
Mit einer Fülle von Artikeln nähern wir uns dem Ende des Jahres! Adam wirft einen Blick auf MacPAD als einen neuen Weg Software zu aktualisieren und Dan Frakes schaut sich unter iPod-Hüllen und -Zubehör um. TidBITS ist nicht die einzige Hochzeit, auf der unser Team tanzt: Matt Neuburg hat gerade "AppleScript: The Definitive Guide" veröffentlicht, während Adam und Glenn Fleishman die zweite Auflage von "The Wireless Networking Starter Kit" herausgebracht haben. Außerdem freuen wir uns, im Namen von Bare Bones Software für DealBITS Freikarten zur Macworld Expo verlosen zu dürfen und beschäftigen uns mit dem Security Update 2003-12-05 sowie Business Card Composer 2, QuicKeys 2.0.2 und Timbuktu 7.
Themen:
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Security Update 2003-12-05 schützt Ihre Cookies -- Als Reaktion auf eine Sicherheitslücke, deren Ausnutzung einem Angreifer den unautorisierten Zugriff auf die Cookies in Safari gestattet, hat Apple das Security-Update 2003-12-05 veröffentlicht. Es ist via Software-Aktualisierung erhältlich sowie zum Herunterladen für Mac OS X 10.2 Jaguar (Dateigröße 1,3 MB) und Mac OS X 10.3 Panther (Dateigröße 2,6 MB). [JLC]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=120282>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=120283>
Gratis-Eintrittskarten zur Macworld Expo -- Unsere Freunde von Peachpit Press bieten einmal mehr kostenlose Eintrittskarten zur bevorstehenden Macworld Expo im Januar in San Francisco an. Wer zwei Karten anfordern möchte (nur für die Messehallen ohne Keynote, Preis normalerweise 15 bis 35 US$), sendet eine E-Mail mit Angabe von Namen und Adresse an <macworld@peachpit.com>. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Peachpit nimmt Mails noch bis zum 29. Dezember 2003 an. Wenn Sie zu den Glücklichen zählen, die Karten ergattern, schauen Sie bitte am Stand von Pitchpit vorbei, bedanken Sie sich, werfen Sie einen Blick auf die Bücher und diskutieren Sie mit Autoren wie Adam C. Engst, Jeff Carlson und Glenn Fleishman. [JLC]
<http://www.macworldexpo.com/macworldexposf/V40/index.cvn>
<http://www.peachpit.com/>
Business Card Composer 2 nun mit Online-Bestellmöglichkeit -- BeLight Software hat den Business Card Composer aktualisiert - das elegante Programm zum Generieren attraktiver Visitenkarten. Unübersehbarer Vorzug: Business Card Composer 2 ermöglicht es nun, Ihre maßgeschneiderten Visitenkarten zu günstigen Preisen von einem Online-Print-Shop drucken zu lassen; das ganze funktioniert so ähnlich wie die Online-Bestellung von Fotos aus iPhoto. Ebenfalls neu ist die Unterstützung für frei wählbare Kartengrößen und Papierformate, die Einbindung des systemeigenen Adressbuchs beim Drucken von Visitenkarten für mehrere Personen zugleich sowie die Integration von Googles Bildersuchfunktion zum Finden von geeigneten grafischen Elementen (obwohl das Programm deutlichdavor warnt, dass eventuell Urheberrechte bei der Benutzung von im Internet gefundenen Bildern zu berücksichtigen sind; in einer perfekten Welt würde es nur Bilder suchen, die unter der Creative Commons Lizenz frei erhältlich sind). Business Card Composer 2 ist für registrierte Verwender kostenlos. Allerdings müssen Sie ein Update-Formular ausfüllen, um einen neuen Freischalt-Code zu erhalten. Die Dateigröße beim Herunterladen beträgt 7 MB. [TJE]
<http://www.belightsoft.com/products/composer/version2.php>
<http://www.google.com/imghp/>
<http://www.belightsoft.com/products/composer/versch/vers2form.php>
<http://creativecommons.org/>
