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TidBITS#756/22-Nov-04

Grafische Emoticons unter Eudora 6.2? Zum Glück bietet die neueste Version der unerschrockenen E-Mail Anwendung auch ein paar sinnvolle Verbesserungen. Genauso unwahrscheinlich - aber wahr - ist die Neuigkeit, dass GarageBand.com sich mit MSN Music zusammen getan hat, um von Hörern ausgewählte Künstler zu sponsern. Auf festem Grund bewegt sich dann wieder Glenn Fleishman, der sich den willkommenen Verbesserungen von Airport 4.1 widmet. Adam gibt eine neue E-Buch Variation bekannt: das Take Control Produktionshandbuch (für das Automatisierungs-Werkzeug iKey 2). Außerdem kümmern wir uns um die Veröffentlichung von SubEthaEdit 2.1.1, kündigen den Umzug von www.tidbits.com auf unseren Web Crossing Server an und fordern Ihre Empfehlungen für die Weihnachtsgeschenkausgabe ein. Nächste Woche gibt es wegen der Thanksgiving-Feiertage keine Ausgabe der TidBITS.

Themen:


MailBITS/22-Nov-04

[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]

Keine TidBITS Ausgabe am 29. November 2004 -- Wegen der Thanksgiving-Feiertage in den Vereinigten Staaten werden wir das nächste Wochenende damit verbringen, mit unseren inneren Truthähnen (oder entsprechend fleischfreien Substituten, je nach TidBITS-Mitarbeiter) ins Reine zu kommen, prassen der Völlerei von Familie und Freuden und ruhen uns einfach nur aus, um die hektische Jahresend-Rally überstehen zu können (zusammen mit unser jährlichen Geschenkempfehlungsausgabe). Wir sehen uns am 6. Dezember 2004 wieder! [JLC]

Aufruf: Was sind Ihre Weihnachtsideen für 2004? -- Wieder einmal wird es Zeit die Wirtschaft durch exzessives Weihnachtskonsumieren anzukurbeln. Und welche Branche eignet sich besser dafür als die Macintosh Welt. Wie immer suchen wir die besten Geschenkideen unserer Leser für unsere traditionelle Weichnachtsgeschenkausgabe, die für die zweite Dezemberwoche geplant ist. Teilen Sie uns also mit, welche Geschenke Sie für Ihre Liebsten und Freunde planen und welche Sie sich selbst wünschen. Wir sammeln die Vorschläge im TidBITS Talk, also senden Sie die Vorschläge [auf Englisch! Anmerkung des Übersetzers] per E-Mail an <tidbits-talk@tidbits.com> oder direkt über den Web-Zugang von TidBITS Talk (keine HTML Befehle einbauen, bitte!). Wir haben bereits einige Kategorien eingerichtet. Bitte empfehlen Sie nur ein Produkt oder eine Idee pro Nachricht, zusammen mit einer kurzen Begründung für die Empfehlung, und geben Sie auch eine URL oder notwendige Kontaktinformationen an. Idealerweise bitte keine Sachen empfehlen, die bereits in den letzten Jahren dabei waren; Sie können diese Dinge unter den angegebenen Links anschauen. Besten Dank im Voraus! [ACE]

<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/TidBITS-609.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/TidBITS-659.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/TidBITS-709.html>

SubEthaEdit 2.1.1 veröffentlicht -- Unsere liebstes kollaborative Schreib- und Programmierwerkzeug, SubEthaEdit, hat hiermit die Versionsnummer 2.1.1 erreicht. Die neueste Version überkommt all die Schwierigkeiten, die mit der Farbkodierung für besondere Textbearbeitungen einher gingen und löst diese sehr konsistent. Diese Überarbeitung erlaubt auch die Definition von Farb-Sets, die dann im- und exportiert werden können. Außerdem unterstützt es die Bearbeitung im Administratoren-Modus und erweitert die Druckfähigkeiten. Hinzu kommt ein neues Unix Kommandozeilen Werkzeug, um über das Terminal mit SubEthaEdit zu kommunizieren und eine AppleScript Schnittstelle für Automatisierungen einfacher Aufgaben. Zu guter Letzt kann man nun auch das, was Entwickler "kollaborative Metadaten" nennen, einfügen, wenn man Dokumente druckt oder nach HTML konvertiert. Bitte beachten: die Version 2.1 wurde am 16. November freigegeben; die Version 2.1.1 folgte nur ein paar Tage später, um Sicherheitslöcher und Programmierfehler zu stopfen. SubEthaEdit 2.1.1 kostet 35 USD und ist als 2,9 MByte großer Download verfügbar. [GF]

