
Der Umstieg auf ein neues E-Mail-Programm ist eine schwierigere Entscheidung als jeder andere Software-Wechsel. Matt Neuburg erklärt, warum Mailsmith 2.0 für ihn das ideale E-Mail-Programm ist. Außerdem hinterfragt Adam die Zutrittsregelung des Macworld Expo-Veranstalters IDG, die Kinder unter 13 Jahren ausschließt, und Jeff Carlson verrät, wie man iDVD 3 auf Macs ohne SuperDrive benutzt. Darüber hinaus gehen wir auf den neuen Palm Tungsten T2, BBEdit 7.0.4, Griffins iTrip StationFinder und Steve Wozniaks neues Funknetzwerk wOzNet ein.
Themen:
Copyright 2003 TidBITS Electronic Publishing. All rights reserved.
Information: info@tidbits.com Comments: editors@tidbits.com
[Übersetzer Roland Müller [rm] mail@duesenschrieb.de]
Palm Tungsten T2 besser als sein Vorgänger Mit dem Tungsten T hat Palm im vergangenen November einen Neuanfang gewagt. Dank eines lichtstärkeren Farbdisplays, großzügigem Speicher, einem schnelleren Prozessor sowie Palm OS 5, hat der Tungsten T bewiesen, dass Palm nach einigen eher langweiligen Jahren durchaus zu Innovationen fähig ist (siehe "Tungsten T markiert Neubeginn für Palm" in TidBITS-655_). Nun hat Palm den Tungsten T2 vorgestellt, der die Merkmale seines Vorgänger übertrifft. Der eingebaute Speicher hat sich auf 32 MB verdoppelt, der Flash-Speicher (in dem das Betriebssystem und Standardanwendungen abgelegt werden) ist jetzt 8 MB groß. Einen Teil des Flash-Speicherraums belegen nun E-Mail- und Web-Browser-Programme, die es bisher nur auf CD gab. Die neue Version nutzt außerdem die "Graffiti 2" Software zur Texteingabe, was für einige Buchstaben leicht veränderte Kürzel zur Folge hat und zudem die Möglichkeit bietet, direkt auf das Display zu schreiben statt in das Graffiti-Eingabefeld. Auch der Farbbildschirm ist besser geworden und verwendet jetzt ein TFT, das heller und schärfer als das bereits sehr eindrucksvolle Display des Tungsten T ist. Weitere Features wie das eingebaute Bluetooth und ein Mikrofon zum Aufzeichnen gesprochener Nachrichten fanden sich auch schon im Vorgängermodell. Der Tungsten T2 ist ab sofort für US$ 350.- erhältlich. [JLC]
http://www.palm.com/us/products/handhelds/tungsten-t/
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart06992
http://www.palm.com/us/products/handhelds/tungsten-t2/
iTrip StationFinder vorgestellt Travis Butler hat in seinem Testbericht Griffin Technologys iTrip erstklassige Noten für Idee und Design gegeben, zugleich aber festgestellt, dass es dem US$ 35 teuren UKW-Sender zur drahtlosen Ankopplung eines iPod an jedes beliebige Radio mitunter schwer fiel, eine freie Frequenz zu finden. Insbesondere in Großstädten (siehe: "Einen iTrip machen: drei UKW-Sender" in TidBITS-681_). Letzte Woche hat nun Griffin den iTrip StationFinder herausgebracht, ein kostenfreies Mac OS X Programm, das eine Datenbank mit 254 US-Städten und den dazu jeweils empfohlenen Sendefrequenzen enthält. iTrip ist sowohl für die iPod-Modelle 2003 erhältlich (die über einen Firewire-Anschluss auf der Unterseite verfügen), als auch für die Vorgängermodelle mit der Firewire-Buchse auf der Oberseite. [JLC]
http://www.griffintechnology.com/products/itrip/
http://www.griffintechnology.com/software/software_itrip.html
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart07191
wOzNet: Die Räder am Himmel drehen sich weiter Was hat Steve Wozniak als Nächstes vor, nach der Mit-Gründung von Apple und dem Vermitteln von Computerwissen an Gymnasiasten? Vergangene Woche lüftete Woz den Schleier um wOzNet, das Projekt, an dem er mit seiner Firma Wheels of Zeus (WoZ) seit 18 Monaten gewerkelt hatte. Bei wOzNet handelt es sich um ein drahtloses Netzwerk von miniaturisierten GPS-Sendern, das dazu dienen soll, Objekte, Haustiere oder Menschen zu lokalisieren. Die Geräte verwenden GPS-Hardware um ihre Position zu bestimmen und einen Niedrigleistungssender im 900-MHz-Band, um diese mit gemächlichen 20.000 Bits pro Sekunde an die nächstgelegene Empfangsstation zu übertragen, also langsamer als die meisten Modems. Die münzgroßen Plaketten sind darüber hinaus in der Lage, per Telefon oder E-Mail einen individuell anpassbaren Alarm