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TidBITS#691/04-Aug-03

In dieser Ausgabe werfen wir ein schützendes Auge auf Sie und Ihre Daten! Zunächst leitet Derek Miller eine Warnung vor (und Tipps zur Erkennung von) geschickt gemachten Spam-E-Mails weiter, die vorgeben, von PayPal zu stammen, um Sie zu verleiten, Ihr PayPal-Passwort preiszugeben. Dann bespricht Adam das FireVue Hot Swap Drive System von Granite Digital; eine ausgezeichnete Wahl für Datensicherung auf Festplattenbasis. In den Nachrichten berichten wir über die Veröffentlichungen von Entourages neuer Exchange-Unterstützung, Tinderbox 2.0 und Font Reserve 3.1.2.

Themen:

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MailBITS/04-Aug-03

[Übersetzung: Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>]

Entourage erhält Exchange-Unterstützung -- Mit dem Ziel, Macs in heterogenen Computer-Umgebungen willkommen zu heißen, hat Microsoft nun die Unterstützung von Microsoft Exchange Server in Entourage X eingebaut. Zusätzlich zu den E-Mail- und Kalender-Funktionen, die Entourage bereits jetzt bietet, macht es diese Aktualisierung außerdem möglich, Exchange-Meetings anzuschauen und einzuberufen, Ihren Kalender mit dem Server zu synchronisieren und E-Mail-Adressen im globalen Adressbuch des Servers nachzuschlagen. Diese Verbesserungen sind Teil einer größeren Office X 10.1.4 Aktualisierung, welche außerdem kleinere Patches enthält, die Stabilitäts-Probleme in Word, Excel und PowerPoint beheben sollen.

Bevor Sie das aktuelle Update installieren, sollten Sie sicherstellen, dass Sie das Microsoft Office X 10.1.2 Update installiert haben, in dem mehrere frühere Patches und Sicherheits-Updates zusammengefasst sind. (Da ich diese früheren Updates installiert hatte, habe ich mich nie darum gekümmert, das Office X 10.1.2 Update zu installieren. Jedoch verweigerte der 10.1.4 Aktualisierer den Dienst, bis ich das 14.6MB große, vollständige 10.1.2 Update installiert hatte.) Dieses Nummern-Wirrwarr wird nochmals dadurch verschlimmert, dass man das frühere Office X 10.1.3 Update (das kleinere Änderungen an der italienischen Rechtschreibprüfung und den französischen Proofing-Werkzeugen vornimmt) nicht zu installieren braucht, um auf die Version 10.1.4 aktualisieren zu können. Den Office X 10.1.4 Updater können Sie kostenlos als 28.6MB große Datei herunterladen. [JLC]

<http://www.microsoft.com/germany/ms/mac/officevx/entouragevx/update.htm>
<http://www.microsoft.com/mac/downloads.aspx>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07039>

Tinderbox 2 mit verbesserten Weblog-Werkzeugen -- Eastgate Systems hat Tinderbox 2, eine Aktualisierung ihrer Software zum Speichern und Organisieren von Notizen und anderen Informations-Häppchen, veröffentlicht (siehe "Light Your Fire with Tinderbox" in TidBITS-651_ [Diese Ausgabe der TidBITS liegt noch nicht auf Deutsch vor -- JW]). Neben einer insgesamt höheren Verarbeitungs-Geschwindigkeit und einer polierten Benutzerschnittstelle enthält die neue Version den Tinderbox Weblog Assistenten zum Einrichten eines persönliches Weblogs. Falls Sie bereits eine Weblog-Software wie z.B. Movable Type, Radio UserLand oder Blogger einsetzen, kann Tinderbox 2 Notizen problemlos als Weblog-Einträge an diese Programme übergeben. Das Tinderbox 2 Update kostet 70 US$; dieser Preis schließt kostenlose Aktualisierungen für ein Jahr ein. Liegt Ihre Anschaffung einer vorherigen Version von Tinderbox weniger als ein Jahr zurück, brauchen Sie lediglich die 3.7MB große Demo-Version herunterladen und installieren, um die Anwendung automatisch freizuschalten. Eine Vollversion des Programms kostet 145 US$. [JLC]

<http://www.eastgate.com/Tinderbox/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06959>