<http://www.codingmonkeys.de/subethaedit/>

TidBITS-Website nun auf Web Crossing -- Endlich! Die komplette www.tidbits.com Domäne (aber nicht unser db.tidbits.com Archiv) läuft nun auf Web Crossing 5.0 auf unserem Dualprozessor Xserve, was ein gigantischer Schritt aufwärts von unser alten WebSTAR 3.0 / Power Mac 7600 Kombination ist. Die meiste Arbeit steckte in der Übersetzung der Serverseitigen Includes, die wir benötigen, um bestimmte wiederkehrende Textbausteine in verschiedenen Dateien einzufügen. Außerdem war es eine gehörige Portion Arbeit die Programme für vorgefertigte E-Mail Nachrichten umzuschreiben, die die TidBITS Abo-Dienste und DealBITS verwalten. Trickreich war es auch, die ganzen Redirects einzustellen, so dass auch die alten URLs noch funktionierten, auch wenn Dateien plötzlich in neuen Verzeichnissen lagen. Ich war so schockiert von dem Alter einiger Dateien, dass ich mich zurückhalten musste, die alten Inhalte zu aktualisieren; ich wäre sonst nie fertig geworden. Hoffentlich wird jetzt alles deutlich einfacher, da Web Crossing es viel besser ermöglicht Dateien dezentral zu bearbeiten.

<http://www.tidbits.com/>
<http://www.webcrossing.com/>

Falls Ihnen irgendwelche ungültigen Links über den Weg laufen, oder Dinge auffallen, die nicht funktionieren: lassen Sie es mich wissen. Als nächstes auf der Agenda steht der Umzug der restlichen E-Mail Dienste von ListSTAR auf Web Crossing, inklusive der Haupt-Verteilerliste von TidBITS. Ich werde demnächst davon berichten, da es bedeutet für jeden Abonnenten ein Nutzerkonto einzurichten; so wie bereits für die TidBITS Talk und Take Control Abonnenten geschehen. [ACE]


AirPort 4.1 behebt Verschlüsselungsproblem und ermöglicht Fernsteuerung

von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]

Apple veröffentlichte letzte Woche die neue AirPort 4.1 Software für Mac OS X 10.3. Sie enthält eine neue Funktion, die dringend gebraucht wird: die Möglichkeit, die moderne und sichere WPA (Wi-Fi Protected Access) Verschlüsselung zu verwenden, wenn man Basisstationen über das WDS (Wireless Distribution System) verbinden möchte. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn sie eine AirPort Express Station mit einer AirPort Extrem Station koppeln. Oder wenn sie AirPort Extrem mit dem Internet verbinden. WPA ist sehr zu empfehlen, da die schwächere WEP Verschlüsselung bereits seit einiger Zeit geknackt ist.

<http://www.apple.com/support/downloads/airport41formacosx.html>

Die Aktualisierung beinhaltet darüber hinaus eine Unterstützung für die neue Keyspan Express Fernbedienung, die man mit dem AirPort Express USB Anschluß verbindet, um iTunes fernzubedienen.

<http://www.keyspan.com/products/usb/urm17a/>

Außerdem ermöglicht die Aktualisierung, einen Drucker umzubenennen, der via USB an einer Basisstation hängt. Dies löste ein Druckerproblem meiner Frau in unserem Haushalt: ich konnte per WLAN drucken aber sie musste stets über das USB Kabel verbunden werden. Nachdem wir den Namen des Druckers geändert hatten – genauer gesagt den Rendezvous Namen – funktionierte das WLAN Drucken auch bei meiner Frau. Ich nehme an, es gibt einen verflixten Defaulteintrag irgendwo tief in einer Rendezvous .plist-Datei auf ihrem Rechner, den ich auch hätte löschen können, um es zum Laufen zu bringen, aber: die Umbenennungsaktion war einfacher.

Die Aktualisierung beinhaltet auch neue Versionen der AirPort Express 6.1 und AirPort Extreme Basisstation 5.5 Firmware. AirPort 4.1 benötigt Mac OS X 10.3 oder höher und es kann durch die Softwareaktualisierung oder einen 12,4 MB großen Download bezogen werden. Zusätzlich gibt eine Airport 4.1 Aktualisierung für Windows und die Firmwareaktualisierungen sind auch als einzelne Downloads verfügbar.


GarageBand.com schließt Pakt mit MSN Music

von Geoff Duncan <geoff@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]

Ein interessanter Zug: GarageBand.com schloss einen Pakt mit Microsoft MSN Music bei dem die top-bewerteten GarageBand Künstler auch auf dem MSN Music Service gesponsert werden und schlussendlich auch ihre Musik auf MSN Music Service verkaufen können. Dies ist die erste Partnerschaft zwischen einem der wichtigen Online-Musikanbieter (Nun gut: einem potenziell wichtigen Online-Musikanbietern; zur Zeit ist MSN Music ein Nichts im Vergleich zum iTunes Music Store) und dem unbegrenztem Pool an unabhängigen und plattenvertragslosen musikalischen Talenten, die sich auf dem Internet tummeln. Das Geschäft kennzeichnet auch den ersten Versuch, dass die Veröffentlichung von Künstlermaterial hauptsächlich durch die Zuhörer und nicht durch die Plattenfirmen, Produzenten, Werbeagenturen und Marketingmaschinerien ausgewählt werden.

