
Wilkommen in 2005! Während wir gerade zur Macworld Expo aufbrechen, beginnen wir das neue Jahr mit einem ganzen Sack voller Mac-Neuigkeiten und Informationen. Apple hat neue Xserves vorgestellt und liefert Xsan aus, Boingo startet endlich seinen Service für Mac-User und unseren guten alten Bekannten Graphing Calculator gibts nun auch für Mac OS X. Außerdem bringt uns 2005 auch die erfolgreiche Verlagerung unserer wichtigsten Mailinglisten – Adam äußert sich zu den Einzelheiten. Und schließlich hört sich Matt Neuburg ein paar Zufallssound-Generatoren an, die Omni Group stellt OmniWeb 5.1 vor und wir empfehlen einige weitere Macworld Expo-Events.
Themen:
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[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Hilfe für asiatische Tsunami-Opfer -- Der Verstand ist kaum in der Lage, die ungeheuren Zerstörungen und die Verluste an Menschenleben zu verarbeiten, die Erdbeben und Tsunami hervorgerufen haben. Unsere Gedanken gelten den Millionen von Menschen, die betroffen sind und natürlich unseren Lesern in jenen Ländern. Wir möchten Sie ermutigen, einer der zahlreichen Hilfsorganisationen eine Spende zukommen au lassen, die sich bemühen, die Grundlagen des täglichen Lebens der Betroffenen wieder herzustellen – Essen, sauberes Trinkwasser, Kleidung, sanitäre Versorgung – ohne die viele der Menschen sterben müssten. Werfen Sie einen Blick auf die Tsunami Relief Page von Google oder auf die Aid Groups page von CNN. Dort finden Sie weitere Informationen und Spenden-Links. Wir hoffen, dass Einzelpersonen, Institutionen und Regierungen der Welt sich zusammentun, um den Opfern dieser Katastrophe beizustehen, die, so entsetzlich sie auch war, zumindest frei von Ideologie oder Bosheit war. [ACE]
<http://www.google.com/tsunami_relief.html>
<http://www.cnn.com/2004/WORLD/asiapcf/12/27/quake.aidsites/>
Circus Ponies Software sponsert TidBITS -- 2005 beginnt mit einer optimistischen Nachricht für TidBITS – Circus Ponies stößt zu unserer Sponsorengruppe hinzu. Bereits seit Mitte 2003 verlasse ich mich voll und ganz auf ihr Programm NoteBook, nachdem ich festgestellt hatte, dass ich meine To-Do-Liste besser in den Griff bekommen musste (siehe auch "Das abgetragene NoteBook" in TidBITS-745_). Seit damals ist NoteBook zum festen Bestandteil meines Macs geworden. Als Sammelbecken für Informationsschnipsel, Auflistungen von Dingen, an die ich mich erinnern muss und Instruktionen für komplexe Abläufe, die ich zu selten ausführe, um mich an sie zu erinnern. Der andere Grund dafür, warum ich NoteBook benutze, ist die Tatsache, dass Jason Adams und Elizabeth Statmore von Circus Ponies äußerst schnell auf Bug-Reports und Anwenderwünsche reagieren. Meiner Meinung nach ist das eines der wichtigsten Kriterien beim Erwerb von Programmen überhaupt. Obwohl Circus Ponies erst seit 2003 an NoteBook für Mac OS X arbeitet, reichen die Wurzeln des Programms weit zurück bis zu NeXTstep. Es ist großartig, zu sehen, dass Programme wie dieses bis heute überlebt haben. Wenn Sie also auf der Suche nach einem vrituellen Zettelkasten sind, dann testen Sie die 30-Tage-Demoversion von NoteBook. Die Vollversion kostet 50 US$. [ACE]
<http://www.circusponies.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07803>
Nisus Software sponsert TidBITS -- Wenn NoteBook ein altes Programm von einem neuen Unternehmen ist, dann ist Nisus Writer Express ein neues Programm von einem alteingesessenen Unternehmen. Nisus Software feiert gerade seinen 20. Geburtstag, und das Flaggschiff unter seinen Programmen ist mittlerweile Nisus Writer Express, eine komplette Neuprogrammierung der klassischen Version von Nisus Writer, auf die sich TidBITS von Anbeginn an verlassen hatte. Unser nächstes Content Management-System wird uns dabei helfen, uns von Nisus Writer im Classic-Mode unter OS X zu entwöhnen. Derzeit ist Nisus Writer Express unser Top-Kandidat in Sachen Textverarbeitung. Speziell deshalb, weil es Schreib- und Textbearbeitungswerkzeuge mit einer Dokumentenverwaltung kombiniert, die es uns erspart, beim Schreiben dauernd ans Zwischenspeichern zu denken. Zudem vermag es zum Dokument und zu ausgewähltem Text statistische Angaben zu machen, was für einen professionellen Autor existenziell ist. Es ist also ein ausgefuchstes kleines Programm und ist den anderen Textprozessoren, die ich ausprobiert habe, um einiges voraus. Wenn also Microsoft Word für Ihre Zwecke Overkill ist, TextEdit aber zu knapp bemessen, lohnt sich ein Blick auf Nisus Writer Express. Es kostet 60 US$ und ist als 30-Tage-Demoversion erhältlich. [ACE]
