschienenen Norton SystemWorks 3.0 verkauft). Das Bundle-Angebot hat bis auf weiteres die Version 5.0; es dauert eben etwas länger, Bundle-Bestandteile zu aktualisieren.
<http://www.maxtor.com/en/products/external/personal_storage_5000/>
<http://www.symantec.com/sabu/sysworks/mac/>
Die teureren Versionen Retrospect Workgroup (US$500) und Retrospect Server (US$ 800) ändern sich nicht, was Preis und Konfiguration betrifft. Retrospect Workgroup enthält 20 Lizenzen für den Retrospect Client, Retrospect Server bietet 100 Lizenzen. Retrospect Server wird auch benötigt, wenn mehrere Macs mit Mac OS X Server gesichert werden sollen. Upgrades von Retrospect Workgroup 5.0 kosten 100 US$, für Aktualisierungen von Retrospect Server 5.0 zahlt man 160 US$. Bei allen genannten Preisen handelt es sich um Preise für Direktverkauf von Dantz. Einzelhändler wie der TidBITS Sponsor Small Dog Electronics bieten Rabatte auf neue Software und auf Updates, die 30 - 40% günstiger als der Listenpreis sein können. Auch servicebewusste Wiederverkäufer (solche, die ihren Kunden beim Installieren, Konfigurieren und bei der Pflege von Retrospect behilflich sind) verkaufen Retrospect mit einem Nachlass.
<http://www.dantz.com/en/buy/buy_step1.dtml>
<http://www.smalldog.com/search/x/x/wag125/?z=1&find=Retrospect>
Zu guter Letzt hat Dantz noch einen neuen und wesentlich billigeren jährlichen Support- und Pflegeplan aufgestellt. Seit längerem musste Dantz für technische Supporttelefonate Gebühren berechnen (US$40 pro Fall für Retrospect Express, US$70 für alle anderen Versionen) weil es die Firma schon US$ 30 allein dafür kostete, dass ein technischer Support-Experte einen Telefonhörer abhebt (die Unterstützung über das Webforum bleibt gratis.) Kunden von Retrospect Server und Retrospect Workgroup können jetzt einen Jahressupport- und Unterhaltsplan wählen. Zusammen mit unbegrenztem Telefonsupport sind dieses und das nächste Update kostenfrei enthalten. Eine Ausgabe von US$ 280 für den Restrospect Serverplan fallt damit nicht so schwer, besonders wenn man in Betracht zieht, dass das Upgrade auf Retrospect Server 5.1 US$160 und die in Jahresfrist als nächstes fällige, grössere Aktualisierung mindestens noch mal soviel kosten werden. Der Retrospect Workgroupplan ist mit US$200 ein ähnlich gutes Angebot, für den Retrospect Desktop lohnt es sich allerdings nicht so sehr, er kostet US$ 180. Dantz geht nicht davon aus, dass es grosses Interesse für einen Support- und Pflegeplan für Retrospect Desktop geben wird, da es sich gegenüber den Upgrade-Preisen, anders als bei den anderen Retrospect-Versionen, nicht so günstig rechnet.
<http://www.dantz.com/en/support/>
PayBITS: Wenn Adam Ihnen die Informationen geben konnte, die Sie benötigen, um ein Upgrade zu rechtfertigen, dann bedanken Sie sich doch einfach mitein paar Dollar via PayBITS!
https://www.paypal.com/xclick/business=ace%40tidbits.com
Informationen über PayBITS http://www.tidbits.com/paybits/
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Die ersten Beta-Versionen des Web-Browsers Safari von Apple konnten Lesezeichen aus Internet Explorer importieren; diese erschienen als "Importierte IE Favoriten" in Safari. Der Import geschah beim ersten Aufruf von Safari; es gab kein Kommando, um den Import später auszulösen.
