
[Anmerkung des Herausgebers: Bei der TidBITS-724 handelte es sich um die Ausgabe zum 1. April 2004 und die konnte von uns leider nicht pünktlich übersetzt werden, weshalb Sie jetzt direkt die nächste Ausgabe erhalten. Die englische Originalfassung der TidBITS-724 finden Sie unter der Internet-Adresse <http://www.tidbits.com/tb-issues/TidBITS-724.html>.]
Ist Ihr drahtloses Netzwerk sicher? Oder besser gefragt: Wie können Sie das Sicherheitsniveau abschätzen, das Sie benötigen? Adam äußert sich dazu mit seinen drei großen "L" der Sicherheit. Während Sie noch am Planen sind, erklärt Ihnen Jeff Carlson, worauf Sie achten müssen, wenn Sie mit der Anschaffung einer Laptop-Tasche liebäugeln. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Security-Update 2004-04-05, Retrospect 6.0.193, LaunchBar 3.3 und 4.0b1 sowie Panorama V 4.9.6.
Themen:
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Contact: <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Security Update 2004-04-05 vorgestellt -- Apple hat heute zwei Versionen des Security-Updates 2004-04-05 für Mac OS X veröffentlicht. Die Aktualisierung für Mac OS X 10.3.3 Panther ersetzt die Mail-, OpenSSL-, libxml2- und CUPS Druck-Komponenten und ist beim Herunterladen 3,7 MB groß. Das Update für Mac OS X 10.2.8 Jaguar beinhaltet lediglich die Aktualisierung der CUPS Druck-Komponenten, wird jedoch zusammen mit dem Security-Update 2004-01-26 als 4,8 MB große Download-Datei bereitgestellt. Mehr wurde dazu nicht mitgeteilt. Beide Aktualisierungen sind via Software-Aktualisierung oder als eigenständige Downloads erhältlich. [JLC]
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate_2004-04-05_(10_3_3).html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate_2004-04-05_(10_2_.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-715.html#MailBITS4>
Retrospect 6.0.193 vorgestellt -- Dantz Development hat mit Retrospect 6.0.193 ein kleines Update des leistungsfähigen Backup-Programms präsentiert (siehe auch "Dantz liefert Panther-kompatibles Retrospect 6.0 aus" in TidBITS-714_). Retrospect 6.0.193 behebt eine Reihe nerviger Bugs und Inkompatibilitäten. Es umfasst nun eine Lösung für die Änderung in Mac OS X 10.3.3, die automatische Band-Backups und über Glasfaser angeschlossene Band-Bibliotheken blockiert. Zudem bietet es höhere Geschwindigkeiten beim Duplizieren und Wiederherstellen während der Abschaltphase. Darüber hinaus versteht sich diese Version auch besser mit Backup-Sets, die älter als 6.0 sind: Einfrieren und Fehlermeldungen sind ausgemerzt. Es ermöglicht New Media Backups unter früheren Backup-Sets als die der 6.0-Version. Außerdem kann man nun Daten aus solchen Backup-Sets wiederherstellen. Ebenso wichtig ist das mitgelieferte Retrospect Treiber-Update 5.2.101, das Abstürze vermeidet, wenn auf VXA- oder DAT-Laufwerke gesichert wird. Es behebt zudem das Problem mit dem Auswerfen des Magazins aus einem externen Autoloader-Laufwerk nach dem "Aufräumen" sowie einen Bug, der mitunter bei mehr als 2 GB installiertem RAM während des Scannens nach angeschlossenen Laufwerken einen Programmabsturz verursachte. Retrospect 6.0.193 ist für registrierte Anwender von Version 6.0 kostenlos. Die Download-Datei ist 23,8 MB groß. [ACE]
<http://www.dantz.com/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-714.html#Artikel1>
<http://www.dantz.com/en/support/60193_note.dtml>
LaunchBar 3.3 und 4.0b1 vorgestellt -- Vergangene Woche hat die Firma Objective Development sowohl LaunchBar 3.3 als neueste Version ihres eleganten tastaturgesteuerten Programmstarters vorgestellt als auch mit 4.0b1 die öffentliche Betaversion der kommenden Fassung (siehe auch "Tools, mit denen wir arbeiten: LaunchBar" in TidBITS-671_). LaunchBar 3.3 zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Adressbücher nach Telefonnummern zu durchsuchen, die dann in großen Lettern angezeigt werden, wenn man mit LaunchBar auf sie zugreift. Die meisten der weiteren Veränderungen sind eher marginal, wenn auch für bestimmte Anwender höchst willkommen (so braucht man etwa nicht mehr die Befehlstaste gedrückt zu halten, wenn man das LaunchBar-Fenster verschieben will, und Unix-Freaks können nun mit Emacs Tastenzuordnungen durch die aufgelisteten Suchresultate navigieren). Die Datei ist ein 269 KB großer Download und für registrierte Anwender gratis; Vollversionen kosten 20 US$ für privaten und 40 US$ für beruflichen Gebrauch.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07107>
