
Sachlichkeit ist das Thema dieser Woche. So erklärt Will Porter, wie man ältere iMacs so aufrüstet, dass aktuelle Mac OS X Programme darauf laufen. Matt Neuburg testet DEVONagent beim Herausfiltern relevanter Informationen aus den Linklisten der Internet-Suchmaschinen. Und Jeff Carlson weist auf zwei Dienstprogramme hin, die beim schnellen Lokalisieren des Cursors auf einem Großmonitor oder während einer Präsentation helfen. In den Neuigkeiten geht es um die Fehlerbehebungen in iPhoto 5.0.1 sowie um eine toll gemachte Infografik, die einen Überblick über Apples Produktlinien gibt.
Themen:
Copyright 2005 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons
license
<http://www.tidbits.com/terms/>
Contact: <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
iPhoto 5.0.1 behebt nervige Bugs -- Vergangene Woche hat Apple via Software-Aktualisierung iPhoto 5.0.1 zur Verfügung gestellt, um damit eine Reihe von Fehlern in der Fotomanagement-Software des Unternehmens zu beheben. Insbesondere optimiert iPhoto 5.0.1 das Aktualisieren von iPhoto 4-Bibliotheken, verbessert das Ziehen und Ablegen von Alben in Ordner, löst einige Absturzprobleme bei Fotobüchern und behebt Adressierungsprobleme beim Import von MPEG-4-codierten Filmen. das Update ist 1,7 MB groß und wird von Apple für alle iPhoto-5-Anwender empfohlen. [ACE]
<http://www.apple.com/ilife/iphoto/>
Infografik der Apple-Produktinien -- Mit dem Mac mini erweitert Apple die alte Macintosh-Modell-Matrix, die ehedem sauber zweigeteilt war zwischen Desktop und Laptop, zwischen Konsum- und Profianwendern. Die Matrix, die Steve Jobs verwendet hat, um vorzuführen, wie iMac und iBook in Apples Produktportfolio passen, reichte vom kurzlebigen Power Mac G4 Cube bis später zum eMac. Technisch gehört der Mac mini am ehesten ins Desktop-Segment der Konsumprodukte, zusammen mit iMac und eMac. Als jedoch der iPod zu einem dermaßen bedeutenden Teil von Apples Strategie wurde, wie geschehen, wurde die alte Produkt-Matrix zu einem weniger wichtigen Werkzeug zum Visualisieren von Apples Marketingansatz. Nun ist eine neue Infografik aufgetaucht – allerdings nicht von Apple selbst! – die versucht, Apples komplettes Produktportfolio von Macs und iPods in einen neuen Zusammenhang zu stellen. Die von Paul Nixon unter dem Titel "Apple's Tipping Point: Macs for the Masses" erstellte Grafik ist von den Arbeiten des Infografik-Gurus Edward Tufte inspiriert und zeigt sämtliche Apple-Produkte inklusive Preis und jeweiliger Marktnische. Einige von Pauls Erklärungen mag man in Zweifel ziehen, aber zur schnellen Orientierung über Apples Produktportfolio eignet sich die Grafik allemal. [ACE]
<http://www.nixlog.com/apple/>
<http://www.edwardtufte.com/tufte/>
DealBITS-Lotterie: die photoprinto-Gewinner -- Wir gratulieren Delia Lamb von gesf.com, Dale von comcast.net und Norbert C. Ballauer von cox.net, deren Teilnahmemails bei der DealBITS-Ziehung vergangene Woche aus der Lostrommel gezogen wurden. Jeder von ihnen erhält eine Kopie von SmileOnMyMacs photoprinto, im Wert von 29,95 US$. Aber auch wenn Sie diesmal nicht unter den Glücklichen waren, können Sie 5 US$ beim Kauf von photoprinto sparen, wenn Sie den dritten Link unten anklicken. Dieses Angebot gilt für alle TidBITS-Leser. herzlichen Dank an die 856 Leser, die diesmal mitgemacht haben und ein besonderes Dankeschön an die 89 Menschen, die mitgemacht haben, nachdem sie über einen externen Link zu DealBITS gefunden haben sowie an diejenigen, die uns anschließend noch abonniert haben. Achten Sie auf zukünftige DealBITS-Ziehungen und vergessen Sie nicht, Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihren Kollegen von der Lotterie zu erzählen. Denn das ist eine gute Methode, um die Gewinnchancen zu erhöhen. Mehr als 10 Prozent unserer Teilnehmer stammen diesmal von Leuten, denen ein Freund DealBITS empfohlen hatte. [ACE]
<http://www.smileonmymac.com/photoprinto/>
<http://www.tidbits.com/dealbits/smileonmymac3/>
<http://www.smileonmymac.com/photoprinto/dealbits.html>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07967>
von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Röcken <mac@roecken.ch>]
An der Macworld Expo letzten Monat hatte Peachpit Press einen Präsentationsbereich an ihrem Stand. Ausser von Autoren wie mir, die Techniken aus ihren Büchern demonstrieren können, wurde dieser Bereich auch von Apple und dem nationalen Verband der professionellen Photoshop-Anwender für praktische Trainings genutzt. Ausgerüstet war der Bereich mit einem Power Mac G5 der an einen ziemlich grossen Projektor angeschlossen war, der den Bildschirm des Macs gross genug für alle anzeigte.
