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iPhoto 4 bringt deutliche Geschwindigkeitszuwächse, aber was ist darüber hinaus noch neu an Apples Fotomanagement-Programm? Adam nennt die positiven und negativen Aspekte. Außerdem in dieser Woche: Apple wird schuldenfrei, legale Musikübertragung in Austin, Texas, und die AppleWorks Anwendergruppe hat Neuigkeiten über Hilfsprogramme, die AppleWorks-Probleme mit korrupten Dateien beheben. Zudem berichten wir über Interarchy 7.0. iSight 1.0.2, Security Update 2004-02-23 sowie neue RSS-Feeds von Apple.
Themen:
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Security Update 2004-02-23 erhältlich -- Apple hat heute das Security Update 2004-02-23 herausgebracht, inklusive DiskArbitration, IPSec und P2P-Protokoll. Das Update behebt unter Mac OS X 10.3 Panther ein Problem mit tcpdump; unter Mac OS X 10.2 Jaguar korrigiert es zudem ebenso wie neulich Security Update 2003-11-19 Probleme mit Safari sowie Personal File Sharing, QuickTime für Java und verschiedene Unix-Komponenten. Security Update 2004-02-23 kann als 1,6 MB große Datei für Panther (5,1 MB für Jaguar) per Software-Aktualisierung heruntergeladen werden – oder direkt von Apples Homepage. [ACE]
<http://www.apple.com/support/downloads/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07448>
Interarchy 7.0 neu mit Tabs und verbesserter Oberfläche -- Die Firma Stairways Software hat Interarchy 7.0 vorgestellt, die neueste Version ihres flexiblen Internet Datentransfer- und Netzwerk-Dienstprogramms. Stairways hat sich bei Interarchy 7.0 größtenteils darauf konzentriert, die Benutzeroberfläche zu erweitern und sich dabei an bekannte Apple-Programme angelehnt. Interarchy 7.0 bietet Safari-ähnliche Tabulatoren, so dass man es vermeiden kann, gleichzeitig viele Fenster unterschiedlicher FTP-Seiten offen halten zu müssen. Es ergänzt die Listen- und Kolumnendarstellung um eine Finder-ähnliche Icon-Ansicht und offeriert ein Bookmarks-Management, das Safari ähnelt. Weitere willkommene Verbesserungen sind ein kombiniertes Datenübertragungs-Fenster, in jedem Fenster Werkzeugleisten im OS X-Stil, ein History-Menü für abgeschlossene Aktionen sowie ein neues Infofenster für den Netzwerk-Host, in dem IP-Adresse, Ping-Ergebnisse, MX-Aufzeichnungen und DNS-Informationen dargestellt werden. Unter der Oberfläche ist Interarchy nun vollständig Mac OS X-native. Es verwendet Carbon-Events und natives Core-Networking. Ähnlich wie die vorangegangenen Versionen kann Interarchy 7.0 Dateien via FTP, SFTP, FTP/SSH hinaus- und herunterladen sowie Dateien oder ganze Websites als HTTP herunterladen, verbunden mit einer ganzen Reihe von Wiederholungs-, Auflistungs- und Funktionen zur Link-Kontrolle. Neben der Datenübertragung verfügt das Programm über eine Auswahl von Netzwerk-Testwerkzeugen inklusive Paket-Verfolgung, Port-Scanning, Kontrolle der Bandbreite und etliches mehr. Interarchy kostet 40 US$. Wer es nach dem 1. Oktober 2003 erworben hat, zahlt nur 20 US$. Interarchy 7.0 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kann als 2,7 MB große Datei herunter geladen werden. [ACE]
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
iSight 1.0.2 Software veröffentlicht -- Apple hat die Software für seine schicke iSight-Videokamera verbessert. Die iSight 1.0.2-Aktualisierung verbessert die Belichtungsbedingungen, den Weißabgleich sowie die gesamte Performance. Außerdem verbessert es die Übereinstimmung mit den von der 1394 Trade Association geregelten IIDC-Spezifikationen, die zur Kommunikation vom Computer zur Kamera über FireWire verwendet werden. Das iSight 1.0.2-Update ist erhältlich per Software-Aktualisierung oder als 512 Kilobyte Download. Systemvoraussetzung ist Mac OS X 10.2.8 oder Mac OS X 10.3.2 oder höher. [JLC]
<http://www.apple.com/isight/download/>
<http://www.1394ta.org/>
Apple bringt weitere RSS-Feeds heraus -- Für eine Weile war es leise um Apples RSS-Newsfeeds, doch jüngst hat das Unternehmen eine Seite hinzugefügt, die alle Feeds selbst in Unterkategorien aufführt. Zum Beispiel können Sie alle Downloads oder die Downloads bestimmter Kategorien überwachen. Gleichermaßen können Sie eine Aktualisierung erhalten, wenn in bestimmten Genres Lieder in iTunes hinzugefügt wurden. Sie können auch Ihre eigene Standardabfrage einrichten.
