
Die Ausgabe dieser Woche dreht sich um Audio, aber auf zwei sehr verschiedene Arten. Zuerst untersucht Adam die kürzliche Entscheidung des Obersten Gerichts der USA gegen die Peer-to-Peer-Tauschbörsen Grokster und StreamCast Networks. Anschliessend berichtet uns Andy Affleck über die Unterstützung von Podcasts in der neuen iTunes-Version 4.9. In den Neuigkeiten berichten wir über neue Versionen von QuicKeys X3 3.1 und Virtual PC 7.0.2, vermelden das Verschwinden der iPods mit Graustufen-Displays und kündigen "Take Control of Tiger" an, unser jüngstes gedrucktes Buch in der Take Control-Reihe.
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[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
QuicKeys X3 3.1 unterstützt Automator und hat jetzt Symbolleisten -- Die Firma Startly Technologies hat QuicKeys X3 3.1 vorgestellt und den QuicKeys-Aktionen Automator-Kommandos hinzugefügt sowie SoftKeys neu lanciert, eine durchsichtige Symbolleiste, die einen einfachen Zugriff auf bis zu zehn Aktionen bietet. Kleinere Verbesserungen betreffen eine neue Option in der "Open Items"-Aktion, die "Action Palette" für schnelleren Zugriff auf Aktionen im QuicKeys-Editor und die Möglichkeit, Aktionen beim An- oder Abmelden von bestimmten Laufwerken oder Netzwerk-Volumes ausführen zu können. Mehr Informationen zu QuicKeys X3 finden Sie im Artikel "QuicKeys X3 am Scheideweg" in TidBITS-767_. QuicKeys X3 3.1 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder höher und ist 14.1 MByte gross. Das Update ist für Besitzer von QuicKeys X3 kostenlos; Aktualisierungen von früheren Versionen kosten zwischen 30 und 70 US$ und eine Vollversion ist für 100 US$ zu haben. [ACE]
<http://www.quickeys.com/products/qkx.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-767.html#Artikel3>
Virtual PC 7.0.2 ist endlich voll kompatibel zu Tiger -- Microsoft hat Virtual PC 7.0.2 veröffentlicht, ein kostenloses Update, das volle Kompatibilität zu Mac OS X 10.4 Tiger bietet. Die Aktualisierung behebt Probleme mit dem "Virtual Switch", dem "Zero Configuration Printing" und dem Startmenü im dock. Das Update ist 17 MByte gross und aktualisiert die Versionen 7.0 und 7.0.1 von Virtual PC. Microsoft hat ebenfalls angekündigt, dass beim Kauf von Virtual PC 7 vor dem 30. September 2005 ein Rabatt von 30 US$ gewährt werde. [ACE]
<http://www.microsoft.com/mac/downloads.aspx?pid=download&location=/mac/download/misc/vpc7_0_2.xml>
<http://www.microsoft.com/mac/products/virtualpc/rebate/rebate.html>
Apple verabschiedet Graustufen-Displays in den iPods -- In Verbindung mit der Veröffentlichtung von iTunes 4.9 hat Apple seine iPod- und iPod photo-Linien zusammengelegt. Die schwarz-weissen Bildschirme der aktuellen iPods sind verschwunden und sind durch Farbdisplays ersetzt worden. Die neue Linie umfasst ein Model mit 20 GByte für 300 US$ und eines mit 60 GByte für 400 US$. Apple führt weiterhin den iPod U2 Edition mit 20 GByte (schwarzes Gehäuse, jetzt aber mit Farbdisplay) für 330 US$. Zur gleichen Zeit ist der Preis des iPod shuffle mit 1 GByte auf 130 US$ gesenkt worden. [JLC]
DealBITS-Verlosung: Gewinner von Audio Hijack Pro -- Gratulation an David Scott von mac.com, Mary Seiler von comcast.net und Marian Petrides von earthlink.net, deren Namen letzte Woche zufällig aus 1'246 gültigen Einsendungen der DealBITS-Verlosung gezogen worden sind und die je eine Kopie von Audio Hijack Pro von Rogue Amoeba Software zum Preis von 32 US$ gewinnen. Selbst wenn Sie nicht gewonnen haben, können Sie bis am 11. Juli 2005 5 US$ sparen, wenn Sie den Coupon-Code TIDBITS2 bei der Bestellung von Audio Hijack Pro angeben; dieses Angebot gilt für alle TidBITS-Leser. [ACE]
<http://www.rogueamoeba.com/audiohijackpro/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=08149>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung von Ilka Leverentz]
Am 27. Juni 2005 fällte das oberste Bundesgericht der Vereinigten Staaten, der Supreme Court, eine einstimmige Entscheidung im Fall "MGM gegen Grokster". Befürworter der sogenannten "Peer-To-Peer"-Technologie (P2P) für die gemeinsame Verwendung von Dateien mussten einen Rückschlag hinnehmen und den Rechtsanwälten der großen Medienkonzerne wurde freie Hand gegeben. Zumindest scheint es so.
