Vorige Ausgabe | Englische Ausgabe | TidBITS Home Page | Nächste Ausgabe

TidBITS#759/13-Dez-04

Zusätzlich zur letzte Woche veröffentlichten Geschenkausgabe auch noch zwei weitere "Take Control"-eBooks herauszubringen, hat uns ganz schön mitgenommen. Diese Ausgabe bietet zudem einen Blick auf den Werdegang von Scrollrädern bei Mäusen von Joe Kissell, großartige Tipps von Jeff Tolbert zum Aufnehmen mit GarageBand sowie ein paar kurze Gedanken von Adam rund um die wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Digitalkamera. In der Neuigkeiten-Rubrik geht es um iTMS-Bezahlung mit PayPal und Macworld Expo-Freikarten von Peachpit.

[Anmerkung des deutschen Übersetzungsteams: Bei der TidBITS-Ausgabe 758 handelte es sich um die alljährliche Geschenkausgabe zu Weihnachten. Aus Mangel an Zeit und Übersetzern konnte diese Ausgabe nicht ins Deutsche übersetzt worden. Die englische Originalausgabe finden Sie unter der Internet-Adresse <http://www.tidbits.com/tb-issues/TidBITS-758.html>]

Themen:

Copyright 2004 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons license
<http://www.tidbits.com/terms/> Contact: <editors@tidbits.com>


MailBITS/13-Dez-04

[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]

iTunes Music Store akzeptiert PayPal -- Geld ist Geld, und PayPal ist viel Geld. Kein Wunder also, dass Apple sich nunmehr mit PayPal zusammengetan hat, um die Bezahlung von Musik im amerikanischen iTunes Music Store zu vereinfachen. Seit dem 10. Dezember 2004 kann man mittels eines PayPal-Kontos Musik, Hörbücher und Geschenkzertifikate erwerben. Zudem versüßt Apple die Registrierung mit einem Bonus: die ersten 50'000 Kunden, die ein neues Konto mit PayPal-Abrechnung eröffnen, erhalten fünf Songs gratis. (bis zum 31. März 2005).

<http://www.apple.com/pr/library/2004/dec/10paypal.html>
<http://www.paypal.com/>
<http://www.apple.com/itunes/>

PayPal hatte als Bargeld-Transferunternehmen begonnen – als ein Weg, das Abwickeln von Kreditkartentransaktionen zu vereinfachen, wenn es nur um kleine Beträge ging, die die sonst vergleichsweise hohen Gebühren nicht rechtfertigten (siehe auch "Bemerkenswerte Seiten im Internet: PayPal" in TidBITS-562_). Es hat sich vor allem bei Auktionen schnell zu einem unentbehrlichen Transaktionswerkzeug für Privatleute und Unternehmen entwickelt und ist mittlerweile ein zu eBay gehörender Finanzgigant mit bankähnlichen Dienstleistungen. Auch wenn es nach meinen ersten Tests so ausschaut, als wenn der iTunes Music Store nur mit PayPal-Konten funktioniert, die über eine Kreditkarte bezahlt werden (und nicht über ein Bankkonto), kann es gut sein, dass Apples Interesse an diesem Experiment damit zu tun hat, dass man die Transaktionskosten reduzieren will, die bei kleineren Einkäufen mit Kreditkarte ganz schön ins Geld gehen. [GF]

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-562.html#lnk2>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06862>

Mehr zu Ballmers Spam-Kommentaren -- Nach meinen ironischen Bemerkungen über Microsoft CEO Steve Ballmers Feststellung, dass Microsoft-Chef Bill Gates täglich vier Millionen Spam-Mails erhält, haben sich zwei erhellende Informationen dazu eingefunden. Erstens hat Ballmer in einem Interview mit dem Journalisten Mike Wendland gesagt, dass er sich versprochen hat und Bill Gates tatsächlich vier Millionen Spam-Mails pro Jahr erhält, nicht pro Tag. Ein kleiner Unterschied, in der Tat. Aber vier Millionen Spam-Mails jährlich sind immer noch Tag für Tag rund 11'000, was eine große, wenn nicht sogar eine gewaltige Menge ist. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass andere Leute noch mehr bekommen. Ein TidBITS-Leser hat uns wissen lassen, dass er rund 4'000 wurmgenerierte Spam-Mails pro Tag erhält – von infizierten Rechnern anderer Eltern und Lehrer der Schule, die seine Kinder besuchen.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-757.html#Artikel4>
<http://mikesejournal.com/archives/003089.php>