<http://www.garageband.com/news/msn_music.html>
<http://www.music.msn.com/garageband/>

Die einfache Idee besteht darin, dass die gesponserten Künstler aus den höchsten Bewertungen in den jeweiligen Genre-Kategorien ausgewählt werden, die aus den Hörerbefragungen gewonnen werden, an denen jeder teilnehmen kann. Die Hörerbewertungen dienen dabei als Filter, um die stärksten (oder die am besten vermarktbarsten) Künstler jeder Stilrichtung auszuwählen. MSN Music wird einen neuen "GarageBand Radio" Kanal einrichten, der GarageBand.com Lieder ins Internet ausstrahlt. MSN Music wird es außerdem den GarageBand.com Künstlern ermöglichen, ihre Musik entweder kostenlos oder mit Bezahlung als Downloads zu vertreiben. Dies ist das erste Mal, dass ein (potenziell) wichtiger Online Musikshop einen direkten Vertriebskanal für unabhängige Künstler öffnet. MSN Music wird auch einen großen Teil der GarageBand.com Lieder ("hunderttausende") zum Herunterladen anbieten; einige der Titel kommen aus dem alten Fundus von MP3.com TruSonic, die GarageBand damals aufgekauft hatte und nun wieder herstellt.

<http://www.garageband.com/bbs/showflat.pl?Cat=&Board=announcements&Number=156321&page=0&view=collapsed&sb=5>

Dieser Zug macht MSN Music – zumindest vorerst – zu dem einzigen wichtigen Mitbewerber auf dem Online-Musikmarkt, der Anstrengungen unternimmt, unabhängigen, vertragslosen und aufstrebenden Künstlern die Hand zu reichen. Was für eine Ironie, wenn man die MSN Music Wurzeln betrachtet!


"Take Control" expandiert mit einem Handbuch zu iKey 2

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Im Jahre 1998 habe ich einen TidBITS-Artikel mit dem Titel "Das Ende der Handbücher" geschrieben, ich dem ich die Gründe darlegte, weshalb Handbücher immer dünner und nutzloser wurden, selbst bei solchen für umfangreiche und komplexe Programme. Seit damals sind sechs Jahre vergangen und ehrlich gesagt hat sich die Situation in dieser Zeit nicht wirklich verbessert. In diesem Frühjahr kam ich die Idee, wie sich zumindest ein Teil dieses Problems mit Hilfe unserer Erfahrungen beim "Take Control"-Projekt lösen ließe.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-428.html#lnk3>

Eigentlich besteht ja kein so grosser Unterschied zwischen einem Handbuch und einem Buch unserer "Take Control"-Reihe. Unsere elektronischen Bücher konzentrieren sich stärker auf bestimmte Aufgaben und versuchen nicht, ein ganzes Programm vollständig abzudecken. Aber die Herausforderungen beim Erstellen eines professionell aufgemachten und gut lesbaren PDF-Buches sind die gleichen wie sie sich einem Software-Entwickler bei der Herstellung eines Handbuchs stellen. "Weshalb", so fragte ich mich, "machen wir dann die Handbücher für passende Programme nicht gleich selber?" Als ich darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass das Hauptproblem darin liegen würde, den Autor eines "Take Control"-Handbuches für seinen Aufwand angemessen entschädigen zu können.

Da ich die Umsatzzahlen für "Take Control"-Bücher zu so populären Programmen wie Microsoft Entourage 2004, Word 2004, GarageBand oder gar Mac OS X 10.3 Panther kannte, war mir bald klar, dass Handbücher zu weniger bekannten Programmen schlichtweg nicht genug Geld einbringen würden. Selbst wenn Tausende von Personen ein bestimmtes Programm kaufen, wäre doch die Zahl derer, die sich zusätzlich noch ein Handbuch zulegen würden, nicht allzu gross. Zudem sollten Handbücher eigentlich mit dem Programm ausgeliefert werden; es ist irgendwie falsch, den Benutzer für ein Handbuch noch zusätzlich Geld abknöpfen zu wollen. Die Lösung wurde deshalb schnell einmal klar: mit dem Software-Entwickler aushandeln, dass ein solcherart erstelltes Handbuch zusammen mit dem Programm ausgeliefert und mit einer Gebühr pro verkaufter Einheit den Aufwand entschädigen. So könnte der Entwickler selbst entscheiden, ob er zum gleichen Preis weniger Gewinn erzielen oder den Zusatzaufwand über eine Preiserhöhung wieder hereinholen will.

