
Wir sind zurück aus der Thanksgiving-Pause mit einem zweiten Schub hilfreicher Mac-Beiträge! In dieser Ausgabe hilft Ihnen Joe Kissell, Backup-Software auszuwählen (ein Auszug aus seinem neuen eBook "Take Control of Mac OS X Backups"). Matt Neuburg wirft einen Blick auf die Mac OS X-Version des RAM-basierten Datenbankprogramms Panorama V. Adam erteilt Steve Ballmer eine Lektion bezüglich dessen Bemerkungen zum Thema Spam und Glenn Fleishman lobt Apples neues .Mac-Partnerprogramm. Darüber hinaus kommentieren wir das Security Update 2004-12-02, eine neue Reihe von Squeezebox Audiostreaming-Geräten, EyeHome 1.5.1, die neue Mac-Kompatibilität der US-Post und die lang erwartete Eröffnung des kanadischen iTunes Music Store.
Themen:
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[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Security Update 2004-12-02 vorgestellt -- Apple bringt weiter Security-Updates heraus. Die neueste Version schließt eine ganze Zahl potenzieller Sicherheitslücken. Der Apache Webserver wird aktualisiert, der Cyrus IMAP-Server, Kerberos, der Postfix-Mailserver, der QuickTime Streaming-Server, Safari, das Terminal sowie etliche Bausteine auf niedrigerer Ebene. Obwohl keine der betroffenen undichten Stellen besonders ernst gewesen ist, kann es nicht schaden, mit den Security-Updates auf dem neuesten Stand zu sein, um Probleme auszuschließen. Security Update 2004-12-02 ist per Software-Aktualisierung erhältlich (das Download-Volumen reicht von 12 MByte bis 24 MByte, je nach Betriebssystem-Version) und kann sowohl in einer Einzelrechner- als auch in einer Server-Version für Mac OS X 10.2.8 und Mac OS X 10.3.6 heruntergeladen werden.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=61798>
<http://www.apple.com/support/downloads/>
Es sei bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, dass Apple außerdem ein kleineres Update für iCal veröffentlicht hat, dass eine Sicherheitslücke schließt, die bei den Alarmeinstellungen auftrat, die Programme öffnen oder E-Mail versenden. iCal 1.5.4 ist ebenfalls per Software-Aktualisierung erhältlich und kommt als autarker Download von 8,2 MByte Größe daher. [ACE]
<http://www.apple.com/support/downloads/ical.html>
Squeezebox mit neuem Display, Features, Farben -- Slim Devices hat Squeezebox aufgerüstet (siehe auch "Good Vibrations aus der Squeezebox" in TidBITS-726_). Im August hatten sie das Display zu einem "grafischen" Display mit 280 x 16 Pixel Auflösung aufgerüstet, das proportionale Schriften darstellen kann. Kürzlich wurde dann noch die SlimServer Software auf Version 5.4 aktualisiert. Dieses Update beinhaltet einen Programmführer für Internet-Radiostationen wie Live365, Radioio, ShoutCAST, AudioFeast und ihre eigene Zusammenstellung Slim Devices Picks. Ein RSS-Newsreader ist inklusive, ebenso Unterstützung für Ogg Vorbis-Radiostreams und (unter Windows) WMA-Radiostreams. Squeezebox kommt zusammen mit SoftSqueeze, einem Software-Player, der die Squeezebox-Benutzeroberfläche emuliert. SlimServer 5.4 ist ein Gratis-Update von 6,3 MByte Größe.
<http://www.slimdevices.com/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-726.html#Artikel2>
Der Squeezebox-Player ist nun in vier Metallictönen erhältlich: Rhapsody in Blue, Tangerine Dream, Purple Haze und Triple Platinum. Slim Devices hat außerdem einen CD-Rip-Service gestartet, an den man seine Musik-CDs einschicken kann, um sie zusammen mit digitalen Versionen im gewünschten Format retourniert zu bekommen. Eine farbige Squeezebox kostet 10 US$ mehr als die mattschwarze Version. CD-Ripping kommt auf 130 US$ für 100 CDs. Mengenrabatte für bis zu 1000 CDs sind vorgesehen. [Andrew Laurence]
<http://www.slimdevices.com/pi_ripping.html>
EyeHome 1.5.1 mit verbesserter Oberfläche und Medienunterstützung -- EyeHome von Elgato Systems macht mit der gerade veröffentlichten Fassung 1.5.1 einen großen Versionssprung (siehe auch: EyeHome: So nah und doch so fern" in TidBITS-741_). Das Update beinhaltet sowohl die Mac-Serversoftware als auch die Firmware des Geräts. Zu den Veränderungen zählen eine neue Benutzeroberfläche, besserer Support für DivX und 3ivx Video, erstmals Unterstützung für das Ogg Vorbis Audioformat, ein Aufklappfenster, das Informationen zum aktuellen Videodatenformat liefert sowie die Möglichkeit, auf dem Fernseher iPhoto-Bilder darzustellen, während Musik aus der iTunes-Bibliothek wiedergegeben wird. Ich freue mich, hier sagen zu können, dass das neue Interface wesentlich gelungener ist als sein Vorgänger und die meisten Navigationsprobleme behoben sind, die ich in meiner Besprechung bemängelt hatte. Das Update ist für alle EyeHome-Besitzer kostenlos und kann jederzeit heruntergeladen werden. [Andrew Laurence]