Zweitens – obwohl es naheliegt, dass Spammer Gates und Ballmer nicht besonders mögen und sie deshalb mit einer Art Denial-of-Service-Angriff aufs Korn nehmen – haben etliche Leute dafür die andere, logischere Erklärung zur Hand, dass viele Internetbenutzer in Webformularen aus Datenschutzerwägungen als ihre E-Mail-Adresse billg@microsoft.com angeben, um, sagen wir mal, damit zugleich eine Meinung kundzutun. Ich wäre nicht auf eine solche Idee gekommen, aber zahlreiche Menschen im Internet halten es so. Womit die 11'000 Spam-Mails am Tag, die Gates erhält, schlüssig zu erklären wären. Vergessen Sie bitte nicht, einen Blick auf den "Joy of Tech"Cartoon zu werfen, der sich des Themas gewohnt launig annimmt. [ACE]

<http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/621.html>

Freikarten zur Macworld Expo -- Es ist an der Zeit, an die im Januar stattfindende Macworld Expo in San Francisco zu denken! Glücklicherweise bieten unsere Freunde von Peachpit Press auch dieses Jahr wieder Freikarten für die Messe an. Um zwei davon anzufordern (Wert 40 US$ pro Stück, nur gültig für die Messe), bitte unter Angabe von Name und Postadresse eine E-Mail an <macworld@peachpit.com> senden. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Peachpit nimmt Bestellungen bis zum 3. Januar 2005 entgegen. Wenn Sie zwei Karten erhalten haben, schauen Sie bitte beim Peachpit-Stand vorbei, um Dankeschön zu sagen, sich die Bücher anzuschauen und mit Ihren Lieblingsautoren wie Adam Engst und Jeff Carlson zu plaudern. [JLC]

<http://www.macworldexpo.com/live/20/events/20SFO05A>
<http://www.peachpit.com/>


"Take Control of Buying a Digital Camera"

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Als ich irgendeinmal im Jahre 2000 entschieden hatte, dass ich eine digitale Kamera nötig habe, machte ich mich im Internet auf die Suche und war schon bald überwältigt von der unglaublichen Detailfülle der Webseiten mit Vergleichen der verschiedenen Modelle. Ich hatte keine Erfahrung mit Photographie und das benutzte Vokabular war mir völlig fremd. Viele meiner photographierenden Freunde besassen damals eine Nikon Coolpix 990, eine teure und grosse Kamera mit vielen Funktionen und ich erwog, mir der Einfachheit halber ebenfalls eine solche Kamera zuzulegen. Aber der Preis war mir irgendwie zu hoch und ich hatte das nagende Gefühl, dass dies nicht die richtige Kamera war, um damit mal eben schnell ein paar Bilder von unserem Baby für die Grosseltern zu machen.

Nach Abwägen der Vor- und Nachteile stellte ich fest, dass die Nikon nicht die richtige Kamera für mich war - ich lege keinen Werte auf manuelle Einstellungmöglichkeiten und die grösstmögliche Bildqualität, da es für mich wichtiger war, die Kamera ständig bei mir haben zu können, damit ich sofort auf den Auslöser drücken konnte, wenn Tristan wieder einmal so niedlich aussah. Ich entschloss mich schliesslich für die Canon PowerShot S100 und habe diese Kamera so ins Herz geschlossen, dass ich mir den Nachfolger PowerShot S400 gekauft habe, nachdem die Zeit gekommen war, meine Kamera an Tonya weiterzugeben.

Mit dieser Einleitung möchte ich unser neustes "Take Control"-E-Buch vorstellen: "Take Control of Buying a Digital Camera", geschrieben von Larry Chen, einem Photographen aus Seattle und erhältlich für 5 US$. In wenigen Worten gesagt enthält dieses Buch genau diejenigen Ratschläge, die ich damals so gerne gehabt hätte, besonders auch weil Larrry gleich von Anfang an zwischen Personen unterscheidet, die nur Schnappschüsse machen wollen und solchen die Photographie als künstlerisches Hobby betreiben möchten. Wer wie ich von der schieren Auswahl und den detailreichen Kameravergleichen überwältigt ist, lernt diese Differenzierung zu schätzen. Wenn man sich zuerst überlegt, wozu man die Kamera eigentlich genau einsetzen will, wird die Auswahl erheblich einfacher und man hat später auch das gute Gefühl, sich für die richtige Kamera entschieden zu haben. Seien Sie dabei ehrlich mit sich selber - ich würde beispielsweise gerne auch künstlerische Photos machen, aber mir fehlt einfach die Zeit für ein derartiges Unterfangen.