QuicKeys X2 2.0.2 nun Panther-kompatibel -- CE Software hat die endgültige Version seines Makro-Generators QuicKeys X2 2.0.2 veröffentlicht. Die auffallendste Veränderung daran ist natürlich die Kompatibilität mit Mac OS X 10.3 Panther, nachdem vorangegangene Versionen ausdrücklich nicht kompatibel waren und CE laufzeitbeschränkte Betaversionen zur Verfügung gestellt hatte, nachdem Panther herausgekommen war. (siehe "Default Folder X und QuicKeys X: Upgrade noch vor Panther!" in TidBITS-703_). QuicKeys X2 2.0.2 optimiert zudem das Eintippen von Textkürzeln, den Umgang mit Bögen und Schubladen beim Aufnehmen von Makrobefehlen, unterstützt jetzt auch die neue F16-Taste auf Apples aktuellen Tastaturen und behebt eine Reihe kleinerer Fehler. Die Aktualisierung ist für registrierte Anwender gratis und kommt als 11,1 MB große Download-Datei. [ACE]
<http://www.cesoft.com/products/qkx.html>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07412>
<http://www.cesoft.com/downloads/updates.html#qk>
Netopia veröffentlicht Timbuktu 7 -- Genervt davon, nur den Computer vor sich kontrollieren zu können? Netopia hat soeben Timbuktu 7 vorgestellt, die neueste Version seines Programms für den Fernzugriff auf Macs und PCs. Timbuktu 7 unterstützt nun Mac OS X 10.3 Panther (inklusive Fast User Switching) und beinhaltet einen Profile-Service, um die Apple System Profiler-Daten des Zielrechners abrufen zu können. Außerdem ist es jetzt dank neuer Konfigurierungsoptionen des von Timbuktu benutzten Network-Ports und der gewünschten IP-Adresse einfacher, mit Computern "hinter" einem NAT-Router zu arbeiten. Das Programm setzt Mac OS X 10.2.8 oder neuer voraus, zugleich ist aber noch Timbuktu 6.0.3 mit enthalten, um auf ältere Computer zugreifen zu können, die unter Systemversionen bis hinunter zu Mac OS 8.6 laufen. Die Preise für Timbuktu beginnen bei 85 US$ für die Einzelplatzversion und reichen bis 1.650 US$ für eine 30er-Lizenz (Netopia bietet jedoch im Rahmen eines Jahresschlussverkaufs bis zum 31. Dezember 2003 deutliche Preisnachlässe an). Der Upgrade-Preis hängt von der derzeit benutzten Version auf Anwenderseite ab. Sie müssen Ihre Seriennummer und den Aktivierungscode online eingeben, um den Preis für Ihr Update zu erfahren. [JLC]
<http://www.netopia.com/software/products/tb2/mac/>
<http://www.netopia.com/en-us/software/purchase/>
<http://www.netopia.com/en-us/software/purchase/tb2upgrade.html>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Die Verlosungen der TidBITS finden in der Regel innerhalb von einer Woche bis zum Erscheinen der Folgeausgabe statt. Wenn Sie an einer Teilnahme Interesse haben, empfehlen wir, hierfür immer die Originalausgabe der TidBITS zu nutzen.
Hier finden Sie den Link zum Originalartikel dieser Ausgabe.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07460>
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
AppleScript ist Apples Programmiersprache auf Systemlevel, um Anwendungen laufen zu lassen oder ihren Ablauf zu automatisieren. Erstmals wurde es als optionale Beigabe zum unglücklichen MacOS 7 Pro Ende 1993 zugänglich gemacht. Kurz danach kam Apple zu Sinnen und seither wurde es jedem neuen System und jedem neuen Mac beigelegt. Das Defizit einer vernünftigen Dokumentation für AppleScript war umso erstaunlicher. Danny Goodman startete einen frühen Versuch, doch erreichte er damit nicht den Standard seines brillanten HyperCard-Buches und Apples eigenes Handbuch blieb überraschend vage, andeutungsreich und unvollständig.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=02388>
<http://www.dannyg.com/pubs/>
<http://developer.apple.com/documentation/AppleScript/Conceptual/AppleScriptLangGuide/>
Was uns zu meinem letzten Buch "AppleScript: The Definitive Guide", verlegt bei O'Reilly & Associates, bringt. AppleScript ist eine einigermaßen kleine Sprache, aber ich war erstaunt, wie schwer das Schreiben dieses Buches war. Es hat mich doppelt soviel Zeit gekostet wie ich erwartete. Mein Zugang - die Leser meiner Frontier- und REALBasic-Bücher wissen das - ist es, mich nicht auf Dokumentationen zu verlassen, sondern mich auf den Gegenstand selbst einzuschießen, auszuprobieren und zu experimentieren, um daraus die unterliegenden Regeln erschließen zu können. Um ehrlich zu sein, die AppleScript unterliegenden Regeln entpuppten sich als ziemlich eigenwillig.
