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TidBITS#774/04-Apr-05

Jeff Carlson hat den Einsatz für Ferienpostkarten dieses Jahr mit einer komplett ausgestatteten DVD erhöht; lesen Sie seinen Artikel, in dem er über die notwendigen Lektionen berichtet, die er in dem Prozess gelernt hat. Adam gibt seine Erfahrungen vom Umstieg auf MaxEmail, einem Dienst, der eingehende Faxe in Emails verwandelt, weiter, und Glenn Fleishmann befasst sich mit der Ankündigung der Adobe Creative Suite 2 und bemerkt, dass Skype-Nutzer nun für eine geringe Gebühr Anrufe von normalen Telefonen entgegennehmen können. In den Take Control-Nachrichten können Sie unsere neu gestaltete Internetseite austesten.

[Anmerkung des Übersetzungsteams: Bei TidBITS#773 handelte es sich um die Ausgabe mit den Aprilscherzen zum 1. April 2005, die aus zeitlichen Gründen nicht übersetzt wurde. Sie erhalten deshalb jetzt mit TidBITS#774 die nächste reguläre Ausgabe.]

Themen:

Copyright 2005 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons license
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Deutsche Take Control E-Bücher unschlagbar günstig -- Hartmut Greiser aus dem deutschen TidBITS-Team hat zwei der hochwertigen E-Bücher aus der Take Control-Reihe ins Deutsche übertragen. Beide empfehlen sich für Einsteiger und Umsteiger am Mac. Take Control - Mac-Kauf leicht gemacht hilft, Kaufentscheidungen zu fundieren und dabei Geld zu sparen. Take Control of Upgrading to Panther hilft sowohl Nutzern des klassischen MacOS als auch Nutzern anderer Betriebssysteme, den Umstieg in die Mac OS X-Welt stolperfrei hinzubekommen.

Die beiden folgenden Links führen zu den Bestellseiten, das Preis-/Leistungsverhältnis ist mit zurzeit 6,17 Euro bzw. 9,56 Schweizer Franken unschlagbar (die Buchbeschreibungsseite weist US-Dollar aus, auf der Bestellseite erscheinen dann wahlweise Euro oder CHF). Bezahlt wird mittels Kreditkarte, anschließend laden Sie die Dateien im pdf-Format in Nullkommanichts auf Ihren Computer. Die E-Bücher sind mit den Programmen Vorschau oder Adobe Reader lesbar, wer lieber Papier in der Hand hält, kann sie mit diesen Programmen in professioneller Qualität ausdrucken. Wir informieren in den deutschen TidBITS über das Erscheinen überarbeiteter Versionen dieser E-Bücher, die Sie dann kostenlos herunterladen können. [jpf]

Mac-Kauf leicht gemacht, überarbeitete Version 1.01, Download: 1,2 Megabyte, 83 Seiten, <http://www.takecontrolbooks.com/de/buying-mac.html>

Upgrading to Panther, überarbeitete Version 1.21, Download: 1,2 Megabyte, 110 Seiten, <http://www.takecontrolbooks.com/de/panther/upgrading.html>


MailBITS/04-Apr-05

[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]

Skype spendiert dem Mac SkypeIn -- Ich habe schon etwas über Skype geschrieben, ein Voice-over-IP Programm für Mac, Windows und Linux, das qualitativ hochwertige Dienste wie Telefonkonferenzen mit bis zu fünf Teilnehmern, und Telefonanrufe ins reguläre Telefonnetz zu günstigen Konditionen bereithält (siehe "Sicher unterwegs dank Verschlüsselung" in TidBITS-771_). Aber halt! Es gibt noch mehr. Skype testet jetzt SkypeIn, eine Telefonnummer für eingehende Anrufe, die Ihrem Skype-Konto hinzugefügt wird. Andere Firmen bieten einen ähnlichen Dienst, aber typischerweise nur in einem Paket. Zum Beispiel hat Vonage etwas, was sie einen Soft-Phone-Service nennen, aber es ist eine Zugabe für einen existierenden Komplettaccount von Vonage.

<http://www.skype.com/products/skype/macosx/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-771.htmlArtikel3>

SkypeIn kostet lächerliche 10 EUR für drei Monate Dienst in dieser Phase (inkl. Unbegrenzte eingehende Anrufe und Sprachnachrichten), oder etwa 4 USD pro Monat. Der Vonage-Service beschränkt sich auf Internet-Telefonie, während Skype interne sowie ein- und ausgehende Gespräche zum Telefonnetz umfasst. Außerdem beinhaltet Skype noch Instant Messaging und Dateiaustausch. [GF]

<http://www.skype.com/products/skype/macosx/changelog.html>


Adobe kündigt Creative Suite 2 an

von Glenn Fleishmann <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]

