
Apples Freigabe der neuen iPod-Modelle bildet den Hintergrund dieser TidBITS-Ausgabe, die damit ganz unbeabsichtigt einen Schwerpunkt "Digitale Musik" bekommt. Wir weisen auf die Aktualisierung des iPod mini und iPod photo hin (und auf das, was fehlt) und Adam hat eine überraschende Einsatzmöglichkeit für seinen iPod gefunden: als Einschlafhilfe. Mit Hilfe der iEatBrainz und MPFreaker-Dienstprogramme führt er eine überfällige Wartungsarbeit an der iTunes-Bibliothek durch. In dieser Ausgabe werfen wir auch einen Blick auf Apples Sicherheits-Update (Security Update) 2005-002, auf Firefox 1.0.1 und auf den neuen Site Crossing Hostingservice. Außerdem gibt es einen Nachruf auf den Macintosh-Pionier Jef Raskin.
Themen:
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[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Security Update 2005-002 behebt Java-Problem -- Apple hat das Sicherheits-Update 2005-002 veröffentlicht, um eine Schwachstelle auszuschalten, durch die ein fragwürdiges Java-Applet möglicherweise höherwertige Rechte hätte bekommen und willkürlichen Code hätte ausführen können. Der Patch ist nur für Java 1.4.2 (und damit für Mac OS X 10.3.4 oder neuer) bestimmt; frühere Java Versionen sind nicht betroffen. Das Update ist über die Funktion "Software Update" und als separater 16.4 Megabyte-Download verfügbar. [ACE]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=300980>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate2005002macosx1034orlater.html>
Firefox 1.0.1 Sicherheits-Update veröffentlicht -- Die Mozilla Organisation hat letzte Woche Firefox-Version 1.0.1 für alle Plattformen veröffentlicht. Sie schließt damit eine Reihe kleinerer Sicherheitslöcher und behebt mögliche Probleme, insbesondere das "Homograph Spoofing Problem", über das wir vor kurzem in TidBITS sprachen (siehe "Trauen Sie Ihren Augen und URLen nicht!" in TidBITS-766_). Die aktualisierte Version enthält eine neue Voreinstellung für network.IDN_show_punycode, das jetzt auf TRUE gesetzt ist. (Zugänglich ist diese Voreinstellung durch die Eingabe von "about:config" im Adressenfeld mit anschließendem Drücken der Eingabetaste; es ist wahrscheinlich am einfachsten, dann "IDN" in das Filterfeld einzugeben, um sich die Voreinstellungen anzeigen zu lassen.)
<http://www.mozilla.org/products/firefox/all.html>
<http://www.mozilla.org/projects/security/known-vulnerabilities.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-766.html#Artikel1>
Sie werden keine internationalen Zeichen in den Domainnamen zu sehen bekommen, sondern Punycode oder Unicode-to-Roman Mapping, wenn Sie eine Seite besuchen, die mit Hilfe dieser Technik versucht, sich als eine andere Seite auszugeben. The Shmoo Group hat diese Schwachstelle öffentlich gemacht und demonstriert den Effekt auf ihrer Webseite. Das zweite o in "shmoo" in den Links oben auf der Seite ist ein Homograph, also ein Buchstabe, der wie ein anderer Buchstabe aussieht. Vor Firefox 1.0.1 hießen die Links und die Bestimmung der nachgemachten Domains oben auf der Seite "http://www.theshmoogroup.com/". Jetzt erscheinen sie als "http://www.xn--theshmogroup-bgk.com/".
Die englische Version von Firefox 1.0.1 für Mac OS X ist ein 8.7 Megabyte Download; es sind noch nicht alle Sprachversionen aktualisiert worden. [Inzwischen liegt auch die deutsche Lokalisierung von Firefox 1.0.1 vor, siehe folgender Link -- jpf]
<http://www.mozilla-europe.org/de/>
Deutsche TidBITS-Übersetzer gesucht -- Für die deutsche Übersetzung der TidBITS werden fortlaufend Freiwillige gesucht, um die Arbeit für das Übersetzerteam zu erleichtern. Wenn Sie Lust haben, etwas Zeit in eine Übersetzung aus dem Englischen zu investieren, dann melden Sie sich bei Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch> oder Jens Peter Franke <jpfranke@gmail.com>. Danke für Ihre Unterstützung! [ACE]
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/>
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Wir hatten kürzlich erfahren, dass einer der Väter des Macintosh ernsthaft erkrankt war. Vergangene Woche kam dann die Nachricht, dass Jef Raskin verstorben ist.
