
Besitzen Sie einen Mac und ein Bluetooth-fähiges Handy? Dann lesen Sie Joe Kissels Besprechung von Salling Clicker und erfahren Sie, wie Sie Ihren Mac auf ziemlich clevere Weise per Handy fernsteuern. Wenn eher Text Ihr Ding ist, wird Sie Matt Neuburgs enthusiastischer Testbericht zu Hog Bay Notebook interessieren. Außerdem sind uns diese Woche Snapz Pro X 1.0.8., ein Plug-in namens Dejal Simon 1.2, das Photoshop für den G5 optimiert sowie die AirPort-Antennen von MacWireless aufgefallen.
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[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Snapz Pro X 1.0.8 optimiert -- Die Firma Ambrosia Software hat Snapz Pro 1.0.8 vorgestellt, die neueste Version ihres Screenshot- und Video-Aufzeichungs-Programms. Zu den Erweiterungen zählt eine geänderte, mit iTunes 4 und den neuen Macromedia-Produkten kompatible Methode zum Anhalten von laufenden Prozessen, während ein Screenshot erstellt wird. Zudem gibts nun einen Versions-Check via Internet, Panther-Kompatibilität, generell verbesserte Leistung und vieles mehr. Snapz Pro X 1.0.8 ist eine 4,4 MB große Downloaddatei und für registrierte Nutzer kostenlos. Wer mit Snapz Pro Video aufzeichnen möchte, sollte sich an der Diskussion der Veränderungen beteiligen, die Ambrosia für das nächste größere Update plant. Dazu gehören dann Funktionen wie die Aufzeichnung von Audiodateien aus dem Betriebssystem sowie eine deutlich bessere Videoaufzeichnungsqualität. [ACE]
<http://www.ambrosiasw.com/utilities/snapzprox/>
<http://www.ambrosiasw.com/webboard/Forum70/HTML/000003.html>
Dejal Simon 1.2 überwacht Websites -- Zu Maxums altgedientem PageSentry und dem leistungsfähigen Whistle Blower von James Sentman gesellt sich in der Abteilung Serverüberwachungs-Programme nun Dejals Simon 1.2. Simon kann Websites, FTB-Server und lokale Programme kontrollieren. Darüber hinaus beherrscht es DNS und Ping-Tests. Wenn etwas schief geht, ist Simon in der Lage, sich bemerkbar zu machen: per E-Mail, verbal, durch einen Alarmton, das Starten eines von Ihnen ausgewählten Programms oder durch die Abfolge einer Reihe von voreingestellten Aktionen. Am ungewöhnlichsten aber ist Simons Fähigkeit, Veränderungen in Websites wahrzunehmen und zurückzumelden; manchmal möchten Sie ja vielleicht diffizilere Details überwachen als nur feststellen, ob der Server läuft oder nicht. Simon bietet vielleicht nicht so viele Testoptionen wie andere Programme, dafür ist es aber preiswerter: die Basic-Version bietet 3 Tests für 30 USD, die Standard-Version bis zu 10 Tests für 60 USD und die 200 USD teure Enterprise-Version schließlich eine unbegrenzte Zahl von Tests. Eine Demo-Vollversion kann von Dejals Website als 2,5 MB Datei heruntergeladen werden. [ACE]
<http://www.dejal.com/simon/>
<http://www.maxum.com/PageSentry/>
<http://whistleblower.sentman.com/>
Photoshop-Beschleuniger für Power Mac G5 -- Adobe hat ein kostenloses Plug-in für Photoshop 7 herausgebracht, das Grafikprofis am PowerMac G5 wie gerufen kommt. Das Adobe Photoshop 7.0.1 G5 Prozessor Plug-in Update für Mac OS X optimiert Photoshop für den neuen PowerPC G5 Prozessor. Zudem verwendet es einen neuen Adobe Color Engine, der speziell für den G5 entwickelt wurde. Das Plug-in ist gratis und kann als 1,4 MB Datei heruntergeladen werden.