Adobe kündigte heute an, dass die neuesten Versionen von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLive im Mai 2005 als Teil der Creative Suite 2, der gründlichen Überarbeitung der Flaggschiff-Produkte der Firma, auf den Markt kommen werden. Acrobat läuft auf einer eigenen Schiene und wurde im Herbst 2004 auf Version 7 aktualisiert. Die neue CS2 bietet eine Fülle von Vorteilen für jene, die mit vielen Adobe Programmen arbeiten, indem es Elemente, die in einem Programm erstellt, in einem anderen optimiert und im nächsten auf einer Seite (Web oder Print) platziert wurden, näher zusammen rückt. Die neue Software Adobe Bridge arbeitet mit Version Cue CS2 zusammen, einem WebDAV-Server, der mehrere Versionen von Dateien in einem Archiv bereithält und das Durchstöbern verschiedenster Dateitypen ermöglicht, inklusive der Betrachtung älterer Revisionen derselben Datei, und sogar dem Durchsuchen und Kaufen lizenzfreier Bilder von Fotoarchiven.

Neue Eigenschaften von Photoshop sind ein Fluchtpunkt zur Anpassung der Perspektive, bessere Unterstützung des RAW-Formates von Digitalkameras, von Bildern mit 32 Bit Farbtiefe pro Kanal, und eine verbesserte Ebenenkontrolle per Klicken und Ziehen. Illustrator erhält eine Funktion zum direkten automatischen Vektorisieren und dem Einfärben von pixelbasierten Bildern, Unterstützung von Photoshop-Ebenen, sowie eine Hilfe zur Erstellung von Inhalten für mobile Geräte wie Handys. InDesign führt Objektstile und die Unterstützung von Photoshop- und PDF-Ebenen ein. GoLive wird durch eingebettetes Rendering mit einer genaueren Vorschaufunktion verbessert, außerdem durch visuelle Werkzeuge zum CSS-basierten Bau von Webseiten, einem Autorensystem für mobile Geräte, die Unterstützung sicherer FTP-Verbindungen (SSH und SSL), und die Fähigkeit, Favicons zu erstellen. Version Cue unterstützt nun mehrere Live-Versionen derselben Datei zur Verwendung in verschiedenen Anwendungen, aber noch wichtiger, es scheint offensichtlich nun auch zu funktionieren - etwas, das ich über Version Cue CS nicht sagen konnte.

CS2 kommt in Standard- und Premiumausgaben. Premium beinhaltet Acrobat Professional, GoLive, Illustrator, InDesign und Version Cue. Standard verzichtet auf Acrobat und GoLive. Premium kostet 1.200 USD [1.799 Euro; Alle Euro-Preise aus dem deutschen Adobe Onlinestore -- SK] als Vollversion oder 550 USD [749 Euro] als Aktualisierung von entweder CS 1.1 oder einer früheren Version, oder 450 USD von CS 1.3. Photoshop CS oder 7.0-Anwender können für 750 USD [1149 Euro] die ganze Suite beziehen. Standard kostet 900 USD [1399 Euro] als Vollversion, 350 USD [529 Euro] von einer älteren CS-Version, oder 500 USD [799 Euro] als Aktualisierung über Photoshop CS oder 7.0 [Laut Adobe Online-Store funktioniert das Upgrade weiterhin auch mit älteren Photoshop-Versionen -- SK].


eFax durch MaxEmail ersetzt

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>]

Ich bin kein Freund von Faxen. Ich gebe zu, dass sie gelegentlich nützlich sind, wenn man ein Dokument auf Papier hat oder wenn ein Formular ausgefüllt und zurückgeschickt werden muss, eventuell mit Unterschrift. Aber als Technologie fand ich Faxe immer störend, weil mehr Papier verbraucht wird als eigentlich nötig wäre. Aber wie auch immer, das Senden und Empfangen von Faxnachrichten ist ein wesentlicher Bestandteil des heutigen Geschäftslebens, also haben Tonya und ich ein Faxgerät. Das ist brauchbar, um Faxe zu senden, wenn eine PDF-Datei per E-Mail nicht reicht, aber wir bekommen nicht gern Faxe, weil die Druckqualität schlecht ist und, was wichtiger ist, ein Gerät, das Telefonanrufe beantwortet, ist immer eine Störquelle, besonders deshalb, weil es so selten gebraucht wird.