Wenn Sie noch nichts von RSS (Really Simple Syndication) gehört haben: Es ist ein einfacher Weg für eine Webseite, eine Liste der letzten Überschriften oder auch Weblogeinträge bereitzustellen, so dass diese ein passender RSS-Newsreader lesen kann. Im Fall von Apple können Sie auf das XML-Symbol neben dem Namen des RSS-Feeds mit Control+Klick klicken und die URL in die Zwischenablage kopieren, um sie dann in den Newsreader einzusetzen. (Ja, natürlich bietet auch TidBITS einen RSS-Feed über den Link unten.) Mit RSS kontrollieren Sie ihr Abonnement. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an die Webseite weitergeleitet. Kürzlich schrieb ich einen längeren Bericht über RSS für die Seattle Times. Ein verbreiteter RSS-Newsreader ist der kostenlose NetNewsWire Lite von Ranchero Software. Die 40,00 US$-Version von NetNewsWire gibt Ihnen die Möglichkeit, Weblog-Einträge an populäre Weblog-Software zu schicken.[GF]
<http://www.tidbits.com/channels/tidbits.rss>
<http://seattletimes.nwsource.com/html/businesstechnology/2001786075_ptrss08.html>
<http://ranchero.com/netnewswire>
Interview mit Adam im User Group Report -- Wenn Sie ein Radiointerview von Adam mit Chuck Joiner vom The User Group Report über das Take Control-Projekt sowie das kürzlich begonnene neue Take Control User Group-Programm hören möchten, gehen Sie zur unten angegebenen Seite. Erstaunlicherweise hört sich Adam nicht ein bisschen wie die halbe Nacht wegen eines kranken Kindes wachgeblieben an! [ACE]
<http://www.mugcenter.com/usergroupreport/2004/402.html>
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]
Apple ist dafür bekannt, auf sich aufmerksam zu machen, aber letzte Woche musste die Firma auch den hartnäckigsten Kritikern in neuem Licht erschienen sein. Wie bereits vom Wall Street Journal gemeldet (die erste URL unten kann nur mit einem bezahlten Abonnement gelesen werden) hatte Steve Jobs einer Email an die Mitarbeiter bekannt gegeben, dass Apple mit 300 Millionen US$ den letzten offenen Langfrist-Kredit zurückgezahlt habe. Im Prinzip heißt das nichts anderes, als dass Apple jetzt schuldenfrei ist und über mehr als 4,5 Milliarden US$ in Cash bzw. in gleich zu bewertenden Assets verfügt - Dinge also, die verlustfrei verkauft werden können, wie Bonds oder kurzfristige Anlagen. Anteile an anderen Firmen, die immer noch wertvoll sein können, sind darin nicht enthalten.
<http://online.wsj.com/article/0,,BT_CO_20040115_002273,00.html>
<http://uk.news.yahoo.com/040116/101/ejkww.html>
Wenn Ihnen wieder mal jemand erzählt, dass Apple in Gefahr ist, einen plötzlichen Tod zu sterben, weil sie weniger als 10 Milliarden US$ an jährlichem Umsatz produzieren und 3% Marktanteil an den Computer-Neuverkäufen haben, dann können Sie ja auf Kriegskasse mit 4,5 Milliarden US$ verweisen, die den Vergleich mit Dell nicht scheuen muss (Jahresumsatz 50 Mia. US$, Kassenbestand 4,6 Mia. US$ minus langfristiger Schulden) oder mit Gateway (Jahresumsatz 3,5 Mia. US$, Kassenbestand 1 Mia. US$ minus langfristiger Schulden) und HP (Jahresumsatz 73 Mia. US$, Kassenbestand 7,5 Mia. US$ minus Schulden). Nur mal so zum Vergleich: Microsoft setzt im Jahr 35 Mia. US$ um, hat fast 53 Mia. US$ in Cash und keine Schulden.
Da Apple so viel Bargeld zur Verfügung steht und weil man regelmäßig positive geprüfte Erträge produziert (sogenannte GAAP-Earnings [GAAP = Generally Accepted Accounting Principles/Allgemein anerkannte Buchhaltungsrichtlinien. Nach diesen Richtlinien bilanzieren Firmen, die an US-Börsen notiert sind -- HK] ist diese Firma zur Zeit in keiner wie auch immer gearteten Gefahr. Wenn es so weiter geht, wie bisher, wird Apple einfach immer mehr Cash anhäufen.
Bei solchen Zahlen ist es möglich, dass Apple sich überlegt, Dividende auf seine Aktien zu zahlen, ein Schritt, zu dem Microsoft sich im Januar 2003 entschlossen hat. Auf diesem Weg könnte man Cash in Kapital für die Aktionäre verwandeln, ohne dem Geschäft selbst damit weh zu tun.