<http://www.nisus.com/Express/>
<http://www.nisus.com/Thesaurus/>
Adam wird Fünfter! -- Soeben sind die Ergebnisse der jährlichen MDJ Power 25 Umfrage veröffentlicht worden. Und dieses Jahr haben die Brancheninsider, die an den Umfragen teilgenommen hatten, den TidBITS-Verleger Adam Engst auf Platz 5 der Liste der einflussreichsten Personen der Macintosh-Welt gewählt. Dies ist Adams fünfte Platzierung in Folge unter den Top-Five, und Adam ist zugleich der Einzige unter den Top-Five , der nicht Mitarbeiter von Apple Computer ist. Wie in den vergangenen Jahren neigt MDJ Power 25 dazu, Apple-Manager und -Mitarbeiter zu bevorzugen: 14 der 25 Platzierungen gingen an Apple. CEO Steve Jobs, Executive VP Tim Cook, Software Engineering VP Bertrand Serlet und der VP of Industrial Design Jonathan Ive belegen die Plätze vor Adam. Allerdings gab es 2004 auch einige Überraschungen: Apples de facto Nummer 2 Tim Cook konnte sich weder 2002 noch 2003 platzieren. Walt Mossberg, der Technologie-Kolumnist des Wall Street Journals hat es auf Platz 7 geschafft und der Macworld-Chefredakteur Jason Snell schaffte den Sprung von der "ehrenvollen Erwähnung" auf Platz 11 der Liste. Ebenfalls überraschend: Avie Tevanian fiel auf Platz 10 zurück (zugunsten von Bertrand Serlet), Phil Schiller von Apple kam dieses Jahr gar nicht auf die Liste und die einzigen unabhängigen Entwickler, die sich platzieren konnten, kamen von Microsoft (Bill Gates und MacBU Manager Roz Ho) sowie Allume (Jonathan Kahn). [GD]
<http://www.macjournals.com/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1246>
OmniWeb 5.1 wird ausgeliefert -- Die Omni Web Group hat OmniWeb 5.1 vorgestellt, ein Update ihres leistungsstarken Web-Browsers (siehe auch "OmniWeb 5.0: Der allmächtige Web-Browser" in TidBITS-742_). Diese Version beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und integriert vor allem Apples neueste WebCore Rendering-Engine zur Erhöhung der Leistung und der Kompatibilität (OmniWeb setzt auf Apples WebCore-System auf, das auch bei Safari zum Tragen kommt). OmniWeb 5.1 kommt als Gratis-Update für registrierte Anwender. Eine neue Lizenz kostet 30 US$, die Aktualisierung von Versionen vor 5.0 10 US$. Eine 30-Tage-Demovollversion ist als 5,9 MB große Datei zum Herunterladen erhältlich. [JLC]
<http://www.omnigroup.com/applications/omniweb/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-740-744.html#Artikel3>
<http://www.omnigroup.com/applications/omniweb/releasenotes/>
Partytime bei der Macworld Expo SF 2005 -- Obwohl wir die abgedrehten Macworld Expo-Parties vergangener Jahre nicht erleben werden, bieten sich den Mac-Fans im Umfeld der diesjährigen Show doch etliche Gelegenheiten, sich zu treffen und Spaß zu haben. Adam und ich haben dieses Jahr eine lange Liste von Auftritten (siehe auch "Macworld Expo SF 2005 Events" in TidBITS-760_ als Überblick, wann und wo wir sein werden), aber auf ein paar weitere Veranstaltungen möchte ich trotzdem noch hinweisen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07933>
Am Dienstag, den 11. Januar 2005, ist jeder Besucher zur "Party for the People" eingeladen. Beginn 20.00 Uhr in der Piazza Lounge des Parc 55 Hotels. Ebenfalls eine Empfehlung wert ist das 19. jährliche Netters Dinner am Donnerstag, dem 13. Januar 2005. Registrierung ab sofort für 18 US$ pro Person inklusive eines feurig gewürzten chinesischen Essens im "Hunan" (bei unserer Erstankündigung im Dezember war die Registrierung noch nicht freigeschaltet). Wie üblich lohnt sich ein Blick in den Hess Memorial Macworld Expo SF 2005 Veranstaltungskalender, um tagesaktuelle informationen zu diesen und anderen Events zu erhalten. Vielleicht sieht man sich! [JLC]