<http://www.obdev.at/products/launchbar/releasenotes.html>
LaunchBar 4.0b1 hingegen erweitert das Programm um wesentliche Merkmale. Inklusive einer neuen Konfigurationsoberfläche, einem multivariablen Indizierungs-Engine, die im Hintergrund arbeitet, neue Scanfunktionen für spezifische Datentypen (z. B. Musik in iTunes, Bilder in iPhoto, Browser-History, Watson-Tools, Sherlock-Kanäle etc.), eingebautes Suchen im Web, ein "Öffnen mit "-Befehl, Zugriff auf die zuletzt geöffneten Dokumente jedes Programms sowie das Abarbeiten von AppleScript- und Unix-Skripts. Da es sich um eine Betaversion handelt, sollten Sie bei Version 3.3 bleiben, wenn Sie nicht die üblichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen möchten. Die Download-Datei ist 450 KB groß. [ACE]
<http://www.obdev.at/products/launchbar/index4.html>
Panorama V 4.9.6 präsentiert -- Bereits im September 2003 haben wir in TidBITS-697_ darauf hingewiesen, dass die Firma ProVUE Development eine öffentliche Vorschauversion ihres traditionsreichen Datenbankprogramms Panorama ins Web gestellt hat. Obwohl Panorama V immer noch in einer vorläufigen Fassung vorliegt, funktioniert es unter Mac OS X einwandfrei. ProVUE ergänzt das Programm auf dem Weg zur endgültigen Version weiter heimlich, still und leise um zusätzliche Funktionen. Neu am gerade vorgestellten Panorama 4.9.6 ist eine Funktion namens Channels, die Daten aus Panorama in ungewöhnlicher Form an die Außenwelt weitergibt – beispielsweise per Telefon oder in Form von E-Mails. Ein Channel Workshop Wizard hilft bei der Festlegung neuer Channels. Ebenfalls neu sind generic fields, mit deren Hilfe Panorama-Datensätze mit verwandten Informationen verlinkt werden können bzw. mit externen Programmen wie zum Beispiel das Adressbuch unter Mac OS X. Weitere kleinere Verbesserungen betreffen die Unterstützung von Scroll-Rädern, zusätzliche Optionen für Elemente wie Ankreuzboxen und Klicktasten, die Möglichkeit, mittendrin AppleScrips anzulegen sowie die Option, Prozeduren im Hintergrund abarbeiten zu lassen. Die Aktualisierung ist für registrierte Anwender der Vorschauversion kostenlos. Jeder, der Panorama V eine Chance geben will, kann die 7,4 MB große Datei herunterladen und die Datenbank mit bis zu 250 Einträgen verwenden. [ACE]
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-697.html#MailBITS4>
<http://www.provue.com/Documents/PanoramaV/Introduction.html>
<http://www.provue.com/Documents/PanoramaV/ReleaseNotes.html>
<http://www.provue.com/Documents/PanoramaV/BugFixes496.txt>
<http://www.provue.com/Downloads/Panorama5Download.html>
von Adam C. Engst ace@tidbits.com
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]
Cracker, Würmer, Viren, Zombies, Trojaner... es sieht so aus, als ob das Versprechen auf Dauerzugang und sofortige Kommunikation über Netzwerke sich dermaßen in sein Gegenteil verkehrt hat, dass die Menschen heute in einem Maße Angst haben, die kaum jemand in den weniger verkabelten Tagen so erwartet hätte. Bei meiner Co-Autorenarbeit mit Glenn Fleishman zum Thema "The Wireless Networking Starter Kit lande ich bei vielen Interviews früher oder später beim Thema "Sicherheit, was ich ziemlich deprimierend finde. Für mich geht es bei drahtlosen Netzwerken um das Abreißen von Barrieren – physikalischen Barrieren – und ich interessiere mich mehr dafür, Verbindungen zu teilen als für die Errichtung virtueller Barrieren.