Vor langer Zeit hatten wir dieses Problem gelöst, indem wir ein kostenloses Faxempfangskonto bei eFax eingerichtet hatten; eFax nahm die Faxe an und schickte sie uns als Email-Anhänge im TIFF-F-Format (vgl. "Ein neuer Anschluss unter dieser Nummer" in TidBITS-593_). Weil das Konto kostenlos war, schickte eFax mir häufig Werbung, um den Dienst zu unterhalten. Die Werbung war nervig, aber für unsere beschränkten Faxempfangsbedürfnisse war das Ganze in Ordnung.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-593.htmlArtikel1>

Irgendwann jedoch wurde eFax wohl klar, dass kostenlose Konten nicht so gut sind wie kostenpflichtige, und sie steigerten ihre Bemühungen, mich für ein eFax Plus-Konto zu 13 USD/Monat zu gewinnen. Da ich das mit der Möglichkeit verglich, Faxe umsonst auf unserem Gerät zu empfangen, ignorierte ich ihr Werben. Schließlich hat man bei eFax wohl entschieden, dass es mit mir keinen Zweck hat, und hat mein Konto gelöscht. Theoretisch hätte ich nun versuchen können, ein neues kostenloses eFax-Konto zu eröffnen, aber im Kleingedruckten steht, dass ein Kunde nur ein kostenloses Konto haben darf, dass er nicht mehr als 20 Faxseiten pro Monat empfangen darf, und dass er eine beliebige Vorwahl zugeteilt bekommt. Die Vorwahl war mir egal, aber ich wusste nicht, ob ich nach dem Erlöschen meines alten Kontos mit der Eröffnung eines neuen Kontos die Geschäftsbedingungen verletzt hätte. Wenn ich einmal mehr als 20 Seiten pro Monat erhalten würde, müsste ich außerdem das Konto aufrüsten oder es löschen lassen. Nein danke.

Hier kommt MaxEmail -- Nach einigem Suchen nach einer anderen kostenlosen Möglichkeit, Faxe zu empfangen, entschied ich, dass es sowas entweder nicht mehr gibt oder, falls doch, wegen der aufdringlichen Werbung oder anderer Beschränkungen zu mühsam zu nutzen wäre. Der kostenpflichtige Dienst, der an der Spitze meiner Liste landete, war MaxEmail, der einen Lite-(Einfach-)Dienst anbietet, mit dem man bis zu 500 Faxseiten pro Monat für 15 USD/Jahr empfangen kann. Der MaxEmail Plus-Dienst für 9 USD pro Monat bietet zusätzliche Funktionen wie eine frei wählbare Vorwahlnummer, aber MaxEmail Lite tut, was ich will, und es tut es ordentlich.

<http://www.maxemail.com/>

Die Standardfunktionen von MaxEmail umfassen:

<http://www.maxemail.com/fax/services_features.html>

Bis jetzt bin ich mit MaxEmail sehr zufrieden, weil es einfach funktioniert hat. Wann immer ich ein Fax erwartet habe, ist es prompt mit einer E-Mail angekommen, und das Drucken der PDF-Dateien - wenn nötig - war nie problematisch. Da die eingehenden Faxe Dateianhänge in E-Mails sind, kann ich sie archivieren wie jede andere E-Mail auch; ich ändere lediglich das Betreff-Feld der E-Mail in Eudora, damit ich mich später nicht wundere, was "1 page MaxEmail fax from 123456790" wohl gewesen sein mag.

Wenn Sie nach einer Möglichkeit gesucht haben, Faxe in die E-Mail-Welt zu bringen, oder wenn Sie nur Ihre Telefonleitung entlasten wollen, probieren Sie MaxEmail aus.


Eine DVD vom letzten Urlaub

von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Walter Sonnenberg <w.sonnenberg@gmail.com>]

Nachdem Adam wieder in Ithaca wohnt, sehen wir uns nur noch einmal im Jahr auf der Macworld Expo in San Francisco. Als wir uns auf der letzten Veranstaltung sahen, auf einem kleinen Treffen im Appartement von Joe Kissel, meinte Adam zu mir: "Du hast allen anderen die Veranstaltung vermiest!"

"Was hatte ich?" Adam zeigte auf die professionell produzierte Weihnachtskarte in Joes Mantelrevers, die er und Tonya versandt hatten. Mir wurde klar - die Weihnachtskarte meiner Familie war eine DVD mit Fotos, Musik- und Videoaufnahmen des vergangenen Jahres. Ich hatte die Schwelle der Ansprüche hochgesetzt.

Was Adam nicht wusste war, dass es diese DVD gar nicht wirklich gab. Ich hatte später begonnen als vorgesehen und obwohl ich verschiedenen Videos und DVDs während der Zusammenstellung meines Buches über iMovie und iDVD hergestellt hatte, machte ich einen klassischen Denkfehler: "Ich habe dies zuvor getan... es wird schnell gehen!" Tatsächlich geht natürlich kein Multimediaprojekt (jede Heimreparatur, jede Veröffentlichung) viel länger als man in ihrer Planung vorausgesetzt hat. Ich habe meine tatsächlichen Bearbeitungszeiten nicht einzeln notiert, ich schätze aber, dass ich im Bearbeitungszeitraum von etwa drei Wochen etwa 30-40 Arbeitsstunden geleistet habe, weil ich unbedingt vor Weihnachten fertig werden wollte.

