
Wir sind zurück von der Macworld Expo 2004 in San Francisco, mit Neuigkeiten über Software und auch einige Hardware. Adam gibt seine Eindrücke von der Show wieder und untersucht, wieso Apples Ausflüge ins Musikgeschäft als Trojanisches Pferd in die restliche Computerwelt dienen. Außerdem schauen wir uns iLife '04 an, inklusive der neuesten Ergänzung GarageBand und beschäftigen uns mit der Neuvorstellung des G5 Xserve und des Xserve RAID, FinalCut Express 2 sowie Neuigkeiten über Microsoft Office 2004 für Mac OS X. Und schlussendlich wird Tristan fünf!
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[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Apple präsentiert G5 Xserve und das neue Xserve RAID -- Vergangene Woche hat Apple den Schleier über einem wesentlichen Upgrade des Xserve gelüftet, seiner Baureihe von 1HE (eine Höheneinheit) großen rackmontierbaren, auf Mac OS X basierenden Servern. Der Xserve G5 verfügt über Einzel- oder Doppel-2GHz-G5-Prozessoren, pro Prozessor einen 1 GHz Frontside-Bus, bis zu 8 GB RAM, eine serielle 80 GB ATA-Festplatte mit Unterstützung für bis zu 750 GB in drei Festplattenschächten sowie ein optionales CD-ROM- oder DVD-ROM/CD-RW-Combolaufwerk mit Einzugmechanik. Zusätzlich bietet der Xserve G5 zwei eingebaute Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, zwei FireWire 800- und einen FireWire 400-Anschluss, zwei USB 2.0-Buchsen und zwei PCI-X Erweiterungs-Slots (volle Länge) an unabhängigen Bussen. (Zu den PCI-Erweiterungsoptionen gehören sVideo- und SCSI-Unterstützung, zusätzliche Ethernet-Schnittstellen, eine Apple Fibre-Channel-Karte oder RAID-Unterstützung von Drittherstellern). Drei Konfigurationen werden angeboten: Eine abgespeckte Clusterknoten-Version (für dezentrale Anwendungen wie etwa Video-Rendering) mit Dual 2 GHz Prozessoren und einer Mac OS X-Serverlizenz für 10 Clients wie auch traditionellere Einzel- und Doppelprozessor-Konfigurationen mit uneingeschränkten Client-Versionen von Mac OS X-Server. Die Preise beginnen bei 3000 US$.
<http://www.apple.com/xserve/>
Apple hat auch die 6000 US$ teuren Xserve RAIDs aufpoliert - ein 3 HE (Höheneinheiten) System für Rackmontage, das bis zu 3,5 TB (Terabyte) Speicherraum in 14 im laufenden Betrieb austauschbaren Laufwerksschächten. Das Xserve RAID wird mit dem Xserve über eine 2 GB Fibrechannel-Schnittstelle verbunden. Der neue Xserve RAID erreicht Datentransferraten von 210 MB/Sekunde, und Apple kündigte zudem Unterstützung von Xserve RAID für Linux- und Windows-Systeme an. [GD]
<http://www.apple.com/xserve/raid/>
Apple stellt Final Cut Express 2 -- Apple hat auf der Macworld Expo Final Cut Express 2 vorgestellt, eine aktualisierte Version seines Mittelklasse Video-Editierprogramms, das ursprünglich im Januar 2003 vorgestellt worden war. Final Cut Express erweitert seine RT Extreme Möglichkeiten, Video-Ebenen, Übergänge und Effekte abzuspielen, ohne zuvor rendern zu müssen und ist außerdem für den Power Mac G5 und Mac OS X 10.3 Panther optimiert. Zu den Verbesserungen im Audiobereich gehören Lautstärke- und Filterregelung in Echtzeit, automatische Audio Keyframe-Aufnahme, Unterstützung für Audio Units (das Apple Plug-in Format für Mac OS X Anwendungen) sowie die Fähigkeit, Marker für Apples Soundtrack-Programm zu exportieren. Zudem kann man jetzt gedrehtes Material auch über Timecode-Unterbrechungen hinweg einlesen (ein häufiges Problem bei preiswerteren DV-Kameras). Da es auf der Basis des Codes von Final Cut Pro 4 entwickelt worden ist, verfügt Final Cut Express 2 über eine frei konfigurierbare Benutzeroberfläche zur Erstellung von Shortcut-Schaltflächen für bevorzugte Funktionen und Anpassungen der zahlreichen Interface-Elemente. Final Cut Express2 ist ab sofort für 300 US$ erhältlich; Upgrades von Final Cut express kosten 100 US$. [JLC]
<http://www.apple.com/finalcutexpress/>
Microsoft kündigt Office 2004 für Mac OS X an -- Microsoft hat letzte Woche die (irgendwann in der ersten Hälfte diesen Jahres) bevorstehende Veröffentlichung von Office 2004 für den Macintosh angekündigt. Als erste große Revision von Office seit der Vorstellung von Office X im Herbst 2001 bietet das neue Office-Programmpaket ein neues Projekt-Center in Entourage, um zusammengehörende Projektdaten zu verlinken und die Zusammenarbeit von gemeinsam benutztem Material auf einem Fileserver oder einer iDisk zu ermöglichen.