<http://www.shadovitz.com/partyforthepeople05/>
<http://www.seanet.com/~jonpugh/nettersdinner.html>
<http://www.ilenesmachine.com/partylist.shtml>
Nisus Writer Express 2.1.1 vorgestellt -- Nisus Software hat soeben Version 2.1.1 von Nisus Writer Express vorgestellt, ihrem immer mächtigeren Textverarbeitungsprogramm für Mac OS X. Während sich Version 2.1 auf die Beschleunigung des Scrollens, Durchsuchens, Druckens und Öffnens von Dokumenten konzentriert hat, merzt 2.1.1 Fehler aus. Eine Anzahl Programmierfehler, die Abstürze zur Folge haben konnten, wurde behoben, das Einsetzen von reinem Text wurde verbessert, die Rechtschreibprüfung ist nun auch bei hochgestelltem Text genauer und aus Word-Dokumenten importierte Formatvorlagen erscheinen nicht mehr unter Kauderwelsch-Namen. Insgesamt fühlt sich Version 2.1.1 des Programms ausgereifter und solider an als die Vorgängerversionen, und ich verwende es mehr und mehr, um längere TidBITS-Artikel zu verfassen. Nisus Writer Express 2.1.1 kommt für alle Besitzer von Nisus Writer Express als Gratis-Update. Neu gekauft kostet es 60 US$. Aktualisierungen von Nisus Writer Classic 6.0.x gibt es für 45 US$ (plus jeweils 5 US$, wenn man eine CD möchte). Ansonsten ist die Aktualisierung 21,3 MB groß und kann heruntergeladen werden. [ACE]
<http://www.nisus.com/Express/>
<http://www.nisus.com/Express/releasenotes.php/>
DealBITS-Lotterie: GarageSale Gewinner -- Gratulation an Tim Williams von mac.com, Jim McElligot von hemostat.com und Keith Rettig von multirater.com! Sie sind letzte Woche im Rahmen der DealBITS-Lotterie ausgelost worden. Jeder von ihnen hat eine Kopie des Programms GarageSale von iwascoding.com gewonnen. Übrigens: Wer nicht so viel Glück bei der Auslosung hatte, kann GarageSale bis zum 17. Januar 2005 mit einem 20%-Rabatt auf den Listenpreis bekommen (die Einzelplatzversion kostet dann nur 19,99 US$, die Mehrplatzversion 35,99 US$). Bitte benutzen Sie den untenstehenden dritten Link, um Ihren Rabatt zu erhalten. Dieses Angebot gilt für alle TidBITS-Leser. Nochmals vielen Dank an die 1114 Teilnehmer – und achten Sie auf die kommenden DealBITS-Verlosungen! [ACE]
<http://www.iwascoding.com/GarageSale/>
<http://www.tidbits.com/dealbits/iwascoding/>
<http://order.kagi.com/?3W91&lang=en>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07931>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Max Lange <max.lange@t-online.de>]
Am 31. Dezember 2004 habe ich alle unsere Abonnenten von unserem alten Power Mac 7100, auf dem noch ListSTAR 1.2 lief (wir sprechen hier über Systeme, die zuletzt 1997 ein wesentliches Upgrade gesehen haben), auf unseren glänzend neuen Doppelprozessor-XServe portiert, auf dem jetzt Web Crossing läuft, der unter anderem statische und dynamische Webseiten bereitstellt, eine leistungsstarke objektorientierte Datenbank bietet, und alle unsere E-Mails und Verteilerlisten handhabt (außer drei Übersetzungs-Listen, die ich noch portieren muß).
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-760.html#Artikel1>
Alles in allem lief der Umzug gut, obwohl die Begrüßungsmail wesentlich mehr Bounces erzeugte als ich gedacht hatte, wegen einer umständlichem Methode, die wir früher benutzt hatten, um diese nachzuverfolgen. Das gerade über die Feiertage zu machen, erzeugte auch eine Anzahl (fast 400) Abwesenheitsnotizen - ich habe das Gefühl, viele von Euch jetzt etwas besser zu kennen. Und die größte Überraschung, da ich sie nur selten bei normalen E-Mails antreffe, waren die ganzen Challenge-Response-Anfragen, von denen ich 125 von wenigstens 10 verschiedenen Systemen bekam. Mit einer absichtlichen Abweichung von unserer Standardpolitik, nicht auf Challenge-Response-Mails zu antworten, habe ich mich entschlossen, in diesem besonderen Fall auf alle von Hand zu antworten, da ich die Verwirrung durch den Umzug auf ein neues System so weit wie möglich reduzieren wollte. Und ich habe jetzt Meinungen zu der Benutzbarkeit von Challenge-Response-Systemen! Aber die hebe ich mir für einen späteren Artikel auf.
