
Wenn Sie sich schon gefragt haben, was "Podcasting" ist, lesen Sie Andy Afflecks Betrachtung dieses neuesten Internet-Phänomens. Ebenfalls diese Woche erklärt Glenn Fleishman eine visuelle, auf Unicode basierende Ausnutzung einer Sicherheitslücke, die irreführende Seiten hinter scheinbar harmlosen URLs versteckt. Adam ergreift das Wort mit einer belehrenden Geschichte über die Fehlersuche bei defekter Hardware und einem Tipp, wie iPhoto-Benutzer besser mit digitalen Fotorahmen von Ceiva arbeiten. In den Nachrichten: Mac OS 10.3.8 ist draußen und unsere Server ziehen am Ende dieser Woche um.
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[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
TidBITS-Serverumzug am 18.02.05 -- Sowohl digital.forest, unser primärer Internetserver, als auch Geoff Duncon, unser Technikredakteur, bei dem unsere Datenbankserver laufen, ziehen um. Also (nicht ganz zufällig) wurden unsere Server für einen Umzug ungefähr zur selben Zeit eingeplant. Wir erwarten, dass sie am 18.02. 2005 zwischen Vormittag und frühem Nachmittag (Pazifik-Zeit) für etwa 90 Minuten bis 3 Stunden nicht erreichbar sein werden. Aber wenn man den Verkehr in Seattle und die allgemeine Widerspenstigkeit von Maschinen bedenkt, die jahrelang keinen Ortswechsel mitgemacht haben, ist das nur eine Schätzung. Der Umzug bedeutet auch, dass unsere Email-Adressen sowie die TidBITS- und Take Control-Webseiten nicht erreichbar sein werden, solange die Maschinen überführt werden. Wir wissen, die Ausfallzeit mag für einige Leser stressig sein, aber in dem Fall atmen Sie ein paar Mal tief durch und denken Sie daran, wieviel mehr Stress es für uns ist! [ACE]
Mac OS X 10.3.8 Update freigegeben -- Apple hat Mac OS X 10.3.8 freigegeben, eine kleine Aktualisierung zur Fehlerbehebung für Mac OS X 10.3 Panther. Die Änderungen umfassen schnellere DNS-Auflösung, die einige Internet-Anwendungen wie iChat und Mail befähigen sollte, schneller zu starten, verlässlicheres Neustarten nach Stromausfällen, Fehlerbehebungen für DVD-Player, um Kompatibilität und Darstellungsleistung in einigen Situationen zu verbessern, eine Lösung für PowerBook G4s, die aus dem Ruhezustand mit einem nicht mehr reagierenden schwarzen Bildschirm aufgewacht sind, eine Änderung, die Probleme mit "springenden Mauszeigern" auf Notebook-Trackpads reduzieren soll, und theoretisch zuverlässigeren Lüfterbetrieb bei einigen Power Mac G5 (obwohl einige MacFixIt-Leser von einer höheren Lüfteraktivität nach dem Update berichten). Die Probleme, die mit 10.3.8 angegangen werden, sind ausreichend spezifisch, so dass ein Update nicht unbedingt notwendig ist, falls Sie von keinem der Probleme betroffen sind; es ist kein Schaden, ein paar Tage zu warten und auf MacFixIt und MacInTouch zu überprüfen, ob irgendwelche weitreichenden Fehler aufgetaucht sind. Die Aktualisierung, die sowohl via Software Aktualisierung als auch als eigenständiger Download zur Verfügung steht, umfasst 28 Megabyte für Nutzer von Mac OS X 10.3.7 und 103 Megabyte für das Combo-Update, das jede Version von 10.3.7 aktualisieren kann. [ACE]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=300569>
<http://www.macfixit.com/>
<http://www.macintouch.com/>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxupdate1038.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxupdate1038combo.html>
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>]
Die schlauen Menschen der Shmoo Group, einer Gruppe interessanter Sicherheitsfachleute, die gern Annahmen darüber, was im Internet sicher ist, widerlegen, haben einen einfachen Weg gefunden, Browser glauben zu lassen, sie seien mit einer sicheren Web-Seite verbunden, während sie in Wirklichkeit mit einem gefälschten Server sprechen, der auch einen anderen Namen trägt. Ironischerweise ist der Internet Explorer von diesem Fehler nicht betroffen; betroffen sind Opera, Safari und auf KHTML basierende Browser sowie alle Mozilla- und Firefox-Varianten auf allen Plattformen.
<http://www.shmoo.com/>
<http://www.shmoo.com/idn/homograph.txt>
In Kürze: eine schlecht implementierte Methode namens International Domain Name (IDN) Support, die internationale Zeichen in Domänennamen erlaubt, ermöglicht es einem Übeltäter, einen falschen Domänennamen im Adressfeld eines Browsers anzuzeigen, während Sie tatsächlich mit einer anderen Domäne verbunden sind. Die Entdeckung von Phishing-Angriffen ist damit noch schwerer geworden.
