
Die Macworld Expo ist eines der größten Apple-Ereignisse des Jahres und die Veranstaltung in der letzten Woche ist den Erwartungen wieder gerecht geworden. Apple hat die Intel-basierten iMac und MacBook Pro viel früher als erwartet vorgestellt, dazu iLife '06 und iWork '06; wir haben Einzelheiten von der Vorführung, dazu Adams Beitrag zu Apples wieder erwachtem Selbstvertrauen. In dieser Ausgabe weisen wir auch auf neue Versionen von Mac OS X 10.4.4, iTunes 6.0.2, QuickTime 7.0.4, Skype 1.4 und auf die faszinierende Public-Beta-Ausgabe von Adobe Lightroom hin. Zu guter Letzt eine Information zur Verfügbarkeit von Final Cut Studio und dann ein Sprung zu den Superlativen der diesjährigen Macworld Expo SF 2006 - wir stellen die besten, die schlimmsten und die interessantesten Aspekte der Show vor.
Themen:
Copyright 2006 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons
license
<http://www.tidbits.com/terms/>
Contact: <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Mac OS X 10.4.4 veröffentlicht -- In der letzten Woche hat Apple Mac OS X 10.4.4 veröffentlicht. Die neue Version enthält Universal-Binary (für die Intel-Prozessor Kompatibilität) Komponenten, und sie löst eine Reihe von Problemen mit Safari, iChat und anderen Systemressourcen. Außerdem gibt es vier neue Dashboard-Widgets: People (zum Suchen privater Telefonnummern), Google Search, ESPN Sportnachrichten und Ski-Report. Eine Liste mit allen Änderungen findet sich unter dem ersten Link unten; zu den Höhepunkten gehören: iPhoto kann jetzt auch mit RAW-Dateien einiger neuerer Kameras arbeiten; ein ärgerlicher Fehler, der dazu führte, dass das System den Schlüsselbund nach Authorisierungen fragte, die entsprechenden Eingaben aber nicht akzeptierte, ist korrigiert; dazu gibt es verschiedene Stabilitätsverbesserungen und Sicherheitsaktualisierungen. Die Aktualisierung ist über Software Update oder als eigener Download erhältlich. Die Pakete haben eine Größenordnung von 55 MByte für die Aktualisierung von Mac OS X 10.4.3 bis 166 MByte für die Mac OS X Server 10.4.4 Combo-Installation. [JLC]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=302810>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxupdate1044.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxupdate1044combo.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxserver1044.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/macosxserver1044combo.html>
iTunes 6.0.2 und QuickTime 7.0.4 verfügbar -- Neben Mac OS X 10.4.4 hat Apple in der letzten Woche auch iTunes und QuickTime aktualisiert. iTunes 6.0.2 existiert jetzt als Universal Binary und kann an mehrere AirPort Express-Basisstationen senden, es gibt Stabilitätsverbesserungen und eine neue Eigenschaft des MiniStore, nämlich eine Anzeige der Topeinkäufe des Tages und Specials aus dem iTunes Music Store unten auf dem Bildschirm. Hier werden auch Vorschläge an Hand der gerade laufenden Musiktitel gemacht. Der MiniStore stieß sofort auf Kritik aus der Datenschutzszene, weil iTunes angeblich personenbezogene Informationen an Apple sendet. Ein ungenannter Apple-Sprecher machte in einer Stellungnahme gegenüber dem Macworld-Magazin klar, dass der MiniStore keine Informationen der Nutzer sammelt. Mit einem neuen Button - rechts unten im iTunes-Fenster - kann man den MiniStore ausblenden und damit ausschalten. Dann werden keine Informationen darüber mehr übertragen, was gerade gespielt wird.
<http://www.apple.com/itunes/>
<http://www.macworld.com/weblogs/editors/2006/01/ministore/>
Nach den Informationen auf der Apple-Downloadseite für QuickTime 7.0.4 zu schließen, liefert die Aktualisierung Fehlerkorrekturen, die Unterstützung für iLife 06 und Verbesserungen für H.264. Das Update gibt es über die Softwareaktualisierung oder als 49 MByte grosser Download. Apple hat allerdings auch den QuickTime 7.0.1 Reinstaller für QuickTime 7.0.4 (ein 20.4 MByte grosser Download) veröffentlicht, der die letzte Version entfernt und einen Downgrade auf 7.0.1 ausführt. Die Begründung für dieses Hilfsprogramm ist etwas nebulös (das wenige, was Apple an Anmerkungen beifügt, hilft nicht viel weiter). In einigen Diskussionen auf der Apple-Supportseite werden aber Kompatibilitätsprobleme mit DiskWarrior 3.0.3 und ein paar andere Probleme erwähnt. Derzeit können wir also die Aktualisierung auf QuickTime 7.0.4 solange nicht empfehlen bis wir mehr wissen; es bleibt zu hoffen, dass Apple in Kürze genauere Informationen oder eine Berichtigung bietet. [JLC]
<http://www.apple.com/support/downloads/quicktime704.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/quicktime701reinstallerforquicktime704.html>
Adobe bietet Public Beta von Lightroom an -- Adobe Systems, Inc. enthüllte kurz vor der Macworld Expo eine Public-Betaversion von Lightroom, ihrer kommenden professionellen Workflowsoftware für Fotografen. (Adobe hat vor kurzem Macromedia übernommen, daher die URL macromedia.com.) Die Software für digitale Fotobearbeitung (sie benötigt zur Zeit einen PowerPC G4- oder G5-Prozessor und mindestens 512 MByte RAM) wird zu einem späteren Zeitpunkt auch für Windows und für Mac OS X Intel-Hardware zur Verfügung stehen. Die Zielgruppe für Lightroom scheint der gleiche professionelle Fotografiermarkt zu sein, den auch Apples 500 US$ teure Software Aperture im Auge hat.