<http://www.microsoft.com/mac/products/officex/officex.aspx>
Zu den weiteren Mac-Premieren, die auf der Macworld Expo vorgestellt wurden, zählen Absatz-Tabulatoren und eine Notebook-Darstellung in Word 2004 sowie ein neues Seitenlayout in Excel 2004. Microsofts Technologie-Garantieprogramm bietet eine kostenlose Aktualisierung auf Office 2004 an, sobald es erhältlich ist - und zwar für jeden, der zwischen dem 6. Januar und dem 30. Juni 2004 Office X erwirbt. Microsoft teilt mit, dass die Frühjahr anstehende Neuausgabe drei Varianten von Office beinhaltet; Office X ist zur Zeit erhältlich als Standard-Edition, Professional-Edition (die Virtual PC beinhaltet) sowie als rabattierte Studenten- und Lehrer-Edition. [MHA]
<http://www.microsoft.com/mac/default.aspx?pid=office2004tg>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-695.html#MailBITS4>
Tristan wird fünf -- Die Macworld Expo in San Francisco vor fünf Jahren musste ich einen Tag früher als geplant verlassen, um noch rechtzeitig zur Geburt von Tristan zuhause zu sein. Als wir das frohe Ereignis in TidBITS-463_ ankündigten, bat ich die Leser, Tristan eine Mail zu schicken mit ihren Gedanken zu der Welt, in der wir leben, wie sie sich die kollektive Zukunft vorstellen, die wichtigsten Erfahrungen, die sie gemacht haben und wie sie die Arbeit bewerten, die Tonya und ich über die Jahre geleistet haben. Mehr als 600 Leser haben damals wirklich bemerkenswerte Mitteilungen geschickt. Ich bin sicher, dass Tristan davon fasziniert sein wird, wenn er sie in zehn Jahren liest (zumindest, wenn dann nicht ein Mitglied des anderen Geschlechts im Raume ist). Zu Ehren seines fünften Geburtstages , den er zusammen mit meiner Schwester Jennifer über alle Maßen genossen hat, während wir uns zur Macworld Expo aufgemacht haben. Ich würde mich freuen, wenn Sie ihm erneut eine Mail an seine Adresse <tristan@tidbits.com> schicken - mit allen Gedanken, von denen Sie glauben, dass sie ihm in seinem späteren Leben interessant und hilfreich sein könnten. Wer weiß, vielleicht wird er eines Tages sogar ein Buch darüber schreiben. danke! [ACE]
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-463.html#Ink4>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]
Vor der Macworld Expo in New York City im letzten Juli hatten sich viele gefragt, was das wohl für eine Show werden würde ohne Steve Jobs' Keynote und ohne die vielen hochprofilierten Aussteller, die sich zurückgezogen hatten. Es gab zwar keine Diskussion darüber, dass weniger Aussteller und Besucher zu sehen waren, trotzdem war der Gesamteindruck der Show positiv, eine Meinung, die von Standpersonal und Publikum geteilt wurde.
Dieses Gefühl der Unsicherheit war auf der diesjährigen Macworld Expo in San Francisco weniger ausgeprägt, obwohl ein Freund aus Seattle entschieden hatte, dass Kosten und Zeitaufwand für diesen Trip nicht zu rechtfertigen seien. Ein Auszug aus seiner Email: "Außerdem habe ich große Angst davor, dass diese Show nur noch ein Schatten ihres früheren Selbst sein könnte. Das würde mich unweigerlich in eine nostalgische Abwärtsspirale zwingen, aus der ich vielleicht nie wieder heraus komme ('Man fand ihn, wie er die leeren Gänge durchstreifte, leise schluchzend auf der vergeblichen Suche nach dem WordPerfect-Stand, nur mit einer Power Computing Weste und einem Casady & Greene Blinklicht bekleidet, in der Hand eine Wingz Tasche.')"
Die gute Nachricht ist, dass die Sorgen meines Freundes unbegründet waren; die schlechte, dass die Show fraglos deutlich kleiner war als in den vorangegangenen Jahren. An der reduzierten Stellfläche war das besonders gut zu erkennen. Früher belegte die Macworld Expo fast den gesamten Platz in den Süd- und in den Nordhallen des Moscone-Center. In diesem Jahr hätte man ohne weiteres die Vorhänge aus der Südhalle (in der traditionell die größeren Firmen untergebracht sind) entfernen und so die meisten, wenn nicht sogar alle Firmen aus der Nordhalle mit unterbringen können. Trotz des verringerten Platzangebotes ist die Zahl der Aussteller gegenüber dem Vorjahr zwar zurück gegangen, aber nicht in dem erwarteten großen Umfang. Der Rückgang der belegten Fläche hatte auch damit zu tun, dass sich viele Aussteller dafür entschieden hatten, kleinere Flächen in den Pavillons für Sonderthemen in der Nordhalle zu buchen (wie üblich gab es hier auch die meisten interessanten Produkte zu sehen).