Diese Sicherheitslücke wird von einem System namens "Punycode" ermöglicht, das - nach Angaben der Shmoo Group - weithin in Gebrauch ist. Domänennamen mit Unicode/UTF-8-Zeichen, die über die 26 einfachen Buchstaben des lateinischen Alphabets hinausgehen, werden in eine lateinische Zeichenkette umgewandelt (für mehr Informationen über Unicode siehe Matt Neuburgs "Zwei Bytes für die ganze Welt: Unicode und Mac OS X"). Diese Umwandlung ist an sich kein Problem: sie dient dazu, Domänennamen mit exotischen Zeichen handhabbar zu machen, ohne die Browser zu verwirren, und zur Rückwärtskompatibilität innerhalb der Infrastruktur der Domänennamen. Insbesondere können solche Domänennamen für die Registrierung in lateinischen Buchstaben ausgedrückt werden.
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-624.html#zwei>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-625.html#Artikel2>
Es gibt nun zwei Probleme: Erstens zeigen die betroffenen Browser die kodierte Version des Zeichens an, die vom Aussehen her identisch mit einem Zeichen einer anderen Sprache sein kann. Die Shmoos benutzen beispielsweise das kyrillische kleine "a", das in UTF-8 mit "&1072;" verschlüsselt wird; Browser, die IDN unterstützen, zeigen dieses Zeichen so an, dass es von einem lateinischen kleinen "a" nicht zu unterscheiden ist.
<http://www.fileformat.info/info/unicode/char/0430/>
Das zweite Problem folgt aus dem ersten: für einen solchen Punycode basierten Domänennamen kann man ein legales digitales SSL-Zertifikat (Secure Sockets Layer) erwerben. So konnten Sie in einem Beispiel der Shmoos (das jetzt durch ein anderes ersetzt worden ist) "https://www.paypal.com/" im Adressfeld Ihres Browsers sehen, zusammen mit allen SSL-Kennzeichen - keine Warnungen, das Schloss wurde gezeigt und die Sicherheitsseite von Firefox im Informationsfenster sagte, dass die Identität der Web-Seite verifiziert wurde.
Wenn man aber auf der gleichen Seite "View" anklickt, dann sieht man den ganzen Punycode-Namen der Seite, nämlich "www.xn--pypal-4ve.com". Kopieren Sie die URL aus dem Adressfeld und fügen Sie sie in ein Terminal-Fenster ein, dann sehen Sie die URL im UTF-8-Format, nämlich "www.p&1072;ypal.com".
Ich kenne keine einfache Lösung für dieses Problem. Es ist das Ergebnis von Entscheidungen der Browser-Entwickler, die Unicode-Zeichen so anzeigen, wie sie aussehen, was vernünftig ist. Aber gleichzeitig benutzen sie eine klotzige Notlösung im Hintergrund, um Unicode-Zeichen auf lateinische Zeichen abzubilden, um Rückwärtskompatibilität zu dem früher USA-zentrischen Domänennamensystem (von dem noch große Reste erhalten sind) herzustellen.
Wenn Sie Firefox benutzen, können Sie ein Hilfsprogramm namens SpoofStick installieren, welches Sie vor etwas warnt, das man "Homograph Spoofing" nennt - dabei sieht ein Zeichen genauso aus wie ein anderes Zeichen. Wenn Sie die Shmoo-Seite mit installiertem SpoofStick aufrufen, erhalten Sie eine deutliche Warnung.
<http://www.corestreet.com/spoofstick/>
Damit ist das Vertrauen völlig verloren gegangen, mit dem man früher Links in E-Mails oder auf Web-Seiten folgte. Man kann nicht mehr sicher sein, dass die Domäne, die man besucht, wirklich die ist, die man meint, wenn man nicht SpoofStick installiert hat oder die URL in einem Terminal-Fenster überprüft.
Im Ergebnis muss man also noch vorsichtiger sein, wenn man Links folgt, die man per E-Mail erhält und die zu Seiten führen, die vertrauliche Informationen abfragen. Eine Mitteilung, die vorgibt, von PayPal zu kommen, mag richtig aussehen und sogar URLs enthalten, die scheinbar zu der Web-Seite von PayPal führen; tatsächlich könnte diese E-Mail zu einer fremden Seite führen, auf der Ihr Benutzername und Passwort abgefragt werden. Die Wahrscheinlichkeit, im WWW selbst auf so etwas hereinzufallen, ist nicht so groß, wenn Sie auf einer vertrauenswürdigen Seite starten. Im Zweifel kann man jede URL prüfen, indem man sie in ein Terminal-Fenster einsetzt, um zu sehen, ob sie verdächtige Unicode-Zeichen enthält. Wir werden hoffentlich bald Browser-Aktualisierungen sehen: wenn einfach nur der ganze Punycode basierte Domänenname neben seiner Darstellung angezeigt würde, könnte man sehen, was hinter den Kulissen vorgeht, ohne dass die Navigation erschwert würde.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Max Lange <Max.Lange@t-online.de>]
Im Zuge dessen, dass wir kürzlich unser Kabelfernseh-Abo aufgaben, kaufte ich einen Mini-DVI-zu-Video Adapter für mein 12-Zoll-Powerbook, damit wir DVDs auf unserem Fernseher ansehen konnten (Richtig - wir haben mittlerweile irgendwie DVD-Laufwerke in mehreren Macs, ohne je einen normalen DVD-Player für unseren Fernseher gekauft zu haben). Das Ding ist ein 20-Dollar-Kabel, und schien eine Sache zu sein, die man einfach vom Apple-Online-Store bestellt, der zu der Zeit auch kostenlose Lieferung anbot. (Normalerweise würde ich bei Small Dog bestellen, aber ich brauchte auch eine iBook-Batterie, und die hatten damals keine solche auf Lager).