<http://www.microsoft.com/presspass/press/2003/jan03/01-16ds.asp>
Eine Bemerkung zum Schluss: rein rechnerisch beträgt Apples Verhältnis von Aktienkurs zu Aktienertrag (P/E, price-to-earnings, der Wert der Aktie verglichen mit dem Nettoertrag pro Anteil) fast 60, weit mehr als der 10-20er Bereich, den viele Aktienanalysten für einen gesunden Bereich halten, der auf dauerhaftem, vernünftigen Wachstum einer ausgereiften Firma beruht. Dazu hat das Finanzmagazin "Barrons" kürzlich bemerkt, dass der Rest P/E - nach Abzug der 12 US$ Cash pro Aktie vom Preis, die Apple hat (4,5 Mia. US$ geteilt durch 369,73 Mio. Aktien) - mit einem 20er Wert sehr viel vernünftiger aussieht. (Wir sprechen hier zwar über finanzielle Performance und Vergleiche, deshalb sind wir aber noch lange keine Aktienspezialisten. Wir empfehlen keine Apple-Aktien, wir liefern nur Diskussionsstoff).
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Zwei Organisationen in Austin (Texas) bringen die Musik lokaler Independent-Gruppen zu den Benutzern freier drahtloser Netzwerke - und das legal und mit Hilfe der in iTunes eingebauten Funktionen zur gemeinsamen Nutzung von Musik. Austin Wireless und Less Networks, die Unternehmen beim Aufbau freier Wi-Fi-Hotspots helfen, indem sie technischen Rat und kostenlose Software zur Verfügung stellen, haben eine Musiksammlung aufgebaut, die 36 Stunden umfasst und an jedem Zugangspunkt verfügbar ist.
<http://www.austinwireless.net/>
<http://www.austinwirelesscity.org/>
<http://www.lessnetworks.com/static/partners.html>
Die Gruppen haben mit dem legendären Musik- und Technologie-Festival South by Southwest (SXSW) zusammen gearbeitet, das jedes Jahr Personen aus der Musikindustrie, Künstler und kreative Techniker zusammen bringt, um über den aktuellen Stand und die Zukunft des künstlerischen Auftritts nachzudenken. Die Musik wird bis Ende März bei den 25 Unternehmen in und um Austin verfügbar sein, die an dem drahtlosen Netzwerk beteiligt sind.
Um iTunes-Musik gemeinsam nutzen zu können, muss man mindestens Version 4.0 von iTunes auf einem Mac oder PC installieren und die Firewall entsprechend einstellen. Wenn Sie die in Mac OS X 10.2 (Jaguar) oder Mac OS X 10.3 (Panther) eingebaute Firewall benutzen, rufen Sie die Sharing-Systemeinstellungen auf, klicken Sie auf den Firewall-Reiter und aktivieren Sie iTunes Music Sharing. Wenn Sie eine andere Firewall benutzen, fügen Sie eine Regel hinzu, die den Port 3689 freigibt. (Dies ist eventuell nicht nötig, wenn Sie auf eine entfernte iTunes-Musiksammlung zugreifen wollen, sondern nur, wenn Sie Ihre eigene freigeben möchten.)
Die Software von Less Networks ermöglicht den Hotspots, Benutzer zu registrieren, die dann freien Zugang haben. Die Software fungiert als Gateway, bei dem Benutzer bestätigen, dass sie mit den Benutzungsregeln einverstanden sind; außerdem führt sie akkumulierte Benutzungsstatistiken, um festzustellen, ob Wi-Fi tatsächlich bei den Unternehmen, die am Ort des Hotspots sitzen, für mehr Verkehr sorgt.
Diese gemeinsame Musiknutzung ist auch eine Spitze gegen Starbucks; diese Kette hat exklusive Musik über das Hotspot-Netzwerk von T-Mobile angeboten, das in etwa 3000 Kaffeebars in den USA betrieben wird. Während das Projekt in Austin kostenlosen Internet-Zugang über Wi-Fi bietet, berechnet T-Mobile US$ 6 pro Stunde (eine Stunde mindestens), US$ 10 pro Tag oder US$ 20 bis 40 pro Monat für unbeschränkten Zugang (mit Stornogebühren).
(Ein Tipp für Comcast-Abonnenten: ein T-Mobile-Sonderangebot für Comcast ermöglicht jedem Comcast-Abonnenten, einen T-Mobile-Tageszugang für US$ 10 zu kaufen und anschließend einen Tag freien Zugang zu erhalten; das gilt jeden Monat bis Dezember.)
