
Diese Woche markiert den zweiten Geburtstag unseres "Take Control"-Projekts, den wir mit einem 50 %-Rabatt und einem Blick zurück begehen. Bei den Neuigkeiten von Apple berichtet Geoff Duncan über die neuen PowerBook- und Power Mac G5-Modelle und Jeff Carlson gibt einen Überblick zu Aperture. Glenn Fleishman bleibt drahtlos, stellt Salling Clicker 3.0 vor und schildert die Hinterzimmer-Gefechte zum neuen drahtlosen Standard: 802.11n. Daneben gibt es noch kleinere Artikel zu Problemen mit dem Ruhezustand der Festplatte, das Konvertieren von Video für den iPod und der langsame Niedergang des eMac.
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[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Schläfrige Festplatten aufwecken -- Vor einer Weile wollte ich meinem Power Mac mehr Speicherplatz spendieren, wollte aber kein neues Startlaufwerk kaufen, um die eingebaute 80 GByte-Festplatte zu ersetzen. Ich hatte noch eine 60 GByte-Festplatte herumliegen und installierte diese in einem freien Schacht des Power Macs. Alles hat problemlos und auf Anhieb funktioniert, mit einer Ausnahme: das zweite Laufwerk wechselte regelmässig in den Ruhezustand und verursachte deshalb Verzögerungen, wenn Mac OS X das Laufwerk wieder beschleunigen musste, was leider recht häufig vorkam, obwohl das Laufwerk nur sporadisch genutzt wurde. Mein erster Gedanke galt dem Kontrollfeld "Energie sparen", das mir bestätigte, dass ich die Option "Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren" nicht angeklickt hatte. Aber das schien offensichtlich nicht zu funktionieren. Mein nächster Gedanke galt Google, wo ich nach einer kurzen Suche eine Website namens "The X Lab" fand, das auf einem E-Buch mit dem Titel "Troubleshooting Mac OS X" basierte.
<http://www.thexlab.com/faqs/sbbod.html>
Die X Lab-Website erklärte mir, dass das Kontrollfeld "Energie sparen" nur eine graphische Oberfläche zum Unix-Befehl pmset ist. Wenn man die Option "Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren" anklickt, wird eigentlich nur der pmset-Befehl mit der Option "disksleep 10" (Tiger) oder "spindown 10" (Panther) ausgeführt, in dem 10 die Zeitdauer in Minuten angibt, nach der das Laufwerk in den Ruhezustand versetzt wird. Wie wir aber gesehen haben, bringt das Ausschalten der Option "Ruhezustand aktivieren" ebenfalls nichts. Was geht hier also vor? Es stellt sich heraus, dass das Ausschalten des Ruhezustands der Festplatte nur funktioniert, wenn man gleichzeitig den Schieberegler für die Option "Ruhezustand des Computers aktivieren nach Inaktivität von:" auf Nie stellt. Erst dann ruft das Kontrollfeld "Energie sparen" den pmset-Befehl mit dem Parameter "disksleep 0" (Tiger) oder "spindown 0" (Panther) auf. Wenn Sie das beste von beidem wollen - Macintosh im Ruhezustand, zusätzliche Festplatten aber immer noch aktiv - können Sie ein AppleScript-Programm oder ein Tastaturkürzel in iKey verwenden, das den entsprechenden pmset-Befehl jedes Mal beim Aufstarten aufruft. Das zu tun überlasse ich aber dem Leser. [ACE]
Video für den iPod konvertieren -- Seit der Veröffentlichung des neuen iPods mit Videofähigkeit sind einige lesenswerte Artikel erschienen, die erklären, wie man Filme auf den iPod übertragen kann. iLounge beschreibt die Optionen zum Konvertieren (Encodieren) von Video für den neuen iPod: "iPod-Ready Videos? Not So Fast, and Not So Clear." QuickTime 7.0.3 hat eine Exportfunktion für QuickTime (und damit auch für Applikationen wie iMovie) zum Konvertieren von Video für den iPod, aber es ist nicht möglich, irgendwelche Einstellungen zu verändern. Jeremy Horowitz hat einige Tests zur Geschwindigkeit und der Qualität des Konvertierens durchgeführt. Zudem beschreibt Jonathan Seff bei Playlist seine Erfahrungen beim Konvertieren, inklusive das Rippen von DVDs mit HandBrake. Ich habe mir auf einem Wochenendausflug im Zug von Seattle nach Portland und zurück einige Filme angeschaut und bin von der Qualität positiv überrascht worden. [JLC]
<http://ilounge.com/index.php/articles/comments/ipod-ready-videos-not-so-fast-and-not-so-clear/>
<http://playlistmag.com/weblogs/ipodblog/2005/10/videoipodlessons/index.php>
Der eMac entschwindet langsam -- Quellen haben mir bestätigt, dass der eMac, Apples preisgünstiger Kombi-Macintosh mit einem integrierten Röhrenbildschirm, nicht mehr einzeln erhältlich ist und nur noch an Schulen verkauft wird. Wahrscheinlich hat Apple erkannt, dass der eMac neben dem ebenfalls sehr günstigen Mac mini nicht mehr viel Sinn macht und zudem mit dem iMac G5 bereits ein Kombi-Macintosh angeboten wird. Obwohl Apple den eMac für Schulen nicht für ewig anbieten wird, kommt dieses Modell den Bedürfnissen von Schulen immer noch sehr entgegen, da in öffentlich zugänglichen Räumen der Mac mini kaum vor Diebstahl zu schützen ist und halt doch noch ein bisschen mehr kostet als der eMac. [ACE]
von Geoff Duncan <geoff@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
An einem speziellen Presseanlass von letzter Woche in New York hat Apple leicht modifizierte PowerBooks und neue Power Mac G5-Systeme mit einem Quad-Prozessor vorgestellt.
