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TidBITS#697/15-Sep-03

iMovie-Experte Jeff Carlson gibt Tipps, wie man iMovie 3 ausreizt, inklusive einiger Tricks zur Behebung der nervigsten iMovie-Probleme. Adam meldet sich zu Wort mit einem Vergleich zweier Drahtlos-Gateways von Asante und Linksys. Im Nachrichtenteil berichten wir über das von Apple Corps gegen Apple Computer angestrengte Warenzeichen-Verfahren, Adams bevorstehende Auftritte als Referent und die Vorstellung der Panorama V Vorversion, PageSender 3.1, PowerMail 4.2 sowie iView MediaPro 2.0.

Themen:

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MailBITS/15-Sep-03

[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]

Hey Steve, Don’t Make It Bad! -- Apple Corps, Ltd., das von den Beatles 1968 gegründete und nun gemeinsam Paul McCartney, Ringo Starr, Yoko Ono und den Nachlassverwaltern von George Harrison gehörende Managementunternehmen, hat Berichten zufolge am 4. Juli 2003 bei einem britischen Gericht Klage gegen Apple Computer erhoben. Und zwar wegen Warenzeichenverletzung. Nach inzwischen von MacCentral bestätigten Informationen von Reuters, Associated Press und der BBC bezieht sich Apple Corps auf die Verwendung des Namens „Apple“ und des Apple-Logos im Zusammenhang mit dem Download von Musikstücken aus dem Internet via iTunes Music Store.

<http://maccentral.macworld.com/news/2003/09/12/statements/>
<http://www.thebeatles.com/>
<http://www.apple.com/music/store/>

Seit der Gründung von Apple Computer in den späten 70er-Jahren – und der Name ist ja eine Hommage an die Beatles! – hat Apple Corps wiederholt Apple Computer wegen Verletzung seines Apple-Warenzeichens vor Gericht zitiert. Folge dieser Verfahren war die Zahlung von Abfindungen an Apple Corps und Vereinbarungen, wie Apple Computer den Namen Apple einsetzen darf. Wobei insbesondere festgelegt wurde, dass Apple keine Musik publizieren oder Produkte herstellen darf, die etwas mit Musik zu tun haben. Die jüngste Vereinbarung (betreffs QuickTime, Multimedia- und Audiofähigkeiten) räumte Apple – wie man so sagt – weitreichende Privilegien in Bezug auf die Verwendung des Warenzeichens ein. Es scheint jedoch, dass mit Aufkommen des Internets und dem Start des iTunes Music Store in den Augen von Apple Corps erneut eine Grenze überschritten worden ist. (In dem Zusammenhang ist es interessant, dass Apple Corps weder dem iTunes Music Store noch irgendeinem anderen Online-Musikservice Beatles-Songs zur Verfügung gestellt hat.) [GD]

iView MediaPro 2.0 kann mehr -- iView Multimedia hat iView MediaPro 2.0 vorgestellt, ein großes Upgrade der leistungsfähigen Mediendatenbank des Unternehmens. Zu den neuen Funktionen gehören erweiterte Editierfunktionen (die über jene des kostenfreien iPhoto hinausgehen, aber nicht an Adobe Photoshop Elements heranreichen), schnellere Zugriffsgeschwindigkeiten, die Unterstützung größerer Kataloge, zusätzliche Kontrolle über direkt im Dateisystem abgelegte Bildbestände, PDF-Ausgabe ganzer Bilderreihen, eine erweiterte Diashow-Funktion, die bis hinunter zum Einzelbild maßgeschneidert werden kann, erweiterter HTML-Export und vieles mehr. iView MediaPros neue Möglichkeiten sind sehr umfangreich und durchaus willkommen; unglücklicherweise leidet das Programm nach wie vor unter Unzulänglichkeiten der Benutzeroberfläche speziell für Anwender, die an die einfache Bedienung eines iPhoto gewöhnt sind. Mit 160 USD ist es zudem auch nicht mehr besonders billig – Upgrades von Version 1.5 kosten 88 USD. Für Interessenten, die nach einem preiswerteren Medienverwaltungsprogramm suchen, das in dem einen besagten Punkt iPhoto überlegen ist, kommt iView Media 1.2 in Frage. Es verzichtet zwar auf viel der weitreichenden Möglichkeiten von iView MediaPro, kostet aber auch nur 30 USD. Und schließlich gibt es neuerdings auch noch den kostenlosen iView Catalog Reader zum Anschauen und Abspielen von Diashows aus vorhandenen Bildkatalogen. Laufzeitbegrenzte Testversionen werden sowohl von iView mediaPro wie auch iView Media angboten. [ACE]