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07766>
<http://www.elgato.com/index.php?file=support_updates_eyehome>
USPS Click-N-Ship jetzt Mac-kompatibel -- Vielen Dank an Rob Faludi, der uns darüber informiert hat, dass das Click-N-Ship-Angebot der US-Post nun auch auf dem Mac funktioniert. Click-N-Ship ist sehr nützlich, weil es einem den Weg zur nächstgelegenen Postfiliale erspart, wenn man Päckchen versenden will. Zumindest solange man sich auf Priority Mail oder Express Mail beschränkt (inklusive Global Express Guaranteed und Global Express Mail). Um es kurz zu machen: Man wiegt das Päckchen, gibt Gewicht, Zielort und falls nötig Versicherungswert in ein Online-Formular ein und bezahlt dann das Porto mit einem ganz normalen eShop-System. Eine Java-basierte Oberfläche hilft dabei, das notwendige Versandlabel auf ein Blatt Papier zu drucken (man kann auch Spezialpapier dafür kaufen). Der Postbote greift sich das Päckchen dann anderntags so wie jede andere Sendung. Wir haben nur ein paar Mal Gelegenheit gehabt, Click-N-Ship zu benutzen, aber es hat mit Safari und OmniWeb bestens funktioniert und sollte uns all diese unnötigen Wege zur Postfiliale in Zukunft ersparen. USPS bewirbt die neue Mac-Kompatibilität derzeit noch nicht, es ist aber durchaus möglich, dass die Verbesserungen in Java VM für Mac OS X die notwendigen Voraussetzungen geschaffen haben, damit nun alles klappt. Wir müssen allerdings noch eine präzise Digitalwaage anstelle unserer analogen Küchenwaage anschaffen. Aber wenn das getan ist, wird der Versand von Päckchen weniger nervig sein als je zuvor. [ACE]
<https://sss-web.usps.com/ds/jsps/ds_landing.jsp>
Digitale Fotografie. Korrektur und Fortsetzung -- Ich möchte auf einen Fehler in meinem Artikel "Gefühle & Sensoren in der digitalen Fotografie" in TidBITS-751_hinweisen. Ich hatte behauptet, dass kleinere Sensoren empfindlicher auf Kamerabewegungen reagieren als größere Sensoren. Bei vergleichbarem Sichtfeld ist dies jedoch nicht der Fall. Dies macht einen Absatz in meinem Artikel hinfällig, hat jedoch keinen Effekt auf meine sonstigen Schlussfolgerungen und Empfehlungen. Außerdem hat ein Ausrutscher beim Korrekturlesen am Ende des gleichen Artikels einige Verwirrung bezüglich der Rolle des Grün in Bayer-Sensoren hervorgerufen. Der zweite Link unten verweist auf eine Klarstellung dieses Punktes sowie auf eine umfangreiche FAQ-Sammlung, die sich aus der Artikelserie ergeben hat. [Charles Maurer]
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-751.html#Artikel3>
<http://psych.mcmaster.ca/maurerlab/Publications/TidbitsErrata.html>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Apple hat endlich den iTunes Music Store für Kanada eröffnet [1]. Da ich selbst kein Kanadier bin [2], entgehen mir wahrscheinlich wesentliche Aspekte des kanadischen iTunes Music Store, aber ich habe bemerkt, dass der Normalpreis pro Stück CND 0,99 sein wird, das sind US$ 0,84 [3]. Apple gibt an, dass der kanadische iTunes Music Store mehr als 700'000 Stücke anbietet, was dem Angebot des europäischen iTunes Music Store entspricht, aber weniger ist als die 1'000'000 Stücke des US-iTunes Music Store (Stand August 2004) [4]. Apple verlautbarte auch, dass der kanadische iTunes Music Store viele kanadische Spitzenkünstler exklusiv anbieten wird [5].
<http://www.apple.com/pr/library/2004/dec/02canada.html>
[1] Bitte vermerken Sie, dass ich mir an dieser Stelle den Witz verkneife, dass es so wenige Kanadier gibt, weswegen Apple so lange brauchte, um ihnen die Möglichkeit des Einkaufs im iTunes Music Store zu eröffnen. Ehrlich, ich weiß nicht, warum es so lange dauerte - mir schien dieser Schritt offensichtlich.
[2] Obwohl ich irrtümlich schon für einen gehalten worden bin - das war 1999 auf einer Reise in Australien. Aber vielleicht wollte mein Gegenüber nur höflich sein.