<http://www.apple.com/powerbook/>
<http://www.apple.com/powermac/>
Mehr Pixel -- Apple hat die 15- und 17-Zoll-PowerBooks etwas aufgefrischt und den beiden Modellen einen grösseren Bildschirm, eine längere Akkulaufzeit sowie allen PowerBooks standardmässig ein SuperDrive zum Brennen von DVDs spendiert. Das PowerBook mit 15-Zoll-Bildschirm kann jetzt 1440 x 960 Pixel darstellen (etwas mehr als das vorherige 17-Zoll-Modell) und auf dem 17-Zoll-Bildschirm haben jetzt 1680 x 1050 Pixel Platz, genau gleich viel wie beim 20-Zoll Cinema-Display. Apple sagt, dass die neuen Maschinen 22 % längere Akkulaufzeiten haben (bis zu 5.5 Stunden), schnelle Festplatten mit 5400 rpm (Umdrehungen pro Minute) enthalten (Festplatten mit 7200 rpm sind als Option ebenfalls erhältlich), mit mindestens 512 MByte RAM ausgeliefert werden und zusätzlich über einen optischen Audioein- und -ausgang verfügen und neuerdings das gigantische 30-Zoll Cinema HD-Display von Apple ansteuern können. (Natürlich, das erste was Sie mit einem tragbaren Computer tun wollen, ist es, ihn an einen riesigen und nicht tragbaren Bildschirm anzuschliessen! Oder liege ich da falsch?).
Beide Systeme enthalten einen PowerPC G4-Prozessor mit 1.67 GHz, einen DVI- und S-Video-Ausgang (mit einem Adapter für VGA und Composite), ein achtfaches SuperDrive, Gigabit-Ethernet, AirPort Extreme (802.11g) und Bluetooth 2.0+EDR, ein eingebautes V.92-Modem mit 56 Kbit/s, eine beleuchtete Tastatur, je einen FireWire 400- und 800-Anschluss, zwei USB 2.0-Anschlüsse und einen PC-Card-Schacht für Typ I/II-Karten.
Die neuen PowerBooks sind ab sofort erhältlich und die Preise beginnen bei 2'000 US$ für das 15-Zoll-Gerät und 2'500 US$ für das 17-Zoll-Modell. Apples 12-Zoll-PowerBook kann weiterhin für 1'500 US$ gekauft werden, seine Spezifikationen bleiben aber grösstenteils gleich (ausgenommen dem achtfachen SuperDrive und einer Festplatte mit 5400 rpm).
Kernwerte -- Apple hat gleichzeitig neue Power Mac G5-Computer mit PCI Express-Erweitungsschächten, professionellen Grapikkarten und einer High-End-Option mit zwei Dual-PowerPC G5-Prozessoren mit 2.5 GHz vorgestellt. Das ergibt ein Total von acht Fliesskommaeinheiten, vier AltiVec-Einheiten (die Apple immer "Velocity Engines" nennt), vier L2-Caches mit je 1 MByte und einer Rechenleistung von ungefähr 76 Gigaflops.
Es ist nicht ganz korrekt den neuen Power Mac G5 ein "Quad-Prozessor-System" zu nennen: wie seine Vorgänger mit Dual-CPU enthält er nur zwei Prozessoren, aber diese besitzen dafür je zwei separate Prozessorkerne. Deshalb ist der mittlere Power Mac G5 auch nicht mehr länger ein Zwei-Prozessoren-Computer, sondern besitzt nur noch einen Prozessorchip mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 2.3 GHz.