<http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=2132>
Dieses Plug-in kommt zeitgleich mit der Nachricht, dass die von Apple bei der Worldwide Developer Conference im Juni vorgestellten G5 PowerMacs nun in der Einzelprozessorenversion ausgeliefert werden. Laut Apple wird das Dual-Modell Ende August erscheinen. Seit der Vorankündigung hat Apple mehr als 100.000 Bestellungen für die G5 PowerMacs entgegen genommen, die erstmals über einen 64-Bit-Prozessor verfügen und dramatische Geschwindigkeitssteigerungen gegenüber den Vorgängermodellen aufweisen (siehe auch "Apple kündigt 64-Bit PowerMac G5 an" in TidBITS-685_). [JLC]
<http://www.apple.com/pr/library/2003/aug/18pmg5.html>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07241>
AirPort-Antennen von MacWireless -- Sie wollen die Reichweite Ihres AirPort oder AirPort Extreme Netzwerks vergrößern? Die Mac-Freaks des Funknetzwerk-Herstellers MacWireless verkaufen ab sofort eine ganze Reihe von Richt- und omnidirektionalen Antennen. Alle Modelle lassen sich an die graphitfarbenen und die weißen AirPort Basisstationen anschließen (MacWireless liefert eine Anleitung für den notwendigen Eingriff bei diesen beiden Modellen, die ab Werk ja über keinen Antennenanschluss verfügen) sowie an die Antennenbuchse der AirPort Extreme Basisstation. Die Preisspanne reicht von 70 USD bis 150 USD. Der Verstärkungsgrad hängt vom jeweiligen Antennenmodell ab. Wer sich für Antennen interessiert, die von Apple zertifiziert und vom Design an die AirPort Extreme Basisstation angepasst sind, der wird bei Dr. Bott fündig. Die Modelle ExtendAIR Omni und ExtendAIR Direct wurden gerade in der Macworld besprochen und sind ebenfalls über MacWireless erhältlich. Wenn Sie hingegen Ihre Signalstärke außerhalb geschlossener Räume oder unter extremen Bedingungen steigern möchten, dann lohnt sich ein Blick auf die zahllosen Gehäuse zur Outdoor-Montage bzw. die Strom-per-Ethernet Produkte von MacWireless.
<http://www.macwireless.com/html/products/antenna/antennas.html>
<http://www.macworld.com/2003/09/reviews/airportextremeantennas/>
Wer sich in Sachen Antennen für drahtlose Netzwerke nicht so fit fühlt, der kann sich in meinem Buch The Wireless networking Starter Kit schlau machen. Hier nur so viel: Eine omnidirektionale Antenne ist eine, die in einem 360-Grad-Winkel abstrahlt und deshalb im Zentrum des Raumes aufgestellt wird, den sie versorgen soll. Eine Richtantenne bündelt die Radiowellen in eine bestimmte Richtung. Deshalb platziert man sie am besten am Rand des Raumes, den man versorgen will. [ACE]
<http://wireless-starter-kit.com/>
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>]
Im Jahre 2001 wollten mich ein paar Leser, nachdem ich einige TidBITS-Artikel über spannende Möglichkeiten zum Verwalten von Informationen auf dem Mac geschrieben hatte, davon überzeugen, dass für einige Leute "einfacher ist besser" gilt. Das hatte ich im Hinterkopf, als ich "Drei einfache Textspeicherprogramme" in TidBITS-593_ schrieb. Später diskutierte ich iData Pro X aus demselben Blickwinkel, wies jedoch vorsichtig darauf hin, dass es vielleicht etwas _zu_ einfach sei, da seine Notizen nur aus Text bestanden, deren Schriftart und -stil man nicht wählen konnte. Auch eine Unicode-Unterstützung fehlte (siehe "The Digital Shoebox: iData Pro X 1.0.5" in TidBITS-675_ [Diese Ausgabe der TidBITS liegt noch nicht auf Deutsch vor -- JW]; Näheres zu Unicode finden Sie in der Artikelreihe "Zwei Bytes für die ganze Welt: Unicode und Mac OS X" [in TidBITS 624 und 625 -- JW]). Als Reaktion auf diesen Artikel wies mich ein Leser darauf hin, dass einige Benutzer still und leise, aber mit viel Enthusiasmus, den Kult des Hog Bay Notebook pflegten und dass ich mir das einmal näher anschauen sollte.
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-593.html#Artikel2>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07145>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-624.html#zwei>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-625.html#Artikel2>
Ein Blick auf Hog Bay Notebook, das kürzlich Version 2.0.1 erreicht hat, ist durchaus lohnenswert. Es ist tatsächlich einfach - nach nur einer Minute wissen Sie, wie's funktioniert - und besitzt eine Eleganz und optische Klarheit, die einfach beeindruckend ist. Gleichzeitig ist es sehr leistungsfähig, was insbesondere seiner beeindruckenden Suchmaschine zu verdanken ist. Wenn Sie viele Informations-Schnipsel besitzen und diese mit einem Mindestmaß an Ordnung und unglaublichen Suchfunktionen versehen wollen, könnte Hog Bay Notebook die passende Lösung sein.
