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TidBITS#732/07-Jun-04

Diese Woche kreisen unsere Gedanken rund um das Thema Datensicherheit. Glenn Fleishman geht sicherheitsrelevanten Veränderungen im kürzlich veröffentlichten Mac OS X10.3.4 nach. Wir schauen uns Apples neuestes und wichtigstes Security-Update an und David Shayer bespricht TechTool Pro 4. Falls Datenintegrität nicht Musik in Ihren Ohren ist, dann lesen Sie, was Glenn zu Apples neuem AirPort Express plus AirTunes zu sagen hat, das Musik via WiFi von Ihrem Mac zur Stereoanlage überträgt. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Veröffentlichungen von Six Degrees 2.0, Eudora 6.1.1, PowerMail 5 und KeyCue von Ergonis.

Themen:

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MailBITS/07-Jun-04

[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]

Apple stellt Mac OS X 10.3.4 Update vor -- Apple hat Mac OS X 10.3.4 präsentiert, ein Gratis-Update für Anwender von Mac OS X 10.3 Panther. (Eine vergleichbare Aktualisierung erfuhr Mac OS X Server 10.3). Apple teilt mit, dass das Update Veränderungen in Mail, Safari, dem Adressbuch, den Stickies, QuickTime Player und DVD Player beinhaltet sowie das Verhalten von via USB 2.0 angeschlossenen iPods, Massenspeichern und per FireWire mit PowerBooks verbundenen Videokameras. Das Installationsprogramm beinhaltet zudem erwiesenermaßen diverse Sicherheits-Updates (obwohl Adam auf einem seiner Macs nach Installation von Mac OS X 10.3.4 aufgefordert wurde, das neueste Security-Update aufzuspielen), verbessert File-Sharing und Directory-Dienste und behebt einige Merkwürdigkeiten bei Brennvorgängen. Das Update ist per Software-Aktualisierung erhältlich und wird als 41 Megabyte große Datei heruntergeladen. Ein autarkes Intallationsprogramm ist als 39,5 Megabyte großer Download für Mac OS X 10.3.3 erhältlich bzw. als Kombi-Update für jede ältere Version von Mac 10.3. [MHA]

<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=25764>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxupdate_10_3_4.html>
<http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/macosxcombinedupdate.html>

Creo Six Degrees 2.0 unterstützt weitere Mailprogramme -- Creo hat ein großes Update von Six Degrees veröffentlicht, dem Dienstprogramm zum Zusammenschalten projektgebundener Mailnachrichten und Netzarbeiter im Rahmen eines gemeinsamen Projektmanagements. Die bedeutendste Veränderung dabei ist die Unterstützung von Mailprogrammen jenseits von Microsoft Entourage inklusive Apples Mail und Eudora. Dieser Funktionalitätsgewinn wird erreicht durch direkte Kommunikation mit Ihrem POP- oder IMAP-Server, um so eine Kopie jeder einzelnen Mailnachricht zu ziehen. Sobald Six Degrees 2.0 die Mails in seine eigene Datenbank importiert oder Nachrichten herausgefiltert und indiziert hat, stellt es eine Browser-basierte Benutzeroberfläche zur Verfügung, um damit alle mit einem Projekt verbundenen Mails, angehängte Dateien etc. weiter zu verfolgen. Weitere Funktionen sind Volltextsuche von Nachrichten und To-do-Listen sowie die Integration mit Creo Tokens (siehe auch "Creo vereinfacht das File Sharing mit Tokens " in TidBITS-707_). Eine funktionseingeschränkte Lite-Version von Six degrees 2.0 gibt es kostenlos als 13,4 Megabyte große Datei zum Herunterladen. Die US$ 100,00-Personal Edition (ein Gratis-Update für Six Degrees 1.x.-Anwender) wartet mit zusätzlichen Features wie etwa der Unterstützung zahlenmäßig unbegrenzter Projekte, Import aus Microsoft Entourage (die kostenlose Version importiert nur aus Eudora und Mail), Links, die Antwort- und Weiterleitungsaktionen im gewählten Mailprogramm starten sowie die Fähigkeit, Positionen zu löschen, auf. [ACE]

<http://www.creo.com/global/products/software_solutions/creative/six_degrees/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07449>