<http://digibarn.com/friends/jef-raskin/>
Raskin ist der breiten Öffentlichkeit bekannt als derjenige, der viele der theoretischen Grundlagen des modernen Personal Computing entwickelte, die losen Enden zusammenführte und dann ein Team zusammenstellte, dass schließlich den ersten Mac konstruierte.
1982, als Steve Jobs mehr und mehr die Geschicke des Macintosh in die Hand nahm, wurde Raskin bei Apple rausgedrängt. Er konnte reizbar sein, stets bereit zu Nachhutgefechten gegen Geschichtsrevisionismus, der seine Rolle nicht angemessen berücksichtigte oder dieser gleichgültig gegenüberstand. Reporter wie ich erhielten häufig lange E-Mails über das, was er als unsere Fehler in der Darstellung (oder auch Nicht-Darstellung) seiner Rolle empfand.
Aber er war auch eine unbeschreiblich generöse und kreative Person, die sich der Beziehung Mensch-Computer verschrieben hatte mit dem Ziel, den Leuten größere Kontrolle über ihre kreativen Möglichkeiten zu geben. Nach dem Abschied von Apple drehte sich Raskins Arbeit um das menschliche Interface, ein völlig neuer und gelegentlich schwer zu begreifender Ansatz für Interaktion. Es war typisch für ihn, etwas zugleich rätselhaftes, faszinierendes, unergründliches und potentiell unentbehrliches zu schaffen.
Er war eine Art Mensch der Renaissance, wie sie heute in Technikfeldern nur noch selten zu finden sind: Musiker, Künstler, Computertheoretiker und Konstrukteur in einem. Erinnern Sie sich nur, wie er sich von der University of California in San Diego verabschiedete:
"Als ich aufhörte stieg ich mitten auf dem Revelle Plaza in einen Heißluftballon und flog über die Residenz des Kanzlers, wobei ich meinen Recorder so laut stellte, dass er ihn nicht überhören konnte. Es kam raus und ich rief hinunter, dass ich aufhören würde und schwebte davon. Damals war ich ein Kunstprofessor und dies schien mir ein sehr künstlerischer Abgang zu sein.
<http://jef.raskincenter.org/published/ubiquity.html>
Die Welt ist ärmer ohne den manchmal kindischen, immer belehrenden, immer engagierten Jef Raskin.
von Mark H. Anbinder <mha@tidbits.com>
[Übersetzung: Christian Putze <cpu@online.de>]
Apple hat letzte Woche seine äußerst erfolgreiche iPod-Familie tragbarer Musikabspielgeräte erweitert, indem sie die Preise gesenkt und das Leistungsvermögen der iPod mini und iPod photo-Modellen verbessert haben.
Mit seiner Kapazität von 4GB und dem neuen, niedrigeren Preis von 200 USD in den USA, füllt das Basismodell des iPod mini, der außerdem noch eine erweiterte Batterielaufzeit spendiert bekommen hat (Apple behauptet "bis zu 18 Stunden"), die Lücke zwischen dem 100-150 USD teuren iPod shuffle und den vorher teureren Modellen um 250 USD. Ein neues 6 GB Modell übernimmt den 250 USD-Preispunkt. Die neuen iPod mini sind ab sofort weltweit erhältlich in den Farben Silber-Metallic, Pink, Blau und Grün (Gold, eine der originalen iPod mini Farben, hat anscheinend ihren Reiz verloren).
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07494>
<http://www.apple.com/ipodmini/>
Gleichzeitig bietet Apple ein schlankeres 30 GB Modell des iPod photo, ausgestattet mit einem Farbbildschirm und einem Videoanschluss für Diashows, für 350 USD an. Das entspricht einer Preisreduzierung um 150 USD verglichen mit dem originalen (nun eingestellten) 40 GB iPod photo. Das 60 GB Gerät fällt im Preis von 600 USD auf 450 USD. Beide Modelle sind ab sofort weltweit verfügbar. (Auch ist der 40 GB "Click Wheel" iPod lautlos aus Apples Produktlinie verschwunden, d.h. von der originalen iPod-Linie bleibt nur noch das 20 GB Modell um 300 USD , und die U2 Special Edition um 350 USD übrig.)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07877>
<http://www.apple.com/ipodphoto/>
Es fällt auch auf, was an der neuen Produktlinie fehlt. Sowohl der iPod mini als auch der iPod photo werden nur noch mit USB 2.0-Kabeln ausgeliefert, um Daten zu übertragen und die interne Batterie zu laden. Wenn Sie Firewire benötigen, müssen Sie ein optional erhältliches iPod Dock Connector zu FireWire-Kabel für 20 USD kaufen. Ein 20 USD teures iPod photo AV-Kabel wird benötigt, um Fotos auf dem Fernseher zu betrachten bzw. das 30 USD teure iPod photo Dock, welches einen S-Video Anschluss bietet (und zudem einen Audioausgang den Dock connector).
