
Gerade als man gedacht hatte, es würde niemals passieren, bricht Apple still und leise mit der Tradition und liefert ... eine Mighty Mouse mit mehreren Tasten. Adam berichtet von seinen Erfahrungen beim Navigieren in Bostons Strassen mit dem Magellan RoadMate 700, einem GPS-Empfänger, der ihn sicher in die Stadt und wieder hinaus geleitet und dabei einige Überraschungen bereitgehalten hat. Jeff Carlson macht ein Schnäppchen bei einem 20-Zoll-Monitor der nicht von Apple stammt und geniesst nun ebenfalls das Arbeiten mit mehreren Bildschirmen. Und schliesslich öffnet der japanische iTunes Music Store seine Türen.
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[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
iTMS-Zugang für Japan -- Große Genugtuung für Apples iTunes Music Store: jetzt gibt es eine japanische Version von iTMS, außerdem sind die Aufnahmen aus dem frühen Abkco-Katalog mit alten Rock-'n'-Roll-Klassikern u.a. von The Animals, Sam Cooke, Herman's Hermits, Marianne Faithful und den Rolling Stones ab sofort weltweit verfügbar. Der iTunes Music Store ist damit der einzige Online-Musikdienst mit dem kompletten Angebot der Rolling Stones.
<http://www.apple.com/pr/library/2005/aug/04itms.html>
<http://www.abkco.com/>
Die japanische Version des iTunes Music Store bietet angabegemäß mehr als 1 Million Aufnahmen, u.A. Musik von populären japanischen Acts wie Little Creatures, Chara und Crazy Ken Band, dazu japanische Radioshows und Podcasts. Neben internationalen Distributoren steuert über ein Dutzend japanischer Firmen Musik zur japanischen iTMS-Ausgabe bei und Apple plant, in den nächsten Monaten weitere japanische Inhalte anzubieten. Die Titel werden für 150 oder 200 Yen (etwa 1,35 bzw. 1,80 US$) verkauft. Apple meldete in dieser Woche, dass ihr neues Geschäft während der ersten 4 Betriebstage mehr als eine Million Titel verkauft habe. Man hofft, dass der Verkauf der iPod-Musikplayer, speziell des iPod-Shuffle, durch das japanische iTMS-Angebot angekurbelt wird. Anders als im Rest der Welt - wo der iPod der mit großem Abstand führende tragbare Musikplayer ist - ist er in Japan "nur" mit 36 % Anteil Marktführer, gefolgt vom Rivalen Sony, der sich 27 % Anteil beim Verkauf flash-basierter Musikabspielgeräte gesichert hat. [GD]
<http://www.apple.com/pr/library/2005/aug/08itms.html>
Von Mark H. Anbinder <mha@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Für Apple-Nutzer galt bislang als ausgemacht und nicht diskutierbar, dass Steve Jobs - Gründer und Chef von Apple - es nie zulassen würde, eine Mehrtastenmaus in das Angebot aufzunehmen; ein derartiges Tier könnte dem legendären Ruf (leichter und einfacher Gebrauch der Hardware) abträglich sein, für den Apple berühmt ist. Power-Anwender meckerten und begaben sich auf die Suche nach Ersatz bei anderen Firmen, weil sie keine Lust mehr hatten, kontextabhängige Menüs mit einem Control-Klick statt einem Rechts-Klick aufzurufen oder einfach, weil sie dringend ein Scrollrad benötigten.
Damit ist jetzt Schluss: letzte Woche meldete Apple, dass ab sofort die Mighty Mouse für 50 US$ zu haben sei, eine programmierbare Multifunktions- und Mehrtastenmaus für Mac OS X, Windows 2000 oder Windows XP. Mighty Mouse (ja, Apple war so schlau, den Namen des Cartoonhelden zu lizenzieren) ist eine einfach geformte, weiße Maus mit Kabel, die genauso aussieht wie die Apple Pro Maus, mit Ausnahme des kleinen, kugelförmigen Scrollballs an einer Stelle, wo herkömmliche Mäuse ihr Scrollrad haben.
<http://www.apple.com/mightymouse/>
Der Scrollball lässt sich in jede Richtung drehen, nicht nur auf und ab, was völlig freies Scrollen ermöglicht, nach Apples Ansicht viel besser für "Applikationen wie das Betrachten von Webseiten und Fotografien, für die Musik- und Videobearbeitung" geeignet. Dieses omnidirektionale Scrollen ähnelt den Möglichkeiten neuer Scrolling-Trackpads in aktuellen PowerBook- und iBook-Modellen. Der Scrollball lässt sich wie die meisten Scrollräder klicken.