[3] Hier war die Versuchung groß, eine lächerlich kleine Zahl einzusetzen, um über den Wechselkurs zu spotten; aber der kanadische Dollar ist tatsächlich stärker nach dem letzten Tief von US$ 0,72 für CND 0,99 im Mai 2004. Trotzdem frage ich mich, ob Leute, die sowohl US-amerikanische als auch kanadische Kreditkarten und Wohnsitze ihr eigen nennen, ihre Musik jeweils in dem iTunes Music Store mit dem niedrigeren Preis kaufen werden.
[4] Hat eigentlich jemand eine Idee, wie man eine Liste von Stücken erstellen kann, die in einem iTunes Music Store, nicht aber in einem anderen erhältlich ist? Das wäre hochinteressant.
[5] An diese Aussage kann man viele Frotzeleien anhängen. Zum Beispiel ist das fünftbeste Stück (nach einer Abstimmung unter "über 300 kanadischen Musikern, Kritikern und Musikmanagern") der Titel "Echo Beach" von einer Gruppe namens Martha and the Muffins. Aber erscheinen Martha and the Muffins in der Liste kanadischer Künstler des Canadian Musician Magazine? Nein [6].
<http://www.chartattack.com/top50/top50intro.html>
<http://www.canadianmusician.com/cmbands.htm>
[6] Die Liste enthält allerdings, was ich für eine neue Inkarnation der Gruppe halte, nämlich Bertha Does Moosejaw.
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Apple hat soeben das .Mac-Partnerprogramm ins Leben gerufen. Wenn jemand eine .Mac-Mitgliedschaft erwirbt, indem er einem Link auf Ihren Web-Seiten folgt, erhalten Sie US$ 15. So einfach ist das.
<http://www.mac.com/1/affiliates/>
Partnerprogramme sind mächtige Werkzeuge für Abonnement-basierte und eCommerce-Geschäfte, um neue Kunden anzuziehen, da die Zielgröße in diesen Fällen der Umsatz über die gesamte Lebensdauer eines Kunden ist. Es macht Sinn, relativ hohe Prämien an Vermittler zu zahlen, die Ein-Jahres-Abonnenten bringen, die wiederum sehr wahrscheinlich ihre Abonnements mehrere Jahre verlängern. Mit anderen Worten, US$ 15 zu zahlen, um damit einen Umsatz von US$ 200, 300 oder 400 zu erzielen, ist nicht unsinnig.
Apple hat sicherlich Tests durchgeführt und die Zahlen durchgerechnet. Eine Prämie von US$ 15 für einen neuen .Mac-Abonnenten bedeutet, dass es eine große Menge von potentiellen .Mac-Kunden gibt, die Apple mit anderen Marketing-Maßnahmen nicht erreichen kann; außerdem muss Apple glauben, dass der Prozentsatz der so empfohlenen Kunden, die ihr Abonnement verlängern, recht hoch ist.
Partnerprogramme haben weiter den Nutzen, dass sie eine Empfehlung des Partners für das zahlende Unternehmen ausdrücken. Wenn eine Webseite beginnt, .Mac-Partnerlogos zu zeigen, dann drückt sie damit aus, dass es aus ihrer Sicht Sinn macht, wenn ihre Besucher .Mac-Mitglieder werden.
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
In seiner fast zwanzigjährigen Geschichte war Panorama, das Flaggschiff-Produkt des Herstellers ProVUE, seiner Zeit immer weit voraus; unterdessen hat die Konkurrenz aufgeholt und Panorama hat die Herausforderung angenommen. Panorama ist, wie ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt habe (siehe "Mit Panorama sieht man das Licht" in TidBITS-606_) schnell wie der Blitz, da die gesamte Datenbank im RAM-Speicher gehalten wird. Mac OS X mit seiner fortgeschrittenen Speicherverwaltung und heutige Computer mit Unmengen von RAM bilden daher eine ideale Plattform. Eine Version für Mac OS X von Panorama ist deshalb nur natürlich. Eine solche Version war ein Jahr lang in Entwicklung und ist jetzt mit Panorama V offiziell erhältlich (die römische Versionsnummer fünf ist zweifellos eine Reverenz an das X in Mac OS X).
<http://www.provue.com/panorama5.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-606.html#mit>
Die gesamte graphische Oberfläche des Programms hat den Sprung ins 21. Jahrhundert geschafft. Farben, 3D-Schattierungen und Bedienelemente harmonieren mit Aqua; Dialogfenster wirken aufgeräumt und sind nicht-modal; unterstützt werden Scrollräder, Textausgabe, vCards, Farbauswahl und direktes Wählen der Telefonnummer; die komplett überarbeitete Dokumentation sieht in Preview einfach grossartig aus. Es gibt zahlreiche neue oder verbesserte Assistenten (viele davon arbeiten über das Internet und verwenden dafür den Unix-Befehl curl in Mac OS X) und viele neue Funktionen. Besonders gelungen ist die Funktion "Live Search", dessen Oberfläche dem Suchfeld des Finders oder von Apple Mail gleicht.