Trotzdem, es gibt sehr reale Situationen, in denen Sicherheit – oft sehr ernste Sicherheit – gefragt ist und, in dem Bemühen, den Leuten bei der Entscheidung zu helfen, ob sie so etwas brauchen, ist mir etwas eingefallen, das ich die drei Sicherheits-L nenne: Likelihood (Wahrscheinlichkeit), Liability (Auswirkung) und Lost Opportunity (Opportunitätskosten). [A.d.Ü.: In der englischen Fassung stand die Suche nach eingängigen Schlagwörtern im Vordergrund. Im Deutschen ist die passende Übertragung etwas Glückssache. Um Nachsicht wird deshalb gebeten] Dieser Artikel wird Ihnen helfen, sich über Sicherheit im Allgemeinen und drahtlose Sicherheit im Besonderen Gedanken zu machen; wenn Sie mehr darüber lernen möchten wie man mit Sicherheitsproblemen im drahtlosen Bereich umgeht: Glenn und ich haben vier Kapitel über dieses Thema in "The Wireless Networking Starter Kit" (zweite Ausgabe) geschrieben, es ist in Papier- und in elektronischer Form verfügbar.
<http://wireless-starter-kit.com/>
Wahrscheinlichkeit -- Als erster Sicherheitsaspekt muss die Wahrscheinlichkeit überprüft werden: wie wahrscheinlich ist es, dass jemand in Ihre Privatsphäre einbricht, Ihr Eigentum stiehlt oder Sie sonst wie ausnutzt? Ein Beispiel: In meiner Kindheit Anfang der 80er lebten wir im ländlichen Staat New York. Wir hatten ein Haus auf einem Hügel, der ziemlich einsam gelegen war. Die nächsten Nachbarn wohnten eine Meile entfernt, auf der unbefestigten Straße vor unserem Haus war selten ein unbekanntes Fahrzeug zu sehen, im Winter wurde auch nicht weiter als bis zu unserem Grundstück der Schnee geräumt. Die Schlüssel zu meinem Wagen (das war ein rostiger Dodge Colt, bei dem der Kraftstofffilter regelmäßig von Mäusedreck gereinigt werden musste) ließ ich deshalb immer im Zündschloss stecken, wenn er in der Einfahrt geparkt war. Das war einfacher, als sie mit ins Haus zu nehmen und wenn ich die Wahrscheinlichkeit auslotete, ob irgendjemand meinen Wagen wohl stehlen würde, dann konnte ich es mir einfach nicht vorstellen.
Zeitsprung über zehn Jahre, als Tonya und ich in einer dichtbesiedelten Vorstadt von Seattle wohnten. Wir hatten einen schönen, roten Honda Civic, kannten unsere direkten Nachbarn kaum, ganz zu schweigen vom Rest der Straße und unbekannte Autos fuhren Tag und Nacht bei uns vorbei. Die Schlüssel haben wir nicht im Wagen gelassen, wenn er in der Einfahrt stand; die Türen waren immer abgeschlossen und wir hatten ein Schloss, mit dem wir Bremse und Lenkrad verbanden, wenn wir in runtergekommenen Umgebungen im Zentrum von Seattle parken mussten. Der Wechsel von Ort und Gegebenheiten hatte Auswirkungen auf unsere Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, ob unser Auto geklaut werden könnte. Wir haben darauf entsprechend reagiert.
Ich verwende das Autobeispiel gern, da ich annehme, dass die Leute es gefühlsmäßig verstehen; eine alte Karre auf dem Land verschwindet natürlich nicht so schnell wie ein neues Auto in den Vorstädten. Dieses Lehrstück passt ebenso gut auf drahtlose Netzwerke. Ihr Aufenthaltsort ist so wichtig wie die Art der Daten, die über Ihr Netzwerk laufen. Wenn Sie in einem weniger dicht besiedelten Gebiet leben und niemand sich Ihrem Netz leicht nähern könnte, ohne sich in Ihrer Einfahrt niederzulassen, dann haben Sie wohl keine großen Sorgen. WEP oder WPA einzustellen und sich mit Passwörtern zu beschäftigen ist wahrscheinlich schon mehr Aufwand als nötig. Das gilt besonders für den Fall, dass es sich bei Ihrem Netz um ein privates Standardnetzwerk handelt, das Sie zum Surfen, für E-Mail und für das Verschieben von Dateien verwenden. Wenn Sie aber in einem Appartementgebäude leben, in dem Ihre Nachbarn leicht auf Ihre Verbindung "hüpfen" können, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass sich jemand in Ihr Netz einklinkt, was die Frage eröffnet, ob Sie anderen erlauben wollen, Ihre Internetverbindung mit zu benutzen oder nicht. Sogar Appartementbewohner müssen nicht unbedingt Daten in ihrem Netzwerk haben, die einen Dieb interessieren könnten, es gibt also keinen Anreiz, mehr zu tun, als sich der Internetverbindung zu bemächtigen.