<http://www.apple.com/powermac/dualcore.html>
Die neuen Power Mac G5 verfügen über eine neue Architektur und unterstützen jetzt bis zu 16 GByte RAM, 1 TByte Festplattenspeicher und PCI Express-Erweiterungskarten (zwei vierfache und eine achtfache) für Hochleistungserweiterungen wie Graphikkarten, DSP-Audiokarten und FibreChannel-Karten. Apple bietet auch vier professionelle Graphikkarten an, inklusive der zurzeit schnellsten Graphikkarte von Nvidia (Quadro FX 4500), die zwei 30-Zoll-Bildschirme gleichzeitig ansteuern kann. Daneben bieten die Power Mac G5 16x SuperDrives, einen FireWire 800-Anschluss, zwei FireWire 400-Anschlüsse, vier USB 2.0- und zwei USB 1.1-Anschlüsse (an der Tastatur), zwei interne Festplattenschächte (einer ist bereits belegt), zweimal Gigabit-Ethernet, einen optischen Audioein- und ausgang, einen analogen Audioeingang und als Option AirPort Extreme (802.11g) und Bluetooth 2.0+EDR. Sie werden mit einer Apple-Tastatur und der Mighty Mouse ausgeliefert; die normale Apple-Maus ist weder als Option noch separat erhältlich.
<http://www.apple.com/powermac/graphics.html>
Die Preise für den Power Mac G5 beginnen bei 2'000 US$ für ein System mit einer CPU (und zwei Prozessorkernen) und gehen bis 3'300 US$ für ein System mit vier Prozessorkernen mit 2.5 GHz. Die Basiskonfiguration kann mit zahlreichen Optionen noch zusätzlich erweitert werden. Systeme mit zwei Prozessorkernen sind ab sofort erhältlich, Systeme mit vier Kernen sollen ab Mitte November 2005 ausgeliefert werden.
von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
An einer Pressekonferenz von letzter Woche in New York (die während der PhotoPlus Expo stattfand) hat Apple Aperture angekündigt, eine neue professionelle Lösung für Fotografen die mit digitalen Fotos im sogennanten RAW-Format arbeiten. Aperture fasst alle Funktionen für professionelle Fotografen in einer einzigen Applikation zusammen - Einlesen, Bearbeiten und Ausgeben. Die Software kann bereits jetzt zum Preis von 500 US$ vorbestellt werden und soll im November 2005 ausgeliefert werden.
<http://www.photoplusexpo.com/>
<http://www.apple.com/aperture/>
Im Zentrum von Aperture steht das RAW-Format, also die noch nicht vorverarbeiteten Bildinformationen von teuren Digitalkameras (die meisten "normalen" Digitalkameras speichern das Bild im verlustbehafteten JPEG-Format auf die interne Speicherkarte); Aperture unterstützt daneben auch andere gängige Formate wie JPEG und TIFF. Es kann die Fotos direkt ab der Speicherkarte lesen und erlaubt deshalb die Voransicht der Bilder vor dem Importieren - eine Funktion die ich schon lange gerne in iPhoto sehen möchte. Aperture übernimmt ebenfalls die EXIF-Metadaten.
Einmal eingelesen bleiben die Bilder im RAW-Format und Sie können Korrekturen wie Weissabgleich und Farbverschiebungen vornehmen und rote Augen zum Verschwinden bringen. Die Bearbeitung kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Schlaue Funktionen wie der Lichttisch (der gleichzeitig eine grosse Zahl von Fotos im Arbeitsbereich anzeigen kann) und die Lupe (mit der sich nur ein bestimmter Ausschnitt eines Fotos vergrössern lässt) machen die Software für professionelle Fotografen attraktiv. Aperture bietet daneben Funktionen zum Ordnen und Gruppieren von Fotos in Alben anhand der IPTC-Metadaten und Werkzeuge zum direkten Vergleich von zwei oder mehreren Bildern. Daneben umfasst das Programm auch ein eingebautes Backup zum Archivieren von Fotos, kann Webseiten und Fotobücher erstellen (und geht dabei weiter als iPhoto) und ist kompatibel zu Photoshop.
Apropos Photoshop: Apple sieht Aperture nicht als Photoshop-Killer, genausowenig wie Motion ein "After Effects"-Killer sein soll. Stattdessen konzentriert sich Aperture darauf, den Arbeitsablauf eines Profi-Fotografen mit einer einzigen Applikation abzudecken und geht nicht den Weg von Photoshop, das mit zahllosen Plugins für spezifische Bildbearbeitungsfunktionen erweitert werden muss (lesen Sie dazu auch Charles Maurers Artikelserie "Bildbearbeitung für den Perfektionisten" ab TidBITS-748_ für Beispiele von solchen Plugins). Die Frage ist eher, ob Fotografen die vermutlich bereits Photoshop besitzen, bereit sein werden, noch mal 500 US$ für Aperture auszugeben.
