
Nachdem Office 2004 nun draußen ist, wirft Tonya einen Blick auf die neuen Features von Entourage 2004 unter Berücksichtigung von Tom Negrinos eBook "Take Control of What's New in Entourage 2004." Apropos E-Mail: In der Umfrage diese Woche fragen wir danach, welches Mailprogramm Sie verwenden. Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe Travis Butlers Vergleich zweier Mobillautsprecher für den iPod, eine Einladung zu einem Mittelmeer-Besuch im November von Adam und Tonya, unseren Kommentar zu Apples neuem flüssigkeitsgekühlten Power Mac G5, SyncDeK 5.0, der deutschen Übersetzung von "Take Control of Upgrading to Panther" sowie ein preiswertes Update von "Take Control of Spam with Apple Mail".
Themen:
Copyright 2004 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons
license
<http://www.tidbits.com/terms/>
Contact: <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Flüssigkeitsgekühlte Dual-Prozessor Power Mac G5 angekündigt -- Apple hat vergangene Woche eine neue Reihe von Power Mac G5 Desktoprechnern vorgestellt - mit Dual-PowerPC G5-Prozessoren in jedem Modell. Das Spitzenmodell mit Dual 2,5 GHz-Ausstattung (3000 US$) weist ein neues Flüssigkeitskühlsystem auf, in dem Kühlflüssigkeit hinter den G5-Prozessoren und durch ein Kühlgitter zirkuliert, wo die Flüssigkeit von einem Luftstrom aus einer der vier Thermalzonen des Macs weiter abgekühlt wird. Mac OS X reguliert den Flüssigkeitsstrom und die Drehzahl der Ventilatoren kontinuierlich und temperaturabhängig. Ein Dual 2,0 GHz kostet 2500 US$ und das Einstiegsmodell mit zwei 1,8 GHz-G5-Prozessoren beginnt bei 2000 US$. Diese Modelle sind, ausgestattet mit Nvidia GeForce FX 5200 Ultra Videokarten, ab sofort erhältlich. Das Flaggschiff, der flüssigkeitsgekühlte Dual 2,5 GHz-Rechner mit einer ATI Radeon 9600 XT Grafikkarte, steht ab Juli bei den Händlern. Zudem hat Apple die Produktion des 1,25 GHz-Power Mac G4 eingestellt. Die Restbestände werden zu Preisen ab 1300 US$ erhältlich sein, solange der Vorrat reicht.
<http://www.apple.com/powermac/>
<http://www.apple.com/powermac/design.html>
Apple hat außerdem eine elegante Softwareverbesserung vorgenommen. Ein neuer Mac OS X Installationsassistent kann Ihre Daten von einem vorhandenen Mac übernehmen - inklusive Anwender-Accounts, Programmen, Systemeinstellungen und Zugriffsrechten - und zwar über eine FireWire-Verbindung (via Target-Disk-Modus). Bisher gibt es dieses Feature nur in den neuen G5 Power Macs, was zweifellos Bestandteil von Apples Strategie ist, die Anwender zum Ausmustern ihrer Power Mac G4-Rechner zu animieren. Nichtdestotrotz wird dieses Feature in neuen Mac-Modellen oder einer künftigen Version des Mac OS X wieder erscheinen. [MHA]
Web Information Systems fördert TidBITS -- Ich freue mich, unseren neuesten Langzeit-Sponsor begrüßen zu dürfen, einen kleinen Software-Entwickler namens Web Information Systems, der vor kurzem das 25 US$-Programm MindFortress für Mac OS X 10.3 vorgestellt hat. Auf den ersten Blick handelt es sich bei MindFortress um eine hochsichere kartenbasierte Datenbank für persönliche Informationen, vergleichbar mit Web Confidential oder PasswordWallet. Als ich aber etwas genauer hinschaute, wurde mir klar, dass MindFortress über die herkömmlichen digitalen Sicherheitskassetten hinausgeht. Dies deshalb, weil MindFortress Sie Ihre eigenen Kartenvorlagen anlegen lässt. Somit können Sie selbst festlegen, welche Felder und Feldertypen auf der Karte auftauchen. Außerdem erlaubt MindFortress unstrukturierte Texteingaben (unter Nutzung aller Cocoa-eigenen Textbehandlungsmöglichkeiten wie etwa der integrierten Rechtschreibprüfung). Man kann es also durchaus als Notizzettelprogramm benutzen. Zudem unterstützt es den Import von Grafik und Filmen, bietet AppleScript-Support, sucht automatisch nach Updates und vieles mehr. MindFortress ist mithin ein elegantes Programm und Alexander Kac, sein Entwickler, hat große Pläne für zukünftige Versionen, mit denen er mich durchaus beeindruckt hat. wenn Sie also nach einem Platz suchen, um alle Arten von sensiblen Daten unterzubringen, dann sollten Sie sich MindFortress mal anschauen. Wir freuen uns, dass Web Information Systems die Gemeinschaft der Macintosh-Anwender durch ihr TidBITS-Engagement unterstützt. [ACE]