Das klare und einfache Design der Mighty Mouse wird durch das neue, berührungsempfindliche Oberteil bestimmt. Anstelle separater, fest angeschlossener Links- und Rechts-Tasten hat die Mighty Mouse eine programmierbare Berührungsfläche, die wie eine Ein- oder eine Zwei-Tastenfläche funktioniert - eine für Puristen, die niemals rechts klicken (der Ein-Tastenmodus ist voreingestellt) oder zwei für die Rechts-Klicker oder die, die bestimmte Aktionen mit einem Rechtsklick durchführen möchten.
An den Seiten, dort wo Apple Pro Maus Nutzer ihre Maus anfassen, um sie anzuheben und neu zu positionieren, können Tasten zusammen oder separat programmiert werden, entweder um damit zu klicken oder um Exposé oder Dashboard zu aktivieren.
Mighty Mouse ist zwar mit allen Mac OS X-Versionen kompatibel, aber Apple weist darauf hin, dass Mac OS X 10.4 Tiger benötigt wird, um die Tasten für einen 1-Klickzugang zu Dashboard, Exposé und Spotlight oder für das Starten von Applikationen einzurichten. Die neue Maus ist ab sofort im Apple-Onlinestore, in den Apple-Stores und im Fachhandel erhältlich.
von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Früher, als ich bei Betriebssystemen stärker voreingenommen war, hielt ich Dell für den den letzten in einer Linie von Todfeinden Apples. Natürlich macht Microsoft das dominante Betriebssystem, aber riesige Mengen an Windows-Installationen enden auf Dell-PCs. Es hat nicht geholfen, dass sich der Firmengründer Michael Dell mit Steve Jobs über Jahre hinweg PR-Sticheleien geliefert hat, in denen Jobs Dell-Laptops mit langweiligen Ford Taurus-Automobilen verglich und Dell kommentierte, dass sein Lieblingsprodukt von Jobs der Film Toy Story 2 sei. (Interessanterweise kommentierte Michael Dell kürzlich auch, dass er offen sei für die Idee, kommende Intel-basierende PCs mit Mac OS X zu verkaufen.)
<http://www.dell.com/>
<http://www.fortune.com/fortune/fastforward/0,15704,1072719,00.html>
Da ich einen PC nur gelegentlich benutze, hatte ich nicht erwartet, einmal ein Dell-Logo auf meinem Schreibtisch zu erblicken. Aber genau das ist passiert - kein PC (obwohl ich vor ein paar Jahren ein runderneuertes Laptop für Testzwecke gekauft habe), aber statt dessen ein wunderschönes 20-Zoll LCD-Breitformat-Display, das Dell UltraSharp 2005FPW.
Am Ende mehrere Monitore -- Adam ist schon länger ein Verfechter der Verwendung mehrerer Monitore, als ich ihn kenne (siehe "Doppelt so viel Spaß mit mehreren Monitoren" in TidBITS 421_). Und obwohl er und andere über die Jahre überzeugende Argumente für mehr Bildschirmauflösung gebracht haben, konnte ich die Kosten nie wirklich rechtfertigen. Außerdem habe ich jahrelang PowerBooks als Hauptrechner benutzt; der vorherige Schreibtisch-Mac, den ich besessen hatte, war ein Power Macintosh 7500. Eine kurze Zeit lang schloss ich mein PowerBook 5300 mit geschlossenem Deckel an einen 17-Zoll-Röhrenbildschirm als Hauptmonitor an. Als die PowerBook-Displays größer wurden und der 17-Zoll-Bildschirm ausgedient hatte, sparte ich meine Groschen und begnügte mich mit dem LCD vom Laptop.
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-421.html#lnk3>
Vor ein paar Monaten dann hatte ich die Gelegenheit, das Nirwana mehrerer Monitore zu erleben: Als Teil eines Software-Testberichts für Macworld wurde Apple wahnsinnig und rüstete mich mit der besten Hardware aus, die sie bieten konnten: einem Dual 2,7 GHz Power Mac G5, an dem zwei 30-Zoll Apple Cinema-Displays angeschlossen waren (das sind mehr als 8 Millionen Pixel; über die Links können Sie zwei Fotos davon sehen).