<http://www.iview-multimedia.com/products/>

PageSender 3.1 jetzt mit zeitversetztem Faxen -- Keine Lust, auf die integrierte Faxfunktion von Panther zu warten oder schlimmer noch, herauszufinden, dass diese nicht den eigenen Anforderungen genügt? Dann lohnt sich ein Blick auf PageSender 3.1 von Smile Software. Das neueste Update dieses Faxprogramms integriert sich in die Druckbefehle von Mac OS X. PageSender 3.1 ermöglicht jetzt vorprogrammiertes und zeitversetztes Faxen, manuelles Versenden, multiple Postleitzahlen, unterstützt die Anwahl zehnstelliger Telefonnummern und etliches mehr. PageSender benötigt Mac OS X 10.1.3 oder neuer und kostet 30 USD. Es gibt eine 30-Tage-Demoversion. [ACE]

<http://www.smilesoftware.com/pagesender.html>

Panorama V endlich native -- ProVUE Development hat eine öffentliche Vorabversion der neuesten Ausgabe seines Mac OS X-nativen Datenbankprogramms Panorama V vorgestellt. Panorama besprachen wir bereits unter "Mit Panorama sieht man das Licht" in TidBITS-606_. (Das bedeutet übrigens das Ende einer Ära auf meinem Computer; das einzige Programm, für das ich noch Classic starte, ist Adobe FrameMaker, das vermutlich nie auf Mac OS X portiert werden wird.) Panorama V wird mit einem dreidimensionaleren Look, Echtzeit-Suche (ähnlich wie in iTunes) und zahlreichen wesentlichen Verbesserungen der Programmieroberfläche geliefert. Die endgültige Fassung soll gleichzeitig mit der Windowsversion veröffentlicht werden. Bis dahin funktioniert die Vorabversion aber tadellos. Sie kann kostenlos heruntergeladen und benutzt werden; die einzige Einschränkung liegt darin, dass solange für das Programm noch nicht bezahlt wurde, das Sichern von Datensätzen mit mehr als 250 Einträgen etwas unbequem ist. [MAN]

<http://www.provue.com/Documents/PanoramaV/Introduction.html>
<http://www.provue.com/Downloads/Panorama5Download.html>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-606.html#mit>

PowerMail 4.2 verbessert Geschwindigkeit und Suchfunktionen -- CTM Development hat soeben PowerMail 4.2 als neueste Version ihres E-Mail-Programms vorgestellt (siehe auch den PowerMail 3.0 Testbericht "Mit PowerMail zu neuen Gipfeln" in TidBITS-530_). Neu in PowerMail 4.2 ist CTMs Highspeed-Suchtechnologie FoxTrot, die Berichten zufolge 300 bis 500 % schneller abläuft als die bisherige Sherlock-Suchfunktion. PowerMail 4.2 hat auch in anderen Bereichen zugelegt – Starten und Anlegen umfangreicher Listen, erweiterte Filterfunktionen, die den Mailinhalt scannen und IMAP-Informationen im Cache durchsuchen können und vieles mehr. Das Upgrade ist für registrierte PowerMail 4.x Anwender kostenlos; PowerMail 3.x Anwender zahlen 30 USD, Neueinsteiger 50 USD. Eine 30-Tage-Demoversion kann als 5,0 MB Datei heruntergeladen werden. [ACE]

<http://www.ctmdev.com/powermail4.shtml>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-530.html#Anker2>
<http://www.ctmdev.com/download.shtml>

Adam referiert bei der Kansas City MacCORE -- Am Mittwoch, den 17. September, um 19 Uhr, werde ich beim monatlichen Treffen der Kansas City MacCORE Macintosh User Group über drahtlose Netzwerke referieren (und über jedes andere Mac-Thema, für das die Zeit reicht). Wenn Sie in der Nähe sind, kommen Sie doch einfach mal vorbei! [ACE]

<http://www.maccore.org/>

Adam spricht die Keynote bei der O’Reilly Mac OS X Konferenz -- Dieser Auftritt findet gegen Ende Oktober statt. Weil Sie aber Zeit für Ihre Reise- und Hotelplanung benötigen, habe ich mir gedacht, dass ich bereits jetzt meine Keynote unter dem Titel „Panther Bewertung“ bei der zweiten O’Reilly Mac OS X Konferenz ankündige (siehe auch „Mac OS X Bewertung: Oktober 2002“ in TidBITS-650_ mit den Benotungen des vergangenen Jahres). Die Konferenz findet vom 27 bis 30. Oktober 2003 in Santa Clara, Kalifornien, statt. Ich halte meine Keynote-Rede am Mittwoch, den 29. Oktober, ab 8 Uhr 45. Nach mir hat ab 9 Uhr 30 Andy Ihnatko das Wort. Er wird einen Überblick über die vergangenen 10 Jahre Macintosh Hard- und Software geben und über die Ideen, auf die PR-Leute kommen, um die besagten Produkte zu promoten. TidBITS-Mitherausgeber Matt Neuburg wird am Donnerstag ab 10 Uhr 45 „AppleScript Everywhere“ präsentieren. Auch viele der weiteren Vorträge klingen hoch interessant, zum Beispiel Gordon Meyers „Living the Digital Hub: Your House and Mac OS X“, Matthew Bargers „Give Your iBook a REST“ und Cliff Skolnicks „Advanced Mac OS X Wireless Tips and Tricks“. [ACE]