Infolgedessen enthält mein Buch eine große Menge an Material, das ich zuvor nicht kannte und nirgends dokumentiert vorfand. Und, überflüssig zu erwähnen, ich präsentiere es in meinem bekannten mitleidslosen euklidischen Stil - natürlich mit dem bekannten Maß an verstecktem Humor.
<http://www.oreilly.com/catalog/applescpttdg/>
Dieses Buch lehrt Anfänger AppleScript und erläutert es für Experten; es ist ein Zugang, ein Führer und eine Referenz. Wenn Sie all die Jahre neugierig waren oder aus welchem Grund auch immer AppleScript kennen lernen wollen (vielleicht um die Vorteile von AppleScript Studio zu nutzen, um Ihre eigenen Anwendungen zu schreiben) oder AppleScript nutzten und es nun von Grund auf besser begreifen wollen, hoffe ich, Sie schreiben "AppleScript: The Definitive Guide" auf Ihren Weihnachtswunschzetttel. Der Listenpreis liegt bei 40 US$, aber Sie können es bei Amazon für 28 US$ ordern und zugleich TidBITS durch das Partnerschaftsprogramm mit Prozenten beglücken.
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0596005571/tidbitselectro00/ref%3Dnosim/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]
Die Wireless-Industrie gehört zu den Wenigen der Branche, die mit Millionen von Nutzern, Unternehmensgründungen mit schrägen Namen und sogar einigen öffentlich beachteten Börsengängen auch nach dem Platzen der New-Economy-Blase noch Wachstum vermeldet. Außerdem durften wir 2003 die Ergänzung des robusten 802.11b-Standards (AirPort) durch das schnellere 802.11g (AirPort Extreme) erleben, und obwohl weder Bluetooth noch Handy-Datendienste bisher direkt mit Wireless konkurrieren, wurden beide in diesem Jahr ein gutes Stück greifbarer. Auch die viel diskutierten Sicherheitsprobleme von Wireless wurden gegen Ende dieses Jahres endlich angegangen - in Gestalt von WPA (Wi-Fi Protected Access), welches das leicht zu knackende WEP (Wired Equivalent Privacy) ablöst.
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-704.html#Artikel2>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-705.html>
Dies als Erläuterung, warum Glenn Fleishman und ich, als wir Gespräche mit Peachpit über eine zweite Ausgabe des Wireless Networking Starter Kit aufnahmen, von einer schnellen Aktualisierung, einem anständigen Spaziergang in die Wireless-Landschaft, ausgingen. Also, wenn diese Aktualisierung ein Spaziergang war, dann handelte es sich bei der Landschaft maßstabs- und geländemäßig um die Alpen. Während des Schreibens und Bearbeitens murrten wir nur dauernd, weil die Arbeit uns zu umfangreich und lang erschien. Aber erst als wir uns ans Layout machten, wurde uns zu unserem Entsetzen klar, dass das Buch von 330 auf kolossale 560 Seiten drahtloser Güte explodiert war.
Zurückblickend hätten wir vielleicht nicht ganz so überrascht sein müssen, denn wir haben Kapitel über Bluetooth, Handy-Datendienste, Palm-Geräte und Pocket-PCs, über Centrino, Linux und FreeBSD, Wireless-Geräte, Verbindung von Wireless-Netzwerken (Bridging), Wireless fürs Kleinbüro und die Konfiguration von Provider-Software ergänzt, begleitet durch ein ausführliches Glossar. Und das sind nur die Zusätze, während die Besprechungen der Konfiguration und Problembehandlung unter Mac OS 9 und X sowie Windows XP überarbeitet wurden. Außerdem teilten wir die zehn Kapitel der ersten Ausgabe, die teils wirklich dick waren, in kleinere und leichter lesbare Happen, so dass die zweite Ausgabe nun 34 Kapitel, drei lange Anhänge mit Hintergrundinformationen und das Glossar aufweist.
<http://wireless-starter-kit.com/book_details.html>
Zu den nützlichsten Ergänzungen gehören:
Es ist ein gutes Buch, und wir sind sicher, dass jeder, der Fragen zu Wireless-Netzwerken hat, darin nützliche Informationen finden wird. Obwohl nicht versprechen können, dass das Buch jede mögliche Frage direkt beantworten wird, die Sie haben könnten (nach unserer Erfahrung geht es meist um Fragen vom Typ "Warum funktioniert die Internetverbindung über meinen Linksys-Router oben im Schlafzimmer nicht?"), sind wir überzeugt, dass die Hinweise und Details des Buches Sie in die Lage versetzen, quasi jedes Problem bei Einrichtung und Betrieb zu bearbeiten, dass Sie haben könnten.