Als Safari 1.0 bei der Worldwide Developer Conference vor ein paar Wochen ausgeliefert wurde, hatte Apple still und heimlich die Fähigkeit des Imports von Netscape- und Mozilla-Lesezeichen hinzugefügt. Auch dies passierte nur beim ersten Aufruf von Safari. Bei vielen Anwendern funktionierte der Importvorgang von Netscape- und Mozilla-Lesezeichen jedoch nicht; das lag an der Art und Weise, wie Apple den Ort der Speicherung der Lesezeichen feststellte. Das wird sich in der Zukunft sicher verbessern; wenn Sie aber in Netscape oder Mozilla Lesezeichen gespeichert haben und Safari diese nicht in einen "Importierte Netscape/Mozilla Favoriten"-Ordner importieren konnte, dann können Sie die folgende Vorgehensweise benutzen, um sie in Safari hinein zu bringen.
Bitte beachten Sie, dass es noch eine grosse Zahl anderer Techniken gibt, um dieses Problem zu umschiffen: Sie können im einfachsten Fall Lesezeichen aus Netscape oder Mozilla in die Lesezeichenansicht von Safari hinein ziehen; am anderen Ende des Spektrums stehen komplette Lesezeichen-Programme wie URL Manager Pro von Alco Blom. Dieses Programm verwaltet eine Liste von Lesezeichen und stellt sie mehreren Browsern zur Verfügung (vgl. "Tools We Use: URL Manager Pro" in TidBITS-635_ für Einzelheiten). Es gibt auch Hilfsprogramme, die Safaris Debug-Menü sichtbar machen und den Import von da aus starten. Hier und jetzt beschränke ich mich darauf, Ihnen zu zeigen, wie Sie die in Safari eingebaute Import-Funktion nutzen können.
<http://www.url-manager.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06854>
Das Problem -- Netscape und Mozilla kennen so genannte Profile, in denen mehrere Benutzer jeweils verschiedene Kontoeinstellungen, Voreinstellungen und Lesezeichen verwalten können. Diese Profile werden im Ordner ~/Library/Mozilla/profiles abgelegt, jedes in einem eigenen Unterordner. Safari kann nun Lesezeichen nur im Standard-Profilordner finden, der "default" heissen muss. Wenn Sie Ihr Profil anders benannt haben, tut Safari stillschweigend nichts. Wir wissen nicht, wie verbreitet es ist, Profile anders als "default" zu nennen; mir fiel das Problem auf, weil meine Profile Namen wie "Adam's Default Profile" oder "Default User" hatten, die beide nicht erkannt wurden.
Die Lösung -- Wenn Sie dieses Problem auch haben, führen Sie diese Schritte aus, um Safari dazu zu bringen, Ihre Netscape- oder Mozilla-Lesezeichen zu importieren (sie sind gleich, da Netscape auf dem Mozilla-Code basiert).
1) Beenden Sie Safari und Netscape oder Mozilla, falls sie laufen.
2) Finden Sie den Profilordner in ~/Library/Mozilla/profiles (also im Ordner "profiles" im Ordner "Mozilla" im Ordner "Library" in Ihrem Benutzerordner). Benennen Sie diesen Ordner in "default" um (ohne die Anführungszeichen, nur Kleinbuchstaben). Merken Sie sich den ursprünglichen Namen.
3) Öffnen Sie die Datei com.apple.Safari.plist im Ordner ~/Library/Preferences in einem Texteditor, z.B. BBEdit, oder im Property List Editor von Apple, wenn Sie ihn installiert haben.
4) Suchen Sie nach "Netscape"; in der Zeile hinter <key>NetscapeAndMozillaFavoritesWereImported</key> ändern Sie "true" in "false". Speichern Sie die Datei und beenden Sie das Programm.
5) Rufen Sie Safari auf und wählen Sie "Alle Lesezeichen anzeigen" aus dem Lesezeichen-Menü. Wenn es funktioniert hat, haben Sie jetzt einen Ordner "Importierte Netscape/Mozilla Favoriten".
6) Benennen Sie im Finder Ihren Netscape/Mozilla-Profilordner wieder in seinen ursprünglichen Namen um. (Dieser Schritt ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber wir wollen Netscape oder Mozilla nicht verwirren.)