Ergonis KeyCue schafft Tastaturkürzel-Überblick -- KeyCue ist ein einfaches aber überaus einfallsreiches Mac OS X-Programm von Ergonis Software. Der gleichen Firma, die auch das unverzichtbare PopChar X (siehe dazu "Für Panther vorbereitetes PopChar veröffentlicht " in TidBITS-699_) herstellt. KeyCue durchforstet die Menüpunkte des im Vordergrund liegenden Programmes, indem es Panthers Zugriffs-API benutzt (was ich unter " Scripting the Unscriptable in Mac OS X" -- ["Scripts für das Nichtscriptierbare in Mac OS X" -- RM] in TidBITS-670_ beschrieben habe). Dabei liest es jene aus, für die es Tastaturkürzel gibt und listet sie in einem Fenster auf, wenn man die Befehlstaste ein paar Sekunden lang gedrückt hält. Ein echtes Handikap einer jeden Menüsteuerung liegt darin, dass man immer nur ein Menü nach dem anderen öffnen kann, um nach einem Tastaturkürzel oder einem bestimmten Menüpunkt zu suchen. Mit dem Ergebnis, dass man nie einen umfassenden Überblick über alle Kürzel eines Programms erhält und deshalb kaum ein Chance hat, die meisten davon zu verinnerlichen. Denn hat man einen Menüpunkt mal gefunden, klickt man ihn meist auch gleich mit der Maus an. Nachdem ich KeyCue eine Weile benutzt habe, bin ich davon überzeugt, dass es mir hilft, mir die Kürzel, die ich häufig benutze, schneller einzuprägen. Natürlich gibt es mir auch schnelleren Zugriff auf seltener benutzte Kürzel und Menüpunkte. Allerdings ist KeyCue noch nicht ganz das Programm, das ich mir erhofft habe. Was ich mir wünsche, ist ein Programm, das mir in einer einzigen übersichtlichen Liste sämtliche Menüpunkte verfügbar macht, unabhängig davon, ob es dazu Kürzel gibt oder nicht. Außerdem möchte ich, dass die gleiche Liste auch alle globalen Tastenkombinationen der installierten Programme enthält. Nichtdestotrotz ist KeyCue eine große Hilfe und der Preis mit US$ 15,00 angemessen. Eine 659 Kilobyte große Demoversion kann zum Testen herunter geladen werden. Während der ersten 10 Programmaufrufe zeigt es alle Tastaturkürzel, danach verbirgt es einige. [MAN]

<http://www.ergonis.com/products/keycue/>
<http://www.ergonis.com/products/popcharx/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07372>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07102>

Eudora 6.1.1 präsentiert -- Qualcomm hat Eudora 6.1.1 vorgestellt, eine kleinere Aktualisierung des populären Mailprogramms. Zu den behobenen Fehlern gehört ein früheres Importproblem aus Apple Mail, Verbesserungen an Eudoras Bayes-Spamfilter sowie weitere kleinere Korrekturen. Obwohl es ein kleines (und kostenloses) Update ist, lohnt sich die Installation. Denn eine der Spamfilter-Opimierungen behebt einen Fehler, der Eudoras Junkmail-Datenbank zu korrumpieren vermochte. Eudora 6.1.1 gibt es für Mac OS 9 und Mac OS X. Es kann als 6,1 Megabyte große Datei herunter geladen werden. [ACE]

<http://www.eudora.com/download/>

PowerMail 5 ist da -- Noch eine E-Mail-Neuigkeit: CTM Development liefert ab sofort PowerMail 5 aus, als großes Update seines Mailprogramms. PowerMail 5 bietet eine enge Einbindung von Michael Tsais hervorragendem Spamfilter SpamSieve, deutliche Leistungssteigerungen, zusätzliche Filteraktionen, automatisches Löschen in den Papierkorb geworfener Mails nach einer voreinstellbaren Dauer von Tagen, Unterstützung langer Dateinamen und Aliasse von angehängten Dateien, komplett konfigurierbare Werkzeugleisten, mehrfache Rückschritte für verschiedene Mailmanagementaktionen und vieles mehr. Die Aktualisierung von PowerMail 3 und 4 kostet US$ 30,00 (oder US$ 45,00 zusammen mit SpamSieve, ein erfreulicher Rabatt!). Für Anwender, die während der vergangenen drei Monate PowerMail 4.2.1 erworben haben, ist das Upgrade kostenlos. Neue Vollversionen kosten US$ 50,00 bzw. US$ 60,00 in Kombination mit SpamSieve. PowerMail 5 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. Eine Demo kann als 4,8 Megabyte große Datei herunter geladen werden. [ACE]

<http://www.ctmdev.com/powermail5.html>
<http://www.c-command.com/spamsieve/>
<http://www.ctmdev.com/documentation/Read_me.html>
<http://www.ctmdev.com/download.html>


Security Update 2004-06-07 stopft Startdienste-Löcher

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]

In dem Moment, in dem wir mit dieser Ausgabe inklusive einem kurzen Hinweis auf eine Programmaktualisierung von Paranoid Android - einer kleinen Anwendung von Unsanity, die Anwender vor dem Start unbekannter URL-Muster warnt - fertig werden, hat Apple das Security Update 2004-06-07 veröffentlicht, das alle kürzlich identifizierten Sicherheitsanfälligkeiten in Mac OS X schließen soll (siehe auch unsere Artikel zu diesem Thema in der Ausgabe TidBITS-731_ mit ausführlichen Details des Problems).