Die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs erhöht sich entscheidend, wenn Sie ein Unternehmen führen, da die Annahme plausibel ist, dass auf Ihrem Netz sensible Daten wie Kreditkartennummern, Geschäftspläne oder Ähnliches zu finden sind. Außerdem sind die meisten Unternehmen in Gebieten oder Gebäuden ansässig, in denen sich jemand leicht aufhalten und sich in Ihr Netz hacken könnte, ohne Verdacht zu wecken.
Auswirkung -- Denken Sie noch einmal an das Beispiel mit dem Auto. Von welcher Auswirkung reden wir, wenn jemand meinen rostigen Dodge Colt stehlen würde? Damals war er wahrscheinlich ein paar hundert Dollar wert und - obwohl der Betrag für mich damals etwas anderes bedeutete als heutzutage – nicht im mindesten mit den Tausenden von Dollar zu vergleichen, die in dem neuen Honda Civic steckten. Auch hier – wo es um greifbares Eigentum geht – ist die Auswirkung von Verlust ziemlich offensichtlich. Wenn es um ein altes Dreigang-Fahrrad geht werden Sie sich keine Gedanken darüber machen, ob Sie es auf der Veranda stehen lassen können, ein 21-gängiges Rennrad werden Sie wahrscheinlich aber nicht ohne ein schweres Schloss da draußen lassen.
Jetzt übertragen Sie diese Gedankenspiele mal auf Ihr drahtloses Netzwerk. Welche realistische Auswirkung besteht, wenn irgendjemand den Datenverkehr auf Ihrem Netz kopieren würde? Für die meisten Privatnetze gilt, dass der Anteil der sensiblen Daten äußerst gering ist; vielleicht sendet man mal eine Kreditkartennummer zu einer ungewöhnlichen Website, die kein SSL verwendet, vielleicht gibt es ein paar Finanzdaten oder irgendwelchen Kleinkram, der sich als peinlich herausstellt, wenn er in die Öffentlichkeit geraten würde.
(An dieser Stelle lohnt sich der Hinweis, dass Sie zwar Wahrscheinlichkeit, Auswirkung und Opportunitätskosten für die Daten auf Ihrer Festplatte abwägen sollen, aber dabei nicht verdrängen dürfen, dass ein drahtloses Netzwerk nur ein Weg ist, auf dem man an Ihre gespeicherten Daten herankommen kann. Eine Internetverbindung, die immer online ist, könnte ein Einfallstor für einen Angriff darstellen, auch ein Mitnehmen des Rechners kann dem Dieb den Zugang zu Ihren Daten ermöglichen. Wenn Sie natürlich ein Windows-System einsetzen, dann mag es notwendig sein – trotz aller eingespielten Patches, trotz Firewalls und Antiviren-Tools – strengere Maßnahmen zu ergreifen als es nötig wäre, wenn Sie einen Mac mit OS 9 oder OS X betreiben.)
Wenn man einfach jemand gestattet, die Internetverbindung mit zu benutzen, dann hat das in den meisten Fällen nur eine recht geringe Auswirkung. Das dürfte aber anders aussehen, wenn Sie pro Byte bezahlen, wenn Sie eine langsame Wählverbindung haben, die durch den Zugriff eines Fremden beeinträchtigt würde (bei einer Breitbandverbindung wie DSL oder bei einem Kabelmodem wird Ihnen ein weiterer Benutzer selten auffallen) oder wenn Sie Bedenken haben, dass die Erlaubnis für einen anderen, Ihre Verbindung mit zu nutzen, die Nutzungsbedingungen Ihres Internet Service Providers dergestalt verletzen würde, dass Sie damit rechnen müssen, abgehängt zu werden.
Unternehmen sind wieder ein anderes Thema. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich empfindliche und vertrauliche Informationen in einem Netzwerk bewegen, ist natürlich viel höher und die Auswirkung ist entscheidend größer, wenn ein Außenseiter diese Information zur Kenntnis nimmt. Wenn die Daten eines Geschäftskunden aus einem drahtlosen Netzwerk gezogen würden, dann könnte dies mit einem vernichtenden Ansehensverlust oder sogar mit Prozessen verbunden sein. Sollte ein Wettbewerber einen vertraulichen Geschäftsplan einsehen, dann könnten die Auswirkungen katastrophale Ausmaße annehmen.