Das Kapitel 17, Einrichtung eines Gateways, gemeinsam mit dem komplettem Inhaltsverzeichnis und Index, können Sie als kostenloses PDF herunterladen. Wenn Ihnen die Kostprobe gefällt, können Sie das ganze Buch für 21 USD (30 % unter dem Ladenpreis) bei Peachpit oder Amazon erwerben. Sie wollen lieber die elektronische Version? Wenn Sie die Papierversion der zweiten Ausgabe schon haben, bekommen Sie die für 5 USD; sonst kostet es Sie bei eSellerate die gleichen 21 USD wie für die Papierversion, um die Verkäufe nicht zu torpedieren.
<http://wireless-starter-kit.com/buy_book.html>
Danke für Ihren Zuspruch und das rege Echo, welches uns bei der Verbesserung der zweiten Ausgabe geholfen hat - wir hoffen dass Ihnen diese erweiterte Version besser gefällt als je zuvor.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <info@linarte.com>]
Ab und zu stolpere ich über einen Entwickler, der mit etwas beschäftigt ist, das so offensichtlich und cool ist, dass mir denke "Das wurde aber auch echt Zeit!". Aus reinem Zufall ist genau das letzte Woche passiert, als Julian Miller von Script Software anrief, um über seine neuesten Produkte zu klönen. Wir unterhielten uns über Easy Card Creator, iKey (ein Makrohilfsmittel, das früher mal Youpi Key hieß) und iClock (SuperClock in der WinTel Welt), und dann fragte Julian, ob ich vom MacPAD Projekt gehört hätte. Ich hatte nicht, und er erzählte mir von MacShareware.net, einer Webseite für Softwareupdates, die in etwa VersionTracker und MacUpdate entsprach. Ich wandte ein, dass ich mich meistens auf die Websites der Entwickler selbst verlasse, um Updates von Produkten zu finden, die ich einsetze und dass ich maßlos enttäuscht sei, dass Apple die Softwareupdate-Möglichkeit nie für externe Mac-Entwickler geöffnet habe. Julian fuhr in seiner Beschreibung von MacPAD fort und ich erkannte, dass sich zu guter Letzt wohl doch die Möglichkeit abzeichnete, die Grundlage für ein "Jedermann Update" zu schaffen.
<http://www.scriptsoftware.com/>
Hier kommt MacPAD -- MacPAD ist das geistige Kind von Ricardo Batista, einem Macintosh-Entwickler, dessen bekanntestes Werk der Extensions Manager ist, Apples Hilfsprogramm zur Verwaltung der Erweiterungen und der Kontrollfelder im klassischen Mac OS. Als Entwickler hatte sich Ricardo aus vielen Gründen zunehmend über die vorhandenen Softwareupdate-Sites geärgert und - da ein Entwickler in so einer Situation nicht einfach ausflippt - sich mit einer eigenen Softwareupdate-Site - MacShareware.net - gerächt. Dabei hatte er besonders die Aspekte im Auge, die ihm an anderen Sites nicht gefielen. Da ich mich mit MacShareware.net bisher nicht sonderlich beschäftigt habe, kann ich über den Erfolg nichts sagen, muss aber gestehen, dass mir der Ansatz gefällt, dass eine Person alle Einsendungen und Kommentare sichtet, bevor sie gepostet werden. Das müsste eigentlich die Bedenken der Entwickler entkräften, die sich über schlecht informierte und irreführende Kommentare über ihre Produkte auf anderen Softwareupdate-Seiten beschwert haben.