<http://labs.macromedia.com/technologies/lightroom/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-802.html#Artikel2>
<http://www.apple.com/aperture/>
Dazu gehören Tools für die Erledigungen herkömlicher Aufgaben wie Weißabgleich und Farbkorrektur; Unterstützung typischer Fotodateiformate wie TIFF, JPEG, RAW und Photoshop; außerdem eine Auswahl an Filtern wie Graustufen und Sepia. Man kann Voreinstellungen für häufig verwendete Kombinationen von Arbeitsschritten speichern. Die aktuelle Public-Betaversion gilt bis zum 30. Juni 2006. Angeblich sollen künftige Betaveröffentlichungen, die im Adobe Labs RSS Feed angekündigt werden, eine längere Gültigkeit haben. [MHA]
<http://labs.macromedia.com/rss_feeds/>
Skype 1.4 für Mac erschienen -- Skype hatte sich entschlossen, die endgültige Mac-Version ihres Flaggschiffs, des Sprach- und Instant-Messaging-Programmes, zum Start der Macworld Expo vorzustellen, eine gute Gewähr dafür, neue Eigenschaften wie "Rufweiterleitung" und "iTunes unterbrechen/wieder aufnehmen" im Durcheinander untergehen zu lassen. Mit der neuen Weiterleitungsmöglichkeit kann man einen Anrufer vom Skype-Account zu einer echten Telefonnummer, wie z.B. einem Mobiltelefon weiterleiten. Der eingehende Anruf kann entweder von einem anderen Skype-Konto an Ihren Skype-Account gerichtet sein, oder - wenn Sie für diese Eigenschaft separat bezahlt haben - an eine SkypeIn-Nummer, die eine echte Telefonnummer an Ihren Skype-Account leitet. Die Weiterleitungskosten betragen wenige Cents pro Minute zu den meisten Festnetzen auf der Welt, sowie zu vielen Mobiltelefonanbietern in den USA und anderswo. Es handelt sich nicht um Unified Messaging, aber es ist ein weiterer Schritt in die Richtung, sich seine Anrufe folgen zu lassen (wenn man es möchte). Die Mac-Version von Skype hat nicht alle Möglichkeiten der Windows-Version, und bei der Version 1.4 fehlt die Video-Konferenz, die es auf der anderen Plattform gibt, wenngleich die Videounterstützung ganz allgemein als "ist nicht Stand der Technik" kritisiert wurde. [GF]
Pro Video Applikationen nur noch in Final Cut Studio -- Apple bietet seine Pro Video-Applikationen nicht mehr als Einzelprodukte an. Da die Mehrheit der Kunden Final Cut Studio - für 1300 US$ - kauft (das Final Cut Pro 5, Motion 2, Soundtrack Pro und DVD Studio Pro 4 enthält), gibt es in Zukunft nur das Gesamtpaket; die Einzelprogramme werden verkauft, solange der Vorrat noch reicht.
<http://www.apple.com/finalcutstudio/topquestions.html>
Bei einer der Ankündigungen während der Macworld Expo-Keynote letzte Woche ging es darum, dass eine Universal Binary-Version des Final Cut Studio-Paketes ab März 2006 verfügbar ist, also viel früher als erwartet. Besitzer von Final Cut Studio können dann für 50 US$ ein "cross-grade" auf die Universal Binary-Version bekommen. Das ist wichtig, weil die aktuellen Applikationen aus Final Cut Studio auf den Intel-basierten Macs nicht funktionieren; wenn Sie heute einen Intel-basierten iMac kaufen, dann haben Sie bis März keine Chance, mit den Pro-Applikationen zu arbeiten (Sie werden sich für diese Art Jobs wahrscheinlich keinen iMac zulegen, aber Sie wissen, was gemeint ist). Apple bietet allerdings einen günstigen Upgrade-Deal: wenn Sie Final Cut Pro 5 als Einzelanwendung besitzen, dann können Sie das Gesamtpaket für 100 US$ erwerben. Falls Sie nur eine der anderen Applikationen oder Final Cut Pro 4 haben, dann kostet das Upgrade auch nur 200 US$. Bei einer Version, die zwei Revisionen oder älter ist, kostet das Paket 700 US$. [JLC]
<http://www.apple.com/finalcutstudio/>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Es ist lehrreich, denke ich, die Wiederauferstehung von Apple an der Macworld Expo in San Francisco abzulesen, sowohl was die Ankündigungen als auch die Stimmung in den Messehallen betrifft. Vor drei Jahren in 2003 trug mein Artikel den Titel "Apple reduziert die Abhängigkeit von Microsoft" und in 2004 hiess er "Auftritt des musikalischen trojanischen Pferdes". Der Artikel von letztem Jahr? "Apple wird aggressiv" und obwohl Apple damit etwas viel Vorschlusslorbeeren erhalten hat, ist der diesjährige Titel angesichts der Erfolge der vergangenen Jahre mit dem iPod und den Macintosh-Computern durchaus gerechtfertigt. In dieser Zeit haben wir miterlebt, wie sich Apple wieder aufgerichtet, den iPod von einem teuren Musikspieler zum trendigsten Elektronikgerät und sich selbst wieder zu einem ernstzunehmenden Mitspieler in der Computerindustrie gemacht hat. Apple hat jeden Grund, selbstbewusst aufzutreten
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07042>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-712.html#Artikel1>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-762.html#Artikel1>
Zum Beispiel ist Apples iPod-Geschäft so stark geworden, dass Steve Jobs nur die wichtigsten Zahlen vorstellte - 42 Millionen verkaufte iPods, 32 Millionen davon allein im letzten Jahr und 14 Millionen nur im letzten Weihnachtsquartal 2005 - bevor er das einzige iPod-Zubehör präsentierte, den iPod Radio Remote für 50 US$. Stattdessen - es war ja die Macworld Expo - hat sich Steve Jobs auf iLife '06 konzentriert und zwei neue Macintosh-Produkte mit Intel Core Duo-Prozessoren Monate vor dem erwarteten Termin vorgestellt, den iMac und das MacBook Pro. Dabei hat er seine üblichen Showqualitäten und Humor unter Beweis gestellt, weshalb die Leute bereit sind, stundenlang anzustehen, um noch einen Sitzplatz ergattern zu können (keine Angst, die Aufzeichnung der ganzen Präsentation kann auf Apples Website angeschaut werden). Es braucht ein gesundes Selbstbewusstsein um den Konzernchef von Intel in einem Reinraum-Anzug und mit viel Rauch auf die Bühne zu bringen und sich mit seinem "Super Secret Apple Rumor"-Podcast über all die Gerüchteküchen lustig zu machen. Im Moment geht es mit Apple aufwärts und obwohl das nicht bedeutet, dass alles perfekt ist, profitieren davon auch all die anderen Firmen, die Produkte für den Macintosh oder den iPod herstellen und vertreiben.