zu senden. Zahlreiche Basisstationen sollen das Signal aufnehmen und so eine weiträumige Suche ermöglichen. Optionale Datenschutzkontrollen sollen dabei verhindern, dass es zu Missbrauch des Systems kommen kann. Die wOzNet-Technologie befindet sich immer noch in der Entwicklungsphase. das Unternehmen plant aber erste Endverbraucherprodukte für 2004. Der Trick für wOzNet besteht darin, eine Nische zwischen den immer populärer werdenden billigeren, aber weniger leistungsfähigen RFID (Radio Frequency Identification) Plaketten zur Inventarkontrolle und den High Speed WiFi-Netzwerken zu besetzen, die mehr kosten und mehr Strom verbrauchen. [JLC]
http://www.woz.org/
http://www.woz.com/about/
von Jeff Carlson jeffc@tidbits.com
[Übersetzung Jochen Wolters [JW] jochen@polytropia.com]
Vor einigen Wochen hat Apple die iDVD 3.0.1 Aktualisierung veröffentlicht, ein scheinbar kleiner Patch, der laut Apples kurzer Beschreibung für "verbesserte Leistung und Stabilität für das Codieren, Brennen und Verwalten Ihrer DVD-Projekte" sorgt. (Das 4.2MB große Update kann von der Apple Website heruntergeladen werden.)http://www.apple.com/de/idvd/download/Was Apple damals nicht erwähnt, aber kürzlich in einem Knowledge-Base-Artikel enthüllt hat: diese Aktualisierung ermöglicht es, iDVD 3 auf _jedem_ Macintosh mit einem PowerPC G4- oder G5-Prozessor zu benutzen - nicht nur auf Macs mit eingebautem SuperDrive, welches bisher Voraussetzung war. Natürlich können Sie auf einem Mac ohne SuperDrive keine DVDs brennen, aber Sie können nun Projekte erstellen und kodieren, um sie dann auf einer anderen Maschine zu brennen. [Der erwähnte Knowledge-Base-Artikel ist derzeit nur auf Englisch verfügbar --JW]
http://docs.info.apple.com/article.html?artnum3D93274
Leider können Sie nicht einfach iLife kaufen und auf Ihrem Mac installieren; das Installationsprogramm installiert iDVD 3 nur dann, wenn ein SuperDrive vorhanden ist. (Ich konnte nicht herausfinden, ob aktuelle iLife Pakete bereits iDVD 3.0.1 enthalten und ob dieses sich auf jedem Mac installieren lässt; seit seiner Einführung wurde das iLife Paket zwar bereits auf iTunes 4 aktualisiert. Dennoch bezweifle ich, dass Kopien mit iDVD 3.0.1 es bereits in den Handel geschafft haben.) Stattdessen müssen Sie den iDVD 3 Programm-Ordner von einem anderen, mit SuperDrive ausgestatteten Mac kopieren und dann mit dem iDVD 3.0.1 Update auf den neuesten Stand bringen.
http://www.apple.com/de/ilife/
von Adam C. Engst ace@tidbits.com
[Übersetzung Jochen Wolters [JW] jochen@polytropia.com]
In der Berichterstattung von letzter Woche über die Macworld Expo New York hatte ich nicht genügend Platz, um einen der feineren Unterschiede zwischen der diesjährigen und früheren Macworld Expos zu diskutieren: die Verbannung von Kindern unter 13 Jahren vom Ausstellungsgelände. "Feiner" war dieser Unterschied eher für diejenigen, die sowieso nicht vorhatten, mit Kindern im Schlepptau die Messe zu besuchen, aber wer dies in Unkenntnis dieser Regelung doch tat, dem wurde - ebenso wie seinen Kindern - der Tag gründlich vermiest. Wie TidBITS-Leser Evan Blonder im Betreff einer E-Mail-Beschwerde an mich schrieb: "Ich wurde aus der CreativePro rausgeworfen." Einem weiteren TidBITS-Leser wurde der Zugang verwehrt, weil er seine schlafende sieben Jahre alte Tochter auf einem Tragegestell vor dem Bauch trug.http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart3D07279Als ich das große Schild mit der Aufschrift: "Kein Zutritt für Kinder unter 13 Jahren" vor dem Eingang sah, dankte ich meinem Glücksstern, dass sich Tonya entschieden hatte, dieses Jahr mit Tristan wieder zu Hause zu bleiben, anstatt ihn mitzubringen, damit er all unsere Freunde und Kollegen aus der Industrie treffen und selbst sehen kann, was ich auf meinen Reisen eigentlich mache. Allerdings war ich auch ordentlich überrascht. Ich hatte mich nämlich - dank unserer Berichterstattung über die Apple/IDG World Expo Seifenoper, die der Messe vorausgegangen war - viel intensiver mit der Macworld Expo befasst als die meisten anderen, und dennoch war dieses Schild für mich der erste Hinweis auf diese Alters-Regelung.