<http://faq.comcast.net/faq/query.jsp?name=17811>
von Warren Williams & Cathleen Merritt, AWUG
[Übersetzung: Jens Röcken <mac@roecken.ch>]
Apple hat kürzlich zwei Software Palette veröffentlicht die Probleme mit zerstörten Dateien lösen, die entstehen können wenn AppleWorks Dateien auf einen Server sichert. Diese Zerstörung, welche Benutzer von AppleWorks 6.2.8. oder älter am Öffnen von Dateien hindert, geschieht, wenn Sie irgendeine Version von AppleWorks 6 unter Mac OS X 10.2 Jaguar benutzen und den Sichern- oder Sichern unter-Befehl von AppleWorks verwenden um Ihre Dateien auf einem AppleShare- oder einem anderen Apple Filing Protocol (AFP)-Server zu sichern.
Um das Problem zu umgehen, können Sie Ihre Dateien auf der Festplatte abspeichern und sie dann via Finder gefahrlos auf den Server kopieren. Wenn Sie AppleWorks 6 unter Mac OS X 10.3 Panther einsetzen, werden Sie mit diesem Problem nicht konfrontiert.
Apples zwei neue Software Veröffentlichungen korrigieren dieses Problem und erlauben es dem AppleWorks Benutzer, vorherig zerstörte Dateien zu reparieren, sie bringen aber keine neuen Funktionen in AppleWorks.
Problemlösung -- Apples neues AFP Client Update 1.0 löst das Problem der zerstörten AppleWorks Dateien auf einem Mac mit Jaguar, indem es das Sichern von Dateien auf einen Server ohne Probleme ermöglicht. Die Installation dieses Updates verhindert auch die Zerstörung von offene AppleWorks Dateien beim Ausloggen. Das AFP Client Update 1.0 kann von Apples Webseite heruntergeladen werden und ist 580 kb gross.
<http://www.apple.com/support/downloads/afpclientupdate.html>
Wir empfehlen dieses Update allen AppleWorks 6 Anwendern die mit Jaguar arbeiten und ihre Dateien auf einem Server sichern. Benutzer von Panther brauchen das Update nicht zu installieren; ebenfalls braucht das Update nicht zu installieren, wer nie Dateien auf einen Server sichert.
Dateien reparieren -- AppleWorks 6.2.9 enthält eingebaute Reparatur-Routinen die diese zerstörten Dateien automatisch reparieren wenn sie geöffnet werden. Die reparierten Dateien können dann ohne Probleme gesichert werden solange man Panther benutzt, oder Jaguar mit installiertem AFP Client Update 1.0. Wenn die Dateien einmal repariert sind, können ältere Versionen von AppleWorks sie ohne Probleme öffnen und sichern (solange wie man Panther installiert hat oder Jaguar mit dem AFP Client Update).
Eine einfache Lösung gegen zerstörte Dateien ist es also, ein Update auf AppleWorks 6.2.9 zu machen und, wenn Sie noch mit Jaguar arbeiten, das AFP Client Update zu installieren. Wie auch immer, Netzwerk-Administratoren die einige Dateien auf einmal reparieren möchten, werden mehr Gefallen finden an Apples neuem AppleWorks Datei-Reparatur-Dienstprogramm. Um eine zerstörte Datei zu reparieren muss man sie nur auf das AppleWorks Datei-Reparatur-Dienstprogramm ziehen. Unglücklicherweise erzeugt das Dienstprogramm dabei eine neue Version der Datei, d.h. man muss die alte Datei löschen und die neue umbenennen. Sie können das Dienstprogramm von Apples Webseite herunterladen, es ist 436 kb gross.
<http://www.apple.com/appleworks/update/>
<http://www.apple.com/support/downloads/appleworksfilerepairutility.html>
Um wichtige Neuigkeiten zu AppleWorks mitzubekommen kann man sich beim AppleWorks News Service einschreiben. Dies ist eine Mailing-Liste mit wenig Umfang, die von der 15'000 Mitglieder umfassenden AppleWorks Benutzer Gruppe betrieben wird.
<http://www.awug.org/news/list.html>
<http://www.awug.org/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser hgreiser@linarte.com]
Wir wollen nicht drum herumreden: iPhoto 4 ist besser als iPhoto 2 und zwar in fast jeder Hinsicht. Seine Leistungsfähigkeit hat sich so sehr verbessert, dass Sie – falls Sie zur Zeit iPhoto 2 einsetzen – sofort die 50 US$ für iLfe 04 auf den Tisch legen sollten oder – falls Sie sowieso danach gelechzt haben – das Geld für einen neuen Mac. Wenn Sie aber andererseits auf andere Programme angewiesen sind, die Ihre Fotos importieren, organisieren und bearbeiten, dann bietet iPhoto 4 keinen ausreichenden Grund, um iLife 04 um seiner selbst willen zu kaufen.