<http://www.adobe.com/products/photoshop/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1261>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-745-748.html#Artikel4>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-749.html#Artikel4>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-751.html#Artikel3>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-755.html#Artikel2>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-757.html#MailBITS5>
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Die neuesten Veröffentlichungen von Salling Software erweitern ihre Fernbedienungs-Software über alle Arten von Technologien. Das originale Salling Clicker ließ Sie einen Mac per Bluetooth von einem Handy steuern. Jetzt können Sie viele Computer über ein Netzwerk kontrollieren, WLAN auf Palms und anderen Handhelds, die mit WLAN ausgerüstet sind, benutzen, und Salling Clicker unter Windows einsetzen.
Die Software für 24 US$ (für existierende Nutzer ist das Update kostenlos) ist vorkonfiguriert mit Skripten für Programme die um Fernbedienungs-Optionen betteln, so wie Apples iTunes, iPhoto und Keynote sowie Anwendungen von Drittanbietern wie NetNewsWire Pro, SlimServer von Squeezebox und VLC Media Player.
Salling Clicker ist erweiterbar durch seine geführte Erstellung von AppleScript-Skripten oder durch vom Anwender selbst geschriebene Skripte. Ein "Phone Events Tab" [Telefon-Ereignisfeld -- SK] lässt Sie Skripte auf Aktivitäten wie das Klingeln des Handys auslösen, oder ein Gerät, das in Reichweite kommt, so dass es eine Bluetooth-Verbindung aufbaut. Manche Leute stellen ihre Ereignisse so ein, dass wenn sie ihren Computer verlassen, Salling Clicker die Musikwiedergabe ebenso wie das Überprüfen der Postfächer stoppt und den iChat-Status auf "Away" stellt.
Netzwerk-Unterstützung ist neu, und sie befähigt ein Fernbedienungs-Handy oder Handheld und einen Bluetooth- oder WLAN-fähigen Mac, mehrere Computer in einem Netzwerk zu kontrollieren (diese Fähigkeit funktioniert im Moment nur auf dem Mac).
Version 3.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und unterstützt 90 verschiedene Marken und Modelle von Handys, Handhelds und ähnlichen Geräten. Der Download ist 4,3 MByte groß.
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Apple hat sich als Teil einer breiten Allianz eingeschrieben, die einen neuen Vorschlag für schnelleres WLAN voranbringen will. Die Gruppe, die sich "Enhanced Wireless Consortium (EWC)" nennt, umfasst 27 Firmen und wurde außerhalb des Standardprozesses gebildet, der mehrere Jahre am WLAN der nächsten Generation gearbeitet hat.
<http://www.enhancedwirelessconsortium.org/>
Die Gruppe für IEEE-Standards bearbeitet drahtlose lokale Netzwerke in ihrer 802.11-Arbeitsgruppe. In dieser Gruppe gibt es eine Aufgabengruppe N, deren Mitglieder an Weiterentwicklungen gearbeitet haben, die sich zu zwei konkurrierenden Vorschlägen für das, was sich 802.11n nennt, verbunden haben. Das Ziel von 802.11n ist eine grössere Bandbreite - bis zu theoretischen 600 Mbit/s. Dieser 600 Mbit/s-Standard würde auch einen wesentlich höheren tatsächlichen Durchsatz haben: Tatsächlich bietet z.B. 802.11g vielleicht 25 Mbit/s seiner auf 54 Mbit/s deklarierten Geschwindigkeit. Mit einem 600 Mbit/s-Standard ist es möglich, dass wir 400 MBit/s oder sogar mehr im Alltagsgebrauch sehen würden.
Die beiden konkurrierenden Vorschläge haben sich in Aufgabengruppe N blockiert. Technisch sind sie sich sehr nah, aber bezüglich des Ablaufs der Abstimmung kann keine Seite die qualifizierte Mehrheit von 75-Prozent erreichen, die nötig wäre, um einen Vorschlag in seine finale Entwicklungsphase zu bringen. Die IEEE-Wahlprozedur ist bei den Standardisierungs-Gruppen typisch, in denen Mitglieder als Individuen wählen und Wahlrechte nur nach dem Besuch mehrerer Treffen erhalten. Die Treffen finden in der ganzen Welt alle zwei Monate statt, was Besuchern ohne Firmenunterstützung große finanzielle Anstrengungen abverlangt.
Intel, Broadcom (Apples AirPort-Lieferant), Atheros und Marvell, die die meisten WLAN-Chips weltweit verkaufen, bildeten im Verborgenen ihre eigene Synthese aus den beiden Vorschlägen - das Enhanced Wireless Consortium - sogar während eine IEEE-Gruppe mit breiterer Mitgliederschaft versuchte, eine gemeinsame Lösung für das Treffen im November 2005 auszuarbeiten. Diese Splittergruppe verbreitete ihren Vorschlag unter Mitgliedern der Aufgabengruppe N und überzeugte 23 von ihnen, sich anzuschließen, inklusive den größten Firmen für Consumer-WLAN: Apple, Buffalo, D-Link, Linksys und Netgear. Nur Belkin fehlt auf jener Liste.