Font Reserve 3.1.2 Update veröffentlicht -- Die Firma Extensis hat eine kleine Aktualisierung von Font Reserve, einem ihrer Schriftenverwaltungs-Werkzeuge, veröffentlicht. (Extensis besitzt auch Suitcase und hat vor Kurzem Font Reserves Hersteller DiamondSoft gekauft; siehe "Extensis Buys DiamondSoft" in TidBITS-686_ [Diese Ausgabe der TidBITS liegt noch nicht auf Deutsch vor -- JW]. Eine FAQ-Liste zu diesem Kauf sowie Informationen darüber, was dies für die Zukunft beider Produkte bedeutet, finden Sie auf der Extensis Website.) Am bemerkenswertesten an Font Reserve 3.1.2 ist die verbesserte Handhabung der Aktivierung von Schriften innerhalb der Classic-Umgebung. Zudem wurde ein Fehler im Font Reserve-Plugin für Adobe Illustrator 10 behoben, der zu einem Programm-Absturz führen konnte. Zusätzliche, nicht näher spezifizierte Verbesserungen wurden in den Plugins für InDesign 2 und QuarkXPress 4 und 5 vorgenommen. (Weitere Informationen zu Font Reserve finden Sie im Artikel "Font Reserve jetzt auch für Mac OS X" in TidBITS-620_). Das 9.4MB große Update kann kostenlos heruntergeladen werden. [JLC]

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07248>
<http://www.extensis.com/suitcase/fontreservesuitcase_q_a.html>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-620.html#font>
<http://www.fontreserve.com/support/downloads.html>


Trickbetrüger nehmen PayPal-Benutzer aufs Korn

von Derek K. Miller <dkmiller@penmachine.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]

Die meiste Spam nervt einfach nur – eine Verschwendung von Zeit, Anstrengungen und Computerresourcen, um genau zu sein. Aber nicht unbedingt eine Gefahr. Allerdings ist eine kleine, aber signifikante Zahl von Spammern dabei, über die übliche irreführender Werbung hinaus handfeste Betrugsdelikte zu begehen. Ihre Methoden werden sowohl technisch wie auch soziopsychologisch immer ausgeklügelter, Und viele konzentrieren ihre Anstrengungen nun auf große Provider, Online-Shops, Telekommunikationsunternehmen und – worum es in meinem Artikel hier gehen soll – auf den populären Online-Bezahlservice PayPal, der zu eBay gehört.

<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-562.html#lnk2>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06862>

E-Mail-Betrügereien sind nicht neu. Sie folgen üblicherweise den gleichen kriminellen Mustern, wie man sie von Post-, Fax- oder Telefonbetrug kennt. Die berühmt-berüchtigte „Nigerian Banking“ –Masche lässt sich bis ins Jahr 1920 zurück verfolgen, als sie per Briefpost abgewickelt wurde und mit einem fiktiven spanischen Gefängnisinsassen arbeitete. Die Masche ist allerdings lächerlich leicht zu durchschauen, während die neuen auf PayPal abzielenden Betrügereien wirklich hoch subtil sind.

<http://www.snopes.com/inboxer/scams/nigeria.htm>

Warum PayPal? -- PayPal kann man die Situation nicht zum Vorwurf machen. Es mag Leute geben, die aus verschiedensten Gründen den Service ablehnen, aber das PayPal-Team unternimmt große Anstrengungen, den Dienst zugleich sicher und einfach zu machen. Zwei Ziele, die mitunter schwer unter einen Hut zu bringen sind. Warum also nehmen sich diese Trickbetrüger PayPal vor?

Die Kunden überlassen PayPal sensible Informationen über ihre Bankverbindungen und Kreditkarten. PayPal ist weit verbreitet, und viele seiner Nutzer haben beträchtliche Geldbeträge auf ihren PayPal-Konten. Eine deutliche Mehrheit aller eBay-Auktionen akzeptiert PayPal ebenso wie zahlreiche Dienstleister außerhalb der eBay-Community – TidBITS eigenes PayBITS Autorenbezahlsystem eingeschlossen. Offen gesagt: Wo PayPal ist, ist Geld zu holen!

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06909>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-492.html#Anker1>

Darüber hinaus ist es für jedermann mit einem Internetzugang ein leichtes, PayPal zu benutzen. Das bedeutet, dass viele PayPal-Nutzer nicht mit den Feinheiten, von Internet, E-Mail und Online-Transaktionen vertraut sind. Nicht einmal dann, wenn sie diese Technologien täglich benutzen. Mit ein wenig Nachdruck sind Betrüger in der Lage, selbst recht erfahrenen Internetnutzer vorzuspiegeln, sie würden auf der PayPal-Website einloggen, während sie in Wirklichkeit persönliche und Finanzinformationen an Unbekannte weitergeben.

Sprich: PayPal scheint Trickbetrüger aus genau den gleichen Gründen anzuziehen wie normale Kunden: Es macht das Handling und die Überweisung von Geld via Internet einfach und schnell. Mit der Folge, dass Kunden dazu verführt werden können, ihr Geld auch ebenso schnell, einfach und komplett online zu verlieren.