Der Fall -- Der Fall war relativ einfach. MGM und 27 weitere große Medienkonzerne strengten ein Verfahren gegen die P2P-Firmen Grokster, StreamCast Networks (Hersteller des Programms "Morpheus") und Sharman Networks (Hersteller der Software "Kazaa") an. Diesen drei Firmen wurde vorgeworfen, sie seien für die Verletzungen des Urheberrechts verantwortlich, die als Folge der Verwendung der kostenlosen Software "Grokster", "Morpheus" und "Kazaa" auftraten (im Folgenden bezeichne ich die drei Produkte der Einfachheit halber als "Grokster" - tatsächlich war Sharmans Beteiligung and dem Fall nicht einmal Teil dessen, was vor dem Supreme Court verhandelt wurde). Der Supreme Court hörte diese Fälle in der Berufung, nachdem zwei untergeordnete Gerichte zugunsten der P2P-Firmen entschieden hatten.
Diese Entscheidungen basierten auf dem bekannten Fall "Sony Corporation of America gegen Universal City Studios" aus dem Jahre 1984, bei dem es darum ging, ob Sony für Verletzungen des Urheberrechts haftbar gemacht werden konnte, da der Betamax-Videorekorder zur Verletzung urheberrechtlich geschützter Werke ohne Zustimmung der Copyright-Inhaber verwendet werden konnte. In diesem Fall wurde Sony nicht für verantwortlich befunden, da der Betamax-Rekorder zwei Verwendungszwecke hatte &endash; er konnte sowohl zur Verletzung des Urheberrechts, als auch für andere, das Urheberrecht nicht verletzende Zwecke, verwendet werden. Gemäß dem Wortlaut, den das Gericht verwendete, war der Betamax-Rekorder "zu beträchtlicher nicht-verletzender Verwendung geeignet" ("capable of substantial noninfringing uses"). Im Fall von Sony entschied der Supreme Court, dass, obwohl Sony wusste, dass der Betamax-Rekorder zur Verletzung des Urheberrechts verwendet werden konnte, die zeitversetzte Anwendung (Aufnahme einen Programms zur späteren Ansicht) eine solche nichtverletzende Verwendung sei.
<http://www.eff.org/legal/cases/sony_v_universal_decision.html>
Die Tatsache, dass "Grokster" und "Morpheus" zur beträchlichen nicht-verletzenden Verwendung eingesetzt werden konnten, bildete den Kern der Argumentation der Verteidigung und die untergeordneten Gerichte legten den Fall "Sony" in ihrer Zustimmung relativ wörtlich aus. Der Supreme Court stimmte den untergeordneten Gerichten nicht zu und befand, dass Grokster und StreamCast möglicherweise für die Verletzung des Urheberrechts haftbar gemacht werden könnten, da die beiden Firmen für die Tatsache, dass ihre Software zum unerlaubten Herunterladen von Werken, die dem Urheberrecht unterstehen, verwendet werden konnte, aktiv Werbung machten. Anders ausgedrückt: es ist die Absicht, die zählt und diese Firmen hatten die Absicht, Software zu erstellen, die es Benutzern ermöglichen sollte, Urheberrechtsverletzungen vorzunehmen &endash; sie haben die Benutzer dazu verleitet, das Urheberrecht zu verletzen. Der Supreme Court stützte seine Entscheidung auf interne Dokumente, aus denen zum Beispiel hervorging, dass die Firmen Werbematerialien erstellten, die auf die Anwerbung von Benutzern des ursprünglichen Napster-Service abzielten, nachdem dieser eingestellt werden musste, und dass sie planten, die illegalen Verwendungszwecke ihrer Software zu Werbezwecken deutlich herauszustellen. Noch aussagekräftiger war das jeweils auf Werbung basierende Geschäftsmodell der beiden Firmen, da für den Erfolg einer solchen Unternehmung steigende Benutzerzahlen und steigende Verwendung nötig sind und beide Firmen mit der Fähigkeit ihrer Software, populäre, dem Urheberrecht unterstehende Werke bereitzustellen, warben, um so deren Verwendung zu steigern. Es lohnt sich, den vollständigen Text der Entscheidung zu lesen, um die gesamte Argumentation zu verstehen:
<http://www.eff.org/IP/P2P/MGM_v_Grokster/04-480.pdf>
Mit dieser Entscheidung geht die Gerichtsverhandlung an die untergeordneten Gerichte zurück, die die Frage, ob diese P2P-Firmen tatsächlich für die Beihilfe zur Verletzung des Urheberrechts verantwortlich sind oder nicht, erneut untersuchen werden. Angesichts der Tatsache, dass Grokster und StreamCast nicht bestritten, dass Ihre Programme häufig für den Download von Werken verwendet werden, die dem Urheberrecht unterstehen (zwischen 75 und 90 Prozent, laut einer MGM-Umfrage, die als Beweis in diesem Fall vorgelegt wurde), scheint es mir unwahrscheinlich, dass eine dieser Firmen die nachfolgenden Verhandlungen überstehen wird, es sei denn, sie kann auf irgendeine Art beweisen, dass die Entscheidung des Supreme Court im Bezug auf die Veranlassung einer Urheberrechtsverletzung falsch war. Sharman Networks behauptet in einer Pressemitteilung, die Firma habe Benutzer von Kazaa nie dazu aufgefordert, Werke, die dem Urheberrecht unterstehen, herunterzuladen und auch dazu keine Hilfestellung gegeben. Wir werden sehen, wie das Gericht die Sache sieht.