<http://conferences.oreillynet.com/macosx2003/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06954>


Vergleich zwischen Gateways von Asante und Linksys

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]

Mein erster Wireless-Gateway war eine AirPort-Basisstation der ersten Generation, die uns gute Dienste leistete, während wir in Seattle wohnten. Als wir jedoch nach Ithaca umzogen, deckte deren Reichweite gerade nicht mehr Tonyas Büro ab, und auch das per Ethernet angeschlossene Breitbandmodem reichte nur so weit wie die Wireless-Abdeckung. Also entnahm ich der Basisstation die WaveLAN-Karte von Lucent, um mein G3-PowerBook zum Wireless-Gateway mit größerer Reichweite zu machen. Später ersetzte ich es durch einen Wireless Access Point Router von Linksys mit 4fach-Switch (Modell BEFW11S4), der ein kleines Antennenpaar mit besserer Wireless-Abdeckung hat, und dessen integrierter 10/100 Mbps-4fach-Switch hilfreich für den Zusammenschluss drahtloser und verkabelter Teile meines Netzwerkes war. Trotz kleiner Ärgernisse - beispielsweise dass AppleTalk nicht unterstützt wird und ich die Firmware über meinen wenig genutzten PC aktualisieren musste - hat der Linksys BEFW11S4 gut funktioniert.

<http://www.linksys.com/products/product.asp?prid=540>

Vor kurzer Zeit jedoch schickte mir Asante einen 802.11b-Gateway FriendlyNET FR1004AL, der grundsätzlich die gleichen Funktionsmerkmale aufweist wie der BEFW11S4 von Linksys (Wireless Access Point, gemeinsamer Internetzugang, DHCP-Dienst, 4fach-Switch mit 10/100 Mbps usw.). Der Asante FR1004AL unterstützt jedoch AppleTalk und Firmware-Aktualisierungen vom Macintosh, und er hat einen Parallelanschluss zur gemeinsamen Nutzung eines Druckers. Ist er also die bessere Wahl für einen Mac-Benutzer, der keine AirPort- oder AirPort Extreme-Basisstation haben will?

<http://www.asante.com/products/routers/FR1004AL/>

Nach unserem ersten Umzug hätte ich die AppleTalk-Unterstützung begrüßt, da ich einen LaserWriter Select 360 und einige Rechner mit Mac OS 9 hatte, die AppleTalk zum Datenaustausch nutzten, aber jetzt hat das keine besondere Bedeutung mehr: Auf allen Macs in unserem Netzwerk läuft Mac OS X, der Datenaustausch erfolgt also per TCP/IP und die Geräteerkennung per Rendezvous. Auch der LaserWriter ist kein Thema mehr, da ich unseren internen Fileserver unter Mac OS X, der ohnehin immer läuft, als Druckerserver für alle anderen Macs einsetze, wie von mir in "Printer Sharing and Print Spooling in Mac OS X" in TidBITS-673 beschrieben.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07129>

Die AppleTalk-Unterstützung des FR1004AL ist für mich also anerkennenswert, aber nicht mehr wirklich nützlich. Leute, die noch ältere Macs oder Drucker haben, werden sie hingegen sicherlich begrüßen.

Firmware-Aktualisierung mit dem Mac -- Es ist nervig, sich mit einem PC oder mit Virtual PC rumschlagen zu müssen, um die Firmware des Linksys BEFW11S4 zu aktualisieren. Noch nerviger war es allerdings, dass der Asante FR1004AL bei mir gar nicht funktionierte, bis ich seine Firmware aktualisierte. Er hatte Schwierigkeiten, eine von meinem Internetprovider für DHCP zugewiesene IP-Adresse anzusprechen, und die Fehlerbehebung kostete mich Stunden. Vielleicht hätte ich es schneller schaffen können, aber die Bedienung der Downloadseiten von Asante war so schlecht, dass meine Suche ergebnislos blieb, und ich folglich annahm, die aktuelle Firmware zu haben. Das erwies sich als falsch, als ich mit einem Techniker beim Kundendienst sprach und mit seiner Hilfe die Website zur Enthüllung der Download-Datei brachte. Ich hatte Glück, mit ihm zu sprechen, da ich außerdem für den Download Safari benutzt hätte, was nach seiner Aussage wohl nicht geklappt hätte - er empfahl statt dessen den Internet Explorer.