Warum ich? -- Wie kommen PayPal-Betrüger an Ihre E-Mail Adresse? Wie alle anderen Spammer auch, durch das “Baggern“ von Adressen im Usenet und direkt von Websites (besonders dann, wenn Sie so wie ich ein PayPal-Überweisungslink auf Ihrer Seite haben),durch das illegale Erwerben von Adressdatenbeständen von skrupellosen Firmen, zu denen Sie eine geschäftliche Beziehung haben, durch das Durchforsten der aktuellen eBay-Auktionen nach Usernamen sowie durch das Starten von zufallsgesteuerten „Dictionary-Attacks“ auf E-Mail Provider wie Hotmail, EarthLink, AOL und Pobox.

<http://www.faqs.org/faqs/net-abuse-faq/harvest/>
<http://www.wired.com/news/infostructure/0,1377,57132,00.html>

Weil so viele Kunden PayPal benutzen, generiert selbst das zufallsgesteuerte Spammen von Millionen E-Mail Adressen eine beachtliche Zahl von Usern, die ein PayPal-Konto führen. Zumindest einige davon lassen sich dann überzeugen, dass PayPal von Ihnen erwartet, ihre sensiblen Daten erneut einzugeben.

Anatomie eines Betrugs -- Wie die meisten Varianten von Spam-Mail, läuft jeder PayPal-Betrug ein klein wenig anders ab. Das Ziel ist aber immer das gleiche: Den Opfern vorzutäuschen, dass sie mit PayPal kommunizieren, um so ihr Vertrauen dazu zu missbrauchen, ihr Geld zu unterschlagen.

Üblicherweise wird der Versuch in Form einer E-Mail unternommen, die darauf getrimmt ist, so auszusehen, als käme sie direkt von PayPal – verbunden mit dem Eindruck, dass das Unternehmen dabei ist, seine Kundenliste zu verifizieren, ein Datenbank-Problem zu beheben, das die erneute Eingabe einiger Daten erfordert oder irgend ein anderer offensichtlich legitimer Grund, Sie dazu zu bringen, sich mit Ihrem Usernamen, Passwort und möglicherweise sogar Kreditkartendaten und ATM-Code einzuloggen. Die E-Mail wird vielleicht ein Link auf eine Website beinhalten, die aussieht, als gehöre sie PayPal. Was natürlich nicht der Fall ist. Oder die E-Mail beinhaltet ein HTML-Formular wie jenes, das ich vergangene Woche erhielt:

<http://www.penmachine.com/paypalscam/>

Mit der Zeit sind die Täter immer einfallsreicher geworden. Die ersten Versionen waren reine Text-E-Mails mit Links, die offensichtlich irreführend waren. Neuere Versuche sind komplett in HTML formatierte Nachrichten mit authentischen PayPal-Logos (die mitunter direkt mit PayPals Homepage verlinkt sind) und einem Layout, das dem echten PayPal-Screendesign sehr ähnlich sieht.

[Übersetzung: Jens Röcken <jens@roecken.ch>]

Es gibt aber immer noch Zeichen, die auf die wahre Natur dieser Nachrichten hinweisen. Jede die ich gesehen habe, weist Fehler in der Darstellung oder der Sprache auf die unwahrscheinlich sind in der Korrespondenz einer legitimen Firma. Die Schreiber buchstabieren etwa Wörter falsch oder gebrauchen sie schlampig (wie z.B. an einem Ort "e-mail" und an einem anderen "E-Mail"), verwenden geringfügig unterschiedliche Schriftgrößen oder es fehlen Leerräume zwischen Wörtern. Oft sind die Formulierungen die nicht von der PayPal-Homepage geklaut sind abstrus und seltsam und offensichtlich nicht von Profis geschrieben. Ein anderer Verräter sind URLs die auf IP-Nummern oder andere Webseiten als paypal.com verweisen. Bei HTML-E-Mail allerdings muss man sich den Quelltext der Nachricht anschauen und sorgfältig durchforsten um die verräterischen Hinweise zu finden. Jemand der nicht, wie ich, technischer Schreiber und Herausgeber ist, kann diese Anzeichen leicht übersehen. Die betrügerische E-Mail die ich letzte Woche erhielt war sogar so programmiert, dass sie zur echten PayPal-Webseite weiterleitet nachdem sie die persönlichen Daten eingesammelt hat, so dass die arglosen Opfer gar nie mitbekommen dass sie betrogen wurden, bis das Geld von ihrem PayPal Konto anfängt zu verschwinden. Dies ist auch ein guter Grund, immer mal wieder die Kontoaktivität zu überprüfen.