<http://www.peachpit.com/>
<http://www.photoshopuser.com/>
Das Problem mit solchen Einrichtungen ist häufig, dass es schwierig ist dem Mauszeiger zu folgen, wenn der Präsentator Vorgänge vorführt. In diesem Fall war es für mich meistens einfacher einen Schritt zur Seite zu machen und gewisse Elemente der iMovie-Bedieneroberfläche von Hand zu zeigen. Natürlich konnte ich in diesem Fall den Computer nicht bedienen, es passierte also nichts auf dem Bildschirm. Das Problem verschlimmert sich auf viel grösseren Bildschirmen, besonders wenn Programme präsentiert werden, die eine Unmenge an Fenstern, Paletten und anderen Bedieneroberflächenelementen haben (z.B. Final Cut oder Adobe Photoshop). In der Vergangenheit haben Präsentatoren meistens den Mauszeiger in Kreisen um ein Element bewegt, um es hervorzuheben - was, zumindest in meinem Fall, zu ermüdeten Augen führte wenn man versuchte den herumwirbelnden Mauszeiger zu verfolgen.
PinPoint -- Dieses Jahr allerdings haben die Leute, die den Präsentations-Mac einrichteten ein kleines Detail hinzugefügt, dass es doppelt so einfach machte allem zu folgen: einen kleinen roten Kreis der ständig den Mauszeiger umgibt, zur Verfügung gestellt von MacChampions PinPoint 2.1. Dieses kleine Mac OS X-Hilfsprogramm ermöglicht es, die Grösse, Farbe, Transparenz und Form des Mauszeigers zu ändern; zusätzlich zu den sieben eingebauten Umrissen kann man noch andere Formen von der Homepage des Herstellers herunterladen, z.B. Pfeile oder sogar Halloween-Bildchen. Es kann so eingestellt werden, dass der geänderte Mauszeiger immer angezeigt wird oder nach einem eingestellten Zeitraum um ihn einfach lokalisieren zu können, wenn man von seinem Computer zurücktritt. PinPoint 2.1 kostet normalerweise 10 US$, ist aber kostenlos für sehbehinderte Personen (obwohl die Gratis-Version keine neue Formen importieren kann); der Download ist 1.7 MB gross.
<http://www.macchampion.com/pinpoint_features.shtml>
Mouseposé -- Wenn Sie zwar keine Referate halten müssen, aber trotzdem frustriert sind, wenn der Mauszeiger verschwindet (diese verflixten doppelten 30-Zoll Apple Cinema Displays), kann ein anderes einfaches Hilfsprogramm helfen: Mouseposé von Boinx Software (ausgesprochen: mouse-po-zay). Wenn man eine Funktionstaste drückt, verdunkelt dieses Programm den Bildschirm mit Ausnahme von einem Kreis rund um den Mauszeiger. Man kann die Grösse des Kreises ändern, ebenso die Opazität und die Farbe die verwendet wird, um den Rest des Bildschirms abzudunkeln. Der Effekt bleibt für eine bestimmte Zeit, oder bis man ihn abschaltet, aktiv.
<http://www.boinx.com/Mousepose/>
Ein Nachteil von Mouseposé ist, dass man nur eine Funktionstaste wählen kann, um den Effekt auszulösen, was es ein bisschen unpraktisch macht auf Laptops oder für Leute, die Programme über die Funktionstasten starten. Auch für Präsentationen ist es nicht so praktisch wenn man den ganzen Bildschirm sehen sollte (obwohl, wenn man die Opazität auf die tiefste Stufe einstellt, ist es immer noch brauchbar, auch wenn der Bildschirm allgemein ein kleines bisschen dunkler ist). Trotzdem, Mouseposé ist einfach, effektiv und der Download von 255 KByte ist kostenlos; es benötigt Mac OS X 10.3 oder höher.
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Max Lange <Max.Lange@t-online.de>]
Wie ich immer zu meiner Mutter sage, wenn sie eine Sache nicht weiß oder sich nicht dran erinnern kann: "Kein Problem, deshalb hat der Himmel dir das Internet gegeben!" Ist es nicht herrlich? Man braucht kein Gedächtnis; das Internet ist eine riesige Enzyklopädie. Was man auch immer wissen will, irgendwer, irgendwo ist verrückt genug, extrem interessiert daran zu sein und es in unerträglichem Detail aufgeschrieben zu haben. Und es ist einfach da und wartet drauf, daß man es findet.