Der Publikumszulauf blieb die große Unbekannte und trotz der belebten Gänge waren sich die Aussteller im großen und ganzen darüber einig, dass das Interesse gegenüber dem letzten Jahr zurück gegangen sei. Wir werden die echten Zahlen erst kennen, wenn sie von IDG World Expo veröffentlicht werden, zusammen mit Einzelheiten darüber, wie gezählt wurde. Trotzdem war die Stimmung im Publikum außerordentlich positiv, eine gedrückte Atmosphäre, wie sie die (viel größeren) Macworld Expose in den Jahren des Apple-Niederganges 1996 und 1997 kennzeichnete, war nicht zu spüren. (Leider konnte Tonya ihre erste Macworld Expo nach 5 Jahren nicht wirklich auskosten. Im Fortsetzungsroman "Das Leben ist ungerecht" erwischte sie am zweiten Nachmittag die Grippe und sie hat die ganze Zeit im Bett verbracht, bis sie sich heute tapfer aufrappelte, um nach Hause zu fliegen.)
Apple macht Musik -- Was ist also der Unterschied zwischen damals und heute? Apples Richtungsinstinkt. 1996 kaufte Apple den NeXT-Code, um NeXT-Step als Grundlage für Mac OS X zu verwenden. Aber viel wertvoller als der Code und das Engineering-Talent von NeXT für Apples Überleben als Firma waren die Aufnahme von Steve Jobs und seine Vorstellungen davon, was aus Apple werden könnte. Es dauerte etwas, aber Jobs brachte Apple zurück auf den rechten Pfad, indem er innovative Produkte baute und Apples Rolle als führender Computerdesigner neu bestimmte. Sogar die Energie aus der Power Computing Kampagne "Fight Back for the Mac" machte sich während Apples depressiver Phase nicht sehr bemerkbar.
Jetzt haben wir es aber mit einer wiederbelebten Firma Apple zu tun, die - trotz eines kleineren Marktanteiles - wieder einmal einer ganzen Industrie vorgibt, wie Technologie, Design und Produktionsschwerpunkte aussehen müssen. Ein Grund dafür, warum die Besucher der heutigen, kleineren Macworld Expos eher gut gelaunt und positiv gestimmt waren. Die Wirtschaft mag sich in einem Tief befinden, weshalb sich manche Firmen fragen, ob sie sich wirklich einen teuren Messestand leisten sollen, aber solange Apple sich weiter nach vorn bewegt und andere Macintosh-Entwickler dies unterstützen, werden auch die einzelnen Besucher gut gelaunt durch die Macworld spazieren.
Das Interessante an Apples jüngsten Erfolgen ist der Umstand, dass viele davon mit den traditionellen Computeraufgaben nicht mehr sehr viel zu tun habe. Speziell mit dem iPod und dem iTunes Music Store ist Apple der Quereinstieg in die Musikindustrie gelungen und mit der Veröffentlichung von GarageBand und dem iPod Mini beweist man, dass dieser Weg weiter verfolgt werden soll.
Nicht alle Mac-Nutzer sind von dieser Aussicht begeistert. Viele fragen sich, was sie mit einem iPod anfangen sollen oder sie kaufen nicht in einem Maße Musik, um sich für den iTunes Music Store zu interessieren. Steve Jobs behauptet zwar, dass es in über der Hälfte der US-amerikanischem Haushalte mindestens eine Person gibt, die ein Musikinstrument spielt, ich glaube aber, dass das potenzielle Publikum für GarageBand kleiner ist als die Schar der iTunes-Interessenten, vielleicht sogar kleiner als die Kundschaft des iTunes Music Store.
Ein TidBITS-Leser schrieb mir nach der Macworld-Keynote und berichtete, dass die Keynote ihn nach vier Jahren zum ersten Mal nicht zu überzeugen vermocht habe, irgendetwas von Apple zu kaufen; ein anderer fragte, ob Apple sich in Zukunft nicht wieder mehr um den traditionellen Publishing-Markt kümmern solle.