Der augenscheinliche Zweck dieses Ausgangs unter Umgehung des Standard-Prozesses ist es, mehrere Monate Zeit einzusparen, die nötig ist, um einen Vorschlag zu bekommen, der von einer qualifizierten Mehrheit getragen wird. Firmen, die nicht dabei sind, darunter der Pionier der Mehr-Antennen-Technologie, Airgo, sind wütend. Nokia und Motorola weigerten sich, dem EWC beizutreten, bemängelnd, dass das EWC nicht über die Werkzeuge verfüge, 802.11n in Handys zu integrieren und Batterielaufzeit zu schonen.
Apples Engagement im EWC sind gute Nachrichten für Mac-Anwender, die gerne auf dem neuesten Stand sind. Apple war eine der ersten Firmen, die im Januar 2003 den 802.11g-Standard als Airport Extreme einführten, und könnte als einer der ersten 802.11n einsetzen. Basierend auf Anwendererfahrungen hat Apple mit 802.11g einen Frühstart hingelegt; hoffentlich wird der Übergang zu 802.11n glatter ablaufen.
Aufgabengruppe N könnte ihre Arbeit Anfang 2007 beenden, aber wenn die Richtung im EWC-Vorschlag in Kürze verankert wird, könnten neue Chips, die mit Hardware von EWC-Mitgliedern zusammenarbeiten, Mitte 2006 erscheinen. Das EWC sagt, dass wenn das IEEE seinen Vorschlag nicht übernimmt, die Mitglieder ihren Standard finalisieren und darauf basierendes Zubehör ohne den Segen des IEEE herausbringen sollen.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Heute wird das Take Control-Projekt, das ich mit Tony 2003 zusammen gestartet habe, zwei Jahre alt. Es ist viel passiert seit der ersten Ausgabe von Joe Kissells "Take Control of Upgrading to Panther", und da wir den Fortgang in TidBITS immer begleitet haben, möchte ich hier noch einmal zusammenfassen, was wir erreicht haben, und ich möchte Ihnen eine Vorstellung davon geben, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Zunächst einmal möchten wir aber das Jubiläum feiern, und wir machen das mit einem einwöchigen 50 %-Nachlass, der für alle unsere eBooks gilt. Verwenden Sie einfach den Couponcode CPN51024TC2 wenn Sie eine Bestellung abgeben, damit wird Ihr Rechnungsbetrag halbiert (der Link unten trägt den Coupon automatisch für Sie ein; denken Sie bitte daran, dass Sie nur einen Coupon pro Bestellung zur Verfügung haben).
<http://www.takecontrolbooks.com/?14@@!pt=TB802&cp=CPN51024TC2>
Die nackten Fakten -- Auch im zweiten Jahr haben wir in etwa die gleiche Anzahl E-Bücher veröffentlicht und verkauft. Wir haben 13 neue Titel und 19 Aktualisierungen herausgebracht, von denen einige nur einen kleinen Umfang hatten, viele andere boten jedoch jede Menge neue und verbesserte Informationen. Damit hatten wir in diesem Jahr einen neuen Titel mehr als im ersten Jahr, dafür gab es eine Aktualisierung weniger, obwohl, bei dem großen Umfang unseres Angebotes war die Zahl der notwendigen Aktualisierungen relativ gering, was in erster Linie daran lag, dass die Bearbeitung und die technischen Abläufe verbessert wurden. Im ersten Jahr haben wir etwa 24'000 Kopien verkauft, im zweiten Jahr waren es bereits 31'000, ein Anstieg von etwa dreißig Prozent. Für diejenigen, die es ganz genau wissen möchten: die gesamte Auflage beträgt etwa 55'000 Kopien, und das mit 25 Titeln - wir sind sehr zufrieden.
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-752.html#Artikel1>
In diesem Jahr hat kein eBook die Verkaufszahl von 6'500 Kopien erreicht, die wir von "Take Control of Upgrading to Panther" abgesetzt haben, obwohl "Take Control of Upgrading to Tiger" über 4'500 Mal verlangt wurde, "Take Control of Customizing Tiger" fast 4'300 erreicht hat und "Take Control of Mac OS X Backups" nahezu 3'800. Bei unseren aktuellen Titeln richtete sich das Interesse besonders auf "Take Control of Your Wi-Fi Security" und das gerade erschienene "Take Control of Permissions in Mac OS X".
Obwohl unsere E-Bücher, ähnlich wie bei einer gedruckten Auflage, beim Erscheinen zunächst einen Umsatzsprung machen, verkaufen sie sich im Laufe der Zeit ganz gut, und da es sich um elektronische Versionen handelt, halten wir sie gern so lange vor, wie sie nachgefragt werden; in unserem virtuellen Lager gibt es jede Menge Platz und wir können jederzeit liefern. Interessanterweise war der August 2005 der erste Monat, in dem von einem bestimmten E-Buch (Übersetzungen nicht mitgezählt) kein einziges Exemplar verkauft wurde: "Take Control of Sharing Files in Panther" und "Take Control of Users & Accounts in Panther" waren im August besonders auffällig, sie erholten sich dann aber soweit, dass im September und Oktober einige Exemplare verkauft wurden.