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart3D06966
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart3D07127
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart3D07161
Auf meine Anfrage hin gab Beth Wickenhiser, bei IDG World Expo für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, zu, dass die allerersten Marketing-Unterlagen noch die frühere, absolut vernünftige Alters-Regelung enthielten: Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Erwachsenen, der ebenfalls ein Messeticket haben muss, begleitet werden, für Kinder unter fünf Jahren ist der Eintritt kostenlos, und Kinderbuggys und -wagen sind aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen. Sie behauptete jedoch, dass "in allen weiteren Marketing-Unterlagen, auf unserer Web-Site sowie in Informations-E-Mails, die an registrierte Besucher geschickt wurden, deutlich auf die neue Alters-Regelung hingewiesen wurde. Außerdem mussten alle Besucher im Online-Anmeldeformular die Veranstaltungs-Bedingungen akzeptieren, in denen unter anderem auch diese neue Regelung deutlich erklärt wird."
http://www.macworldexpo.com/macworld2003/V40/index.cvn
Ich habe meine E-Mail noch einmal durchgesehen (genau darum leere ich niemals den Mülleimer von Eudora) und dabei lediglich _einen_ Hinweis auf die neue Alters-Regelung gefunden, und zwar ganz am Ende eines Angebotes, das ich als einer der Seminar-Redner an Freunde und Kollegen weitersenden durfte. Aber in acht weiteren E-Mails, die mich zum Besuch der Messe animieren sollten, wurde dies überhaupt nicht erwähnt. Auf der Website mag die neue Regelung erwähnt worden sein, aber es wurde sicherlich nicht derart deutlich auf diese Änderung zu früheren Jahren hingewiesen, dass es mir oder anderen Leuten aufgefallen wäre.Möchten Sie Ihre Meinung zu dieser Alters-Regelung den Konferenz-Veranstaltern mitteilen? Dann senden Sie ihnen eine E-Mail an macworld_expo@idg.com oder rufen Sie an unter 800-645-EXPO [Da es sich um eine gebührenfreie Nummer handelt, wird man dort vermutlich nur von innerhalb der USA durchkommen. -- JW].
Warum das Ganze? Das war die Kernfrage, die ich Beth gestellt habe, denn ich konnte mir nicht vorstellen, warum es IDG World Expo kümmern sollte, wenn jemand mit einem schlafenden Kleinkind über die Messe schlendert. Ihre Antwort überraschte mich: "Macworld CreativePro Conference & Expo wurde als Bildungs-Veranstaltung für Kreativ-Profis entwickelt. Dementsprechend erwarten unsere Aussteller qualifizierte, professionelle und kaufkräftige Besucher. Obwohl viele Kinder unter 12 Jahren durchaus kompetent mit Macs und den zugehörigen Programmen umgehen können, sind sie nicht die professionellen Käufer, die unsere Aussteller ansprechen wollen."Oh Mann, das geht nun völlig am Ziel vorbei! Niemand erwartet, dass ein sieben Jahre altes Kind intelligente Fragen zu High-End Druckern stellt oder ernsthaft den Kauf eines 3D-Modeller Softwarepakets in Erwägung zieht. Aber ihr Vater, der IDGs Beschreibung eines "qualifizierten, professionellen und kaufkräftigen Besuchers" entspricht, hätte solche Fragen durchaus gestellt, wenn man ihn hineingelassen hätte. Und was wäre gewesen, wenn es sich zufällig um eine Grafik-Designerin gehandelt hätte, die als stillende Mutter ihr Kind nicht einen ganzen Tag lang allein lassen kann? Außerdem haben die meisten Kinder Schulferien, wenn die Macworld Expo im Juli ihre Pforten öffnet, und da viele Kreative als Freiberufler ohne feste Arbeitszeiten tätig sind, ist es im Sommer einfach völlig normal, dass man sich persönlich um seine Kinder kümmert. Für die Praxis bedeutet diese Regelung, dass Eltern, die es schaffen, Karriere und Kinder erfolgreich unter einen Hut zu bringen, irgendwie nicht qualifiziert sind, an der Macworld Expo teilzunehmen. Diese Leute haben Medaillen und öffentliche Anerkennung verdient, und keine offiziöse Bevormundung.