<http://www.hogbay.com/software/notebook/>
Aufmerksam notieren -- Der Kern eines Hog Bay Notebook Dokuments ist die Notiz, die exakt einem TextEdit-Dokument entspricht. Sie können ihm einen Titel geben, Text eintippen und diesen mit Buchstaben- und Absatz-Formaten versehen, einschließlich Ausrichtung, Zeilenabstand, Absatzabstand und Tabulatoren über ein Textlineal, ganz wie in TextEdit. Sie können Bilder einfügen und sogar andere Dokumente wie PDFs oder HTML-Dateien hineinziehen, um sie als Anhang zusammen mit der Notiz zu sichern. (Wenn Sie nicht wussten, dass TextEdit das alles kann, haben Sie mit Ihrem Computer nicht genug herumgespielt!)
Genau genommen _sind_ Hog Bay Notebooks Notizen TextEdit-Dokumente. Hog Bay Notebook Dokumente sind Bundle-Dateien, und die Notizen sind ..rtfd-Dateien, die wiederum ein nativer Dateityp von TextEdit sind. Sollte sich Hog Bay Notebook morgen in Luft auflösen, könnten Sie ein Dokument tatsächlich mittels "Paketinhalt zeigen" öffnen und - voilá - schon haben Sie all Ihre Notizen wieder und können Sie mit TextEdit bearbeiten. Lediglich ihre Titel würden fehlen; aber diese sind in einem XML-Dokument abgelegt, den jeder Texteditor lesen kann. Diese Struktur gibt Ihnen ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit, wenn Sie Hog Bay Notebook benutzen.
Ordnung schaffen -- Innerhalb eines Dokumentes können Notizen noch weitergehend geordnet werden. Wenn Sie wollen, können Sie virtuelle Ordner innerhalb Ihres Dokuments erstellen und Notizen (oder Ordner, natürlich) darin ablegen. Die daraus resultierende Hierarchie wird in einer Gliederungs-Ansicht dargestellt. Sie können zudem einige Attribute einer Notiz festlegen: einen Status, erledigt/nicht erledigt, der als Ankreuzfeld erscheint; ein Etikett, das als Farbe (wie im Finder von Mac OS 9) dargestellt wird; und eine Bewertung von 1 bis 5 in Form einer Reihe von Sternchen. Die Attribute werden in einer Tabelle aller Notizen-Titel dargestellt, in der sie alle Spalten sortieren lassen können.
Hog Bay Notebook bietet darüber hinaus eine Reihe von Extras für das Ordnen der Informationen: Ausgewählter Text kann farblich hinterlegt werden und Sie können dann innerhalb einer Notiz zwischen diesen Textstellen hin- und herspringen (jedoch nicht zu einer anderen Notiz im selben Dokument, was schade ist). Und Sie können wiki-ähnliche Links erstellen: jedes groß geschriebene Wort mit innerer Großschreibung, WieDiesesHier, wird als Name einer anderen Notiz interpretiert und Sie können zu dieser Notiz springen oder diese erzeugen, indem Sie auf das entsprechende Wort klicken. Außerdem können Sie wie in einem Webbrowser rückwärts durch die zuletzt betrachteten Notizen blättern.
Suchen und Finden -- Hog Bay Notebooks Glanzpunkt ist die eingebaute kostenlose, quelloffene Suchmaschine Lucene, die Ihr gesamtes Dokument in Echtzeit durchsucht, während Sie etwas in das Sucheingabefeld am oberen Rand des Fensters schreiben. Die Ergebnisse erscheinen in der Tabelle mit den Titeln der gefundenen Notizen und einem Balken, dessen Länge der Relevanz des Suchergebnisses entspricht. Die Voreinstellung ist, nach ganzen Worten zu suchen, aber Sie können auch nach Wortteilen, Wildcards, booleschen Ausdrücken, Phrasen, Ähnlichkeiten und sogar gewichtet suchen. Der Einfachheit halber werden Titel automatisch in die Suche mit einbezogen. Diese Zauberei beruht natürlich auf einem Index, der in Echtzeit verwaltet wird und durch den die Dokumente etwas größer werden.
<http://jakarta.apache.org/lucene/docs/>
<http://jakarta.apache.org/lucene/docs/queryparsersyntax.html>
Um herauszufinden, wo Hog Bay Notebooks Grenzen liegen, habe ich mein gesamtes Tagebuch importiert - über 3.000 Notizen. Hog Bay Notebook hat nicht einmal gezuckt. Ich habe allerdings einen Bug aufgestöbert: in den Tabellen- und Gliederungs-Ansichten erscheinen Notiz-Titel nicht mehr, sobald eine bestimmte Zahl an Notizen dargestellt wird; Sie können dies jedoch umschiffen, indem Sie Ihre Notizen in Ordnern zusammenfassen. Alles andere - die Suchmaschine, Sortieren, Navigation, Öffnen und Schließen von Dokumenten - arbeitete so, als sei nur eine einzige Notiz importiert worden - nämlich blitzschnell.