<http://www.apple.com/iphoto/>
Was ist neu und was hat sich verbessert? Man muss den iPhoto-Ingenieuren zugute halten, dass sie iPhoto so beschleunigt haben, dass die Leistungsverbesserungen unmöglich zu messen sind. Wenn man durch eine große iPhoto Library scrollt, bekommt man nicht mehr die drehende Pizza des Todes geboten, das Umschalten zwischen den verschiedenen Modi erfolgt fast verzögerungsfrei, ein fließendes Justieren der Fenstergröße ist jetzt tatsächlich möglich – im Großen und Ganzen kann man sagen, dass alles andere in einem annehmbaren Tempo läuft. Die einzigen Aktionen, die mir ein bisschen trödelig erscheinen sind gelegentliche Verlangsamungen zwischen dem Zeichnen eines pixeligen Bildes und dem endgültigen geglätteten Ergebnis (meist bei sehr großen Fotos), außerdem gibt es gelegentlich seltsame Verzögerungen beim Ctrl-Klick auf Alben, die man editieren möchte.
Der gemeinsame Zugriff auf Rendezvous-Fotos ist wahrscheinlich das attraktivste Merkmal von iPhoto 4, da viele Mitmenschen andere Nutzer im lokalen Netzwerk (aber nicht im Internet) an ihren Fotos teilhaben lassen möchten. Es funktioniert auch ganz gut, wenn Sie einen Fremden berechtigen wollen, Ihre Fotos anzusehen und zu kopieren. Das Foto-Sharing funktioniert aber nur als Lesezugriff, ein Fremder kann Ihre Fotos nicht bearbeiten, Titel oder Schlüsselbegriffe ändern oder mit Ihren Bildern ein Buch erstellen. Dafür müssen Sie die Fotos erst lokal kopieren.
Die Beurteilungsmöglichkeit für Fotos gefällt mir an iPhoto am besten – das funktioniert mit einem 5-Sternesystem wie in iTunes. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass jemand sich die Mühe macht, zwischen einem richtig lausigen Bild (das irgendwie am Löschen vorbeigeschrammt ist) mit einem Stern und einem irgendwie lausigen Bild mit zwei Sternen zu unterscheiden, aber ich denke, dass die Beurteilungen mit mehr Sternen auf einfache Weise die Lieblingsbilder hervorhebt, die sonst in der Masse der durchschnittlichen Schnappschüsse mit eher dokumentarischem Wert untergehen würden.
Die Fotobewertung bekommt durch die neuen iPhoto Smart-Alben ihren Sinn. Ein Smart-Album füllt sich – wie die Playlists ins iTunes (ist das ein Trend?) – automatisch mit den Fotos, die den von Ihnen gesetzten Kriterien entsprechen. So können Sie also leicht ein Smart-Album erstellen, das Ihre Lieblingsfotos ( 4 oder 5 Sterne) oder sogar Ihre Lieblingsurlaubsfotos ausfiltert ( 4 oder 5 Sterne für Fotos, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gemacht wurden oder die auf bestimmten Filmen zu finden sind). iPhoto 4 enthält schon einige eingebaute Smart-Alben, die Fotos der letzten 4 Jahre, der letzten paar Monate und die letzten Importe enthalten.
Smart-Alben konstruieren sich auf Grund einer Anzahl von Kriterien selbst, aber so cool und nützlich sie auch sein mögen, sie leiden unter einem größeren Problem – ihr Bedarf an manuell erstellten Metadaten. Beim Import einer CD sucht iTunes bei Gracenote CDDB automatisch nach dem CD-Titel, dem Künstler, den Tracknamen und was es sonst noch Wissenswertes gibt; jede von Ihnen erstellte Smartlist greift auf diese Informationen zurück, zusammen mit Metadaten, die iTunes automatisch erstellt, wie die Anzahl der Abspielvorgänge und die letzten Abspieldaten. Die einzigen Metadaten, die Sie selbst dazufügen müssen, sind die Beurteilungen, wenn Sie wollen können Sie natürlich auch ID3 Tags der einzelnen Musiktitel bearbeiten. Im Gegensatz dazu müssen Sie bei iPhoto sämtliche Metadaten, die Sie mit einem Smartalbum verwenden möchten, selbst von Hand eingeben. Es ist quasi ein Gesetz, dass sich die Leute ausgesprochen schwer damit tun, Metadaten nachzufüttern.
Ein Teil der Begründung, warum ich so stur wegen der Ratings bin, ist die Tatsache, dass sie dank der überall verfügbaren Tastaturabkürzungen (Cmd-1 bis Cmd-5) leichter anzubringen als andere Typen von Metadaten. Diese und andere Tastaturabkürzungen funktionieren sogar beim Betrachten einer Diashow in iPhoto 4. Während Sie sich also Fotos ansehen, können Sie diese drehen, löschen und beurteilen, und das funktioniert alles über die Tastatur, wenn Sie die neuen Steuerungsinstrumente für Dia-Shows nicht anzeigen lassen möchten (ironischerweise fehlen diese Tastaturabkürzungen bei iTunes und ich habe mir deshalb angewöhnt, Songs per Hilfsprogramm über die Tastatur zu beurteilen). Wo wir gerade bei Dia-Shows sind: iPhoto 4 ist inzwischen in der Lage, eine komplette iTunes-Playlist zu verwenden, anstatt immer nur einen einzigen Song zu wiederholen (eine schmerzliche offensichtliche Auslassung, die bis iPhoto 2 andauerte), dazu wird jetzt auch eine Auswahl an Übergängen zwischen den Dias geboten, die an Keynote erinnert.