Konsequenzen und Vorsichtsmassnahmen -- Betrüger die es schaffen Ihren Namen, E-Mail, Passwort und Bankinformationen herauszufinden, haben mindestens die Möglichkeit Ihr PayPal-Konto komplett zu leeren. Sie könnten aber auch kriminelle Auktionen in Ihrem Namen starten, Geld waschen oder im extremsten Fall die Informationen zu einem Identitätsdiebstahl nutzen. Dies sind nicht mehr nur Vergehen sondern ernsthafte Verbrechen.

<http://catless.ncl.ac.uk/Risks/22.82.html#subj11>

Wenn Sie also PayPal benutzen, sollten Sie vorsichtig sein. Glücklicherweise ist die Vorgehensweise einfach. Zuallererst verschickt PayPal niemals E-Mails in denen nach Ihrem Passwort gefragt wird. Jede Transaktion die ein Login erfordert, läuft über die PayPal-Webseite und verwendet eine sichere (https), verschlüsselte Verbindung. (Stellen Sie also sicher, dass Sie https am Anfang der URL im Adressfeld Ihres Browsers sehen, und paypal.com als Domainnamen der URL.) Aber auch hier ist Vorsicht geboten, da einige Betrüger unübliche URLs benutzen, welche die Adresse paypal.com als Benutzername für eine andere Webseite verwenden, deren Adresse weiter hinten in der URL verborgen ist (nach einem @-Symbol). Wenn Sie also etwas wie die folgende URL sehen, verbindet Sie Ihr Browser mit der Webseite beispiel.com und nicht paypal.com.

<https://www.paypal.com:abc%123@beispiel.com/>

PayPal selber unterhält eine Sammlung mit nützlichen Anti-Betrugsinformationen in ihrem Sicherheits-Center:

<http://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=p/gen/security-main-outside>

Wenn jemand versucht Sie mit einem PayPal Schwindel zu betrügen - selbst wenn Sie nicht darauf reagieren und keinen Verlust erleiden - können Sie die Firma davon unterrichten mit dem "Problemmeldung"-Link auf der PayPal Sicherheits-Center Seite, damit die Übeltäter strafrechtlich verfolgt werden können. Ebenso werden Sie ermutigt jegliche Schwindel E-Mails an <spoof@paypal.com> (inklusive aller Header) weiter zu leiten, die behaupten PayPal zu betreffen.

PayPal bleibt absolut brauchbar. Wir müssen lernen solche Leute zu erkennen die versuchen diese Brauchbarkeit zu vermindern und unser Geld zu stehlen, genau wie wir auch in anderen Bereichen unseres Lebens verdächtige Aktivitäten wahrnehmen. Ein einfacher Weg irgendwelche Probleme zu vermeiden ist, bei PayPal nur einzuloggen, indem man die URL selbst in seinem Browser eintippt.

Die Situation erinnert mich an einen Calvin und Hobbes Cartoon in dem Calvin eine Notiz in die Schule mitbringt, auf der in Grossbuchstaben mit einem Bleistift auf liniertem Papier geschrieben steht: "Bitte gestatten Sie Calvin heute der Schule fern zu bleiben, da sein Genie in einer Angelegenheit von nationaler Bedeutung benötigt wird. Unterzeichnet, Der Präsident. PS Wirklich.) Mit einem wachsamen Auge, können Sie lernen betrügerische Nachrichten zu erkennen.

[Derek K. Miller ist Schriftsteller, Herausgeber, Schlagzeuger und arbeitet als Vater zu Hause in Vancouver, Kanada. Er unterhält ein beunruhigend ausführliches Weblog-Tagebuch auf seiner Webseite.]

<http://www.penmachine.com/>

PayBITS: Wenn Dereks Warnung Ihnen, oder jemandem von dem Sie wissen dass er betrogen wurde, geholfen hat, können Sie ihm mit PayBITS ein kleines Dankeschön zukommen lassen
<https://www.paypal.com/xclick/business=dkmiller%40pobox.com>
Lesen Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>


Datensicherung mit dem FireVue

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]