<http://www.tidbits.com/takecontrol/buying-digicam.html>

Für Leute wie mich sind Merkmale wie die geringe Grösse und die rasche Einsatzbereitschaft enorm wichtig, da ich eine kleine Kamera ständig bei mir haben kann und im passenden Moment sofort auf den Auslöser drücken kann. Wer Photographie als ernsthaftes Hobby betreibt wird aber natürlich einer hohen Bildqualität und manuellen Einstellmöglichkeiten viel mehr Gewicht beimessen. Ob Sie selber nach einer neuen Kamera Ausschau halten oder jemanden dabei beraten müssen, Sie werden in Larrys E-Buch genau die Informationen finden, die Ihnen helfen werden, dabei die richtigen Fragen zu stellen und die in Frage kommenden Modelle auf ein erträgliches Mass zu reduzieren. "Take Control of Buying a Digital Camera" ist ein PDF-Dokument und enthält 73 Seiten (die Dateigrösse beträgt 1 MByte); Wenn Sie zuerst nur ein wenig schnuppern wollen, können Sie auch einen kostenlosen 27-seitigen Ausschnitt herunterladen.

<http://www.tidbits.com/TakeControl/samples/TCoBuyingDigicamSample-1.0.pdf>


Die Evolution des Scrollens: Das Rad neu erfunden

von Joe Kissell <jk@alt.cc>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

["Interesting Thing of the Day (ITotD)" ist eine fortlaufende Serie von Artikeln über Themen die mich interessieren, eingeschlossen überraschende Entdeckungen zu Lebensmitteln, Geographie, Wissenschaft, Sprache, Geschichte, Philosophie und sogar - von Zeit zu Zeit - Technik. Weil ich für ein allgemeines Publikum schreibe, wird dieser Artikel, der im Oktober 2004 publiziert wurde, für einige versierte TidBITS-Leser altbekannte Tatsachen enthalten. Ich hoffe, dass Sie den Artikel nützlich finden und diesen kleinen Vorgeschmack auf ITotD geniessen.]

<http://itotd.com/>

Wenn ich nicht gerade über interessante Sachen schreibe, verbringe ich meine Zeit damit, Computerbücher zu schreiben und hie und da Beratungen durchzuführen - Projekte für die ich auf meine neun Jahre Berufserfahrung als Software-Entwickler und -Projektleiter in Technologie-Firmen zurückgreifen kann. Fünf Jahre davon habe ich für Kensington Technology gearbeitet, eine Firma die hauptsächlich für ihre Computermäuse und Trackballs bekannt ist. Sie mögen jetzt denken, dass es sich bei Mäusen nicht gerade um das interessanteste Peripheriegerät handelt, aber es ist schwer vorstellbar, wo wir heute ohne sie stünden. Und ich hatte das grosse Glück, während meiner Zeit bei Kensington Technology mit extrem coolen Eingabegeräten zu tun zu haben. Das tönt jetzt sicher wie ein schlecht verschleierter Werbespot für Kensington: obwohl ich heute nicht mehr dort arbeite, bin ich immer noch ein grosser Fan ihrer Produkte.

<http://www.kensington.com/html/1436.html>

Auf den Punkt kommen -- Alle modernen Computer-Betriebssysteme basieren auf irgendeiner Form von graphischer Benutzeroberfläche ("Graphical User Interface - GUI"), die das Vorhandensein einer Maus (oder eines vergleichbaren Eingabegerätes) zum Bewegen des Zeigers oder Cursors voraussetzt. Viele von uns haben sich schon so an die Maus gewöhnt, dass wir gar nicht mehr weiter darüber nachdenken. Obwohl es möglich ist, die meisten graphischen Programme auch über die Tastatur zu bedienen, ist das sehr umständlich - und der Vorteil von graphischen Oberflächen liegt ja genau darin, in der Bedienung einfacher zu sein als ihre tastaturgesteuerten Vorgänger.

Wenn es aber darum geht, den Bildschirminhalt zu scrollen (blättern oder rollen), machen es die GUIs den Mäusen nicht gerade einfach. Der normale Weg um den Inhalt eines Fensters nach oben oder nach unten (beziehungsweise von rechts nach links) zu verschieben, besteht darin, den Mauszeiger auf winzige Pfeile in den Ecken des Fensters zu bewegen und einen Knopf zu drücken. Das Problem bei diesem Vorgehen liegt im zielgenauen Positionieren: wenn sich der Mauszeiger nicht in der Nähe dieser Pfeile befindet (was meistens der Fall ist) müssen Sie ihn zuerst dorthin manövrieren und es kann ziemlich schwierig sein, eine so kleine Fläche präzise und schnell zu treffen. Sie müssen den Mauszeiger entweder langsam bewegen oder zurückfahren, wenn Sie über das Ziel hinausgeschossen sind. Obwohl Sie so daran gewöhnt sind, dass Sie es wahrscheinlich gar nicht mehr bemerken, ist diese Art des Scrollens fehleranfällig und zeitaufwändig; es führt auch dazu, dass der Mauszeiger sich von denjenigen Elementen entfernt, die Sie vermutlich als nächstes benötigen werden (Menüs oder Symbolleisten beispielsweise).