Aber wie? Das ist der Haken. Tatsachen im Internet zu finden, ist nicht leicht. Google ist nett (und wünschen Sie sich nicht, die Aktie gekauft zu haben?), aber was es einem gibt, ist lediglich eine Liste von Links. Im Grunde löst Google allein Ihr Problem nicht, es sei denn, daß die ersten zwei oder drei Links gerade aus einer genauen Erörterung genau der Frage besteht, die Sie im Sinn hatten, was selten geschieht. Stattdessen stellt Google Sie vor ein ganz anderes Problem, nämlich anzufangen, all diese Links zu besuchen und durchzuarbeiten, mit Hand, Auge und Hirn, auf der Jagd nach der benötigten Information.
Die Wahrheit ist: Wenn Sie eine Frage haben, wollen Sie keine Linkliste, was Sie wollen, sind Inhalte, und im Besonderen Inhalte, die Ihre Frage beantworten. Wie wäre es, eine Anwendung zu haben, die genau das liefert, indem sie den zweiten Schritt für Sie geht? Mit Hilfe einer Suchmaschine würde sie die Suche durchführen, dann alle diese Links besuchen, den Inhalt herunterladen, und ihn dann nach Relevanz filtern und indizieren, so daß Sie die jeweiligen Dinge finden können, nach denen Sie suchten, schnell und einfach.
Das ist genau das, was DEVONagent tut. Das kürzliche Erscheinen von Version 1.5 ist eine gute Ausrede, darüber zu schreiben, aber Tatsache ist, ich habe schon lange dieses wundervolle Programm erwähnen wollen - seitdem ich es das erste Mal ausprobiert habe, um Antworten auf Fragen wie diese zu finden: "Vor der künstlichen Wiederbelebung des Hebräischen als eine gesprochene Sprache im Israel der Nachkriegszeit, wann starb Hebräisch als lebende Landessprache aus?" und "Was ist die Story hinter der Aufnahme von Richard Strauss' Arabella mit Lisa Della Casa und George London?" In beiden Fällen endete es so, daß ich genau das erfuhr, was ich wissen wollte, und zwar sofort, und ich wußte gleich, daß ich dieses Programm behalten würde.
<http://devon-technologies.com/products/devonagent/overview.php>
Mittel und Weg -- Die ersten paar Male, daß ich DEVONagent benutzte, habe ich nicht einmal die Anleitung gelesen: Ich startete es einfach, machte eine Suche und war verblüfft. Wenn man die Anleitung doch liest, lernt man, daß DEVONagent voll von Optionen ist. Wenn man eine Suche durchführt, benutzt man ein sogenanntes "search set" [Eine Suchmenge -- MXL], was einfach eine Sammlung von Anweisungen ist, wie die Suche durchgeführt werden soll. Diese Anweisungen beinhalten solche Dinge wie: Welche Suchmaschine(n) soll DEVONagent benutzen? (DEVONagent wird mit lauter Plugins geliefert, die wissen, wie man mit Standard-Suchmaschinen und Infoseiten interagiert, so wie Google, Yahoo, Wörterbücher, Wikipedia usw.) Wie viele Resultate sollen wir sammeln? Sollen wir auch den Links in den angebotenen Inhalten folgen? Soll DEVONagent "intelligent" irrelevantes oder sich wiederholendes Material ausfiltern? Sollen wir nach einer bestimmten Art Inhalten suchen, etwa herunterladbare [Binär- -- MXL]-Dateien oder Filme? Man kann auch, oder stattdessen, bestimmte Webseiten angeben, wo DEVONagent nachschauen soll. Auf diese Weise arbeitet DEVONagent auch als ein News-Feed-Reader (DEVONagent versteht RSS undsoweiter) oder als ein Web-Crawler.
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden Sie nicht einmal versuchen, ein Search Set zu konfigurieren; Sie werden einfach eins aus dem Aufklappmenü im Feld "Search" auswählen, ein paar Suchbegriffe eingeben, und auf "Start" drücken. Sagen wir, Sie wählen "Internet (Fast Search)" und Ihr Suchbegriff ist "formation of snow crystals". Nach einer Weile ist DEVONagent mit der Suche fertig, und Sie bekommen zwei Listen mit Ergebnissen präsentiert.
Die Pages-Tabelle listet alle gefundenen Seiten auf, nach Relevanz geordnet, ziemlich wie ein Satz Google-Ergebnisse. Der Unterschied ist, daß ein Klick auf eine Tabelle sofort eine Zusammenfassung aller relevanten Sätze oder Absätze des Seiteninhalts anzeigt. So kann man die gefundenen Seiten schnell durchlesen, um zu sehen, welche vielversprechend aussieht. Allerdings tue ich das fast nie; stattdessen nutze ich die Digest-Tabelle.