Ein neuer iPod Camera Connector für 30 USD, voraussichtlich lieferbar ab Ende März , wird es Fotografen ermöglichen, den beschränkten Kartenspeicher frei zu machen, indem sie die Fotos direkt auf ihren iPod überspielen (überprüfen sie vor dem Kauf zuerst die Kompatibilität zu Ihrer Kamera auf der Appleseite). Einmal übertragen können die Fotos auf dem eingebauten Farbbildschirm des iPod Photo oder, nachdem er zuvor mit einem Computer verbunden wurde, auf einem Fernseher durch den Videoanschluss des Gerätes angezeigt werden. Später können die Fotos auf einen Mac oder Windows PC übertragen werden.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>
Über das letzte Jahr verteilt haben Sie mich darüber reden gehört, wie wir unsere gesamten Internet-Dienste auf einen XServe, auf dem Web Crossing läuft, transferiert haben. Web Crossing ist ein integriertes Paket von Internet-Servern, die alle von einer leistungsfähigen objektorientierten Datenbank mit einer eigenen Programmiersprache gesichert werden. Die Anzahl der Codeanpassungen, die für unsere spezifische Situation vonnöten war, hat dazu geführt, dass das Projekt länger gelaufen ist, als es ideal wäre, aber alles in allem bin ich extrem glücklich mit der Funktionalität gewesen, die Web Crossing geboten hat.
Dennoch war es aufgrund der Komplexität und der Kosten, einen eigenen Server einzurichten, schwierig, Einzelpersonen oder kleinen Organisationen Web Crossing ans Herz zu legen - schließlich handelt es sich hierbei um dieselbe Software, die Diskussionsforen bei Seiten wie Apple, Salon und der New York Times ausführt, daher haben Leistung und Flexibilität ein geradliniges Interface lange Zeit übertrumpft.
Jetzt ist Web Crossing Inc. jenen Anliegen mit Site Crossing begegnet, einem neuen gehosteten Service, der eine einfache und integrierte Schnittstelle zur Verfügung stellt, mit der man interaktive Dienste wie Mailing-Listen, Diskussionsforen, Weblogs, Umfragen, einen gemeinsam benutzen Kalender, Dateikataloge, Diashows und Live-Chats verwalten kann. Es kann schwierig sein, solch komplexe Merkmale zu einer existierenden Website hinzuzufügen, insbesondere bei Verwendung einer vereinheitlichten Benutzerdatenbank und Zugangslisten (um private Bereiche von öffentlichen zu trennen), wobei sich Site Crossing als nützliche Erweiterung einer bestehenden Seite erweist. Site Crossing bietet auch komplette Email-, FTP- und Webservices, die es ermöglichen, eine komplette Website um Site Crossing herum zu erstellen.
Der Einstiegstarif kostet für drei der interaktiven Dienste mit 1 Gigabyte Speicherplatz und 10 Gigabyte monatlichem Transfervolumen 8 USD pro Monat. Der Standardtarif, der 14 USD monatlich kostet, bietet sechs interaktive Dienste, 2,5 Gigabyte Speicherplatz und 20 Gigabyte monatliches Transfervolumen. Zu guter Letzt kostet Sie der teuerste Tarif 22 USD im Monat und bietet zwölf interaktive Services, 6 Gigabyte Speicherplatz und 30 Gigabyte monatliches Übertragungsvolumen. Wenn Sie noch mehr brauchen, bietet Ihnen Web Crossing auch vollständiges Hosting an. Sie können auch Ihren eigenen Domain-Namen erwerben und ihn von Web Crossing für 20 USD im Jahr hosten zu lassen. Sie können Site Crossing 30 Tage lang kostenlos ausprobieren, so dass es einfach ist, festzustellen, ob es Ihre spezifischen Anforderungen erfüllt.