Panorama-Entwickler profitieren von einer eingebauten Skriptsprache, die intelligent und überlegt erweitert worden ist. Es gibt Hunderte von praktischen und neuen Funktionen und auch die Möglichkeit, eigene globale Routinen zu verwenden. Eine Funktion kann als Nebeneffekt einem Feld oder einer Variablen einen Wert zuweisen. Das Testen und Beseitigen von Fehlern ist viel praktischer geworden und Menüs können dynamisch generiert werden. Die Handhabung von eigenen Dialogfenstern und Menüs ist verbessert worden. Die Unterstützung für AppleScript-Aufrufe ist besser und es ist natürlich ebenfalls möglich, Unix-Befehle auszuführen. Viele Assistenten helfen bei einfachen Programmieraufgaben.
Die Installation und die Registrierung, früher immer etwas fehleranfällig, funktioniert jetzt sauber, einfach und zuverlässig. Die Website wurde ebenfalls überarbeitet und ist viel übersichtlicher. Wenn Sie Panorama bis jetzt nicht berücksichtigt haben weil das Programm unter Mac OS X nicht einsatzfähig war, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, zuzugreifen. (Panorama V ist eine Carbon-Applikation und funktioniert auch unter Mac OS 9 einwandfrei.)
Panorama V kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, solange Ihre Datenbank nur wenige Daten enthält oder Sie bereit sind, jedesmal beim Speichern ein einfaches aber störendes Rätsel zu spielen (Sie müssen in einem Dialogfenster die fettgedruckten Buchstaben finden und anklicken). Ansonsten kostet das Programm 400 US$ (140 US$ für Besitzer von Panorama 4) mit der Option, das Programm für zusätzliche 30 US$ auf einer unbeschränkten Zahl von persönlichen Computern installieren zu können. Es gelten grosszügige Bedingungen, wenn Sie Ihre Datenbank verteilen möchten. Unter Mac OS X benötigt Panorama V Jaguar oder eine spätere Version des Betriebssystems; die Dateigrösse zum Herunterladen variiert von 65 MByte für eine Vollversion mit allen Entwicklerwerkzeugen bis zu 5 MByte nur für das eigentliche Programm. Als nächstes steht bei ProVUE eine Windows-Version auf dem Programm.
<http://www.provue.com/Downloads/DownloadHome.html>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
In einem Bericht, der vor kurzem erschien, wird der CEO von Microsoft, Steven Ballmer, zitiert, dass Bill Gates vier Millionen E-Mails pro Tag erhalte, zum größten Teil Spam. Faszinierend! Das bedeutet, dass Bill Gates immer noch die klassische Adresse <billg@microsoft.com> benutzt, was keinen Sinn macht. Wenn er nicht für jeden erreichbar sein möchte, der ihm über das Internet eine E-Mail senden will, dann verstehe ich nicht, warum er nicht einfach eine Adresse verwendet, die nicht veröffentlicht wird.
<http://www.cnn.com/2004/TECH/internet/11/18/gates.spam.ap/>
Das Zitat impliziert auch ein hohes Maß an Böswilligkeit auf Seiten der Spammer. Ich benutze die Adresse <ace@tidbits.com> im Internet seit den frühen 1990ern, und diese Adresse erscheint wöchentlich in E-Mails auf vielen Tausend Rechnern (von denen zweifellos einige wurmverseuchte PCs sind, die E-Mail-Adressen sammeln); sie erscheint auf Web-Seiten und in Usenet-Diskussionsforen. Bei all dem bringt heute eine Suche nach meiner Adresse in Google 9'670 Treffer, verglichen mit nur 5'390 für Gates' Adresse. Das ist nicht überraschend - Bill Gates taucht nicht in öffentlichen Postverteillisten auf und setzt seine Adresse nicht auf öffentlich zugängliche Web-Seiten. Warum also sollte meine Spam-Ausbeute (vor der Einführung von Postini) nur ca. 1'000 E-Mails pro Tag sein, während Gates vier Millionen pro Tag erhält? Ich kann mir nur vorstellen, dass er von Spam und Würmern direkt ins Visier genommen wird; umso verwunderlicher, dass die Adresse noch aktiv ist, wenn sie so offensichtlich als Ziel einer laufenden Denial-of-Service-Attacke missbraucht wird.
<http://www.google.com/search?q=ace@tidbits.com>
<http://www.google.com/search?q=billg@microsoft.com>
Ballmer sagte auch, dass Microsoft spezielle Techniken einsetze, um den Spam aus Gates' eingehender Post herauszufiltern; zusätzlich seien mehrere Microsoft-Mitarbeiter damit beschäftigt sicherzustellen, dass kein Spam zu Gates vordringt. Das funktioniert bestimmt, aber warum installiert man nicht richtige Spam-Filter, die nicht, wie Ballmer es ausdrückt, "fast eine ganze Abteilung" benötigen, um hinterher aufzuräumen. Oder man könnte die Adresse vielleicht doch lieber einfach löschen!