Eines der Felder, dessen Verbesserung Ricardo besonders am Herzen lag, war der Einsendungsvorgang. Zur Zeit ist es so, dass Sie als Entwickler eines neuen Produktes gezwungen sind, Ihre Arbeit manuell an eine Vielzahl von Sites zu übertragen, alle mit verschiedenen Systemen und Anforderungen. Das tut weh, besonders weil dieses Problem in der Windows-Welt schon längst gelöst ist. Die entsprechende Technik heißt PAD (Portable Application Descriptions), sie wurde von der Association of Shareware Professionals entwickelt. PAD ist im Wesentlichen eine XML-Datei mit einer vollständigen und rigide formatierten Produktbeschreibung. Die meisten der Windows-Updatesites akzeptieren am liebsten Einsendungen in Form von PAD-Dateien, weil dies das Leben sowohl der Entwickler als auch der Webmaster leichter macht. Idealerweise stellt ein Entwickler eine PAD-Datei auf seine Website und gibt der Softwareupdate-Site die entsprechende URL dazu, damit diese regelmäßig nach neuen Versionen suchen kann. Wenn Sie Ihre Neuigkeiten mit Hilfe von RSS-Feeds lesen, dann stellen Sie sich eine PAD-Datei als einen RSS-Hinweis auf Softwareupdates vor.
<http://www.asp-shareware.org/pad/>
Das PAD-Format war zwar schon ein Schritt in die richtige Richtung, aber nach Ricardos Ansicht zu komplex und unpassend für die Macintoshwelt. Deshalb entwickelt er - in Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern - eine vereinfachte Version unter dem Namen MacPAD. Neben dem XML-Dateiformat und den Tools, die auf MacShareware.net laufen, um Entwicklersites auf aktualisierte MacPAD-Dateien hin abzufragen, haben Ricardo und andere ein Open Source-Softwareentwickler-Kit (SDK) zusammengestellt, mit dem Entwickler ihren Applikationen eine MacPAD-Unterstützung mitgeben können. Das ist der Punkt, der mich interessiert..
<http://macshareware.net/sdk.html>
Updates - aber richtig -- Wie erfahren Sie von Aktualisierungen Ihrer Software? Wenn es Ihnen geht wie mir, dann bekommen Sie eine E-Mail-Ankündigung des Entwicklers, Sie lesen in einer Nachrichtenquelle wie TidBITS oder auf einer Softwareupdate-Seite davon oder Sie werden, wenn Sie Glück haben, vom Programm selbst darauf hingewiesen. In den meisten dieser Fälle müssen Sie das Update immer noch herunter laden und manuell installieren. Die wenigsten Programme sind so schlau wie Apples Software Updateprogramm, Sie zu benachrichtigen, die Aktualisierung herunter zu laden, wenn Sie zustimmen und sie zu installieren.
Das Problem besteht in der zusätzlichen Arbeit, die ein individuelles Updateinstrument von den meisten Entwicklern fordern würde. Wer es geschafft hat, war dann aber nicht in der Lage, eine allgemeine Lösung anzubieten. Das könnte sich jetzt mit MacPAD dadurch ändern, dass damit die Standard-XML-Basis zur Verfügung gestellt wird, auf der andere ihre Tools aufsetzen können. Der Entwickler Mark Fleming hat schon das erste Puzzleteil geliefert, eine einfache Applikation mit Namen "MacPAD", die MacPAD-Dateien erstellt. Die Programmbestandteile, die mit dem SDK geliefert werden, müssten andere Entwickler in die Lage versetzen, Grundzüge von Unterprogrammen in ihre eigenen Applikationen einzubauen, mit denen nach Aktualisierungen gesucht werden kann. Ich hoffe ja, dass jemand Code zum MacPAD SDK beisteuert, der weiterführende Aspekte der Aktualisierung ermöglicht, wie z.B. ein automatisches Download und automatische Softwareaktualisierung.
Und - wo ich gerade dabei bin, meinen Weihnachtswunschzettel an die Entwickler zu schreiben - es wäre außerordentlich hilfreich, wenn es eine Voreinstellungsmöglichkeit gäbe, die einem alle MacPAD-unterstützten Applikationen auf dem eigenen Rechner, zusammen mit ihrer aktuell installierten Version und die neuesten Versionen mit der Beschreibung der Änderungen aufzeigen würde. Diese Update-Hilfe würde sich ihre Daten dadurch besorgen, dass sie die URL für jede MacPAD-Datei aus der dazugehörigen Applikation extrahiert, um dann die MacPAD-Dateien im Internet nach einem vom Nutzer aufgestellten Zeitplan abzufragen. Jedes Programm hätte eine Wahlmöglichkeit für eine Aktualisierung, ein Klick auf einen Update-Button würde die notwendigen Downloads und die Installation einleiten. Es dürfte nicht zu schwierig sein, ein derartiges Tool zu programmieren, wenn man bedenkt, dass es sich hier im wesentlichen um die Entsprechung eines RSS-Readers für MacPAD-Dateien handelt (ähnlich wie NetNewsWire z.B.). Im Grunde würde es mich nicht wundern, wenn die RSS-Reader eines Tages auch MacPAD-Dateien unterstützten; das würde den Usern helfen, die die Neuigkeiten ihrer Software kennen lernen möchten, während sie die letzten Nachrichten lesen.