Natürlich gibt es unzählige Firmen, die Webhosting-Tarife in allen möglichen Variationen und Preisklassen anbieten, aber ich denke dass Site Crossing mit seinen interaktiven Merkmalen besonders von Vereinen, Schulen und anderen kleinen Gruppen, die nicht über große Ressourcen oder technische Expertise verfügen, ins Kalkül gezogen werden sollte. Solche Gruppen stoßen oft auf Schwierigkeiten, wenn sie sich entscheiden müssen, wo sie ihre Website einstellen sollen, so dass sie nicht mit dem Freiwilligen verschwindet, gemeinsam mit dem Problem, wenn technisch versierte Mitglieder weggehen. Ich denke an ein paar Organisationen, mit denen wir zu tun haben, die einen solchen Service gebrauchen können.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>]
Jenseits der ganzen rechtlichen und ethischen Fragen des Herunterladens unautorisierter Musik aus dem Internet, ist eine der mich ständig enervierenden Angelegenheiten die gigantische Menge an Metadaten, die die meisten gemeinsam genutzten Lieder zu haben scheinen. Es ist alltäglich mit Dateien dazustehen, die mangelhafte Titel oder unausgefüllte ID3-Tags bei Künstler und Album haben. Ich hasse das. Genauso wenig mag ich Duplikate, die aus dem versehentlichen mehrfachen Import von Lieder stammen, was erst recht auftritt, wenn mehrere Leute dieselbe iTunes-Bibliothek nutzen wie bei Tonya und mir. Nennen Sie mich einen Ordnungsfanatiker, aber ich kann eine unordentliche Datenbank nicht ausstehen. Und die iTunes-Bibliothek ist eine unentbehrliche Datenbank mit Informationen zu Liedern.
Es war Zeit für einen Hausputz.
Duplikate rauswerfen -- Ich begann mit einer neuen Funktion von iTunes 4.7: Der "Doppelte Titel anzeigen"-Befehl im "Bearbeiten"-Menü. Das ist ein wenig geistlos und es scheint Titel nur anhand ihres Namens als doppelt zu identifizieren, aber das ist immer noch besser als nichts. iTunes erkannte mehr als 200 doppelte Lieder, die meisten waren legitime Doppeleinträge aus Greatest Hits-Alben, Coverversionen anderer Künstler oder schlechten Titelnamen. Idealerweise würde diese Funktion dem Anwender zusätzliche Kontrollmöglichkeiten einräumen, so dass ich beispielsweise nur Titel mit demselben Namen, Künstler und Album sehen würde wenn sie dieselbe Länge hätten. Nichtsdestoweniger war es auch so nützlich, einige doppelte Lieder loszuwerden.
Unbekannte identifizieren -- Nach der Entfernung der Duplikate hatte ich immer noch 121 Lieder mit unvollständigen Metadaten, was meinen Ordnungssinn weiterhin beleidigte. Einige waren autorisierte Musikstücke von den Webseiten der Künstler, andere waren heruntergeladene Lieder, von denen ich auch das Album besitze, einige wenige waren Samples von verschiedenen Schauplätzen und einige waren schlicht komplett unidentifizierbar (sogar wenn ich sie mir anhörte).
Ich hatte keine Lust jedes einzelne Lied mit unvollständigen Metadaten anzuhören, um diese dann von Hand nachzutragen. Stattdessen lud ich Jay Tuleys kostenloses Programm iEatBrainz (1 Megabyte) herunter, welches den musikalischen Fingerabdruck eines Liedes aus iTunes mit der MusicBrainz-Datenbank im Internet abgleicht. 2,5 Millionen Einträge sind dort im Web verzeichnet. Die Idee ist ziemlich intelligent und ich war neugierig, wie gut es funktionieren würde.
<http://www.indyjt.com/software/?show=ieatbrainz#ieatbrainz>
<http://www.musicbrainz.org/>
Ich wählte alle 121 Lieder meiner Bibliothek, denen die Einträge zu Künstler oder Album fehlten aus und fütterte damit iEatBrainz, um zu sehen, ob es passende Einträge finden würde. Es war nicht gerade sonderlich schnell und sein Trefferalgorithmus war nicht allzu akkurat, doch am Ende spuckte mir das Programm für 54 von 121 Titeln die Metadaten aus, die korrekt wirkten. Den meisten Rest konnte ich nicht ausfindig machen und für einige waren diese m.E. völlig fehlerhaft. Aber hey, 54 von 121 - das ist besser als nichts.
Die Leerstellen ausfüllen -- Immer noch beschlich mich das Gefühl, dass die Metadaten in meiner iTunes-Bibliothek nicht so vollständig waren wie sie sein könnten. iTunes kommt mit einer Beispiel-Wiedergabeliste namens "Musik der 60er", die nach Liedern zwischen 1960 und 1969 schaut. Doch obwohl ich reichlich Musik von den Beatles, Doors und Simon & Garfunkel besitze, enthielt diese intelligente Wiedergabeliste lediglich 41 Musikstücke. Aus welchem Grund auch immer, die CDDB trug nicht die Jahreszahlen ein, als ich vor Jahren meine CDs in den Computer fütterte. Und natürlich fehlten mir die Cover der meisten Alben, gab es doch diese Funktion seinerzeit noch nicht in iTunes.