<http://www.apple.com/quicktime/qtv/mwsf06/>
Eine volle Halle -- Obwohl Macworld Expo bei weitem noch nicht die Grösse aus vergangenen Tagen erreicht hat (damals füllte die Messe die nördliche und südliche Halle des Moscone Convention Center), ist seit einigen Jahren ein stetiger Aufschwung zu verzeichnen. In 2004 waren es 260 Hersteller, die über die beiden Hallen verstreut waren. In 2005 hat IDG World Expo dazugelernt und die 280 Stände in der südlichen Halle konzentriert. Dieses Jahre wurde auch nur die südliche Halle benutzt, die war aber mit 361 Ausstellern schon ziemlich überfüllt. Offizielle Zahlen zum Besucheraufmarsch sind noch nicht erhältlich, aber erste Eindrücke vermitteln das Bild, dass die Zahl von 36'000 Besuchern des letzten Jahres diesmal erneut übertroffen wurde. Man spürte den regeren Besucheraufmarsch auch - der erste Tag ist natürlich immer verrückt, aber auch später in der Woche musste ich mich bei meinen Sprints von Treffen zu Treffen regelrecht durch die Menge kämpfen.
Ein grosser Teil der Zunahme ist auf die Vorherrschaft des iPods und dessen Zubehör zurückzuführen. In 2005 habe ich geschrieben, wie viele Stände sich mit dem iPod befassten: 32 insgesamt, 14 davon verkauften iPod-Hüllen (bei einer Gesamtzahl von 280 Ausstellern). Das wirkt mickrig im Vergleich zu diesem Jahr mit seinen 60 oder mehr Ausstellern mit irgendeinem Produkt rund um den iPod (niemand hatte die Zeit sie alle zu zählen), wovon 49 Hüllen in Hülle und Fülle anboten. Letztes Jahr hat Jason Snell, der Herausgeber von Macworld, darüber spekuliert, dass die iPod-Aussteller dieses Jahr vielleicht in der nördlichen Halle zusammengefasst würden; das ist nicht passiert, aber wenn die Expansion in ähnlichem Stil weitergeht, könnte es nächstes Jahr soweit sein.
Abgesehen von den Witzen über die Umbennenung der Messe in "iPodworld", glaube ich nicht daran, dass eine solche Messe wirklich überlebensfähig wäre. Es ist einfach eine Tatsache, dass es eigentlich gar nicht so viele Kategorien von iPod-Zubehör gibt: grob gesagt gibt es Hüllen, Kopfhörer und Lautsprecher, Aufladegeräte fürs Auto, Funksender und Kassettenadapter, Fernbedienungen, Sprachrekorder und Kamera-Schnittstellen. In jeder Kategorie sind sich die Produkte ziemlich ähnlich und egal wie sehr sie sich auch für Ihren iPod erwärmen können, es gibt einfach eine gewisse Grenze, bis zu der Sie bereit sind, während der Lebensdauer Ihres iPods Zubehörteile zu kaufen. Nein, der einzige Grund weshalb an der Macworld Expo so viele iPod-Stände zu sehen waren, liegt einfach daran, dass Macintosh-Benutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit auch iPod-Besitzer sind. Da sich die Produkte immer ähnlicher werden, wird deshalb keine Gelegenheit ausgelassen, in der Vielzahl der Anbieter aufzufallen. Selbst das war an der Macworld Expo noch schwierig, da angesichts der zahlreichen Stände mit iPod-relevanten Produkten die Unterschiede zwischen ihnen immer mehr miteinander verschmolzen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe mir das iPod-Zubehör gerne angeschaut und fand die Anzahl und Vielfalt an iPod-Hüllen besonders amüsant, aber ich kann mich gleichzeitig nur noch an wenige spezifische Einzelheiten einiger Anbieter erinnern.
Selbstbewusstsein und bares Geld -- Zusammen mit Apple starker Keynote-Präsentation und der gestiegenen Anzahl Aussteller, wurde das gestärkte Selbstbewusstsein in der Messehalle wie selten zuvor zur Schau gestellt. Tchotchkes - kleine Werbegeschenke - waren viel verbreiteter als in den letzten Jahren und eine Reihe von Unternehmen hat beim Einkleiden seines Messepersonals keinen Aufwand gescheut. Der Preis geht diesmal an die für ihr gutes Design bekannte Firma LaCie, dessen Personal sogar die gleichen weissen und orangefarbenen Nike Shox FSM-Turnschuhe trugen, die zum restlichen Outfit passten.