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07679>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07680>
<http://www.unsanity.com/haxies/pa/>

Kurz gefasst greift das Sicherheits-Update in den Startprozess jener Programme ein, die zuvor noch nicht aufgerufen worden sind, so dass der Anwender darauf aufmerksam gemacht wird (mit einem zu Paranoid Android ähnlichen Dialog). Ausserdem wird die Registereintrag des disk-Musters entfernt, so dass Disk Images nicht mehr automatisch per URL gestartet werden können. Eine Änderung in Safari sorgt dafür, dass bestimmte herunter geladene Dateien nicht mehr automatisch geöffnet werden, selbst wenn das Häkchen entsprechend in den Einstellungen gesetzt ist. Und schließlich - nicht direkt mit dem Startdienste-Problem zusammenhängend - gibt es noch eine Änderung für Telnet-URLs, wo die in einem früheren Security Update beseitigten Port-Zuweisungen nun wieder enthalten sind. Weitere Details enthält Apples Artikel.

<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=61798>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=25785>

Das Security Update 2004-06-07 gibt es per Software-Aktualisierung; zusätzlich ist es als eigenständige 900-Kilobyte-Datei für Mac OS X 10.3.4 und Mac OS X 10.2.8 herunter ladbar.

<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate_2004-06-07_(_10_3_4).html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate_2004-06-07_(_10_2_8).html>

Unnötig darauf hinzuweisen, dass uns keine Zeit zur Verfügung stand zu überprüfen, inwieweit Apple die Lücken geschlossen hat oder ob neue entstanden sind. Im TidBITS-Talk und anderen Foren werden wir jedoch die Anwenderberichte der kommenden Wochen beobachten.


Apple schließt zwei Sicherheitslücken

von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]

Mit dem jüngsten Update Mac OS X 10.3.4 hat Apple zwei Sicherheitslücken geschlossen. Obwohl sich diese Problematik nicht auf dem Niveau der URL Fehler befindet, über die wir in der letzten Ausgabe berichtet haben und die mit dem Security Update 2004-06-07 erledigt wurde (sie wird weiter oben in dieser Ausgabe besprochen), lohnt es sich, einige Details zu erwähnen.

Das erste Problem betraf kryptierte Verbindungen für AppleShare-Server unter dem SSH(Secure Shell) Protokoll. Unter Mac OS X 10.3. bis inkl. 10.3.2 funktionierten diese Verbindungen nicht, und als sie mit 10.3.3 eingeführt wurden, war ein Man-in-the-Middle-Angriff möglich, der Netzwerke gefährdete und das Knacken von Passwörtern ermöglichte.  (Siehe auch "AppleShare Encryption Security Flaw Discovered" in TidBITS-719_).

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07563>

Mit der Korrektur werden Anwender für den Fall gewarnt, dass sie ihre AppleShare Optionen auf SSH eingerichtet haben, obwohl eine SSH-Verbindung nicht zur Verfügung steht. Während Nutzer SSH-Fingerprints und andere Methoden für den Einsatz dieser sicheren Verbindungen immer noch nicht handhaben können, ist der kleine Anteil der Leute, die von AppleShare over SSH abhängen, jetzt in einer besseren Position, was die Gefahrenabschätzung für mögliche Probleme betrifft.

Ich habe es während der Tests nicht geschafft, eine AppleShare-over-SSH Session zwischen zwei Mac OS X 10.3.4 Systemen über das Internet oder auf dem gleichen lokalen Netzwerk aufzubauen, während SSH korrekt eingeschaltet und keine Firewall aktiv war. Es ist mir jedoch problemlos gelungen, ein AppleShare Volume von einem Mac OS X Server mit 10.3.4 über SSH zu mounten.

Ein anderes Problem, das mit dem vorigen nichts zu tun hat, betrifft eine mögliche Bedrohung, die zu einer Unterbrechung verschiedener Internet-Backbones und High-Level-Routern führen könnte (siehe "Serious TCP Weakness Identified" in TidBITS-727_). Während dieser Schaden bislang – dank der Überprüfung der Gerätschaft durch die Operators - noch nicht eingetreten zu sein schein existiert der gleiche Fehler auf PC’s, wo das Risiko des Ausnutzens nicht so groß ist.

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07648>

In der Beschreibung der Sicherheitsverbesserungen, die Apple der Version 10.3.4 beigelegt hat, heißt es, dass dieses Release "das Handling von out-of-sequence TCP Paketen verbessert." Das kann – muss aber nicht – bedeuten, dass dieses Problem in Apple Produkten abgemildert wurde – ganz klar ist das im Moment aber nicht.