Bald überflüssig -- Apple arbeitet sicher schon an diesem Problem, deshalb wird eine zukünftige Version von Safari diese Schritte wohl überflüssig machen. Bis dahin können Sie mit dieser einfachen Abfolge von Schritten vermeiden, Ihre Lesezeichen einzeln von Hand übernehmen zu müssen
PayBITS: Wenn diese Schritte Ihnen geholfen haben, Ihre Netscape- oder Mozilla-Lesezeichen in Safari zu importieren, bedanken Sie sich doch, indem Sie einen kleinen Betrag mittels PayBITS bezahlen! <https://www.paypal.com/xclick/business=ace%40tidbits.com>
Mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
von Keith Cooper <kc@northlight-images.co.uk>
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]
Im ersten Teil dieses Artikels besprach ich einige der Vorteile, die es mit sich bringt, als Mac-Benutzer ColorSync bereits auf dem eigenen Rechner zu haben (siehe "Verbessern Sie die Farbe Ihres Macs" in TidBITS-687_).Die mit einem Drucker ausgelieferten Farbprofile sind oft recht brauchbar, eignen sich allerdings nur bei Benutzung der Tinten und Papiere des Herstellers. Für wirklich optimale Ergebnisse müssen Farbprofile der tatsachlich benutzten Kombination von Tinte, Papier und Drucker angepasst werden. Wie kommt man an solche angepassten Profile? Man kann entweder einen Fachmann dafür bezahlen, sich Profile erstellen zu lassen, oder man generiert sie selbst, wie ich es kürzlich mit einem Produkt namens PrintFIX getan habe. Die folgende Beschreibung mag komplex erscheinen, aber vergessen Sie nicht, dass von derartigen, individuellen Profilen ein iPhoto-Benutzer ebenso profitiert wie ein professioneller Fotograf.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07259>
Woher kommen Druckerprofile? -- Ein Profil für eine bestimmte Tinten-Papier-Kombination ist spezifisch für genau einen Drucker. Wenn man ein Testbild mit vielen, definierten Farben druckt und dann das Ergebnis ausmisst, kann man - als Teil des Profils - eine Übersetzungstabelle zwischen dem gewünschten und dem tatsächlich gedruckten Ergebnis bilden. Um ein genaues Farbprofil zu erstellen, benötigt man ein grosse Menge an Farbfeldern und eine sehr exakte Messmethode. Derartige Profile können Sie durch Fachdienste erstellen lassen, beispielsweise Pixl:
<http://www.pixl.dk/index_eng.htm>
Präzise Farbmessungs-Hardware ist nicht billig, und die Profilerstellung erfordert Geschick und Kompetenz. Wenn Sie vorhaben, viele Ausdrucke miteiner spezifischen Drucker-Tinte-Papier-Kombination anzufertigen, könnte es sich lohnen, ein professionell erstelltes Profil in Erwagung zu ziehen. In diesem Fall wird Ihnen der Dienstleister ein Testbild (oder mehrere)mit vielen Farbfeldern als Farbziel zusenden. Nachdem Sie es ausgedruckt und zurückgeschickt haben, wird er ein individuelles Profil erstellen und an Sie senden, das Sie dann bei Ihrer Druckeinstellung nutzen können.
PrintFIX: Profile zum Selbermachen -- Als Fotograf und Ausbilder suchte ich allerdings nach einer günstigen Lösung, die mir ausserdem ermöglichen sollte, meinen Schülern Grundsatze der Farbverwaltung zu demonstrieren. Es existiert eine Reihe derartiger Produkte auf dem Markt, aber die meisten davon kosten mehr, als ich ausgeben wollte. Stattdessen probierte ich das Profilerstellungssystem PrintFIX von ColorVision für 350 US$ [349 EUR --SV]. Es besteht aus einer Software und einem USB-Scanner, der die Testdrucke des Zieldruckers mit der gewünschten Tinte-Papier-Kombination einliest. Es arbeitet als Plug-in für Photoshop bzw. Photoshop Elements (im Folgendender Kürze halber als Photoshop zusammengefasst).