Natürlich funktioniert diese Strategie nur dann, wenn das Produkt auch in genügend grossen Stückzahlen abgesetzt werden kann; ich schätze dass bei einem Honorar von 5 US$ für ein etwa 50-seitiges Handbuch das Programm mindestens mehrere Tausend Käufer finden muss, obwohl man diese Zahlen natürlich im Einzelfall auch noch ein wenig anpassen könnte.

Der Kandidat: iKey2 -- Es war eine hübsche Theorie und der nächste Schritt bestand nun darin, ein passendes Programm zu finden, dass einigermassen komplex genug war, um ein eigenes Handbuch zu rechtfertigen und das zudem genügend Anhänger hatte, damit sich die ganze Sache auch finanziell rechnen würde. Da ich zudem vorhatte, das erste Handbuch gleich selbst zu schreiben, sollte es sich um ein Programm handeln, das ich möglichst täglich selber benutze. Wie der Zufall so will, lief mir schon bald ein passender Kandidat über den Weg. Als wir im April zur Hochzeit meiner Schwester in Hawaii waren, traf ich dort Julian Miller von Script Software und erzählte ihm von meiner Idee. Er schlug daraufhin vor, dass wir gemeinsam ein Handbuch für die nächste Version des Makro-Werkzeugs iKey 2 schreiben könnten, das sich zurzeit gerade in der Entwicklung befand.

Tatsächlich war iKey 2 fast ein idealer Kandidat, da ich die Version 1.0 selber benutze, das Programm sehr beliebt ist, viele Anwender sich die neue Version kaufen würden und das Programm sich zu dieser Zeit in einem noch sehr frühen Entwicklungsstadium befand. Wir haben dann die Details ausgehandelt und basierend auf der Beta-Version von iKey 2 begann ich alsbald mit dem Entwurf eines Handbuchs. Sechs Monate hatte der Entwickler Philippe Hupe die neue Version von iKey 2 fertiggestellt und ich hatte ein komplettes Handbuch mit 148 Seiten. Für alle die iKey noch nicht kennen, werde ich anschliessend das Programm noch kurz vorstellen, aber natürlich sind Sie herzlich eingeladen, das Handbuch herunterzuladen und zu studieren und dadurch einen Eindruck von den Funktionen von iKey 2 zu erhalten.

<http://www.tidbits.com/takecontrol/samples/TCoiKey2-1.0.1.pdf>

Sechs Monate tönen nach einer langen Zeit für ein Handbuch und so fühlte es sich zu dieser Zeit auch an. Ein Teil der Verspätung nehme ich auf mich, da grössere Projekte sich nur schwerlich in meinem übervollen Terminkalender unterbringen lassen. Natürlich habe ich auch nicht vorausgesehen, wie mächtig iKey 2 sein würde, da iKey 1 eine recht einfache Applikation war. Die zusätzlichen Funktionen haben schliesslich dazu geführt, dass das fertige Handbuch ganze 148 Seiten umfasst.

Daneben gab es auch einige unvorhergesehene Hürden zu überwinden. Da iKey 2 noch in der Entwicklung war, mussten Fehler identifiziert, gemeldet und erneut getestet werden. Obwohl ich mich nicht als Tester eingeschrieben hatte, machte es keinen Sinn, auftretende Fehler einfach zu ignorieren - ich wollte, dass iKey so gut wie möglich funktionieren würde und wollte auch keine Fehler im Handbuch aufzählen, die Philippe einfach korrigieren könnte. Obwohl die Benutzeroberfläche schon mehr oder weniger festgelegt war, mussten in gewissen Bereichen noch Änderungen gemacht werden, vor allem immer dann wenn ich Mühe hatte, die entsprechenden Funktionen zu beschreiben; wenn es schwer ist, eine Funktion zu dokumentieren, ist es wahrscheinlich auch schwierig, diese Funktion später zu nutzen. Zudem ist Philippe sowohl Franzose als auch Programmierer, weshalb ich es mir nicht verkneifen konnte, Verbesserungen in den englischen Bildschirm-Texten vorzuschlagen. All das machte die Koordination etwas heikel, da ich einen Programmteil erst beschreiben konnte, nachdem er fertig gestellt war und ich Bildschirmausdrucke erst verwenden konnte, nachdem die Texte überarbeitet worden waren. Es gab also ein ständiges Hin und Her und Philippe war für meine Vorschläge ausgesprochen dankbar. Ich habe deshalb einen grossen Aufwand getrieben, um überhaupt zu dem Punkt zu gelangen, an dem ich mit dem eigentlichen Handbuch anfangen konnte. Aber dadurch ist auch ein Programm entstanden, das während seiner Entwicklung ständig verbessert werden konnte.