Eine mögliche Lösung ist die Verwendung der Tasten "Page Up/Page Down" auf der Tastatur. Das erfordert allerdings, dass sich Ihre Hand ständig zwischen Maus und Tastatur hin- und herbewegen muss, was ebenfalls sehr mühsam sein kann. Ein anderer Ansatz, der seit Jahren als Option im Programm Kensington's MouseWorks angeboten wird, nennt sich "Scrollen mit Maus" (früher verwendete man dafür den unhandlichen Begriff "Scrollen wenn Sie die Maus bewegen"). Diese Funktion gab Benutzern die Möglichkeit, durch Drücken und Festhalten einer Taste die gesamte Maus (oder den Trackball) in einen virtuellen Rollbalken zu verwandeln.

Glücksrad -- Der erste erfolgreiche Versuch, diesem Problem mit neuer Hardware zu begegnen, war die Einführung des Scrollrads. Die Idee dahinter bestand darin, ein spezielles Rad auf der Maus so mit der Software zu kombinieren, dass die Bewegung des Rads den Inhalt des Fensters scrollte. Obwohl das Scrollrad in den frühen neunziger Jahren durch Mouse Systems (jetzt KYE) erfunden wurde, wurde es erst 1996 mit der IntelliMouse von Microsoft schlagartig populär. Im Unterschied zu anderen Mausherstellern befand sich Microsoft in der komfortablen Position, gleichzeitig das Betriebssystem und die Applikationen für den sinnvollen Einsatz dieses neuen Mausmodells anpassen zu können. Plötzlich war Scrollen nicht mehr umständlich und man konnte auf Fingerdruck den Inhalts eines Fensters nach oben oder unten scrollen und noch dazu ohne die Hand von der Maus loszulassen oder überhaupt zu wissen, wo sich der Mauszeiger zur Zeit gerade befindet. Diese Methode wurde von den Benutzern sofort geschätzt und nach nur zwei Jahren gehörten Scrollräder bei Mäusen zum Standard - unverständlicherweise mit Ausnahme derjenigen von Apple Computer. Offenbar geht man dort weiterhin von der Annahme aus, dass eine Maus mit mehr als einer Taste die Benutzer überfordert.

<http://www.microsoft.com/hardware/mouseandkeyboard/default.mspx>

Die fast universelle Akzeptanz des Scrollrads hätte eigentlich das glückliche Ende dieser Geschichte sein können, wären da nicht noch zwei kleinere Probleme übriggeblieben. Zuerst mal das Problem des horizontalen Scrollens. Wenn Dokumente breiter als das Fenster sind - etwa in einer Tabellenkalkulation oder bei Graphikprogrammen - ist eine Scrolling-Funktion nach oben und unten nur die halbe Miete. Mehrere Lösungsvarianten wurden mit unterschiedlichem Erfolg lanciert. In einigen Fällen musste die Umschalt- oder eine andere Taste gedrückt werden, damit das Scrollrad vom vertikalen auf das horizontale Scrollen umschaltete. Einige Hersteller rüsteten ihre Mäuse sogar mit zwei Rädern aus, eines für jede Achse. TrackPoint von IBM, der Tastatur-Joystick der aussieht wie ein kleiner Radiergummi, wurde auf einige Mäuse aufgepfropft. Und kürzlich hat Microsoft Mäuse mit einem Kipprad ausgestattet, das sich sowohl nach oben und unten drehen als auch nach rechts und links kippen lässt.