Ich bin ein uneingeschränkter Verfechter solider Datensicherungs-Strategien (Haben Sie in letzter Zeit ein Backup gemacht?), und ich habe mich jahrelang auf eine Kombination von Retrospect (von Dantz Development) und einem DAT-Rekorder verlassen. Die 2,6 GB DAT Bänder reichten schließlich nicht mehr für die Datenmenge aller Rechner in meinem Netzwerk, also stieg ich um auf einen Rekorder von Ecrix (gehört jetzt zu Exabyte; siehe auch "Ecrix's Streamer VXA-1: Große Backups auf die Schnelle" in TidBITS-569_ und "Ecrix, Exabyte Fusion" in TidBITS-594_). Ein Jahr lang lief es ganz gut, aber auf ein Band passten nur 33 GB (unkomprimiert), und meine Datenmengen nahmen so zu, dass ich gezwungen war, weitere Bänder zu kaufen, um eine vernünftige 3er-Set Sicherungsstrategie verfolgen zu können. Damals kostete jedes 33 GB-Band, wenn man es im 5er-Pack kaufte, etwa 65 US$ - eine Menge Geld für Bänder. Damit fing das Problem an. Eine ältere Version von Retrospect auf dem Performa 6400, den ich als Backupserver nutzte, stürzte während eines Backup-Vorganges gelegentlich ab, was dazu führte, dass das VXA-1 Laufwerk in eine Art Schleife kam, was einen manuellen Eingriff notwendig machte. Das war schon ärgerlich, aber die Krönung war, dass mehrere Bänder unbrauchbar wurden, nachdem ich die Endlosschleife des VXA-1 abgebrochen hatte. Dass ich dies - bei Kosten von 65 US$ pro Band - nicht lange hinzunehmen bereit war, muss ich nicht betonen.

<http://www.dantz.com/en/products/mac_desktop/>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-569.html#Ecr>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-594.html#fus>

Auftritt der Festplatte -- Ich machte einige Preisvergleiche für verschiedene Sicherungsmöglichkeiten und fand, dass Festplatten in ihrem Verhältnis Preis pro Gigabyte nicht zu schlagen sind. So eine Vergleichsrechnung ist aber nicht ganz einfach, da eine FireWire-Platte wegen der benötigten FireWire-Bridgeplatine und des eigenen Netzteils etwa 100 US$ mehr kostet als die entsprechende nackte IDE-Platte. Es gibt Bausätze von einer Reihe Hersteller, in die man seine eigene Festplatte einsetzen kann. Ich habe mir das kurz überlegt, aber es schien als müsste ich zwischen 2 schlechten Alternativen wählen: Laufwerke bei jedem Wechsel des Backup-Sets in eine Kiste ein- und wieder ausbauen oder drei separate Bausätze kaufen und bei jedem Wechsel mit FireWire-Kabeln und der Stromversorgung herum fummeln. (Was mir zu diesem Thema sonst noch im Kopf herumging, siehe Artikel "Wie wär's mit Datensicherung auf FireWire-Festplatten?" in TidBITS-574_)

<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-574.html#Wie>

Irgendwann hatte ich die Nase voll von der VXA-1, und auf der Suche nach einer Lösung für Datensicherung auf Festplatte landete ich bei Granite Digital, einer Firma mit einem guten Ruf für qualitativ hochwertige SCSI-Kabel und anderem Zubehör für Speicheraufgaben. Sie stellt ein ungewöhnliches Produkt mit Namen "FireVue Hot Swap Drive System" her. Dabei handelt es sich um einen Rahmen für eine FireWire-Festplatte komplett mit der notwendigen Spannungsversorgung, einem Lüfter und einer FireWire-Bridgeplatine auf Basis Oxford 911. Sie enthält keine Festplatte; die kaufen Sie als Standard 3,5 Zoll IDE-Festplatte dazu, montieren sie auf eine spezielle Führung, die dann in den Schacht des FireVue eingesetzt wird. Ein Bausatz mit der FireVue-Einheit und einer Laufwerksführung kostet 200 US$ (zur Zeit auch für 180 US$ im Angebot), zusätzliche Führungen sind für 30 US$ erhältlich.

<http://www.granitedigital.com/catalog/pg26_firewireidehotswapdrive.htm>

Das FireVue Hot Swap Drive System können Sie bei Granite Digital auch komplett mit Festplatte bekommen, man kann aber davon ausgehen, dass andere Anbieter preiswertere Festplatten führen. Ich überprüfe die Festplattenpreise in der Regel bei PriceWatch und suche auch bei DealNews nach Sonderangeboten; damit komme ich nach meiner Erfahrung meist auf Preise um die 100 US$ pro Laufwerk, erst ein Paar 80er, dann eine Platte mit 120 GB.