[Übersetzung: Hartmut Greiser <info@linarte.com>]

Über iKey 2 -- Für den, der es noch nicht gesehen hat: iKey ist ein Hilfsprogramm für automatische Abläufe, man kann auch Makro-Programm dazu sagen. Egal wie Sie es nennen, mit so einem Hilfsprogramm können Sie Abkürzungen erstellen, mit denen man sich wiederholende Prozesse automatisch ablaufen lassen kann, fast so wie QuicKeys von CE Software und Keyboard Maestro, das jetzt zu Stairways Software gehört. QuicKeys war eines der ersten Macintosh-Programme, die ich je gekauft habe, das war 1989, und seitdem habe ich immer ein Automatisierungs-Hilfsmittel in Gebrauch. Seit es Mac OS X gibt habe ich eine Zeitlang QuicKeys auf meinem Desktop Mac und Keyboard Maestro auf meinem PowerBook eingesetzt, aber mit dem Erscheinen von Panther habe ich aus Gründen der Kompatibilität und des leichteren Synchronisierens iKey als Standard auf beiden Maschinen eingerichtet. Ich will nicht versuchen, die drei miteinander zu vergleichen, zum Teil, weil ich weder von QuicKeys oder Keyboard Maestro aktuelle Versionen kenne, hauptsächlich aber deshalb, weil es bei meinem größeren Erfahrungsschatz mit iKey einfach nicht angemessen wäre.

<http://scriptsoftware.com/ikey/>
<http://www.cesoft.com/products/qkx.html>
<http://www.keyboardmaestro.com/main/>

Die zwei Arten von Tastaturabkürzungen, die ich am meisten durch automatische Hilfsprogramme erledigen lasse sind "Umschalten auf bestimmte Programme durch Nutzung von F-Tasten” und das Tippen verschiedener Textbestandteile durch zugeordnete Hotkeys (Sie glauben nicht ernsthaft, dass ich tatsächlich an das Ende jeder E-Mail "cheers... -Adam" schreibe, oder?). Das sind einfache Aktionen, aber iKey übernimmt auch andere Aufgaben für mich, die etwas komplexer sind. So gehört zu der neuen Methode, wie ich Email in Eudora handhabe, statt des Eingangskorbes eine gespeicherte Suche. Ich habe iKey eingesetzt, um die Anweisung "Befehl-1” umzuleiten, damit meine gesicherte Suche und nicht der Eingangskorb geöffnet wird. Mit iKey ändere ich die Funktionalität eines Hotkeys ohne meine Arbeitsweise zu ändern. Interessant wird es, wenn Sie verschiedene Aktionen verbinden möchten, komplett mit Pausen und mehrfachen Übergängen, um komplexere, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren. Mit iKey kann man komplexe Aktionen gut automatisieren, da es mehr als 100 individuelle Befehle bietet, die man in Abkürzungen einbauen kann. So habe ich beispielsweise eine Abkürzung geschrieben, die ein korrekt formatiertes HREF-Tag erstellt, indem der markierte Text als Quelle und ein URL in der Zwischenablage als Ziel gewählt wird. Diese Abkürzung war etwas schwierig (iKey macht noch nicht einmal den Versuch, vollwertige Programmierungskonstrukte zu liefern, obwohl es natürlich AppleScript-Skripts ausführen kann und selbst auch skriptfähig ist), ich verwende es aber viel, um HTML-Schnipsel in beliebigen Programmen zu schreiben, bevor ich auf ExtraBITS oder in webbasierten Diskussionsgruppen, die HTML zulassen, etwas poste..

iKey Shortcuts lassen sich auch auf andere Weise als Hotkeys starten. Sie können Sie automatisch zu bestimmten Zeiten aktivieren: einer meiner Shortcuts prüft jeden Morgen um 9:00 Uhr automatisch einer Reihe von Webseiten in OmniWeb und Safari. Shortcuts können auch ausgelöst, aktiviert oder deaktiviert werden, wenn ein Programm startet oder wenn es beendet wird. Außerdem gibt es System-Eventtrigger, um Shortcuts zu aktivieren, wenn ein Rechner in den Schlafmodus geht, wenn er aufwacht, neu startet oder heruntergefahren wird. Wenn Sie lieber eine visuelle Schnittstelle haben, dann können Sie Paletten und Menüs erstellen (entweder normale Menüs, die in den Menübalken integriert sind oder Klappmenüs, die an der Stelle zur Verfügung stehen, an der sich der Cursor befindet) über die man Buttons klicken oder Menüpunkte wählen kann, mit denen die entsprechenden Shortcuts ausgelöst werden.

Da alles (Shortcut, Menü oder Palette) einen Kontext haben kann –also ein Programm, in dem es erscheint – können Sie sehr einfach programmspezifische Shortcuts erstellen, die sich bedeckt halten, solange Sie sich nicht in der entsprechenden Applikation arbeiten. Ich habe z.B. eine Palette mit Buttons, die allgemeine Unixbefehle schreiben, so eingerichtet, dass sie nur zu sehen ist, wenn ich "im" Terminal bin. Sobald ich in ein anderes Programm wechsele, verschwindet die Palette. Und das Remapping von Befehl-1, das ich vorhin erwähnte, funktioniert nur in Eudora, da nur der Einsatz in diesem Programm einen Sinn ergibt.