[Übersetzer Walter Sonnenberg [ws] dr.w.sonnenberg@t-online.de]
Evan Wonder schrieb "IDG World Expo muss endlich verstehen, dass viele kreative Profis wie ich sich einen Tag reservieren, um an der Show teilzunehmen und dass einige davon Kinder haben. Wir sind ebenso Väter und Mütter wie wir Vorstände diverser Firmen, Designer und Künstler sind. Sicherlich hätte ich meine 8-jährige Tochter daheim lassen können, aber sie hatte sich sehr auf die Tagung gefreut. Im vorigen Jahr hatte sie an der Tagung viel Freude und kam deswegen auch dies Jahr mit. Dass sie an der Tür zurückgewiesen wurde, hinterließ einen gewissen Frust." Ich musste Evan überreden, dass er sein Abonnenment des Macworld Magazine nicht kündigen sollte, weil Macworld Magazine lediglich eine Lizenz für den Namen an Mac World Expo vergibt und sonst keinerlei Beteiligung an oder Einfluss auf die Messe hat.Natürlich ist die Macworld Expo in erster Linie eine Messe für Erwachsene und vor allem weil dieses Jahr kein Spiele-Pavillion eingerichtet war gab es nicht viel, was Kinder unter 13 besonders hätte interessieren können. Es irritierte mich, dass willkürlich eine Altersbegrenzung bei 13 eingerichtet wurde. trotzdem blieb Beth bei ihrer Begründung: "Auch wenn alle Kinder verschieden sind, sind Teenager doch in einem Alter, in dem sie Produkte der Ausstellung kaufen und Informationen aus den ausgestellten Dingen ableiten. Außerdem erkennen unsere Aussteller an, dass Teenager nur wenige Jahre später professionelle Kunden sind und sind deshalb bereit, ihnen auf dem Ausstellungsgelände zu begegnen." Wenn IDG World Expo so darum bemüht gewesen wäre, nur qualifizierte Besucher zuzulassen, die Geld ausgeben möchten, hätten sie doch einfach die Eintrittspreise entsprechend erhöhen können.Tatsächlich habe ich noch mehr zu kritisieren: Es sollte gefördert werden, dass unsere Kinder am Leben ihrer Eltern Anteil nehmen, weil dadurch die Eltern eine positive Rolle spielen und die Eltern-Kind-Beziehung vertieft wird. Wie können wir sonst erwarten, dass unsere Kinder uns verstehen, wenn sie keine Möglichkeit haben, an unserem Berufsleben teilzuhaben? Eine goldene Beispielrolle übernimmt die MacHack, auf der diverse Studenten - die meist große Begabung, großes Interesse und gutes Benehmen zeigen - mit einigen der besten Programmierern der Macintoshwelt zusammenkommen. Es ist nicht die MacHack selbst, die so tolle Auswirkungen hat; diese resultieren aus dem Bemühen bekannter Entwickler wie Jim Matthews (Fetch), Jon Gotow (Default Folder) und anderen, die ihre Kinder zu Mitwirkenden in ihrem Berufsleben gemacht haben, so dass diese an einer Konferenz wie MacHack ihre eigenen Beiträge liefern können. Sie können mir glauben, dass diese Rolle den Kindern für ihr späteres Leben einen wichtigen Impuls gibt, den sie im wesentlichen von der Erfahrung und dem Vertrauen ihrer erwachsenen Partner ableiten.Ich sage damit nicht, dass die IDG Expo einen eigenen Tag für kindgerechte Vorführungen und Vorträge einführen müsste (was auch nicht schlecht wäre), man sollte schlicht nur den Eltern keine Steine in den Weg legen wie es in diesem Jahr in New York der Fall war.
Zukünftige Veranstaltungen -- Gut ist, dass die Macworld Expo in San Francisco nicht dieselben Ziele hat wie die in New York, die sich überwiegend an professionelle Teilnehmer wendet, und Beth bestätigte mir, dass die Altersregelung für die Teilnahme in San Francisco durchaus in Ordnung wäre. Wer plant, seine Kinder zu einer künftigen Veranstaltung mitzunehmen, kann beruhigt darauf vertrauen, dass die Kinder eingelassen werden, alles unter dem Vorbehalt, dass sich das Reglement nicht ändert.Beth sagte, es sei zu früh, über die Altersbegrenzung anderer Veranstaltungen zu reden, ich kann also nur empfehlen, in Zukunft das Kleingedruckte zu den Tagungen sorgfältig zu lesen. Niemand braucht sich beschweren, wenn Kinder nicht zu Veranstaltungen zugelassen werden, deren Teilnehmer mit Anzug und Krawatte antreten oder wenn zuvor Teenagerbanden Vorführungen gestört haben. Aber ich rede hier über die Macworld, die von der Macintoshgemeinde besucht wird - in all den Jahren, in denen ich die Macworld besucht habe, habe ich keine Ereignisse gesehen, die es rechtfertigen würden, Kinder aus den Veranstaltungen auszuschließen. Hoffen wir, dass die diesjährige Regelung der letzte derartige Versuch bleibt.