<http://www.mindfortress.com/>
SyncDeK synchronisiert FileMaker-Datenbanken -- Bei der letzten Macworld Expo in San Francisco war mir ein interessantes Produkt aufgefallen namens SyncDeK. Es hatte eine einzigartige Fähigkeit: feldbasierte Synchronisation von Daten innerhalb von FileMaker-Datenbanken selbst dann, wenn sich diese nicht im gleichen Netzwerk befinden. SyncDeK ermöglicht dies durch die clevere Nutzung ganz normaler E-Mail via Internet, mit deren Hilfe die Daten im XML-Format zwischen den Datenbänken ausgetauscht werden. Ein faszinierender Ansatz, der für Organisationen mit weit verstreuten Niederlassungen oder umherreisenden Außendienstlern oder sogar für jegliche Form von locker verknüpften Unternehmungen ohne feste Zentrale eine große Hilfe bedeutet. WorldSync hat nun SyncDeK 5.0 vorgestellt, das sowohl FileMaker 6 wie auch 7 auf Mac und Windowsrechnern unterstützt. Die Einführungspreise reichen von 200 bis 1300 US$, abhängig von Ihren Bedürfnissen. Außerdem wird für 500 US$ ein Developer-Kit angeboten, das es FileMaker-Entwicklern ermöglicht, Synchronisierungsoptionen in eigene Lösungen zu integrieren. Eine Demo gibt es auf Anfrage. [ACE]
<http://www.worldsync.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07511>
<http://www.worldsync.com/s_uses.html>
SpamSieve Coupon verringert den Preis des eBooks auf 0 US$ -- Unsere kürzlich vorgestellte Revision 1.0.1 von Joe Kissells 5 US$ teurem "Take Control of Spam in Apple Mail" eBook enthält jetzt einen Coupon im Wert von 5 US$, der beim Kauf von Michael Tsais glänzend bewertetem SpamSieve gutgeschrieben wird, das den Junk Mail Filter in Apple Mail zu ersetzen vermag. Joes eBook erklärt zudem, wie man SpamSieve in Apple Mail schnell zum Laufen bekommt. Wenn Sie sowieso Version 1.0 des eBooks gekauft hatten, können Sie kostenlos aktualisieren, indem Sie die Check-for-Updates Taste auf der Titelseite anklicken. Der 5 US$-Coupon befindet sich auf der letzten Seite des 1.0.1 eBooks. Klicken Sie auf das Link auf der Seite, um zu bestellen. Der 5 US$-Rabatt wird angezeigt, wenn Sie auschecken. [TJE]
<http://www.tidbits.com/takecontrol/spam-Apple-Mail.html>
<http://www.c-command.com/spamsieve/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07076>
"Take Control of Upgrading to Panther" auf deutsch -- Dank der harten Arbeit des deutschen Übersetzers Hartmut Greiser, kann nun auch die deutsche Übersetzung von Joe Kissells Bestseller eBook "Take Control of Upgrading to Panther" bestellt werden. Wie bei unseren japanischen Übersetzungen üblich wollten wir auch Hartmut für seinen Einsatz belohnen und teilen deshalb die Gewinne aus dem 7,50 US$ eBook zu gleichen Teilen zwischen uns, Joe und Hartmut auf. Als Dankeschön an alle deutschen Käufer, die bereits die englische Version geordert haben, bieten wir ihnen eine kostenlose Version der Übersetzung an. Wenn Sie Deutscher sind und bereits Besitzer der englischen Fassung, dann wenden Sie sich an Tonya unter <tc-comments@tidbits.com>, damit wir diese nach Abgleich mit unserer Verkaufs-Datenbank an sie versenden können. [TJE]
<http://www.tidbits.com/takecontrol/de/panther/upgrading.html>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Vor über vier Jahren haben wir in einer Umfrage ermittelt, welches Ihr bevorzugtes E-Mail-Programm war. Wir haben schon einige Male überlegt, diese Befragung zu wiederholen; aufgrund der großen neuen Versionen von Entourage 2004 und PowerMail 5.0 und der kleineren Versionssprünge von Eudora (auf 6.1.1) und Apple Mail (auf 1.3.8) ist es jetzt wirklich an der Zeit, diese Frage neu zu stellen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=05664>
Wir sind natürlich auch deshalb gerade jetzt an dem Thema interessiert, da wir begonnen haben, Take Control-E-Bücher über einige der wichtigsten E-Mail-Programme zu veröffentlichen, unter anderem Tom Negrinos gerade erschienenes "Take Control of What's New in Entourage 2004" und Joe Kissells "Take Control of Spam with Apple Mail". Es erreichen uns Anfragen zu Büchern über weitere E-Mail-Programme, hauptsächlich Eudora, aber ohne zu wissen, wie sich die Benutzung auf die verschiedenen Programme verteilt, ist es schwer abzuschätzen, wie viele Leute solch ein Buch hilfreich fänden.