Die Möglichkeiten für den Einsatz eines Automatisierungs-Tools wie iKey sind schier endlos, es kommt einfach darauf an, zu erkennen, wann man eine bestimmte Arbeit wieder und wieder ausführt, da man die meisten sich wiederholenden Arbeiten durch einen Shortcut ersetzen kann. Ich habe ein Menü, mit dem ich meine Netzwerkverbindungen zwischen meinen beiden Internetanschlüssen umschalten kann, ohne die Netzwerkeinstellungen öffnen zu müssen. Ich habe auch eine Reihe von Shortcuts, mit denen ich iTunes über die Tastatur starten und stoppen, Songs klassifizieren und zum nächsten Stück weiterstellen kann, wenn der Zufallsgenerator eins ausgesucht hat, das ich nicht hören will. Manche Shortcuts benutze ich nur einige Tage, bevor ich sie lösche, z.B. einen, der das Ändern von Einstellungen vieler Webseiten in Web Crossings webbasierter Schnittstelle beschleunigt, andere wiederum setze ich nur ab und zu ein, wie den, der bei der Suche von retournierten Email-Adressen in Textdateien hilft , die solche Mails enthalten, um diese Adressen dann aus einer Liste in einem anderen Programm streichen zu lassen. Das ist nicht oft erforderlich aber wenn, dann ist es eine ermüdende, mechanische Tätigkeit, die nach Automatisierung ruft.

Ich sage nicht, dass iKey - oder sonst ein Automatisierungsprogramm – für jeden geeignet ist. Sie müssen eine sich wiederholende Aktion erkennen können und sich genug über die Zeit ärgern, die Sie dabei vergeuden. Manche merken einfach nichts vom Druck der dauernden Wiederholungen, oder sie können das Wenige, was sie ärgert, auf andere Weise oder mit anderen Mitteln lösen. Ich wechsle lieber über die Tastatur zu Eudora, indem ich F3 drücke, als mich mit Befehl-Tab durch laufende Applikationen zu wühlen. Bei der Menge von Email, die ich verschicke, würde ich mir das Eingeben von "cheers... -Adam" bei jeder Antwort ohne Automatik wahrscheinlich schenken (nein, das Einsetzen dieses Textes in meine Signatur funktioniert nicht; ich habe es versucht – das Ergebnis sieht oft sehr seltsam aus). Wenn Sie aber einen leichten Ärger dahingehend verspüren, dass Ihr Mac eigentlich in der Lage sein sollte, Ihr Leben durch die Übernahme dieser ewig wieder kehrenden Arbeiten zu erleichtern, dann lohnt sich ein Blick auf iKey allemal. Es kostet $30 ($10 für das Upgrade von 1.x), und Sie können es 30 Tage lang kostenlos ausprobieren. iKey 2 setzt Mac OS X 10.2 oder später voraus, der Download ist 2.8 MB groß (das meiste davon ist mein Handbuch).

<http://www.scriptsoftware.com/ikey/ikey2.sitx>

Wie geht es weiter mit Take Control Manuals? -- Ich weiß natürlich noch nicht, ob sich die Arbeit finanziell auszahlen wird, die ich in iKey gesteckt habe. Trotzdem lässt sich das gute Gefühl nicht verleugnen, dass sich einstellt, wenn man helfen konnte, ein nützliches Programm noch besser zu machen und zu wissen, dass die Nutzer mit Hilfe meiner Dokumentation noch mehr mit dem Programm machen können. Ich habe viel über den Herstellungsprozess gelernt und ich glaube – auch wenn wir künftige Take Control Handbücher vorsichtig angehen werden – dass wir hier eine echte Win-Win-Win Situation haben, in der Entwickler professionelle Handbücher für ihre Produkte bekommen, Anwender von der verbesserten Dokumentation profitieren und fähige Autoren einen finanziell interessanten Ausgleich für ihre Arbeit erhalten.


Eudora 6.2 schwankt zwischen albern und ernst

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>]

Ich bin benutze seit langem Eudora, und obwohl andere Mail-Programme besser geworden sind, war ich nie versucht, Eudora einzutauschen. Das liegt zum einen daran, dass ich das Programm in einem hohen Maß durchschaue; im Jargon eingefleischter Eudora-Fans würde man sagen, ich kann so "denken wie Steve". Und in diesem Fall ist Steve nicht Steve Jobs (dessen Äußerungen über Eudora eher von Geringschätzung geprägt sind), sondern Eudoras Erfinder Steve Dorner (der wiederum zeitweise Geringschätzung für Apple-Technologien an den Tag legt - wenn man die Phrase "Appearance Manager" in eine E-Mail eintippte, reagierte Eudoras Schimpferkennung MoodWatch, indem sie die Nachricht als "wahrscheinlich beleidigend" einstufte). Steve Dorner ist ein E-Mail-Purist, und obwohl er bei diversen neuen Technologien eingelenkt hat, bleibt er immer noch der Typ, der in Eudora 3.0 eine Einstellung zu Verfügung stellte mit dem Titel "Gelöscht-Kennzeichen als trendigen 3D-Müll anzeigen".