Wie Todd Bishop vom Seattle Post-Intelligencer von einem Microsoft-Sprecher in Erfahrung bringen konnte, könnte eine Erklärung für die ganze Situation auch darin zu finden sein, dass Ballmers Ausdrucksweise breiten Spielraum für Interpretation lässt, was für einen CEO offensichtlich eine gute Eigenschaft ist.
<http://blog.seattlepi.nwsource.com/microsoft/archives/003868.html>
Und Ballmer selbst? Er behauptet, er sei wohl ebenfalls unter den am heftigsten von Spam Betroffenen, weil er seine Adresse jedes Mal bekannt gibt, wenn er eine Rede hält. Das könnte bedeuten, dass seine Vorträge mehrheitlich von Spammern besucht werden, da die Preisgabe seiner Adresse gegenüber ehrlichen und gesetzestreuen Bürgern nicht zu Spam führen würde. Ich weiß nicht, ob ich stolz darauf wäre, so häufig vor Spammern zu sprechen. Aber ich vermute, dass er nicht versteht, wie Spammer vorgehen: sie suchen das Internet nach E-Mail-Adressen ab, weil das einfacher ist, als Vorträge zu besuchen und sich Notizen zu machen. Ballmers Adresse <steveb@microsoft.com> bringt in Google nur 869 Treffer, und das ist schon dreimal mehr als zu der Zeit, bevor Google die ganzen Berichte über dieses Thema indiziert hatte.
<http://www.google.com/search?q=steveb@microsoft.com>
Tut mir leid, Steve, es liegt nicht an den Vorträgen. Die einzig vernünftige Schlussfolgerung ist, dass die Spammer dich aufs Korn genommen haben, genau wie Bill. Die weitere Frage ist dann, ob die CEOs anderer großer Firmen ähnlich betroffen sind, oder ob Microsoft vielleicht irgendwie, was ich mir aber überhaupt nicht vorstellen kann, über die Jahre ein paar Leute verärgert hat?
von Joe Kissell <jk@alt.cc>
[Übersetzung: Jens Röcken <jens@roecken.ch>]
Wann ist ein Backup-Programm kein Backup-Programm? Manche Software die sich selbst "Backup Software" nennt, führt keine eigentlichen Backups durch in einem der zwei Sinne die ich in meinem neuen eBook "Take Control of Mac OS X Backups" beschreibe. Das soll heissen, dass manche Backup-Programme keine hinzufügenden inkrementellen Archive Ihrer Dateien erzeugen, während andere keine startfähigen Duplikate erstellen, manche tun keins von beiden! Die letzte Kategorie schliesst, interessant genug, Apples eigenes Backupprogramm mit ein.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/backup-macosx.html>
Da Softwareentwickler Begriffe wie "inkrementell", "Archiv" und "Backup" verschieden gebrauchen, könnte man denken, dass man gewisse Fähigkeiten erhält, wenn man ein Produkt erwirbt, während sich in der Tat später unglücklicherweise herausstellt, dass gerade diese Fähigkeiten fehlen. Deswegen ist es extrem wichtig, dass sie das Kleingedruckte lesen und dass sie exakt wissen was Sie genau suchen.
Dupliziermöglichkeiten -- Viele verschiedene Programme können ein startfähiges Duplikat erzeugen. Dies bedeutet, dass das Programm alle Dateien (inklusive versteckten Dateien) von Ihrer Festplatte auf einen anderen Datenträger kopieren kann und dabei die Dateiattribute Eigentümer, Zugriffsrechte und symbolische Links erhalten muss. In den meisten Fällen können solche Programme Duplikate auch inkrementell aktualisieren (anstatt jede einzelne Datei jedes Mal erneut zu kopieren).
Wie auch immer, Sie sollten noch ein paar andere Dinge beachten, wenn Sie nach einem Duplizierprogramm suchen:
Hierzu muss ich noch sagen, dass die Duplizierprogramme die ich ausprobierte, sich alle mehr ähneln als dass sie voneinander verschieden sind. Wenn Sie also ein Programm suchen, dass nur diese eine Aufgabe erfüllen muss, wird so etwa jedes Programm das ich in dem eBook aufliste, den Job tun.
Archivierfunktionen -- Zwischen den Programmen die Archivierfunktionen anbieten, gibt es grosse Unterschiede in der Funktionsweise - ebenfalls in der Art wie einfach sie später Ihre Arbeit wiederherstellen können. Die Tatsache, dass ein Programm mehrere Revisionen von jeder Sicherheitskopie speichert, bedeutet noch nicht, dass sich das Programm gut dafür eignet, Archive zu erzeugen.