<http://www.sharmannetworks.com/content/view/full/310>
Der Hintergrund - Wie in vielen Fällen, die vor dem Supreme Court verhandelt werden, geht es in diesem Fall eigentlich nicht um das Schicksal einiger weniger, recht ungeliebter Firmen. In Wahrheit geht es um die Rechte der Copyright-Inhaber, wie sie in der Verfassung vorgesehen und durch den Kongress, oft unter dem Einfluss von Interessengruppen, radikal durchgesetzt wurden, und auf der anderen Seite um ein mögliches nachlassendes Interesse an technologischen Innovationen, das der Schutz des Urheberrechts nach sich ziehen könnte. Anders ausgedrückt: wenn eine zukünftige Technologie möglicherweise zur Verletzung des Urheberrechts verwendet werden könnte, würden Technologiebefürworter dann immer noch Zeit und Geld für deren Entwicklung bereitstellen, wenn es wahrscheinlich ist, dass sie sich dann teuren Gerichtsverfahren gegenübersehen?
Oberflächlich betrachtet sieht es natürlich für Technologiebefürworter schlecht aus. Der Supreme Court war jedoch relativ vorsichtig, die Entscheidung im Fall "Sony" nicht neu zu interpretieren oder abzuändern und hat so bei der weiteren Klärung der Situation versagt. Richterin Ruth Bader Ginsburg erwähnte das Thema im Vorbeigehen, indem Sie in einer zustimmenden Urteilsbegründung argumentierte, dass die von den Beklagten hergestellte P2P-Software in der überwältigenden Mehrheit der Fälle für den Download von Werken verwendet würde, die dem Urheberrecht unterstehen und dadurch zu verstehen gab, dass die Entscheidung im Fall "Sony" möglicherweise dann nicht zutrifft, wenn die betreffende Technologie in der überwältigenden Mehrheit der Fälle zur Verletzung des Urheberrechts verwendet wird, selbst wenn eine beträchtliche nicht-verletzende Verwendung möglich sei. Richter Stephen Breyer war jedoch in einer Urteilsbegründung, in der er dem Gesamturteil zustimmte, nicht Ginsburgs Meinung. Er argumentierte, dass die nicht-verletzende Verwendung im Fall "Grokster" der des Falles "Sony" gleichkommt. Er wies auch darauf hin, dass einer der Schlüsselsätze im Fall "Sony" "zu beträchtlicher nicht-verletzender Verwendung geeignet" ("capable of substantial noninfringing uses") lautet, und dass der Teil "geeignet" ("capable of") mit Absicht in die Zukunft gerichtet sei, sodass dadurch die Möglichkeit eingeräumt wurde, dass es auch andere nicht-verletzende Verwendungen geben könnte, die mit der Zeit sichtbar werden könnten. Das ist außerordentlich wichtig, da es das Gesamtargument unterstreicht - dass die Freiheit, Innovationen durchzuführen, aufgrund zukünftiger Fähigkeiten, die noch nicht umgesetzt wurden, geschützt werden muss. Er fasste zusammen:
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>]
"Natürlich ist es möglich, dass Grokster selbst diese nicht-verletzenden Nutzungsmöglichkeiten nicht entwickeln will. Aber der Sony-Standard versucht nicht, die Groksters dieser Welt zu schützen, sondern die technische Weiterentwicklung auf einer abstrakteren Ebene."
Jeder, der an diesem Thema interessiert ist, sollte die komplette Entscheidung lesen, die - abgesehen von einigen Stellen, an denen in verkürzter Form auf frühere Fälle Bezug genommen wird - wirklich gut lesbar und faszinierend ist.
Wie geht es weiter? -- Obwohl ich einerseits erfreut bin, dass der oberste Gerichtshof die Sony-Entscheidung aufrecht erhält, auch wenn er gegen Grokster entscheidet, bin ich andererseits doch über die ganze Situation beunruhigt. Meine Sorge ist, dass das Inhaltekartell - die großen Medienunternehmen, die zusammen einen riesigen Anteil der kulturellen Erzeugnisse unserer Gesellschaft kontrollieren - diesen Sieg zum Anlass nimmt, noch mehr Prozesse gegen jede Firma und jede Person anzustrengen, die angeblich gegen das Urheberrecht verstoßen. Wir reden hier über eine besonders prozesswütige Branche: laut Cary Sherman, Präsident der RIAA, hat seine Organisation bereits etwa 10.000 Prozesse gegen Personen durchgeführt, mit einer durchschnittlichen Strafe von ungefähr 3.000 US$. (Falls Sie sich fragen ... nein, von diesem Geld geht nichts an die Künstler, deren Rechte eigentlich verletzt wurden. Cary Sherman sagte mir, dass die RIAA das ganze Geld für die Prozessausgaben verwendet, und trotzdem an jedem Prozess Geld verliert.)