<http://www.smalldog.com/product/12652174>
Der Adapter kam, und ich schloss ihn an das PowerBook an und an das S-Video-Kabel, das vorher vom TiVo benutzt worden war, um ein Videosignal an den Fernseher zu senden. Aber als ich das PowerBook aufweckte und erwartete, ein Bild auf dem Fernseher zu sehen, wurde ich enttäuscht - nur Rauschen. Dann folgten zwei Stunden Fehlersuche, vollständig neue Verkabelung all unserer Video-Geräte (das war eh nötig, da ich ja die Kabelbox zurückgegeben hatte und den IR Blaster vom TiVo sowie ausstöpseln konnte sowie auch ein externes Supra-Modem, das ich benutzt hatte, um ein kaputtes Modem im TiVo zu ersetzen). Aber was ich auch tat mit den Monitor-Einstellungen im Monitor-Kontrollfeld, mit verschiedenen Kabeln (sowohl RCA wie auch S-Video) und Anpassungen an den Einstellungen am Fernseher, das Beste, was ich aus dem Mini-DVI-zu-Video-Adapter herausholen konnte, war ein sehr komprimiertes, verzerrtes, Schwarzweißbild, das drei Mal wiederholt wurde.
Ich fragte ein paar Freunde, die sich auskennen, und sie sagten im Wesentlichen, "Es sollte einfach so funktionieren", obwohl Alan Oppenheimer, der den Anzeigegeräten sehr viel Aufmerksamkeit widmet, seitdem seine Firma die Envision-Internet-Diaschau produziert, mich auf die Shareware DisplayConfigX hinwies, die einen die Auflösung und Wiederholrate des Videosignals genau einstellen lässt, um dem Monitor optimal zu entsprechen. Er hatte Glück, als er DisplayConfigX benutzte, um ein großes LCD-HDTV-Gerät anzusteuern, das anders nicht funktionierte. Leider sagt DisplayConfigX ziemlich deutlich, dass es keine Standard-TV-Ausgabe unterstützt.
<http://www.3dexpress.de/displayconfigx/>
<http://www.opendoor.com/envision/>
Glücklicherweise wohnt unser Redakteur Mark Anbinder in der Nähe und hat ein 12-Zoll-Powerbook, einen Mini-DVI-zu-Video-Adapter, und einen anderen Fernseher. Also ging ich 'rüber zu seinem Haus, schloss mein PowerBook an seinen Adapter und Fernseher an, und es funktionierte perfekt. Dann schloss ich meinen Adapter dazwischen an, und sah genau das gleiche Problem wie zu Hause. Fall abgeschlossen - mein Adapter war einfach kaputt. (Bemerkung am Rande, die Fehlersuche durch Ersetzen von Teilen eines Systems ist eine der besten Arten, die möglichen Ursachen eines Problems einzuengen. Behalten Sie das im Sinn, wann immer Sie Ärger haben.)
Die Geschichte hat ein glückliches Ende. Obwohl es auf der Apple-Webseite nicht so sehr klar gesagt ist, muss man AppleCare anrufen, um ein Produkt zurückzugeben, das man beim Apple Online Store gekauft hat. Das tat ich, und nach kurzem Frust mit einem automatischen Telefonsystem, das wollte, dass ich den Namen des Produkts sage, mit dem ich Ärger hatte (das System interpretierte "Mini-DVI-zu-Video-Adapter" als "DVD Studio Pro"), konnte ich schließlich mit einem Vertreter des technischen Kundendienstes sprechen. Dankenswerterweise stritt er nicht mit meiner Testerei herum, und nachdem er einige Dinge bei der Bestellung überprüft hatte, übergab er mich an eine Mitarbeiterin des Kundendienstes. Sie tippte eine Minute lang oder so auf ihrer Tastatur, und sagte dann, dass sie mir einen neuen Adapter mit einer Lieferfrist von zwei Tagen schicken würde und dass ich den alten nicht einzuschicken bräuchte. Das ergab durchaus Sinn - es war ein 20-Dollar-Teil, und alles, was Apple damit tun würde, wäre, es wegzuschmeißen.