PayBITS: Behandelt dieser Artikel ein wichtiges Thema? Wenn Sie dies meinen, sollten Sie überlegen, via PayBITS Adam zu ermuntern, seine Strategie weiterzuführen:
bei Amazon: http://www.amazon.com/ paypage/ P1CMGYO62Y0I8F
bei PayPal: https://www.paypal.com/xclick/businessace%40tidbits.com
mehr zu PayBITS, siehe unter: http://www.tidbits.com/paybits/
von Matt Neuburg matt@tidbits.com
[Übersetzung Sebastian Voeltz [SV] sebastian.voeltz@web.de]
E-Mail-Programme sind wie Hunde. Warum? Nun, zum Einen befinden sich ihre Besitzer in einem Zustand dauerhafter Verleugnung: Selbst wenn der Hund sein Gebiss tief ins Schienbein einer unglückseligen Passantin versenkt hat und das Blut deren Bein hinabläuft, wird der Besitzer ihr gerade ins Gesicht sehen und leugnen, dass der Hund sie beißt. (Ja, das habe ich tatsächlich mal erlebt). Zum Anderen werden sich ein Hund und sein Besitzer mit der Zeit zunehmend ähnlich und voneinander abhängig. Und: niemand kann vorhersagen, welchen Hund ein Besitzer aussuchen und lieben wird.Ebenso wenig kann ich bestimmen, welches E-Mail-Programm Sie benutzen sollen. Zweifellos sind Sie überzeugt, dass Ihr derzeitiges Programm völlig in Ordnung ist. Zweifel und Angst vor einem Wechsel scheinen übergroß, vor allem wenn E-Mails Ihr Leben sind und die Risiken so groß. Außerdem muss das, was zu mir passt, nicht unbedingt zu Ihnen passen. Aber ich kann Ihnen folgendes erzählen: Eines schönen Tages vor etwa neun Monaten war ich - als langjähriger Eudora-Benutzer - die Unzulänglichkeiten des Programms leid, wechselte zu Mailsmith von Bare Bones Software und schaute nie wieder zurück. Nach dieser langen Zeit bin ich noch immer etwas verwundert über mein eigenes Verhalten. Vielleicht kann ich es mir selbst besser erklären, indem ich es Ihnen erkläre. Und vielleicht bringt es Sie auch dazu, einen Blick auf Mailsmith zu werfen.
http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-357.html#lnk3
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart07239
http://www.barebones.com/products/mailsmith/
Gründe, nicht weiter zu lesen -- Da die Vorstellung, Ihr aktuelles E-Mail-Programm könnte eine Ablösung gebrauchen, Ihnen vermutlich bedrohlich erscheint, möchte ich Ihnen helfen, indem ich vorweg einige Gründe nenne, gar nicht erst weiter zu lesen: Sie sollten nicht fortfahren, wenn Sie auf IMAP-Unterstützung absolut angewiesen sind, oder wenn Ihre E-Mails mehr als bloßen Text enthalten sollen, beispielsweise HTML, Formatierung im Überfluss oder direkt im Mail-Programm angezeigte Bilder. Mailsmith beherrscht IMAP überhaupt nicht und zeigt ausschließlich Text an. Angehängte Bild- oder HTML-Dateien können leicht in einem anderen Programm geöffnet, nicht jedoch in Mailsmith selbst angesehen werden. Das passt mir hervorragend, weil Text (plus Anhänge) genau das ist, woraus E-Mails nach meiner Meinung bestehen sollten. Wenn Sie aber wirklich E-Mails mit Bildern, kleinsten Buchstaben, Unterstreichungen und lustigen "Zitierbalken" an der Seite sehen möchten, dann ziehen Sie Mailsmith besser nicht in Betracht.Ebenfalls nicht weiter lesen sollten Sie, wenn Sie ein fundamentaler Gegner von E-Mail-Programmen sind, die ihre E-Mails in Datenbanken speichern. Mit diesem Standpunkt stimme ich übrigens überein: Da E-Mails doch purer Text sind, warum sie technisch überdimensioniert in einer Datenbank halten - mit all ihren begleitenden Problemen wie enormen Dateigrößen und unauffindbaren Daten, wenn etwas schief geht? Das ist ein Vorurteil, das ich unterdrücken konnte, um Mailsmith zu akzeptieren - vielleicht gelingt Ihnen das nach einigem Gewissenskampf ja auch.Schließlich sollten Sie nicht weiter lesen, wenn Sie in der Vergangenheit gefangen sind: Im Frühjahr 1998, als Mailsmith 1.0 erstmalig erschien, warf ich einen schnellen Blick darauf und hechtete wie ein Murmeltier sofort wieder in mein Loch zurück. An die Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß noch, dass ich unmittelbar zu dem Schluss kam, dass das Programm offensichtlich keine Ahnung davon hatte, wie ich mit E-Mails umging, oder gar mit Fenstern im Allgemeinen.