<http://www.flickr.com/photos/jeffcarlson/15194718/>
<http://www.flickr.com/photos/jeffcarlson/13050332/>
Leider bin ich nicht scharf darauf, 3000 US$ für ein 30-Zoll Cinema-Display auszugeben. Allerdings sind die LCD-Preise stetig gefallen, weshalb ich bei Dealmac vorbeischaute, um zu sehen, welche Sonderangebote verfügbar waren.
Dell, als der Riese der Industrie, ist in der Lage hervorragende Preise für die Teile, die sie einkaufen, zu diktieren, was einer der Gründe ist, warum die Firma komplette Computersysteme zu relativ tiefen Kosten anbieten kann. Konsequenterweise stellt Dell öfters Sonderangebote zusammen, um die Lager zu räumen. In diesem Fall fand ich das 20,1-Zoll 2005FPW-LCD für etwa 550 US$. Wenn man bedenkt, dass Apples originales 22-Zoll Cinema Display 4000 US$ kostete, und das aktuelle 20-Zoll Modell 800 US$, war das Dell-Display ein großartiges Angebot.
Mehr als nur ein Monitor -- Das 2005FPW hat eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 20,1 Zoll und unterstützt eine maximale Bildauflösung von 1680 x 1050 Pixel (1.764.000 Pixel). Gemäß den technischen Spezifikationen besitzt es ein Kontrastverhältnis von 600:1, eine Helligkeit von 300 cd/m2 (Candela pro Quadratmeter, ein Helligkeitsmaß), und einen Betrachtungswinkel von etwa 88 Grad vertikal und horizontal. Auf Deutsch bedeutet das, der Bildschirm ist hell, schön und scharf.
Doch das ist nicht alles. Das 2005FPW verfügt über vier Eingangsmöglichkeiten: VGA, DVI-D, S-Video und Composite. Zuerst dachte ich, das sei Marketingjargon, der nur aussagen wollte, dass man einfach jedes Gerät mit entsprechendem Adapter anschließen könne, aber nein, der Monitor hat vier separate Eingänge. Das befähigt Sie, vier Geräte anzuschließen, und zwischen ihnen umzuschalten. Mein PowerBook G4 ist per DVI-D angeschlossen, und zum Spaß habe ich über VGA mein altes Dell-Notebook drangehängt. Ein Knopf vorne am Monitorgehäuse schaltet zwischen den verschiedenen Eingängen um.
Außerdem kann man mit zwei Eingangssignalen eine Bild-in-Bild-Konfiguration sehen oder zwei Bilder nebeneinander, aber das scheint nur mit VGA oder DVI und einem anderen Eingangssignal zu funktionieren. Ich konnte nicht gleichzeitig meinen Mac-Desktop und den Windows-Bildschirm sehen. Ich schätze, ich könnte einen DVD-Player über S-Video oder Composite anschließen und einen Video in der Ecke anschauen, aber ich habe es noch nie probiert (ich habe mit ausreichend Ablenkungen zu kämpfen, da würde ein Film meine Produktivität total ruinieren). Aufgrund dieser Anschlussmöglichkeiten kaufte mein TidBITS-Kollege Glenn Fleishmann ein 2005FPW, um seinen alternden Fernseher zu ersetzen und funktionierte es zu einem Heim-Unterhaltungs-System um, indem er es über S-Video mit seiner TiVo und via DVI an einen Mac mini anschloss.
Das 2005FPW verfügt auch über vier USB-Anschlüsse, deshalb kann man es als USB-Hub verwenden; ein zum Lieferumfang gehörendes Kabel verbindet es über einen Extra-Anschluss mit Ihrem Mac, so dass Ihnen alle vier Anschlüsse bleiben. Zwei sind auf der rechten Gehäuseseite leicht zugänglich, die anderen beiden sind unten bei den anderen Anschlüssen versteckt und schwerer zu erreichen.
Die Höhe ist einstellbar von 38,9 cm bis 56,9 cm und man kann den Monitor in einem begrenzten, aber funktionalen Maß horizontal und vertikal schwenken. Beeindruckender ist jedenfalls die Fähigkeit, zu rotieren: ja, genau wie die alten Radius-Bildschirme kann man den ganzen Bildschirm um 90 Grad von Quer- auf Hochformat drehen. Da alle technischen Spezifikationen von Dell auf Windows-PCs ausgerichtet sind, ist es nicht klar, welche Video-Hardware man auf dem Mac benötigt, um die Rotation des Displays zu ermöglichen. Auf meinem PowerBook G4 mit der aktuellsten Version von Mac OS X 10.4 Tiger ermöglicht mir ein aufklappendes Rotationsmenü, den Monitor auf eine 90, 180 oder 270-Grad Rotation zu drehen.