Inventur machen -- Mir sind einige kleinere Problemchen aufgefallen. Hog Bay Notebook ist überhaupt nicht AppleScript-fähig, was eine Schande ist. Sie können die Namen und Farben der Etiketten nicht ändern. Das Auswählen einer Notiz in der Gliederungs-Ansicht stellt diese dar, aber selektiert sie nicht gleichzeitig in der Tabellendarstellung, sodass ich nicht verstehe, wie man die Attribute einer Notiz (ihren Status, Etikett und Bewertung) herausfinden soll. Und schließlich können Sie von einer Notiz nicht zu deren Ordner navigieren - wenn Sie eine Notiz lesen, können Sie nicht erkennen, an welcher Stelle in der Hierarchie sie steht. Das haben die Entwickler offenbar schlicht übersehen.
Auf der anderen Seite kann man jedoch nur staunen, wie sauber und überzeugend Hog Bay Notebooks Benutzeroberfläche ist. Sie ist ein Paradebeispiel für ein Cocoa-Programm, das sich scheinbar jedes Bedienelement und jede Technologie, die Cocoa zur Verfügung stellt, zunutze macht. Die Gliederungs-Ansicht erscheint in einer Schublade. Die Tabelle erscheint in einem Split-View, in dem der Trenner wahlweise vertikal oder horizontal verläuft. Sie können eine Notiz innerhalb des Split-View oder in einem eigenen Fenster editieren. Der Inhalt der Zwischenablage aus einer anderen Anwendung kann über ein Dock-Menü in ein Notebook eingefügt werden, ohne erst zu diesem wechseln zu müssen; ausgewählter Text kann über einen Eintrag im Dienste-Menü einkopiert werden. Es gibt eine Rechtschreibprüfung, die auch funktioniert, während Sie schreiben, und eine Notiz kann sich selbst vorlesen. Es gibt eine Finder-ähnliche Werkzeugleiste, die sie einklappen oder wahlweise als Text, kleine Symbole oder große Symbole anzeigen lassen können. Tatsächlich lässt sich die Anwendung nach Herzenswunsch anpassen, und für viele Funktionen ist Rückgängig-Machen verfügbar. Offenbar wollte der Autor jede Cocoa-Funktion einmal in seinem Programm ackern lassen.
Es wäre allerdings falsch, Hog Bay Notebook lediglich als beeindruckende Demonstration für Cocoa zu betrachten. Es ist nicht mit einem Tongedicht von Liszt vergleichbar; es erinnert eher an eine Mozart-Symphonie. Die Benutzer-Schnittstelle ist sauber, klar, funktioniert einwandfrei, und es fühlt sich alles einfach passend an. Dem Benutzer kommt es einfach, offensichtlich und leicht wie eine Feder vor - aber wenn Sie ein bisschen Erfahrung mit Cocoa-Programmierung haben, wissen Sie, dass diese scheinbar ungekünstelte Oberfläche eine ganze Menge Aufwand hinter den Kulissen erfordert. Wirklich beeindruckend ist, dass sich Hog Bay augenscheinlich nachdrücklich darauf verschrieben hat, die Cocoa-Philosophie richtig umzusetzen. Das trägt nochmals dazu bei, dass der Benutzer seine Schnipsel bei Hog Bay Notebook in Sicherheit weiß.
Hog Bay Notebook ist Shareware, kostet 20 US$ und wird als 700kB großer Download-Datei angeboten.
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von Joe Kissell <jk@alt.cc>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Als Apple erstmalig die Bluetooth-Unterstützung innerhalb des Mac OS X ankündigte, dachte ich, das klänge wie eine interessante und nützliche Technologie, doch ich würde es in der näheren Zukunft wahrscheinlich nicht ausprobieren, da ich die Kosten des Austausches meiner vorhandenen Peripheriegeräte, des PDA oder des Handys durch bluetooth-fähige Modelle nicht rechtfertigen könnte.
Als ich dann aber an meinem letzten Buch arbeitete hielt ich es für notwendig, über diesen Kabel ersetzenden Nahbereichsfunk zu reden. Also besorgte ich mir ein Paar Bluetoothadapter von D-Link und ein bluetooth-fähiges Handy von Sony Ericsson, das T68i. Ruckzuck synchronisierte ich mich meine Kontakte und Termine kabellos und benutzte sogar mein Handy für den kabellosen Internetzugang meines Powerbooks. Es dauerte nicht lange und ich war der Bequemlichkeit von Bluetooth verfallen.