Erklärungen für das viele Durcheinander -- Unnötig zu sagen, einige Verwirrung gab es immer noch, teils dank der Tatsache, daß die Leute mit dem Lesen von TidBITS nicht immer auf dem letzten Stand sind und daher den Umzug nicht erwartet hatten. Da kann ich nichts dagegen tun. Aber einige andere Dinge traten auf, die ich vielleicht etwas besser erklären kann.
<http://www.tidbits.com/about/account-help.html>
<http://www.tidbits.com/about/list.html>
<http://www.tidbits.com/about/list.html>
Den Weg ebnen -- Diese Übergänge sind nie ganz glatt, aber insgesamt denke ich, daß der Übergang ziemlich gut lief. Nachdem ich damit fertig bin, die letzten paar Übersetzerlisten zu portieren, wird's Zeit sein, sich stark auf das Content-Management-System zu konzentrieren. Sicherlich hoffe ich, allfällige Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten, aber es ist unmöglich, vorherzusagen, wie sich die Dinge entwickeln, deshalb danke ich Ihnen für das Verständnis und hoffe, daß Sie uns auch während des Serverumzugs treu bleiben.
von Mark H. Anbinder <mha@tidbits.com>
[Übersetzung: Lars Buchholz <lars.buchholz@t-online.de>]
Wahrscheinlich als kleiner Vorgeschmack auf Steve Jobs Rede auf der Macworld Expo in San Francisco hat Apple eine weiterentwickelte Serie von Xserve 19" Servern für die Schrankmontage vorgestellt und endlich die Verfügbarkeit der lange erwarteten Xsan Netzwerk-Speicherlösung angekündigt.
<http://www.apple.com/pr/library/2005/jan/04xserve.html>
<http://www.apple.com/pr/library/2005/jan/04xsan.html>
Das neue Xserve G5 Spitzenmodell hat zwei 2,3 GHz PowerPC G5-Prozessoren und einen 1,15 GHz Frontside-Systembus. Apple bewirbt dieses Modell als schnellsten 19" Server aus industrieller Produktion mit nur einer Höheneinheit. Als weiteres Modelle bleibt ein G5-Server mit einem Prozessor und 2 GHz im Programm. Bisher war der Xserve G5 als Ein- und Zweiprozessor-System mit 2 GHz erhältlich.
<http://www.apple.com/xserve/>
Was den aufgerüsteten Supercomputer-Cluster aus 2,3 GHz G5-Xserves der Terascale Computer-Abteilung an der Virginia Tech Hochschule betrifft, sagte ihr Direktor: "1100 Xserves erreichen heute über 12.25 Teraflops, das bedeutet einen Leistungszuwachs von 20 % gegenüber dem alten System"
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-717.html#Artikel2>
<http://www.tcf.vt.edu/>
Der neue Xserve unterstützt jetzt bis zu drei 400 GB-Laufwerkseinschübe, welche bis zu 1,2 TByte interne Speicherkapazität ermöglichen. Das Modell mit einem 2 GHz-Prozessor kostet ab 3000 US$, das Zwei-Prozessormodell mit 2,3 GHz kostet ab 4000 US$. Beide Modelle sind genau wie das 3000 US$ Spezialmodell für Cluster ab sofort erhältlich. Die ersten beiden Konfigurationen enthalten bereits eine Lizenz von Mac OS X Server, welche einer unlimitierte Anzahl von Windows, Linux oder Mac OS-Rechnern die Anmeldung auf dem Server erlaubt. Die Spezialversion für Cluster enthält eine Lizenz, die das Anmelden von bis zu 10 Rechnern erlaubt.
Gleichzeitig gab Apple bekannt, das die Auslieferung der Xsan Netzwerk-Speicherlösung, ein Hochleistungs-Datenträgersystem welches im letzten April auf der NAB angekündigt wurde, begonnen hat (siehe auch "Apple auf der NAB Professional Video-Show" in TidBITS-727_).
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-727.html#Artikel2>
<http://www.apple.com/xsan/>
Die neue Software, welche für 3000 US$ pro Einzellizenz angeboten wird, erlaubt ea bis zu 64 Systemen in einem gemeinsamen Netzwerk Daten und Laufwerke bis zu 16 GByte gemeinsam zu nutzen. Xsan arbeitet mit G4- und G5-Xserves welche mindestens mit Mac OS 10.3 oder Mac OS Server 10.3 laufen oder auch mit Xserve RAID-Geräten. Wenn man Fibrechannel-Kabel parallel benutzt, indem zwei Fibrechannel Rechner mit einem SAN-Rechner verbunden werden, erreicht Xsan theoretisch einen Spitzendurchsatz von bis zu 400 MBit/s.