Spielarten von Archiven -- Zuerst gilt es eine wichtige Unterscheidung zu machen: echte Archive im Vergleich zu rotierenden Backups. In einem echten Archiv - d.h. ein hinzufügendes, inkrementelles Archiv - wird jede Version von jeder Datei die Sie dafür ausersehen gesichert, aber identische Dateien werden nie dupliziert. In einem rotierenden Archiv erzeugt das Programm jeden Tag eine komplette, separate Kopie von all Ihren Daten - im Grunde genommen ein nicht-inkrementelles Archiv. Dann, nach einer (durch den Benutzer bestimmten) Anzahl Tage, löscht das Programm das älteste Backup und fügt ein neues hinzu. Rotierende Backups brauchen länger und viel mehr Speicherplatz, da sie jede einzelne Datei jeden Tag einmal kopieren. Wenn Sie Platz und Zeit übrig haben ist an dieser Herangehensweise nichts falsch, es macht auch eine "Snapshot"-Liste [snapshot= Momentaufnahme] überflüssig, da alle Dateien selbst da sind (siehe auch "Snapshot und Dateilisten", weiter hinten in diesem Bericht). Wie auch immer, da Sie Dateien löschen die älter sind als ein bestimmtes Datum, schränken Sie hiermit Ihre Wiederherstellungsmöglichkeiten ein. Wenn Sie also rotierende Backups fünf Tage lang behalten und dann eine Datei brauchen die Sie vor einer Woche gelöscht haben, haben Sie Pech.
Ein paar wenige Programme bieten das Beste aus beiden Welten: rotierende Archive. Wie bei einem konventionellen Archiv werden neue Dateien inkrementell zum Backup hinzugefügt (ohne ältere Versionen zu überschreiben). Um aber Platz zu sparen können Sie sich entscheiden die ältesten Versionen von bestimmten Dateien gleichzeitig löschen zu lassen - z.B. alle Versionen die älter als 30 Tage sind, oder Versionen die vor mehr als 30 Sessionen kopiert wurden.
Dateiformate, Kompression und Verschlüsselung -- Etwas vereinfacht gesagt, setzt die meiste Software auf eine von zwei Basismethoden um Dateien zu kopieren wenn Backups durchgeführt werden. Ein Weg ist, jede Datei in einem vom Finder lesbaren Format zu kopieren, so dass die gesicherten Dateien exakt wie die Originale aussehen. Ein anderer Weg ist es, alle Dateien in eine einzelne, grössere Datei zu kopieren (manchmal Archivdatei oder Backup-Set genannt). Beide Herangehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile.
Kopien im Finderformat können ohne ein Backup-Programm zurückkopiert werden - einfach nur mit der Maus hinüberziehen. Manche Leute fühlen sich auch sicherer, wenn sie wissen, dass sie auch dann an ihre Dateien gelangen können, wenn ihre Backup-Software den Geist aufgegeben hat. Natürlich nehmen bei dieser Methode die gesicherten Dateien immer gleich viel Platz in Anspruch wie die Originale.
Archivdateien können während der Speicherung effizient komprimiert werden und so möglicherweise viel Festplattenplatz sparen. Sie können auch verschlüsselt werden. Wenn also das Backup verloren geht oder gestohlen wird, kann niemand anderes Ihre Dateien lesen ohne das Passwort zu kennen. Und, anders als Finderkopien, die immer die Benutzerrechte des gerade am Mac angemeldeten Anwenders annehmen, können Archive die originalen Unix-Eigentümer- und Benutzerrechte erhalten. Natürlich müssen sie das Backup-Programm benutzen, um Dateien wiederherzustellen. Auch besteht in manchen Fällen ein gewisses höheres Risiko von Datenverlust aufgrund von Datenkorruption (da alle Dateien in einer einzigen Datei gespeichert sind) - aber die meiste Backup-Software besitzt Verifizierungsmechanismen um dies zu kompensieren.
(Anmerkung: Nicht alle Programme die Kompression und Verschlüsselung einsetzen, kopieren die Daten in eine einzelne Archivdatei. Einige wenige komprimieren und verschlüsseln individuelle Dateien, so dass sie im Finder bewegt oder kopiert (aber nicht geöffnet) werden können. Sie benötigen immer noch die Backup-Software um sie in den Originalzustand wiederherstellen zu können.)
Einer dritten Möglichkeit sollten Sie sich ebenfalls bewusst sein: Disk-Images. Gewisse Backup-Software speichert Dateien in Disk-Images, zumindest wenn das Backupziel eine Festplatte ist. Wie eine Archivdatei ist ein Disk-Image eine einzelne Datei die all Ihre anderen Dateien enthält - und kann optional komprimiert und/oder verschlüsselt werden. Der Unterschied ist, dass man ein Disk-Image doppelklicken kann und nach der Eingabe des Passworts (wenn nötig) wird es am Schreibtisch angezeigt wie ein regulärer Datenträger - somit kann man dann im Finder Dateien lesen und kopieren. Klingt gut, nicht wahr? Das kann auch gut sein, aber bedenken Sie, dass in den meisten Fällen jedes inkrementelles Archivbackup in einem eigenen Disk-Image abgelegt wird. Ohne eine Schnappschuss- oder Dateiliste die durch die Backup-Software angelegt wird kann die Wiederherstellung ziemlich aufwendig sein (siehe auch "Snapshot und Dateiliste", weiter hinten in diesem Bericht).