<http://www.eudora.com/>

Deshalb wollte ich, als ich erstmals die neue Funktion "Emoticons" im gerade erschienenen Eudora 6.2 entdeckte, fast Steve anrufen und ihn fragen, ob man ihn unter Drogen gesetzt und einer Gehirnwäsche unterzogen habe, damit er eine Funktion ergänzt, die den "trendigen 3D-Müll" von 1996 locker in den Schatten stellt: Emoticons in Eudora 6.2 ersetzen (nur bei der lokalen Anzeige) 24 übliche Smiley-Zeichen (wie :-)) durch Bildsymbole. Ich muss wohl nicht darauf hinweisen, dass langfristige Eudora-Benutzer, selbst wenn ihnen der 3D-Müll damals nichts ausmachte, auf diese völlig verfehlte Funktion mit nachvollziehbarem Entsetzen reagieren werden. Mal ehrlich: Wer heute trotz kostenloser und mitgelieferter Konkurrenzprodukte von Apple und Microsoft noch Eudora benutzt, steht auf die puristische Oberfläche und Profifunktionalität und hat kein Interesse an solchen Albernheiten. Ich ließ die Emoticons eine Weile eingeschaltet, um mich zu vergewissern, dass ich sie wirklich so sehr hasse, wie ich meinte, dann schaltete ich sie ab (in der Voreinstellung Font & Display) und ließ meine E-Mails wieder im schlichten Glanz der 9-Punkt-Monaco erstrahlen. Mag sein, dass ich über Jahre konditioniert wurde, wie Steve zu denken, aber kleine Bildchen, die meine Mails zumüllen, machen das Lesen nicht lustiger und ganz bestimmt nicht schneller. Im Internet regen mich Emoticon-Bilder nicht auf, weil dort Text regelmäßig mit grafischen Elementen gemischt wird, aber in meinen E-Mail haben sie nichts zu suchen.

<http://www.eudora.com/email/features/emoticons.html>

Wenn auch die Emoticons so gar nicht zur Kernphilosophie Eudoras passen, sind doch die anderen Neuheiten glücklicherweise näher an dem dran, was ich an der Software kenne und schätze. Am wichtigsten für die nicht ganz so gefuchsten Benutzer ist ScamWatch, welches in HTML-Mails anzeigt, wohin eingebettete Links wirklich zielen, indem es die wirkliche URL in einem kleinen, gelben Tooltip anzeigt. Wenn diese URL Eudora verdächtig vorkommt, weil sie entweder eine rein numerische IP-Adresse enthält oder nicht mit der angezeigten URL übereinstimmt, mahnt Eudora dies im Tooltip und beim Anklicken an - eine dezente, aber geniale Funktion. Viel zu viele Benutzer lassen sich noch von "Phishing"-Mails überlisten, die vorgeben, von PayPal, Citibank oder eBay zu stammen. Da dürfte diese Funktion einen willkommenen Schutz vor den bösen Folgen einer Herausgabe von Passwörtern oder finanziellen Daten bieten. In meinem Alltagsgebrauch seit ich etwas über Phishing weiß, hat ScamWatch überwiegend Links im Macworld-Newsletter erwischt, da deren sichtbare URL nicht zu der angesteuerten passt, welche vermutlich erst nach Umweg über einen klickzählenden Dienst auf die Macworld-Seiten verweist.

<http://www.eudora.com/email/features/scamwatch.html>

Für diejenigen unter uns, die in letzter Zeit gezwungen waren, Ihre Mail-Lesegewohnheiten umzustellen, bietet Eudora 6.2 eine weitere Schlüsselfunktion: Live Search. Viele wissen gar nicht, dass man nach Durchführen einer Suche in Eudora diese unter File > Save in einem speziellen Ordner Saved Searches speichern kann. Einmal gespeichert, kann eine Suche jederzeit über das hierarchische Menü unter Special > Find aufgerufen werden (und natürlich kann alles, was man aus einem Menü auswählen kann, auch an eine Symbolleisten-Schaltfläche gehängt werden). In Eudora 6.2 ist jede Suche nun "live", das heißt wenn bei geöffnetem Suchergebnisfenster neue Nachrichten eintreffen, die zur Suche passen, werden diese automatisch dem Suchergebnis hinzugefügt. Wie das meine Vorgehensweise beim Lesen von E-Mails verändert hat, werde ich in einem anderen Artikel erläutern. Jetzt sei nur so viel gesagt, dass ich gespeicherte Suchvorgänge nutze, um Nachrichten aus diversen Postfächern in einem einzigen Fenster im Zugriff zu haben.