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]
Wie schon die hinterhältigen Griechen wussten -- Apples Schwerpunkt im Musikbereich verdient Unterstützung, auch wenn Sie nicht auf direktem Wege etwas davon haben. Denn Aufmerksamkeit der Medien, Erlöse und der Gesamterfolg durch iPod, iTunes Music Store und auch GarageBand wird Apples andere Aktivitäten stützen - vor allem auf lange Sicht. Denn iPod und iTunes Music Store sind Apples Trojanisches Pferd in die Windowswelt. "Aber klar", sagt Apple, "Sie können einen iPod mit einem Windows-PC benutzen und Sie können für ihn Musik im iTunes Music Store kaufen." Der iPod und der iTunes Music Store sind Apples Fuß in der Tür: Windowsnutzer kaufen sie nicht, weil es die billigsten sind, sondern weil sie das beste Design, die beste Benutzeroberfläche und das insgesamt beste Benutzererlebnis bieten. Für heute ist Apple zufrieden damit, Windowsnutzern iPods und Songs zu verkaufen. Aber man darf damit rechnen, dass diese Kunden vom Apple-Ethos infiziert sein werden, und wenn die Zeit reif ist für eine Neuanschaffung, wird ein Mac deutlich wahrscheinlicher in die Kauferwägungen mit einbezogen. Schließlich hat der Mac das beste Design, die beste Benutzeroberfläche und das insgesamt beste Gebrauchserlebnis - ganz wie der iPod.
Doch da hört der Nutzen des Trojanischen Pferdes Musik noch nicht auf. Durch iPod, iTunes Music Store und die patentierte Jobs'sche Realitätsverwirbelungstechnik kommt Steve Jobs einem Popstar-Image so nahe, wie es ein Geschäftsführer der Computerindustrie maximal sein kann. Damit hat Apple etwas erreicht, was einmalig bleiben könnte: die Produkte der Firma sind bei Teenagern und ihren Eltern gleich angesagt. Ein Teenager mag für den elterlichen Musikgeschmack nichts als kindliche Verachtung übrig haben, aber es dürfte keinen geben, der einen iPod vermeidet, nur weil Erwachsene den auch gut finden. Nehmen Sie die Apple Stores als nahezu perfektes Beispiel für erwachsene Angesagtheit: Alles an ihnen drückt aus, dass hier nur die Allermodernsten Stammkunde sind. Ich weiß von keinem anderen Unternehmen, das eine derartig generationsübergreifende Coolness erlangt hat - selbst wenn seine Produkte (wie die von Sony) von Leuten unterschiedlichen Alters benutzt werden.
Und jetzt denken Sie mal noch langfristiger: Die Kids, die heute nach iPods lechzen, sind die Macbenutzer von morgen! Im Ausbildungsbereich mag Apple nicht mehr die Festung sein, die es in den USA einmal war, aber der Musikschwerpunkt weckt bei den jungen Leuten das Verlangen nach Apple-Produkten, schon bevor sie zur nächsten Verbrauchergeneration heranwachsen. Ein brillanter Zug, und einer, den nur ein Unternehmen mit einer starken und weit reichenden Zukunftsvision machen kann. Nichts was in Apples Macht steht, würde den Marktanteil des Macs kurzfristig signifikant steigern. Also hat Steve Jobs den Blick der Firma ein bisschen weiter in die Ferne gerichtet.
Weiter gegrübelt -- Wenn man sich das klar macht, beginnen auch einige andere Dinge mehr Sinn zu ergeben. Die kürzlich vollzogene Lizenzierung des iPod an HP beispielsweise mag zunächst merkwürdig erscheinen. Aber wenn man erwägt, in welchem Maße Apple Windowsnutzer zur späteren Mac-Bekehrung in seine Herde sammeln möchte, ist sie ein großer Gewinn. Das gilt vor allem, weil der iPod Symbolcharakter hat: Er muss nicht weiß sein (der von HP wird hellblau sein) und das Apple-Logo tragen, um als Apple-Produkt erkannt zu werden. Und auch von HPs Standpunkt ist die Lizenznahme sinnvoll, weil Apple und HP nicht direkt im Wettbewerb stehen, die Allianz folglich stark ist gegenüber denen, über die sich HP wirklich Sorgen macht, wie Dell und Sony (die beide versuchen, iPod und iTunes Music Store mit Eigenprodukten die Stirn zu bieten).
<http://www.apple.com/pr/library/2004/jan/08hp.html>
Apples Wunsch, sein Trojanisches Pferd über Musik zu definieren, erklärt auch, warum wir von Apple kein Handy, keinen PDA, Tablet-PC oder Fernseher zu sehen bekommen. Wie Phil Schiller, Apples Marketing-Vizepräsident in unserer Pressekonferenz sagte, erkannte Apple, dass es die Chance zur kompletten Neudefinition des Musikvertriebs hatte und gleichzeitig den nächsten Walkman erfinden könnte. Das verändert die Welt, und das wiederum bleibt das Herzensanliegen bei allem, was Steve Jobs tut. Apple könnte jedes Produkt erschaffen. Aber ohne klare Vision, wie es sowohl konkurrenzfähig sein als auch das Schicksal von Apples Kernprodukten in erstrebenswerte Bahnen lenken könnte - kurz wie es die Welt verändern würde? Auf keinen Fall.