Ich war auf LairWares MPFreaker gestoßen (20 USD) und entschied mich, ihm eine Chance zu geben. Das Programm behauptet, die Leerstellen in den iTunes-Metadaten auszufüllen indem es bessere Daten aus Online-Datenbanken herunterlädt. MPFreaker kann so ziemlich alles rund um ein Lied in Ordnung bringen, eingeschlossen Titel, Album, Cover, Musikrichtung, Jahr und Titelnummer. Sie können MPFreaker mit einigen Liedern manuell füttern, es auf eine Wiedergabeliste oder die gesamte iTunes-Bibliothek verweisen. Ich war mir zunächst unsicher und begann daher mit einigen wenigen Liedern, testete dann eine kleine Wiedergabeliste, und biss schließlich die Zähne zusammen und ließ es an meine gesamte iTunes-Bibliothek. Immer arbeitete MPFreaker sehr sorgfältig, sicherheitshalber hatte ich aber auch "Überschreiben" für alle Metadaten, die MPFreaker ausfindig machen konnte, nicht angekreuzt. Ich fand meine vorhandenen Daten soweit ja schon ganz okay.
<http://www.lairware.com/mpfreaker/>
MPFreaker vollbrachte Wunder durch Hinzufügen des Jahres und des Covers zu vielen, wenn auch nicht zu allen meiner Lieder. Es war nicht besonders schnell, doch es hatte 4.100 Titel abzuarbeiten, daher war ich weder überrascht noch genervt. Eine Merkwürdigkeit trat auf: Nach der ersten Runde war meine intelligente 60er-Wiedergabeliste auf über 200 Lieder angewachsen. Doch als ich eine andere intelligente Wiedergabeliste einrichtete um festzustellen, wieviele Lieder ohne Jahresangabe geblieben waren, zeigte die Liste über 900 Titel. Ein zweiter Durchgang von MPFreaker sammelte die Jahresangaben einer Reihe weiterer Lieder ein; ich kann mir nicht wirklich erklären, warum.
Solange Sie sorgfältig ausschließen, Daten nicht versehentlich überschreiben zu lassen und sich nicht an den mitunter schlecht aufgelösten Albumcovern stören, ist MPFreaker ein fabelhaftes Dienstprogramm zur Reinigung, Regulierung und zum Ausfüllen der Leerstellen in Ihrer iTunes-Bibliothek. Sie können im Demomodus drei Lieder je Start testen, der Download ist 2,4 Megabyte groß.
So, wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich nun gern meiner Datenbank zuhören.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung Walter Sonnenberg <w.sonnenberg@gmail.com>]
Wie anderen Leuten auch, fällt Tonya und mir oft das Einschlafen schwer. Unsere Arbeit ist interessant und wir haben immer neue Ideen für die Gestaltung der Zukunft; es gibt also immer Denkfutter für unsere Gehirne, was unsere Gedanken beim Zubettgehen kreisen lässt. Leider verstärkt sich dies Problem nach langer Tagesarbeitszeit noch, je länger wir abends noch arbeiten, desto stärker beschäftigen sich diese Gedanken mit den Konsequenzen unserer Arbeit und es wird schwerer, die Augen zu schließen. Wenn es an einem Tag aus der Arbeit heraus zu Schlafmangel kommt, leiden die Arbeiten am Folgetag. Wir haben dank iPod eine echt effektive Lösung dieses Problems entdeckt, die neben meine gewohnte Nutzung des iPods im Auto oder als Wecker tritt (zusammen mit meinem Tivoli Audio Modell 3 mit Lautsprechern, die über Satellit angeschlossen sind):
<http://www.tivoliaudio.com/product.php?productid=145>
<http://www.tivoliaudio.com/product.php?productid=147>
Buchlesen im Auto -- Zum Erntedanktag fuhren wir zur Verwandtschaft in New York. Da die Fahrt vier Stunden dauert, habe ich mir ein paar Hörbücher mitgenommen, um sie auf der Fahrt anzuhören. Ein Freund hatte mir die URL von audio.com gegeben und ich hatte zwei kostenlose Bücher in Langfassung geladen - "A Short Story of Nearly Everything" von Bill Bryson, dessen Reisebeschreibung über Australien "In a Sunburned Country" mir sehr gefallen hatte, ist eine populärwissenschaftliche Abhandlung über diverse Wissenschaftsergebnisse von Kosmologie, über Geologie zur Biologie und ich kann Brysons wohlgeformten Schriftstil sehr empfehlen (die ersten beiden Referenzen weisen auf den iTunes Musikvertrieb, die nächsten beiden Referenzen verweisen auf die Papierversionen bei Amazon):
<http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?playlistId=3255416&selectedItemId=3255416>
<http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?playlistId=2629292&selectedItemId=2629292>
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/076790818X/tidbitselectro00/ref%3Dnosim/>
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0767903862/tidbitselectro00/ref%3Dnosim/>
Bücherlesen im Bett -- Tatsächlich reichte unsere Zeit auf dem Erntedankfesttrip nicht, die Hörbücher waren deswegen noch auf dem iPod als wir wieder zuhause ankamen. In den folgenden beiden Wochen stellten wir zwei Bücher der E-Bücher-Serie "Take Control" fertig und brauchten dazu fast alle Tage bis in die Nacht, so dass Tonya eines abends um 22:30 Uhr die Treppe herunterkam und nach Entspannung verlangte &emdash; sie wollte allerdings nicht fernsehen, weil gerade nur Programm geboten wurde, von dem wir wissen, das es uns stresst, und auch kein Buch lesen, nachdem sie schon den ganzen Tag immer nur den Computer angesehen hatte - da schlug ich ihr ohne weiteres Nachdenken vor, wir könnten ja das Hörbuch von Bill Bryson anhören. Aber Tonya war skeptisch: Dabei werde sie doch nur einschlafen, meine Erwiderung fragte, ob das denn nicht ihr Ziel wäre.