<http://www.colorvision.com/store/print_gpu125.shtml>
[<http://www.colorvision.ch/store_de/pd2120158342.htm?categoryId=1> -- SV]
Auf der Website finden Sie eine Liste der derzeit unterstützten Drucker- grundsatzlich höherwertige Epson-Farbtintenstrahldrucker. Achtung, PrintFIX funktioniert nicht mit nicht unterstützten Druckern! Glücklicherweise gibt es ein Formular auf der Website, mit dem man Druckermodelle zur zukünftigen Unterstützung empfehlen kann.
<http://www.colorcal.com/store/print_gpu125_printers.shtml>
Zur Benutzung des PrintFIX-Plug-ins wählt man eines der mitgelieferten Zielbilder mit 729 kleinen Farbfeldern und druckt es aus. Nach dem Trocknen lässt man den Ausdruck durch den PrintFIX-Scanner einlesen und erzeugt so in Photoshop ein gescanntes Bild mit den 729 Farben, wie sie durch den Drucker reproduziert wurden. Um das Farbprofil zu erstellen, vergleicht die Software nun die Werte dieses Bildes mit den ihr bekannten Werten, die hätten erzeugt werden sollen. Um das zu veranschaulichen, stellen Sie sich vor, was mit einem einzelnen Farbfeld geschieht: Die ursprüngliche Zielfarbe (welche wir erreichen möchten - deshalb der Begriff "Ziel") sei in unserem Beispiel ein bestimmtes, helles Rot. Der Drucker bringt die Tintenmischung, die er für richtig hält, auf das gewählte Papier und erzeugt so ein rötliches Farbfeld. PrintFIX vergleicht den Farbwert des eingescannten Farbfeldes mit dem für dieses Feld erwarteten Wert und erhalt so eine Probe davon, wie der Drucker an ihn gesendete Farben wiedergibt. Durch Wiederholung dieses Vorgangs für alle 729 Farbfelder bekommt die Software die Information zur Erstellung eines Profils.
Nachdem die Software ihre Arbeit erledigt hat, werden Sie aufgefordert, Ihr neues Profil zu benennen. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen, denn um die Genauigkeit der Gerate zu erhöhen, kann man etliche Ausdrucke und Profile erstellen. Anschliessend verlassen Sie Photoshop und öffnen Sie es erneut, damit es Ihr neues Profil erkennt. Wenn Sie möchten, können Sie das ColorSync Dienstprogramm nutzen, um Ihr neues Profil einzusehen. Verglichen mit den Profilen des Druckerherstellers wird es wahrscheinlich eine etwas andere Form haben. Das liegt zum grossen Teil daran, dass es - im Gegensatz zur Vorhersage des Herstellers - den Farbraum zeigt, den Ihre aktuelle Drucker-Tinten-Papier-Kombination tatsachlich wiedergeben kann.