<http://www.microsoft.com/hardware/mouseandkeyboard/features/tiltwheel.mspx>

Ein Ring sie alle zu beherrschen -- Das zweite Problem bilden Eingabegeräte - besonders Trackballs - auf denen sich ein Scrollrad einfach nicht so unterbringen lässt, dass es sich weiterhin einfach und schnell bedienen lässt. Während meiner Zeit bei Kensington haben wir viele Stunden mit diesem Problem zugebracht. Unsere Lösung bestand darin, das vertikal orientierte Scrollrad durch einen horizontalen Ring zu ersetzen, der den ganzen Trackball umschloss. Die Form des Rings machte es einfach, ihn mit den Fingern zu bewegen; der Benutzer kann festlegen, dass eine Bewegung im Uhrzeigersinn nach oben und eine im Gegenuhrzeigersinn nach unten scrollt und umgekehrt (Sie können sich gar nicht vorstellen, wie lange und wie ernsthaft wir darüber diskutiert haben, welche der beiden Richtungen die Grundeinstellung sein sollte.) Der Scrollring erschien zuerst auf dem Kensington TurboRing-Trackball in 2000 und verkaufte sich nicht besonders gut. Aber die Firma war weiterhin davon überzeugt, dass die Idee gut war und im Jahre 2003 erschien die Version 7 ihres Flaggschiff-Trackballs, die Expert Mouse - diesmal sowohl mit einem optischen Sensor als auch mit einem neuen, verbesserten Scrollring. Ich habe eine davon eben auf meinem Schreibtisch und ich kann Ihnen nur sagen, dass meine Finger niemals glücklicher waren als in den vergangenen zehn Jahren, in denen ich nun schon Kensington-Trackballs verwende.

<http://www.kensington.com/html/2200.html>

Keine Diskussion über innovative Scrolling-Methoden wäre komplett ohne die Erwähnung eines Designs, das mir am meisten am Herz liegt: der flache, berührungsempfindliche Sensor ohne bewegliche Teile. Mein erster Kontakt mit berührungsempfindlichem Scrollen hatte ich in den späten neunziger Jahren, als bei Kensington der wenig beliebte WebRacer entwickelt wurde. Der Mauszeiger wurde über ein Touchpad kontrolliert und der untere sowie der rechte Rand verhielten sich wie die Rollbalken von Fenstern: bewegte man seinen Finger am rechten Rand auf und ab, scrollte der Inhalt des Fensters in der gleichen Geschwindigkeit. Obwohl dem WebRacer kein kommerzieller Erfolg beschieden war, erschiend das flache Scrollen Jahre später wieder, als die Firma eine Design-Maus ohne vorstehende Teile entwerfen wollte. Nach monatelangem Herumpröbeln brachten sie die berührungsempfindliche StudioMouse auf den Markt. Sie arbeitet wie ein Scrollrad und hat den zusätzlichen Vorteil, dass man kontinuierlich auf- und ab scrollen kann, wenn man seinen Finger auf eines der beiden Enden des Sensors hält.

<http://www.kensington.com/html/4769.html>

Dann gibt es ein Design, das die Berührungsempfindlichkeit mit dem flachen Sensor in der Form eines Scrollrings kombiniert: das Apple Click Wheel auf allen aktuellen Modellen des iPods. Die ersten iPods hatten Scrollräder, die tatsächlich beweglich und deshalb anfällig für Staub, Feuchtigkeit und andere Verunreinigungen waren. Neben dem berührungsempfindlichen Scrollen kann das Click Wheel auch niedergedrückt werden, um damit Knöpfe zu aktivieren. Es ist ein elegantes, Allzweck-Eingabegerät.

<http://www.apple.com/ipod/>

Licht und Schatten -- Trotz des ausserordentlichen Click Wheels von Apple, bleiben die Eingabegeräte der Macintosh-Computer etwas hinter der Zeit zurück. Mein aktueller Laptop, ein Apple PowerBook G4 hat ein Trackpad ohne eingebaute Möglichkeit zum Scrollen (und leider nur mit einer einzigen Taste). Glücklicherweise habe ich für 15 US$ eine Software namens SideTrack gefunden, die die Ränder des Trackpads in ein vielfältig einstellbares Scrolling-Gerät ähnlich dem WebRacer verwandelt. Das ist eine grosse Erleichterung, denn das Treffen des richtigen Ziels ist mit dem Trackpad noch viel schwieriger als mit der Maus.

<http://www.ragingmenace.com/software/sidetrack/>

Eine Möglichkeit zum Scrollen (egal welcher Art) bei meinem Eingabegerät ist für mich zu einer Notwendigkeit geworden. Wie ein mobiles Telephon ist es anfänglich ein Luxus, bis man sich einmal daran gewöhnt hat; irgendwann kann man nicht mehr leben ohne. Wenn ich deshalb jemanden sehe, der immer noch nach der alten Methode scrollt, läuft es mir jeweils kalt den Rücken herunter. Ebensogut könnten sie noch ein altes Telefon mit Wählscheiben verwenden. Hmm... ein ringförmiges Eingabegerät. Interessant. Ich glaube es ist wahr: was rund läuft, läuft wirklich rund.