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Dieser Artikel bezieht sich auf einen Dienst zur flächendeckenden Versorgung der USA mit drahtlosen Netzwerken (WLAN-Hotspots) und ist für deutschsprachige Leser wenig relevant und deshalb vom Übersetzungsteam nicht übersetzt worden. Den Originalartikel in englischer Sprache finden Sie unter der Internet-Adresse <http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07946>.]
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>]
Hinter jedem Programm steckt eine Geschichte, aber wohl kaum eine ist mit derjenigen des Graphing Calculators vergleichbar, einem Programm, das mit den ersten PowerPC-basierten Macs ausgeliefert wurde, zuerst mit Mac OS 8 und in Version 1.3 mit Mac OS 9. Ich will Ihnen das nicht aus zweiter Hand erzählen, da Ron Avitzur, der Hauptentwickler von Graphing Calculator, das schon getan hat; es soll hier also nur gesagt werden, dass Graphing Calculator ein Programm von Ron und einem zweiten Entwickler namens Greg Robbins (der zu unserer Zeit in Seattle einige Meilen entfernt von uns wohnte) ist, das die beiden schrieben, nachdem ihre Arbeitsverträge bei Apple beendet waren - der Witz ist, dass sie weiterhin jeden Tag zur Arbeit ins Apple-Gebäude gingen und ihre noch gültigen Apple-Ausweise und Büros benutzten. Die Entstehung von Graphing Calculator ist wohl das ultimative Untergrundprojekt - bis zum Ende war es nicht offiziell und trotzdem wurde es mit 20 Millionen Macs ausgeliefert und verhalf unzähligen Studenten zu einem besseren Verständnis von Mathematik.
<http://www.pacifict.com/Story/>
Jetzt hat ein neues Kapitel in der Geschichte des Graphing Calculator begonnen. Ron hat gerade eine Mac OS X-Version von Graphing Calculator 3.5 über seine Firma Pacific Tech veröffentlicht, die leistungsfähigere Versionen des Programms zu der Zeit verkaufte, als Apple die kostenlose Version den Macs beigab. Die meiste Portierungsarbeit hat Marco Piovanelli geleistet, ein Programmierer, der bekannt ist für die Entwicklung der WASTE-Textbausteine, die von zahlreichen Macintosh-Programmen und auch vom Graphing Calculator benutzt werden.
<http://www.merzwaren.com/waste/>
Meine Mathematikkenntnisse sind so schwach, dass ich das Programm nicht aufgrund seiner mathematischen Leistungen bewerten kann, aber ein Blick auf die Liste der Funktionen ist eindrucksvoll: es kann einfache und komplexe Funktionen in zwei, drei und vier Dimensionen zeichnen, auch mehrere Funktionen in einer Grafik übereinanderlegen. Graphing Calculator kann auch automatisch Werte für den Parameter einer Gleichung einsetzen und den daraus resultierenden Graph mit den sich ändernden Werten animieren. Eine große Zahl von Beispielen und Demos zeigt, was das Programm leistet, und Sie können einige Bildschirmfotos von hochrangigen mathematischen Funktionen auf der Complex Functions-Seite unten ansehen. Ron bemerkte dazu im Scherz: "Es kann Funktionen einer komplexen Variablen in vier Dimensionen visualisieren - so etwas braucht jeder Siebtklässler!"
<http://www.pacifict.com/>
<http://www.pacifict.com/ComplexFunctions.html>
Man kann eine Gleichung im Graphing Calculator-eigenen Format sichern, aber auch als RTF (Gleichungen und Graphen werden dann als Grafiken gespeichert), um sie in andere Programme zu importieren, als HTML, um sie im Web zu veröffentlichen, und im Quick Time-Format, um animierte Gleichungen zu zeigen. Es ist einfach, das Aussehen der Graphen zu ändern, Texte mit Erläuterungen hinzuzufügen, und Gleichungen zu drucken. Es gibt auch einen kostenlosen Graphing Calculator Viewer, mit dem man Graphing Calculator-Dokumente ansehen und bedienen (aber nicht verändern) kann; diese ist als Demo-Version benutzbar.
<http://www.pacifict.com/FreeStuff.html>
Frühere Versionen des Programms waren schon immer bei Mathematiklehrern in aller Welt beliebt, wegen der Einfachheit, mit der es Studenten ermöglicht wird, hoch abstrakte mathematische Konzepte zu visualisieren. Ein mitgeliefertes Übungsbuch namens "Learning Math with Graphing Calculator" hilft dabei, durch Benutzung des Programms mehr über Mathematik zu erfahren (schauen Sie ins Hilfe-Menü).