Warum sollte man so ein Tool zusätzlich anbieten, wenn sich bestimmte Applikationen heute schon von selbst aktualisieren? Damit wird eine zentrale Stelle bestimmt, wo über die Updates entschieden wird, der Nutzer kann das Update für eine ihm passende Zeit einplanen und das Aktualisieren mehrerer Programme auf einmal wird vereinfacht. Der Nutzer könnte auch die Möglichkeit haben, URLs von Hand in MacPAD-Dateien einzutragen, um Änderungen für ein bestimmtes Programm leichter nachvollziehen zu können, das auf diesem Mac nicht installiert war. Ich stelle mir vor, dass Netzwerkadministratoren Entwicklungen von Programmen nachvollziehen möchten, die auf ihren persönlichen Rechnern nicht unbedingt installiert sein müssen, die sich bei ihrer Kundschaft aber großer Beliebtheit erfreuen.
Erste Schritte -- Meine großen Pläne können noch ein wenig warten. Im Moment ist es wichtiger, dass Entwickler MacPAD nutzen, um ihre Software an die Updatesites zu schicken. TildeSofts Rendezvous Browser war am 5.12.2003 das erste Hilfsprogramm, das mit Hilfe von MacPAD über MacShareware.net aktualisiert wurde. Wir brauchen jetzt weitere Software-Updatesites neben MacShareware, die MacPAD unterstützen, dazu weitere Entwickler, die den Update-Prüfcode in ihre Programme einbauen. Sobald das erledigt ist, wird sich auch die Nutzergruppe für diese Alternative zu Software-Update einstellen. Zunächst einmal haben sich Ricardo Batista, Mark Fleming, Julian Miller, Kevin Ballard und all die anderen Entwickler, die sich bisher mit Mac PAD beschäftigt haben, einen Riesenapplaus dafür verdient, dass sie einem System auf die Füße geholfen haben, von der die gesamte Macintosh-Gemeinde profitiert.
von Dan Frakes <dan@frakes.org>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Der iPod ist ein wirklich cooles Gerät; tatsächlich ist es der meistverkaufte Musikspieler mit integrierter Festplatte und seit seiner Einführung sind bereits Millionen davon abgesetzt worden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst oder jemanden den Sie kennen, einen iPod besitzt, ist deshalb recht groß. Das können Sie zu Weihnachten zu Ihren Gunsten nutzen und Ihrem musikverliebten Bekannten (oder Ihnen selber) ein Geschenk überreichen, damit der iPod noch nützlicher wird.
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, habe ich untenstehend einige meiner beliebtesten Zusatzprodukte für den iPod aufgeführt. (Wenn nichts anderes vermerkt ist, habe ich alle davon auch selber ausprobiert.) Ich habe die Produkte in Kategorien aufgeteilt und die ungefähren Preise in US$ angegeben. Sie werden vielleicht höhere oder tiefere Preise antreffen. Ich habe auch aufgeführt, ob die Produkte für den älteren iPod (FireWire-Anschluss), den neueren (Dock-Anschluss) oder beide erhältlich sind. Ein Thema das ich ausgeklammert habe, betrifft die Kopfhörer. Für Empfehlungen zu diesem beliebten Zubehör verweise ich auf den letztjährigen Artikel "Music to Your Ears: 2002" und eine Aktualisierung davon wird nächstens ebenfalls in TidBITS erscheinen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07012>
(Während ich diesen Artikel geschrieben habe, wurde es mir zu dumm, ständig irgendwelche Variationen von "Ihrem Bekannten" zu schreiben und habe deshalb häufig die direkte Anrede gewählt. Sie dürfen es ruhig zugeben, wenn Sie diese Dinge ebenfalls gerne selber haben möchten).
Das Allernotwendigste von Apple -- Jeder kann ein zusätzliches Kabel oder Dock gebrauchen. Hier sind deshalb einige der brauchbareren Geschenke von Apple selber.