Ehrlich gesagt wollten wir in diesem Jahr mehr Bücher veröffentlichen, aber der massive Druck, vier Bücher präzise zu dem Zeitpunkt zu veröffentlichen, zu dem Apple Tiger herausbringen wollte (und dabei außerdem die verschiedenen Zeitzonen rund um die Welt im Griff zu behalten), forderte in der ersten Jahreshälfte jede Menge Zeit und Energie. Wir brauchten natürlich auch etwas Zeit, uns von dieser Arbeit zu erholen. Außerdem nehmen sogar kürzere Titel als unsere mehr Zeit in Anspruch als vorgesehen, wenn die Umstände es so wollen. Wer mal ein Buch geschrieben hat, weiß wovon ich rede.
Unsere E-Bücher zu Tiger haben zwar gute Umsätze erzielt, aber sie reichten aus verschiedenen Gründen nicht an die entsprechenden Panther-Ausgaben heran. Der wichtigste: wegen der großen Verspätung von Tiger gab es im Internet und in den Printmedien bereits jede Menge Informationen - alle im Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Außerdem war Panther für Jaguar ein viel bedeutsameres Upgrade, als Tiger für Panther, deshalb ist es durchaus möglich, dass viele Leute keinen Bedarf an einer eigenen Dokumentation hatten. Da so viele Menschen die Panther-Ausgaben gelesen hatten, ist es durchaus möglich, dass sie sich ausreichend gewappnet fühlten, sich ohne aktuelle Hilfe unserer Autoren mit Tiger zu beschäftigen. Und schließlich hatte Tiger keinen der aufsehenerregenden Fehler (wie das Löschen der FireWire-Festplatten oder die RAM-Inkompatibilität), die dazu geführt hatten, dass Leute, die später auf Panther umgestiegen sind, dies mit beklommenem Gefühl und mit dem Bedürfnis nach Unterstützung gemacht haben.
Noch ein Wort zum Thema Zahlen. Das Team hatte sich entschlossen, die Hurrikan-Hilfe mit zehn Prozent unserer Septemberumsätze als Spende an das amerikanische Rote Kreuz zu unterstützen. Dank der Verkäufe zweier neuer Titel, die in diesem Monat veröffentlicht wurden, belief sich die gesamte Spende auf 1865 US$. Das mag nur ein Tropfen sein unter den vielen Milliarden, die insgesamt benötigt werden, aber jedes Bisschen hilft und - anders als es bei Steuern der Fall ist - die Möglichkeit, zu bestimmen, wo die Spende eingesetzt werden soll, gibt uns das Gefühl, dass es doch einen Unterschied macht.
Neue Tools -- Es ist nicht einfach, zu bestimmen, welche Titel sich verkaufen werden, und wir haben dabei richtige und falsche Einschätzungen gemacht (auch wenn wir mit allen unseren Büchern gleichermaßen zufrieden sind). Wir haben auch jede Menge Vorschläge bekommen, haben uns aber schwer damit getan, für alle Themen, die außerhalb unseres Erfahrungsbereiches liegen, zu bestimmen, wie populär ein E-Buch zu so einem Thema sein würde. Ich habe deshalb eine Vorschlagsseite eingerichtet, auf der Sie für Titel stimmen können, die bereits vorgeschlagen wurden, und auf der Sie zusätzliche Themen aufnehmen lassen können. Das Besondere an dieser Umfrage ist, dass wir Sie nur dann um Ihre Meinung zu einem hypothetischen Titel fragen, wenn Sie diesen auch kaufen würden. Geben Sie bitte keine Stimme für einen Titel ab, nur weil Sie ein Thema besonders interessant finden. Zu viele Stimmen nach dem Motto "Ich halte es für eine gute Idee, würde mir das Buch aber nicht selbst kaufen" könnten eine große Zeitverschwendung für Autoren und Herausgeber nach sich ziehen. Wenn wir einen Titel herausgeben, für den Sie abgestimmt haben, dann werden wir Sie per E-Mail informieren. Im Moment gibt es keine große Titelliste zum Abstimmen, ich werde aber neue Themen einfügen wenn sie vorliegen, es lohnt sich also, auf dieser Seite immer wieder nachzusehen, was es Neues gibt. Danke für Ihre Hilfe beim Herausgeben von E-Büchern zu Themen, die Sie interessieren!