Die Moral von der Geschichte? Manchmal ist Hardware einfach kaputt. Und leider kann man, wenn das passiert, Stunden damit verbringen, herauszufinden, wo genau der Fehler liegt. Aber Lob für Apple, dass sie das tatsächliche Problem schnell und effizient gelöst haben, nachdem ich erst einmal herausgefunden hatte, was kaputt war.
Oh, und der neue Adapter? Er kam an, ich schloss ihn an das PowerBook und den Fernseher an, und er funktionierte ganz einfach. So wie man's von Macs erwartet.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]
Vielleicht ist es ja ein alter Hut für einige von Ihnen, aber ich habe kürzlich eine nette Alternativlösung in meiner alljährlichen Suche nach einer iPhoto Export-Erweiterung gefunden, welche Fotos in Ceiva-Bilderrahmen hochlädt. Für diejenigen unter Ihnen, die Ceiva nicht kennen: es handelt sich hierbei um einen digitalen Bilderrahmen mit einem eingebauten Modem. Er ruft regelmäßig im Ceiva Hauptquartier an und lädt neue Fotos herunter, um diese dann am nächsten Tag im Bilderrahmen anzuzeigen. Jeder mit einem gültigen Benutzernamen und Passwort kann Fotos auf die Ceiva Webseiten hochladen, damit diese dann wiederum am nächsten Tag heruntergeladen werden können. Damit ist Ceiva eine gute Art, um digitale Fotos mit seinen älteren Verwandten zu teilen. Daher haben wir Ceiva-Bildrahmen und den dazugehörigen Abo-Service für meine Großeltern gekauft.
So sehr wie meine Großeltern ihre Ceiva-Bilderrahmen und die ständig aktualisierten Familienfotos lieben, so sehr nervt mich fast alles am Ceiva-Service. Die Bilderrahmen sind winzig im Vergleich zu jeglichem Computerbildschirm ; es stört mich, dass man noch einen Internetzugang bezahlen muss; die Bilddarstellung ist visuell bei weitem nicht so interessant wie der Mac OS X Bildschirmschoner mit seinem Ken Burns Effekt; und am meisten frustriert mich die Ceiva-Web-Schnittstelle. Obwohl sie über die Jahre hinweg sich deutlich verbessert hat, ist sie immer noch ziemlich das Umständlichste, was ich je gesehen habe. Die armselige Oberfläche macht mir darüber hinaus noch ein schlechtes Gewissen, da ich nicht so häufig Fotos auf das Konto meiner Großeltern hochlade, wie ich sollte und möchte.
Egal, im Oktober 2004 hat Ceiva einen neuen Service eingeführt, der es erlaubt, Leuten mit Kamera-Handys direkt Fotos von dem Handy auf den Ceiva-Server zu schicken. Damit ist es deutlich einfacher für Mac-Benutzer geworden, Bilder per E-Mail direkt aus iPhoto an Ceiva zu versenden. Der Trick geht folgendermaßen: Nach dem Login muss man dem "Sende vom Handy" ["Send from Cell"] Link auf der Ceiva Homepage folgen, dann eine eindeutige CeivaMobile E-Mail-Adresse für jedes Album generieren, in welches man Fotos senden möchte. Danach muss man nur noch bis zu zehn Fotos in iPhoto auswählen, den E-Mail Knopf in iPhoto anklicken und dann die somit generierte E-Mail verschicken.
<http://www.ceiva.com/ccare/hlp/hp/help_ceiva_sender_mac.jsp>
Dieser Prozess mag nicht so elegant sein, wie es eine iPhoto-Exporterweiterung machen könnte, aber es ist wirklich einfach, wenn man einen Kurznamen für die spezielle CeivaMobile E-Mail-Adresse anlegt. Und selbst wenn Ceiva nicht ganz so cool wie die .Mac Diashow ist, benötigt man weder ein .Mac Konto noch einen ewig laufenden Mac, um sich die Fotos anzusehen.
von Andy J. Williams Affleck <andy@podcrumbs.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Wenn es um Internettechnologien geht, dann gibt es wenige Schlagwörter, die es so schnell wie Podcasting geschafft haben, sich im Mainstream einzunisten, aber wenige Technologien auf Verbraucherebene haben auch – wohl wegen dieses Tempos und wegen des nur scheinbar relevanten Namensbezuges – mehr Verwirrung gestiftet. Worum geht es also beim Podcasting?
Einfach gesagt wird beim Podcasting eine Audiodatei generiert (in der Regel im MP3-Format, andere Formate können aber ebensogut verwendet werden), die online gestellt wird und von Anderen abgehört werden kann. Wann das alles wäre, dann würden Sie wahrscheinlich sagen "Aha. Und? Diese Möglichkeit gibt es schon seit Jahren!", und Sie hätten Recht damit. Geändert hat sich, dass es jetzt einfache Möglichkeiten gibt, bestimmte Shows zu abonnieren und sich die Audiodateien automatisch auf den eigenen Rechner zu laden und diese dann in Ihre MP3-Software übertragen zu lassen – auf dem Mac wahrscheinlich iTunes - und damit, wenn man das möchte, auch mühelos auf Ihren MP3-Player – z.B. einen iPod. Auf die Vereinfachung und Automatisierung dieser Aufgaben kam es an.