Wir gingen also ins Bett, stellten am iPod eine Einschlafzeit von 15 Minuten ein &emdash; so dass dieser sich die Anfangsposition merken würde - und hörten also weiter ab der Stelle, die uns vom letzten Male in Erinnerung war. So weit ich weiß blieb Tonya etwa 45 Sekunden wach - ich brauchte etwas länger (Ich gehöre zu den Leuten, die vor dem Fernseher nicht einschlafen können). Ich war erstaunt, wie weit ich am nächsten Tag zurückspulen musste, um an die Stelle zurückzufinden, bis zu der ich mich an den Text erinnerte.
Nach dieser Nacht haben wir praktisch in jeder folgenden Nacht wieder ein Stückchen Hörbuch angehört und Tonya hat mir die Zustimmung verweigert, den iPod zur Macworld Expo mitnehmen zu dürfen, da ihre Schwierigkeiten beim Einschlafen schlimmer werden, wenn ich auf Reisen bin. Sie gibt zu, dass sie vom Text fast nichts behält, weil sie ziemlich sofort einschläft und obwohl ich mehr vom Text behalte, ist meine Erinnerung an den Inhalt recht dürftig. Entgegen allen Träumen aus der Kinderzeit, im Schlafen lernen zu können, behalten wir praktisch nichts. Tonya meint, es sei zwecklos irgend ein anderes Hörbuch in den iPod einzuspielen, weil wir ja fast nichts im Gedächtnis behalten - wir müssen zufrieden sein, gelegentlich mal den einen oder anderen Abschnitt unseres Hörbuch zu erinnern.
Über den Grund, warum wir beim Hören von Hörbüchern so leicht einschlafen, können wir nur spekulieren. Das Zuhören mit diesen Hörbüchern scheint die abendlichen Stimmen im Gehirn ruhig zu stellen, so dass uns Überlegungen zum Arbeitsprogramms des nächsten Tages, zu E-Mails, die noch verschickt werden müssen usw. nicht mehr stören. Wenn diese Stimmen verstummt sind, lässt sich wohl leichter Schlaf schöpfen. Tonya glaubt, dass sie auf diese Methode schneller einschläft und am nächsten Tag früher wieder wach ist.
Es ist möglich, dass unsere Erfahrung ein Ergebnis eines reinen Glücksfalls ist, vielleicht ist die Wirkung auf dies eine Hörbuch zurückzuführen. Der Inhalt enthält keine Science Fiction, weil Bryson sein Metier in kleinen Geschichten erzählt, die kurz und in sich selbstständig sind, erzeugt der Text auch keine Spekulationen oder Erwartungen, was wohl als nächstes kommt und die wach halten. Ein anderes Abspielgerät dürfte eine andere Wirkung haben. Da wir beide - Tonya und ich - eine wissenschaftlich-technische Ausbildung haben, ist das Hörbuch von Bryson für uns interessant, seine Stimme ist angenehm, wir können ihn gut verstehen - andere unangenehmere Stimmen soll es geben - wir sind so mit dem iPod und dem Hörbuch zufrieden. Wenn sie in einer ähnlichen Situation sind, probieren Sie, eine Lösung mit Ihrem iPod zu finden.