Abschließend sehen wir uns mal den iPod mini an. Einige waren befremdet über den Kostenpunkt von 250 USD - nur 50 weniger als der Einsteiger-iPod mit 15 GB. Warum nicht ihn für 100 USD verkaufen, so dass er konkurrenzlos ist? Apple konkurriert ungern mit Massenware, weil bei Massenherstellern nur der Preis zählt, aber alles, wofür Apple bekannt ist - Benutzerfreundlichkeit und Design - erhöht den Preis. Apple könnte auch einen MP3-Player für 100 USD herstellen, aber der wäre nicht ausreichend besser als die Konkurrenz, um sich gut zu verkaufen, und ohne besser zu sein, würde er nicht Käufer für Apples andere Produkte anziehen. Der 250 USD-Preis des iPod ergibt schon Sinn. Wenn man über die Anschaffung eines MP3-Players mit 256 MB für 200 USD nachdenkt, ist ein Aufpreis von 50 USD für 4 GB Speicher gering. Und was die Entscheidung zwischen einem iPod mini und dem Einsteiger-iPod betrifft: Apple ist es ganz egal, welchen Sie besser finden, da es in jedem Fall ein Geschäft für Apple bedeutet. Und bedenken Sie, dass sich vor dem 400 USD-Preisschild des ersten iPod mit 5 GB auch alle scheuten, was dann aber kein Hindernis war, wie man an den aktuellen Verkaufszahlen sieht.
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-603.html#Artikel1>
Mit einer weiteren Macworld Expo im Gepäck ist es nun an der Zeit, wieder zum Tagesgeschäft zurückzukehren (oder zum Vergnügen, wenn man's mal so sieht), der Beobachtung der Macintosh-Welt, und selbst wenn Sie kein Musik-Freak sind: Haben Sie ein Auge auf das große, hölzerne Pferd mit aufgeprägtem Apple-Logo, das gerade ins Zentrum der Computerindustrie gerollt wurde!
von Jeff Carlson und Mark H. Anbinder <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexander.lorani@web.de>]
Das erste Mal in jüngerer Geschichte beinhalteten Apples Ankündigungen auf der letzten Macworld keine neue Mac Hardware für Konsumenten. Statt dessen lag der Fokus auf Software Verbesserungen und dem iPod mini. Der Star der Show war iLife '04, die Aktualisierung von Apples iLife Paket von Digitalen Lifestyle Programmen, die nun zusätzlich das Musikerstellungsprogramm GarageBand und verbesserte Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD und iTunes enthält.
Die Teilnehmer konnten während der Show nur einen Vorgeschmack auf iLife '04 bekommen. Im Gegensatz zur letztjährigen San Francisco Expo sind die individuellen iLife '04 Programme nicht kostenlos zum Herunterladen erhältlich (außer iTunes4). Bis letzter Woche konnte man iPhoto 2 und iMovie 3 kostenlos herunterladen, aber man musste das Paket kaufen, um an iDVD3 zu kommen, welches zu groß zum herunterladen war. Dieser Wechsel soll die iApps als Einnahmequelle statt als bedeutenden Kostenverursacher positionieren, aber wird wohl zu Quengeleien bei den existierenden Mac Besitzern führen.
Die iApps bleiben dennoch ein Grund dafür, einen Mac zu kaufen, da die neuen Macintosh Modelle iLife kostenlos enthalten. Wenn Sie einen qualifizierenden Mac am oder nach dem 6. Januar 2004 gekauft haben, der iLife noch nicht enthielt, können Sie dies für 20 USD nachbestellen (siehe auch Apples iLife Aktualisierungswebseite für die Einzelheiten). Außerdem gibt es ein iLife '04 Familienpaket, dass den Betrieb von iLife auf bis zu fünf Macintosh Computer in einem Haushalt erlaubt. Dieses ist für 80 USD erhältlich.
<http://www.apple.com/ilife/uptodate/>
<http://store.apple.com/1-800-MY-APPLE/WebObjects/AppleStore?productLearnMore=M9466LL/A>
Apple hat iLife '04 mit dem Slogan "Wie Microsoft Office für den Rest Ihres Lebens" versehen (was wie ein Fluch klingt, wenn man es als "bis zum Ende Ihres Lebens" interpretiert, statt "wenn Sie nicht am Arbeiten sind"). Ist dieses neue Paket den Preis der Erweiterung wert? Hier sind die Einzelheiten über die Neuheiten, basierend auf Apples Informationen und unseren praktischen Erfahrungen an den Messeständen.