Ich möchte gleich zu Beginn ein weit verbreitetes Missverständnis über das Podcasting ausräumen: mit dem iPod hat es überhaupt nichts zu tun, und Sie benötigen auch keinen iPod zum Hören von Podcasts. Wenn es einen anderen MP3-Player gäbe, so cool, dass jeder ihn unbedingt haben wollte, dann hätte das Podcasting wahrscheinlich einen anderen Namen bekommen.
Sehen Sie sich doch nur mal an, wie weit Podcasting es innerhalb kürzester Zeit gebracht hat! Im letzten Sommer gab es nur eine Handvoll Leute, die ihre Audio-Dateien online gestellt haben, damit andere sie hören konnten, jetzt tummeln sich Tausende auf den virtuellen Wellen und fangen an, eigene Shows zu produzieren. Der Begriff "Podcasting" wurde im September 2004 geprägt und hatte es bereits im Dezember in die wichtigsten Zeitungen und Nachrichtenmagazine geschafft. Ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass eine neue Technologie es so schnell nach dem Start in die einschlägigen Medien geschafft hat.
Es gibt heute schon über 1000 Leute (genaue Zahlen kennt keiner), die ihre eigenen Shows produzieren. An Themen – wenn man das überhaupt strukturieren kann – wird die ganze Palette von Musik über Essen und Filmbesprechungen bis zum Podcasting selbst geboten. Bei vielen handelt es sich nur um Audioversionen von Weblogs, deren Inhalt höchstens einen kleinen Freundeskreis interessieren dürfte (und auch das ist manchmal eine sehr großzügige Charakterisierung).
Manche haben Podcasts mit der Begründung kritisiert, man könne einfacher und schneller eine Website lesen, sie überfliegen oder darin nach Informationen suchen, als eine umfangreiche Audiodatei herunter zu laden und sie sich anzuhören, um das Anliegen ihrer Schöpfers zu verstehen. Das stimmt natürlich, geht aber an der Sache vorbei - Podcasting verhält sich zu Weblogs wie Radio zur Zeitungen. Podcasting ist eine neue Sendeform. Stellen Sie es sich als eine Art Audio-Weblog vor, wobei Podcast aber über diese Beschreibung hinausgeht. Es ist vielleicht besser mit einem legalisierten Piratenradio zu vergleichen, bei dem jeder seinen eigenen Sender und eine eigene Show betreiben kann.
Hier sind ein paar Beispiele für Inhalte, die in einer reinen Textfassung lange nicht so interessant (manchmal auch überhaupt erst möglich) wären:
<http://www.itconversations.com/shows/detail220.html>
<http://www.itconversations.com/shows/detail221.html>
<http://www.geekfuactiongrip.com/>
Interessanterweise handelt es sich beim größten Teil meines iTunes- und iPod-Gebrauchs um das Hören verschiedener Podcasts. Mein TV-Konsum ist zurzeit ziemlich eingeschränkt und Radio höre ich überhaupt nicht (wenn ich es doch tue, dann ist es – abgesehen von NPR – ziemlich schmerzhaft). Ich freue mich darüber, dass ich endlich Inhalte hören und genießen kann, die nicht aus gigantischer Firmen-Monokultur sondern von echten Menschen stammen.
Die Geschichte des Podcasting -- Die verschiedenen technischen Bestandteile, die Padcasting ermöglichen, sind schon seit längerer Zeit verfügbar. Ihr Zusammenwirken aber, der Startpunkt also für die sprunghafte Zunahme des Podcasting, begann gegen Ende 2000, als Dave Winer und Adam Curry sich in New York City trafen. Dave hat den beeindruckenden Outliner MORE, UserLand Frontier, das Weblog-System Radio UserLand und den RSS (Really Simple Syndication)-Standard geschaffen, der für Weblogs und – in zunehmendem Maße – auch für News-Seiten überall auf der Welt so wichtig ist. Adam ist ein ehemaliger MTV VJ und der Gründer von OnRamp, einem New York City ISP aus den frühen 90er Jahren. Adam wollte große Dateien hin- und her schieben (damals ging es ihm um Videos) und Dave konnte sich keine Lösung dafür vorstellen. Der Download großer Dateien war immer ein mühsames Geschäft und führte selten zu ermutigenden Ergebnissen. Oft brauchte man Ewigkeiten für den Download eines kleinen, briefmarkengroßen Videos, das dann schneller abgespielt als heruntergeladen war.