Dieses Jahr markierte auch die Rückkehr der Messeluder, ein sicheres Zeichen dafür, dass die Firmen Geld zum Ausgeben haben. XtremeMac, die iPod-Hüllen in einer Unmenge von Formen zeigte, stellte ein Fitnessgerät in den Stand; die Botschaft bestand offenbar darin, zu zeigen, dass ihre Sporthüllen den Strapazen gewachsen sind, wenn sie von jungen, gutaussehenden Frauen in knappen Anzügen beim schnellen Gehen getragen werden. Eine Frau gab an, täglich 8 Meilen zurückzulegen und wenn ich es mir recht überlege, ist es gar kein so übler Job, für ein wenig Fitness und Musikhören bezahlt zu werden. Als passionierter Läufer hätte ich es hingegen vorgezogen, wenn siie gleich mehrere Läufer hingestellt und die jeweilige Distanz angegeben hätten, die die entsprechenden iPod bereits überstanden haben. Ein anderer Anbieter von iPod-Hüllen, dessen Name mir entfallen ist (soviel zu dessen Werbemethoden!), hat vier attraktive Asiatinnen angestellt, sie als Stewardessen eingekleidet und mit Gepäck über das Messegelände marschieren lassen. Tonya hat mir versichert, auf einem Stand einen Messeschönling gesehen zu haben, konnte sich später aber an keine Details mehr erinnern. So gerne wir auch etwas intelligentere Möglichkeiten als Anziehungspunkte für Besucher sehen würden (wie etwa die frischen Kekse bei Circus Ponies oder die SketchUp-Demos bei Last Software, bei denen es Früchtebonbons und heisse Bretzeln gab), die Tatsache dass Aussteller ihr Geld für Messeluder ausgeben, ist bereits ein deutliches Anzeichen für die gehobene Stimmung.
Fokus auf San Francisco -- Mit der Absage der Macworld Boston fokussierte sich das Interesse vermehrt auf San Francisco und ich erwarte, dass das im nächsten Jahr erst recht so sein wird und die Firmen die Gelegenheit nutzen werden, sich den Leuten persönlich vorstellen zu können. Über allles gesehen finde ich das die richtige Strategie. Während sich der Macintosh im Aufschwung befindet, konzentriert man sich auf eine einzige Messe und baut diese dafür zu einem wichtigen Anlass für das gesamte Macintosh-Universum aus. Bis zum nächsten Jahr...
von der TidBITS-Redaktion <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>]
Auf seine gewohnt spektakuläre Art kündigte Steve Jobs die neuen Intel-basierten Macs letzte Woche auf der MacExpo an; er brachte den Intel-CEO Paul Otellini in einem Ganzkörperanzug aus der Chip-Herstellung auf die Bühne und führte einen Werbespot vor, in dem der Intel-Chip "befreit" wird, nachdem er "in PCs gefangen gehalten wurde, wo er langweilige Aufgaben erfüllen musste". Mit dieser Ankündigung benannte Apple den Intel Core Duo-Prozessor als den Prozessor der Wahl, der in einen normal aussehenden iMac und in einen neuen Laptop namens MacBook Pro eingebaut wird. Unklar ist, ob Apple bei diesem Prozessor für zukünftige Macs bleiben wird, aber Jobs versprach, dass die gesamte Mac-Produktlinie bis Ende 2006 auf Intel-Prozessoren übergehen würde.
<http://www.apple.com/imac/>
<http://www.apple.com/macbookpro/>
Der Intel basierte iMac -- Der neue iMac hat hinsichtlich Ausstattung und Preisen viel mit dem aktuellen iMac G5 gemeinsam, bis auf die Intel Core Duo-Prozessoren, die mit 1,83 bzw. 2,1 GHz takten. Die Doppelprozessoren (zwei Prozessoren auf einem Chip) bieten laut Apple stark erhöhte Leistung - bis zu dreimal schneller als der aktuelle iMac G5. Natürlich überträgt sich diese Leistung nicht linear auf den gesamten Rechner, aber der Leistungszuwachs wird jeden freuen, der an die kreisende "Pizza des Todes" gewöhnt ist. Eine willkommene Verbesserung ist die ATI Radeon X1600-Grafikkarte mit 128 MByte Speicher. Einmal scheint sie schneller als ihr Vorgänger zu sein, zum anderen kann sie einen zweiten Monitor im "erweiterten Schreibtisch"-Modus betreiben (im Gegensatz zum gespiegelten Modus).
Das MacBook Pro -- Mit der jetzt schon kultigen Einleitung "Noch eine Sache ..." enthüllte Steve Jobs Apples neuen Intel basierten Laptop, der merkwürdigerweise MacBook Pro heißt und der laut Apple ab Februar 2006 lieferbar sein soll; Vorbestellungen strömten direkt nach der Präsentation in den Apple Store und verstopften ihn für Stunden. Jobs bemerkte, dass der Namensbestandteil "Power" ohne den PowerPC-Chip nicht mehr zutreffend sei (obwohl das PowerBook vor diesem Chip da war), und dass er das Wort "Mac" im Namen haben wollte. Das führt zu Spekulationen darüber, wie die Intel-Versionen von Apples Profi-Rechnern heißen könnten; ohne "Power" und ohne "G5" bleibt nur noch "Mac". Obwohl sich MacBook Pro gut liest, spricht es sich umständlich aus, und die Meinungen dazu waren fast komplett negativ.