<http://www.pricewatch.com/>
<http://dealnews.com/>

Für mich war FireVue die perfekte Lösung, da ich für rund 250 US$ die komplette Einheit mit drei Laufwerksführungen bekam und die Möglichkeit hatte, die Festplattengrößen nach Bedarf anzupassen. Die ersten drei Laufwerke bestanden aus einem 60 GB-Teil, das ich noch im Büro hatte und dann das erwähnte Paar mit je 80 GB. Als die 60er Platte voll war, entfernte ich sie aus ihrem Einsatz und ersetzte sie durch eine 120er Platte. Ich habe mir vorgenommen, die Platten in diesem System sporadisch, je nach Füllgrad auszutauschen und sie für die Nachwelt zu lagern. Ich bilde mir nicht ein, dass Festplatten die besten Medien für Datensicherungen sind, aber da ich dazu neige, alles irgendwie Bedeutungsvolle zu behalten (meine Macs werden auch mit ständig wachsenden Festplatten geliefert), mache ich mir keine Sorgen über den Bedarf an kompletten Archiven oder über irgendeinen Verlust, sollte eine der Archivplatten sich zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft als nicht mehr verwendbar herausstellen. (Wenn Sie aufgepasst haben und sich wundern, wie ich das mit einem Performa 6400 hinbekommen habe - ich habe nicht. Es passierte alles zur gleichen Zeit, als ich mir einen neuen Dual 1 GHz Power Mac G4 als neuen Haupt-Desktop-Mac kaufte, damit mein 450 MHz PowerMac mit OS X die Serveraufgaben meines alternden Performa 6400 mit Mac OS 9 übernehmen konnte. Der Performa hatte kein FireWire, und er wäre für die Komprimierung auf Software-Basis wohl auch zu langsam, die Retrospect in Zukunft machen sollte. Mein Netzwerk habe ich auch aktualisiert und die 10 Mbps Ethernet Hubs durch billige 10/100 Mbps Schaltkästen ersetzt, damit Sicherungen von Macs mit 100 Mbps Ethernetverbindungen zum neuen Server mit voller Geschwindigkeit laufen können. (Es ist schon erstaunlich, wie eine einzige Entscheidung - der Umzug von einem SCSI VXA-1 Tape Drive auf den FireVue auf FireWire-Basis - Abhängigkeiten auslöst, um die man sich zuerst kümmern muss.)

Bessere Sicherungen, schnelleres Wiederherstellen -- Sicherungssysteme mit Bändern sind meist ziemlich flott, wenn es um das Schreiben von Daten auf Band geht, aber sehr nervig, wenn es um das Zurückschreiben geht (Sie erinnern sich: Ihr wichtigstes Anliegen ist das Zurückschreiben von Daten). Wie auch immer - die Geschwindigkeitssteigerung in meinem Netzwerk zusammen mit der Sicherung auf eine schnelle Festplatte bedeutete, dass Backups viel schneller als in der Vergangenheit liefen, was ich natürlich sehr begrüßte. Wenn die Sicherung an sich so viel besser lief, dann galt das umso mehr für das Zurückschreiben, da Retrospect nicht mehr gezwungen war, das Band zu beauftragen, minutenlang nach einer Datei zu suchen, die ich brauchte, und es war auch nicht mehr erforderlich, Bänder zu tauschen, um Zugang zu allen Versionen zu bekommen, die im Laufe der Zeit gesichert worden waren. Die andere wichtige Verbesserung durch den Gebrauch von Festplatten für eine Datensicherung ist der Umstand, dass mir ein Blick auf die Platte im Finder sagt, wie viel freien Platz sie noch hat. Mit Bändern geht das nicht; damit wird die Entscheidung, ob Sie ein neues Band brauchen oder die bespielten wieder verwenden sollen, zu einem reinen Ratespiel. Bei der Festplatte ist das anders, da kann ich jetzt ganz gut einschätzen, wann sie voll sein wird.

[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Leider kann selbst die kürzlich veröffentlichte Version 5.1 von Retrospect einen Backup-Satz nicht über mehrere Festplatten verteilen wie das bei den Wechselmedien CDs, DVDs oder Magnetbändern der Fall ist. Für mich ist das zurzeit kein Problem, da meine Backup-Festplatten groß genug sind, um all meine Daten und die monatlichen inkrementellen Änderungen speichern zu können. Es sieht ganz danach aus, dass die Speicherkapazität von Festplatten schneller zunehmen wird als meine Fähigkeit, den Datenbestand zu vergrößern. Zusätzlich kann Retrospect die Daten auch komprimieren (bei meinen Daten, die hauptsächlich aus E-Mails bestehen um 30 bis zu 45 Prozent) und speichert zudem immer nur eine einzige Kopie der gleichen Datei ab, was ebenfalls viel Speicherplatz spart.