Ich bin froh, schließlich den Download mit dem Mac bewerkstelligt zu haben, aber wegen der schlecht gemachten Website und mangelndem Wissen über aktuelle Mac-Browser bei Asante brauchte ich für die Firmware-Aktualisierung weit länger als jemals zuvor beim Linksys BEFW11S4, selbst wenn ich dafür einen einen PC nutzen musste.

Drucker gemeinsam nutzen -- Der Asante FR1004AL hat einen Anschluss mehr als der Linksys BEFW11S4, eine DB-25-Parallelschnittstelle. Mac-Benutzern ist sie nicht so vertraut, aber in der PC-Welt ist sie eine wichtige Stütze, wenn auch zunehmend durch USB verdrängt. Die meisten Drucker haben einen Parallelanschluss, und darüber kann man sie an den Asante FR1004AL anschließen, um sie gemeinsam zu nutzen. Leider gibt's da einen Haken: Um ihn vom Mac aus anzusprechen, muss ein solcher Drucker PostScript-fähig sein - günstige Tintenstrahler kann man da gleich vergessen. (Möglicherweise kann man mit der Software „Dave“ einen Mac dazu bringen, so einen Drucker zu nutzen, aber das habe ich nicht ausprobiert.)

<http://www.thursby.com/products/dave.html>

Theoretisch könnte ich meinen LaserWriter Select 360 an den Asante FR1004AL anschließen, aber da ich für den schon eine funktionierende Lösung in Form des Adapters "Asante FriendlyNET Ethernet to LocalTalk Bridge" habe, und ich den Laserdrucker eher nicht in der Nähe des Asante FR1004AL aufstellen möchte (der in unserem Schlafzimmerschrank haust), bringt mir das nicht viel. Ebenso wie die AppleTalk-Unterstützung dürfte das aber ein recht nützliches Merkmal für alle sein, die derartige Probleme noch nicht gelöst haben.

[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Andere Faktoren -- Wenn ich heute einen neuen Wireless-Gateway kaufen könnte, würde ich mich dann eher für den Asante FR1004AL statt für den Linksys BEFW11S4 entscheiden? Selbst wenn die Hauptfunktionen des Asante FR1004AL für mich nicht besonders ins Gewicht fallen, gibt es daneben noch einige weitere Punkte zu beachten.

<http://www.macstumbler.com/>

Unterstützung für den Macintosh -- Wie Sie sicher bereits festgestellt haben, hat der Einsatz des Asante FR1004AL anstelle des Linksys BEFW11S4 mein Weltbild nicht gerade zum Einsturz gebracht. Alles funktioniert mehr oder weniger wie ich es erwartet habe und für alle Probleme, die mit den Spezialfunktionen des Asante FR1004AL behoben werden sollten, habe ich auch anderweitige Lösungen gefunden. Aber trotz des etwas höheren Preises gibt es einen ganz einfachen Grund, weshalb ich Ihnen empfehlen möchte, den Asante FR1004AL in Ihre Überlegungen beim Kauf eines Wireless-Gateways einzubeziehen: Asante kennt den Apple Macintosh in- und auswendig, während Linksys den Macintosh bestenfalls einfach ignoriert. Selbst wenn die Geräte von Linksys mit einem Macintosh zusammenarbeiten (was meistens der Fall ist), werden Sie beim Auftauchen von Problemen mehr Mühe bekunden, einen Helpdesk-Mitarbeiter zu finden, der sich auf dem Macintosh auskennt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die naheliegende Frage natürlich, ob sie überhaupt einen Wireless-Gateway nach 802.11b anstelle eines Gateways mit dem neueren und schnelleren 802.11g kaufen sollen. 802.11g bietet in Verbindung mit einer AirPort Extreme-Karte höhere Geschwindigkeiten, ist rückwärtskompatibel zu 802.11b und nur wenig teurer. Andererseits müssen Sie auch neue Netzwerkkarten kaufen (siehe dazu auch den Artikel "Airport 3.1 unterstützt PC-Karten nach 802.11g von Fremdherstellern." in TidBITS-687_) um von den höheren Geschwindigkeiten profitieren zu können. Wenn Sie den Wireless-Gateway nur für eine gemeinsame Internet-Verbindung nutzen, ist dieser Vorteil hinfällig, da selbst die 11 MBit/s von 802.11b für die meisten Internet-Verbindungen mehr als genug Leistung bietet. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob die 802.11g-Gateways (außer natürlich der AirPort von Apple) AppleTalk unterstützen (ich weiß aber, dass Asante an einem 802.11g-Update für den FR1004AL arbeitet).