GarageBand -- Laut Apple befindet sich in 50 Prozent der US-Haushalte jemand, der ein Musikinstrument spielen kann. Während einige Zuhörer der Grundsatzrede zu ermitteln versuchten, wer von uns hier seine Talente bisher so gut verbergen konnte, kündigte Apple das Programm GarageBand an. Ein Programm, das es selbst dem Gelegenheitsmusiker erlaubt, mit über 50 softwarebasierten Instrumenten (wie z. B. Klaviere, Schlagzeuge, Bässe, Orgeln und UFO Klängen) mit jeder USB bzw. MIDI Tastatur oder Steuereinheit anzusteuern. Es erlaubt digitales Abmischen von bis zu 64 Spuren und integrierte Live-Aufzeichnung, sei es über ein Mikrophon oder ein elektrisches Instrument, das mit dem Macintosh verbunden ist. In typischer Macintosh Tradition ist GarageBands Oberfläche recht einfach zu verstehen und zu verwenden. Wie bei den iTunes Wiedergabeliste oder in den iPhoto Alben klickt man auf das Plus-Zeichen, um ein neues Instrument hinzuzufügen, dann stellt man den speziellen Klang ein (wie zum Beispiel einen Verzerrer oder die Verwendung eines British Invasion Gitarrenklangs).
<http://www.apple.com/ilife/garageband/>
Das Programm liefert über 1000 Musikschleifen (professionell aufgenommene Rhythmen und Begleitungen), 200 Klangeffekte mit professioneller Qualität (vom traditionellen Echo- und Phasing-Effekten bis zu abgedrehten Filtern), plus eine kleine Sammlung von alten und modernen Gitarrenverstärkeremulationen, die den Möchtegern Hendrix in Ihrem Haushalt begeistern werden. Wenn man die Aufnahme und die anschließenden Optimierungen seines nächsten Hitparaden-Hits zur Befriedigung abgeschlossen hat, kann man mit einem Klick das Werk nach iTunes exportieren und von dort aus mit anderen iTunes Nutzern oder iLife Programmen teilen. Oder man transferiert es auf einen iPod oder brennt das Opus Magnum auf CD. (Während der Grundsatzrede lästerten wir, dass das einzige was jetzt noch fehlte, der "Verkauf meinen Song auf iTunes" Knopf sei, der das Lied auf den iTunes Musikshop hochlädt).
<http://www.apple.com/ilife/garageband/accessories.html>
Zusätzlich zu den GarageBand Standardklängen und -töne, bietet Apple außerdem für 100 USD das GarageBand Jam Pack mit 2000 zusätzlichen Musikschleifen und über 100 zusätzlichen Softwareinstrumenten. Apple verkauft zusätzlich eine M-Audio 49-Tasten USB Tastatur (gemeint ist eine Pianotastatur, nicht eine Schreibmaschinentastatur!), um die Softwareinstrumente spielen zu können.
<http://store.apple.com/1-800-MY-APPLE/WebObjects/AppleStore?productLearnMore=M9428Z/A>
Wir sind wirklich gespannt, wie GarageBand aufgenommen wird. Adam und Jeff zum Beispiel haben keinen großen Hang zum Musik machen, aber wir können uns durchaus 14-jährige Nachwuchsmusiker vorstellen, bei denen GarageBand voll einschlägt. Apple wies außerdem mehrfach darauf hin, dass GarageBand mit seinen Begleitinstrumenten toll für das Üben von Gitarre oder Keyboard ist. Der nächste Rockband-Wettbewerb an der Schule Ihres Kindes besteht also unter Umständen nur aus einem Typen mit einer Gitarre, einem PowerBook und GarageBand. Apple hat übrigens den Namen von GarageBand.com lizenziert, das (nach dem Verscheiden von MP3.com) nun behauptet die größte Online Musikgemeinschaft zu sein. Mit dem Debüt des GarageBand Programms werden wahrscheinlich noch mehr aufstrebende Künstler in den GarageBand.com Reihen auftauchen.
iPhoto 4 -- Apple behauptet, dass die neueste Version von iPhoto jetzt bis zu 25.000 Fotos im Browser ohne Verzögerungen in der Anzeige unterstützt und zeitbezogene Fotoorganisation erlaubt. Außerdem beinhaltet es "Intelligente Alben" (ähnlich zu den intelligenten Wiedergabelisten unter iTunes) und netzwerkbasiertes Teilen von Fotos über Rendezvous unterstützt. Die bisher nur in Amerika erhältlichen Fotobuch- und Fotoabzugbestellungen aus iPhoto werden diesen Monat noch in Japan und im März in Europa erhältlich sein. Leider hat Apple nichts über Australien, Neuseeland oder andere Teile der Welt verlauten lassen.