<http://www.necoffee.com/imovievqs/>

Ob Sie eine DVD vom Urlaub erzeugen, einen Film über Ihren letzten Ausflug drehen oder über die Höhepunkte der Geburtstagsfeier Ihres Kindes berichten, so sollten Ihnen die folgende Anmerkungen über meine Erfahrungen helfen, Ihre eigene DVD leichter und effektiver zu erstellen...

Materialsammlung -- Obwohl wir schon dabei waren, ein Projekt mit vielen Multimediaelementen zu realisieren, starteten meine Frau Kim und ich, indem wir auf traditionelle Methode eine Liste aller Höhepunkte des Vorjahres zusammenstellten (der Geburtstag meiner Schwester, eine Fahrt durch Arizona usw.) Aus diesem Basisschrieb erzeugte ich einen Entwurf in Microsoft Word, der alle Höhepunkte und verwertbaren Videomitschnitte und Fotoaufnahmen zusammenfasste und alle Szenen umfasste, zu denen ich neue Aufnahmen anfertigen musste.

Beispielsweise musste ich eine neue Aufnahme erstellen, wie Kim eine neue Keramikflasche erstellte (ihr neuestes Hobby). Daneben wollte ich eine Bilanz meiner Arbeiten des letzten Jahres zusammenstellen, für die ich mit iStopmotion von Boinx ein Filmchen erstellte, in dem ich am Computer arbeite und viele Tassen mit Kaffee um mich herum auftauchten (Unter der zweiten der folgenden URLs können Sie das Resultat betrachten.)

<http://www.istopmotion.com/>
<http://www.tidbits.com/resources/774/jeffworks_stopmotion.mov>

Das Videomaterial aus dem Vorjahr wie von der Arizonafahrt existierte schon in iMovie. Ich nahm nicht an, dass unsere Zuschauer dazu bereit waren, einen mehrstündigen Urlaubsfilm durchzustehen, deswegen exportierte ich einige wenige Schlüsselszenen aus dem Arizona-iMoviefilm in Form DV-formatierter Quick Time Dateien (Hier ein Tipp: Man braucht nicht den ganzen Film in iMovie4 oder iMovie HD-Format zu exportieren, Sie brauchen nur "Share Selected Clips Only" anzukreuzen und können dann den gekennzeichneten Filmausschnitt exportieren.)

Das erzeugte "Full Quality DV" Material lässt sich direkt nach Final Cut Express importieren. Das Fotomaterial habe ich mit iPhoto als neues Fotoalbum mit den gewünschten Bildern übertragen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass ich den Bildern mit GarageBand etwas Musik hinterlegen wollte, sicherte erst einmal das Bildmaterial und verschob die Arbeit der Musikhinterlegung auf später.

Planung und Realisierung -- Nachdem das Rohmaterial bereitstand, konnte ich mit dem Editieren fortfahren. Ich hatte geplant, mit iMovie zu arbeiten, bald stellte sich aber heraus, dass iMovie zu wenig flexibel ist, so dass ich zu Final Cut Express (FCE) wechselte. Die ständig wachsende Anzahl weiterzuverarbeitender Posten (Video Clips, digitale Fotos, Hintergrundmusik, Begleittext usw.) zusammen mit diversen Effektbearbeitungen (z.B. Fotos mit Videoüberlagerung) überstiegen die Grenzen von iMovie zusammen mit den verfügbaren Slick-Plug-Ins. Ich entschied mich deswegen und aus einigen anderen Gründen für Final Cut Express.

<http://www.geethree.com/>
<http://www.apple.com/finalcutexpress/>

Der große Vorteil von Final Cut Express liegt darin, dass die Beschränkung auf nur eine Videospur mit maximal zwei Tonspuren entfällt. Mit Final Cut Express liegt die Grenze bei 99 Video- und 99 Audiospuren, womit eine Arbeit in Ebenentechnik möglich wird. So konnte ich z.B. in der Szene, wo Bücher und Kaffeetassen sich am Computer überlagern, zwei Magazintitel auf- und wieder abblenden.

<http://www.tidbits.com/resources/774/fce_timeline.jpg>

Ein anderes Kriterium, das zur Wahl von Final Cut Express führte, waren die digitalen Standbilder, die mit Effekten wie Rollen und Einzoomen eingebunden werden können - die man bei Apple auch als Ken Burns Effect kennt. Leider ist nämlich der Ken Burns Effect zwar relative einfach zu realisieren, enthält in iMovie HD aber einen Fehler. In Final Cut Express hat man zur Realisierung solcher Effekte zwar etwas mehr Aufwand aber vorhersagbare Ergebnisse. Wenn ich bei iMovie geblieben wäre, hätte ich vielleicht auf Fremdimplementierungen zurückgreifen müssen, wie LQ Graphics Photo to Movie (50 USD) oder Granted Softwares Still Life (25 USD) während ich unter FCE aus iMovie exportierte DV-formatierte QuickTime-Dateien weiterverarbeiten konnte...