<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=61798>


AirPort Express - drahtloses Netzwerk mit Musik und zum Mitnehmen

von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser < info@linarte.com>]

Was ist nur wenig größer als ein PowerBook-Netzteil, hat drei Ports und versteht Wi-Fi? Apples neuester drahtloser Beitrag AirPort Express, eine 189 Gramm leichte 802.11g-Basis-Station. AirPort Express wurde heute angekündigt. Sie ist ab Mitte Juli für US$ 130,00 zu haben und ersetzt als Einstiegsversion die AirPort Extreme Basisstation, die US$ 200,00 kostete.

<http://www.apple.com/airportexpress/>

AirPort Express wird in eine beliebige Steckdose gesteckt und verträgt auch andere Spannungsvarianten, ohne dass es eines Adapters bedürfte. Sie hat drei Steckverbindungen: Ethernet, zur Anbindung an einen einzelnen Rechner, einen Ethernethub oder Switch; USB, um einen Drucker anzubinden; und Audio, zur Unterstützung zweier analoger Kanäle oder digitalem 5.1 mit Surround. Wenn Sie Kabel benötigen, um AirPort Express an Ihre Stereoanlage anzuschließen bietet Apple das US$ 40,00 AirPort Express Stereo Connection Kit mit Monster-Kabeln an: dazu gehört ein Monster Mini auf RCA links/rechts Audiokabel, ein Monster Mini auf Optik Digital-Toslink Audiokabel und ein AirPort Express Verlängerungskabel für eine flexiblere Spannungsversorgung.

Besonders die Audioeigenschaften haben es in sich. Das System, AirTunes, funktioniert mit einem iTunes 4.6-Update, das im Laufe dieser Woche erscheinen soll, dazu mit Software, die in den AirPort Express eingebaut ist. Jedermann, der in einem drahtlosen Netzwerk mit iTunes arbeitet, egal ob für Mac OS X oder Windows, kann seine Musik auch über Lautsprecher abspielen, die mit einer AirPort Express Basisstation verbunden sind. In gewisser Hinsicht verwandelt AirTunes einen Mac mit iTunes in die ultimative Fernsteuerung für Ihre Stereoanlage.

<http://www.apple.com/airportexpress/airtunes.html>
<http://www.apple.com/airportexpress/unwireyourlivingroom.html>

Befinden sich mehrere AirPort Express Basisstationen in einem Netzwerk, dann kann an jede von ihnen ein separates Lautsprecherpaar gehängt werden, das mit einer eigenen iTunes-Kopie gesteuert werden kann. iTunes erkennt verfügbare Lautsprecher mit Hilfe von Rendezvous. iTunes und die Basisstation einigen sich über die Steuerung, um sicherzustellen, dass nur eine iTunes-Kopie zurzeit ein bestimmtes Boxenset zur Widergabe benutzt. Der Musikstream wird verlustfrei, aber verschlüsselt zwischen iTunes und einer AirPort Express Einheit ausgetauscht, um zu verhindern, dass "Musik gestohlen wird", wie Apple es ausdrückte.

Die neue AirPort Express Basis Station kann über seine einzige Ethernet-Schnittstelle direkt mit einem Breitband DSL oder Kabelmodem verbunden werden oder sie benutzt WDS (Wireless Distribution System), um sich an ein bestehendes Netzwerk - AirPort Extreme oder AirPort Express Netzwerk _ anzuschließen. Die AirPort Express-Version kann u.U. mit den Basisstationen anderer Hersteller kommunizieren (nach unseren Recherchen sind Geräte von Buffalo Technologies kompatibel, siehe Beispiel "Wo Büffel das AirPort-Netzwerk durchstreifen" in TidBITS-696), aber Apple übernimmt wegen des fehlenden WDS-Standard nur eine Garantie für die eigenen Gerätschaften. Sollte Ihr bestehendes Netzwerk WDS nicht unterstützen, dann müssen Sie AirPort Express über seinen Ethernet-Anschluss einbinden.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-696.html#Artikel2>

AirPort Express hat nicht alle Eigenschaften einer Extreme-Einheit – was genau fehlt kann ich erst sagen, wenn ich die Konfigurations-Software sehe - aber die Beschreibung spricht davon, dass nur 10 Anwender unterstützt werden, gegenüber 50 bei den US$ 250,00-Modellen. Dabei handelt es sich natürlich um eine Richtlinie, die von der Prozessorstärke und anderen Parametern abhängt, aber eine, die man im Gedächtnis behalten sollte. Die US$ 250,00-Modelle verfügen auch über Antennenstecker; eines bietet Power over Ethernet und eine fire-safety rating, während die anderen ein Modem enthalten. Nach Auskunft von Apple kann AirPort Express, wie AirPort Extreme – neben anderen ähnlichen Eigenschaften – eine Internetverbindung mittels DHCP und NAT anteilig nutzen.