Bei den Gegenparteien erwarte ich, dass viele Hersteller von Dateitauschprogrammen ihre Produkte zurückziehen, und dass die anderen viel vorsichtiger sein werden, was die Werbung und Zielgruppe ihrer Produkte betreffen, um nicht gegen diese Gerichtsentscheidung zu verstoßen. Wir werden sicher auch mehr Produkte sehen, die anonym verbreitet werden. Da bestehende P2P-Netze völlig legitim benutzt werden können, um neue Software zu verbreiten, gibt es keinen Grund, warum Entwickler sich offenbaren sollten, solange sie an den Programmen nichts verdienen möchten. Mit anderen Worten, wir werden eine weitere Eskalation im Rennen zwischen den Befürwortern des Dateitauschs und dem Inhaltekartell erleben.
Auf längere Sicht gefällt mir der Vorschlag der EFF eines freiwilligen kollektiven Lizenzierungsschemas. Sie können die Details unter dem folgenden Link nachlesen; grob gesagt würde jeder freiwillig einen kleinen Betrag zahlen, z.B. 5 US$ pro Monat (oder ihn mit den Providergebühren oder anderen Beträgen abführen). Eine gemeinnützige und transparent arbeitende Agentur, grob vergleichbar mit ASCAP oder BMI, würde das Geld einsammeln, über die Verwendung entscheiden und den Künstlern zukommen lassen. Ich sagte "grob" vergleichbar mit ASCAP oder BMI, die die Zahl- und Verteilungsfunktion für Stücke wahrnehmen, die im Radio bzw. öffentlich aufgeführt werden, weil es viel Kritik an diesen beiden Institutionen gibt; u.a. ist es nicht selten, dass Künstler, deren Werke gespielt werden, dafür kein Geld erhalten. Aber freiwillige kollektive Lizenzierung würde den Künstlern erhebliche Einnahmen bescheren, während die Menschen hören oder sehen könnten, was sie wünschen, und dabei an der Verbreitung ihrer Lieblingsstücke über P2P-Netze teilhaben könnten.
<http://www.eff.org/share/collective_lic_wp.php>
Generell bin ich nach wie vor besorgt darüber, dass ein so simpler und grundlegender Akt wie das Tauschen langsam aber sicher zu einer Untat gemacht wird. Es hat vielleicht schon in den 1980ern mit der "Generation Ich" angefangen, aber das 21. Jahrhundert beginnt mit viel zu viel Macht in den Händen von Großkonzernen, die nur an Quartalsergebnisse denken. Die Nachrichten, die wir lesen, die Unterhaltung, an der wir uns erfreuen, die Lebensmittel, die wir essen, die Kleidung, die wir tragen - für viele von uns kommt das alles von Firmen, für die wir nicht mehr sind als leicht zu manipulierende, Geld verdienende Lemminge. Das Internet stellt die größte Möglichkeit für Diversifikation dar, sei es für alternative Nachrichten aus dem Ausland, Musik und Videos von unabhängigen Künstlern, Zugang zu einer Vielzahl von Feinschmecker-Lebensmitteln, oder auch nur die Möglichkeit, ungewöhnliche Kleider zu finden. Das Internet wird nie eine Utopie verwirklichen, in der es nur Güte und Sonnenschein gibt, aber es ist unsere letzte Hoffnung, einer Zukunft zu entrinnen, in der wir Kultur nur löffelweise von Verkaufsabteilungen verabreicht bekommen. Per definitionem muss Kultur zwischen Menschen geteilt werden, und wir sollten jede denkbare Möglichkeit prüfen, die Menschen hilft zusammenzufinden, ohne das alles zu einer kommerziellen Transaktion verkommt.
Ich bin nicht immer mit ihnen einer Meinung, aber ich glaube, dass die Electronic Frontier Foundation (EFF) mit die beste Arbeit für den Schutz unserer Fähigkeiten leistet, technische Innovationen zu schaffen, deshalb kann ich Sie nur ermuntern, sie zu unterstützen, so wie ich sie in der Vergangenheit unterstützt habe und sie in Zukunft unterstützen werde.
<http://secure.eff.org/saveinnovation>
von Andy J. Williams Affleck <andyjw@raggedcastle.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Apple hat letzte Woche iTunes 4.9 veröffentlicht, das umfangreiche Unterstützung für Podcasts, deren Finden, Abonnieren und Verwalten mit sich bringt. Podcasts sind Audio-Dateien, die über das Internet für jeden zum Downloaden und Anhören zugänglich gemacht werden (siehe "Podcasting: Das Volksradio" in TidBITS-766_). Die neue Podcast-Unterstützung gibt iTunes eine Funktionalität, für die man vorher separate Programme wie iPodder, iPodderX, NetNewsWire und andere benötigte. Mit iTunes 4.9 gestaltet Apple die Prozedur des Findens, Abonnierens und Anhörens von Podcasts einfacher als je zuvor, aber einige beträchtliche Wirrungen und Flüchtigkeitsfehler müssen in zukünftigen Versionen von iTunes noch behoben werden.