<http://www.apple.com/ilife/iphoto/>
Andere neue Funktionen in iPhoto 4 beinhalten Tastatursteuerungs-Überlagerungen bei Diashows, die dem Nutzer schnelles Drehen und Aussortieren von schlechten Fotos erlaubt. Außerdem gibt es Stern-Bewertungen wie in iTunes, neue Diashow Überblendungen, einen neuen Sepia-Effekt zum künstlichen Altern von Fotos und eine Stapelverarbeitung für Fototitel und -kommentare.
Für diejenigen, die unter iPhoto 2 bereits frustriert waren, gibt es wahrscheinlich immer noch etwas zu meckern. Man kann immer noch keine hierarchischen Alben bilden (Apple denkt, dass die neuen intelligenten Alben und die zeitbasierten Alben diesen Juckreiz kratzen um Phil Schiller zu zitieren). Es gibt immer noch keine Methode, um Fotos unter verschiedenen Nutzern auf einem Mac zu teilen. (Übrigens, um genau dies zu tun, bieten wir eine Anleitung, in Kirk McElhearns "Take Control of Users & Accounts in Panther" eBook (deutsch: Übernehmen Sie die Kontrolle über Nutzer und Benutzerkonten unter Panther - Anmerkung des Übersetzers). Und so weit wir wissen, kann iPhoto beim Import von Bildern von Kameras und Speicher-Karten immer noch keine Auswahl importieren.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/panther/users.html>
iMovie 4 -- Oberflächlich gesehen scheint es in iMovie 4 nicht viele Änderungen gegenüber iMovie 3 zu geben, aber zwei Verbesserungen werden besonders gerne gesehen. Apple prahlt mit verbesserter Leistung, besonders beim Generieren von Titeln, Übergängen und Effekten. Die Kopien, die auf Demo-Computern auf der Messe liefen, erschienen uns schneller als iMovie 3 (welches ursprünglich eine schreckliche Performance bot; siehe auch "iMovie, Take 3" in TidBITS-665_) [iMovie, Dritte Klappe - Anm. des Übersetzers], aber bis zur endgültigen Verfügbarkeit von iLife 04 wissen wir leider nicht, ob dass nicht nur an der aufgepeppten Hardware lag.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07059>
<http://www.apple.com/ilife/imovie/>
Die zweite große Verbesserung ist das nicht-zerstörende Bearbeiten. Vormals bedeutete das Trimmen eines Bereiches einer Filmsequenz, dass dieser Bereich gelöscht wurde und die einzigen Wege diese Sequenzen zurückzubekommen waren die Rückgängig-Funktion oder die Wiederherstellung des gesamten Clips. Jetzt kann man einfach die Enden des Clips verschieben, um die nicht benötigten Frames auszublenden. Das Zurückschieben der Enden bringt sie wieder zurück. Dies ist genau die Methode, die auch die Profi Videobearbeitungsprogramme wie Final Cut Pro verwenden, und es verspricht, den Bearbeitungsprozess deutlich einfacher für iMovie Regisseure zu machen. Andere Verbesserungen beinhalten ein Tastaturkürzel (Kommando-E), um zwischen Clip-Ansicht und Zeitachsen-Ansicht zu wechseln, erlaubt das Einfügen von Markierungen, auf die man gerne später zurückspringen möchte (und die unterschiedlich zu den iDVD Kapitelmarkierungen sind). Außerdem gibt es die Möglichkeit, farbige Clips einzufügen; schwarze Platzhalterclips gab es auch schon früher, jetzt hat man die Option die Farbe zu wählen.
iMovie 4 bietet neue verbesserte Titelmöglichkeiten, zum Beispiel zugeschnittene Bilder oder durch den Titel betrachtetes Video, sowie ein angewinkeltes vertikales Textband, was Applaus von den Star Wars Fans bei der MacWorld Grundsatzrede Publikum hervorrief. Die neue Version erlaubt es auch, Videos direkt von der Apple iSight Kamera importieren, ganz einfach Filme über einen .Mac Konto mit anderen zu teilen ( (entweder ganze Filme oder nur einzelne Clips) und "schleifendes" Audio (zum Anhören des Tons beim schnellen Vor- und Zurückspulen), in dem man die Optionstaste beim Tonkopfziehen gedrückt hält. Um sich die neuen und alten Funktionen reinzuziehen, schauen Sie auf Apples neue iMovie4 "Heiße Tipps" Webseite.
<http://www.apple.com/ilife/imovie/hottips/>
iDVD 4 -- Genau wie iMovie 4 scheint sich bei iDVD 4 auf den ersten Blick nicht viel geändert zu haben, aber auch hier haben sich in der neuesten Wiedergeburt einige Dinge verändert. Zusätzlich zu den neuen 20 Themen in "Hollywood Qualität", hat iDVD 4 eine Navigations-Landkarte und verbesserte Menümöglichkeiten hinzugefügt (inklusive einer von Jeffs Favoriten: die Möglichkeit Kapiteltitel mehrzeilig zu erstellen). iDVD 4 läuft auf Macs ohne eingebautes SuperDrive DVD Brennern. So könne die Besitzer von älteren Macs an einem iDVD Projekt arbeiten und archivieren, um es dann später auf einem anderen Mac brennen zu können (diese Funktion wurde heimlich, still und leise mit iDVD 3.0.1 hinzugefügt, siehe "iDVD 3.0.1 läuft auf Macs ohne SuperDrive" in TidBITS-690_).