<http://www.pacifict.com/Books.html>
Wenn Sie Interesse an Mathematik haben oder wenn Sie anderen dabei helfen, Mathematik zu lernen, dann sollten Sie einen Blick auf diese neue Version von Graphing Calculator für Mac OS X werfen. Sie können eine kostenlose Version des (eingeschränkten) Graphing Calculator 1.3 für Mac OS 9 oder 1.4 für Mac OS X zum Ausprobieren herunterladen. Wenn Sie den vollen Funktionsumfang haben wollen, kostet Graphing Calculator 3.5 für Mac OS X 10.3.6 oder höher 60 US$ für Studenten, Lehrer und Eltern, 40 US$ für Studenten mit Ausweis (zur Nutzung nur auf einem Rechner) oder 100 US$ für alle anderen. Versionen für Mac OS 9 und Windows sind zu den gleichen Preisen erhältlich.
<http://www.pacifict.com/Order.html>
<http://www.pacifict.com/StudentDiscount.html>
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Nennen Sie mich einen Sonderling - und ohne Zweifel werden Sie das - aber oft mag ich es, wenn mein Computer zufällige Geräusche von sich gibt. Der Grund ist, dass ich Stille nicht mag, wenn ich an meinem Computer etwas verfasse. Damit ich konzentriert bleibe, und um die natürlichen und künstlichen Geräusche der Nachbarschaft zu übertönen, hilft es mir, eine ständige Geräuschkulisse im Hintergrund zu haben. Dieses Geräusch darf aber keine menschliche Stimme, wie etwa aus dem Radio oder Fernseher beinhalten. Wenn Terry Gross [1] oder die "Car Talk"-Leute [2] laufen [1: Berühmte Talkmasterin/Moderatorin auf NPR; 2: Bekannte Sendung auf NPR-Radio in den USA -- SK], bleibt die Arbeit liegen; stattdessen höre ich zu. Dasselbe gilt für Musik. Im Gegensatz zu anderen Leuten kann ich Musik nicht ausblenden; Musik als Hintergrunduntermalung funktioniert bei mir nicht. Vielleicht liegt es an meiner klassischen Ausbildung - ich weiß nicht - aber aus welchem Grund auch immer, wenn Musik in der Luft liegt, muss ich zuhören. Dieses Phänomen ist nebenbei gesagt besonders in Restaurants oder Apotheken störend, in denen "Fahrstuhlmusik", "Easy Listening" oder andere pseudo-musikalischen Perversionen laufen; ich kann nicht aufhören, zuzuhören, und was ich höre, ist grausam, weswegen ich üblicherweise den Ort fluchtartig und schreiend kurz nach dem Eintreten wieder verlasse. Wie Menschen überhaupt an solchen Orten arbeiten können, oder was sie zurückhält, ihren Arbeitgeber zu verklagen, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben. Jeder beschwert sich über die grauenhafte Musik, die die Arbeitsplätze in der Vorweihnachtszeit durchflutet, aber für mich hört sich die ganze Welt das ganze Jahr über so an. Aber ich schweife ab.
<http://www.npr.org/programs/fa/>
<http://www.cartalk.com>
Wie ich am Anfang schon sagte, wenn ich an meinem Computer arbeite, mag ich oft Geräusche um mich, jedoch keine Sprache und auch keine Musik; und die Lösung sind zufällige Geräusche. Ich beziehe mich hier auf Klänge, die nirgendwohin gehen und kein erkennbares Muster haben, die sanft und nett und nicht penetrant sind. Ein solches Geräusch hat nichts, das die Aufmerksamkeit des Verstandes wecken könnte, nichts was den Hörer an das Verstreichen der Zeit erinnert; dennoch ist es nicht einschläfernd oder monoton. Diese Art von Geräusch, finde ich, hilft mir, um meinen Verstand aufmerksam und entspannt zu halten; es gefällt mir und schafft eine behagliche Atmosphäre, dennoch lässt es mich auf die momentane Aufgabe konzentrieren.