<http://www.apple.com/itunes/podcasts.html>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-766.html#Artikel4>
Podcasts entdecken/abonnieren/verwalten -- Starten Sie iTunes 4.9 und Sie sehen ein neues Podcast-Symbol in der linken (Quell-)Spalte. Das ist die Verwaltungs-Schnittstelle für die Podcasts, die Sie abonniert haben. Verbundene Podcasts, deren Auflistung Sie wählen können, erscheinen beim Stöbern im iTunes Music Store als neue Gattung.
Um Apples Podcast-Verzeichnis zu sehen, klicken Sie am unteren Bildschirmrand auf den Link "Podcast-Verzeichnis". Sie können auch auf den Music Store-Link in der Quell-Leiste klicken und dort dem Podcast-Link zum Durchsuchen wählen. Genau wie bei Musik im Store gibt es auch bei den Podcasts einen glitzernden Schaukasten. Wenn Sie einen Podcast oder eine Podcast-Kategorie auswählen, sehen Sie die gleiche Ansicht, die Sie schon vom Navigieren und Kaufen von Musik gewohnt sind. Das Podcast-Verzeichnis ist willkürlich, es enthält einige starre Podcasts, während andere aktuelle und ziemlich beliebte fehlen. Zum Glück bietet Apple auf der Podcast-Startseite einen Weg, um neue Podcasts vorzuschlagen, und auch einen bestehenden zu entfernen. Apple hat noch nicht deutlich gemacht, nach welchen Regeln sie über das Hinzufügen oder Entfernen von vorgeschlagenen Podcasts entscheiden.
<http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewGenre?genreId=
26>
<https://phobos.apple.com/WebObjects/MZFinance.woa/wa/publishPodcast>
Wenn Sie einen Podcast gefunden haben, der Sie interessiert, abonnieren Sie ihn, indem Sie auf den simplen "Abonnieren"-Knopf klicken (der den "Kaufen"-Knopf ersetzt, den man bei Musik findet). Der Podcast wird auf Ihrer Podcast-Seite gelistet und die aktuellste Episode automatisch heruntergeladen (mehr dazu später).
Alle Podcasts, die man momentan im iTunes Music Store findet, sind kostenlos, aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dies immer der Fall sein wird. Apple scheint sich auf den Tag vorzubereiten, indem es Podcasts von größeren Medien-Abnehmern, inklusive öffentlichem Radio, ausstellt, während sie die frühen Initiatoren des Distributions-Formats in eine Indie-Kategorie verbannt haben, die am unteren Ende der Podcast-Seite erscheint. (Natürlich werden einige Podcaster einen Mechanismus willkommen heißen, über den sie gebührenpflichtige Podcasts für Premium-Inhalte genauso anbieten können wie einige Radio-Shows heute über Audible, Apple und andere verkauft werden.)
Sie sind natürlich nicht auf Apples Liste beschränkt. Um einen Podcast zu abonnieren, der nicht in Apples Verzeichnis ist, müssen Sie zunächst den Syndikations-Link für den Podcast auf der Site finden, die Audio-Downloads anbietet. Kopieren Sie den Link, der oft mit .rss oder .xml endet. Wählen Sie dann "Podcast abonnieren" aus dem Menüpunkt "Erweitert" in iTunes 4.9 und fügen Sie den Link ein. Klicken Sie auf OK, und wenn der Link korrekt ist, erscheint der Podcast in der Podcast-Liste des Quellverzeichnisses.
Ein Podcast-Abo zu kündigen bedarf zweier Schritte. Wählen Sie zuerst den Podcast in der Liste aus und klicken Sie dann auf "Abmelden" unten rechts im iTunes-Fenster. Das belässt den Podcast in der Liste und versieht ihn mit einem "Abonnieren"-Knopf und bewahrt alle Episoden auf, die Sie bereits heruntergeladen haben. Um ihn (und alle Episoden) zu entfernen, müssen Sie ihn mit der rechten Maustaste anklicken (bzw. Control-Klick) und "Löschen" im Kontextmenü auswählen. Wenn Sie diesen zweiten Schritt zuerst machen, können Sie alle Podcast-Dateien auf einmal abmelden und löschen.
Podcast-Voreinstellungen treffen -- In den iTunes 4.9-Voreinstellungen können Sie die Häufigkeit einstellen, mit der iTunes nach neuen Episoden sucht, wie viele es herunterladen soll, wenn beim Überprüfen mehr als eine Datei gefunden wird, und wieviele behalten werden sollen.