Die beiden Modelle des MacBook Pro bauen auch auf dem Intel Core Duo-Prozessor auf, eins taktet mit 1,67 GHz für 2'000 US$, das andere mit 1,83 GHz für 2'500 US$. Es wird berichtet, dass die neuen Prozessoren vier- bis fünfmal schneller sind als das schnellste aktuelle PowerBook. Beide Modelle haben einen 15,4 Zoll LCD-Bildschirm, der so hell sein soll wie die Apple Cinema-Bildschirme, jedoch mit etwas geringerer Auflösung (1440 x 900) als das PowerBook G4 (1440 x 960). Die Grafikkarte ist eine ATI Mobility Radeon X1600 mit entweder 128 oder 256 MByte Speicher. Das MacBook Pro ist 2,5 cm dick und damit etwas dünner als das aktuelle 17 Zoll-PowerBook G4 und wiegt 2,5 kg.
Während der neue iMac hinsichtlich der Ausstattung viel mit dem aktuellen iMac G5 gemeinsam hat, fügt das MacBook Pro eine Reihe von Merkmalen zur aktuellen PowerBook-Ausstattung hinzu. Bemerkenswert ist zunächst eine eingebaute iSight-Kamera für Videokonferenzen, ein Infrarot-Empfänger für die mitgelieferte Apple-Fernbedienung und die Front Row-Software für die Medienwiedergabe, und ein neuer MagSafe-Stromnetzanschluss, der den Stecker mit Magneten festhält; so braucht man keine Angst mehr zu haben, dass jemand über das Stromkabel stolpert und damit den Rechner zu Boden reißt. Der Stecker hat eine grüne LED, die bei Verbindung leuchtet. Weil die Aluminiumhülle rund um die Steckdose nicht magnetisch ist (oder keine richtige Anziehungskraft hat), fühlt es sich so an, als würde der Stecker angesaugt. Man muss Kraft anwenden, um ihn abzuziehen.
Andere Standardmerkmale beinhalten die hintergrundbeleuchtete Tastatur mit Lichtsensor, das Trackpad mit Scroll-Einrichtung, den Bewegungsmelder ("Sudden Motion Sensor", den Apple patentiert hat), ein DVI-Videoausgang, an den man den 30 Zoll Cinema-Bildschirm von Apple anschließen kann, digitale optische und analoge Audio-Ein- und Ausgänge, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, zwei USB 2.0-Anschlüsse und ein FireWire 400-Anschluss (kein FireWire 800). Erstaunlich ist, dass das SuperDrive-Laufwerk des MacBook Pro nur mit vierfacher Geschwindigkeit schreibt (gegenüber achtfacher Geschwindigkeit beim PowerBook G4).
ExpressCard Slot ergänzt und ersetzt FireWire 800 -- Das MacBook Pro wird das erste Modell sein, das einen ExpressCard-Anschluss (statt eines PC Card-Anschlusses) hat, der eine kleinere und vielseitigere Schnittstelle zum PCI Express-Standard bietet. Der Karteneinschub handhabt einen Datenstrom mit 250 MByte/s, das sind etwa 2 GBit/s. Apples Vizepräsident David Moody bestätigte, dass nach Apples Meinung die beste Art, für Leistung und Flexibilität zu sorgen, darin bestand, keinen festen FireWire 800-Anschluss vorzusehen.
<http://www.apple.com/macbookpro/whatsinside.html>
<http://www.expresscard.org/web/site/qa.jsp>
Stattdessen könnte eine ExpressCard mit 2 GBit/s Bandbreite beispielsweise zwei FireWire 800-Anschlüsse mit voller Geschwindigkeit bieten und damit ein sehr schnelles RAID 0- (striped) Disk Array unterstützen, mit z.B. vier Platten und einem Gesamtdurchsatz von 1,6 GBit/s, beschränkt nur durch die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten der Platten.
Während die PC Card- und CardBus-Anschlüsse in PowerBooks und anderen Laptops schon veraltet sind und wenig Nutzen stiften außer für drahtlose Netzwerkkarten (nur für PCs, typischerweise) und für Mobilfunkanschlüsse, ist es wahrscheinlich, dass der extrem hohe Durchsatz der ExpressCard-Einschübe mehr Möglichkeiten für den Datentransfer eröffnen wird.
Da das MacBook Pro einen 30 Zoll Apple Cinema-Bildschirm unterstützt, macht die nahe liegende Möglichkeit einer ExpressCard, die einen zweiten Monitor betreibt, wenig Sinn. Aber für einen dritten Monitor? Das wärs doch!
Apple bringt auch drahtlose Netzwerke nach 802.11a -- Verschiedene Quellen bemerken, dass der neue iMac und das MacBook Pro die Wi-Fi-Variante 802.11a unterstützen (obwohl weder die AirPort Extreme- noch die AirPort Express-Basisstationen das leisten). 802.11a arbeitet fast wie 802.11g, was bei Apple AirPort Extreme heißt, aber im 5 GHz-Frequenzband, das in den USA und in mehreren anderen Ländern lizenzfrei ist, weswegen man es frei nutzen kann. Bei AppleInsider gibt es einen Bericht mit zahlreichen Details; Teile der Analyse stimmten in 2003, aber nicht mehr seit 2004.