http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-428.html#lnk1
Als ich aber vergangenen Oktober Mailsmith 1.5 ausprobierte, hatte es sich deutlich verändert. Diese Version verstand _genau_, wie ich E-Mail benutze. Ich konnte die drei grundlegenden Informationen - alle Postfächer, alle Nachrichten eines Postfachs, und den Text einer Nachricht - sämtlich in einem dreigeteilten Fenster, in zwei Fenstern mit separater Postfachliste, oder in drei separaten Fenstern sehen. Ich konnte leicht an den Absender oder an den Absender und alle weiteren Empfänger antworten. Ich konnte verschiedene Signaturen anwenden. Ich konnte mehrere Server mit verschiedenen Einstellungen haben. Ich konnte weiterleiten, umleiten oder erneut senden. Ich konnte fünf verschiedene Kodierungen auf Anhänge anwenden. Nach Erstellen einer Nachricht konnte ich sie als Entwurf speichern oder sofort oder später senden. Ich konnte direkt meinen POP-Server einsehen und dort einzelne Nachrichten löschen oder herunterladen. Kurz gesagt war Mailsmiths Umgang mit E-Mail einfach großartig. In Verbindung mit seinen besonderen Fähigkeiten machte mich das umgehend süchtig.
[Übersetzung: Heinz Gnehm [heg] gnehm@infotrax.ch]
Das eiserne Dreieck -- Und worin liegen nun Mailsmiths besondere Stärken? Selbstverständlich habe ich über diese Frage lange nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass es insgesamt drei sind, die den speziellen Charakter von Mailsmith ausmachen. Hier sind sie:* Handhabung von Text. Wie ich bereits gesagt habe, sollten E-Mails meiner Ansicht nach nur aus Text bestehen. Unter der Oberfläche ist der Kern von Mailsmith der gleiche wie derjenige von BBEdit, dem besten Texteditor weit und breit. Damit bekommen Sie in einem E-Mail-Programm die gleichen Textfunktionen wie bei BBEdit. Das umfasst Funktionen wie das Zitieren, den automatischen oder manuellen Zeilenumbruch wie auch das Suchen und Ersetzen von Text, selbst das Suchen in E-Mail-Meldungen mit Hilfe von regulären Ausdrücken wird unterstützt. Mailsmith 2.0 verwendet dafür PCRE, den Goldstandard bei regulären Ausdrücken.
http://www.barebones.com/products/bbedit/
* Skript-Fähigkeit. Mailsmith ist fast von Grund auf über AppleScript skriptfähig. Das ist kein Zufall und das Resultat von guter Planung und weiser Voraussicht. Mailsmith verwendet Skripts häufig auch intern für die Kommunikation zwischen der Benutzeroberfläche und dem eigentlichen Hauptprogramm, deshalb können zentrale Funktionen direkt mit AppleScript angesteuert werden. Zusätzlich können Sie beim Starten und Schließen des Programms Skripts automatisch ablaufen lassen, Skripts in einem eigenen Skript-Menü unterbringen und sogar Skripts schreiben, die das Verhalten der vorhandenen Menü-Einträge verändern können.
* Filter. Die Filterfunktionen von Mailsmith sind einfach großartig. Sie sind vielleicht ein bisschen kompliziert, dafür aber extrem leistungsfähig und mit der Integration von SpamSieve 2.0 besser als je zuvor (siehe dazu auch den Artikel "Werkzeuge die wir selbst benutzen: SpamSieve" in TidBITS-667_). Zuerst überprüft SpamSieve alle eingehenden Meldungen und eliminiert die verdächtigen Werbe-E-Mails. Dann übernehmen die Filter des Posteingangs die Kontrolle und zum Schluss können auch noch die einzelnen Ordner die eingehenden Meldungen nach unterschiedlichen Kriterien filtern und innerhalb der Ordnerhierarchie einfächern. Zusätzlich können Sie manuell Filter auf beliebige Ordner anwenden. Ein Filter kann eine unbegrenzte Anzahl von Abfragen enthalten und als Aktion auch ein Skript ausführen. Kurz und gut, Mailsmith hat mehr als genug Funktionen um Ihre ein- und ausgehenden E-Mails nach den gewünschten Kriterien zu sortieren. (Siehe auch den "Verteilte Filter", eine Serie von zwei Artikeln beginnend ab TidBITS-648_). Wenn Sie am oder vor dem 31. Juli 2003 eine neue Version von Mailsmith 2.0 direkt von Bare Bones beziehen, liefert Bare Bones eine Kopie von SpamSieve 2.0 für US$20 gratis mit.