Also: sagen Sie uns, welches E-Mail-Programm Sie vorwiegend benutzen, indem Sie Ihre Stimme in der Umfrage auf unserer Startseite abgeben (je nach Ihrer Bildschirmgröße müssen Sie eventuell blättern, um das Formular zu sehen). Nach der Beliebtheit der letzten Umfrage zu diesem Thema zu urteilen, könnte unser Server Schwierigkeiten mit der Bewältigung vieler gleichzeitiger Stimmangaben bekommen; versuchen Sie es an einem späteren Wochentag noch einmal, wenn Sie Probleme haben. Die letzte Umfrage litt auch unter mehrfachen Stimmabgaben, weil Fans des einen oder anderen Programms andere Leute zur Stimmabgabe ermunterten. Bitte tun Sie das dieses Mal nicht, da dadurch die Ergebnisse furchtbar verzerrt werden - damals erhielt das schon eingestellte Programm Cyberdog 17 % der Stimmen.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Vor zwei Jahren habe ich über die MacMania-Kreuzfahrt nach Alaska geschrieben, die für mich eine faszinierende und innovative Kombination von technischem Seminar und Urlaubsabenteuer war. Dass eine solche Mischung Erfolg hat, sollte nicht wundern, da für viele von uns der Macintosh nicht nur Beruf, sondern auch Hobby ist; etwas Neues zu lernen ist deshalb so erfreulich wie die Entdeckung einer neuen Stadt oder der Besuch einer lokalen Sehenswürdigkeit. Außerdem können die nicht an der Technik interessierten Partner mit auf die Reise kommen und während der Seminarstunden einfach etwas anderes unternehmen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06847>
Obwohl Tonya und ich an den letzten MacMania-Kreuzfahrten nicht teilnehmen konnten, beginnen wir jetzt die Planung mit einer Gruppe namens Techie Tours für eine etwas andere Training/Urlaub-Kombination, die noch stärker auf ein Thema bezogen ist. Fünf Tage im November, 7. bis 13. November 2004, werden Tonya und ich ein Workshop über iPhoto leiten, zusammen mit einer Fotosafari auf der Insel Gozo, 58 Meilen vor der sizilianischen Küste im Mittelmeer.
Wir freuen uns darauf, nicht nur weil es eine Möglichkeit ist, einen kinderfreien Urlaub zu haben, der nicht um Züge, Schiffe und Dinosaurier kreist, verbunden mit frühen Schlafenszeiten. Als Jim Sims von Techie Tours erstmals damit auf uns zukam, war ich zunächst erstaunt. "Fünf halbe Tage über iPhoto?" antwortete ich, "Was soll ich denn nach den ersten zwei Stunden noch erzählen?" Aber als ich mit Tonya darüber sprach, wies sie darauf hin, dass es nicht darum geht, die Funktionen des Programms zu erläutern, sondern vielmehr darum, den Leuten zu zeigen, wie man richtige Projekte mit Hilfe von iPhoto abwickelt. Mit anderen Worten, es wird keine Vorlesung, sondern ein Workshop mit 25 Teilnehmern, die alle mit iPhoto an Fotos arbeiten, die sie gerade aufgenommen haben (Notebook erforderlich!).
Es wird auch Freude machen, sich auf Projekte zu konzentrieren, die im Urlaubskontext Sinn machen, wie z.B. das Veröffentlichen von Fototagebüchern als Web-Seiten, das Drucken von individuellen Bildpostkarten, die man an Freunde schickt, die Entwicklung eines gemeinsamen Archivs der Fotos aller Teilnehmer und die Zusammenstellung und Bestellung eines iPhoto-Albums mit den besten Bildern. Es wird sicher auch viel Zeit bleiben, um über Apple zu plaudern, über neue Mac-Modelle, Mac OS X 10.4 Tiger, TidBITS, drahtlose Vernetzung, und was sonst noch von Interesse ist.
Über Gozo weiß ich nicht viel mehr als das, was Jim mir erzählt hat und was ich im Reiseführer gelesen habe; aber es hört sich sehr attraktiv an, vor allem für die, die im November an Schnee und kalte Winternächte denken. Warm und sonnig, mit den ältesten stehenden Bauwerken der Welt und einem modern Fünf-Sterne-Hotel mit drahtlosem Internet-Zugang ... es fällt schwer, sich einen besseren Ort auszudenken, an dem man mit Mac-Freunden Zeit verbringen und Fotos schießen kann. Wie ich die Sache sehe, fliegt man nach Malta und nimmt die Fähre nach Gozo; der Preis der Tagung ist angemessen: 1100 US$ (rabattiert für TidBITS-Leser bis 15. August 2004), enthalten sind sechs Nächte im Hotel und fünf Tage mit Fotosafaris auf Gozo, plus Fährpreis und Museumseintritt, und Transporte über die Insel im Minibus. Partner, die nicht an den Workshops teilnehmen, zahlen nur USD 800. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Schliesslich ist das eine prima Gelegenheit, einen neuen digitalen Fotoapparat zu erwerben, der ganz anders ist als meine Canon PowerShot S400. Wir hoffen, dass wir einige TidBITS-Leser treffen werden!