Opportunitätskosten -- Diese letzte Sicherheitsbetrachtung beruht auf einem Vorschlag meines Freundes Oliver Habicht, einem IT Director an der Cornell University Library. Oliver wies zu Recht darauf hin, dass die Kosten für die Einrichtung und das Leben mit Sicherheitsmaßnahmen in der Gleichung berücksichtigt werden müssen. Um noch einmal auf das Auto-Beispiel zurück zu kommen: Sie können für das Fahrzeug Alarmanlagen und Sicherheitssysteme kaufen, sie sind aber teuer und eine Plage im täglichen Gebrauch. Bei meinem ältlichen Dodge Colt wäre eine Alarmanlage reine Verschwendung gewesen. Wären wir Besitzer eines Ferrari gewesen, dann hätte ich ein Sicherheitssystem für selbstverständlich gehalten, sogar bei unserem Civic wäre eine Sicherung lohnend, wenn Gelegenheitsdiebstahl an der Tagesordnung wäre. Anders gesagt: man kann eine Menge Zeit und Geld investieren, um einen hohen Grad an Sicherheit zu erreichen, aber wäre dieses Engagement nicht u.U. an anderer Stelle besser investiert?
Bei den privaten drahtlosen Netzwerken wirken sich die Zusatzkosten meist in Form von Fehlersuchen bei sehr ärgerlichen Problemen aus – was bei aktivierter Sicherheit unumgänglich und sehr viel schwieriger ist – und in Form von Ärger, der damit verbunden ist, wenn man mit Passwörtern bei neuen Rechnern zu tun oder wenn man Besuch hat. Im geschäftlichen Umfeld haben Sie sowohl die Zusatzarbeit mit den Sicherheitsmaßnahmen als auch die Extraausgaben für Authentifizierungsserver, VPN-Hardware und dergleichen. Da aber Ihre Geschäftsdaten viel wertvoller sind, lassen sich die Ausgaben dafür leichter rechtfertigen bis zu einem bestimmten Punkt jedenfalls (bewaffnete Wachmannschaften mit Kampfhunden, die auf Ihrem Parkplatz patroullieren sind z.B. möglicherweise eine etwas übertriebene Reaktion auf die Möglichkeit, dass jemand in Reichweite Ihres drahtlosen Netzwerkes in einem Auto sitzt)
Ihr Platz im Sicherheitsumfeld -- Ich hoffe, ich konnte klar machen, dass es keine Standardantworten gibt, wenn es um Sicherheit geht. Sie müssen selbst beurteilen, wie wahrscheinlich ein Einbruch in Ihr Netzwerk ist, um entweder Ihre Internetverbindung mit zu nutzen oder um in den Daten zu spionieren, die da durch die Gegend fliegen. Als nächstes müssen Sie klären, wie ernsthaft das Problem ist, das entsteht, wenn jemand Fremdes Ihre Bandbreite nutzt oder einen Netzwerk-Sniffer einsetzt, um Ihre Daten mitzuschreiben. Zu guter Letzt sollten Sie die Folgekosten bewerten, die je nach Sicherheitsanspruch entstehen: je höher die Angriffswahrscheinlichkeit und je höher die Auswirkungen durch einen Einbruch in Ihr Netzwerk, desto höher vermutlich Ihre Bereitschaft, Geld auszugeben und Unannehmlichkeiten zu ertragen. Nur wenn Sie wissen, wie Ihre Situation aus der Sicht von Wahrscheinlichkeit, Auswirkung und Opportunitätskosten einzuschätzen ist, können Sie entscheiden, was Sie für Sicherheit investieren sollten.
von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Anders als beim Kauf eines Desktop-Macs bedeutet der Kauf eines PowerBooks oder iBooks häufig den Kauf irgendeiner Tasche für den Transport des Mobilrechners. Doch der Kauf einer Laptop-Tasche kann mindestens ebensoviel - wenn nicht sogar mehr - Überlegung erfordern als der eigentliche Computerkauf. Welche Art Polsterung wird Ihre Investition schützen? Wie viel soll die Tasche tragen? Wie oft werden Sie sie benutzen? Und auf welche weiteren Funktionen sollten Sie achten?
Für diesen Artikel plante ich ursprünglich einige ausgewählte Taschen zu untersuchen, doch weil es so viele verschiedene Taschentypen und Arten gibt, werde ich stattdessen einen breiteren Ansatz wählen und mir Faktoren ansehen, die Sie bei Ihrer Auswahl dieses wichtigen Laptop-Accessoires berücksichtigen sollten.
Arten von Taschen -- Grundsätzlich können Sie vier Arten von Taschen finden. Für den traditionellen Business-Look können Sie den Aktentaschenstil auswählen, der einen Griff und wahrscheinlich auch einen Schultergurt hat. Taschen im Aktentaschenstil gibt es von schlanken Scheiben aus Leder bis zu wuchtigen ausbaubaren Apparaten, die über mehr verdeckte Taschen verfügen als Sie jemals brauchen werden. Die größte Tasche im Aktentaschenstil hat sogar Räder und Griffe, um auf Flughäfen herumzurollen. (Soweit ich weiß hat bislang noch keine einen eigenen Motor - aber sagen Sie niemals Nie!)