<http://www.takecontrolbooks.com/suggest.html>
Falls Ihre Organisation sich für eine eigene Version eines E-Buchs oder für eine Gruppenlizenz interessiert (zum Beispiel für alle unsere Tiger-E-Bücher, wenn Sie Tiger auf Hunderten von Computern einrichten), dann melden Sie sich bitte. Wir haben im letzten Jahr einige Handbücher geschrieben, und zur Zeit haben wir ein E-Buch in Bearbeitung, das von einer großen Firma bestellt wurde, die Macs einsetzt und eigene Dokumentationen braucht, die von Profis geschrieben, bearbeitet und hergestellt wurden.
Schon ziemlich früh haben wir auf alle E-Bücher vorne einen Button "Help a Friend" gesetzt, mit dessen Hilfe die Leser ihre Freunde und Kollegen auf einfache Weise über ein E-Buch informieren konnten, das sie nützlich fanden. Das schien damals eine gute Idee zu sein, zumal wir das Angebot mit einem 10 %-Rabatt für die beiden beteiligten Parteien versüßt hatten. Das Ganze ist dann allerdings nicht so besonders gut gelaufen - nur etwa 100 Besteller verwendeten den Coupon, dabei hatten wir viel zustimmende E-Mails bekommen. Ich wollte natürlich wissen, warum die Aktion "Help a Friend" so enttäuschend gelaufen war und bat deshalb in TidBITS-Talk um Meinungen. Die Antwort: meine Technik sei lausig. Ich hatte es als Webformular eingerichtet, und die Leute wollten damit keine E-Mail verschicken, sie wollten auch die E-Mail-Adressen ihrer Freunde dort nicht eintragen. Damals bin ich noch von der Vorstellung ausgegangen, dass man sich auch ohne Adressbuch an die E-Mail-Adresse eines Freundes erinnern kann.
Also bin ich nochmal an mein Zeichenbrett gegangen und habe mir einen Weg überlegt, wie man es für die Mehrheit (es ist browser-abhängig) so hinbekommen kann, dass der "Help a Friend"-Button im E-Mail-Programm des Anwenders einen Nachrichtenentwurf mit der entsprechenden URL und der Couponinformation generiert. Wer alte oder inkompatible Browser benutzt, kann immer noch die bisherige Methode anwenden. Wenn Sie unsere E-Bücher also nützlich finden, dann freuen wir uns über Ihre Empfehlung. Damit sich der Klick auf den "Help a Friend"-Button in dieser Woche besonders lohnt haben wir den Rabatt von den üblichen 10 % auf 50 % erhöht.
Ein Blick zurück und nach vorn -- Wenn ich auf unsere Ziele für 2005 zurückblicke, dann mit gemischten Gefühlen. Unsere Partnerschaft mit Peachpit Press hat nicht so viele neue Leser gebracht wie erhofft, das liegt hauptsächlich an der Schwierigkeit, gedruckte Bücher über Computerthemen zu verkaufen. Auch andere Vertriebswege haben keine bedeutsamen Ergebnisse gebracht - wir haben z.B. einige unserer E-Bücher bei Amazon angeboten, aber nur eine Handvoll verkauft. Vielleicht lag es daran, dass sie beim Browsen nur schwer zu finden sind, vielleicht aber auch daran, dass sie wohlwollende Besprechungen in den Beschreibungen brauchen. Das Einstellen einiger unserer Titel bei Google Print hat bislang überhaupt keine Resonanz gebracht - keine einzige Bestellung auf diesem Weg. Nur wenigen Partnern ist es gelungen, mehrere Bücher zu verkaufen, die meisten von ihnen haben wahrscheinlich keine große Fangemeinde.
<http://print.google.com/>
<http://affiliates.eSellerate.net/>
Die gute Nachricht ist, dass die Beziehung zu unseren Freunden bei Small Dog Electronics recht erfolgreich war: etwa 200 Macintosh-Usergroups haben sich unserem Gruppenprogramm angeschlossen und die Gratisansichtsexemplare und Rabatte genutzt. Im großen und ganzen mussten wir aber die Erfahrung machen, dass wir uns auf Direktverkäufe als dem profitabelsten Vertriebsweg konzentrieren sollten. Möglicherweise sind Direktverkäufe für elektronische Artikel und Waren allgemein am besten, und unsere tiefen Preise (die für Wiederverkäufer keine große Gewinnspanne bieten) sind wohl auch keine große Motivation.