Die Digest-Tabelle listet "Topics" [Themen -- MXL] auf, das sind Stichwörter, die in den gefundenen Treffern oft verwendet werden, nach Häufigkeit geordnet. Hier wird es interessant. Wenn man ein Topic anklickt - oder einen eigenen Suchbegriff eingibt - bekommt man eine Text-Zusammenfassung des tatsächlichen Seiteninhalts der betreffenden Seiten angezeigt, nach Relevanz geordnet. Jede Zusammenfassung ist mehrere Absätze lang; sie kann gut genau die Information enthalten, hinter der man her ist. Selbst wenn sie das nicht tut, endet die Zusammenfassung mit einem Link zu der Webseite, so daß man die eigentliche Seite aufrufen kann - und die Zusammenfassung ist inhaltsreich genug, daß man weiß, ob man sie aufrufen will.
Der Web-Browser dafür ist DEVONagent selber, und darin kann man zwischen Zusammenfassungs-Links navigieren, ohne zum Hauptfenster von DEVONagent zurückzukehren; besonders bemerkenswert ist die "See also" [Siehe auch -- MXL]"-Schublade, welche die gefundenen verwandten Seiten auflistet, mit der Reihenfolge ihrer Relevanz. Noch eine nette Einrichtung ist die "Objects"-Schublade, welche alle Objekte der gerade aktuellen Seite nach ihrem Typ auflistet; Alle Links zum Beispiel, oder alle Bilder, alle Email-Adressen, usw. (Ich verstehe nicht, warum nicht alle Browser so arbeiten, andererseits aber ist es schade, daß DEVONagent das Browsen mit Tabs nicht beherrscht.) Man kann eine Seite auch archivieren, um sie später zu studieren, oder sie an DEVONthink senden, um sie noch besser indizieren und mit Querverweisen ausstatten zu lassen.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07575>
<http://www.devon-technologies.com/products/devonthink.php>
In meinem Fall klickte ich auf das Topic "Snowflakes", las die Zusammenfassung für den ersten Eintrag, rief ihn im Browser auf und kam nie wieder zurück - es war Kenneth Libbrechts erstaunliches SnowCrystals.com, welches die nächste Stunde komplett aus meinem Tag herausschoß.
<http://www.its.caltech.edu/~atomic/snowcrystals/>
Man beachte, daß ich mit der eher ungeschickten Suchanfrage, die ich als erstes eingegeben hatte, wohl nie diese Seite mit Google gefunden hätte; sie ist da, aber nicht auf der ersten Seite, und nicht mit einer vielversprechenden Inhaltsangabe. So glich DEVONagent mit seiner Indizierung, dem intelligenten Ranking nach Relevanz und den angezeigten Zusammenfassungen die etwas unglückliche anfängliche Anlage meiner Suchanfrage vollständig aus. Und das ist der Punkt: Jedes Mal sagt DEVONagent Ihnen, was Sie wirklich wissen wollten, sogar wenn Sie gar nicht wußten, daß Sie das wissen wollten.
Schlußfolgerungen -- Was Sie auch wissen wollen, irgend eine freundliche Seele hat Ihnen wahrscheinlich einen langen und detaillierten Brief geschrieben, der Ihnen das alles sagt. Leider wurde der Brief entwendet; er versteckt sich, klar zu sehen, zwischen all den anderen Internet-Inhalten, die nach Ihrer Aufmerksamkeit schreien. DEVONagent sucht intelligent, damit Sie's nicht tun müssen, und präsentiert die Ergebnisse kristallklar, pflügt durch den Internet-Nebel [im Englischen geht das --MXL] und zeigt Ihnen genau, was Sie wissen wollten. Diese Version ist aufgeräumt und poliert, mit gewaltiger Aufmerksamkeit fürs Detail; DEVONagent ist jetzt erstaunlich geradeheraus und einfach zu bedienen, und die zugrunde liegende Technologie ist einfach brillant.
DEVONagent bietet eine Anzahl Möglichkeiten, die ich noch gar nicht erwähnt habe, wie etwa zeitabhängige Suchen und die Möglichkeit, Skripte mittels AppleScript zu erstellen; wenn man das benutzt, könnte es ein Teil der automatisierten Arbeitsabläufe von Zeitungsleuten sein. Die beste Möglichkeit, das Programm schätzen zu lernen, ist, den 2,5 MB großen Installer herunterzuladen und es selber auszuprobieren. DEVONagent ist anspruchsvoll bei Ressourcen, solange es arbeitet, dadurch ist ein Breitbandanschluß ein Muß, und ein ziemlich flotter Computer ist auch hilfreich. Mac OS X Panther ist empfohlen, aber nicht notwendig (Das Minimalsystem ist 10.2.7). Der Preis ist 35 US$.