Apple verkauft auch eine iPod-Tasche für 40 US$; ich empfehle Ihnen aber stattdessen eine der unten beschriebenen Taschen:
Lassen Sie Vorsicht walten: Hüllen und Taschen -- Der iPod ist ein bemerkenswertes Beispiel für Industrie-Design, aber ein Fall oder Schlag kann ihn sehr schnell in einen schönen (und teuren) Briefbeschwerer verwandeln. Deshalb hier ein paar Vorschläge, um ihn jederzeit sicher mit sich herumtragen zu können. Ich habe die meisten erhältlichen Taschen selber ausprobiert und könnte auch noch einige weitere empfehlen, die unten angegebenen ragen aber aus der Masse heraus. Da nicht jeder die gleichen Bedürfnisse hat, ist es wichtig, die Beschreibungen genau zu studieren um zu sehen, welcher Schutz geboten wird. Alle aufgeführten Hüllen bieten Zugang zu den FireWire- und Dock-Anschlüssen, den Kopfhörer-/Fernbedienungsbuchsen und den Verriegelungsschalter; ich habe zudem angegeben wenn die Hülle die Tasten auf der Vorderseite verdeckt.
Es ist zu beachten, dass Hartschalengehäuse wie der Showcase und iPod-Armor nur in einer einzigen Größe verfügbar sind und kleinere iPods deshalb einen (mitgelieferten) Raumfüller aus Schaumstoff benötigen, um satt zu sitzen. Harte Gehäuse können es zudem erschweren, bestimmte Zusatzgeräte wie den Belkin Voice Recorder oder den iTrip an der Fernbedienungsbuchse anzuschließen. Das ist nun mal der Kompromiss, den man mit einem harten Gehäuse in Kauf nehmen muss.
<http://www.radtech.us/podsleevz.html>
<http://sfbags.com/index2.htm?http://www.sfbags.com/PRODUCTS/iPOD_INFO/i.htm>
<http://www.marware.com/iPodType.html>
<http://www.contourshowcase.com/>
<http://www.halfkeyboard.com/ipodarmor/>
<http://www.pelican.com/cases/4bo_1020.html>
<http://incasedesigns.com/DetailIPodBelt.php>
<http://www.headphone.com/layout.php?topicID=3&subTopicID=29&productID=0040010060>
<http://www.sfbags.com/PRODUCTS/IPGP_INFO/index.html>
<http://www.burton.com/Burton/gear/products.asp?productID=731>
Dress for Success -- Wenn Ihr iPod-Besitzer seinen iPod lieber mit sich herumtragen würde, dann ist vielleicht eine Jacke das Richtige für ihn, die den iPod sicher aufbewahrt und trotzdem Zugriff auf seine Funktionen erlaubt. Oder wie wäre es mit einer Jacke, die gleich mehrere Geräte aufnehmen kann? Für beide Varianten existieren interessante Möglichkeiten.
<http://www.burton.com/Burton/gear/products.asp?productID=729>
<http://www.burton.com/Burton/gear/products.asp?productID=728>
<http://www.burton.com/Burton/gear/products.asp?productID=730>
<http://www.scottevest.com/v3_product_info/comparison_chart.shtml>
Was ist mit Software? -- Da der iPod so vielseitig ist, ist um die Software eine ganze Industrie entstanden. Man findet Produkte zum Abgleichen von Nachrichten-Schlagzeilen und E-Mails, kann Dateien hin- und hertransferieren und vieles andere mehr. Ziehen Sie doch in Betracht, Ihrem Bekannten eine solche Applikation zu schenken. Da es so viele verschiedene Programme gibt, habe ich darauf verzichtet, sie hier alle anzugeben. Ich empfehle Ihnen stattdessen, auf den Websites von VersionTracker, MacUpdate oder MacShareware.net eine Suche mit dem Wort "iPod" zu starten.