<http://www.apple.com/bluetooth/>
<http://www.dlink.com/products/?pid=34>
<http://www.sonyericsson.com/us/spg.jsp?page=start&Redir=template%3DPS1%26B%3Die%26PID%3D9932%26LM%3DPSM_V>
Und dann erschien ein neues Programm auf dem Markt über das jeder zu reden schien: Ein Sharewareprodukt für 10 US$ namens Salling Clicker. Mit dieser Anwendung kann jeder mit einem bluetooth-fähigen Mac ein kompatibles Sony Ericsson Handy (T610, T68, T68i, R520m oder T39m) zur Bedienung des Macs verwenden. (Besitzer eines Nokia 7650/3650 erzielen eine ähnliche Funktionalität durch Installation von Veta Universal auf ihrem Handy und Arboreals Programm "Romeo" auf ihrem Mac.) Zunächst dachte ich, der Salling Clicker sei kaum mehr als eine angesagte Neuheit, aber sehr schnell fand ich ihn sehr nützlich. Andere stimmten zu und Apple gab dem Programm sogar zwei Designpreise (siehe "Apple Announces Design Awards 2003" in TidBITS-686).
<http://homepage.mac.com/jonassalling/Shareware/Clicker/>
<http://veta.irowan.com/>
<http://www.irowan.com/romeo/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07251>
Installation, Aktionen und Bedienung -- Das Installationsprogramm des Salling Clickers fügt Ihrem Mac ein neues Voreinstellungsfeld und ein systemweites Menü hinzu. Nach der Kopplung Ihres Handys und Ihres Computers unter Verwendung der in Mac OS X enthaltenen Bluetoothsoftware benutzen Sie das Voreinstellungsfeld, um ein oder mehrere Menüs zu konfigurieren, die AppleScript-Anweisungen enthalten. Dann weisen Sie das Menü dem Handy zu, auf dem dieses im Zubehörmenü erscheint. Mit der nun hergestellten Symbiose können Sie Befehle vom Handy an Ihren Mac senden und umgekehrt Informationen vom Computer empfangen.
Die funktionale Grundlage des Salling Clickers ist die Anweisung - eine Aktion oder eine Serie von Aktionen auf Ihrem Mac, den Sie mit Ihrem Handy bedienen wollen. Sie schreiben Anweisungen durch Verwendung von AppleScript. Salling Clicker enthält ferner eine rudimentäre GUI-Skriptfähigkeit, mit der Tastaturbefehle an nicht skriptfähige Anwendungen gesendet werden können. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Arten von Anweisungen. Einfache Anweisungen sind Befehle, die keine Interaktion oder Rückmeldung benötigen. Es gibt einen Schieberegler (zum Beispiel zur Lautstärkeregelung), wie auch ein Texteingabefeld, eine Liste auswählbarer Funktionen und zwei Arten von Anzeigen für Meldungen, die die Ausgabe der AppleScript-Skripte zurückmelden.
Zusätzlich zu den Anweisungen, die in einem Menü Ihrer Handyanzeige erscheinen, können Sie eine Tastaturkonfiguration einrichten, so dass jede Taste Ihres Handys eine andere Anweisung enthält, wie es auch bei regulären Fernbedienungen der Fall ist. Obwohl Sie das zwingt, sich die Belegung zu merken, ist die Bedienbarkeit angenehmer als das Blättern durch ein Menü.
Das Hauptmenü, das Sie Ihrem Handy zuweisen, kann bis zu zwölf Unterpunkte enthalten, jeder kann eine einfache Anweisung, eine Gruppe von Anweisungen oder eine Tastaturbelegung sein. Durch Verknüpfung eines Menüs mit einem anderen können Sie Hunderte von Befehlen auf Ihr Handy legen. Ein typisches Arrangement könnte ein Hauptmenü mit wenigen häufig ausgeführten Anweisungen sein (wie zum Beispiel der Änderung der Systemlautstärke), in Verbindung mit Untermenüs für jede Ihrer bevorzugten Anwendungen.
Die innovativste Art zur Ausführung einer Anweisung ist Nähe: Sie können eine Liste von Aktionen vorbereiten, die automatisch ausgeführt werden, wenn Ihr Handy in die Bluetooth-Reichweite Ihres Computers kommt und eine andere Liste mit Aktionen, die ausgeführt werden, wenn Ihr Handy aus der Reichweite heraus geht. Das normale Beispiel, wie das nützlich sein könnte, ist die Unterbrechung von iTunes wenn Sie den Raum verlassen und dessen Weiterspielen wenn Sie zurückkehren. Man kann sich aber noch eine Reihe anderer Verwendungszwecke vorstellen - zum Beispiel das Aktivieren eines passwortgeschützten Bildschirmschoners wenn Sie gehen oder die Zeitmessung einer Pause für jene, die exakt nach Zeit bezahlt werden.