von William Porter <wp@polytrope.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Kurz vor Weihnachten rüstete ich mit etwas Unterstützung von meinen Freunden aus der TidBITS-Community zwei alte iMacs auf Mac OS X auf. Als Jaguar [Mac OS X 10.2 -- SK] veröffentlicht wurde, legte ich mir - diese beiden Maschinen im Sinn - das Mac OS X Familienpaket (5 Installationen) zu, aber aus einer Reihe von Gründen verschob ich das Upgrade der iMacs dann. Irgendwo hatte ich die Meinung aufgeschnappt, dass es möglich sei, den iMac zu zerstören, wenn man seine Firmware nicht korrekt auf den aktuellen Stand bringt, bevor man Mac OS X installiert. Auch hatte ich die Sorge, dass Panther auf einem G3-basierten iMac langsam laufen und ich die Installation bereuen würde. Zum Glück stellte sich heraus, dass meine Ängste vollkommen unbegründet waren. Beide aufgerüsteten Maschinen laufen einfach gut. Jedenfalls bin ich hier um zu berichten, dass man kein Experte sein muss, um einen alten iMac selbst aufzurüsten, und wenn man es getan hat, wird der Mac einen neuen Aufschwung erleben.
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=06973>
Die beiden iMacs, die ich aufrüstete, waren beide Modelle des Jahrgangs 2001 mit Einzugs-Laufwerken: ein 350 MHz-Modell mit 192 MB Arbeitsspeicher (die originalen 64 MB und ein 128 MB Aufrüst-Riegel), und ein 400 MHz-Modell mit lediglich den original 64 MB RAM. Diese beiden Maschinen warteten mit etwas unterschiedlichen Problemen auf. Die erste, die mit Mac OS 9.0 lief, stand in meinem Büro und setzte Staub an; auf der Festplatte war nichts, was hätte gesichert werden müssen. Auf dieser wollte ich einfach Mac OS X haben, damit ich dort mit den gleichen Mac OS X-Programmen arbeiten konnte, auf die ich mich sonst auch verlasse. Die andere Maschine, auf der Mac OS 9.1 lief, gehört meiner Mutter, und ich wollte sie teilweise aufrüsten, damit sie moderne Anwendungen wie iPhoto und Mail verwenden und ich ihr bei Problemen einfacher helfen könnte. Die Festplatte dieses iMacs speicherte alle ihre Daten (E-Mail, Fotos, etwas Textverarbeitung) und eine wichtige Anwendung, die es nur für Mac OS 9 gibt, Stitch Painter 2. Ich war erfreut von einem Vertreter Cochenilles, der Entwicklungsfirma von Stitch Painter zu hören, dass eine Mac OS X-Version in Arbeit ist, aber da sie noch für viele Monate nicht erwartet wird, entschied ich, dass es nötig sein würde, Classic auf dieser Maschine zu belassen. Und obwohl ich ihn nicht vor dem Ende des Prozesses herunterlud, versicherte ich als Erstes, bevor ich etwas Anderes tat, dass ein Mac OS X-Treiber für ihren kombinierten HP Fax-Kopierer-Drucker existiert. (Treiber für diesen Drucker scheinen der Panther-Installation nicht beizuliegen.)
<http://www.cochenille.com/stitch.html>
<http://welcome.hp.com/country/de/de/support.html>
Im Folgenden habe ich mich recht nah an das gehalten, was ich bei meinen eigenen beiden Rechnern gemacht habe. Bevor Sie sich auf den Weg machen, Ihren eigenen iMac aufzurüsten, stellen Sie sicher, dass Sie die Unterschiede zwischen Ihrem Gerät und denen, die ich aufgerüstet habe, klarstellen, und stellen Sie ein paar Nachforschungen an, um sich zu vergewissern, dass Sie in Ihrer Situation nicht etwas Wichtiges vergessen.