Taschen im Fahrradbotenstil neigen dazu, etwas größer als Aktentaschen zu sein. Sie haben einen Gurt, der über die Schulter und quer über die Brust geht. Manchmal ist auch ein zweiter mit dem Hauptgurt verbundener Gurt enthalten, um die Stabilität zu verbessern (so wie es natürlich bei Radfahrten ist). Einige Botentaschen bestehen aus nur einer großen Tasche in die Sie alles, auch das Laptop hineinpacken. Aber Sie können auch modifizierte Botentaschen kaufen mit gepolsterten Fächern für mobile Computer und Zubehör.
Rucksäcke sind populär, gerade unter Studenten und Reisenden, die es vorziehen, ihre Hände von ihren sieben Sachen freizuhalten. Wie bei Aktentaschen können Sie Rucksäcke finden, in die wenig mehr als das Laptop und das Stromkabel passt. Doch Sie können ebenso mächtigere Modelle finden, die ausreichend Platz bieten für Ihr Zubehör, einige Wechselkleidung und vielleicht sogar einen sehr kleinen Consultant.
Für den Minimalisten gewinnen gerade Laptop-Hüllen Popularität. Die Hüllen enthalten nur das Laptop selbst, manchmal haben sie eine Außentasche für einige Papiere oder ein paar CDs, nicht aber für einen Stromadapter und -kabel. Hüllen werden häufig zusammen mit anderen Taschen (jeder Art, nicht nur Computertaschen) genutzt, um das Laptop besser zu schützen.
Hybridversionen und Variationen gibt es in Hülle und Fülle. So können einige Taschen wie Aktentaschen, oder über die Schulter wie eine Botentasche, oder mit einigen weiteren Gurten wie Rucksäcke getragen werden. Der besondere Taschentyp ist üblicher Weise eine persönliche Auswahl auf Grundlage Ihrer wahrscheinlichen Nutzungsmuster. Ich besitze zwei Taschen, die ich regelmäßig verwende: eine Timbuk2-Botentasche für den Fall, dass ich mit dem Rad zur Arbeit fahre und einen Tom Bihn Brain Bag-Rucksack für Reisen oder wenn ich mehr als nur meine Basisausstattung an Zeugs mitnehme.
<http://www.timbuk2.com/tb2/catalog/categories.t2?categoryId=1>
<http://www.tombihn.com/page/001/PROD/100/TB0104>
Wichtiger Rat -- Egal welche Taschenwahl Sie treffen, denken Sie bitte an folgende Faktoren beim Einkauf.
Sehr bedeutend ist das Gewicht. Mein 15-Zoll-PowerBook G4 ist mit 2,5 Kilogramm recht leicht, doch ich transportiere einen zusätzlichen Stromadapter, ein Kabelsortiment, einen Palm-PDA, einen iPod und anderes Zubehör - ich brauche also kein zusätzliches Gewicht durch die Tasche selbst. Obwohl ein Echtlederäußeres scharf aussieht ziehe ich es vor, etwas zu tragen, das aus leichteren Materialien gefertigt wurde.
Wenn wir über Materialien reden, finden Sie gewöhnlich neben Taschen aus Leder Taschen aus Materialien wie Nylon und Cordura (eine DuPont-Faser). Sie sind widerstandsfähig gegen Reißen und Kratzer und bis zu einem gewissen Grad wasserabweisend. Seien Sie aber misstrauisch bei Firmen, die ihre Taschen als "wasserdicht" anpreisen. Weder Cordura noch Nylon allein werden auf Dauer Flüssigkeit fernhalten und Reißverschlüsse und Nähte sind oft nicht gut genug versiegelt, um Feuchtigkeit rauszuhalten. Wenn Sie eine wasserdichte Tasche benötigen (wenn Sie zum Beispiel in Seattle tagtäglich mit dem Rad zur Arbeit fahren) schauen Sie nach einem wasserdichten Packsack mit einer Krempelöffnung wie die von Ortlieb. Für die ultimative dauerhafte Robustheit schauen Sie nach so etwas wie dem Laptop Armor-Koffer von Matias Corporation, der eine feste Außenschale und ein gepolstertes Schauminneres hat.