Es gibt eine überraschend große Anzahl guter Zufalls-Lärmgeneratoren für Mac OS X. Aber die meisten von ihnen entsprechen nicht so ganz meinen Bedürfnissen. Jon Kleins "Musik" generiert Zufallsklänge, verwendet aber nur ein Instrument, und es entstehen schnell Muster, so dass es sehr bald langweilig und nervig zugleich wird. (Klein ist am bekanntesten für seine bemerkenswerte plattformübergreifende Simulationsumgebung für künstliches Leben "Breve".) Komponist Karlheinz Essl ist allein Verantwortlicher für mehrere interessante Echtzeit-Musik generierende Applikationen. Sein "FontanaMixer" ist ein Versuch, ein berühmtes John Cage Stück, das einen Zufallsgenerator benutzt, wiederherzustellen [hierzu muss man wohl John Cage kennen... -- SK]; es ist bemerkenswert, reißt jedoch fast die gesamte CPU-Leistung an sich, so dass man kaum etwas nebenher machen kann, und die Töne sind rau und metallisch, beinhalten eine menschliche Stimme und wechseln sich mit langen Abschnitten der Stille ab, wie wenn jemand etwas murmelt, während er die Mülltonnen in einer Gasse durchwühlt - nicht gerade förderlich, wenn man gerade einen großartigen Aufsatz schreiben will. Sein "Seelewaschen" [Der Name des Programms -- SK] ist ebenfalls ziemlich CPU-lastig und bremst meine Tippgeschwindigkeit sichtbar herunter; hier wird eine läutende Glocke wiedergegeben, die heisere, muntere Effekte erzeugt - ernüchternd, aber nicht entspannend. Viel eher meinem Geschmack entspricht da Essls jetzt klassische "LexikonSonate", die ein zufälliges aber extrem musikalisches und hoch entwickeltes Klavier spielt; leider stoppt und startet es relativ oft, und der Klavierklang ist eher wie ein Schlaginstrument. Außerdem stehen eben jene Qualitäten, die seinen Output so musikalisch brilliant und faszinierend machen, entgegen seiner Verwendung als unterbewusster Hintergrund - es verführt mich zum Zuhören.
<http://www.spiderland.org/musik/>
<http://www.spiderland.org/breve/>
<http://www.essl.at/works/fontana-mixer/download.html>
<http://en.wikipedia.org/wiki/John_Cage>
<http://www.essl.at/works/seelenwaschen/download.html>
<http://www.essl.at/works/Lexikon-Sonate.html>
Machen Sie die Stimmung -- An diesem Punkt denken Sie sich wahrscheinlich: "Ich sehe, worauf dieser Typ hinaus will. Er möchte etwas analog zu "Music From the Hearts of Space" - benebelte Öko-Ohrenwäsche. Er will Ambient-Musik." Sie haben recht; ich will. Es ist zwar überhaupt nicht die Musik, die ich gerne höre, aber diese Art von Musik kann laufen, wenn ich nicht zuhören will. Und deshalb ist mein Lieblingsprogramm für Zufallswiedergabe von Hintergrundklängen momentan SonicMood von Bit of Paradise Products.
<http://www.hos.com/aboutmusicright.html>
<http://homepage.mac.com/johnrhall/BitofParadiseProducts.htm>
SonicMood hat alle richtigen Zutaten für mich. Es verwendet gefällige QuickTime-Instrumente, die zu kleinen, leisen Ensembles kombiniert werden (nicht mehr als drei verschiedene Instrumentarten), die lang andauernde Klänge in Variationen (Tonleitern) spielen, die sich manchmal eigentlich anhören wie eine Kreuzung aus Nebelhörnern in einem Hafen und Palestrina [Ital. Kirchenmusiker des 16. Jh. -- SK] auf Drogen. Jede Kombination von Parametern - Anzahl und Auswahl der Instrumente, maximale Polyphonie, durchschnittliche Länge und Pause, Amplitudenausschlag und Tonart - wird Stimmung [engl.: Mood -- SK] genannt, und Sie können bestehende Stimmungen bearbeiten und neue anlegen. Nicht nur ist jede Stimmung zufällig - innerhalb ihrer Parameter - SonicMood durchläuft seine Stimmungen auch, zufällig oder der Reihe nach, in Zeitintervallen, die Sie einstellen können. So bietet SonicMood ein sich ständig änderndes Kaleidoskop unaufdringlicher Klangumgebungen - und wenn Sie eine der Stimmungen als störend empfinden, können Sie sie einfach entfernen. (SonicMood kann auch Bilder anzeigen, aber dieses Feature benutze ich nicht; tatsächlich blende ich SonicMood normalerweise direkt nach dem Programmstart komplett aus.)
<http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Pierluigi_da_Palestrina>
SonicMood trifft wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, aber ich kann doch sicherlich nicht der einzige Mensch auf der Welt sein, der seinem Computer gelegentlich solche Klänge entlocken will, und in jedem Fall ist es mir eine Hilfe bei meiner Arbeit gewesen, und insofern ziemlich direkt auch für TidBITS. Deshalb empfehle ich dieses in der Klasse der Werkzeuge, die wir verwenden, Ihrer Aufmerksamkeit. Der Entwickler, John R. Hall, ist Vorschlägen gegenüber sehr aufgeschlossen; er fügte nach meiner Anfrage zügig ein Dock-Menü hinzu, so dass ich SonicMood anhalten und starten kann, ohne es sichtbar machen zu müssen. SonicMood kostet nur 10 US$, beinhaltet eine 30-Tage Demo-Vollversion, und ist sowohl für Mac OS X und Mac OS 9 erhältlich; Version 2.0 ist verfügbar, Version 3.0 sollte bald veröffentlicht werden [Mittlerweile ist Version 3.0 erhältlich. -- SK].