Die Ergebnisse -- PrintFIX enthalt ein praktisches Testbild, mit dem Sie ihre Profile testen können. Zu diesem Zeitpunkt ist es am besten, ein solches Testbild anstelle eines ihrer eigenen Fotos zu verwenden, da das Testbild mit viel Aufwand besonders farbgenau bearbeitet wurde. Das Testbild ist in gewisser Weise ein komplexer Verwandter des alten Fernseh-Testbildes; die auf ihm dargestellten Gegenstände und Personen decken eine breite Palette an Farbschattierungen und Farbtönen ab, die jegliche Schwachpunkte ihres Druckers hervorheben. Wenn Sie sehen möchten, wie präzise dieses Bild von Ihrem Drucker gehandhabt wird, können Sie unter folgendem URL eine lizenzfreie Kopie (eine etwa 630kB grosse Datei) herunterladen. Auf einem Epson Stylus Photo 1290S Drucker habe ich anhand verschiedener Drucke derselben Datei auf "Epson Premium Glossy Photo Paper" Papier das Epson PGPP Profil mit meinem selbst erstellten PrintFIX Profil verglichen. Zudem habe ich zwei Versionen desselben Textes auf normalem Matt-Fotopapier mit dem "Epson Photo" Papier-Profil und mit einem weiteren selbst erstellten PrintFIX Profil verglichen. Insgesamt waren beide PrintFIX Profile besser als die Epson Profile. Die Farbsättigung war ausgezeichnet, wobei insbesondere das Gelb deutlich besser war als mit den Epson-Profilen. Die PrintFIX-Ergebnisse waren dennoch nicht perfekt, da sie im Vergleich mit dem Bild auf meinem kalibrierten Monitor und meiner Vorstellung, wie das Bild aussehen sollte, in den Lichtern leicht grünstichig und etwas zu hell waren. Die Schwachpunktewaren jedoch minimal und ich konnte mit Hilfe des gescannten Zielbildes die Einstellungen der PrintFIX Software zur Erzeugung der Profile fein abstimmen, um das Profil zu "reinigen". (Weitere Ergebnisse inklusive Beispielbildern finden Sie auf meiner Website über folgenden URL:)
<http://www.northlight-images.co.uk/printfix1.html>
PrintFIX Fazit -- Mit den meisten meiner selbst erstellten Profile war ich nach minimalem Fein-Tuning sehr zufrieden. Um die besten Druck-Ergebnissemit Tinte und Papier von Drittanbietern zu erzielen, benötigen Sie ein Spezial-Profil, und PrintFIX hat mich diesbezüglich nicht im Stich gelassen. Ich habe mehrere handelsübliche Papiersorten getestet und spürbar bessere Resultate erzielt als mit irgendeinem der Profile, die von den Druckerherstellern geliefert werden. Ich werde es in meinen Fotografie-Lehrgängen an den Stellen verwenden, an denen das Erstellen und Verwenden eines Profils dabei hilft, einige Aspekte des Farbmanagements zu erklären. Dies ist nämlich eines der Konzepte, die für Kursteilnehmer beim Umstieg auf die digitale Fotografie schwer verständlich sind. Ich kann mir PrintFIX als nützliche Ressource für Foto-Clubs vorstellen, da es Leuten ermöglicht, die Arbeit mit Profilen auf ihren eigenen Druckern auszuprobieren. Es wäre ausserdem ideal für das Testen neuer Drucker/Tinte/Papier-Kombinationen beim Drucken kleiner Auflagen, für die sich die Kosten eines professionell erstellten Profils nicht rechnen. Ein Nachteil ist, dass Schwarz-Weiss-Ausdrucke zufällige Ergebnisse haben. Das Erstellen guter Schwarz-Weiss-Profile (neutrale Grautöne) erfordert ausgesprochen genaue Messungen mit kalibrierten Instrumenten-- ColorVision gibt offen zu, dass dies die Fähigkeiten von PrintFIX übersteigt. Möglicherweise erreichen Sie gute Grautöne, vielleicht aber auch nicht. Da ich viel schwarz-weiss fotografiere, habe ich einen zusätzlichen Drucker nur für Schwarz-Weiss zur Verfügung, der entsprechende Spezial-Tinten verwendet. Wenn Farb-Genauigkeit unverzichtbar ist und sie hohe Druckauflagen auf demselben Drucker mit derselben Farbe und demselben Papier erstellen, geht nichts über den Kauf eines guten Spezial-Profils eines verlässlichen Anbieters. Bis zum 30. September 2003 bietet ColorVision ein Software-Bundle aus PrintFIX und DoctorPRO an. DoctorPRO bietet deutlich weitergehende Profil-Einstellungen, verlangt vom Benutzer aber auch deutlich mehr Photoshop-Kenntnisse und tieferes Verständnis von Farb-Management. (Lesen Sie den erweiterten PrintFIX-Artikel auf meiner Website für weitere Informationen zu DoctorPRO.)[DoctorPRO wird auf der europäischen ColorVision-Website (noch?) nicht erwahnt und auch das Bundle findet man derzeit nur im US-Online-Store.--SV]
Bringen Sie Ihre Farben in Ordnung -- Obwohl Sie einige Hundert Dollar für ein professionell angefertigtes Spezial-Profil ausgeben können, ist die Erstellung solcher Profile keine Geheimwissenschaft. Dank PrintFIX können Sie gute Profile im Do-It-Yourself-Verfahren erstellen. Natürlich sollte jeder potentielle Käufer realistische Erwartungen haben und die Grenzen dieses Produkts kennen, aber es ist beruhigend zu wissen, dass ColorVision eine Geld-Zurück-Garantie anbietet. Wenn Sie also mit der Farbtreue Ihrer Fotoausdrucke nicht zufrieden sind, möchte ich Sie ermuntern, ein bisschen mehr über die Welt des Farbmanagements zu lernen (sehen Sie sich z.B. die folgenden Websites an) und zu schauen, ob Sie mit Hilfe von PrintFIX Ihre eigenen Spezial-Profile erzeugen können.