Wer sich für iPhoto einen selektiven Import erhofft hat (das z.B. durch das Hilfprogramm Image Capture von Apple angeboten wird) wird weiterhin enttäuscht sein. Aber in iPhot 4 wäre der selektive Import in erster Linie sowieso nur wichtig für den Import einiger ausgesuchter Images von einer großen Speicherkarte. In früheren Verisonen haben viele (mich eingeschlossen) den iPhoto Alles oder nichts Import vermieden, um sicher zu stellen, dass jeder Film nur Bilder enthielt, die in einem Zusammenhang stehen. Mit iPhoto 4 können Sie neue Filme aus ausgesuchten Fotos erstellen, und Sie können auch Fotos von einem in einen anderen Film ziehen. Eine prima Eigenschaft, da Filme in vielerlei Hinsicht iPhotos bestes Organisationsinstrument ist.
Neben diesen Hauptmerkmalen bietet iPhoto eine Reihe kleinerer, aber nicht weniger willkommener Änderungen. Sie können jetzt Titel, Kommentare oder Daten einer Zusammenstellung von Fotos gleichzeitig bearbeiten, Auszeichnungsfehler von Fotos können so in Null-Komma-Nix behoben werden und es ist jetzt ein Leichtes, Metadaten hinzu zu fügen. Mit einem neuen Sepia-Button können Sie Fotos ein altmodisches Aussehen verleihen. Das neue Kollagenbuch-Thema sieht attraktiv aus und Apple ist jetzt in der Lage, Bücher und Abzüge an japanische Adressen zu schicken, sowie – gemäß Angabe des iLife Produktmanagers - ab dem 18.3.2004 in verschiedene europäische Länder. .mac-Mitgliedern steht jetzt eine Auswahl neuer Homepage-Themen zur Verfügung (wobei ich gern ein etwas eleganteres Design gesehen hätte) und – noch besser – iPhoto kann jetzt ein Homepage-Album ersetzen, ohne dass man sich wegen der Änderungen in .mac einloggen muss. (auch wenn iPhoto den gesamten Fotobestand komplett hochlädt und nicht nur die, bei denen Foto oder Titel geändert wurden)
<http://www.apple.com/ilife/iphoto/books.html>
Und was fehlt immer noch? -– Das hört sich ja alles ganz gut an, worüber beschwere ich mich eigentlich? Als ich die erste Version von iPhoto zu Gesicht bekam, war ich beeindruckt, weil Apple klar verstanden hatte, was ein anwenderorientiertes Foto-Managementprogramm tun muss. Aber, so sehr iPhoto der Aktenlage nach auch alles bedacht hatte – das Programm selbst leidet immer noch unter großen Lücken, die sich bereits seit dem ersten Tag schmerzhaft bemerkbar gemacht haben. Ich bin vermutlich vertrauter mit iPhoto als irgendjemand sonst, da ich wirklich jede Funktion in jeder Programmversion getestet habe, während ich meine iPhoto Visual QuickStart Guides geschrieben habe, aber bei den Beschwerden, die ich gleich anführen werde, handelt es sich nicht um meine Lieblingsnervereien, sie sind ebenso die Sorgen und Nöte hunderter iPhoto-Anwender, die ich aus Emails und von Vorträgen her kenne.