http://www.barebones.com/products/mailsmith/spamsieve.shtml
http://www.c-command.com/spamsieve/
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07076
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1227
Alles besser mit 2.0 -- Damals im Oktober 2000 konnte ich problemlos zu Mailsmith 1.5 wechseln (wenn auch nur probeweise). Nach vier Tagen merkte ich plötzlich, dass mir das Programm unheimlich gut gefiel und ich es nicht mehr wieder würde aufgeben können. Trotzdem bekundete ich Mühe, diese Entscheidung auch zuzugeben und behielt meine Zufriedenheit mit Mailsmith deshalb vorerst für mich. Das Problem lag daran, dass ich Mailsmith 1.5 nicht einfach so weiterempfehlen konnte. Es wies Schwächen in der Benutzung auf; es war unheimlich langsam und der kreisende Regenbogen war ein häufiger Begleiter und zudem stürzte es regelmäßig ab - etwa einmal pro Tag - und verlor dabei manchmal meine Daten. Ich sollte Ihnen das eigentlich nicht erzählen, aber ohne die Fehler von Version 1.5 zuzugeben kann ich Ihnen auch nicht sagen, wie viel besser die Version 2.0 geworden ist.Tatsächlich ist die Version 2.0 viel besser; die problematischen Aspekte von Version 1.5 gehören endlich der Vergangenheit an. Die Entwickler bei Bare Bones haben bei der Überarbeitung ganze Arbeit geleistet. Menü-Einträge und Bedienungselemente sind besser angeordnet worden, das gleichzeitige Ausführen von mehreren Aufgaben ist verbessert worden, alles ist schneller und Fehler sind schonungslos aufgespürt und ausgemerzt worden. Das führt dazu, dass sich Mailsmith 2.0 peppiger, aufgeräumter und zuverlässiger präsentiert. Während ich bei der Version 1.5 noch tapfer mit den auftretenden Problemen gekämpft habe, um die speziellen Funktionen nutzen zu können, ist die Benutzung der Version 2.0 in jeder Hinsicht zu einer wahren Freude geworden.
[Übersetzung: Alexander Lorani [AL] mailto:alexander.lorani@web.de]
Und nun durchs Kleingedruckte -- Ich bin bisher auf einige beachtenswerte Punkte von Mailsmith noch nicht eingegangen. Es hat tolle Drag & Drop Unterstützung und eine gute Nutzung der Kontextmenüs.Die neue PGP (Pretty Good Privacy) Integration ist exzellent. Die neue Integration mit Apples Adressbuch ließ mich das Adressbuch das erste Mal überhaupt nutzen; es dient als Liste für die "Guten" für SpamSieve und unterstützt das automatische Ausfüllen des Adressfeldes. Die Suche ist schnell - nicht ganz so schnell wie bei Eudora aber doch mit ähnlichem Tempo (im Gegensatz zu Entourage, wo ich nach einer Woche meinen Flirt aufgeben musste, weil die Suche gletscherlangsam war; siehe "Entourage: die große Übersicht" in TidBITS-550). Ich könnte noch einiges mehr aufzählen, aber dieser Absatz würde dann in eine Funktionsliste abgleiten und dafür können Sie auch auf die Mailsmith-Webseite gehen.
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart3D06139
http://www.barebones.com/products/mailsmith/features.shtml
Mailsmith enthält immer noch einige Sachen, die mich ärgern. Man kann zum Beispiel einstellen, dass große Nachrichten auf dem POP-Server verbleiben sollen; eine Kurzversion der Nachricht erscheint dann im Postfach, dort kann man die Nachricht löschen oder die ganze Nachricht später herunterladen. Tolle Sache, aber wenn man die Nachricht dann herunterlädt, wird die Kurzversion von der echten Nachricht überschrieben. Und man kriegt dann nicht mit, dass die Originalnachricht immer noch auf dem Server liegt. Die Datumssortierung arbeitet in einigen Fällen merkwürdig. Textbausteine und Signaturen können Referenzen auf Platzhalter enthalten, die dann mit echten Werten beim Absenden ersetzt werden. Aber es gibt keine hilfreiche Schnittstelle für das Auflisten und Einfügen dieser Platzhalter (man muss dann im Handbuch nachschauen und manuell einfügen). Die Textbausteinfunktion ist mühsam; man kann nicht einfach einen Baustein durch Eintippen des Namens eingeben, so wie in Microsoft Word. Viele gängige Aktionen, wie das Löschen einer Nachricht, können nicht rückgängig gemacht werden.Wenn ich mich von einer Nachricht zu ihrer Mailbox navigiere, wird nicht die entsprechende Nachricht ausgewählt, was ziemlich dumm ist da man ja dort hin navigiert ist, um die Nachricht im Kontext zu sehen. Wahltaste-Befehlstaste-Löschen löscht eine Nachricht dauerhaft (statt sie in den Müll-Ordner zu verschieben); aber Wahltaste-Klick auf den Löschknopf macht das nicht, sehr verwirrend. Es gibt zwar eine Rechtschreibprüfung, aber sie zeigt Fehler nicht direkt im Text an, so wie es die meisten Leute bevorzugen. Das Verbindungs-Fenster, das einem einen laufenden Server-Transfer anzeigt, ist oftmals nicht genug im Vordergrund, um gesehen zu werden.