von Travis Butler <tbutler@mac.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <info@linarte.com>]
Mit einem iPod können Sie sehr einfach Ihre gesamte Musiksammlung spazieren tragen... aber manchmal hat man einfach keine Lust, mit Kopfhörern herumzufummeln. Ich reise viel und brauche eine externe Wiedergabemöglichkeit, die ich mitnehmen kann. Die tragbaren UKW-Sender, die ich vor einiger Zeit besprochen habe, kann man für die Übertragung an jedes UKW-Radio verwenden, wie in Fahrzeugen kann es aber auch an anderen Orten Empfangsprobleme geben, und manchmal steht noch nicht einmal ein UKW-Radio zur Verfügung.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07191>
Deshalb tragbare Lautsprecher. Es gibt billige Lautsprecher (ohne Stromversorgung oder Verstärker) schon für 10-15$ in fast jedem Elektronikladen wie z.B. Best Buy, aber sogar die besten davon, die ich mir angehört habe, klangen ziemlich mies. Sie können sich auch ein normales Paar Computerlautsprecher mit Stromversorgung zulegen und damit reisen, aber das ist kein echter Spaß, der Aufbau ist ziemlich unbequem und außerdem braucht man eine Steckdose dafür.
Oder Sie entscheiden sich für so etwas wie eine Zwischenlösung und kaufen sich ein Paar transportable Lautsprecher mit Batterieversorgung. Die lassen sich leicht mitnehmen (sie sind kleiner als einige der stromlosen Sets, die ich gesehen habe), aber die Batterien ermöglichen eine Verstärkung, was einen lauteren, satteren Sound ergibt als bei stromlosen Boxen. Ich habe zwei davon ausprobiert: den Sony SRS-T55 und das Monster Cable iSpeaker Portable.
<http://www.sonystyle.com/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/en/-/USD/SY_DisplayProductInformation-Start?ProductSKU=SRST57>
<http://www.monstercable.com/computer/productPageComputer.asp?pin=2184>
Sony SRS-T55 -- Diese Lautsprecher habe ich vor ungefähr einem Jahr im Apple Store in Indianapolis gefunden (anscheinend wurden sie inzwischen durch die SRS-T57 abgelöst) und sie haben mich seitdem nicht im Stich gelassen. Es handelt sich dabei um traditionelle Magnetkegel-Lautsprecher, in Flügelform in einem klappbaren Gehäuse untergebracht, mit Batterien in der zentralen Box. Das Teil lässt sich einen Block zusammenfalten, der ähnlich lang ist wie ein iPod, 12.7 mm größer und etwa zweimal so dick.
Insgesamt bin ich mit diesen Boxen ganz zufrieden; sie sehen gut aus, machen einen soliden Eindruck und sind eine echte Verbesserung gegenüber stromlosen Boxen. Eine nette Eigenschaft ist die Möglichkeit, sie auch ohne Strom einzusetzen, wenn die Batterien mal leer sind, obwohl damit die Vorteile eines Verstärkers durchaus unterstrichen werden! Ich habe nur ein paar kleinere Anmerkungen:
Monster Cable iSpeaker Portable -- Diese Boxen scheinen mit den Wharfedale LoudMan Portable Flat-Panel Boxen identisch zu sein; ich bin mir nicht sicher, wer sie ursprünglich hergestellt hat, aber Monster Cable scheint ein größeres Vertriebssystem zu haben.
<http://www.iagamerica.com/wharfedale/loudman.htm>
Beim iSpeaker Portable handelt es sich um ein flaches Lautsprechersystem, eingebaut in einen Behälter, der wie eine doppelte CD-Hülle aussieht und auch so ähnlich funktioniert. Ich bin mit dem SRS-T55 zwar ganz zufrieden, habe mir aber vor einem Monat aus eine Reihe von Gründen einen iSpeaker Portable zugelegt: ich hatte gehofft, dass die viel gerühmte NXT Flat-Panel Technologie einen besseren Sound abgeben und dass sie in meine Laptop-Tasche passen würde. Die Ergebnisse sind ein bisschen widersprüchlich; es passt erstaunlich gut in meine Tasche, aber der Sound ist dem des Sony-Gerätes nur annähernd ebenbürtig, dabei aber von deutlich anderer Qualität (mehr zum Sound-Vergleich später).
Ich kann diese Boxen zwar empfehlen, insgesamt bin ich davon aber weniger angetan als vom SRS-T55. Mein größtes Problem ist, dass mir das Design in Teilen unvertretbar armselig und billig erscheint: die ausklappbaren Panel bleiben in der geschlossenen Position hängen, der Verschluss des Batteriefaches schließt ohne Fummelei nicht einwandfrei und die Verkabelung der einzelnen Lautsprecher liegt offen. Wenn man einen Lautsprecher auseinander baut, erwartet man so etwas zu sehen, nicht aber, wenn man ihn einfach nur nutzen will.