Was ich brauchte -- Apple empfiehlt, dass Maschinen, auf denen Mac OS X läuft, mindestens 128 MB RAM haben. Ich wusste, dass mehr besser sein würde, also bestellte ich 512 MB DIMMs [DIMM = Dual In-Line Memory Module = Speicherbausteine; für mehr Informationen siehe Link am Ende des Absatzes -- SK] bei meinem Lieblings-Speicherverkäufer, Crucial Technology (je 103 US$ am 04.01.05), einen für jeden iMac [Lieblings-Speicherdealer des Übersetzers: DSP-Memory; ¤ 79,90 je Riegel am 13.02.05 -- SK]. Diese iMacs haben zwei Speicher-Steckplätze, deshalb wusste ich, dass ich das neue 512 MB- und ein altes Modul verwenden könnte und am Ende einen anständigen Arbeitsspeicher haben würde. [Anmerkung der Redaktion: Ironischerweise habe ich über Weihnachten auch einen alten iMac auf Mac OS X aufgerüstet, aber der iMac meiner Großeltern war ein 333 MHz-Modell (Rev. D) mit Laufwerks-Schlitten, und offensichtlich können einige Modelle dieses iMacs 256 MB-Module im oberen Steckplatz erkennen, während andere auf 128 MB begrenzt sind. Ich hatte Glück, und der iMac meiner Großeltern hatte am Ende 288 MB RAM, was sich als reichlich für ihre Bedürfnisse an Mac OS X herausstellte. -Adam]
<http://de.wikipedia.org/wiki/DIMM>
<http://www.crucial.com>
<http://www.dsp-memory.de>
<http://www.lowendmac.com/imacs/imac-d.shtml>
Ich musste auch herausfinden, welche Version der iMac-Firmware meine Geräte benötigten. Am Anfang fand ich den Artikel auf Apples Website ein wenig verwirrend, aber dank der Hilfe von Apple System Profiler, einem Mac OS 9-Werkzeug, das auf beiden Maschinen verfügbar ist, konnte ich meine aktuelle Firmware ermitteln, dazu auch deren Prozessorgeschwindigkeiten. Letztere Angabe half mir, die richtige Zeile in Apples Liste für meine Maschinen zu finden. Beide iMacs mussten auf Firmware-Version 4.1.9 gebracht werden. Ihr iMac benötigt vielleicht eine andere Firmware-Version, oder sie ist schon auf dem aktuellen Stand, also überprüfen Sie Ihre Situation genau.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=86117>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=75130>
Ich stellte fest, dass der Firmware-Updater 4.1.9 auf meinem iMac nicht zum Laufen zu bringen war, da dieser mit Mac OS 9.0 lief und der Firmware-Updater 9.1 oder 9.2 benötigt. Zum Glück bin ich ein Hamsterer und hatte die 9.1-Box gleich zur Hand. Selbst wenn ich die 9.1-CD nicht gefunden hätte, hätte ich das 71 MB-Update für Mac OS 9.1 von Apple herunterladen können.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=75103>
Schlussendlich benötigt man für den Aufrüstungs-Prozess Zeit. Es dauerte mehrere Stunden, um jedes dieser Upgrades durchzuführen. Mein iMac musste zweimal aktualisiert werden (Mac OS 9.0 zu 9.1, dann 9.1 zu Mac OS X). Der iMac meiner Mutter benötigte das Update zu 9.1 nicht, aber ich brauchte einige Zeit, um ihre Daten zu sichern und ein paar andere Sachen aufzuräumen.
Schritt für Schritt -- Nachdem ich alle Zutaten beisammen hatte, fuhr ich mit dem Rezept wie folgt fort. Beachten Sie, dass die Reihenfolge der Schritte wichtig ist.
1. DATEN SICHERN UND EINSTELLUNGEN FESTHALTEN. Eine dieser Maschinen hatte keine wichtigen Daten darauf, und ich war froh, als Ergebnis der Mac OS X-Installation alle Daten auf der Festplatte zu verlieren. Aber der andere Rechner (von meiner Mutter) hatte wertvolle Daten, also war der erste Schritt, diese zu sichern. Ich aktivierte File Sharing an diesem iMac und kopierte seine Daten über das Netzwerk auf mein PowerBook G4. (Wie sich herausstellte, gingen bei dem Aufrüstungs-Prozess keinerlei Daten verloren, aber ich führe nicht mal einfache Updates ohne Datensicherung aus. Das Letzte was ich wollte, war meiner Mutter erklären zu müssen, dass ich alle ihre Strickmuster verloren hätte!)
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
2. WICHTIGE PASSWÖRTER UND EINSTELLUNGEN SICHERN. Ich habe mit meiner Mutter gesprochen und mich vergewissert, dass sie Unterlagen mit allen Informationen hat, die nach dem Upgrade benötigt werden: Kontennamen und Passwörter für ihren Internet-Provider und verschiedene Websites, die sie für das Online-Banking, für ihre Einkäufe und sonstiges benötigt.
3. UPGRADE AUF MAC OS 9.1. Wie oben bereits erwähnt, musste ich dies auf meinem iMac machen, da das Firmware-Update 9.1 voraussetzt. Da auf dem iMac meiner Mutter bereits 9.1 lief, war hier nichts zu tun.