<http://appleinsider.com/article.php?id=1465>
802.11a wurde im Januar 2003 von Steve Jobs für tot erklärt, als er AirPort Extreme einführte, und damals schien es wirklich ziemlich tot zu sein. Der Vorteil von 802.11a besteht darin, dass es nicht abwärts kompatibel mit dem älteren und langsameren 802.11b ist. 802.11b und g arbeiten im 2,4 GHz-Band und 802.11b hat einen maximalen Durchsatz von 11 MBit/s, das sind netto etwa 5 MBit/s. 802.11g hat maximal 54 MBit/s, das sind netto ca. 20 bis 30 MBit/s, abhängig von verschiedenen Faktoren.
Dass die fehlende Kompatibilität mit 802.11b ein Vorteil ist, liegt daran, dass ein gemischtes Netzwerk mit b- und g-Adaptern weniger leistet als ein reines g- oder ein 802.11a-Netzwerk. Die alten b-Geräte belasten das ganze Netz und verringern die für schnelle Übertragungen verfügbare Zeit. Da 802.11a das 5 GHz-Band mit der gleichen Signalstärke für den Einsatz in Gebäuden nutzt, breiten sich die Signale nicht so weit aus, obwohl sie Objekte effektiver durchdringen. Beim Einsatz in Gebäuden mit einer Basisstation hat 802.11a keine besonderen Vorteile.
Bei einer hohen Benutzungsdichte in Unternehmen und Hochschulen ist es jedoch sehr sinnvoll, 802.11a zu benutzen, weil durch die kleineren Reichweiten jedes Zugangspunkts weniger Benutzer sich mit ihm verbinden. 802.11a hat acht Kanäle für drinnen (und vier für draußen), deren Frequenzen sich nicht überlappen, verglichen mit nur drei in 802.11b/g in den USA (vier in einigen anderen Ländern). Besser noch: das 5 GHz-Band von 802.11a wird in Zukunft noch mehr verfügbare Kanäle haben aufgrund einer Vereinbarung mit dem Militär, das Kanäle für die zivile Nutzung freigeben wird. Im Ergebnis hat sich 802.11a in Unternehmen und Hochschulen als bevorzugtes Mittel durchgesetzt, um "Voice over IP (VoIP)" einzuführen, sowohl für interne Gespräche als auch für Internet-Telefonie (VoIP durch ein Gateway in das öffentliche Telefonnetz).
Diese 802.11a-Unterstützung ist kein bemerkenswerter Durchbruch; sie ist vielleicht sogar nur ein Nebeneffekt des Übergangs zu Wi-Fi-Chips von Atheros, die die Chips von Broadcom ersetzen, die vorher AirPort Extreme ermöglichten. Absicht oder nicht (Apple sagt nichts über 802.11a in den technischen Unterlagen), jede noch so kleine Unterstützung beseitigt ein Hindernis, Macs in bestimmten Unternehmen oder Hochschulen zu benutzen.
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Während der Großteil der Aufmerksamkeit auf der Macworld sich auf den neuen Intel-betriebenen iMac sowie das MacBook Pro-Notebook richtete, waren auch Apples Software-Vorstellungen beträchtlich. Zusätzlich zur in Mac OS X 10.4.4 integrierten Universal Binary-Unterstützung stellte das Unternehmen iLife '06 und iWork '06 ein. Beide Pakete sind nun für jeweils 80 EUR verfügbar, oder als 100 EUR Familienpakete mit jeweils 5 Lizenzen; neue Macs kommen mit iLife '06 gratis und einer 30-Tage Testversion von iWork '06.
<http://www.apple.com/de/ilife/>
<http://www.apple.com/de/iwork/>
iLife '06 bringt neue Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand (iTunes wird in einem separaten Zeitplan aktualisiert), und enthält jetzt auch eine neue iWeb Anwendung, mit der man leicht Webseiten erstellen und auf Apples .Mac-Dienst veröffentlichen kann. iWeb verwendet von Apple entworfene Vorlagen und eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche, um Fotos, Filme, Blogeinträge und Podcasts zu veröffentlichen - natürlich einfach aus den anderen iLife-Programmen zu entnehmen.
iPhoto 6 unterstützt jetzt 250.000 Fotos, zehnmal mehr als das alte Limit von 25.000 Fotos, und - laut Steve Jobs - "lässt sich wie Butter scrollen" (jedenfalls auf einem neuen iMac, wir werden sehen, wie es sich auf älterer Hardware verhält). Die neue Version bringt eine neue Vollbild-Bearbeitungsfunktion und neue Werkzeuge, die helfen sollen, aus Fotos auszuwählen, sie schneller zu bearbeiten, und sie nicht nur in den üblichen Büchern zu drucken (die sich mit verbesserter Bildqualität rühmen), sondern auch in neuen Grußkarten, Postkarten und Kalendern. Anstatt Benutzern zu erlauben, Filter einzeln anzuwenden um zu sehen, ob sie das Bild verbessern, zeigt iPhoto ein Foto jetzt auf Wunsch in einer Serie kleiner Vorschaubilder an, die alle Effekte der gewünschten Filter anzeigen, so dass der Benutzer nur das gewünschte Vorschaubild anklicken muss, um diesen Effekt auf die bearbeitete Version des Fotos anzuwenden. In etwas, das als "Killer-Feature" bezeichnet wird, beinhaltet iPhoto jetzt auch "Photocasting", welches .Mac nutzt, um Alben unter iPhoto-Nutzern freizugeben (freigegebene Alben erscheinen im Quellverzeichnis).