<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-687.html#MailBITS1>

Zum Schluss hoffe ich, dass Ihnen dieser Artikel einige Ideen vermittelt hat, wie Sie in Zukunft Wireless-Gateways miteinander vergleichen können, selbst wenn die oben beschriebenen Modelle nicht mehr erhältlich sein sollten. Es gibt oftmals mehrere Wege nach Rom und je nach Ihrer Situation kann ein spezieller Gateway genau das sein, wonach Sie gesucht haben.

PayBITS: Haben Sie nach diesem Artikel einen bessern Überblick darüber, wie Sie in Zukunft Wireless-Gateways beurteilen können? Sie können Adam via PayBITS ein kleines Dankeschön zukommen lassen!
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Lesen Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>


iMovie 3 - Tipps und Hinweise

von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]

iMovie passt irgendwie nicht so richtig in die Macintoshwelt. Als Apple dieses Programm 1999 erstmals vorstellte, war die Vorstellung, digitale Videos auf einem Mac der Heimanwenderklasse zu bearbeiten, nicht gerade leicht zu verkaufen. Damals haben wir iMovie so beschrieben: "eine Hobbyversion von Apples Final Cut Pro Videobearbeitung, mit der Apple anscheinend hofft, einen Markt für Hobby-Videobearbeitung aufzurollen, hinter dem man schon seit mehr als drei Jahren her war." (Zu unserer Überraschung zeigten viele Leser damals großes Interesse an der Videobearbeitung, wie sich in TidBITS Talk und einer Umfrage zeigte, die wir in der Woche durchführten.)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05591>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=814>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05622>

Seitdem ist iMovie für Apple zu einem großen Erfolg geworden, gerühmt für seine leichte Handhabung und wegen seiner Möglichkeiten bei der Bearbeitung von Videos (Windows ist es auch nach 4 Jahren immer noch nicht gelungen, ein gleichwertiges Produkt anzubieten). Bei den professionellen Anwendern ist es iMovie zwar nie gelungen, Final Cut Pro oder Adobe Premiere zu verdrängen, Amateurfilmern, Urlaubern, Hobbyanwendern und Schülern verhalf es aber zu einer neuen Ausdrucksmöglichkeit. iMovie verlieh auch Apples Digital Hub Strategie Aufschwung, was sich in besonderem Maß dadurch zeigte, dass iMovie 3 während der Macworld Expo in San Francisco im letzten Jahr als Teil des iLife Programmpaketes vorgestellt wurde (siehe auch "Apple Software würzt iLife" in TidBITS-662_). Mit iMovie 3 lassen sich sehr einfach Musik aus iTunes 4 und Bilder aus iPhoto 2 importieren, und es bietet einen direkten Weg, mit iDVD 3 aus Filmen DVDs herzustellen.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07040>

Warum behaupte ich also, iMovie passe nicht in die Landschaft?

Anders als die meiste Apple Software – im Grunde genommen sogar anders als die meiste Software überhaupt – hat iMovie mit der Version 3 – soweit es die Leistungsfähigkeit betrifft – einen kräftigen Rückschritt zu verzeichnen. Das wurde schnell offensichtlich, als ich mit der Arbeit an meinem neuesten Buch für Peachpit Press begann ("iMovie 3 for Mac OS X: Visual QuickStart Guide"). Das Programm hatte zwar eine Anzahl neuer, sehr willkommener Eigenschaften, die Leistung war aber träge, das Programm stürzte aus unerfindlichen Gründen ab und der Datenexport war problematisch (siehe "iMovie, die dritte" in TidBITS-665_). iMovie 3 war sozusagen das neue Word 6 (für die, die sich an diesen unglaublichen Rückschritt erinnern).

<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0321193970/tidbitselectro00/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07059>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=01884>

Auf der anderen Seite ist es aber vielleicht doch nicht so schlimm. Man muss festhalten, dass einige Leute berichten, sie hätten überhaupt keine Probleme mit dem Programm. Ich beglückwünsche diese Glückspilze, da iMovie 3 für mich und unzählige Andere, mit denen ich korrespondiert habe, unerwartet mühevoll war. Die Gründe dafür sind unklar, und Apple schweigt sich wie gewöhnlich zu diesem Thema aus. Ich habe aber Berichte gelesen, Apples Auftrag, iMovie als Cocoa-Applikation umzuschreiben und es nicht – wie iMovie 2 – als Carbonversion zu belassen, sei ein ausschlaggebender Faktor gewesen (die Folge ist, dass iMovie 3 nur unter Mac SO X läuft, während iMovie 2 sowohl unter OS 9 als auch unter OS X funktioniert). Ein weiterer Grund könnte die größere Abhängigkeit des Programmes von QuickTime sein. Verbessert sich QuickTime, dann hat das sofort Auswirkungen auf iMovie. Das konnte man gut beobachten, als iMovie 3.0.3 und QuickTime 6.3 im Juni zusammen veröffentlicht wurden: beide zeigten eine dramatisch verbesserte Leistung.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07208>
<http://www.info.apple.com/kbnum/n120187>
<http://www.apple.com/quicktime/download/>