Niemals zurück -- Ich verwende das 2005FPW als meinen Hauptmonitor, mit meinem PowerBook auf der rechten Seite als Verlängerung der Arbeitsfläche. Selbst mit meinem 15-Zoll Breitformat-Display fühlte sich mein Arbeitsbereich in sich beengt an. Mit dem neuen Aufbau halte ich meine meist verwendeten Programme auf dem größeren Dell-Schirm, wie z. B. E-Mail und Word, und reserviere den PowerBook-Bildschirm für iChat, extra Webseiten, die ich referenziere und verschiedene Dinge wie Aktivitätsmonitor und Terminal.
Ein Minuspunkt ist, dass der Powerbook-Monitor im Vergleich zum Dell dunkel ist: es wäre schön, wenn sie beide dieselbe Helligkeits-Einstellung teilten, aber das PowerBook, obwohl es heller als vorherige Modelle ist, die ich besessen habe, ist immer noch ein Display, das für Mobilität gedacht ist und deshalb nicht mit derselben Beleuchtung ausgestattet ist, wie man sie in Desktop-LCDs findet.
Wenn Sie auf ein gutes Geschäft aus sind, ist das 2005FPW eine sehr gute Wahl. Als dieser Artikel geschrieben wurde, konnten Sie das 2005FPW für etwa 525 US$ direkt von Dells Website bekommen. (Gehen Sie sicherheitshalber sowohl in den Bereich für Heimanwender als auch in den Business-Bereich; der Small-Business-Preis beträgt momentan 560 US$, während der Heimanwender-Preis 525 US$ für genau dasselbe Modell beträgt.) Ich habe auch Gutscheincodes von Dealmac gesehen, die diesen Preis noch weiter reduzieren, aber Dells Sonderangebote sind kurzlebig und oft an eine begrenzte Menge an Bestellungen gebunden. Wenn eine andere tolle Kombination angeboten wird, bestelle ich vielleicht noch ein Display, um es mit meinem PowerBook zu benutzen, wenn ich zu Hause bin.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
Dieser Artikel ist nicht übersetzt worden. Den englischsprachigen Originalartikel finden Sie unter der folgenden Internet-Adresse:
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vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
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Flackernder PowerBook Bildschirm -- Ein Leser berichtet von flackernden Bereichen auf seinem Laptop-Bildschirm und fragt, ob sich eine Reparatur lohnt oder ob man besser einen Mac mini und einen preiswerten LCD-Bildschirm kaufen soll. ("Flickering PowerBook screen" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2662>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/514/>
Tiger Mail vs. Spotlight -- Die neue Mail-Version unter Mac OS X 10.4 Tiger speichert die Meldungen nicht mehr als große Datenbank sondern als separate Dateien, damit Spotlight seine Suche durchführen kann. Leser diskutieren Pro und Kontra dieser Arbeitsweise. ("Tiger Mail vs Spotlight" - 19 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2663>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/515/>
Hat jemand einen Segway gesehen? -- Wo wird der 2-rädrige "Personal Transporter" gesichtet? Die Segways haben zwar keine große Verbreitung gefunden, aber immer mehr scheinen sie einzusetzen. ("Segway sightings" - 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2664>
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Eher friert die Hölle zu: 11 Uhr Nachrichten -- Nachrichten über Apples Mighty Mouse mit mehreren Tasten haben unvermeidbare Vergleiche ausgelöst zwischen Red Sox, die die World Series gewinnen und Apples Einsatz von Intel-Prozessoren. ("Hell Freezes Over: News at 11" - 23 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2665>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/517/>
Dateien vs. Datenbanken -- Flache Dateien im Vergleich mit relationalen Datenbankmodellen und wie sie unter Mac OS X für besondere Zwecke wie Mail und iCal eingesetzt werden. ("Files vs. databases" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2666>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/518/>
Mighty Mouse -- Apples neue Maus führt zu Mutmaßungen über künftige Bluetooth-Modelle, und es wird anhand detaillierter Fotos vom Innenleben aus dem Web gefragt, wie das Ding eigentlich funktioniert. ("Mighty Mouse " - 13 Beiträge)
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<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/519/>
WebObjects als CMS? -- Ein Leser sucht nach Beispielen dafür, wie Apples WebObjects-Technologie für "Content Management"-Systeme eingesetzt wird. ("WebObjects as CMS?" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2669>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/521/>
Übersetzung dieser Ausgabe: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com> und Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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