Die Transportmöglichkeiten von AirPort Express sollten nicht unterschätzt werden. In einer Erhebung habe ich vor einigen Monaten vergeblich versucht, eine leistungsfähige, tragbare Basisstation zu finden. Vergleichbare Geräte kosten erheblich mehr als der AirPort Express und benötigen immer noch ein Gewirr an Kabeln. Die kleine Größe und das geringe Gewicht des AirPort Express sprechen dafür, dass er bei Geschäftsreisenden regelmäßig im Gepäck zu finden sein wird, wenn es um maximale Flexibilität für die Arbeit unterwegs geht.

<http://www.apple.com/airportexpress/onthego.html>

Was ist der wahre Unterschied zwischen AirPort Express und dem einfachen Einschalten von Software Base Station/Internet Sharing in Mac OS 8.6/9 oder Mac OS X? Zu Hause werden Sie keinen Mac für eine Aufgabe einsetzen, die eine Standalone-Box mit großartigen Möglichkeiten lösen kann. Unterwegs sind Sie nicht gezwungen, Ihren Laptop auf einem Karpal-Tunnel-Syndrom-förderlichen Tisch mit einem unmöglichen Stuhl davor an eine Ethernetschnittstelle anzuschließen. Außerdem bietet Software Base Station/Internet Sharing keine WPA (Wi-Fi Protected Access) Verschlüsselung, die für einige – besonders auf Reisen – von Bedeutung ist.

Von unserem Blickwinkel bei TidBITS aus gesehen ist AirPort Express ein wichtiger Schritt. Apple ist wieder einmal seiner traditionellen Strategie gefolgt, etwas mehr als die einfache Konkurrenz zu berechnen, dafür aber jede Menge an Möglichkeiten zu bieten. Mit dem AirPort Express hat Apple den Preis für eine drahtlose Basisstation auf ein wirklich wettbewerbsfähiges Niveau gebracht und dazu Merkmale eingebunden, die man in einem einzigen Gerät in dieser Form selten findet: Drucker-Sharing, drahtloses Bridging und Audio-Streams. Wenn Sie die gleiche Auswahl an Möglichkeiten mit Hilfe der preiswertesten Produkte anderer Hersteller bündeln sollten, dann würden Sie schnell auf US$ 300 bis 500 kommen. Die ansprechende Form von AirPort Express sorgt für einfachen Transport und bietet einen eleganten Weg zur Integration drahtloser Dienste in das heimische Unterhaltungssystem. Wenn nicht irgendwelche ärgerliche, technische Probleme auftreten, könnte AirPort Express ein weiteres Spitzenprodukt für Apple werden. Wall Street scheint die Verkäufe schon zu ahnen: Apples Aktien schlossen heute Abend mit dem höchsten Preis seit vier Jahren.


Tech Tool Pro 4 nimmt nachträglich an unserem Vergleichstest teil

von David Shayer <das@sentience.com>
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]

Vor einigen Monaten verglich ich in TidBITS die zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Festplatten-Reparaturprogramme für Mac OS X: Norton Utilities 8.0, DisWarrior 3.0, Drive 10 1.1.4, Disk Guardian 2.2 und Apples Festplatten-Dienstprogramm. Für Einzelheiten lesen Sie den "Artikel Disk Repair Programme - es kann nur eine Nummer 1 geben" aus TidBITS-de 707.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-707.html#Artikel2>
<http://www.symantec.com/nu/nu_mac/>
<http://www.alsoft.com/DiskWarrior/>
<http://www.micromat.com/drive_10/drive_10_introduction.html>
<http://www.subrosasoft.com/>

Doch ich verpasste Tech Tool Pro. Der Hersteller Micromat hatte TechTool 4 bei der Macworld Expo San Francisco im Januar 2003 für USD 100,00 angekündigt, doch neun Monate später - zum Zeitpunkt meines Vergleichstests - noch nicht ausgeliefert. TechTool 3 wollte ich im Wissen um seine baldige Ablösung nicht prüfen. Und wie es der Zufall will, wurde Version 4 endlich ausgeliefert, als TidBITS gerade den Artikel veröffentlichte.

<http://www.micromat.com/tt_pro_4/tt_pro_4.html>

In meinem Vergleich der Festplatten-Reparaturprogramme erstellte ich 13 verschiedene Images von HFS+-Festplatten, und beschädigte auf jedem einen anderen Teil. Dann fertigte ich Kopien der Images für jedes Reparaturprogramm an. Ich reparierte je einen Satz der defekten Images mit einem Programm und zeichnete auf, wie viele korrekt repariert wurden, und wie viele noch Fehler oder einen Datenverlust aufwiesen. Weitere Funktionen der Programme habe ich nicht untersucht. Eine Kurzbeschreibung jedes Defekts finden Sie hier; für Details sehen Sie bitte im ursprünglichen Artikel nach.