Ganz so schlimm steht es um iMovie 3 aber nicht. Die genannten aktuellen Updates verbessern die Leistung, und sie beheben viele der anfänglichen Programmmängel. Da wir bisher – besonders in TidBITS – nicht viel über iMovie 3 geschrieben haben, möchte ich ein paar Tipps zu den neuen Merkmalen geben und auf einige Aspekte des Programms hinweisen, wo ich noch Korrekturbedarf sehe, damit die iMovie 3-Nutzer nicht ins Stolpern geraten.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07208>

Arbeiten mit iDVD – Als Bestandteil des iLife-Paketes erleichtert iMovie die Herstellung eines iDVD-Projektes aus dem Film, den Sie gemacht haben. Sie können in iMovie auch Kapitelmarkierungen einbauen, die die Betrachter Ihrer DVD sofort ansteuern können, ohne dass ein schneller Vorlauf durch alle Frames Ihres Filmes notwendig wäre. Das Setzen der Markierungen ist recht anspruchslos: setzen Sie die Abspielmarkierung von iMovie an die Stelle, an der Sie ein Kapitel beginnen lassen möchten, wechseln Sie zur DVD-Bearbeitung und klicken Sie auf „Kapitel hinzu fügen“. Schön wäre es, wenn man so eine Markierung für den Fall bearbeiten könnte, dass Sie das Kapitel an einer anderen Stelle der Timeline beginnen lassen möchten. Statt dessen müssen Sie die Markierung aber löschen und eine neue erstellen. Sind alle Kapitel definiert, klicken Sie einfach auf „iDVD Projekt erstellen“. Jetzt wird iDVD 3 gestartet und das Projekt zusammengestellt.

Und was ist, wenn Sie iDVD 3 nicht besitzen? Vielleicht wollten Sie für das iLife-Upgrade nicht bezahlen (da iDVD 3 als einzige iLife-Applikation nicht als kostenloser Download verfügbar war), vielleicht benutzen Sie aber auch iMovie auf einem Mac ohne Superdrive. In iMovie 2 konnten Sie Ihren Film mit der Option „Für iDVD“ in der Export-Dialogbox sichern, die gleiche Option in iMovie 3 führt aber zu der freundlichen Ansage, dass Sie iDVD 3 benötigen. Glücklicherweise können Sie Ihren Film aber noch in einem Format exportieren, das iDVD 2 versteht. Wählen Sie im Export-PopUp-Menü der Export-Dialogbox „Nach QuickTime“, und wählen Sie dann aus dem Format-PopUp-Menü „Full Quality DV“. Den resultierenden QuickTimefilm können Sie jetzt in iDVD 2 importieren. Eventuell vorhandene Kapitelmarkierungen gehen dabei allerdings verloren.

[Übersetzung: Jens Röcken <palm4mac@tiscali.ch>]

Wenn wir schon von iDVD 3 sprechen, denken Sie daran, dass Sie auch auf einem Mac damit arbeiten können der nicht mit einem SuperDrive ausgerüstet ist indem Sie iDVD auf Version 3.0.1 aktualisieren. (siehe "iDVD 3.0.1. auf Nicht-SuperDrive Macs" in TidBITS-690_). Als ich diesen kurzen Artikel schrieb, sagte ich, es wäre nicht möglich iDVD 3 von den iLife CD-ROMs zu installieren, da das Installationsprogramm überprüft, ob in Ihrem Mac ein SuperDrive installiert ist. Es stellte sich heraus, dass ich nicht tief genug gegraben hatte. Wenn Sie eine iDVD 3 Installationsdisc besitzen beachten Sie die Schritte aus der TidBITS Talk Meldung unter dem Link unten.

<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-690.html#Artikel1>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkmsg=18476>

[Die TidBITS Talk-Meldung:

Von den Apple Diskussionsforen:

Die folgenden Schritte sollten es erlauben iDVD 3 auf einem Mac ohne SuperDrive zu installieren:

1. Legen Sie die iLife DVD ein
2. Markieren Sie das iLife Installationsprogramm
3. Wählen Sie Original zeigen aus dem Menu Ablage
4. Öffnen Sie den Packages Ordner
5. Doppelklicken Sie iDVD.pkg
6. Das sollte jetzt die Installation von iDVD erlauben.

Zur Beachtung: Der Computer MUSS mindestens ein DVD Laufwerk haben iLife wird auf einer DVD angeboten).