4. UPDATE DER FIRMWARE. Ich lud das Firmware-Update bei Apple herunter, las die Hinweise und befolgte sie sorgfältig. Etwas kompliziert zu befolgen war die Aufforderung des Firmware-Updater, einen Handgriff auszuführen, den ich noch nicht kannte: den Progammierbutton an der Seite des iMac gedrückt halten, während man den Rechner wieder einschaltet, auf einen langen Warnton warten (der hört sich eher wie eine Hupe als ein "Beep" an) und dann erst loslassen. Ich empfehle, sich die Anweisungen auszudrucken und die Abfolge der einzelnen Schritte trocken einzuüben, bis Sie sicher sind, welche Buttons Sie wann drücken müssen.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=60385>
5. MEHR RAM INSTALLIEREN. Dazu muss der iMac auf der Rückseite geöffnet und die kleinere Speichereinheit entfernt werden. Das größere Modul wird jetzt in Slot Nr. 2 versetzt und das neue Modul gehört in Slot Nr. 1. (Wenn Sie den iMac kopfüber auf ein sauberes Tuch legen und in den Speicherbereich hinein sehen, dann ist der Nr. 1 Slot der obere von beiden.) Nach den Upgrades hatte mein iMac 640 MB RAM (512 plus 128) und der Rechner meiner Mutter 576 MB (512 plus 64). Es wäre schön, wenn meine Hände etwas kleiner wären, da es im iMac nicht sehr viel Bewegungsspielraum gibt. Einen Augenblick lang war ich während einer der Installationen etwas irritiert, weil ich versuchte, das neue Modul verkehrt herum einzusetzen. Ansonsten ist eine Speichererweiterung in einem iMac keine große Angelegenheit, und mehr als eine Münze zum Aufschließen des iMac Upgrade-Panel braucht man als "Werkzeug" nicht. Beachten Sie nur: vorher Hände waschen, Arbeitsplatz gut beleuchten, Geduld nicht verlieren, statische Elektrizität aus Ihrem Körper ableiten, im iMac selbst nichts berühren, außer den Klammern auf den Speichermodulen und die Plastikecken der Module selbst und nicht vergessen, welche Seite oben ist, wenn Sie ein neues Modul in den Slot einsetzen. Kurz gesagt: befolgen Sie die Hinweise unter dem ersten Link unten, bzw. die Tipps, die mit dem Speichermodul geliefert werden. [Anmerkung des Herausgebers: Der Einbau von RAM in älteren iMac ist wohl etwas anspruchsvoller, aber ich hatte auch keine Probleme damit, nachdem ich die Apple-Hinweise unter dem zweiten Link unten befolgt hatte. -Adam]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=95144>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=43012>
6. MAC OS X 10.3 INSTALLIEREN. Auf einer Maschine habe ich ein "Löschen und installieren" durchgeführt. Auf der anderen Maschine habe ich Mac OS X über Mac OS 9 und die vorhandenen Dateien drüber installiert. Da keiner der iMacs eine große Festplatte hat, habe ich in beiden Fällen eine angepasste Installation gemacht und den Installer angewiesen, unnötige Sprachmodule nicht einzurichten. Wertvolle allgemeine Hinweise für Mac OS X Upgrades und Aktualisierungen finden Sie in Joe Kissells Ebook "Take Control of Upgrading to Panther".
<http://www.tidbits.com/takecontrol/panther/upgrading.html>
7. CLASSIC AUF MAC OS 9.2.1 AKTUALISIEREN. Ich habe Classic auf meinem iMac nicht installiert, auf Mutters Rechner - der ursprünglich unter 9.1 lief - aber Mac OS 9 behalten. Die 9.2.1 Aktualisierung bietet eine bessere Kompatibilität zwischen Classic und Mac OS X. Die Installations-CD befand sich in der Schachtel einer früheren Mac OS X Version; Sie können sie bei Apple herunter laden oder das Kontrollfeld "Software Update" in Mac OS 9 für den Download und die Installation verwenden.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=75288>
8. MAC OS X TO 10.3.7 AKTUALISIEREN. Ich habe Software Update (aus dem Apple-Menü) gestartet und alle relevanten Updates installiert, um jede Maschine vom ursprünglichen 10.3 auf 10.3.7 zu aktualisieren. Software Update hat auch viele der Apple-Applikationen wie z.B. Safari, Mail und iPhoto aktualisiert. Ich musste den Vorgang mehrmals wiederholen, anscheinend kann Software Update diese Aktualisierungen nicht alle auf einmal durchführen. Vor kurzem erschien auf John Grubers Daring Fireball Site ein interessanter Artikel mit Ratschlägen zum Gebrauch von Software Update.
<http://daringfireball.net/2004/12/software_update>
9. NEU KONFIGURIEREN. Ich habe die Mac OS X Netzwerk Systemeinstellungen mit den Informationen ergänzt, die jeder iMac für die Verbindung zum Internet braucht.
10. TREIBER UND APPLIKATIONEN AKTUALISIEREN, DATEN ÜBERTRAGEN. Auf Mutters iMac habe ich die Mac OS X Treiber für ihren All-in-one HP Drucker geladen und installiert. Ihre alten Dateien habe ich in den Dokumentenordner innerhalb ihres Nutzerordner übertragen und dann alle alten Photos nach iPhoto importiert. Ich konnte auch ihre alten Internet Explorer Favoriten in Safari übernehmen. Nachdem alles erledigt war, habe ich beide Maschinen online getestet und auch einige Applikationen wie iPhoto und Safari aufgerufen.