[Übersetzung: Walter Sonnenberg <dr.w.sonnenberg@t-online.de>]
Wenn man eine startfähige Kopie seiner Daten auf einer Festplatte erstellen will, muss man unbedingt mit dem Finder arbeiten. Für die reine Archivierung empfehle ich Kompression und Verschlüsselung einzusetzen - dabei sind spezielle Archivdaten effizienter und eleganter als Disk-Images.
Snapshot und Dateilisten -- Wenn der Fall eintritt, dass Daten aus dem Backup eingespielt werden müssen, muß man die benötigten Dateiversionen leicht und schnell identifizieren können. Einige der Backup-Programme setzen Backups aus Snapshots (augenblickliche Datenauszüge) zusammen, die auch Dateien enthalten, die schon in früheren Snapshots enthalten waren. Die Übersicht über den tatsächlich aktuellen Zustand des Tages, auf den Sie zurücksetzen wollen, ist in dieser Situation extrem wertvoll.
Wenn Sie andererseits von einer Datei nur deren früheren Zustand wieder benötigen, wollen Sie natürlich nicht alle Backup-Daten durchsehen, in denen sich Ihre Datei gar nicht verändert hat. Wenn Sie dann eine Dateiliste haben, die am besten noch vom Computer durchsucht werden kann, sind Sie schnell mit der Wiederherstellung fertig, ohne dass Sie zuerst manuell ermitteln müssen, was denn überhaupt alles zusätzlich in den vorliegenden Snapshots vorliegt.
Quellen und Ziele -- Manches Backup-Programm kann nur Festplatten sichern, von denen Ihr System gestartet wurde, das reicht natürlich nicht, wenn Sie beliebige Dateien aus Ihrem Datennetz sichern wollen, andere Backup-Lösungen erlauben nicht alle Datenträger als Ziel. Das Programm von Qdea erlaubt nur das Startlaufwerk als Datenquelle:
<http://www.qdea.com/pages/pages-bs/bs1.html>
Angemessenerweise können die meisten Backup-Programme Daten von allen im Finder zugänglichen Dateien sichern. - wenn Sie etwa auf Magnetband archivieren wollen, muß Ihr Programm erst einmal die Magnetbandfunktionen kennen, zudem ist das Unterteilen größerer Dateien und die Spannfunktion (Zusammenfassen mehrerer kleinerer Datensätze in einem Block des Zielmediums und auch Unterteilen größerer Datenblöcke von großem Nutzen). Das Programm Impression von Babel kann etwa keine Datensicherung in Dateien auf Laufwerke erstellen, die auch vom Finder benutzt werden, kann aber gleichwohl Disk-Images auf solche Laufwerke schreiben:
<http://babelcompany.com/impression/>
Bei einfacheren Programmen müssen Sie die Dateien, die auf das Backup-Medium geschrieben werden, vorher selbst von Hand erzeugen. Die Backup-Programme arbeiten dann entweder so, dass Sie ein leeres Medium einlegen müssen oder aber alternativ, dass leere Medien bei Bedarf jeweils angefordert werden. Die erste Art des Backups ist trivial zu programmieren und kann von Softwareentwicklern auch ohne spezielle Backup-Software genutzt werden, meist können von automatisch arbeitenden Programmen aber CDs und DVDs nicht als Multisession-Datenträger benutzt werden. Wenige Programme wie z.B. Retrospect können angefangene Zieldatenträger im Paketverfahren inkrementell benutzen.
Selektion und Ausschluß -- selektive Backups sind notwendig, wenn nicht vollständige Kopien angefertigt sollen, weil viele der Daten im Computer eh am besten aus den Original-CDs (oder sonstigen Datenträgern) schnell wiederhergestellt werden können. Auch will man viele Hilfsdateien der Programme aus Cache und ähnlichen Zwischenspeichern nicht die Backup-Dateien aufblähen lassen. Diese lassen sich durch die Bedienmöglichkeiten zur Selektion oder zum Ausschluß von Backup-Daten bequem spezifizieren.
Einfaches Wiederherstellen -- Egal wie viel Funktionalität Ihr Programm für den Prozess des Backup bietet, wenn die Daten nicht einfach wiederhergestellt werden können, ist alles nutzlos. Für das Wiederherstellen bieten sich drei Verfahrensmethoden an:
Ich bevorzuge die Lösung mit Restore-Kommando, weil sie für den Benutzer bequemer ist.
Startfähige Backup-Archive -- Wenn Sie ein volles (im Gegensatz zu einem selektiven) Backup erstellen, erlauben nur wenige Programme, die Archivdatenträger startfähig zu machen, dazu ist notwendig:
Die meisten Backup-Programme erlauben neben den Backup-Funktionen auch das Retaurieren startfähiger Festplatten, wenige sind aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt, so dass zusätzliche manulle Arbeiten anfallen, etwa bei:
<http://www.qdea.com/pages/pages-sprox/sprox1.html>
Leider gibt Ihnen die Backup-Software normalerweise keinen Hinweis darauf, ob beim Restore eine startfähige Festplatte erstellt werden kann. Die volle Backup-Funktionalität bietet von den vorliegenden Programmen nur Retrospect.