Adam hatte aber eine brillante Idee: sehen Sie sich die Geschwindigkeit Ihrer Netzwerkverbindung an und bedenken Sie, wie lange diese Verbindung sich im Leerlauf befindet (wenn Sie nicht an Ihrem Rechner sitzen oder etwas tun, was ohne Netzwerk auskommt etc.) Während dieser Auszeit könnte man Unmengen an Daten herunter laden. Dave war von dieser Idee fasziniert und da er gerade mit RSS 2.0 beschäftigt war, baute er das Konzept "Anhang" in seine Idee ein, bei dem es sich einfach um einen URL handelte, der an eine binäre Datei wie z.B. eine Videodatei angehängt wurde. Auf diese Weise sollten Programme, die Anhänge unterstützten, automatisch jeden neuen Anhang erkennen, der auf eine Website als Bestandteil einer Weblog-Eingabe geladen wurde und ihn im Hintergrund herunter laden, egal ob nachts oder wann immer die Software vom Nutzer aufgefordert wurde, Anhänge zu sichern.
Und so stand schon vor einigen Jahren alles zur Verfügung, was für das Podcasting gebraucht wurde. Man konnte Inhalte erstellen, ihn für andere im Abonnement zur Verfügung stellen, und dann ließ er sich herunterladen, wenn man gerade nichts zu tun hatte. Warum brauchte Podcasting also so lange, bis es anerkannt war?
Vor 2004 war der Nutzerkreis einfach zu klein. MP3-Player waren zu wenig verbreitet, Weblogs wurden kaum gelesen und es bestand kaum Motivation, Audioinhalte herzustellen.
Was Inhalte angeht war Dave Winer selbst einer der ersten, der Podcasting verwendete. Er fing an, etwas aufzunehmen, das er heute "Morning Coffee Notes" nennt und arbeitete auch mit Christopher Lydon zusammen, dem ehemaligen Gastgeber von WBURs "The Connection" in Boston, der anfing, Interviews aufzunehmen und sie auch auf diese Weise verfügbar zu machen. Während der Democratic National Convention 2004 in Boston lief Dave herum und machte Audio-Aufnahmen, die er dann auf seiner Site veröffentlichte. So kam langsam genug an Angeboten zusammen, um auf sich aufmerksam zu machen. Außerdem hatte die Blogger-Gemeinschaft bis zu diesem Zeitpunkt seit über drei Jahren keine größere technologische Innovation vorzuweisen. Dave drückte es so aus "Da gab es eine Gemeinschaft, die nach neuen Ideen lechzte."
Im Puzzle fehlte aber noch ein entscheidendes Teil: es war immer noch ein ärgerlicher Aufwand, die herunter geladenen Audio-Dateien manuell auf einen MP3-Player zu laden, um sie im Auto, in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder während des Joggens zu hören, zu Zeiten eben, die immer schon gern fürs Radiohören genutzt wurden. Adam Curry schrieb und veröffentlichte damals ein AppleScript namens iPodder, das nichts anderes tat, als in den RSS-Feeds nach einer Liste von Sites und dort nach Anhängen zu suchen, die es noch nicht bemerkt hatte, diese herunter zu laden und an iTunes weiter zu leiten (und damit auch an seinen iPod). Nachdem das letzte Problem gelöst war, war offensichtlich, dass man nicht nur jede Art selbst geschaffener Inhalte verteilen sondern auch, dass ein Publikum Ihre Arbeit leicht finden und sich anhören konnte. Die Schleusen öffneten sich.
Ein interessanter Nebenaspekt dieser Geschichte ist die Tatsache, dass Dave und Adam die Rollen inzwischen getauscht haben, und zwar ohne es geplant zu haben. Dave meint "Adam ist ein Rundfunk-Profi und ich bin ein Software-Profi und bislang hatte mein wichtigster Beitrag mit Radio zu tun, während er sich hauptsächlich um Software-Fragen gekümmert hat." Nach Daves Meinung hat genau dieser Tausch bewirkt, dass Podcasting möglich wurde. Adam kannte die Regeln des Software-Designs nicht und konnte sie deshalb brechen, genauso verhielt es sich bei Dave mit den Regeln des Radio-Machens. Dieses Ignorieren der Regeln führte zum kritischen Durchbruch, der ohne den Rollentausch wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre.
(Hinweis: Die Zitate von Dave Winer stammen aus einem Skype-Interview mit Dave von Januar 2005. Das Interview ist etwa 20 Minuten lang und bietet jede Menge an interessantem, historischem Hintergrund zu Podcasting. Es steht komplett als Podcast auf meiner Podcrumbs Site zur Verfügung.)
<http://www.podcrumbs.com/audio/Podcrumbs_2005-02-05.mp3>
[Übersetzung: Roland Müller <mail@duesenschrieb.de>]
Podcasts in allen Ohren -- Gleich eine ganze Zahl verschiedener Macintosh-Programme ermöglichen das Abonnieren von Podcasts und das Kopieren ihres Contents in iTunes, womit man sie dann auf dem Mac anhören oder später auf den iPod übertragen kann. Erstens gibt es da die Programme, die ausschließlich fuur Podcasts entwickelt wurden: iPodder (gratis), iPodderX Lite (gratis), iPodderX (20 USD), PlayPod (gratis), PoddumFeeder (5 USD). Diese Tools sind dabei behilflich, spezifische RSS-Feeds zu abonnieren in iTunes alle MP3-Dateien zu kopieren, auf die sie bei ihrer periodischen Suche treffen.