<http://www.cordura.com/>
<http://www.ortlieb.com/>
<http://halfkeyboard.com/laptoparmor/>
Denken Sie außerdem an die Wirkung einer Tasche, nicht nur ihre Farbe oder ihren modischen Schnitt, sondern auch, ob sie Diebe anzieht. Zu viele Taschen schreien "Laptop enthalten!" und werden attraktiv für dunkle Gestalten. (TidBITS-Autor Gideon Greenspan hat die Verheimlichung ins Extrem gesteigert, als er auf einem Trip durch Asien sein PowerBook in eine gepolsterte FedEx-Box packte; siehe "Off the Beaten Track" in TidBITS-508_.) Rucksäcke sind gut, denn Sie können leicht Schreibhefte oder Papier aufnehmen und reizen einen Dieb nicht unbedingt.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1162>
Der nächste Faktor ist Zugriff: Können Sie Ihr Laptop mit einem Griff herausholen? Sind die Schnallen, Clips und Gurte einfach zu schließen und zu öffnen (und geht das mit einer Hand)? Erreichen Sie das Laptop ohne den Rucksack abzunehmen? Das ist gerade für Vielflieger interessant, weil Sie Ihr Laptop herausnehmen müssen, wenn Sie durch die Flughafenkontrollen gehen (zumindest in den USA. Ich hatte länger nicht das Vergnügen, ein anderes Land mit meinem Computerequiment zu besuchen). Aus diesem Grund mag ich eine Tasche mit einem komfortablen Zugriff von oben. Deshalb lehne ich Aktentaschenstil-Taschen ab, die Sie zwingen, fast die gesamte Tasche per Reißverschluss und dann ein paar Gurte zu öffnen, die den Computer an seinem Platz verankern sollen. Auf diese Weise mag ja das PowerBook besser fixiert sein, es ist aber schlicht zuviel Arbeit.
Und selbstverständlich ist der wohl bedeutendste Faktor, dass eine Tasche Ihr Laptop vor der unvermeidlichen Unbill des Alltags bewahren kann.
Vermeiden von Beschädigungen -- Obwohl Sie Ihren mobilen Computer mit einer Tasche besser transportieren können als unter Ihren Arm geklemmt, sollte sie auch Schutz gegen Runterfallen, Stöße und weitere Umgebungsprobleme bieten. Das Wie viel hängt von Ihrem Komfortniveau ab. Die Tasche sollte mindestens eine Art gepolstertes Fach für das Laptop haben. Wenn nicht, wie zum Beispiel bei den Ein-Fach-Taschen im Botenstil, besorgen Sie sich eine gepolsterte Hülle. Noch besser sind Taschen oder Hüllen die zusätzlich zum normalen Polstermaterial eine Art Luftpolsterung enthalten. DieTom Bihn Brain Cell-Hülle zum Beispiel hängt mein PowerBook in eine Schlinge. Wenn ich versehentlich meine Tasche einige Zentimeter herabfallen lasse, prallt das Laptop nicht einmal auf.
<http://www.tombihn.com/page/001/PROD/TBP/TB0300>
Ebenso wichtig ist der Schutz vor versehentlichem Verschütten und anderen Unglücken. Ein Problem mit vielen Taschen ist, dass sie von ihrer Konstruktionsart her nicht automatisch aufrecht stehen bleiben. Das Computergewicht und Zubehör sorgt dafür, dass die Tasche umkippt und der Inhalt herausfällt. Das mag bedeutungslos sein wenn Sie auf dem Boden sitzend auf Ihren Flug warten, doch wenn Sie die Tasche auf einen Tisch stellen und sie umfällt kann der 30 Zentimeter-Sturz zu ernsthaften Beschädigungen führen.
Relevant für die Konstruktion sind auch Reißverschlüsse und Clips. Ein Freund von uns verlor sein PowerBook, weil sich ein Reißverschluss seiner Tasche öffnete und sich das Laptop (unter Mithilfe der Schwerkraft) selbstständig machte. Wir haben Taschen mit Reißverschlüssen fast um die gesamte Tasche herum gesehen, was wie eine gute Idee wirkt und doch nur bestimmte Unfälle wahrscheinlicher werden lässt, wenn die Reißverschlüsse nicht sorgfältig verschlossen sind.
Einpacken, Organisieren, Zugriff -- Nach den Protektions-Grundlagen klären Sie, dass die Tasche auch Ihre sonstigen Sachen aufnehmen kann und diese leicht zugänglich sind. Kabel verbrauchen stets sehr viel Platz, schauen Sie deshalb nach einer Extratasche, strapazierfähige Reißverschlusstaschen tun es auch. So gut wie alle Taschen haben Zusatztaschen für Füller und Bleistifte die helfen, das Auslaufen von Tinte in der Tasche zu vermeiden.