<http://www.tidbits.com/resources/733/MonsterSpeaker.jpg>
<http://www.tidbits.com/resources/733/MonsterSpeakerDetail.jpg>
Andere Kleinigkeiten:
Gesamteindruck -- Ich betrachte mich nicht als audiophil, muss aber sagen, dass wohl keiner der Lautsprecher, außer in ihrer eigenen engen Marktnische, irgendeinen Preis gewinnen wird. Beide verfügen über anständige Höhen und Mitten, dagegen aber nur einen sehr dürftigen Bass. Der iSpeaker Portable mit seiner Flachbau Technologie hat einen klaren, sauberen Sound, macht aber im Vergleich zum Sony einen flachen und hohlen Eindruck; der SRS-T55 hat einen tieferen, satteren Sound, ist aber nicht so klar oder so gut bestimmt. Insgesamt würde ich sie von der Soundqualität als ebenbürtig einschätzen, wobei meine Wahl zwischen ihnen in Abhängigkeit zu meiner Stimmung immer wechseln würde. Beide können einen 9x12 m Raum beschallen und noch 15m den Flur hinunter gehört werden - ziemlich beeindruckend für ein batterie-betriebenes Teil von dieser Größe.
Beide Boxen verwenden 4 AA-Batterien, wobei der Verbrauch bei beiden so niedrig ist, dass sie mit NiMH-Akkus mehrere Stunden lang betrieben werden können. Ich schlafe gern zu Musik ein und kann das zwei Nächte lang tun, bevor die Batterien gewechselt werden müssen. (wie bei den meisten ernergiehungrigen Geräten empfehle ich auch hier NiMH-Akkus, die heutzutage sehr preiswert zu haben sind.) Beide lassen sich auch mit Netzteilen betreiben, die separat verkauft werden.
Wenn ich mich zwischen beiden entscheiden müsste, hätte ich ein Problem; schließlich würde ich aber wahrscheinlich den iSpeaker Portable nehmen, und das auch nur deshalb, weil er in meine Laptop-Tasche passt und ansonsten ganz gut funktioniert, obwohl ich mir wünschen würde, dass er etwas solider gebaut wäre.
Beide Boxen sind für den allgemeinen Gebrauch gedacht und funktionieren mit jedem Gerät, das einen Kopfhöreranschluss bietet (wie z.B. ein PowerBook). Eine andere Alternative speziell für den iPod ist das Altec Lansing inMotion. Für die iPods der dritten Generation fungiert es als Dock und als Lautsprecherset, mit dem Sie Ihren iPod synchronisieren und sogar aufladen können. Mit einem Listenpreis von $150 ist es aber dreimal so teuer wie SRS-T57 für $50 bzw. der iSpeaker Portable zu $60; auch bei den üblichen Sonderangeboten kostet es immer noch doppelt so viel wie die anderen. Dan Frakes hat es in seinem iPod -Geschenkeführer sehr gelobt, und auch sonst hört man eigentlich nur Gutes, aber - wie gesagt - für mich im Moment doch etwas zu teuer.
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-710.html#Artikel5>
[Travis Butler ist der Computerspezialist einer kleinen Vertriebsfirma in Kansas City. Er hat seit den späten 80ern von computergesteuerten Musikautomaten geträumt, ist aber heute noch manchmal ganz überwältigt, wie weit die Dinge sich in den letzten paar Jahren entwickelt haben.]
PayBITS: Hat Travis' Artikel Ihnen bei der Entscheidung geholfen, welche iPod-Lautsprecher Sie sich kaufen sollen? Bedanken Sie sich doch mit ein paar $ via PayBITS!
<https://www.paypal.com/xclick/business=tbutler%40mac.com>
Mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
von Tonya Engst <tonya@tidbits.com>]
[Übersetzung: Hartmut Greiser <hgreiser@linarte.com>]
Normalerweise benutze ich zwar Eudora als E-Mail-Client, aber kürzlich konnte ich mich etwas mit dem neuen Entourage 2004 von Microsoft beschäftigen, da ich gerade mit der Herausgabe unseres neuesten Take Control eBooks, "Take Control of What's New in Entourage 2004" fertig geworden war. Während meiner Arbeit daran konnte ich mit der Software experimentieren und seine Eigenschaften begutachten. Dabei hatte ich natürlich den Vorteil, dass ich mit der Hilfe von Toms exzellenten Ratschlägen alle Neuigkeiten in Entourage schnell finden und kennenlernen konnte. Zum eBook gleich mehr.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/entourage-2004.html>
Bei Entourage 2004 handelt es sich im Grunde genommen um eine E-Mail-Software, die aber - anders als andere E-Mail-Clients - mit den integrierten Organisationsangeboten wie Adressdatenbank, Kalender, To-Do-Liste und Projektmanagement-Angeboten mehr als E-Mail-Funktionen bietet. Entourage wird mit Office 2004 (aber nicht separat) ausgeliefert; man wird es also nur kaufen, wenn man - wie viele Mac-Anwender - eines der anderen Paketbestandteile wie Word, Excel oder PowerPoint braucht.
Mir ist besonders aufgefallen, mit welcher Leichtigkeit Entourage daherzukommen scheint, wenn man es mit anderen Office-Programmen vergleicht. Word z.B. macht nach außen hin zwar einen ganz munteren Eindruck mit seinem neuen Office 2004 Interface, scheint unter der Oberfläche mit seiner komplexen Mischung aus Ansichten, Kommentaren, Revisionen, Feldbezeichnungen und Stilen, die ein typisches Dokument ausmachen, doch recht grantig zu sein. Entourage gebärdet sich dagegen wie ein Bruder Leichtfuß, der noch unbelastet ist von den Sonderwünschen sämtlicher Berufssparten dieser Welt.