<http://ipodder.sourceforge.net/>
<http://ipodderx.com/>
<http://www.iggsoftware.com/playpod/>
<http://www.ifthensoft.com/poddumfeeder.html>
Zweitens gibt es dann die eher traditionellen RSS-Reader, die zusätzlich zu all ihren Eigenschaften über die Fähigkeit verfügen, Podcasts zu empfangen. So weit ich weiß, können derzeit nur die Betaversion von NetNewsWire Pro 2.0 sowie PulpFiction damit aufwarten. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Podcast-Fähigkeit zum Standard wird.
<http://ranchero.com/netnewswire/beta.php>
<http://freshsqueeze.com/products/pulpfiction/>
Drittens schließlich gibt es etliche Programme, die die iPod-Funktionalität direkt erweitern (beispielsweise um das Kopieren von Notizen, Kalendereinträgen, Kontaktdaten, News, etc. auf den iPod) und zusätzlich RSS unterstützen. Zu diesen zählen Pod2Go (12 USD) und YamiPod (gratis).
<http://www.kainjow.com/pod2go/>
<http://www.yamipod.com/>
Ich persönlich verwende eine Kombination aus iPodderX und NetNewsWire Pro. iPodder X organisiert jene Podcasts, bei denen ich keine Folge versäumen möchte. Daneben benutze ich NetNewsWire Pro – dem ich auch meinen sonstigen RSS-Empfang anvertraue – für Feeds, in die ich nur sporadisch reinhöre. NetNewsWire Pro regelt den Empfangs- und Auswahlvorgang bestens. Dank einer sehr bequemen Wahltaste, die mit einem einzigen Klick für Download und Transfer in iTunes sorgt. Dies lässt mir die Wahl, die gewünschten Episoden zu selektieren.
Mein Rat? Probieren Sie die verschiedenen Podcast-Hilfsprogramme aus und entscheiden Sie selbst, was Ihnen zusagt. Eine Vorhersage, welches Tool gerade für Ihre Vorstellungen das geeignetste ist, lässt sich von unserer Seite aus nicht treffen.
Wenn Sie dann eines der Programme installiert haben, können Sie es auf jede beliebige Website einstellen, die Podcasts anbietet. Jedes davon kommt mit einer Liste voreingestellter Feeds. iPodder und iPodderX bieten zudem integrierte Verzeichnisse, über die sie die betreffenden Seiten direkt abonnieren können. Darüber hinaus finden Sie die Verzeichnisse von iPodder und iPodderX zusammen mit Podcast-Beispielen auch online.
Es ist üblich für Podcast-Ersteller, diese über eine besondere Website anzukündigen: audio.weblogs.com! Hier sind als ebenfalls hervorragende Gelegenheit, neue Podcasts zu empfangen, die 100 aktuellsten Podcasts aufgelistet.
Wenn Sie sich schließlich mit keinem der genannten Programme anfreunden können und einfach nur Podcasts direkt im Webbrowser empfangen wollen, dann ist natürlich auch das möglich. Alle aufgeführten Podcasts bieten zugleich einen Link auf ihre jeweilige Website an (sowie auf audio.weblogs.com). Ein Klick genügt, um die betreffende MP3-Datei direkt in Safari abzuspielen.
Abspann -- Es wird interessant sein, mitzuverfolgen, wohin sich Podcasting entwickelt. Von einem Standpunkt aus gesehen handelt es sich dabei tatsächlich um eine Art Volksradio: eine Chance für jedermann, der das möchte, seine oder ihre eigene Radioshow zu veranstalten – ohne die Notwendigkeit eines Radiosenders oder das Einhalten irgendwelcher rechtlichen Vorgaben. Es gibt da diesen berühmten Ausspruch von A. J. Liebling [Abbott Joseph Liebling, 1904-1963, berühmter amerikanischer Zeitungsjournalist -- rm], Die Freiheit der Presse ist nur denen garantiert, die selbst eine besitzen. Mit dem Aufkommen von Individuen, die über das Web publizieren, konnte erstmals jedermann eine Druckerpresse sein eigen nennen. Und mit Podcasting kann nun jeder seine eigene Radioshow senden. Und Video wird nicht lange auf sich warten lassen.
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, eröffnet Podcasting einen völlig neuen Markt. Wer weiß, wie, wann (oder manchmal auch ob überhaupt) jemand anfängt, mit Podcasting Geld zu verdienen? Es ist jedoch wahrscheinlich, dass einige das tun werden. Und wer weiß, was passieren wird, wenn den Medienkonzernen der Erfolg des Podcastings zu dämmern beginnt? Werden sie versuchen, die Flut aufzuhalten, oder werden sie kooperieren? Werden sie überhaupt erfolgreich sein? Wenn ich mir die bisherige Entwicklung des Internets anschaue, bezweifle ich das. Aber all das ist vorerst nur Spekulation. Wie im Fall des Publizierens via Internet und danach des Bloggens ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch beim Podcasting einige wenige kommerziell erfolgreich sein und viele scheitern werden. Eine große Menge authentischen Contents von stark schwankender Qualität wird über die Online-Welt hereinbrechen.