Diejenigen unter Ihnen die mit großen Datenmengen arbeiten - riesige Bilddateien, Datenbanken oder Videodateien die gesichert werden müssen - werden auch weiterhin Magnetbänder verwenden, obwohl ich annehme, dass eine zukünftige Version von Retrospect ebenfalls die Möglichkeit bieten wird, Backups auf mehrere Festplatten zu verteilen. Aber Magnetbänder sind in solchen Fällen immer noch die bessere Wahl.

Nörgeleien und Ärgernisse -- So ideal der Entwurf des FireVue Hot Swap Drive System auch ist, seine Ausführung ist noch nicht ganz perfekt. Der Einbau einer Festplatte in den engen Schlitten ist trickreich und man muss aufpassen, dass man dabei nicht ein Kabel beschädigt, das an der Kante des Schlittens entlang läuft. Obwohl Granite Digital an der Stirnseite einen Bügel zum Einschieben und Herausziehen angebracht hat, rastet der Schlitten nicht immer korrekt ein. Störend ist auch die Tatsache, dass man zum Herausziehen des Schlittens zuerst mit einem kleinen Schlüssel die Verriegelung lösen muss. Ich habe nichts gegen diesen zusätzlichen Handgriff, aber die Schlüssel sind klein, billig, gehen schnell verloren und brauchen etwas Fingerspitzengefühl. Ich würde es vorziehen, wenn man den Schlüsselschalter durch einen einfacher zu bedienenden Drehschalter ersetzen könnte, besonders wenn die Sicherheit der Daten kein Argument ist.

Ein SMARTeres FireVue -- Nachdem ich das selbst gekaufte FireVue-System bereits einige Monate im Einsatz hatte, wurde ich von Granite Digital angefragt, ob ich nicht ihr neues FireVue SMART Hot Swap Drive ausprobieren möchte. Dieses System hat zusätzlich noch einen kleinen LCD-Bildschirm über das die Festplatten dank SMART („Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology“) ständig überwacht werden können. Neben der Unterstützung von SMART ist diese neue Version auch besser in der Handhabung und der Einbau einer Festplatte geht einfacher vonstatten. Der Schlüssel ist immer noch notwendig, aber zumindest scheint es der gleiche Typ zu sein und ich muss deshalb nicht auf zwei Schlüssel gleichzeitig aufpassen. Diese Verbesserungen haben auch einen etwas höheren Preis (280 US$ für das Kit mit einem Schlitten, 50 US$ für einen zusätzlichen Schlitten mit LCD-Bildschirm und 30 US$ für einen herkömmlichen Schlitten) und es stellt sich somit die Frage, ob sich die Zusatzkosten lohnen. Die Schlitten dieses neuen Systems sind übrigens nicht identisch mit der vorherigen Version und können deshalb nicht wechselseitig verwendet werden.

<http://www.granitedigital.com/catalog/pg32_firewiresmarthotswapdrive.htm>

Ich habe vorher noch nie von SMART gehört, aber es ist eine interessante Technik, die von einer ganzen Anzahl von Herstellern entwickelt worden ist, um die Zuverlässigkeit ihrer Festplatten zu erhöhen. Mit SMART ausgerüstete Festplatten enthalten eine ganze Reihe von Diagnose-Werkzeugen und liefern die Resultate zurück, entweder über eine spezielle Software oder über einen integrierten LCD-Bildschirm wie sie von Granite Digital in ihren Schlitten verwendet werden.

Ich mag den kleinen SMART-Bildschirm, da er ständig über die höchste und die durchschnittliche Datenübertragungsrate informiert (letztere ist bei mir allerdings ziemlich tief, da die Daten über das relativ langsame Netzwerk auf die Festplatte geschrieben werden). Mit zwei Knöpfen (Menu und Select) kann man alle weiteren Informationen abrufen, etwa über die FireWire-Bridge, das Laufwerk selber, die FireWire-Schnittstellen und sogar über den Host-Computer (hier wurde mir mitgeteilt, dass von maximal zwei möglichen nur ein Computer angeschlossen sei, was natürlich sofort meine Neugier weckte).

Die wirklich spannenden Informationen und Funktionen finden sich aber im Diagnose- und Utilities-Menü. Für den Zugriff auf dieses Menü muss man zuerst das FireWire-Kabel abziehen, da sich diese Funktionen nicht mit anderen Aktivitäten des Macintosh-Computers vertragen könnten. Man kann sich alle SMART-Informationen wie verschiedene Fehlerraten, verschobene Sektoren und die interne Temperatur anzeigen lassen. Man sieht auch die Aufzeichnungen aller Fehlermeldungen, aber ich befürchte, dass nur Support-Ingenieure mit diesen Informationen etwas anfangen können. Wenn Sie über den Zustand Ihres Laufwerks besorgt sind, gibt es auch die Möglichkeit, eine Reihe von Tests zu absolvieren: SMART-Selbsttest, Schreib- und Lesetests sowie Überprüfungstests. Es gibt auch eine Option zum Löschen des Laufwerks, die ich allerdings ein wenig unheimlich fand, da diese Funktion relativ leicht zugänglich ist und deshalb auch irrtümlich aktiviert werden könnte (Tipp: Mit der Menü-Taste kommt man immer wieder zurück).