[Wenn Sie Joe's Artikel über Scrolling-Methoden nützlich gefunden haben, haben Sie vielleicht Interesse an "Interesting Thing of the Day". Sie können ein tägliches E-Mail mit einem Link zum Artikel abonnieren (kostenlos), den vollständigen Artikel als Text per E-Mail erhalten (5 US$ pro Jahr) oder die täglichen Artikel als Audioaufnahme in guter Qualität herunterladen (20 US$ pro Jahr).]

<http://itotd.com/subscribe.alt>


Tipps und Tricks für das Aufnehmen mit GarageBand

von Jeff Tolbert <reply@jefftolbert.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <info@linarte.com>]

GarageBand ist eine Einstiegs-Musiksoftware, das ist unbestritten. Für den Neuling in Sachen Musik kann ein Blick auf die Steuerung und die Einstellungen bei High-End-Audiosoftware wie Pro Tools oder Logic Pro mehr Verwirrung auslösen als eine Mitfahrt im Rolling Stones Tourbus Ende der 60'er Jahre. Trotzdem - GarageBand hat einige Möglichkeiten, die sich dem Nutzer nicht sofort erschließen.

Ich habe in den letzten Monaten, während ich mein letztes Ebook "Take Control of Recording with GarageBand" schrieb, eine Menge Zeit damit verbracht, zu lernen, was GarageBand alles kann. Während mein erstes Ebook "Take Control of Making Music with GarageBand" den Leuten half, Loops in GarageBand zu kombinieren und zu bearbeiten, geht es in der neuesten Ausgabe darum, mit GarageBand Kompositionen mit Stimmen, Schlagzeug, Gitarren, MIDI-Keyboards und sogar mit dem Küchenspülbecken zu erstellen. Es folgen einige meiner Lieblingstipps und -Tricks; ich hoffe, sie sind nützlich für Sie. Wenn Sie mehr brauchen - das Ebook bietet für 10 US$ hat 106 Seiten mit technischen und praktischen Ratschlägen aus der Arbeit der Aufnahmestudios.

<http://www.tidbits.com/takecontrol/garageband-recording.html>

Zwei Spuren auf einmal aufnehmen -- Für viele ist es ein Problem, dass man mit GarageBand gleichzeitig nur eine Spur aufnehmen kann. Das ist aus mehreren Gründen unangenehm. Nicht nur, dass Sie keine Möglichkeit haben, Ihre Band in einem Durchgang aufzunehmen und dabei jedes Element auf einer eigenen Spur zu halten, Sie können noch nicht einmal Gitarre und Stimme gleichzeitig aufnehmen. Oder doch? Sie können mit GarageBand einen Stereotrack aufzeichnen, der nichts anderes ist als zwei Monotracks, die bis zum Anschlag nach rechts bzw. nach links verschoben wurden. Der Trick dabei ist, dass Sie diesen Stereotrack exportieren und beide Elemente in einem anderen Programm trennen müssen. Das ist kein Problem, aber etwas zeitaufwändig.

Mit der folgenden Methode können Sie zwei beliebige Elemente gleichzeitig aufnehmen - Bass und Gitarre, Bongos und Stimmen, zwei Akkordeons oder jede andere Sound-Kombination:

1. Sehen Sie nach, ob Sie Felt Tip's Sound Studio auf Ihrem Mac installiert haben. Viele aktuelle Modelle wurden mit dieser vorinstallierten Software ausgeliefert. Wenn nicht, dann laden Sie sich entweder Audacity oder Sound Studio herunter und installieren Sie es.

<http://www.felttip.com/products/soundstudio/>
<http://audacity.sourceforge.net/>

2. Erstellen Sie in GarageBand einen Stereotrack.

3. Stecken Sie ein Mikrofon oder eine Gitarre in Kanal 1 Ihres Vorverstärkers und das andere Gerät in Kanal 2.

4. Nehmen Sie den Track wie gewohnt auf.

5. Exportieren Sie nur diesen einen Track nach iTunes, indem Sie "Export to iTunes" aus dem Dateimenü wählen. Sollten noch andere Spuren in Ihrem Song aktiv sein, dann stellen Sie diese vor dem Export auf stumm.

6. Öffnen Sie die exportierte Spur in Audacity oder Sound Studio. Für Audacity gilt: wählen Sie aus dem Klappmenü links neben der Waveform "Split Stereo Track". Wählen Sie dann „Export Multiple" aus dem Bearbeiten-Menü, um die beiden Mono-Dateien zu erstellen. (Wenn Sie Sound Studio verwenden, wählen Sie "Export Dual Mono" aus dem Dateimenü.)