Fürs erste genieße ich es einfach, der wunderbaren Kakophonie all dieser unterschiedlichen Stimmen zuzuhören.
[Andy J. Williams Affleck ist Projektmanager bei einem für die US-Regierung arbeitenden Unternehmen und gilt als Experte für zugriffsoptimiertes Webdesign. Seit langem schon ist er fasziniert von jeder Art Werkzeug, das es Individuen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren, sei es per Newsletter, E-Mail, Weblog, Podcasting oder was auch immer noch kommen mag.]
PayBITS: Wenn Andy es geschafft hat, ihr Interesse am Podcasting
zu wecken, dann bedanken Sie sich dafür mit einer kleinen Spende
via PayBITS!
<https://www.paypal.com/xclick/business=andyjw%40raggedcastle.com>
Mehr zu PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Wir setzen unsere Arbeit an den Aktualisierungen fort. In dieser Woche gibt es eine Reihe kleinerer Aktualisierungen für Joe Kissells E-Bücher zu Apple Mail.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/news/>
E-Bücher zu Apple Mail aktualisiert -- Dank des ruhelosen Einsatzes von Joe Kissell, den Lesern seiner E-Bücher stets das Aktuellste zu bieten, haben wir kleinere Aktualisierungen zu beiden Büchern "Take Control of Email with Apple Mail" und "Take Control of Spam with Apple Mail" herausgegeben.
Die Änderungen in "Take Control of Email with Apple Mail" beinhalten eine neue Seitenleiste mit Details über der Zugang zu Hotmail, MSN und Gmail-Postfächern, einen neuen Tipp was zu tun ist, wenn Mail kein neues Fenster öffnet, nachdem Sie den Antworten-Knopf geklickt haben und neue Hinweise zu einem Fehler in den Regeln und farblich markierten Nachrichten. "Take Control of Spam with Apple Mail" hat einige typografische Änderungen erhalten sowie einige veränderte Begriffe, die mit den aktuelleren Pantherversionen korrespondieren. Jeder Besitzer der Bücher ist zum Herunterladen eingeladen, doch es mag sein, dass die geringe Menge an Änderungen Hassel beim Herunterladen nicht wert ist. Insbesondere empfehlen wir den Download von "Take Control of Spam with Apple Mail" solange Sie nicht bereits einen Ausdruck hergestellt haben. Wie immer funktioniert der Download der Aktualisierungen indem Sie Ihr Exemplar aufrufen, auf den Check For Updates-Knopf klicken (unten links auf der ersten Seite) und den sich in Ihrem Browser öffnenden Downloadlink anklicken.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/email-apple-mail.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/spam-apple-mail.html>
Damals im Oktober 2004 gaben wir beide Bücher unter dem Titel "Take Control of Apple Mail" heraus. Die gedruckte Version enthält bereits die typografischen Veränderungen, nicht jedoch die neueren Informationen. Sollten Sie ein gedrucktes Buch besitzen, gehen Sie in den "Free Updates"-Abschnitt der Seite um Zugang zu Ihrer Aktualisierung zu erhalten. [ACE]
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0321321154/takecontroleb-20/ref=nosim/>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]
Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema zeigt auf die entsprechende Diskussion auf unserem Web Crossing Server, der um einiges schneller ist.
Vergleich von Macintosh-eBay-Hilfsprogrammen -- Unsere DealBITS-Verlosung für iwascoding.com GarageSales lieferte eine Vielzahl von Anregungen, wie man eBay-Auktionen besser verwalten kann. (Comparison of Macintosh eBay tools -- 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2469>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/327>
Flickr: Die nächste große Sache? Ist der Flickr-Service zum Bilderverteilen wirklich das größte Ding seit Erfindung der digitalen Kamera? Oder ist es nur eine Modeerscheinung? (Flickr: The next big thing? -- 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2468>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/326>
Aufnehmen mit Microsoft Office -- Die Microsoft Word 2004 Notizbuchansicht ermöglicht die Aufnahme von Audio-Notizen. Welche Mikrofone, neben dem banalen eingebauten Mikrofon, arbeiten mit dieser Funktion optimal zusammen? (Recording with Microsoft Office -- 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2466>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/324>
Die Suche nach Apples generischen "Anwendungen" -- Apples generische Anwendungen wie Mail und Pages machen es schwer, dass man nach spezifischen Informationen auf dem Internet suchen kann. Unsere Leser haben einige Lösungen parat. (Searching for Apple's generic "apps" -- 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2464>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/322>
Übersetzung dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>, Max Lange <Max.Lange@t-online.de>, Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>.
Lektorat: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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