Sie werden das Update auf Version 3.0.1 von iDVD machen müssen. -- JR]

QuickTime Referenz Film -- Scharfsinnige Videoschneider haben möglicherweise schon eine Extradatei in jedem iMovie Projektordner bemerkt. Zusätzlich zu der Projektdatei selber und dem Medienordner in dem die Video und Audio Clips gespeichert werden erzeugt iMovie 3 einen QuickTime Referenzfilm, der den Status der Zeitachse des letzten gesicherten Zustandes widerspiegelt. Die Datei selber ist nicht sehr gross, da sie, wie die iMovie Projektdatei, nur Hinweise enthält welche Teile der Mediendaten in Gebrauch sind, sowie auch welche Titel, Übergänge und Effekte angewandt wurden.

Die Referenzdatei ist praktisch wenn man seinen Film außerhalb von iMovie schon im Voraus anschauen möchte, etwa im QuickTime Player oder in anderen Drittanbieter Betrachterprogrammen. Es ist auch ein schneller Weg einem bestehenden iDVD Projekt einen Film hinzuzufügen. Das kommt daher, weil der Knopf "Für iDVD exportieren" in iMovie 3 die Erzeugung eines neuen iDVD Projektes auslöst. Wenn Sie stattdessen den Referenzfilm in iDVD ziehen, erzeugt es einen neuen Ordner im Projekt der den Film und alle seiner Kapitelmarken enthält. Dieser Ansatz erhält auch die "Film abspielen" Option in iDVD welche den Film vom Anfang bis zum Ende abspielen kann und dabei auch die Kapitel erhält.

Audio Export Tricks -- Unglücklicherweise bleibt die Audioqualität in exportierten iMovie Filmen eines der größten Ärgernisse des Programms. Benutzer berichten von hörbaren „Plops“ und Bereichen in denen Audio und Video nicht mehr synchron sind.

Ein Vorschlag ist, sicherzustellen dass Ihre Audioquelle mit 16-bit Audio aufgezeichnet wird anstelle von 12-bit. Bei 12-bit Audioaufnahme zeichnet die Videokamera den Ton in zwei separaten Stereokanälen auf, was Raum auf dem Band lässt um zusätzlich noch mehr Ton aufzuzeichnen. 16-bit zeichnet mit höherer Qualität auf und lässt keinen Raum für zusätzliche Aufnahmen. Allerdings, da Sie das Rohmaterial in iMovie schneiden und nicht in der Kamera, bleibt der einzige Vorteil von 12-bit Audio, dass es weniger Festplattenplatz verbraucht wenn es importiert wird. Außerdem erkennt iMovie keine separaten Tonspuren wie es in anderen Videoschnittprogrammen möglich ist (z.B. Final Cut Express). Wenn Ihr Rohmaterial im 12-bit Audioformat aufgezeichnet ist, exportieren Sie es aus iMovie zurück auf eine leere MiniDV Kassette in Ihrer Videokamera die auf 16-bit Audio eingestellt ist, dann reimportieren Sie es in iMovie.

<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=61636>

auf Deutsch:

<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=42974-D>

Ein anderer Vorschlag klingt ein wenig dubios, aber scheint zu funktionieren. Wenn, nach dem exportieren, Tonein- und ausblendungen nicht mehr funktionieren, oder wenn als stumm markierte Clips immer noch hörbar sind (was bei einem meiner iDVD Projekte passierte) scheint die Lösung darin zu bestehen einen Clip in der Zeitachse ausgewählt zu haben wenn der Film exportiert wird.

Bei Clips deren Tonspur nicht mehr synchron mit dem Bild läuft, versuchen Sie die Tonspur in eine separate Spur zu extrahieren (den Clip auswählen und Audio extrahieren im Menü Erweitert wählen). Stellen Sie sicher dass die Tonspur

an der Videospur fixiert ist indem Sie den Abspielkopf zwischen den zwei Clips positionieren und "Audioclip an Abspielposition fixieren" aus dem Erweitert Menü wählen.

Leistungsprobleme -- Vielleicht das am sporadischsten auftretende Problem mit iMovie 3 ist die allgemeine Leistungsfähigkeit. Obwohl sich die Leistungsfähigkeit mit iMovie 3.0.3 stark gebessert hat, kann ich immer noch stotterndes Audio und Video feststellen, und manchmal schleppende Reaktionen wenn Clips ausgewählt werden, oder beim Wechseln zwischen den verschiedenen Bereichen. Eine allgemeine Empfehlung ist es, das Fenster von iMovie zu verkleinern (jetzt, da iMovie nicht mehr den ganzen Bildschirm für sich beansprucht wie in iMovie 1 und 2). Ausserdem, entfernen Sie alle Drittanbieter iMovie Plug-ins um festzustellen ob das hilft. Weil iMovie (und Mac OS X) es liebt Arbeitsspeicher zu konsumieren, beenden Sie alle anderen aktiven Programme und überlegen Sie sich mehr RAM zu installieren wenn es Ihr Budget erlaubt.