Die Näheregistrierung funktioniert, aber nicht so zuverlässig wie ich hoffte. Zum einen kann die Entfernung, die eine Arbeitsreichweite schafft, stark variieren. Dies ist abhängig vom Handytyp und dem Bluetoothadapter den Sie verwenden, wo Ihr Computer steht, Störungen durch andere Geräte usw. Ich habe herausgefunden, dass unter unterschiedlichen Bedingungen die tatsächliche Reichweite in meinem Zuhause kaum 6 Fuß (2 Meter) oder aber auch 20 Fuß (6 Meter) betrug - und in vielen Fällen dachte mein Computer ich sei in Reichweite, obwohl ich im Nachbarzimmer war. Zum anderen hat der Computer nicht immer ein Handy registriert, wenn dieses schnell in die Funkreichweite hineinkam oder herausging; die Verzögerungen bis zur Aktivierung der Näheskripte dauerte von weniger als einer Sekunde bis über ein Minute.
Die Benutzung der AppleScript-Anweisungen -- Salling Clicker enthält eine Vielzahl eingebauter Anweisungen für Programme wie den DVD-Player, iTunes, Keynote und PowerPoint. Ferner enthält er ein nützliches Dienstprogramm, um durch eine Onlinesammlung von Anweisungen zu blättern und diese Ihrer Auswahl hinzuzufügen oder vorhandene Anweisungen zu aktualisieren. Eine der interessantesten Anweisungen ist eine Tastaturkonfiguration, mit der Sie Ihr Handy als Maus benutzen können: Bewegen des Mauszeigers, klicken, ziehen und sogar die Tastenkombination Steuerung-Klick auf Bildschirmobjekte sind möglich. Neben diesen Aktionen, die durch die Software des Salling Clickers möglich sind, bieten mehr als ein Dutzend Webseiten ihre eigenen Sammlungen an. Für die meisten Anwender sind diese anwendungsbereiten Anweisungen ausreichend. Aber richtig klasse am Salling Clicker ist seine Möglichkeit zur Anpassung. Durch Verwendung von AppleScript kann beinahe jede Aktivität bedient werden - durch Modifizierung vorhandener Skripte oder das Schreiben eigener.
Salling Clicker enhält einen integrierten AppleScript-Editor sowie Vorlagen für mehrere Arten von Anweisungen. Diese Vorlagen stellen AppleScript-Strukturen bereit um Basismenübefehle zu kreieren, Pop Up-Meldungen, Schieberegler, Listen usw.; alles was Sie tun müssen ist die Leerstellen ausfüllen. Trotzdem ist dies weniger komfortabel als Sie denken mögen. Obwohl der integrierte AppleScript-Editor einen Knopf zur Überprüfung der Syntax hat, besteht keine Möglichkeit, die Skripte zu testen ohne Sie auf dem Handy zu installieren. Daher ist es in der Praxis sinnvoller, Skripte im Scripteditor zu schreiben und zu testen, wo es einfacher ist sie zu testen, dann diese zu kopieren und in das Voreinstellungsfeld des Salling Clickers einzusetzen, um sie dem Handy zuzuweisen.
Obwohl mich diese Fähigkeiten faszinierten, tat ich mich anfangs schwer, eine praktische Anwendung für den Salling Clicker zu finden. Die natürlichste Anwendung für einen solchen Mechanismus ist die Bedienung von Keynote- oder Powerpoint-Präsentationen ohne direkt vor dem Computer stehen zu müssen. Für mich ist das allerdings ohne größeres Interesse, und es gibt andere Geräte zur Erfüllung dieser Aufgabe. Andere verbreitete Verwendungen wie die Bedienung von iTunes beeindruckten mich angesichts der Art, wie mein zuhause organisiert ist, ebenso wenig. Wenn ich meinen Computer hören kann bin ich auch in der Lage die Tastatur zu erreichen; eine Fernbedienung würde nichts vereinfachen. Mit anderen Worten, das Programm erschien wie eine tolle Lösung, die nach einem Problem sucht.