(eine kleine Nebenbemerkung als belustigender Beweis dafür, dass Apple die Bedeutung wenigstens einiger dieser Merkmale anerkennt: die iPhoto Hilfe enthielt bis jetzt ein Dokument Was ist neu in iPhoto 3? (der Titel ist zur Zeit beibehalten aber der Inhalt wurde für iPhoto 4 aktualisiert). Es gab natürlich keine externe Ausgabe von iPhoto 3, somit muss dieses Dokument eine Wunschliste oder ein Überbleibsel einer für die Zukunft geplanten Version gewesen sein. Den Originaltext können Sie in TidBITS Talk nachlesen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkmsg=20081>
Viele Leute mussten wegen der armseligen Leistung von iPhoto 2, wenn es um Tausende Aufnahmen ging, eine große Zahl von iPhoto Library Ordern anlegen. Andere wieder verlassen sich auf mehrfache Büchereien, um Fotos auseinander zu halten, die nichts miteinander zu tun haben (z.B. Fotos vom Arbeitsplatz und private Bilder). iPhoto 2 bot nur halbherzige Möglichkeiten, innerhalb der iPhoto Library Ordner zu arbeiten oder hin und her zu wechseln. Gespeichert wurde mit einer versteckten Mac OS X Tastaturabkürzung: wenn man eine Datei mit Befehl-Wahltaste auf irgendein Programm auf dem Dock zog, dann versuchte dieses Programm, die Datei zu öffnen, auch wenn es sich nicht um eine Datei dieses Programms handelte. Wenn man einen iPhoto Library Ordner mit Befehl-Wahltaste auf das iPhoto-Icon zog, wechselte iPhoto zu diesem Ordner. Da das iPhoto-Team diese Abkürzung selbst nicht kannte, haben sie es geschafft, dies in iPhoto 4 außer Kraft zu setzen. Zwischen den iPhoto Ordnern können Sie heute ganz einfach mit Hilfe von Brian Websters Gratis-Hilfsprogramm iPhoto Library Manager hin und her springen. Es gibt leider keinen einfachen Weg, iPhoto Libraries zusammen zu fügen; das Beste ist wahrscheinlich, Fotos auf eine CD oder DVD zu brennen und sie dann wieder zu importieren (so behält man die Schlüsselwörter, was beim Kopieren über Photo Sharing nicht funktioniert)
<http://homepage.mac.com/bwebster/iphotolibrarymanager.html>
Der iPhoto Library Manager bietet auch einen umständlichen Trick als Abhilfe für ein weiteres gähnendes iPhoto 4 Loch: die Möglichkeit für mehrere Nutzer eines Mac, auf eine iPhoto Library zuzugreifen. Dies deutet auch auf eine Einschränkung im iPhoto 4 Rendezvouz Foto-Sharing-Konzept hin. Das Problem ist, dass Fotos für Paare eine geteilte Ressource darstellen, bei der jeder der beiden Beteiligten Titel, Schlüsselwörter, Kommentare oder Beurteilungen hinzufügen kann. iPhoto 4 macht es zwei Personen aber nicht leicht, an der gleichen Auswahl von Fotos von unterschiedlichen Konten oder von mehreren Macs aus zu arbeiten. Es gibt Tricks mit externen oder mit Netzwerk-Volumes (in Take Control of Sharing Files in Panther wird das ganz detailliert beschrieben) oder mit dauernden Änderungen der rechte (das macht z.B. der iPhoto Library Manager), aber das sollte iPhoto selbst können. Apple ist dafür verantwortlich, dass unter Mac OS X mehrere Nutzer ungehindert arbeiten können; sie müssen dafür sorgen, dass diese Nutzer Daten problemlos gemeinsam nutzen können.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/panther/sharing.html>
Die vielleicht ärgerlichste Auslassung in iPhoto 4 betrifft die immer noch fehlende Möglichkeit, die anfallenden Metadaten zu exportieren, ein weiterer Grund dafür, dass sich kaum jemand Mühe damit macht. Überlegen Sie mal – von Ihren Fotos erwarten Sie, mehr als bei anderen Daten, die Sie erarbeiten, dass sie bis in alle Ewigkeit halten. In 50 Jahren werden sie Ihnen noch viel wichtiger sein als heute, und Sie müssen die Möglichkeit haben, diese Bilder Ihren Kindern oder offiziellen Archiven zu vererben. Die dumme Frage, ob Apple iPhoto bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aktualisieren wird, lassen wir mal beiseite, aber eine kurzfristige Antwort auf dieses Problem ist eine Exportmöglichkeit, die den Nutzern die Chance lässt, alle Metadaten zu bewahren, die sie verwendet haben.
Wo gehören solche Metadaten hin? Es gibt eine Spezifikation namens EXIF (Exchangeable Image File), die von vielen Digitalkameras für das Speichern der Metadaten in ihren JPEG-Dateien nutzen. Vielleicht gibt es technische Bedenken, die den Gebrauch von dieser EXIF-Daten betreffen, aber Apple könnte sie allem Anschein nach für das Speichern von Titeln, Beurteilungen usw. nutzen.
<http://www.kodak.com/global/en/service/tib/tib4317.shtml>
Smarte Alben sind eine nützliche Sache, aber für viele Menschen, die sich an die finderähnlichen, hierarchischen Ablagesysteme gewöhnt haben, ist das Fehlen einer hierarchischen Struktur bei iPhoto eine echte Plage. Natürlich können Sie ein smartes Album mit all Ihren Ferienfotos erstellen, es gibt aber kein Ferienalbum, das Unteralben für die einzelnen Ferientermine enthält. iPhoto hat sich viel Mühe gegeben, iTunes nachzuempfinden; als nächstes könnte es sich jetzt ja mal den Finder ansehen.