Bei iMovie 2 bleiben -- Wenn die Leistung in iMovie 3 inakzeptabel ist, und Sie das Update auf iMovie 3 von iMovie 2 aus gemacht haben, können Sie letzteres benutzen um Projekte zu öffnen die in iMovie 3 erzeugt wurden, solange es Sie nicht stört, dass dabei die neuen Möglichkeiten von iMovie 3 verloren gehen. Wenn Sie bis jetzt das Update noch nicht gemacht haben sollten Sie auf jeden Fall eine Kopie von iMovie 2 an einem sicheren Ort aufbewahren für den Fall das die Installation für Version 3 es überschreibt. Oder, falls Sie das Set der Wiederherstellungs-CD-ROMs Ihres Macs iMovie 2 enthält, können Sie mit einem Hilfsprogramm wie z.B. Pacifist das iMovie 2 spezifische Installationsprogramm extrahieren.

<http://www.charlessoft.com/>

Ohne Zweifel habe ich manche Probleme die Sie möglicherweise mit iMovie erlebt haben nicht behandelt; Apples Support Diskussionsforen sind voll mit Leuten die z.B. von unerwarteten Abstürzen berichten die nur sporadisch auftauchen und schwierig zu reproduzieren sind. Auch wenn es frustrierend ist, diese Art von Problemen kann nur von Apple Ingenieuren gelöst werden. Wenn man das hohe Interesse der Firma an iLife und dem Digital Hub Lebensstil bedenkt, kann es hoffentlich nur eine Frage der Zeit sein bis Apple diese Probleme beseitigt. Nichtsdestotrotz empfehle ich auf jeden Fall Apple von den Problemen wissen zu lassen, indem man auf die unten angegebene Feedback Webseite geht. Oder Sie gebrauchen den iMovie Menübefehl "Feedback zu iMovie" [Seite nur in englisch -- JR]. Apple Angestellte haben uns versichert, dass diese Feedback Berichte gelesen werden und genügend davon können einen leitenden Angestellten dazu ermutigen können Entwicklungsbudgets dafür einzusetzen um die berichteten Probleme anzugehen.

<http://discussions.info.apple.com/webx/iMovie>
<http://www.apple.com/feedback/imovie.html>

PayBITS: Haben Sie etwas neues gelernt oder wie Sie einen Fehler in iMovie 3 umgehen können? Überlegen Sie sich ein paar Kröten an Jeff zu schicken via PayBITS!
<https://www.paypal.com/xclick/business=jeff%40necoffee.com>
Lesen Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/15-Sep-03

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]

Kommentare zu Eudora 6 -- Sowohl die neuen Fähigkeiten von Eudora 6 zum Abfangen von Junkmails als auch die extrem praktische Art, Webseiten im Hintergrund zu öffnen, wenn man die URLs unter gleichzeitigem Drücken der Befehlstaste anklickt, brachten eine Menge Fragen und Antworten hervor. ("Eudora 6 comments" - 40 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2059>

Ausweitung des Netzwerkes mit WDS -- Glenn Fleishmans Artikel zur WDS-Kompatibilität zwischen AirPort Extreme Base-Stationen und Buffalos WLA-G54 provozierten eine Diskussion, wie die Segmente von Kabelnetzwerken unter WDS-verbundenen Netzwerken funktionieren. ("Extending networks with WDS" - 3 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2061>

.Mac ein Jahr später -- Ein Jahr ist vergangen und die Teilnehmer am TidBITS-Talk tauschen Meldungen darüber aus, ob sie ein weiteres Jahr den .Mac-Service bezahlen werden oder nicht. (".Mac a year later" - 10 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2062>

Safari schneller ohne Cache -- Safari ist ein schneller Webbrowser,

aber könnte er noch schneller sein, wenn Sie das Zwischenspeichern von Webseiten abschalten würden? ("Safari faster without cache" - 4 Meldungen)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2065>

SideTrack Trackpad-Treiber -- In der vroigen Diskussion über Scrolltechniken jammerte Nik Gerber darüber, dass es dem Mac an passenden Trackpad-Treibern mangelt, die es ermöglichen könnten, bestimmte Trackpadabschnitte zum Scrollen zu benutzen. Das erwähnte er gegenüber Alex Harper, dem Autor von uControl, der kurz danach eine öffentliche Betaversion von SideTrack mit zusätzlicher Trackpadfunktionalität veröffentlichte. Testen Sie es! ("SideTrack trackpad driver" - 1 Meldung)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2066>


Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>, Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>, Jens Röcken <palm4mac@tiscali.ch>, Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.

Koordination: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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