In Matt Neuburgs Artikel "Entourage: The Grand Tour" in TidBITS-550 haben wir uns Entourage vor einigen Jahren schon einmal genauer angesehen. Für Entourage 2004 hat Microsoft ein etwas flüssigeres Interface gebaut und sich bemüht, auf die Bedenken wegen des immerwährenden Kampfes um Ordnung und Übersicht, wegen der wachsenden Bedeutung der Online-Zusammenarbeit und der Entourage-Datenbankpolitik des "eine Datei für alles" einzugehen. Werfen wir doch mal einen Blick auf die interessanteren Neuerungen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06139>
Neue E-Mail-Ansicht -- Entourage bietet einige Wahlmöglichkeiten für die Änderung der Oberfläche bei der Arbeit mit E-Mails: neben der alten senkrechten Ansicht, in der die Meldungen in einem neuen Fenster oder als Vorschau unterhalb der Nachrichtenliste angezeigt wurden, können Sie jetzt auch waagerecht arbeiten und sich die E-Mail-Nachrichten rechts in einer dritten Spalte anzeigen lassen. Ganz offensichtlich funktioniert dies am besten auf größeren (und breiteren) Monitoren, aber wenn man die Ausmaße der aktuellen Apple-Monitore betrachtet, dann lohnt sich ein Versuch auf jeden Fall.
Entourage bietet wahlweise auch ein Hinweisfenster, das erscheint und wieder verschwindet, wenn Sie in einem anderen Programm arbeiten und währenddessen E-Mail erhalten. Je nach persönlicher Arbeitsweise kann diese Art von Bildschirmeingriffen willkommen sein oder auch nicht.
Neue Datensicht -- Wenn Sie (wie die meisten von uns) Probleme damit haben, Ihre E-Mail zu organisieren oder Nachrichten zu finden, nachdem sie angekommen sind, dann wird Ihnen wahrscheinlich die neue Gruppierungs-Eigenschaft von Entourage gefallen, mit deren Hilfe Sie Nachrichten in einem Mailbox-Ordner in etwa einem Dutzend Standards ansehen können. Und wenn Ihnen das nicht reicht, dann können Sie die Anzeige mit eigenen Gruppierungen auf Ihre Bedürfnisse einstellen. So können Sie z.B. ganz schnell zwischen der Ansicht einer Liste aller Meldungen mit Anhängen eines bestimmten Absenders, die nach Datum sortiert ist und einer nach Prioritäten sortierten Liste mit älteren Nachrichten wechseln. Viele E-Mailprogramme haben ähnliche Möglichkeiten, aber Entourage hat mit dem leicht anzupassenden Interface und der sehr klaren Präsentation der sortierten Gruppen eine besonders gute Lösung gefunden.
Entourages Kalenderansicht bietet auch neue Möglichkeiten, Daten zu präsentieren, in erster Linie durch eine leicht verständliche Filterfunktion, mit der Sie jederzeit nur bestimmte Datentypen Ihres Kalenders sehen können. Wenn man bedenkt, wie voll viele von uns ihren Terminkalender stopfen, dann ist die Möglichkeit, Abfragen auf bestimmte Eingabearten zu beschränken, eine willkommene Erleichterung.
Das Projekt-Center -- Nach einem ersten Blick dachte ich, dass das Office-übergreifende Projekt-Center einen sehr vielversprechenden Eindruck macht, was seinen Einsatz für verschiedene Zwecke betrifft, bei näherer Betrachtung befürchte ich aber, dass es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt und dass es immer noch Raum für Verbesserungen gibt. Im persönlichen Gebrauch ist das Projekt-Center ein nützliches Instrument, um nicht nur Entourage-Objekte wie E-Mails, Aufgaben, Adressen und ähnliches, sondern auch Dateien (jeder Art, nicht nur Office-Dokumente) zu verwalten. In der Projekt-Sicht kann man einen Punkt auf der To-Do-Liste sehen, ihn sofort durch einen Klick auf ein Icon öffnen und mit der Arbeit beginnen. Wäre Entourage mein wichtigstes E-Mail-Programm, dann würde ich liebend gern Projekte für die verschiedenen Bücher anlegen, die ich gerade herausgebe. Das wäre sicher eine elegante Arbeitsweise, weil man sehr leicht Items in ein Projekt einbringen kann, und viele meiner Projekte sind eine Sammlung von Kalender-Events und Punkten der Erledigen" Liste, die mit E-Mails und Dateien aus Word, BBEdit und verschiedenen Grafik-Programmen verknüpft sind.