Da ich kein IMAP-Nutzer bin, kann ich die Effektivität der neuen IMAP-Fähigkeiten von Eudora 6.2 nicht bewerten, aber sie klingen gut. Man kann jetzt Nachrichten aus IMAP- in lokale Postfächer verschieben - sogar offline. Gelöschte Nachrichten werden sofort nicht mehr angezeigt (obwohl man auch einstellen kann, sie nach wie vor zu sehen). Und man kann Automatisches Entleeren aktivieren, so dass gelöschte Nachrichten entfernt werden - entweder sofort oder wenn der benötigte Speicherplatz einen vorgegebenen Prozentsatz überschreitet. Auch das manuelle Entleeren des Papierkorbs bleibt möglich.

Schließlich gibt es noch ein paar kleinere Neuheiten, die für Einige von Interesse sein könnten. Die Anzahl ungelesener Nachrichten kann jetzt im Dock angezeigt werden - für mich bedeutungslos, da ich immer hunderte ungelesene Nachrichten habe. (Allerdings bezieht sich die angezeigte Anzahl netterweise ausschließlich auf das oberste Postfachfenster; wenn Sie also keine neuen Nachrichten in der Inbox haben, aber neue Nachrichten wie Spam automatisch in andere Ordner weitergeleitet werden, können Sie bei Erklingen des Warntons für neue Nachrichten sofort sehen, ob er wirklich wichtige Nachrichten verkündet, ohne Eudora in den Vordergrund zu holen.) Eudoras Umgang mit SSL wurde verbessert, und wenn ein neues SSL-Zertifikat mit einem bereits akzeptierten Stammzertifikat verbunden ist, akzeptiert Eudora es automatisch auch. Für alle, die Zeit für Eudoras Adressbuch aufwenden (ich nicht - ich verwende fast ausschließlich automatische Ergänzung) gibt es jetzt einen iChat-Knopf bei jedem Eintrag, der auf Klick einen Chat mit der gewählten Person initiiert.

Eudora 6.2 ist ein 6,5 MB großer Download und weiterhin in drei Varianten erhältlich: "Light" bietet einen reduzierten Funktionsumfang und ist dafür kostenlos; "Sponsored" bietet alle Funktionen außer SpamWatch (den Bayes-Spamfilter) kostenlos und blendet dafür ein kleines Werbungsfenster ein; und "Paid" beinhaltet alle Funktionen, technischen Support und kostenlose Aktualisierungen für zwölf Monate. Wenn Sie Eudora in den letzten zwölf Monaten erworben haben, gibt es 6.2 umsonst; wenn sie es vor 13 bis 24 gekauft haben, kostet ein Upgrade 40 US$. Neue Lizenzen oder Upgrades von früher erworbenen Versionen kosten 50 US$.

<http://www.eudora.com/download/>


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/22-Nov-04

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]

Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.

Zurückverfolgung einer E-Mail-Nachricht -- Besteht die Möglichkeit, die Quelle einer Blockade zwischen Ihnen und dem E-Mail-Empfänger auszumachen? Schauen Sie in die Header! ("Tracing an email message" - 9 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2375>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/237>

Eigenartiges http/ftp-Verhalten -- Eine reihe Leute haben Probleme mit dem Web- und FTP-Zugang in den vergangenen Wochen gehabt: Liegt die Ursache für den Ärger im Mac OS X-Update begründet? Oder ist es was anderes? ("Odd http/ftp behavior" - 18 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2376>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/238>

Audion im Ruhestand -- Angesichts Apples Erfolg mit iTunes hat Panic entschieden, die Arbeit an ihrer innovativen Software Audion einzustellen und es als kostenlosen Download anzubieten. ("Audion Retired" - 4 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2377>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/239>

Information: Strom oder Rinnsal -- Der Ursprungsbeitrag drückt es am besten aus: "Wir sitzen hier mit der großartigsten Technologie der Menschheitsgeschichte, um Daten aufzuteilen und zu verteilen und es funktioniert einfach nicht effektiv.” Wie kann man am besten die gesamten Informationen, die uns auf unserem Computer erreichen, aufnehmen? ("Information: torrent vs trickle" - 5 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2378>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/240>

Auf meinem Mac einen sicheren FTP-Server einrichten -- Sie wissen möglicherweise, dass Mac OS X Ihnen die Chance bietet, einen FTP-Server einzurichten. Doch wie macht man das am besten? Und ist das Hosten an ihrem Mac die beste Option? ("Setting up a secure FTP site on my Mac" - 6 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2380>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/242>


Übersetzung dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>, Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>, Hartmut Greiser <info@linarte.com>, Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>, Roland Mueller <mail@duesenschrieb.de> und Sebastian Völtz <sebastian.voeltz@web.de>.

Lektorat: Heike Kurtz <mail@heikekurtz.de>.

Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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