[Keith Cooper ist Fotograf und langjähriger Macintosh-Berater. Zudem bietet er Unterricht in Fotografie und digitaler Bildverarbeitung für Erwachsene an. Weitere Informationen zu den Themen Fotografie und Macintosh gibt es auf seiner Website.]
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>]
TidBITS Ice Cream Social 2003 -- Wenn Sie am Dienstag, den 15.07.2003 in New York City sind und mich und andere TidBITS-Leser treffen möchten, kommen Sie zum "TidBITS Ice Cream Social um 20.00 Uhr im Paramount Hotel. Weitere Informationen s.u. ("TidBITS Ice Cream Social 2003" - 1 Nachricht)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3D1994>
Wiederverkauf eines iPod -- möchten Sie Ihren iPod verkaufen und einen neuen kaufen? Hier erfahren Sie, wie man den alten komplett löschen kann. ("Reselling an iPod" - 2 Nachrichten)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3D1996>
Verschieben von Swap-Files im virtuellen Speicher -- Die Diskussion über Festplattenoptimierung verschob sich hin zu der Frage, ob man die Leistung des Rechners verbessern kann, indem man die Swap-Dateien des virtuellen Speichers von Mac OS X auf eine andere Platte oder Partition verschiebt. ("Moving virtual memory swap files" - 17 Nachrichten)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3D1998>
Probleme mit iBook-Batterien -- Neuere Versionen des Mac OS X 10.2.x scheinen Probleme mit iBook-Batterien zu verursachen und auch zu lösen, sodass dieser Thread für Sie interessant ist, wenn Sie irgendwelche Probleme mit den Batterien Ihres iBook haben. Leider hat keiner der Tipps Adam geholfen, die Batterie seines Blueberry-iBook wieder zu beleben. ("iBook battery problems" - 10 Nachrichten)
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Software-Updates durchführen -- Zwei Dinge sollte man beachten: Software-Updates können nur dann vollständig durchgeführt werden, wenn ein Nutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, und es gibt auch eine Version mit Befehlszeilen. ("Software Update operations" - 4 Nachrichten)
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Mehr zum Farbmanagement -- Leser schalten sich ein und liefern zusätzliche Informationen zu Keith Coopers Artikel über Farbmanagement. ("More on color management" - 4 Nachrichten)
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Exklusive CD des iTunes Music Store -- Apple führt eine exklusiveCD für den iTunes Music Store - der Soundtrack zu "Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen". Wenn Sie lieber eine "richtige" CD kaufen möchten, können Sie das natürlich auch tun. ("iTunes Music Store exclusive CD" - 2 Nachrichten)
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TidBITS auf dem Palm lesen -- Viele verschiedene Methoden, um TidBITS-Ausgaben auf Palm OS-Handgeräten zu lesen, einschliesslich eines vier Jahre alten Konvertierdienstes von Dave Charlesworth. ("Reading TidBITS on the Palm" - 7 Nachrichten)
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Übersetzung: Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>, Hartmut Greiser <info@linarte.com>, Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>, Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
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