Die "Sharing" Eigenschaft des Projekt-Centers, mit deren Hilfe man ein Projekt auf einen allgemein zugänglichen Server verlegt, um mit mehreren Leuten gleichzeitig und gemeinsam daran arbeiten zu können, lässt allerdings etwas zu wünschen übrig. Wenn Sie ein Projekt gemeinsam bearbeiten möchte, werden externe Dateien physikalisch auf den Server verlegt; manche Entourage-Objekte können der Allgemeinheit zugänglich gemacht oder privat gehalten werden. Andere Entourage-Objekte, z.B. auch E-Mail, können nicht gemeinsam genutzt werden.
Hört sich soweit ganz gut an, aber da ein gemeinsam genutztes Projekt keine anspruchsvollen Möglichkeiten bietet, Zusammenarbeit und Version zu kontrollieren, kann ich es für solche Situationen nicht empfehlen, in denen dauernd das Risiko besteht, dass zwei Leute ein bestimmtes Dokument gleichzeitig bearbeiten. Aber auch dann, wenn diese Gefahr nicht automatisch besteht, müssen Sie die möglichen Vorteile gegen den möglichen Zeitverlust abwägen, wenn mehrere Leute umsonst gearbeitet haben (oder wenn sie die Übersicht verloren haben) während sie versuchten, ein und dasselbe Dokument zur gleichen Zeit zu bearbeiten. Ein Art Check-In/Check-Out-System für das Projekt-Sharing wäre ein sinnvoller Zusatz.
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Umgang mit der Datenbank -- Microsoft hat sich angestrengt, das Arbeiten mit der Entourage-Datenbank (eine einzige Datei) zu verbessern. Die Datenbank, vorher in der Grösse auf 4 GByte begrenzt, war für einige Anwender nicht gross (oder stabil) genug, um die Nutzung von Entourage in Erwägung zu ziehen und war für andere eine Quelle ständigen Ärgers. In Entourage 2004 ist die Grössenbegrenzung aufgehoben und Entourage kann stattdessen eine Million Objekte in der Datenbank verwalten. Microsoft ist der Ansicht, dass dadurch die Anwender mehr Daten in Entourage speichern können als bisher.
Ebenfalls wichtig sind die Schritte, die Microsoft unternommen hat, um den Anwendern zu helfen, die Datenbank in einem konsistenten Zustand zu halten. Weil die Datenbank alle Entourage-Daten enthält - E-Mails, Adressen, Aufgaben etc. - musste man der Stabilität von Entourage vertrauen und eine beschädigte Datenbank konnte Ihre Produktivität empfindlich bremsen, zumindest bis Sie die Daten von einem Backup wiederhergestellt haben (Sie machen doch regelmässige Backups, oder?). Das passend benannte "Database Utility" kann eine Datenbank nach potentiellen Fehlern durchsuchen und diese auch reparieren (zumindest in der Theorie, da ich in meinen Tests keine Fehler in der Datenbank gefunden habe). Ich habe bis jetzt auch noch von keinem wahnsinnigen Erfolg oder völligem Versagen in Zusammenhang mit dem "Database Utility" gehört.
Schliesslich wartet Entourage auch mit einer neuen Archivierungsfunktion auf, mit der sich Objekte aus der Datenbank in eine Archivdatei auslagern lassen. Objekte können aufgrund unterschiedlicher Kriterien sortiert und archiviert werden, beispielsweise nach Datum, Typ oder Projekt. Diese praktische Funktion sollte Ihnen helfen, die Grösse der Datenbank tief zu halten und falls Sie nicht regelmässige Backups anfertigen sollten, wichtige Daten regelmässig auszulagern. Archive können auf Wunsch auch wieder in Entourage importiert werden.
Spam-Bekämpfung -- Der Spam-Filter von Entourage X konnte mit den Tricks der E-Mail-Spammer nicht mehr ganz mithalten und Entourage 2004 übernimmt deshalb die Technik aus Outlook 2003 für Windows (es scheint sich dabei um eine Art von Filter mit Wahrscheinlichkeitswerten zu handeln, die von Microsoft aufgrund der ihnen unterbreiteten Spam-Nachrichten berechnet werden). Statt dass der Benutzer seinen Spam-Filter individuell trainieren muss (wie das etwa in Eudora oder Apple Mail der Fall ist), aktualisiert Microsoft die Filter regelmässig und sie können dann mit dem Hilfsprogramm Microsoft AutoUpdate automatisch heruntergeladen werden, ähnlich wie das die Softwareaktualisierung von Apple auch macht.
<http://www.microsoft.com/office/outlook/prodinfo/filter.mspx>
Tom hat berichtet, dass die neuen Filter so gut funktionieren, dass er nicht mehr länger auf die Dienste von Matterforms regelbasiertem Spamfire Pro angewiesen ist, um dem Spam-Filter von Entourage unter die Arme zu greifen. Andere TidBITS- und Take Control-Mitarbeiter haben sehr gute Resultate mit SpamSieve von Michael Tsai erreicht, dass eine statistische Filterung anwendet und mit Entourage 2004 zusammenarbeitet.