Mit der Zeit haben wir unsere Kenntnisse über PDF erweitert und uns eine "Werkzeugkiste" mit allen nötigen Hilfsmitteln aufgebaut; damit wurden die Produktionsabläufe mit der Zeit wesentlich erleichtert. Um die Übersicht über die Arbeiten zu behalten, die mit dem gemeinsamen Schreiben und Herausgeben all unseres PR-Materials zu tun haben, verlassen Tonya und ich uns auf Flow von Near-Time Systems (wir setzen es inzwischen auch verstärkt für TidBITS-Artikel ein). Mit BBEdit 8.2 (d.h. mit seinem "tabbed editing") wird die Aktualisierung der jeweiligen Webseiten so einfach wie möglich. PDF Enhancer von Apago und PDF Sages sind wichtige Hilfsmittel zum Komprimieren und Optimieren von PDFs, oft erreicht man damit eine Reduzierung gegenüber dem Original um 90 % und mehr. Und SmileOnMyMac's PDFpen Pro - besonders in Verbindung mit einem kleinen AppleScript-Skript von Greg Scown von SmileOnMyMac - reduziert den Zeitbedarf für die Erstellung eines Muster-E-Buchs auf den Bruchteil der Zeit, die ich mit Acrobat Professional benötige. Ganz allgemein habe ich den Aufwand, der für das Einstellen eines neues E-Buchs bei eSellerate nötig ist, nach allen Regeln der Kunst eingedampft - man kann es zwar noch nicht aus dem Ärmel schütteln, aber es geht trotz aller Details, die dabei eine Rolle spielen, doch schon recht flott.
<http://www.near-time.com/PRODUCTS/flow/>
<http://www.barebones.com/>
<http://www.apago.com/products.html>
<http://www.smileonmymac.com/PDFpen/>
Dank der Arbeitserleichterungen bei der Veröffentlichung hoffen wir, die Auflage im nächsten Jahr wieder steigern und den Angebotsschwerpunkt von der reinen Macintosh-Sicht hin zu anderen allgemeineren Themen, die auch die heutigen Leser interessieren, verschieben zu können. Es ist schließlich nichts Schlimmes dabei, Neues auszuprobieren, aber es ist ebenso wichtig, bei dem zu bleiben, was man beherrscht und diejenigen weiter zu unterstützen, die einem von Anfang an die Treue gehalten haben. Wie auch immer - die Produktion von qualitativ hochwertigem Inhalt ist harte Arbeit, und - egal, wie schlank oder automatisiert unsere Prozesse sind - am Ende des Tages braucht es einen smarten Kopf, damit sein oder ihr Wissen in die Struktur eines E-Buchs einfließen kann, außerdem bedarf es eines talentierten Herausgebers, der dafür sorgt, dass dieses Wissen verständlich und angenehm zu lesen ist.
Und damit möchte ich schließen - mit einem herzlichen Dank an das stetig wachsende "Take Control"-Team, das für den Erfolg verantwortlich ist: die Autoren Joe Kissell, Glenn Fleishman, Matt Neuburg, Kirk McElhearn, Jeff Tolbert, Tom Negrino, Larry Chen, Steve Sande und Brian Tanaka, die Herausgeber Caroline Rose, Jeff Carlson, Don Sellers und Lea Galanter und natürlich meine Mit-Verlegerin Tonya Engst. Wir haben noch eine ganze Reihe von Projekten mit unterschiedlichem Bearbeitungsstatus, ich bin deshalb ganz zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr jede Menge interessanter E-Bücher anbieten können. Dankeschön für Ihre Unterstützung!
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.
Internes Laufwerk meldet Fehler beim SMART-Test -- Wenn das Festplatten-Dienstprogramm einen Fehler beim SMART-Test ("Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) meldet, ist es dann Zeit das Laufwerk in den Ruhestand zu schicken oder kann es noch weiterverwendet werden? ("Internal Drive Reports Failing SMART Tests" - 11 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2748>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/597/>
Neue iPods mit Video -- Apple war vorsichtig genug, den neuen iPod als Musikspieler mit der Fähigkeit zum Abspielen von Videos anzupreisen. Das führt zu einer Diskussion über Apples Marketing. ("New video-capable iPod" - 5 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2749>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/598/>
IM-Programme für mehrere Dienste -- Leser werfen einen Blick auf Programme, die gleichzeitig verschiedene Instant-Messaging-Dienste unterstützen können anstatt für jeden Dienst eine eigene Software einsetzen zu müssen. ("Multi-service IM clients" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2752>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/601/>
Apple rundumerneuert -- Apple hat im letzten Monat fast die gesamte Produktpalette aufgefrischt. Was können wir an der nächsten Macworld Expo im Januar 2006 erwarten? ("Apple's update barrage" - 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2753>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/602/>
AirPort Extreme-Stromadapter -- Dieses wichtige Teil verschwand bei einem Leser während eines Umzugs und er möchte deshalb wissen, wo er einen Ersatz bekommen kann. ("AirPort Extreme power adapter" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2754>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/603/>
Problem mit der Internet-Freigabe beim AirPort -- Ein Leser braucht einen Rat, wie er seine Computer konfigurieren muss, damit der Power Mac am Arbeitsplatz als drahtlose Basisstation für den Internetzugang seines Notebooks dienen kann. ("AirPort Internet sharing problem" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2757>
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Übersetzung dieser Ausgabe: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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