Leider gelten diese Voreinstellungen global für alle Podcasts, es lässt die feine Kontrolle vermissen, die andere Programme bieten, die sich auf Podcasts spezialisiert haben oder sie integrieren. Beispielsweise erlaubt Ihnen NetNewsWire Pro 2.0 für jeden Feed automatische Downloads einzustellen (aber nicht die Anzahl der Downloads, oder wie viele Stücke behalten werden sollen), ebenso wie eine globale Einstellung.
Eine neue Option in den iTunes-Einstellungen lässt Sie wählen, welche Podcasts auf Ihren iPod (alle Modelle außer den iPod Shuffle, auf den Sie Podcasts manuell kopieren müssen, da Autofill Podcasts ignoriert, ebenso wie Audio-Bücher) synchronisiert werden und innerhalb dieser, ob alle oder nur neue, ungespielte oder ausgewählte Episoden. Auf dem iPod werden Podcasts ebenfalls in einer einzigen Podcast-Wiedergabeliste gruppiert und erscheinen nicht in anderen Listen, außer Sie befördern Sie in iTunes manuell dorthin. iPods mit Click Wheel weisen einen Menüeintrag für Podcasts auf oberster Ebene auf; Podcasts auf älteren iPods erscheinen als Podcast-Wiedergabeliste.
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=300558>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=301880>
Podcasts verwalten -- In iTunes werden Podcasts gemeinsam unter dem Podcast-Eintrag links in der Quell-Leiste gruppiert. Sie werden tatsächlich nur dort aufgelistet; sie tauchen in der Hauptbibliothek nicht auf, auch nicht in irgendwelchen Wiedergabelisten. Sie können sie manuell zu normalen Wiedergabelisten hinzufügen, aber Sie können keine intelligenten Wiedergabelisten benutzen, um Ihr Podcast-Hören zu organisieren; ein grober Flüchtigkeitsfehler von Apples Seite.
Ein blauer Punkt neben einem Podcast-Namen markiert eine noch nicht gehörte Episode. Wie bei anderen Liedern in iTunes zeigt ein kleines Lautsprecher-Zeichen neben dem Namen an, dass Sie eine Show anhören oder gerade dabei gewesen sind.
Indem Sie das Aufklapp-Dreieck, das sich neben jedem abonnierten Podcast in Ihrer Liste befindet, öffnen, können Sie alle Episoden sehen, die momentan im Syndikations-Feed des Podcasts gelistet sind, normalerweise die letzten fünf. Laden Sie Sendungen herunter, die Sie noch nicht empfangen haben, indem Sie auf den "Holen"-Knopf drücken.
Um ältere Episoden zu finden, müssen Sie die Website des Podcasts besuchen, was aufwendig ist. Zuerst müssen Sie auf den nach rechts zeigenden Pfeil hinter dem Podcast-Namen klicken (vorausgesetzt, Sie haben diese nicht in Ihren iTunes-Voreinstellungen deaktiviert). Wenn der Podcast nicht im iTunes Music Store ist (was der Fall ist, wenn Sie ihn manuell abonniert haben), gehen Sie direkt zur Podcast-Website. Wenn der Podcast jedoch im Store ist, werden Sie zu seiner Seite im Store geleitet, wo Sie einen Link finden werden, der Sie zu seiner Website führt.
Ein willkommener Zusatz ist der Informations-Knopf (ein 'i' in einem Kreis) am äußersten rechten Ende jeder Episode, der Anmerkungen zur jeweiligen Sendung anzeigt. Diese Podcast-Informationen sind Informationen - Metadaten, technisch ausgedrückt - über jede Episode, die vom Ersteller des Podcasts bereitgestellt werden. Jetzt können Sie sehen, worüber es bei der betreffenden Show geht, bevor Sie sie herunterladen. (Diese Metadaten werden von Spotlight indiziert, was es einfacher macht, archivierte Podcasts auf einem System, das mit Mac OS X 10.4 Tiger läuft, zu finden.)
Wie schon vorher bemerkt können die TiVo-ähnlichen Optionen in den iTunes Voreinstellungen, wo man auswählt, ob alle, alle ungespielten, die neuesten oder 2, 3, 4 oder 10 Episoden aufgehoben werden sollen, nicht für jeden Podcast individuell gewählt werden. Manch einer möchte vielleicht nur die letzten Podcasts aufheben, anstatt sie sich stapeln zu lassen und die Festplatte zu füllen, während ein Anderer eifriger Anhänger von bestimmten Sendungen ist und gerne jede einzelne hören möchte, wie weit er auch zurückfällt. Ich würde gerne alle Episoden von Serien wie "Die Radio-Abenteuer des Dr. Floyd" [The Radio Adventures of Dr. Floyd -- SK] aufheben, unabhängig davon ob sie bereits angehört wurden oder nicht (mein Fünfjähriger liebt sie), wohingegen ich bei Nachrichten-basierten Sendungen nur die aktuellste Sendung aufheben würde. Die einzige provisorische Lösung ist, alles aufzuheben und ältere Episoden manuell zu löschen, ein bestenfalls langwieriger Prozess.