Benutzerfreundlichkeit -- Neben der einfachen Restaurierung, werden Sie auch die Benutzerfreundlichkeit des Backup-Programms selber beurteilen. Die Bedienoberfläche sollte sich selbst erklären, - wenigstens so klar, dass die einfachsten Backup-Funktionen ohne Zuhilfenahme weiterer Handbücher erledigt werden können.
Trotzdem sollte man den Nutzen einer guten Dokumentation nicht unterschätzen. Bei komplizierteren Backup-Verfahren im Client-Serverbetrieb oder der genauen Erklärung der Archivstrukturen ist diese unerläßlich.
Benutzerunterstützung und Ruf der Herstellerfirma -- Einige der untersuchten Backup-Programme wurden von Freizeitprogrammierern erstellt - andererseits gibt es Herstellerfirmen mit großen Mitarbeitermannschaften und Vollzeitbeschäftigten in der Benutzerbetreuung. Ironischerweise sind meine Erfahrungen mit Freizeitprogrammierern teilweise besser als diejenigen mit großen Firmen. Trotzdem kann Ihr Vertrauen im Zweifelsfall leichter große Lieferanten bevorzugen, die hinter dem Produkt stehen.
Speziell möchte ich in diesem Zusammenhang die Firma Dantz erwähnen, die nun zu EMC gehört, die Retrospect entwickelt hat. Es kostet 70 US$ mit einem Mitarbeiter am Telefon des technischen Benutzersupports zu sprechen - eine scheinbar prohibitive Gebühr. Ich habe diese Verbindung mehr als einmal benutzt und meine Erfahrung rechtfertigt diese Kosten. Die Antworten sind technisch korrekt, das Personal ist gut ausgebildet und arbeitet kontinuierlich an fortgesetzten Fragen auch über mehrere Telefonate mit dem selben Ansprechpartner - die Gebühr wird pro Problem fällig, nicht für einzelne Anrufe. Wenn ich einen richtigen Notfall habe, zahle ich die 70 US$ gerne, wenn ich auch echte Hilfe dafür bekomme.
Preise -- Die Alternativangebote in meinem Buch rangieren von Freeware bis zu 130 US$, der Preis korreliert nicht unbedingt mit dem Funktionsumfang, aber bei Backu-Software lohnt es nicht, wenige Dollar zu sparen, die verlorene Zeit ist auch Geld wert.
Mein Buch -- In "Take Control of Mac OS X Backups" werden die hier skizzierten Informationen weiter ausgebreitet, auch gehe ich auf spezielle Anforderungen wie Backup im Netzwerk genauer ein. Im Anhang werden Funktionen, Preise und Kontaktadressen aufgeführt. Ich diskutiere neben zwei Dutzend Anwendungssituationen Softwareempfehlungen, Hardwareanforderungen, Backu-Strategien, Restaurierungtechniken - kurz alles, was Sie für Backups unter Mac OS X benötigen. In der ebook-Version kostet das Buch 10 US$. Käufer erhalten kleinere Updates natürlich kostenlos.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/backup-macosx.html>
[Joe Kissell wohnt in San Francisko und arbeitet als freier Berater und Mac-Entwickler, seine "Take Control"-Bücher begannen mit "Take Control of Upgrading to Panther", weitere ebook-Bücher beschäftigen sich mit Apple Mail. Er wird insgeheim als Kurator für die interessanten Seiten des Internets geführt]
<http://www.tidbits.com/takecontrol/panther/upgrading.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/email-apple-mail.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/spam-apple-mail.html>
<http://itotd.com/>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.
Probleme mit AirPort 4.1 -- Nach der Aktualisierung auf AirPort 4.1 haben einige Leser Probleme mit dem "Wireless Distribution System (WDS). Das Zurücksetzen auf die Grundeinstellungen scheint zu helfen. ("Problems with AirPort 4.1" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2392>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/254>
AirPort Express und WDS -- Welche drahtlosen Basisstationen von anderen Herstellern als Apple unterstützen WDS? ("AirPort Express and WDS" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2390>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/252>
Gedanken zu iCal: Kategorien und Kalender -- Kategorien können nicht zuverlässig zwischen iCal und Palm-Geräten synchronisiert werden, was zu einigen Vorschlägen mit provisorischen Lösungen führte (beispielsweise die Verwendung von anderen Terminprogrammen). ("Reflections on iCal: categories and calendars" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2389>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/251>
GarageBand.com und andere Angebote für digitale Musik -- Kurz nachdem der Artikel von Geoff Duncan über GarageBand.com erschienen ist, hat Universal Musik angekündigt, testweise Musik von einigen ihrer Künstler nur im Internet anbieten zu wollen. ("GarageBand.com and other digital music initiatives" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2391>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/253>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>, Jens Röcken <jens@roecken.ch>, Walter Sonnenberg <dr.w.sonnenberg@t-online.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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