<http://www.versiontracker.com/php/search.php?plt%5B%5D=macosx&mode=basic&action=search&str=ipod&x=0&y=0>
<http://www.macupdate.com/search.php?keywords=ipod&os=macosx&button.x=18&button.y=16>
<http://macshareware.net/modules.php?name=Downloads&d_op=search&query=iPod>
Verschenken Sie Musik -- Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich sehe, wie selten Musikfreunde Musik geschenkt bekommen. Anstelle eines neuen Gerätes können Sie ebenfalls CDs oder iTunes-Gutscheine verschenken (10-200 US$, beide). Mit dem iTunes Music Store können iPod-Besitzer einzelne Lieder (99 Cents) oder ganze Alben (normalerweise 10 US$) kaufen, herunterladen und dann auf den iPod transferieren. Mit den Gutscheinen laufen Sie zudem nicht Gefahr, CDs zu verschenken, die der Beschenkte gar nicht mag. Die Gutscheine können zu einem beliebigen Zeitpunkt eingelöst werden, entweder alle auf einmal oder Lied für Lied. [Anmerkung: Der iTunes Music Store kann zurzeit nur von Einwohnern der Vereinigten Staaten genutzt werden -- heg]
<http://store.apple.com/1-800-MY-APPLE/WebObjects/AppleStore?productLearnMore=D2683LL/A>
Ein iTunes-Gutschein kann auch dazu dienen, jemanden zu ermuntern, ein Hörbuch zu kaufen, da der iTunes Music Store jetzt auch Tausende von Hörbüchern des Anbieters Audible führt. Wenn Sie wissen, dass der Beschenkte bereits jetzt fleißig Hörbücher nutzt, ist auch ein Geschenkabonnement direkt bei Audible eine Alternative, da deren Hörbücher mit iTunes und dem iPod kompatibel sind.
Es geht gleich weiter! -- Lesen Sie nächste Woche über weiteres Zubehör für den iPod sowie Autoadapter, Lautsprecher und Wartungsmöglichkeiten.
PayBITS: Wenn Dans Empfehlungen Ihnen dabei geholfen haben, das
perfekte iPod-Geschenk zu finden, können Sie ihn via Amazon oder
PayPal jetzt ebenfalls beschenken.
<http://s1.amazon.com/exec/varzea/ts/my-pay-page/P3UQQEWHYLQXIT/>
<https://www.paypal.com/xclick/business=dan%40frakes.org>
Mehr Informationen über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Wie macht ein Programm einen Fan an? Welche Faktoren verführen Anwender dazu, sich für ein Produkt zu begeistern? Die Leser diskutieren Aspekte jenseits von Ausstattung und Preis (wie etwa "Underdog-Bonus"), die dafür sorgen, dass bestimmte Software sich vom Rest des Felds absetzt. ("How does an app attract fans?" - 15 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2126>
Lebensdauer der iPod-Batterien -- Es gibt Anwender, die feststellen, dass die Batterie ihres iPods nach zwei Jahren das Zeitliche segnet, während andere keine Anzeichen von Altersschwäche erkennen lassen. Welche Faktoren beeinflussen die Lebensdauer einer iPod-Batterie, und welche Optionen gibt es, sie zu reparieren oder zu ersetzen? ("iPod battery life" - 21 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2125>
Schusswechsel im Disk Repair Corral -- David Shayers exzellenter Vergleichstest von Festplatten-Reparaturprogrammen hat eine Diskussion angestoßen bezüglich der Erfahrungen anderer Anwender mit Festplattenfehlern und Sonstigem. ("Shootout at the Disk Repair Corral" - 26 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2124>
Weihnachtsgeschenkideen 2003: Hardware -- Zeit für Gizmos, Gadgets und fette Powermacs. Welche Hardware-Geschenke würden Sie vorschlagen? ("2003 Holiday Gift Ideas: Hardware" - 9 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2123>
Weihnachtsgeschenkideen 2003: Software -- Beglücken Sie Ihre Nichte oder Ihren Neffen mit ein wenig Quellcode... oder seien sie konservativ und beschaffen sie sich etwas vorkompilierte Software für die Feiertage. Welche Software-Titel gefallen Ihnen? ("2003 Holiday Gift Ideas: Software" - 12 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2122>
Weihnachtsgeschenkideen 2003: Spiele -- Ob sie es nun vorziehen, das Universum zu retten oder sich lieber durch Denksportaufgaben hindurchbeißen, welche Spiele empfehlen Sie? ("2003 Holiday Gift Ideas: Games" - 11 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2120>
Weihnachtsgeschenkideen 2003: Diverser Computerkram -- Haben Sie eine Geschenkidee, die in keine unserer Kategorien passt? Dann heraus damit! ("2003 Holiday Gift Ideas: Computer Miscellaneous" - 24 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2119>
Weihnachtsgeschenkideen 2003: Für Macintosh-Fans -- Mac-User haben eben ganz besondere Interessen. Was würde Ihr liebster Apple-Addict schätzen? ("2003 Holiday Gift Ideas: For the Macintosh-minded" - 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2121>
Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>, Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>, Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch> und Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.