Schlussfolgerung -- Trotz meines Herummäkelns, diese Version von Mailsmith schießt dieses Programm in die Bundesliga. Mailsmith 1.5 war nutzbar aber fehlerhaft; es hatte eine geschlossene Gesellschaft von Fans, wahrscheinlich eher Fanatiker. Mailsmith 2.0 dagegen ist einfach nur ein tolles Programm und verdient breite und ernste Beachtung. Das Warten war es wert. Falls ihr euch immer noch über mein Schwärmen wundert, ist die Zeit gekommen Mailsmith zum ersten Mal anzusehen - oder zum zweiten Mal.Mailsmith braucht auf minimal Mac OS X 10.1.5 und einige der Funktionen benötigen Mac OS X 10.2 Jaguar, wobei 10.2.6 zu empfehlen ist. Eine 30-Tage Demoversion ist als 13 MB Download verfügbar, diese kann dann durch den Kauf einer Lizenz dauerhaft verwendet werden. Mailsmith 2.0 kostet 100 US$ , es gibt 20 US$ Universitäts-Rabatt und einen Rabatt, wenn man von anderen Mailprogrammen auf Mailsmith umsteigt. Mailsmith 1.5 Besitzer können bis zum 15. September kostenfrei aktualisieren; Besitzer der Version 1.0 oder 1.1 können den Umstieg für 50 US$ machen.
http://www.barebones.com/products/mailsmith/demo.shtml
http://www.barebones.com/store/ms_upgrades.shtml
PayBITS: E-Mail ist wichtig - falls Ihnen Matts Besprechung bei der Auswahl eines E-Mail Programms geholfen hat, warum schicken Sie ihm dann nicht ein paar Dollar durch PayBITS?
https://www.paypal.com/xclick/business3Dmatt%40tidbits.com
Mehr über PayBITS: http://www.tidbits.com/paybits/
von den TidBITS-Mitarbeitern editors@tidbits.com
[Übersetzung: Alexander Lorani alexander.lorani@web.de]
AirPort Extreme und 802.11g Hardware -- Aufgrund kürzlich erschienener Artikel über die Nutzung von Nicht-Apple Hardware für 802.11g Funknetzwerke, schildern Leser ihre Erfahrungen mit diversen kostengünstigen Funknetzwerk PCMCIA Karten. (5 Nachrichten)
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd3D2018
Import / Export von Safari Lesezeichen -- Safari kann Favoriten vom Internet Explorer und Lesezeichen vom Netscape/Mozilla Browsern importieren aber die Funktion ist nicht immer so einfach zu handhaben. Hier gibt es ein paar Lösungen. (4 Nachrichten)
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd3D2013
Bildschirm säubern -- Was ist die beste Art und Weise den LCD Bildschirm eines Laptops oder Apple Bildschirms zu reinigen? Es gibt einige Vorschläge aber auf eine schlussendliche Lösung konnte man sich bisher nicht einigen. (3 Nachrichten)
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd3D2012
Funktionswünsche an iChat AV -- iChat V ist nicht perfekt. Aber was würde wirklich Sinn machen zu Apples Audio und Video Messenger Programm hinzuzufügen? Und ohne dass der tatsächliche Fokus und die Stärken des Programms verloren gingen? (5 Nachrichten)
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd3D2006
iBook Akkuprobleme -- Es wird noch untersucht warum einige iBook Akkus nach der Aktualisierung auf Mac OS X 10.2 nicht richtig wieder aufladen. In dieser laufenden Diskussion haben einige Leser Erfolge durch Akkuwechsel erzielt bzw. weisen auf Webseiten hin, die Tipps zur Lebensverlängerung von Li-Ionen Akkus liefern. (13 Nachrichten)
http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd3D1999
Übersetzung: Roland Mueller mail@duesenschrieb.de, Jochen Wolters jochen@polytropia.com, Walter Sonnenberg dr.w.sonnenberg@t-online.de, Sebastian Voeltz sebastian.voeltz@web.de, Heinz Gnehm gnehm@infotrax.ch, Alexander Lorani alexander.lorani@web.de
Lektorat: Heike Kurtz mail@heikekurtz.de.
Koordination: Walter Sonnenberg, Heike Kurtz.
Copyright der deutschen Ausgabe: Walter Sonnenberg, Heike Kurtz
Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Zeitschriften dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.
Vorige Ausgabe | Englische Ausgabe | TidBITS Home Page | Nächste Ausgabe