<http://www.apple.com/ilife/idvd/>
<http://www.heikekurtz.de/tidbitsde/TidBITS-de-690.html#Artikel1>
Am aufregendsten für iDVD Benutzer ist die Möglichkeit Projekte mit bis zu zwei Stunden Laufzeit zu erstellen. Die Vorversion waren auf 60 Minuten bei guter Qualität oder 90 Minuten mit zusätzlicher Kompression und verschlechterter Videoqualität beschränkt. Wir wissen noch nicht, wie ein zwei Stunden Projekt aussieht aber Apples Realisierung - die gleiche, die laut Steve Jobs auch in Final Cut Pro verwendet wurde - hört sich intelligent an. Die Voreinstellung ist immer noch 60 Minuten. Wenn man auf den manuellen Modus umschaltet, verlieren Sie die Möglichkeit Projekte im Hintergrund zu generieren, aber iDVD bestimmt den Kompressionsgrad basierend auf der tatsächlichen Länge Ihres Projektes. Ein 30 Minuten Projekt wird also auf hoher Qualität generiert, während ein 100 Minuten Projekt mit niedriger Qualität generiert - aber beide belegen den gleichen Festplattenplatz.
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
iTunes 4 -- iTunes 4 ist in iLife '04 nicht aktualisiert worden, aber Apple verbesserte den iTunes Music Store leicht durch Hinzufügen der Billboard-Charts von 1946 bis heute und Sammlungen 12.000 klassischer Lieder, genannt iTunes Essentials. Apple rühmt sich nun, dass der iTunes Music Store insgesamt 500.000 Stücke enthält. dazu gehört eine wachsende Zahl unabhängiger Musiker, wobei allerdings Verantwortliche von Apple sagen, sie würden immer noch an der notwendigen Infrastruktur für die Indie-Labels arbeiten, damit diese Lieder und Metadaten an den iTunes Music Store übermitteln können.
Apple beansprucht, dass der iTunes Music Store, der die Zahl von 30 Millionen verkaufter Lieder übertroffen hat, einen Anteil von 70 Prozent im Online-Musikmarkt hat. Das veranlasste Steve Jobs zu der trockenen Bemerkung, "es fühle sich gut an über 5 Prozent zu haben, oder nicht?" Apple gab außerdem bekannt, dass eine Person, deren Namen nicht enthüllt wurde, 29.500 USD im iTunes Music Store ausgegeben habe- das also ist Nachholbedarf.
Holen Sie es sich -- Wie bei beinahe jeder Apple Software-Veröffentlichung waren einige Leute verärgert, das Apple das iLife '04-Update kostenpflichtig anbietet, während andere schnell auf einzelne Verbesserungen hinwiesen wie die iDVD-Fähigkeit, zweistündige Projekte zu speichern. Auch GarageBands 1.000 professionelle Loops sind mehr als genug, den Upgradepreis von 50,00 USD zu rechtfertigen. Steve Jobs illustrierte in seiner Keynote-Rede, dass der Kauf von Windows-Applikationen, die den Funktionen voniLife '04 nahekämen, 306,00 USD kosten würde. Wir ziehen es vor davon zu reden, das iLife eine Sammlung von fünf 10,00 USD-Programmen ist, womit das Paket den Preis wert ist, selbst wenn Sie am Ende ein oder zwei Programme nicht anwenden.
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Eindrücke von GarageBand -- Leser des TidBITS-Talks äußern ihre ersten Eindrücke über GarageBand und seine Benutzeroberfläche. Außerdem werden die Unterschiede zu Apples Soundtrack geklärt. ("GarageBand impressions" - 9 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2137>
Bemerkungen zur MWSF 2004-Keynote -- Adam, Tonya und Jeff machten ihre Notizen von der Macworld Expo Keynote in einem Zusammenarbeits-Dokument in SubEthaEdit (zusammen mit einigen Freunden, die per Rendezvous teilnahmen) und posteten es dann in den TidBITS-Talk. Lesen Sie hier die Notizen, die Reaktionen anderer Leute darauf und auf die Keynote im allgemeinen. ("Macworld SF 2004 keynote notes" - 18 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2136>
Ein-Ohr-Kopfhörer -- Dan Frakes Artikel über iPod-Kopfhörer im Dezember brachte die Frage hervor, wie Stereo-Audio in einen Kopfhörer unterwegs ist. ("One-ear headphones" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2134>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>, Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>, Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch> und Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination dieser Ausgabe: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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