<http://www.apple.com/de/ilife/iphoto/>
<http://www.filmloop.com/>
Die charakteristische Eigenschaft aus GarageBand 3 ist eine einfache dreispurige Funktion für die Erstellung von Podcasts in GarageBand: Sprechen Sie auf einer Spur und freuen Sie sich über neue, die Sprachqualität verbessernde, Audio-Verarbeitung (wie reduzierte Hintergrundgeräusche und Verbesserung der Qualität männlicher und weiblicher Stimmen), ziehen Sie Ihre eigene Musik - oder einen von 200 lizenzfreien Clips oder 100 Jingles - in eine andere Spur (GarageBand "duckt" (reduziert) automatisch die Lautstärke, so dass die Musik nicht die Stimme übertönt), und fügen Sie Grafiken so in eine neue "Podcast-Illustrations-Spur" ein, dass sie an den passenden Stellen [in den anderen beiden Spuren] eingeblendet werden. Klicken Sie einen Knopf und die Podcast-Datei ist fertig. GarageBand unterstützt jetzt auch entfernte Interviewaufnahmen über iChat, ebenso wie eine Videospur für den Import von Filmen aus iMovie, um Video-Podcasts oder Soundtracks zu produzieren.
<http://www.apple.com/de/ilife/garageband/>
(Jobs demonstrierte die neuen Podcast-Möglichkeiten von GarageBand, indem er seinen eigenen Podcast produzierte: "Hi, ich bin Steve, willkommen bei meinem Podcast: Supergeheime Apple-Gerüchte, mit den heißesten Gerüchten über unsere Lieblingsfirma..." Er "veröffentlichte" dann einen neuen acht Pfund schweren, zehn Zoll großen iPod und erwähnte andere iPod-bezogene Produkte, während er seinen Kommentar mit lustigen Bildern spickte, eines davon der aktuellen iPod-Werbung entnommen, auf dem ein Silhouettenmann einen riesigen iPod unter seinem Arm trägt, ein anderes mit einem iPod-Toaster.)
iMovie HD 6 bietet jetzt animierte Vorlagen, ähnlich denen, die wir aus iDVD kennen. Sie können Filmclips und Fotos in sich bewegenden Vorlagen platzieren (zum Beispiel könnte ein Reisevideo eine Szene enthalten, die einer Ansammlung von Medien auf einer Landkarte gleicht). Auch neu sind Echtzeiteffekte und -titel, die Fähigkeit, mehrere Projekte gleichzeitig geöffnet zu haben (endlich), eine Exportfunktion für den iPod, und die Fähigkeit, Video-Podcasts zu erstellen. Mit iMovie HD 6 halten neue Audioeffekte Einzug, wie das Verändern der Tonhöhe und eine Rauschunterdrückung, und einen Equalizer mit 10 Reglern für präzisere Tonanpassungen. Apple bemerkte in einer separaten Veranstaltung, dass iMovies Umgang mit Fotos, inklusive dem Ken Burns-Effekt, gegenüber der Vorgängerversion verbessert wurde, was wir begierig testen werden.
<http://www.apple.com/de/ilife/imovie/>
iDVD 6 bietet jetzt Magic iDVD, welches die letztjährige Ein-Schritt-DVD-Erstellung erweitert, indem Sie eine Vorlage auswählen können; wählen Sie Videos, Fotos und Musik aus der Medien-Palette; drücken Sie einen Knopf: iDVD erstellt das Projekt und brennt eine DVD. Apple hat auch die Bearbeitung eines Projektes in der Aufbau-Ansicht verbessert, indem es Ihnen erlaubt, Menüseiten durch Verschieben in der Projektstruktur neu anzuordnen. Es brüstet sich auch mit verbesserten Diashows und vergrößert die alte Grenze von 99 Fotos auf ganze 9'801 Fotos per Diashow. Wahrscheinlich die beste Nachricht ist jedoch die seit langem fällige Unterstützung von Dritthersteller-Brennern, es wird nicht mehr ein Mac mit SuperDrive benötigt.
<http://www.apple.com/de/ilife/idvd/>
iWork '06 hat nicht das Maß an Neuerungen erhalten, das wir erwartet hatten, aber einige Verbesserungen stechen hervor. Keynote 3 und Pages 2 bekommen neue 3D-Diagramme, fortgeschrittene Bildbearbeitung unter Verwendung der wie es scheint selben Bearbeitungspalette, die man in iPhoto findet, neue Motive und Vorlagen, die Fähigkeit, Bildreflexionen unter Objekten hinzuzufügen (Apples aktuelles Design-Element), und Freiformobjekte mit Bildmaskierung. Tabellen können jetzt auch Berechnungen durchführen, und Sie können Kommentare von Lektoren einfügen.
Auf Ebene der einzelnen Anwendungen erhält Pages 2 Autokorrektur, eine Seitenvorschau für einfachere Dokumentennavigation, und eine Serienbrief-Funktion, die mit Apples Adressbuch zusammenarbeitet. Keynote 3 verbessert die Aufbaufunktionen, indem es Ihnen erlaubt, Bilder und Aufzählungspunkte innerhalb einer Sequenz einzustreuen, und kommt mit einer Leuchttisch-Ansicht, um Folien zu überprüfen und zu organisieren. Wenn Sie Ihre Präsentation üben, können Sie Probeaufführungs-Ansicht verwenden (die die aktuelle und nächste Folie zeigt, die benötigte Zeit und andere Informationen), ohne einen zweiten Bildschirm anschließen zu müssen; außerdem bieten neue QuickTime-Regler Interaktivität mit Filmen, und eine Passwortsperre kann aktiviert werden, um eine Präsentation im Kiosk-Modus laufen zu lassen.
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Dieser Artikel konnte leider nicht übersetzt werden und Sie finden untenstehend deshalb den englischen Originaltext.]
It's time once again for our annual look at the best, the worst, and the weirdest products from Macworld Expo. With over 361 booths, it's entirely possible we've missed some cool things, so please feel free to send your suggestions in to TidBITS Talk as well.