Und da gibt es schließlich noch eine letzte Auslassung, die durch den Vergleich mit dem Finder noch schlechter dasteht. Der vielleicht wichtigste Zweck einer grafischen Nutzeroberfläche ist die Möglichkeit, Objekte direkt zu bearbeiten, trotzdem weigert sich iPhoto immer noch, Fotos oder Filme unmittelbar benennen zu lassen, so wie man es mit Dateien und Ordnern im Finder oder mit Songs in iTunes macht. Stattdessen müssen Sie das fragliche Teil auswählen und dann den Namen in das Informationsfeld eintragen. Klassifizierungen können Sie direkt mit Hilfe eines hierarchischen, kontextbezogenen Menüs eingeben, das Hinzufügen von Schlüsselwörtern oder eine Datenänderung müssen immer an völlig anderen Punkten des Programmes gemacht werden.
Schlampige Entwicklung -– Apple zwar hat einige Fehler in iPhoto korrigiert, die mir auffielen, als ich darüber schrieb, dafür haben sie es aber geschafft, eine völlig neue Fehlerklasse einzubauen, die für Ärger sorgen kann. Wenn Sie die Voreinstellungen so setzen, dass die jüngsten Fotos oben gezeigt werden, dann wird dies durch das Erstellen oder Verändern von Filmen ins Gegenteil verkehrt, bis Sie das iPhoto-Voreinstellungsfenster geöffnet und wieder geschlossen haben. Ein Ctrl-Klick auf ein Foto in einem eigenen Bildbearbeitungsfenster ruft ein kontextabhängiges Menü mit Bearbeitungsbefehlen auf, in dem Sepia immer deaktiviert ist. (Ironischerweise war in iPhoto 2 in diesem Menü immer der Punkt Verbessern inaktiv, jetzt funktioniert er.) Wenn Sie ein Foto duplizieren, das Sie auf irgendeine andere Weise bearbeitet haben, als es zu drehen (manchmal sogar dann), dann wird bei so einem Foto der Zusatz Kopie nicht an den Namen angehängt, ein Umstand, der das Auffinden des Doppels ziemlich schwer macht. Fotos aus den Alben Letzte Monate und Letzter Film können Sie wie aus der Photo Library löschen, das Ziehen in das Müllalbum funktioniert aber nur von der Photo Library aus. Und schließlich – iPhoto zeigt Ihnen für jedes Album, das Sie wählen, den belegten Speicherplatz an ... außer für das Album, dessen physikalische Größe auf einer Festplatte von besonderer Bedeutung ist: es geht um den Papierkorb. (Sie können sich damit behelfen, dass Sie alle Fotos im Müllalbum auswählen und sich im Informationsfeld den Speicherbedarf der Auswahl anzeigen lassen).
Das sind keine unterschwelligen Fehler – ich habe sie gefunden, indem ich einfach auf der Nutzeroberfläche von iPhoto herumgespielt habe, während ich mein iPhoto-Buch aktualisiert habe, und ich kann mit nicht vorstellen, dass irgendeiner dieser Fehler schwer zu beheben wäre. Vielleicht gibt es ja eine 4.0.1 Version, die diese Fehler ausbessert, wetten möchte ich allerdings nicht darauf: bei ähnlich offensichtlichen Fehlern in iPhoto 2 gab es auch keine 2.0.1. Die Freude auf eine nächste, größere iPhoto-Version wäre besonders groß, wenn es eine vollständige Beta-Ausgabe gäbe, deren Fehler ich Apple direkt zur Korrektur melden kann. Das würde mir besser gefallen, als der Welt diese Dinge über die offizielle Version mitzuteilen und mir Tricks und Gegenmittel für mein Buch zu überlegen.
Alles in allem frustriert iPhoto mich, weil es fortwährend Großartiges ahnen lässt, dies aber prompt durch offensichtlich fehlende Merkmale und durch störrische Fehler zunichte macht. Von Apple erwarte ich mehr, und – so habe ich es bei den letzten beiden größeren iPhoto Ausgaben gehalten – ich hoffe, dass ein ganzes Jahr Entwicklungszeit für das iPhoto-Team ausreichen sollte, große Schritte in Richtung iPhoto 5 voran zu kommen.
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Konfabulator -- Nach Adams Bericht über den Konfabulator diskutieren die Leser das Dienstprogramm. Ist es wirklich hilfreich oder einfach nur schön anzusehen, während es zugleich zuviel Raum auf dem Bildschirm einnimmt? ("Konfabulator" - 14 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2170>
Eudora und Web Browser -- Ist es möglich beim Klick auf eine URL in Eudora den Hyperlink in dem Web Browser anzuzeigen, der gerade läuft? AppleScript zu Hilfe! ("Eudora and Web browsers" - 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2171>
Digitale Signaturen in TidBITS -- Sollten Mailinglisten digitale Signaturen verwenden, um zu gewährleisten, das nur Beiträge von Abonnenten durchkommen? ("Digital signatures in TidBITS" - 8 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2174>
Übersetzung dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>, Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>, Hartmut Greiser <info@linarte.com>, Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Jens Röcken <mac@roecken.ch> und Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination dieser Ausgabe: Hartmut Greiser <info@linarte.com>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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