<http://homepage.mac.com/johnrhall/SonicMoodPage.htm>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Wir waren in letzter Zeit ein wenig unglücklich mit der Entwicklung, wie Meldungen über unsere Take Control-Bücher in den TidBITS erschienen. Nicht, weil es den Raum für andere Mac-Themen wegnahm, sondern weil die TidBITS-Ausgaben länger und länger wurden. Wir versuchen, die TidBITS wieder zu vereinheitlichen und leichter erfassbar zu machen, und werden deshalb kurze Ankündigungen ebenso wie andere Beiträge über Take Control in eine eigene neue TidBITS-Rubrik verschieben. Die meisten in dieser Rubrik erscheinenden Beiträge kommen aus unserem Take Control-Weblog, das noch mehr Meldungen zu unseren elektronischen Büchern enthält. Ausschnitte neuer Bücher, die für sich selbst stehen, werden weiterhin als eigenes Kapitel der TidBITS erscheinen. Schauen wir, wie es funktioniert.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/news/>
Take Control of Your AirPort Network 1.1.3 veröffentlicht -- Kurz vor Weihnachten haben wir eine kostenlose Aktualisierung von Glenn Fleishmans "Take Control of Your AirPort Network" zur Verfügung gestellt; die Versionsnummer ist jetzt 1.1.3. Wenn Sie sich noch nicht in die Aktualisierungsliste eingetragen haben (und daher bereits über das Update informiert wurden), klicken Sie den "Update"-Knopf auf der ersten Seite Ihrer Take Control-Ausgabe, um das Update aus dem Internet herunterzuladen. Das Update enthält Informationen über einen Namenswechsel von Druckern, die per USB mit AirPort Express oder der AirPort Extreme Basisstation verbunden sind, die Verwendung einer WPA-Verschlüsselung (Wi-Fi Protected Access) mit WDS (Wireless Distribution System), die Verwendung von Keyspans Express Fernbedienung mit AirPort Express und iTunes und das Abschalten des Ethernets und/oder der AirPort-Oberfläche mittels der letzten Firmware-Aktualisierung. Glenn hat außerdem die Bildschirmfotos auf den Stand der letzten AirPort Admin Utility-Version 4.1 gebracht und einen Hinweis auf eine Liste AirPort-kompatibler Drucker hinzugefügt, die Apple vor einiger Zeit aus dem Netz genommen hat.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/airport.html>
<http://www.efelix.co.uk/tech/1013.html>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Die zweite Adresse unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.
Anwendungen für die persönliche Vermögensverwaltung -- Quicken gilt als unumstrittener Champion der "Personal Finance Software", dennoch existieren Alternativen. Wie gut sind diese im Vergleich? ("Personal Finance Software" - 24 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2415>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/275>
Wieviele Aktualisierungen sind zu häufig? -- Wann ist der Punkt erreicht, bei dem die Anwender durch Software-Updates erdrückt werden? Und zählen Betaveröffentlichungen als Aktualisierungen? ("How many updates is too often?" - 12 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2422>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/282>
iPhoto-ähnliche Optionen für Mac OS 9? -- Leser empfehlen Software, die eine Reihe Funktionen bietet wie das nur unter Max OS X laufende iPhoto. ("iPhoto-like options for Mac OS 9?" - 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2419>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/279>
Sicherungskopien für beide Welten -- Eine Anwendung wie Retrospect eignet sich für Sicherungskopien in einer gemischten Macintosh- und Windows-Umgebung, doch welche Fragen wirft dies im Umgang mit anderer Software auf? ("Backing up both Mac and Windows computers" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2418>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/278>
"Take Control of Backups" für alle Anwender -- Joe Kissells elektronisches Buch "Take Control of Mac OS X Backups" umfasst die effektive und sorgfältige Planung von Sicherungskopien, doch einige Leser suchen noch einfachere Strategien. ("Take Control of Backups for low end users" - 30 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2413>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/273>
E-Mails und Browsereinstellungen auf mehreren Macs -- Ein Leser mit mehreren Macs zuhause möchte an jedem Rechner seine eigenen E-Mails lesen und Interneteinstellungen nutzen können. Das klingt nach einem leichten Problem, doch die Lösungen können sehr kompliziert sein. ("Shared Mail and Browser on Multiple Macs" - 19 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2412>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/272>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Max Lange <max.lange@t-online.de>, Lars Buchholz <lars.buchholz@t-online.de>, Klaus Werner Wirtz <kww@q-dsl.de>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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