Ich kann nicht behaupten, dass die Unterstützung von SMART mir außer ein wenig Unterhaltung viel gebracht hat, da während meiner Tests bei den Laufwerken überhaupt keine Probleme auftraten. Aber noch bevor ich die SMART-Version erhielt, stellte ich Probleme bei einem anderen Laufwerk fest und ich hätte es natürlich begrüßt, wenn ich die SMART-Diagnosewerkzeuge hätte benutzen können. Retrospect begann plötzlich komische Fehlermeldungen anzuzeigen, als deren Ursache ich schließlich defekte Sektoren ausmachen konnte. Ein simples Formatieren der Festplatte half leider nicht und erst die Option des Überschreibens mit Null in Apples Festplattenwerkzeug markierte die fehlerhaften Sektoren und löste damit das Problem. Obwohl die Festplatte jetzt problemlos funktioniert, werde ich sie bei der nächsten Backup-Rotation vermutlich auswechseln.

Eine SMARTe Backup-Strategie -- Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Backup-Strategie zurzeit sehr zufrieden bin. Es ist schnell, flexibel, einigermaßen günstig und ich kann problemlos eines der Laufwerke bei meinen Eltern deponieren und damit die Datensicherheit erhöhen. Ich will aber nicht behaupten, dass die Lösung für alle Situationen die beste ist. Personen mit einem kleinen Datenvolumen sind mit CDs und DVDs besser beraten und wer große Datenmengen sichern will, wird weiterhin auf Magnetbänder zurückgreifen. Aber allen anderen, die mehrere Computer besitzen und deren Daten nicht mehr auf einer einzigen Festplatte Platz haben, kann ich das FireVue Hot Swap Drive System nur wärmstens empfehlen.

PayBITS: Wenn Ihnen der Artikel von Adam geholfen hat, Ihre Backup-Strategie zu verbessern, können Sie ihm ja über PayBITS Ihre Anerkennung aussprechen.
<https://www.paypal.com/xclick/business=ace%40tidbits.com>
Erfahren Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>


Aktuelle Themen in TidBITS Talk/04-Aug-03

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]

Die Zukunft der Casady & Greene-Produkte -- Ein neuer Beitrag zu diesem alten Thread deckt auf, wo Sie GliderPro, kürzlich von Casady & Greene herausgegeben, herunterladen können - kostenlos. (5 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=1993>

iTrip und andere UKW-Sender -- In einer weiteren nützlichen Aktualisierung eines alten Threads stellt sich heraus, dass die Verwendung von iTrip in Großbritannien nicht legal sein könnte. Lesenswert, wenn Sie einen Trip dorthin planen. (13 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=1947>

Mailsmith 2.0 Kommentare -- Umfangreiche Diskussion über Mailsmiths mangelndes Unicodehandling, Adressbuchintegration, Unterstützung für AppleScript, IMAP-Mangel, Textgestaltungsfähigkeiten und viel mehr. (32 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2021>

Altersgrundsätze auf der Macworld Expo -- Die meisten E-Mails zum Grundsatz der IDG Macworld Expo, Kinder unter 13 Jahren von der Macworld Expo in New York auszuschließen, stimmten unserer Kritik zu, obwohl einige Leute legitime Bedenken über Kinder auf Messeausstellungen zur Sprache brachten (allerdings keine, die IDG World Expo angab). (21 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2022>

Installation von iDVD 3.0.1 auf Macs ohne SuperDrive -- Dieser Thread mit nur einer Mitteilung ist wegen seiner Gebrauchsanleitung zur Installation von iDVD 3 von der iLife-DVD auf Macs ohne SuperDrives lesenswert. (1 Meldung)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2023>

wOzNet-Verfolgung -- Sollten wir besorgt sein wegen der Datenschutzauswirkungen von Steve Wozniaks neuem wOzNet-Projekt? Einige meinen dieses, während andere darauf verweisen, dass wir durch unsere Mobiltelefone ohnehin bereits ständig verfolgt werden. (11 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2024>


Übersetzung: Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>, Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Jens Röcken <jens@roecken.ch>, Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>, Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.

Koordination: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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