<http://lqgraphics.com/software/>
<http://www.grantedsw.com/still-life/>

Da FCE nicht in den Anwendungsverbund zwischen iMovie und iPhoto integriert wurde, musste ich zur Arbeit mit FCE meine Fotos als JPEG-Daten transferieren. Ich hatte im Laufe des Projektes mehrere Phasen, in denen ich weitere Bilder aus iPhoto holen musste. FCE führt in seinem Browserfenster wenigstens Buch über die aus anderer Quelle geholten Bilder, im iMovie entsprechenden Teil muss man die Videodaten einzeln ansprechen. Weil teilweise der gleiche Speicherbereich für Hilfszwecke benutzt wird, kann man Fotos nur über die Zeitliste importieren. Ich erzeugte deswegen mehrere Themenfilme in FCE, die bei der Bearbeitung mit ihrem eigenen Fenster beiseite gelegt werden konnten.

Bis zu diesem Punkt habe ich keine Bilder bearbeitet, sondern nur Bildsequenzen zusammengeschnitten. Meine erste Lektion lautete also, erst Material sammeln und anderes vorbereiten, damit Sie beim eventuellen Abbruch nicht mit unfertigen (Teil)-Ergebnissen dastehen und eventuell bei Wiederaufnahme des Projektes neue Szenen erstellen müssen. Mein Konzept bestand zwar nur in meinem Kopf und rohen, weiter auszuarbeitenden Vorstellungen Man kann sein Projekt auch mit einem Storyboard am Anfang aufsetzen - aber der planende Rahmen muss sein, um zu vermeiden, in lauter Bearbeitungsschritten die Kontrolle über das Projekt zu verlieren.

Film zusammenstellen -- Bevor ich auch nur ein einziges Bild des Filmes bearbeitete, musste erst einmal das ganze Steuerskript fertig sein - diese Einstellung mag zwar in Hollywood fremd sein, aber unter dem Konzept eines Briefes als Ausgangspunkt meines Filmes war diese Einstellung essentiell. Im nächsten Schritt nutzten wir unser MicFlex USB-Mikrofon von MacMice, um den Brieftext direkt unter FCE auf Platte zu spielen. Sie glauben vielleicht, das Vorlesen eines vorbereiteten Textes sei einfach, aber wir brauchten mehrere Stunden bis wir mit der Aufnahme zufrieden waren. Da ich noch nie eine Tonaufnahme mit dieser Intensität verfolgt habe, war ich überrascht, wie sich Sprache mit Geschwindigkeit, Betonung und Tonführung ändern kann.

<http://www.dvforge.com/micflex.shtml>

Der aufgenommene Text bestimmte, wieviel Video- und Fotomaterial untergeschnitten werden mussten. Mehrfache Abspielversuche eliminierten zu lange Teilsequenzen und halfen die Zeiteinteilung beim Betrachter genauer zu planen. Unser Startbrief nahm eine Länge von 6 Minuten ein, die uns dem Thema angemessen zu sein scheinen.

Erst am Ende der Arbeit musste ich mich damit beschäftigen, Videos und Fotos zusammenzustellen, Ich musste nur darauf achten, dass die Zeiteinteilung stimmte und keine Ton- und Überblendeffekte zu oft benutzt wurden. Man kann sich leicht darin verlieren, einen Teilaspekt wie etwa die Eröffnung perfekt zu gestalten aber solcher Verlockung muss man widerstehen.

Ausgehend von dem Basistext war es eine Kleinigkeit, die verschiedenen Themen (Arbeitsleben, Freunde und Familie und Glückwünsche für 2005) entsprechend zu gestalten. Der Filmteil, der in iStopMotion beispielsweise 12 Sekunden lang - schien im Vergleich zu anderen durch eine Plackerei entstanden. Durch einfache Beschleunigung des Videomaterials um 50 Prozent verschwand der Effekt. Die gewonnenen Sekunden konnten für die Überblendungen vorteilhaft genutzt werden. Obwohl die Auswahl des Bildmaterials für die Schlusssequenz noch offen blieb, machte der Briefansatz aus dem Filmproblem ein einfaches Konzept nach dem Motto "Ausfüllen von Leerstellen".

Nebenbei schaffte die Wahl von FCE als Werkzeug Verhältnisse, unter denen eine Anforderung nach einer bestimmten Szenenlänge direkt im Werkzeug bearbeitet werden konnte, während alternativ in iMovie Szenen einer bestimmten Länge nur zufällig entstehen. Auch andere Funktionsbereiche wie etwa die Titelbearbeitung sind in FCE besser gelöst. Mein letzter Bearbeitungspunkt - Hintergrundmusik - war mit GarageBand einfach zu schneiden. Frustrierend fand ich nur die Tatsache, dass alle Musik aus GarageBand über iTunes im AIFF-Format exportiert werden musste. Bei der neuesten Version FCE 2.0 wurde wohl mit der neuen Komponente Soundtrack dieser Importprozess vereinfacht.