7. Ziehen Sie die beiden entstandenen Monodateien vom Finder in GarageBand, dadurch werden automatisch neue Spuren für sie erstellt. Jetzt können Sie damit machen, was Sie möchten!

Vorsicht vor dem Übersprechen -- Immer, wenn Sie zwei oder mehr Spuren mit Mikrofonen aufnehmen, besteht die Gefahr, dass eine Spur auf eine andere Spur durchschlägt. Das passiert, wenn ein Mikrofon, z.B. das für die Vokalaufnahme, auch die akustische Gitarre aufnimmt und umgekehrt. Wenn es ans Abmischen geht, kann das Ihre Flexibilität einschränken: falls Sie sich entscheiden sollten, die Vokalspur zu löschen und nur die Gitarrenspur zu behalten, dann wird das Übersprechen der Vokalspur auf der Gitarrenaufnahme immer noch zu hören sein

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dieses Übersprechen zu verhindern:

Wenn man die Gitarre direkt mit dem Vorverstärker verbindet, dann hat man natürlich ein Mikrofon weniger und damit auch keine Probleme mit dem Übersprechen. Helfen kann auch der Einsatz eines Mikrofones mit entsprechender Charakteristik und das Ausrichten der Mikrofone voneinander weg.

Doppel-Spur für Vokalbeitrag und Gitarren -- Das Aufnehmen auf Doppelspuren ist eine alte Technik, mit deren Hilfe man Vokalbeiträge und andere Spurentypen "eindicken" kann. Die Idee dabei ist, dass Sie zwei Aufnahmen eines Teils machen, die Sie dann übereinander legen. Das Ergebnis hat einen kräftigeren Klang und eine einzigartige Qualität. Mit Doppelspur-Aufnahmen lassen sich auch kleinere Ton-Unsauberkeiten bei Vokalbeiträgen verbergen. Die beiden Versionen verbinden sich miteinander und verdecken dabei die fehlerhaften Bereiche.

Der Trick bei der Doppelspur-Aufnahme ist, dass beide Versionen möglichst identisch sein müssen, zumindest dann, wenn der Effekt nicht zu bemerken sein soll. Sie können den zweiten Teil gern auch abgeändert aufnehmen und dann beide Teile nach rechts und links auseinander ziehen ("panning"). Dadurch erreichen Sie eine zusätzliche Kräftigung des Sounds und einen groben Stereoeffekt. Experimentieren Sie mit der zweiten Spur und gestalten Sie sie durch Reverb und andere Effekte abwechslungsreicher.

Stellen Sie eigene Loops her -- Das Wunderbare an den GarageBand-Loops ist die Tatsache, dass sie in jedem beliebigen Tempo und in jeder Tonlage abgespielt werden können. Wenn Sie aber versuchen, das mit den Spuren zu tun, auf die Sie echte Instrumente aufgenommen haben, dann funktioniert es nicht - Sie bekommen nur eine seltsame Mischung aus Tempi und Tonlagen. Es ist allerdings möglich, Ihre Aufnahmen in Loops zu verwandeln, die Sie genau wie die Apple-eigenen Loops verwenden können. Dafür benötigen Sie eine Kopie des Soundtrack Loop Hilfsprogrammes, das zum Apple Loops Software Developer Kit gehört. So können Sie Loops aus Ihren Aufnahmen machen:

<http://developer.apple.com/sdk/#AppleLoops>

1. Isolieren Sie in GarageBand die Spur, aus der Sie einen Loop machen möchten. Verwenden Sie einen Cycle-Bereich, um darin einen Songteil zu bestimmen, den Sie dann mit "Nach iTunes exportieren" (aus dem Datei-Menü) an iTunes weiter reichen. Notieren Sie die Anzahl der Schläge (Beats), die Ihr Loop hat.

2. Öffnen Sie die Datei, die sich aus dieser Aktion ergibt, im Hilfsprogramm Soundtrack Loop.

3. Ändern Sie die Anzahl Beats auf die Zahl, die Sie im ersten Schritt notiert haben. Der Dateityp muss auf "Loop" gesetzt sein. Datei sichern.

4. Ziehen Sie den Loop auf GarageBand. Jetzt haben Sie einen ganz normalen GarageBand-Loop. Sie können Tempo und Tonlage ändern, der Loop ändert sich mit dem Song.