Letztlich bin ich über diese prosaische Lösung überrascht &emdash; eine kleine Änderung verändert unser Leben gründlich. Unsere Erfahrung mit einem Jahr iPod und die Wirkung unseres ersten von Audible.com heruntergeladenen Hörbuchs sind ermutigend, wir werden bei weiteren Ausflügen ähnlich verfahren. Die Technik ist nicht grundlegend neu, die Geräte sind einfach und kostengünstig - es mag andere Abhörgeräte geben, die die gleiche Wirkung zeigen. Ein iPod ist in verwandten Situationen eine Überlegung wert - machen Sie doch Ihre eigene Probe aufs Exempel.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Eines unserer Ziele bei den Take Control-E-Büchern war, die Bücher und ihre Aktualisierungen möglichst schnell nach dem Erscheinen neuer Software anbieten zu können. Ende letzter Woche haben wir die ersten beiden Titel zu GarageBand 2.0 veröffentlicht, das Bestandteil des neuen iLife '05-Paketes ist. Schön, dass man nicht aufs Drucken, Binden und Verteilen Rücksicht nehmen muss wenn man aktuelle Informationen zur Verfügung stellen will.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/news/>
Take Control-E-Bücher mit dem ersten Handbuch zu GarageBand 2.0 -- Autor Jeff Tolbert und die Take Control-Mannschaft haben einige Nachtschichten eingelegt, um diese E-Bücher so schnell herausbringen zu können, und wir freuen uns, Ihnen unsere Sicht auf GarageBand 2.0 in Form der zweiten Ausgabe von "Take Control of Making Music with GarageBand" (wie verbindet man die eigene Kreativität mit den Loops und Effekten von GarageBand) und "Take Control of Recording with GarageBand" (handfeste Tipps, wie man großartige Ergebnisse bei Aufnehmen von Instrumenten mit GarageBand erzielen kann) liefern zu können.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/garageband-music.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/garageband-recording.html>
"Take Control of Making Music with GarageBand" hat mit 17 Extra-Seiten kräftig zugelegt. Wichtige Änderungen betreffen die Verwendung der coolen Notationsansicht von GarageBand 2.0, einen Blick auf die Pan-Kurven (damit wird das dynamische Panning zum Kinderspiel!) und die Behandlung verschiedener neuer (und fortschrittlicher) Techniken für die Arbeit mit Loops. Das E-Buch geht auch auf die neue Track-Locking-Eigenschaft ein, mit deren Hilfe der CPU-Zugriff durch GarageBand 2.0 verringert wird, und die Sie davor bewahrt, unbeabsichtigt einen Track zu versauen.
Wenn Sie "Take Control of Making Music with GarageBand" vor dem 1.12. 2004 gekauft haben können Sie das Upgrade für 2,50 USD bekommen: klicken Sie auf den Button "Check for Updates" auf der ersten Seite Ihrer E-Buch-Version und machen Sie den Einkauf mit dem "Buy"-Button unten auf der Webseite, die dann in Ihren Browser geladen wird. Wer am 1.12. 2004 oder später gekauft hat bekommt die Aktualisierung gratis; wenn wir Ihre E-Mailadresse kennen und Sie auf diesem Weg erreicht haben, dann müssten Sie bereits eine Nachricht von uns erhalten haben, in der wir Sie darüber informieren, wie Sie Ihre Gratis-Aktualisierung herunterladen können. Sollte das nicht der Fall sein, dann überprüfen Sie Ihren Spamfilter und (falls erforderlich) melden Sie sich mit dem Formular auf unserer FAQ Seite.
<http://www.tidbits.com/takecontrol/faq.html>
In "Take Control of Recording with GarageBand" werden neue Eigenschaften in GarageBand 2.0 besprochen, u.a. das Multitrack Recording, Bass Amp und Vocal Transformer Effekte, sowie der eingebaute Tuner. Für die Besitzer der Version 1.0 des E-Buches ist die Aktualisierung kostenlos. Das Update bekommen Sie, wenn Sie auf den Button "Check for Updates" auf der ersten Seite Ihres E-Buches klicken und den Download-Link auf der Webseite nutzen, die in Ihrem Browser erscheint.
Joe Kissell-Interview auf Your Mac Life -- Wollen Sie hören, was Joe Kissell über Take Control und Mac OS X Backups zu sagen hat? Ich auch &endash; es macht immer Spaß, zu hören, was andere Leute über einen im Radio erzählen. Letzte Woche war Joe zu Gast in Shawn Kings Your Mac Life Programm, die Aufzeichnung können Sie sich mit dem QuickTime Player anhören. Das ganze Programm dauert ein paar Stunden, wenn Sie aber nicht alles hören möchten: Joes Beitrag läuft ungefähr von 46:30 bis 1:18:00.