<http://www.apple.com/finalcutexpress/soundtrack.html>

(Die abschließende Version von Jeffs Arbeit können Sie unter der folgenden URL betrachten:)

<http://www.tidbits.com/resources/774/jeffworks.mov>

Die DVD produzieren -- Nachdem der Film fertig war, verblieb das Erstellen der DVD-Kopien. Hätte ich mit iMovie gearbeitet, wäre der Wechsel zu iDVD sehr einfach gewesen. Mit FCE musste ich eine Kopie des Films im QuickTime-Format erstellen, hätte unter iDVD eine riesige Auswahl an Hintergrundbildern - Da ich ein eigenes entworfen hatte, wollt ich aber nur dieses umsetzen. Ich brauchte dies nur per Finder in das iDVD-Fenster hineinziehen, um das Hintergrundbild anzupassen. Etwas Zeit brauchte ich noch, um die Titelschrift zu wählen, die Zeichenfarbe und die Schriftpositionen einzustellen. Da einige Interessenten vom Film elektronische Kopien wünschten, um Bilder und Videos in ihr eigenes Archiv aufzunehmen, hatte ich noch die HD-Funktionen zu aktivieren, um die maximale Auflösung des eingespielten Materials weiterzugeben. Mein kleiner 6-Minutenfilm ließ auf den 4,7 GB großen DVDs natürlich noch genügend Platz, um weiteres Bildmaterial beizufügen. Ich konnte meine DVDs noch intensiv auf allen mir zugänglichen DVD-Abspielgeräten und Computern testen.

Duplizieren und Verteilen -- die letzten Bearbeitungsschritte waren das Kopieren der DVD, das Verpacken und Versenden per Briefpost. Durch Einsatz eines externen DVD-Brenners von LaCie zusammen mit Roxios Toast 6.0 konnte ich gegenüber dem Einsatz des im Notebook eingebauten Superdrives das Kopieren erheblich beschleunigen.

<http://www.lacie.com/products/product.htm?pid=10548>
<http://www.roxio.com/en/products/toast/index.jhtml>

Die fertigen DVDs erhielten von mir noch ein Label aus Smile On My Mac's Disclabel Software. Ich habe immer gezögert, gedruckte Label einzusetzen - bei einigen Direktlademechanismen können Sie mit diesen Labeln große Reparaturrechnungen generieren. Diese DVDs hatten beste Aussichten, nur aus Disc-Trays geladen zu werden. Die gedruckten Label waren hier die beste Lösung.

<http://www.smileonmymac.com/disclabel/>

Meine letzte Teilaufgabe war die, Briefumschläge zu besorgen, in die DVDs eingelegt werden konnten ohne für Jewel Cases oder ähnliche Zusätze Gewicht und Postgebühren zu erhöhen. Der Preis für die Aktion war, wenn man nach diesem Kriterium hätte urteilen müssen, viel zu hoch - tatsächlich ca. 4 USD pro DVD, auch eine genauere normale Kalkulation hätte ca. 2 USD ergeben. Finanziell ist die Lösung mit der DVD keine echte Alternative zur Postkarte. Dieses Projekt war einmalig. Die Grüsse, auch an Familienmitglieder nach Afrika, waren lebendiger als anderes. Wir haben ermutigende Rückmeldungen erhalten, Adam erzählte mir beispielsweise, dass sein Sohn Tristan mein Video mehrfach betrachtet hat. Wer würde eine Karte aus dem Urlaub derart intensiv wiederholt betrachten?

Wir haben mit dieser DVD Maßstäbe gesetzt und müssen uns an diesen messen lassen. Für kommende Weihnachten ist der rechte Zeitpunkt für den Projektstart jetzt im April.

PayBITS: Hilft Ihnen Jeffs Erfahrung bei Ihren Projekten, Videos zu editieren? Sie können mit einer kleinen Spende via PayBits solche Artikel fördern:
<https://www.paypal.com/xclick/business=jeff%40necoffee.com>
Mehr zu PayBITS: <http://www.tidbits.com/paybits/>


Take Control-Neuigkeiten/04-Apr-05

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Michael Prümm <pruemm@yahoo.com>]

Die letzten Wochen waren gefüllt mit Arbeit bei unseren Bemühungen, die Take Control-Seite kohärenter, einfacher benutzbar und hilfreicher für Leute zu gestalten, die lieber per Telefon oder Fax bestellen.