<http://www.matterform.com/index.php?page=/spamfire/>
<http://www.c-command.com/spamsieve/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07076>
Fazit -- Die neuen Möglichkeiten von Entourage 2004 werden sicher einige Personen dazu veranlassen, auf Entourage umzustellen und bieten auf jeden Fall ein besseres Arbeiten mit dem Programm. Enttäuschend ist weiterhin die mangelnde Integration der Adressen und Termine mit dem Adressbuch von Apple, obwohl man ein AppleScript herunterladen kann, mit dem man die Adressen in Entourage und dem Adressbuch abgleichen kann.
<http://blogs.msdn.com/dancre/archive/2004/04/07/109601.aspx>
<http://homepage.mac.com/berkowit28/>
Ob Sie nun zu Entourage 2004 wechseln oder nicht, hängt sicher auch davon ab, ob Sie für andere Aufgaben ebenfalls Office-Applikationen verwenden. Müssen Sie umsteigen, weil Ihr Systemadministrator darauf besteht, damit Sie Projektdaten besser austauschen können? Brauchen Sie das neue Office um die neuen Änderungsverfolgung oder Unicode-Unterstützung in Word zu nutzen? Möchten Sie immer an vorderster Front dabeisein? Das alles können wichtige Gründe sein, um auf Entourage 2004 umzusteigen. Oder vielleicht hätten Sie schon immer gerne Entourage einsetzen wollen, sind durch die Datenbank in einer einzigen Datei aber bisher davor zurückgeschreckt.
Wenn Sie hingegen bereits mit einem anderen E-Mail-Programm, Adressbuch oder Agenda glücklich sind, werden Sie die neuen Funktionen von Entourage vielleicht nicht so toll finden, um die Kosten und Zeit für den Umstieg zu rechtfertigen.
Der einzige Weg zu Entourage 2004 führt über Microsoft Office, das 400 US$ oder für Studenten 150 US$ kostet; Aktualisierungen kosten 240 US$. Sie können ebenfalls eine Test-Version von Office 2004 herunterladen (186 MByte), die Sie 30 Tage lang nutzen können. Office 2004 benötigt Mac OS X 10.2.8 oder höher.
<http://www.microsoft.com/mac/products/office2004/howtobuy/howtobuy.aspx>
<http://www.microsoft.com/mac/default.aspx?pid=office2004td>
Take Control of What's New in Entourage 2004 -- Ich habe versucht, Ihnen eine Idee davon zu vermitteln, was an Entourage 2004 neu ist und ob sich diese neuen Funktionen im Alltag bewähren. Was ich Ihnen aber nicht erzählt habe, ist wie Sie diese neuen Funktionen anwenden können; das ist das Thema, das Tom Negrino in unserem neusten E-Buch "Take Control of What's New in Entourage 2004" abhandeln. Sicher, Sie können auch noch einige Monate warten und ein herkömmliches Buch über Office 2004 kaufen und hoffen, dass Entourage darin ebenfalls erwähnt wird. Aber warum warten, wenn in unserem E-Buch bereits alle von mir erwähnten Funktionen (und noch einige mehr) enthalten sind und genau beschrieben wird, wie sie eingesetzt werden und wie man das beste aus ihnen herausholt. Wie bei allen "Take Control"-eBooks üblich, werden wir das Buch regelmässig überarbeiten und die Aktualisierungen sind kostenlos, wenn Sie das Buch einmal gekauft haben.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/entourage-2004.html>
"Take Control of What's New in Entourage 2004" hat 64 Seiten und kostet 5 US$. Wenn Sie SpamSieve anstelle des eingebauten Spam-Filters einsetzen möchten, ist das Buch sogar noch günstiger, da es einen Gutschein über 5 US$ beim Kauf von SpamSieve enthält und damit tatsächlich nur noch 0 US$ kostet.
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/>
Neue flüssiggekühlte Power Macs G5 -- Sind die neuen Power Macs ein wichtiger Fortschritt oder bleibt deren Geschwindigkeit unter den Erwartungen? Und wie steht es mit der neuen Flüssigkühlung? ("New Liquid-cooled Power Mac G5s" - 1 Beitrag)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2245>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/111>
Probleme mit dem Sicherheits-Update 2004-06-07 -- Probleme mit dem kürzlichen Sicherheits-Update? Leser bieten Lösungen. ("Problems with Security Update 2004-06-07" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2246>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/112>
Probleme mit zu vielen Passwort-Aufforderungen -- Das standardmässige Verhalten von Mac OS X und die Art wie Passwörter gespeichert werden, kann Probleme bei der Benutzerführung nach sich ziehen und ein Sicherheitsrisiko darstellen. ("Problems with excessive password prompting" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2247>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/113>
Mangel an Lernspielen -- Wo sind die qualitativ guten Lernspiele für Mac OS X? ("Educational games software lacking" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2248>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/114>
AirPort Express -- Die neue kompakte AirPort-Basisstation von Apple und das drahtlose Übermitteln von Musik haben für einiges Aufsehen gesorgt. Kann sie dazu verwendet werden, um ein drahtloses mit einem drahtgebundenen Netz zu verbinden? ("AirPort Express" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2249>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/115>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Mueller <mail@duesenschrieb.de>, Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>, Hartmut Greiser <info@linarte.com> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat dieser Ausgabe: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.