Merry Christmas -- Alles funktioniert prima! Fast war es, als hätte man einen neuen iMac zu Weihnachten bekommen. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, Prozessor-Upgrades oder größere Festplatten für diese Rechner zu kaufen, aber jetzt werde ich die Idee fallen lassen. (wenn Sie mehr möchten, als einfach nur das Betriebssystem zu aktualisieren, dann sollten Sie sich den folgenden Artikel aus Macworld online ansehen, in dem beschrieben wird, wie man sowohl den Speicher als auch die Festplatte eines alten iMac aktualisiert.) Ich habe noch nicht ausprobiert, Video auf einer der Maschinen zu bearbeiten und habe auch nicht die Absicht, es zu tun, aber was E-Mail, das Web, iPhoto und die wenigen anderen Programme angeht, die auf diesen beiden Maschinen laufen sollen, so sieht alles sehr erfreulich aus. Es tut mir nur leid, dass ich so lange damit gewartet habe, diese älteren iMacs auf Mac OS X aufzurüsten.
<http://www.macworld.com/2001/10/bc/howtoimac/>
[William Porter war früher ein klassischer Professor tätig, der 1998 die akademische Laufbahn aufgab, um "anderen Interessen nachzugehen, z.B. der Entwicklung von Datenbank-Applikationen. Als Associate Member of the FileMaker Solutions Alliance arbeitet Will für No Starch Press zur Zeit an einem Buch über FileMaker Pro 7.]
PayBITS: Besitzen Sie einen alten Macintosh der aktualisiert
werden sollte? Wenn Williams Artikel Ihnen dabei geholfen hat,
können Sie ihm via PayBITS ein kleines Dankeschön
überweisen!
<https://www.paypal.com/xclick/business=wp%40polytrope.com>
Lesen Sie mehr über PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Weitere Aktualisierungen von Take Control rollen an und in dieser Woche ist es die Version 1.1 von "Take Control of Mac OS X Backups", ein besonders nützlicher Download. Für Kunden der Vorgängerversion ist es kostenlos, für alle anderen kostet es 10 US$, doch die haben Sie mit einer anschließend guten Strategie für Sicherungskopien wieder mehr als drin.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/news/>
"Take Control of Mac OS X Backups" auf Version 1.1 aktualisiert -- Die Version 1.1 von Joe Kissells E-Buch über Sicherungskopien unter Mac OS X macht es noch leichter, eine individuelle und angepasste Strategie für Sicherungskopien zu entwickeln. Insbesondere enthält die Aktualisierung eine neue seitenlange Tabelle, die auf einen Blick verschiedene Strategien (kostenarm, einfach, effektiv) abbildet und Empfehlungen für jede der Strategien enthält. Zudem gibt es Informationen über Retrospect und RsyncX sowie überarbeitete Hinweise auf Themen wie Internetdienste für Sicherungskopien, optische Medien und neue SuperDrive-Formate und schließlich neue Dienstprogramme, die das Partitionieren ohne Neuformatierung versprechen. Insgesamt ist das E-Buch um 8 auf 103 Seiten angewachsen. Sind Sie bereits im Besitz der Version 1.0? Dann müssen Sie lediglich den Check for Updates-Knopf auf der ersten Seite drücken, um Ihre Aktualisierung kostenfrei herunterladen zu können. [ACE]
<http://www.tidbits.com/takecontrol/backup-macosx.html>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf unseren Web-Crossing-Server, der schneller ist, aber noch nicht das von uns gewünschte Erscheinungsbild aufweist.
Festplatten-Netzwerke -- Haben Sie ungenutzte Festplatten herumliegen? Einige neue Produkte ermöglichen es Ihnen, ihre überzähligen Festplatten in ein Netzwerk einzubinden, ohne einen Rechner als Host haben zu müssen. ("Networked hard drives" -- 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2456>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/313>
Große Dateien per E-Mail übertragen -- Infolge von Adams Artikel über die Verwendung von YouSendIt zum Versand von großen Dateien per E-Mail, beteiligen sich Leser mit ihren Erfahrungen von Skype und iChat. ("Transferring Large Files via Email" -- 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2455>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/312>
Steuern Sie ein PowerBook per KVM-Switch -- Nehmen Sie einen KVM (Keyboard, Video, Mouse)-Switch, um Peripherie an einem PowerBook und weiteren Rechnern gleichzeitig nutzen zu können. ("Control a PowerBook through a KVM switch" -- 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2454>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/311>
Unbeeindruckt von den neuen PowerBooks? Unabhängig von den verbreiteten Träumereien über PowerBooks mit einem G5-Prozessor, finden einige Leser, dass Apples neue beschleunigte Laptop-Profiserie wenig Aufregendes bringt. ("Not impressed with new PowerBooks?" -- 12 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2453>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/310>
Netzwerksteuerung mehrerer Macs -- Eine Präsentation in einem Computerraum einer Schule generiert die Frage, ob eine Person alles steuern kann, was auf den Bildschirmen dargestellt wird. Ja, das geht! Lesen Sie von einigen verblüffenden Lösungen. ("Network control of many Macs" -- 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2452>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/309>
Übersetzung dieser Ausgabe: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>, Jens Röcken <mac@roecken.ch>, Max Lange <Max.Lange@t-online.de>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com> und Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Nichtkommerzielle oder gemeinnuetzige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.