<http://www.yourmaclife.com/article.php?story=20050224092123814>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/backup-macosx.html>
AAUG Reviews "Take Control of Buying a Mac" -- Ein Dank an die Apple Users Group in Alaska für eine weitere Besprechung unserer Take Control-E-Bücher. Diesmal bekam mein "Take Control of Buying a Mac" eine 4.5 auf ihrer Elch-Skala (ein wunderbares Konzept: Elche als Maßeinheit) [Dieses Buch ist dank der Arbeit des TidBITS-Übersetzers Hartmut Greiser auch deutschsprachig zum Preis von 7,50 USD erhältlich: "Take Control of Mac-Kauf leicht gemacht. Folgen Sie zum Kauf dem dritten Link -- jpf]. Ihre Kritik erfolgte völlig zu Recht; ich habe weder den Apple Store für Regierungsangestellte noch den Mac mini erwähnt, zwei Punkte, die für die nächste Revision vorgesehen sind. Ich habe auf der Aktualisierungs-Seite des Buches einige Hinweise über Änderungsbedarf des Mac mini veröffentlicht; klicken Sie einfach auf den Button "Nach Updates suchen" auf der ersten Seite Ihres E-Buches, dann können Sie diese Anmerkungen sehen.
<http://www.akappleug.org/rev/456.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/buying-mac.html>
<http://www.tidbits.com/takecontrol/de/buying-mac.html>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>]
Die zweite URL unter jeder Themenbeschreibung zeigt auf die Diskussion auf unserem Web Crossing Server, der schneller ist.
iPod shuffle Geschwindigkeitsprobleme -- Ist der iPod shuffle deutlich langsamer als andere Flash-Laufwerke, wenn man ihn zum Kopieren und Löschen von Dateien verwendet? ("Pod shuffle Performance Problems" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2482>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/340>
Gemeinsames Nutzen von iTunes mit verschiedenen Bewertungen pro Lied -- Was machen Ihre Frau und Sie mit den iTunes-Bewertungen, wenn sie beide einen unterschiedlichen Musikgeschmack haben und eine gemeinsame iTunes Bibliothek verwenden wollen? ("Sharing iTunes but with different ratings for songs" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2491>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/349>
iPod Aktualisierungen (und ein wiederbelebter iPod photo) -- TidBITS Talk Leser teilen uns ihre Eindrücke der neuen iPod mini und iPod photo Modelle mit. ("iPod updates [and iPod photo redux]" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2486>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/344>
Apple Store (iPod) Erfahrungen -- Apple handelt korrekt im Sinne eines Lesers, der einen 60 GB iPod kurz vor der Preissenkung bestellt hatte. ("Apple Store [iPod] experience" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2485>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/343>
Können zwei Nutzer sich einen iPod teilen? -- Das Thema sagt alles, und die Leser geben die Antworten. ("Can two users share one iPod?" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2489>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/347>
Probleme mit VERPs -- VERPs, kurz für Variable Envelope Return Paths [Wechselnde Rücksendeadressen -- ALo], ist ein Ansatz wie man Rückläufer bei E-Mail-Massenversendungen verwaltet. Allerdings kann es auch zu Problemen mit so genannten Anfrage-Antwort-Systemen kommen. Es ist an der Person, die solch ein System betreibt sicherzustellen, dass die Nachrichten von E-Mail-Listen auch durchkommen. ("Problems with VERPs" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2484>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/342>
Das beste Unix für alte 68k- und PPC-Macs? -- Noch mehr Beweise, dass alte Macs nicht aussterben: jawohl, sie wunderwandeln! Leser geben Anregungen, wie man Unix-Varianten auf alten Maschinen zum Laufen bringt. ("Best Unix for old 68k and PPC Macs?" - 30 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2478>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/336>
Umzugshilfe für Wechsler Ein kürzlicher Mac-Konvertit benötigt Hilfe beim Umzug von E-Mails und anderen Daten von Windows aus. Die TidBITS-Talk-Leser stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite. ("Migration help for switchers?" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2481>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/339>
WLAN iPod möglich -- Kann man wirklich von einem iPod erwarten, dass er Musik von irgendwo selbst herunterladen kann? Und wenn so ein Service existierte: würde es die Menge legal erworbener Software erhöhen, da es noch einfacher als bisher ist und die Musik dankenswerterweise sofort auf dem iPod verfügbar ist? ("Wireless iPod feasible" - 16 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2483>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/341>
Übersetzung dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>, Alexander Lorani <alexanderlorani@yahoo.com>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>, Christian Putze <christian@putze.net> und Walter Sonnenberg <w.sonnenberg@gmail.com>.
Lektorat: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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