Entdeckung meiner eigenen Killeranwendung -- Dennoch, einige Wochen später richtete ich ein Mikrofon ein, um unter Verwendung von Cubase SX einige Aufnahmen zu machen. Mein behelfsmäßiges kleines Aufnahmestudio ist eine Toilette mit gepolsterten Wänden; in jedem anderen Raum meines Zuhauses würden die Aufnahmen zu viele Nebengeräusche vom Verkehr, von Vögeln oder Nachbarn auffangen. Mein Problem aber war, dass das Mikrofon das Ventilatorgeräusch meines Powerbooks auffing. Ich brauchte also das Mikrofon innerhalb der Toilette und den Computer außerhalb - aber ich musste, neben anderen Dingen, weiterhin die Knöpfe für Aufnahme, Stopp, Zurückspulen und Start drücken können. Dann ging mir ein Licht auf: Vielleicht könnte ich das mit dem Salling Clicker bewerkstelligen.
<http://www.steinbergusa.net/Products/Cub_SX.htm>
Meine erster Schritt war herauszufinden, wie die notwendigen Aktionen mit AppleScript bedient werden können. Unglücklicherweise ist Cubase SX nicht skriptfähig, daher fiel das Senden direkter Befehle aus. Als nächstes testete ich die in Salling Clicker eingebaute GUI-Script-Unterstützung, um Tastaturbefehle an Cubase SX zu senden, doch aus irgendeinem Grund funktionierte es nicht richtig. Glücklicherweise funktionierte der Trick dann aber mit der Betaversion von Apples GUI-Scripting Tools. Ich musste zwar die Cubase SX-Voreinstellungen für ein, zwei Befehle zurechtbiegen, aber danach war es eine einfache Angelegenheit, der Hintergrundanwendung Apple Events die Tastaturbefehle zu senden.
Ich duplizierte das Skript mehrere Male und modifizierte die Tastaturbefehle für jede Aktion. Dann belegte ich die Tasten auf meiner Handytastatur mit den neuen Skripten und wies das Menü zu. Ich ging in die Toilette, setzte den Kopfhörer auf und testete einige Probeaufnahmen. Bemerkenswerterweise funktionierte es perfekt und ohne wahrnehmbare Verzögerung.
<http://www.apple.com/applescript/GUI/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07102>
Obwohl das ein wenig umständlich klingen mag, der gesamte Prozess - vom Herausfinden, welchen Effekt ich erzielen wollte, bis zur endgültig funktionierenden Lösung - beanspruchte mich weniger als ein halbe Stunde. Um nebengeräuschfreie Aufnahmen zu erzielen hätte ich ohne den Salling Clicker jedes Mal aus der Toilette herausspringen müssen, wenn ich eine Taste drücken musste. Das wäre eine riesige Nerverei vom feinsten gewesen.
Mein Erfolg, dieses Setup zum Laufen zu bekommen, inspirierte mich, über weitere potenzielle Verwendungen für den Salling Clicker nachzudenken. Das erste was mir in den Sinn kam, war die Administration eines Servers ohne etwas Komplexes wie Timbuktu Pro verwenden zu müssen. Eine der vielen anwenderprogrammierten Aktionen für den Salling Clicker ist die Anzeige der Betriebsdauer eines Computers auf dem Handy; Sie könnten leicht weitere Skripte zur Anzeige interessanter Statistiken schreiben, Ihren Computer neu starten oder nicht richtig funktionierende Anwendungen schließen. Es mag ebenfalls ein Alternative für Leute darstellen, die im Wohnzimmer ihre iTunes-Sammlung hören wollen, aber die Ausgaben für eine Fernbedienung wie SLIMP3 scheuen (siehe "SLIMP3: MP3, Get Thee to the Hi-Fi" in TidBITS-676). Solange Sie Ihren Mac mit Ihrer HiFi-Anlage per Kabel verbinden können, können Sie jede iTunes-Funktionalität von Ihrem Handy aus bedienen, inklusive der Anzeige von Wiedergabelisten und der Vergabe von Wertungen. Der Haken ist, dass das alles nur funktioniert, wenn Ihr Handy nahe genug an Ihrem Computer ist. Die Bluetooth-Reichweite ist begrenzt und möglicherweise reicht die Funkabdeckung nicht einmal in einer kleinen Wohnung.
<http://www.netopia.com/en-us/software/products/tb2/mac/>
<http://www.slimp3.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07150>
Heimautomatisierung ist eine weitere interessante Anwendung, deren Nützlichkeit nur durch die beschränkte Bluetooth-Reichweite behindert wird. Die Findley Studios, Herausgeber des Programms HomeRun Automation, stellen ein Set von Salling Clicker-Skripten bereit, die es Ihnen ermöglicht, mit Hilfe Ihres Handys das Licht ein- und auszuschalten und dessen Helligkeit zu regulieren. (Das setzt zusätzliche Geräte voraus: X-10 Module für jede Lampe, einen Controller und einen USB-Adapter, um den Controller mit Ihrem Computer zu verbinden).