Besondere Fächer sind ein Bonus. Adam hat jahrelang eine Kensington SaddleBag benutzt, nicht nur weil sie sein PowerBook wie angegossen aufbewahrte und versteckte Gurte für die Latscherei durch New York City während der Macworld Expos enthielt, sondern auch weil es eine intelligente Tasche auf der äußeren Lasche mit exakt den passenden Maßen für Boardingpässe oder aufgeklappte Stadtpläne enthielt. (Die SaddleBag Pro, die ich mir aber nicht angesehen habe, enthält zusätzlich ein Schubfach für Gedöns, einen herausziehbaren Kunststoffkorb für Kabel und sonstigen Kleinkram.) Ein eher ungewöhnliches äußeres Fach, das Ihnen sicherlich gefallen wird, ist für Wasserflaschen. Wäre es innen beim Laptop und den sonstigen Sachen, hätte es Adam nervös gemacht.
<http://www.kensington.com/html/2513.html>
<http://www.kensington.com/html/2226.html>
Seien Sie dennoch vorsichtig bei Taschen mit zu vielen Fächern. Nach meiner Erfahrung laden zu viele Fächer dazu ein, zuviel einzupacken. Das führt wiederum dazu, dass Sie meinen, ein größere Tasche zu brauchen bis zu dem Punkt, dass Ihre Laptoptasche ein Koffer auf Rädern ist, den Sie in den Kofferraum Ihres Autos packen. Entscheidender ist es, eine Tasche Ihren tatsächlichen Bedürfnissen gemäß zu finden, gerade dann, wenn sich Designer einige Gedanken an Größe, Platzaufteilung und Praktikabilität gemacht haben.
Alles eingepackt -- Wenn möglich, versuchen Sie die Sie interessierenden Taschen für einen Test zu bekommen. Auf Computer spezialisierte Geschäfte haben üblicherweise eine mäßige Auswahl, Apple Stores führen eine Reihe unterschiedlicher Marken und Typen, Reise- und Taschenläden sind in der Regel gut sortiert. Auch ein Besuch auf der Macworld Expo ist eine hervorragende Gelegenheit, Taschen verschiedener Hersteller persönlich zu vergleichen. Schließlich ist es auch immer gut, Ihre Laptop-besitzenden Freunde nach Ihren Erfahrungen zu befragen, damit Sie wissen, worauf Sie achten und was Sie vermeiden sollten.
Wie auch immer Ihre Wahl ausfällt, bedenken Sie stets, dass das Taschendesign kontinuierlich weiter entwickelt wird und Sie sich in einer Situation wiederfinden können, auf eine Tasche in einigen Jahren zu warten. Oder Sie brauchen eine neue, größere Tasche, in das Apples demnächst kommendes 20-Zoll-PowerBook hinein passt (Scherz!).
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Während wir darauf warten, dass die Web Crossing-Programmierer herausfinden, wie wir HTML-Formatmarken aus den Mitteilungen in TidBITS-Talk entfernen können: Beachten Sie bitte, dass einige Nachrichten in unserem Archiv wegen der HTML-Formatmarken etwas schwierig zu lesen sind. Vielleicht lesen Sie diese Mitteilungen lieber in Web Crossing selbst; dort wird die HTML-Formatierung unsichtbar gehandhabt. Unter dem folgenden Link finden Sie alle TidBITS-Talk-Diskussionsstränge; der zweite Link unter jeder Beschreibung eines Strangs bringt Sie direkt zu diesem Strang in Web Crossing. Wir haben am Aussehen des Web Crossing-Archivs nichts getan (also keine Kommentare dazu, bitte), aber Sie werden feststellen, dass es viel schneller ist als unser altes Archiv.
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/>
Tactile Pro-Tastatur -- Adams Besprechung der Matias Tactile Pro-Tastatur löste eine Menge Kommentare aus (und Erinnerungen an wirklich fantastische Tastaturen der Vergangenheit), was zeigt, dass Apples schwammige Tastatur viel zu wünschen übrig lässt. ("Tactile Pro Keyboard" - 40 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2200>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/62>
Tastaturen reparieren -- Im Zusammenhang damit, was sind die besten Vorgehensweisen zum Reinigen und Reparieren von Tastaturen? ("Fixing keyboards" - 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2202>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/64>
Ein VPN unter Mac OS X einrichten -- Ratschläge zum Einrichten eines Virtuellen Privaten Netzes unter Mac OS X. ("Setting up a Mac OS X VPN" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2208>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/70>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller mail@duesenschrieb.de, Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>, Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net> und Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>.
Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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