Ich benutzte die gleiche Methodik wie im Originalvergleich. Ich versuchte, mit Tech Tool Pro 4.0.2 genau die gleichen Festplattenfehler zu beheben, über die ich im ursprünglichen Artikel berichtete. Beachten Sie, dass ich über die Fähigkeit zur Reparatur der fehlerhaften Festplatten hinaus keine der Funktionen von Tech Tool Pro untersuche.

Ein kostenloser Tipp vorweg -- Ein Festplatten-Reparaturprogramm kann Vieles in Ordnung bringen, aber wenn Sie Ihren Mac im Pool versenken, im Taxi liegen lassen oder den langen Fingern eines Diebes überlassen, gibt es nur eine Rettung: Eine aktuelle Sicherung Ihrer Daten. Wenn Sie kein aktuelles Backup haben, machen Sie es heute.

Und: Wenn Sie Mac OS X 10.3 (Panther) benutzen, aktivieren Sie mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms die Journaling-Funktion. Mit dieser kann Mac OS X bestimmte Schäden reparieren, bevor Ihnen überhaupt Probleme auffallen.

Beschädigte Sektoren! -- Defekte Sektoren sind ein häufiges Problem, das auftritt, wenn ein Sektor wegen Oberflächenschäden oder durcheinander geratenen Daten unlesbar wird. Obwohl die Daten in jedem Fall hinüber sind, ist es recht einfach, die Festplatte zu reparieren. Im ersteren Fall wird der Sektor durch Reserve-Sektoren der Festplatte ersetzt. Im letzeren Fall wird der Sektor mit Leerdaten überschrieben. Der ursprüngliche Inhalt geht in beiden Fällen verloren.

Mit einem Spezialprogramm erzeugte ich Sektoren mit beschädigten Daten (das muss man übrigens auf einer echten Platte durchführen). Tech Tool Pro erkannte die defekten Sektoren, konnte sie aber nicht reparieren. Es konnte auch nicht sagen, welche unglücklichen Sektoren es getroffen hatte, also bekommt man auch keinen Hinweis, welche Dateien betroffen sind. In diesem Punkt zieht Tech Tool gleich mit Drive 10 und Disk Guardian. Das Festplatten-Dienstprogramm, Norton Disk Doctor und DiskWarrior hatten die beschädigten Sektoren nicht mal erkannt.

Eigentlich ist es nicht schwierig, auf modernen Festplatten beschädigte Sektoren zu erkennen und reparieren, und sogar zu sagen, welche Datei den defekten Sektor enthält. Es wundert mich, dass kein Programm diesen Kniff beherrscht, denn das würde ihm einen deutlichen Vorteil verschaffen.

Verzeichnisschäden -- Alle übrigen Tests drehen sich um Schäden der verschiedenen Verzeichnisstrukturen, mit denen Mac OS X Dateien auf Ihrer Festplatte anordnet, verfolgt und auffindet.

Die Allokations-Datei zeichnet auf, welche Blöcke auf der Festplatte Daten enthalten und welche leer sind. Fehler in dieser Datei sind recht verbreitet. Tech Tool Pro reparierte mein Test-Image ohne Probleme, wie auch alle anderen untersuchten Programme.

Der Volume-Header ist ein Wegweiser zu allen weiteren Informationsstrukturen einer Festplatte. Ohne ihn findet man weder die Allokations-Datei noch die Kataloge oder Ihre anderen Dateien. Wenn man die Signatur im Volume-Header löscht, erklärt Mac OS X die Festplatte als beschädigt und weigert sich, sie anzuzeigen. Auch dieses Problem behob Tech Tool Pro ebenso schnell wie die anderen Festplatten-Werkzeuge.

Der Katalog ist die wichtigste Datenstruktur einer Festplatte im HFS+-Format. Er verzeichnet alle Ihre Dateien und Ordner. Ich löschte den ersten Knoten des Katalogs - ein verheerender Fehler. Tech Tool Pro reparierte ihn ebenso korrekt wie Norton Disk Doctor, Drive 10 und DiskWarrior und verwies Disk Guardian und Apples Festplatten-Dienstprogramm damit auf die Plätze.

Die Katalogdatei (ebenso wie das später erwähnte Extent-Verzeichnis) vermerkt in seinem Verzeichnis, welche Knoten benutzt und welche frei sind. Auch dieses Verzeichnis wurde, nachdem ich es zerstört hatte, durch Tech Tool Pro (ebenso wie durch alle anderen Programme) wieder hergestellt.