<http://www.findleystudios.com/homerun/applescripts.html>
Ich habe mich gefragt, was passieren wird, wenn ich den Salling Clicker auf mehreren Rechnern ausprobieren würde. Wenn Sie mehr als einen Mac mit einem Bluetoothadapter haben, können Sie jedem ein Menü zuweisen. Wenn Ihr Handy aus der Reichweite eines Computers herausgeht schaltet sich das Menü ab, und wenn das Handy in die Reichweite eines anderen Computers kommt, erscheint automatisch das diesem zugewiesene Menü. Diese Möglichkeit kann nützlich sein für Leute, die Macs in verschiedenen Räumen haben. Trotzdem war ich enttäuscht herauszufinden, dass das Menü für lediglich einen Mac auf dem Handy erscheint, selbst dann, wenn zur selben Zeit mehrere innerhalb der Bluetooth-Reichweite sind. Dies mag eine Beschränkung durch das Handy oder Mac OS X sein, aber es bedeutet, dass Sie nicht ohne weiteres Salling Clicker zur Bedienung ihres Hauptcomputers und beispielsweise eines Servers benutzen können, wenn beide an einem Ort stehen.
Fazit -- Wenn Sie bereits ein bluetoothfähiges Handy und einen kompatiblen Mac besitzen, ist der Salling Clicker für 10 US$ sicher kein Fehlkauf; eine kostenlose Demoversion ist 30 Tage lang voll funktionsfähig. Aber ist er Grund genug, viel in neue Geräte zu investieren? Vielleicht nein, aber die Menge an Möglichkeiten, die er eröffnet - gerade für Leute, die viel mit Präsentationen arbeiten oder Heimaufnahmen auf der Toilette machen. Sie sollten darüber nachdenken, insbesondere, wenn Sie sich ohnehin nach einem neuen Handy umsehen.
[Joe Kissell ist Autor und Macentwickler in San Francisco. Sein letztes Buch ist "50 Fast Mac OS X Techniques", erschienen bei Wiley im April 2003. Sie können seine täglichen Artikel auf folgender Internetseite lesen: "Interesting Thing of the Day"]
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0764539116/interesthingo-20/ref=nosim>
<http://itotd.com/>
PayBITS: Wenn Ihnen Joe geholfen hat, ein Problem zu finden das
Sie mit Salling Clicker lösen können, überlegen Sie,
ihm zum Dank einige Dollar per PayBITS zukommen zu lassen.
<https://www.paypal.com/xclick/business=jk%40alt.cc>
Lesen Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexander.lorani@web.de>]
Benötigte Bandbreite für iSight Benutzung -- Brauchen Sie auch eine dicke Internetleitung, um Apples iSight und iChat AV Videokonferenztools gemeinsam zu nutzen? ("Bandwidth required for iSight use" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2043>
Ebooks - alter Wein in neuen Schläuchen -- Sind ebooks wirklich neu oder greifen sie auf die guten alten Verlegerzeiten von Pamphleten und Flugblättern zurück? ("Ebooks - everything old is new again" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2041>
Mehr Tipps zum Bildschirmblättern unter Mac OS X -- Noch mehr Tipps, wie man unter Mac OS X blättern kann -- für sie von TidBITS Lesern. ("More Mac OS X Scrolling Tips" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2040>
Beschwerden über den 17 Zoll PowerBook -- Einige Leser merken an, dass die Scharniere des PowerBooks den 17 Zoll Bildschirm wegen des hohen Eigengewichts nicht halten können. Andere Leser haben dieses Problem dagegen nicht. ("Complaints about the 17" PowerBook" - 10 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2039>
Internationale Netzstecker -- Halten sie sich auf dem Laufenden über die aktuellen Netzspannungen und Netzadapterinformationen für wo auch immer. ("International power adapters" - 18 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2038>
Ernsthafte Datenarchivierung -- Zusätzlich zu den nützlichen Datenbändern für Datenbackups, erfahren sie hier welche Arten von "feuersicheren" Safes tatsächlich den Namen verdienen. ("Serious data archiving" - 13 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2036>
Apples PC Markanteil -- Die Diskussion geht weiter, wie man die Anzahl der Macs auf dem Markt zählen soll -- und ob die Zahlen überhaupt maßgeblich sind. ("Apple's share of the PC market" - 23 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2035>
Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Jochen Wolters <jochen@polytropia.com>, Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net> und Alexander Lorani <alexander.lorani@web.de>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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