<http://www.takecontrolbooks.com/news/>

Website für Take Control neu gestaltet -- Bei den Vorbereitungen zur bevorstehenden Freigabe von Mac OS X 10.4 Tiger haben wir erkannt, dass unsere Webseite unbedingt neu gestaltet werden musste. Anfangs hatten wir nur ein paar E-Bücher, daher genügten eine Hauptseite mit einer Auflistung und eine eigene Seite für jedes Buch völlig. Aber als wir die Anzahl der verfügbaren Titel vergrößerten und verschiedene Support-Seiten hinzufügten, litt die Benutzbarkeit der Seite immer mehr. Einige Seiten (wie die Homepage und die einzelnen Buchseiten) beinhalteten zu viele Informationen und andere Seiten (alle Support-Seiten) zwangen die Anwender dazu, herauszufinden, was genau ihr Problem war und dann die richtige Seite zu wählen. Außerdem hatten wir die Take Control-Newsseite hinzugefügt, ohne einen guten Weg zu kennen, sie mit dem Rest der Site zu integrieren.

Daher haben wir beim Überdenken der Take Control-Webseite den Fokus der Hauptseite darauf gesetzt, eine kurze Erklärung von Take Control zu bieten, die neuesten Titel aufzulisten und auf die neuesten Nachrichten zu verweisen. Ein immer vorhandener Navigationsstreifen am oberen Rand der Seiten enthält Verweise auf drei andere Hauptseiten: Katalog, Neuigkeiten und FAQ. Der Katalog enthält die vollständige Liste all unserer elektronischen Bücher, ihrer Übersetzungen, der gedruckten Bücher und der gebündelten Angebote. Für E-Bücher und Übersetzungen ermöglicht es der Katalog, mehrere auf einmal in den Warenkorb zu legen. (Dies funktioniert nicht mit Bündeln, da jedes Bündel einen eigenen Coupon-Kode hat, und auch nicht mit gedruckten Büchern, da sie über den Amazon Warenkorb gehen.) Die FAQ-Seite vereint alle unsere vorherigen Support-Seiten mit einem einheitlichen Inhaltsverzeichnis am Anfang und einem Kontaktformular am Ende.

Die einzelnen Seiten für jedes E-Buch haben sich ebenfalls sehr geändert. Sie waren organisch gewachsen, so wie Webseiten das gerne tun, und viele ihrer Informationen waren irrelevant oder schon an anderen Stellen zu finden. Nach reiflicher Überlegung haben wir die Seiten so gekürzt, dass sie eine linke Spalte mit Bestellwerkzeugen und eine rechte Spalte mit einer Buchbeschreibung enthalten. Am Ende der rechten Spalte gibt es drei schmalere Spalten mit Fakten über das Buch, Kurzbiographie des Autors, und einer Liste von Rezensionen. Insbesondere haben wir das Inhaltsverzeichnis und die Einführung von der Seite entfernt, da diese die Seite extrem lang gemacht haben und bereits in ihrer "natürlichen" Form Teil des Auszugs in PDF sind, der auch dazu dient, Leuten ein Gefühl dafür zu geben, was die Take Control E-Bücher besser macht als 99 Prozent der PDFs auf dem Internet.

Hinter den Kulissen verwende ich viel CSS, viel mehr als vorher, und ich verlasse mich auch mehr darauf, dass Web Crossing häufig vorkommende Elemente einfügen kann, so dass Änderungen an einer Stelle gemacht werden können. Diese Anstrengungen, insbesondere das CSS, erforderten eine gewaltige Lernkurve, da ich niemals zuvor mit CSS gearbeitet habe. CSS ist sehr attraktiv, aber es gibt immer noch Lücken und Macken bei den Implementierungen. Insbesondere bin ich dazu gekommen, Internet Explorer sowohl auf dem Mac als auch unter Windows auf neue Art und Weise nicht zu mögen, da Internet Explorer dahin tendiert, mit CSS anders umzugehen als andere Browser, was unschöne Hacks erfordert, um die Unterschiede zu umgehen. An einigen Stellen habe ich einfach alles hingeschmissen und bin zum Positionieren von Seitenelementen zu HTML-Tabellen zurückgekehrt.

Schließlich sind wir zur neuen Domain www.takecontrolbooks.com gewechselt, was klar und eindeutig ist, wenn auch ein bisschen länger als das Ideal (takecontrol.com wird für Margarine verwendet). Wir scheuten uns vor www.takecontrolebooks.com, weil das extra "E" es schwer machte, die einzelnen Wörter visuell zu erkennen, und natürlich auch, weil wir gedruckte Versionen unserer Bücher haben. Alle unsere alten URLs sollten immer noch funktionieren; die neue Domain wird im Hintergrund durch Umleitungen in Web Crossing realisiert.

Also, sehen sie sich die Seite einmal an und lassen Sie mich wissen, ob sie irgendetwas verwirrend oder schwer zu verwenden finden.