Das Katalogverzeichnis stellt eine Baumstruktur dar. Die Äste verbinden die diversen Datei- und Ordnereinträge mit Hilfe einer strengen Ordnung. Wenn solche Verknüpfungen beschädigt sind, können Sie einige Dateien oder Ordner nicht mehr finden. Das ist eine der verbreiteten Varianten von Katalogschäden. Tech Tool Pro behob diesen Schaden einwandfrei. Das konnten auch DiskWarrior, Norton Disk Doctor und Drive10, nicht jedoch das Festplatten-Dienstprogramm und Disk Guardian.

Die Datei- und Ordnereinträge im Katalog folgen einer spezifischen Reihenfolge. Wenn diese durcheinander gerät, wird es leicht unmöglich, Dateien aufzufinden - wie im Katalog einer Bibliothek. Tech Tool Pro reparierte dieses Problem, und obwohl es einen Dateinamen verstümmelte, war dessen Inhalt intakt. Auch alle anderen Programme konnten mit diesem Fehler umgehen.

In Dateinamen sind bestimmte Zeichen verboten, darunter Doppelpunkte und zusammengesetzte Unicode-Zeichen (fragen Sie nicht...). Obwohl Tech Tool Pro einen illegalen Doppelpunkt bemerkte, konnte es ihn nicht reparieren. Das konnten zuvor nur DiskWarrior und Norton Disk Doctor.

Der Katalog ist unterteilt in Knoten, und diese wiederum in Einträge. Ein Eintrag enthält Informationen zu genau einem bestimmten Ordner oder einer Datei. Am Ende eines Knotens befindet sich eine Karte, die auf jeden Eintrag verweist. Wenn diese defekt ist, kann man die zugehörigen Dateien nicht mehr finden. Tech Tool Pro konnte die zerstörte Karte wieder herstellen, verlor dabei aber fünf Dateien. Drive 10 und Disk Guardian verloren auch fünf bzw. sechs Dateien bei diesem Fehler. Norton Disk Doctor und Festplatten-Dienstprogramm kamen damit gar nicht klar, nur DiskWarrior reparierte die Knotenkarte anständig.

Threads sind spezielle Einträge im Katalog, mit denen Ordner schnell aufgefunden und Aliasse aufgelöst werden können. Durch Beschädigung eines Threads schuf ich gleich zwei Probleme: Den beschädigten Eintrag selbst und ein kaputtes Alias, das nun keinen zugehörigen Thread mehr hatte. Tech Tool reparierte beides. Auch Norton Disk Doctor, DiskWarrior und Drive 10 waren hier erfolgreich, während Disk Guardian und das Festplatten-Dienstprogramm versagten.

Zu einer gefährlichen Situation - "Überlappende Bereiche" genannt - kommt es, wenn das Verzeichnis zwei Dateien den gleichen Platz auf der Festplatte zuweist. Mindestens eine der Dateien wird dann überschrieben. Ich verlängerte eine Datei, so dass sie sich mit dem Beginn der nächsten überlappte. Tech Tool Pro war in der Lage, die beiden Dateien zu entwirren, ohne dabei zusätzlich Daten zu verlieren. Norton Disk Doctor, DiskWarrior und Drive 10 konnten die überlappenden Dateien ebenfalls reparieren, das Festplatten-Dienstprogramm und Disk Guardian nicht.

Wenn es wirklich böse kommt -- Bis jetzt hatte sich Tech Tool Pro ganz gut geschlagen. Es war an der Zeit, ausgefallene und komplexe Probleme zu testen.

Wenn eine Datei stark fragmentiert ist, verteilt es sich auf so viele Einzelteile (Extents genannt), dass der Katalog ihre Spuren nicht mehr verfolgen kann. Überzählige Dateiteile werden in einem speziellen Verzeichnis, der Extents-Datei, aufgezeichnet. Mit einem Spezialwerkzeug fragmentierte ich alle Dateien auf der Testplatte. Dann beschädigte ich zwei Extent-Einträge. Tech Tool Pro erkannte das Problem, konnte es aber nicht beheben. Das Festplatten-Dienstprogramm, Drive 10 und Disk Guardian konnten das ebenfalls nicht, während DiskWarrior und Norton Disk Doctor alles wieder in Ordnung brachten.

Volumes im Format HFS+ sind in eine Hülldatei (Wrapper) eingebunden, die ein Relikt aus den alten Tagen ist, als HFS+ noch neu war. Diese Hülle stellte für Macs, die HFS+ nicht kannten, ein Ladeprogramm zur Verfügung, durch das auch sie von einer HFS+-Festplatte starten konnten. Diese Hülle besitzt ein kleines, aber komplettes HFS-Verzeichnis (nicht HFS+). Ich beschädigte also das Verzeichnis der Hülldatei. Tech Tool Pro merkte nicht, dass etwas faul war, und es war damit nicht allein: nur Norton Disk Doctor reparierte dieses verborgene Problem.