Machen Sie aus Ihrer Gitarre einen Bass -- Sie haben eine elektrische Gitarre aber keinen Bass? Man kann den Bass auch mit einem MIDI-Keyboard hinbekommen, aber vielleicht haben Sie das auch nicht, oder Sie brauchen eine Bassbegleitung, die etwas natürlicher klingt. Was kann man da machen? Hier ist ein kleiner Trick, mit dem Sie aus Ihrer Gitarre einen Bass machen können (virtuell - keine Angst, Profiwerkzeug brauchen wir dafür nicht und das gute Stück bleibt unbeschädigt):

  1. Nehmen Sie mit Ihrer Gitarre die Bass-Melodie auf, und zwar eine Oktave höher, als das Ergebnis, das zum Schluss erreicht werden soll.
  2. Isolieren Sie diese Spur und exportieren Sie sie mittels "Export to iTunes" aus dem Datei-Menü.
  3. Folgen Sie den Hinweisen aus "Stellen Sie eigene Loops her" oben, um diese Gitarrenspur in einen Loop zu verwandeln.
  4. Ziehen Sie den Gitarren-Loop zurück auf GarageBand.
  5. Öffnen Sie die Spurbearbeitung und ziehen Sie den Transpositions-Schieberegler auf -12 zurück. Damit wird der Gitarren-Loop um eine Oktave nach unten transponiert. Ihre Gitarre müsste sich jetzt ganz schön bass-mäßig anhören.
  6. Wenn es noch realistischer klingen soll: öffnen Sie das Informationsfenster der Spur mit einem Doppelklick auf den Spurkopf. Spielen Sie mit den folgenden Effekteinstellungen, bis Ihnen das Ergebnis gefällt:

Aktivieren Sie den Kompressor und schieben Sie den Regler auf etwa 30.

Aktivieren Sie den Equalizer. Verstärken Sie den Bass etwas und nehmen Sie die Mitten zurück.

Jetzt noch etwas von dem simulierten Verstärker. Versuchen Sie es mal mit American Clean und einem Hauch von Gain. Dazu den Bass hoch, die Mitten runter, Höhen und Präsenz nach Belieben.

Take Control of GarageBand -- Als GarageBand heraus kam, war ich so aufgeregt wegen der Möglichkeit, Musik auf meinem iBook zu machen, dass ich los zog und fast 1'000 US$ für Musikgeräte und zusätzliche Software ausgab. Über die Jahre habe ich zwar schon auf vielen Ebenen Musik gemacht oder ich hatte damit zu tun, aber heute bin ich zu Hause von GarageBand völlig abhängig, weil ich damit Songs aufnehme und Soundbeispiele "notiere", die mir plötzlich einfallen. Wenn Sie iLife '04 besitzen und GarageBand bislang noch nie gestartet haben, dann probieren Sie es einfach mal aus, auch wenn Sie glauben, dass Sie gänzlich unmusikalisch sind. (Anlässlich des Erscheinens meines ersten Ebooks - "Take Control of Making Music with GarageBand" - hat Tonya Engst über ihre Erfahrungen mit GarageBand geschrieben: siehe "GarageBand - und ich fühlte mich wieder jung und cool" in TidBITS-735_).

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-735.html#Artikel1>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/garageband-music.html>

[Jeff Tolbert ist Musiker, Maler und Grafik-Designer und lebt in Seattle. Er spielt Bass und Gitarre und ist auf dem Keyboard schon ganz passabel. Im Laufe der Jahre hat er in verschiedenen Bands gespielt, u.a. bei What Fell?, den Goat-Footed Senators, dem Diary of Anne Frank String Quartet, 80 Bones und bei den Fireproof Beauties.]

<http://www.jefftolbert.com/>


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/13-Dez-04

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.

Verteilerlisten: Dienste und Software -- Bei der Nutzung eines Verteilerlisten-Dienstes hat einen Leser die damit einhergehende Werbelawine gestört und es werden andere Lösungen diskutiert. ("Mailing list software and services" - 4 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2402>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/259>

Apple and CPUs -- Wird Apple in zukünftigen Macs Sun-Prozessoren einsetzen? Neue Gerüchte der Art "Apple portiert sein Betriebssystem für [hier Prozessor einsetzen]" gehen wieder um, selbst wenn die Tatsachen dagegen sprechen. Aber das hat lebhafte Diskussion noch nie verhindert! ("Apple and CPUs" - 9 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2401>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/262>

Alternativen zu Spell Catcher -- Wenn Sie nach einem anderen Programm als Spell Catcher zum Abrufen von vorgefertigten Textblöcken suchen, ist sich die TidBITS-Leserschaft einig: TypeIt4Me und eine angekündigte neue Version von CopyPaste. ("Alternatives to Spell Catcher" - 5 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2397>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/258>


Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Hartmut Greiser <info@linarte.com> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.

Vorige Ausgabe | Englische Ausgabe | TidBITS Home Page | Nächste Ausgabe