In einem weiteren Fall in der Kategorie von Flüchtigkeitsfehlern könnte iTunes die Art und Weise verbessern, wie es Podcast-Dateien verwaltet. Wenn ich eine Episode höre und die Datei von meiner Festplatte entfernen möchte, ist die einzige Möglichkeit in iTunes, die Episode auszuwählen und die Entfernen-Taste zu drücken oder einen Control-Klick darauf auszuführen und Löschen auszuwählen. Dieser Vorgang löscht den Listeneintrag und optional die Datei von der Festplatte. Aber was wenn ich sie später aus irgend einem Grund noch einmal herunterladen möchte? Sie erscheint nicht einmal mehr in der Episodenliste mit einem 'Holen'-Knopf. Sie ist komplett verschwunden. Die einzige Möglichkeit, die ich finden konnte, eine Datei zu löschen, aber den Listeneintrag zu behalten, ist einen Control-Klick auf den Eintrag auszuführen und im Kontextmenü "Original zeigen" auszuwählen und dieses dann manuell in den Papierkorb zu werfen. Selbst dann wird die Sendung so aufgelistet, als wäre sie noch da, und selbst wenn iTunes gemerkt hat, dass die Datei fehlt, wird kein 'Holen'-Knopf angezeigt.
Podcasts anhören -- Podcasts anhören funktioniert genau wie Musik anhören: Doppelklicken und anhören (oder wählen Sie den Podcast aus und klicken Sie auf den Abspiel-Knopf). iTunes merkt sich, an welcher Stelle Sie eine Episode abgebrochen haben, deshalb können Sie einfach an der Stelle wieder einsteigen - unabhängig vom Dateiformat, was bequem ist und eine willkommene Zugabe für iTunes.
Aber iTunes 4.9 leidet auch unter einem schwerwiegenden Fehler, indem ein Podcast als angehört markiert wird, sobald man angefangen hat, ihn abzuspielen, im Gegensatz zu Liedern, wo das erst geschieht, wenn Sie sie zu Ende gehört haben. Wenn Sie deshalb in iTunes eingestellt haben, dass Sie nur nicht abgespielte Podcasts behalten wollen, und in die ersten zehn Sekunden eines Podcasts reinhören, um ihn dann anzuhalten und später weiterzuhören, verschwindet er, sobald iTunes sich das nächste Mal aktualisiert (entsprechend dem Zeitplan, den Sie in den iTunes-Voreinstellungen gewählt haben). Dieser Fehler betrifft auch die Synchronisation mit einem iPod, wenn Sie nur nicht gespielte Episoden synchronisieren wollen. Apple sollte entweder eine neue Kategorie wie "Im Gange" einführen, so dass man weiß, bei welchen Podcasts man gerade mitten drin ist, oder sie sollten so wie andere Musik behandelt werden: eine Datei erst in den letzten Sekunden als abgespielt betrachten. Ich persönlich würde gern beides sehen: einen Podcast als nicht angehört betrachten, bis man bei den letzten Sekunden angekommen ist (nicht gerade in der letzten Sekunde, wie das der iPod macht) und eine Möglichkeit bieten, zu sehen, welche Podcasts ich angefangen aber nicht zu Ende gehört habe.
Apple hat seinen eigenen Podcast eingeführt, den "Neue Musik am Dienstag"-Podcast, der ein neues, aufregendes Merkmal demonstriert: Lesezeichen innerhalb eines einzigen Podcasts. Apples Podcast stellt eine Anzahl verschiedener Künstler vor, und während der Podcast abläuft, ändert sich die Anzeige des Albumcovers in der unteren linken Ecke entsprechend dem aktuellen Künstler. Zusätzlich erscheint ein neues Lesezeichen-Menü links vom Haupt-Abspielfenster, um direkten Zugriff auf jeden Künstler bzw. jedes Segment in der Liste zu erhalten. Apple hat auch ein Beta-Kommandozeilenwerkzeug namens Podcast Chapter Tool veröffentlicht, mit dessen Hilfe fortgeschrittene Anwender solche Menüs für ihre eigenen Sendungen erstellen können. Um es herunterzuladen, klicken Sie auf "Podcasts publizieren" [Momentan noch: "Publish a Podcast" -- SK] auf der Podcast-Seite im iTunes Music Store, klicken Sie auf "Mehr zum Thema Podcasting bei iTunes", und scrollen Sie sich ihren Weg bis zum unteren Seitenende.
Podcasts funktionieren auf allen iPods, aber ein Updater, der letzte Woche für iPods der 4. Generation veröffentlicht wurde - jene mit dem Click Wheel - bringt zusätzliche Podcast-Unterstützung, z.B. die Möglichkeit, allen Podcasts unabhängig vom Format Lesezeichen hinzuzufügen, die Fähigkeit, Informationen über die Sendung durch Doppelklicken auf den mittleren Knopf zu erhalten, und lange Podcast-Namen im Hauptdisplay zu scrollen. Es ist möglich, dass auch ältere iPods diese neuen Eigenschaften in der Zukunft bekommen, genauso wie die meisten der neuen Eigenschaften der iPods mit Click Wheel einige Monate nach ihrem Erscheinen auch den iPods der früheren Generationen hinzugefügt wurden.