Einige Leute erstellen auf ihrer Festplatte mehrere Partitionen. Die sogenannte Partition Map listet und verfolgt die verschiedenen Partitionen. Ich zerstörte die Partition Map; wie bei den beschädigten Sektoren führte ich diesen Versuch auf einer echten Festplatte durch, da Images keine Partition Map haben. Tech Tool Pro identifizierte das Problem nicht, und von all den anderen Programmen erkannte es nur Norton Disk Doctor, konnte es aber auch nicht reparieren.

Abschließend erstellte ich anstelle von Einzeltests noch ein Image mit einem ganzen Haufen Probleme. Ich ramponierte die Header in einigen Knoten, Einträge von Knoten und die Verknüpfungskarten einiger Knoten. Einige Knoten kriegten sogar alle drei üblen Beschädigungen ab. Das Ganze führte ich sowohl im Katalog- also im Extent-Verzeichnis durch. Tech Tool Pro brauchte drei Versuche, hängte sich beim dritten gar auf, aber schließlich bastelte es die Festplatte wieder zusammen. Rund 50 Dateien fehlten dann allerdings. Gemessen am Schadensausmaß hat sich Tech Tool Pro damit noch einigermaßen wacker gehalten. Nur DiskWarrior konnte mit dieser ernsten Situation besser umgehen, reparierte die Festplatte und verlor weniger Dateien. Die anderen Hilfsprogramme versuchten sich vergeblich, sie konnten das Puzzle am Ende nicht mehr zusammensetzen.

Von 15 beschädigten Festplatten reparierte Tech Tool Pro neun anstandslos oder zumindest gut genug, und bei der letzten stellte es sich ganz gut an. Damit fügt es sich ein in die Reihe von DiskWarrior mit zwölf Erfolgen, Norton Utilities mit elf, Drive 10 mit neun, Disk Guardian mit fünf und Disk Utility mit vier.

Laut Micromat bauen Tech Tool Pro und Drive 10 (ebenfalls von Micromat) auf der gleichen Reparatur-Logik auf, kein Wunder also, dass die beiden Programme nahezu identisch abschnitten.

Obwohl sich Tech Tool Pro - gemeinsam mit Drive 10 in der Mitte des Haufens - recht gut verteidigt hat, bleibe ich bei meiner früheren Empfehlung zum Umgang mit beschädigten Festplatten: Versuchen Sie es zuerst mit Apples Festplatten-Dienstprogramm (weil es kostenlos ist und eher keine zusätzlichen Probleme verursachen sollte), und wenn das nicht wirkt, übernehmen Sie mit DiskWarrior, welches insgesamt die besten Chancen bietet, Ihre Festplatte zu retten, was auch immer sie bedroht. Und bitte: Gute Backups ziehen!

[David Shayer war Senior-Entwickler bei Norton Utilities für Macintosh 3.0, 4.0 und 5.0. Davor arbeitete er an Public Utilities, einem Festplatten-Reparaturprogramm, das den Editor's Choice Award des MacUser-Magazins gewann sowie an Sedit, einem einfachen Disk-Editor.]


Aktuelle Themen im TidBITS-Talk/07-Jun-04

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]

Die zweite URL unter jeder Thread-Beschreibung verweist auf die Diskussion auf unserem Web Crossing-Server, der zwar sehr viel schneller ist, mit dessen Design wir aber noch unzufrieden sind.

<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/>

Sicherheitslücke von Mac-Browsern -- Fortsetzung der Diskussion der in den letzten Wochen entdeckten Sicherheitslücken des Mac OS X. ("Mac Browser Security Hole" - 23 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2233>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/99>

Rückmeldungen zur Tactile Pro-Tastatur -- Der TidBITS-Sponsor Matias bittet um Rückmeldungen für eine Tastatur mit modifizierten Options- und Steuerungstasten. ("Tactile Pro Keyboard feedback" - 7 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2244>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/109>

Ideales Automatisch-Sichern-Verhalten -- Eine Reihe von Programmen bieten diie Möglichkeit der automatischen Datensicherung bei der Arbeit. Doch wie gut erfüllen sie ihre Aufgabe? ("Ideal auto-save behavior" - 4 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2243>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/108>

Ersatz für FrameMaker -- Adobe hat bekannt gegeben, das die Entwicklung des FrameMakers eingestellt wird. Welche Alternativen gibt es und wie sind diese im Vergleich? ("FrameMaker replacements" - 16 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2241>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/106>

Wie Envision funktionieren sollte -- Die Betaversion von Open Door Softwares Envision führt zu Vergleichen und Empfehlungen für die bevorstehende Version 1.0 des Webimage-Betrachters ("How Envision should work" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2240>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/105>


Übersetzung dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>, Hartmut Greiser <info@linarte.com>, Roland Müller <mail@duesenschrieb.de> und Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>.

Lektorat dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.

Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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