<http://www.takecontrolbooks.com/>

Bestellen per Telefon oder Fax jetzt möglich -- Um Leuten zu helfen, die sich unwohl fühlen, etwas über das Internet zu bestellen oder die aus irgendwelchen Gründen Probleme mit unserem Web-Bestellprozess haben, haben wir das Bestellen per Telefon oder Fax via eSellerate eingerichtet. Wenn Sie per Telefon bestellen möchten, finden Sie die SKU ("stock keeping unit" - ein Standardausdruck im Einzelhandel, um Produkte zu identifizieren) ID-Kodes für die E-Bücher, die Sie bestellen möchten, auf unserer Telefon-Bestellseite (Phone Order), rufen dann eSellerate an und geben dann die Bestelldaten und Ihre Zahlungsweise und -details an. Wenn die Bestellung dann bearbeitet wird, erhalten Sie eine Quittung per E-Mail mit den Download-Informationen. Eine Bestellung per Fax erfordert das Ausfüllen der Fax-Bestellseite (Fax Order), die dann ausgedruckt und um die übrigen Informationen (Anzahl, Zwischensumme, Gesamtsumme, Datum und Unterschrift) ergänzt wird, bevor sie dann an eSellerate gefaxt wird. Alle nötigen Details sind auf den Phone Order- und Fax Order-Seiten zu finden.

<http://store.eSellerate.net/s.asp?s=STR5625274989&CMD=PHONE>
<http://store.eSellerate.net/s.asp?s=STR5625274989&CMD=FAX>

Noch etwas: Um einen Coupon zu nutzen (so funktionieren alle Bündel-Discounts), müssen Sie den Bestellvorgang auf dem Web beginnen, um zur ersten Seite des Warenkorbs zu gelangen. Dann kopieren Sie den Coupon-Kode von dieser Seite und lesen ihn entweder dem Bearbeiter am Telefon vor, oder schreiben ihn auf die Faxbestellung. eSellerate wird diesen dann bei der Bestellung berücksichtigen.


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/04-Apr-05

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Michael Prümm <pruemm@yahoo.com>]

Die zweite URL unter jedem Diskussionsthema verweist auf die entsprechende Diskussion auf unserem Web Crossing-Server, der um einiges schneller ist.

Eindrücke von Tinderbox -- Leser prüfen die Tinderbox-Demo auf Herz und Nieren und vergleichen, wie gut der Notizen-Sammler über einen längeren Zeitraum arbeitet. ("Tinderbox impressions" - 3 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2530>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/389>

Tiger bestellen -- Mac OS X 10.4 Tiger nähert sich der Fertigstellung, und Amazon hat ein Rabattangebot für alle die, die jetzt Tiger vorbestellen. ("Getting Tiger" - 7 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2531>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/390>

Wer hat keine Ahnung, der Computer oder der Anwender? -- Ein verstecktes Interface-Element führt zu einer faszinierenden Diskussion über das Design von Software, Interfaces und Geräten aus dem täglichen Leben. ("Who's clueless, the computer or the user?" - 25 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2532>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/391>

Mini im Handgepäck? -- Werden Sie einen Aufruhr verursachen, wenn Sie versuchen einen Mac mini in Ihrem Handgepäck an Bord eines Flugzeugs zu bringen? ("Mini in your carry-on?" - 10 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2533>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/392>

Benutzt jemand GoodPage? -- Nach unserem kürzlich erfolgten DealBITS-Angebot für Tari's GoodPage Web-Design-Software bittet ein Leser um die Meinungen derer, die die Demoversion heruntergeladen haben. ("Anyone using GoodPage?" - 3 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2534>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/393>

Andere Geschichten über den Diebstahl von Kreditkartennummern -- Sicher ist Adam nicht die erste Person, der die Nummer der Kreditkarte gestohlen wurde (wie in der Ausgabe von letzter Woche berichtet wurde). Andere erzählen ihre Geschichten der Frustration. ("Other credit card number theft stories" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2535>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/394>

Einen älteren Computeranfänger mit dem Macintosh bekannt machen -- Ein schon etwas älterer Freund möchte einen Computer kaufen, aber ohne jegliche vorherige Erfahrung, welche anderen Quellen sollte er oder sie zu Rate ziehen, um sich einzuarbeiten? ("Introducing an elderly computer novice to Macintosh" - 25 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2536>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/395>

Gedanken über Identitäts-Diebstahl -- Werden Kreditkarten eher gestohlen als Debitkarten? Welche anderen Schritte kann man unternehmen, um die eigene Identität zu schützen? TidBITS Leser machen weitere gute Vorschläge. ("Thoughts about identity theft" - 7 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2537>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/396>

Mac-freundliche GPS Systeme -- Global Positioning Satellite (GPS)-Empfänger sind cool, aber ihre Unterstützung auf dem Mac war immer dünn gesät. Ein Leser bittet um Vorschläge für USB-Treiber und andere Informationen. ("Mac-friendly GPS systems" - 3 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2539>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/398>


Übersetzung dieser Ausgabe: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>, Michael Prümm <pruemm@yahoo.com>, Walter Sonnenberg <w.sonnenberg@gmail.com> und Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>.

Lektorat: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.

Koordination dieser Ausgabe: Jens Peter Franke <jpfranke@gmx.net>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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