Ein guter Start, aber Nacharbeit ist nötig -- Apples Einstieg ins Podcasting ist der erste einer der großen Gesellschaften und für einen ersten Anlauf recht gut gelungen. Nichtsdestoweniger gibt es ein paar signifikante Probleme, die behoben werden müssen. Ich mutmaße, dass die meisten fortgeschrittenen Anwender es vorziehen werden, bei ihrer momentanen Methode, Podcasts zu verwalten, bleiben werden, so dass sie auch weiterhin die Vorzüge von intelligenten Wiedergabelisten, einem besseren Datenmanagement und so weiter genießen können. Aber für den Großteil der Anwender erledigt iTunes 4.9 diese Aufgabe und wird dazu beitragen, dass Podcasts mehr in den Mainstream getragen werden.
Unterstützung für die Popularität des Features kommt von frühen Berichten, dass große Mediensites wie KCRW [Amerikanischer Nachrichtensender -- SK] enorme Zuwächse ihrer Podcast-Zuhörerschaft verzeichnen, seit iTunes 4.9 veröffentlicht wurde. Die L.A. Times berichtete, dass KCRW eine Steigerung von 3.500 auf 100.000 tägliche - ja, tägliche - Downloads seines Programms erfahren hat. Andere Berichte sagen, dass iTunes-Benutzer in den ersten zwei Tagen insgesamt 1 Mio. Abonnements gestartet haben.
Diese Popularität offenbart auch ein paar Schleifen im System: wenigstens ein paar Abos werden durch Apples Server weitergeleitet, anstelle direkt heruntergeladen zu werden, und einige der berühmteren Sendungen scheinen bei manchen Anwendern nicht erreichbar gewesen zu sein. Hoffentlich sind das nur kurzfristige Ausrutscher.
iTunes 4.9 ist kostenlos, und Sie können es über das Software Update oder von Apples Website als 11,1 MBybe großen Download beziehen.
<http://www.apple.com/de/itunes/download/>
[Andy J. Williams Affleck ist Projektmanager einer Auftragsfirma der U.S. amerikanischen Bundesregierung und Experte für Bedienbarkeit im Webdesign. Werkzeuge, die es dem Individuum erlauben, mit anderen zu kommunizieren, faszinieren ihn schon lange, seien es Nachrichten-Rundbriefe, E-Mail, Weblogs, Podcasting, oder was immer als Nächstes kommt.]
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
"Take Control of Tiger", die jüngste gedruckte Sammlung von E-Büchern der Take-Control-Reihe ist in Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von Peachpit Press veröffentlicht worden. Wenn Sie bis jetzt die Installation von Tiger zurückgestellt haben, weil Sie nicht Hunderte von Seiten selber ausdrucken wollten oder es einfach vorziehen, in einem professionell gemachten und vierfarbig gedruckten Buch zu lesen, können Sie jetzt die 350 Seiten umfassende Sammlung bei Amazon für nur 19.79 US$ kaufen. "Take Control of Tiger" umfasst die aktuellsten Versionen aller vier E-Bücher über Tiger und als Käufer erhalten Sie zusätzlich kostenlos alle zukünftigen Aktualisierungen. (Lesen Sie auch den Artikel "Take Control Expands to Print" in TidBITS-747_, um mehr über unsere gedruckten Bücher zu erfahren.)
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/032133017X/takecontroleb-20/ref=nosim/>
<http://www.takecontrolbooks.com/catalog.html#print_collections>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07820>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Der zweite Link unter jeder Absatz-Beschreibung führt zur Diskussion auf unserem schnelleren Web Crossing-Server.
Backuplösungen für mehrere Plattformen -- Ein Leser ist auf der Suche nach einer Backup-Lösung für mehrere Betriebssystem und findet heraus, dass die verschiedenen Möglichkeiten nicht trivial sind. Die TidBITS-Talk-Leserschaft kommt zu Hilfe und schlägt Alternativen vor. ("Multi-platform Backup Solution" - 11 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2641>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/494/>
Tragbare GPS-Geräte -- Haben Sie sich beim Joggen auch schon verirrt? Oder vielleicht möchten Sie nur wissen, wie weit Sie beim letzten Lauf gekommen sind? Wie dem auch sei, diese Diskussion bietet Ihnen einige Vorschläge für kleine GPS-Geräte. ("Wearable GPS devices" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2642>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/495/>
Statistik-Programme für den Mac -- Diese Fortsetzung einer älteren Diskussion bietet weitere Vorschläge zu guten Statistik-Programmen für den Apple Macintosh. ("Statistics software for the Mac" - 38 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2644>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/224/>
Ein fernsehendes Monster-- Nach dem Lesen von Adams Artikel über das iTV Link-Kabel zum Anschliessen eines Computers an den Fernseher empfiehlt ein Leser ein ähnliches Produkt. ("A TV Watching Monster" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2645>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/497/>
Übersetzung dieser Ausgabe: Ilka Leverentz, Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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