Put Your Photos in the Loop -- With the help (and financial support) of long-time Macintosh evangelist Guy Kawasaki, FilmLoop enthusiastically showed off a new Internet-based "photocasting" product, which looks like a handy way to share easily updated streams of photos within a group such as a family, sports team, or club. The photos are stored on FilmLoop's servers, but each group member can view and add to the collection - called a loop - using FilmLoop Player, a free client program whose viewer window looks like a horizontal strip of analog film with photos cycling through it. FilmLoop Player currently runs on several versions of Windows and in a pre-beta version on the Mac under Tiger (Panther support is coming). The beauty of FilmLoop is that if 50 people attend a wedding and each contributes 5 photos to a loop, each person would see a loop containing 250 photos, with about 7 or 8 photos showing at any one time. Double-clicking a photo reveals a larger image, comments, tags, and a link to find more info on the Web. Loops can also be set up as one-way publications, as would be useful for catalogs and TV show or celebrity promo pieces. You can check out a number of loops on the FilmLoop Web site, including the TidBITS Macworld Expo SF 2006 loop and a loop created by Macintosh author Robin Williams of her recent vacation in Egypt. FilmLoop has great potential, but as we created the TidBITS loop, we came to wish they'd add a few more features, such as a search field on the FilmLoop site and a slideshow option. [TJE]
<http://www.filmloop.com/>
<http://invite.filmloop.com/x?miMfZMIRJygrn2jx9Zzr-r-2Vx9x/ljY&2>
<http://invite.filmloop.com/x?AJILRbnt3zlviORKURnh6pxr8s9NLIvF&2>
Get Lost in Google Earth -- Technology has finally caught up with the movies. In plenty of suspense films, powerful government agencies spy on villains (or vice-versa) using satellite imaging technology that zooms in on any location on Earth. Now, so can you - mostly. Google Earth is a new application for the Mac that accesses satellite photos and mapping capabilities to show you nearly anything on the planet. Type a city, address, company name, whatever, and if it's in Google's database, Google Earth provides an speedy animated trip to that location. Once found, you can explore the surrounding area by dragging the mouse for a top-down view; better yet, you can tilt the view for a 3D representation, complete with topography (check out Mount St. Helens or the Grand Canyon) or, in some cities, buildings. Google Earth for Mac is a 12.5 MB download. [JLC]
Best (Wedding) Party -- Of course, every party works on a different level. The Party for the People was an enjoyable evening and was open to everyone, and the 21st annual Netters Dinner differed from previous years only by some familiar faces that weren't present. But the ultimate party this year had to be Shawn King's Your Mac Life party, sponsored by Griffin Technology and a slew of other companies and held at the elegant Great American Music Hall. What set the Your Mac Life party apart from the norm was the fact that it doubled as the wedding reception for Shawn King and Lesa Snider, chief evangelist at iStockPhoto.com and assistant to David Pogue. Shawn and Lesa met at Macworld three years ago, Shawn proposed last year at Macworld, and they were married - by Andy Ihnatko - in a civil ceremony just before the Your Mac Life party. Music came from the Silicon Valley House Rockers, fronted by Paul Kent, who was also just named Vice President of Macworld Expo. Having just found out that our breakfast meeting the next day had been cancelled, Tonya and I ended up dancing until the band quit, garnering quite a few comments on our enthusiasm and my lack of coordination. [ACE]
<http://www.yourmaclife.com/>
<http://wiredblogs.tripod.com/cultofmac/comment.blog?a=render&entry_id=1386748>
<http://www.yourmaclife.com/layout/YML/images/YML_Expo2006/YML_Expo2006_Thursday/YML_Expo2006_Thursday.html>
<http://www.musichallsf.com/history/>
<http://www.svhouserockers.com/>
Video for Any iPod -- I must have walked by the ATO booth half a dozen times before stopping for a demo, because from their signs, the iSee 360i appeared to be an adapter that triples the size and weight of your iPod in order to provide video playback, at nearly the cost of a video-capable iPod - I didn't quite get it. When I finally played with the device, though, I had to admit it was intriguing. Slide in any 4th- or 5th- generation iPod (it even supports the nano and mini, using extra-cost adapters, though not the Shuffle), flip it over, and you've got a large 3.6-inch (9.1 cm) screen that plays video stored on your iPod. To get the video onto the iPod in the first place, you can either use conventional methods (such as downloading from the iTunes Music Store) or plug your iSee into an analog video source (such as a TiVo or VCR) and use it as a recorder. I can't think of a better way to catch up on a week's worth of The Colbert Report during a cross-country flight. The iSee will retail for $250 when it ships later this quarter. [JK]
Find Out What's Being Said about You -- Representatives from a new Web service called Podzinger met with journalists at the Expo to spread the word about a podcast search Web site created by the Delta Division of BBN, a company with a deep history of work relating to the Internet. BBN has developed technology for analyzing sound in audio and video files stored on the Internet, and they're putting it to use in converting podcasts to text and making that text searchable. So far, they have crawled for and converted over 40,000 podcasts and estimate that about 150,000 podcasts are currently online. They hope to catch up by the end of the second quarter this year, though at their current rate of a few thousand per week, it could be tough for them to catch up without throwing more iron at the problem. (You can register with them and submit your podcast to move it closer to the top of the queue.) The technology, accessible for free via the Podzinger Web site lets you search podcasts, create a saved search that continually updates into a podcast of its own (drag the orange RSS badge at the top of your search results to your iTunes window to store it in iTunes), create a saved search behind a URL that you can put on your Web site, and put a Podzinger badge on your Web site so that readers can search your podcasts. The business model behind Podzinger is currently based on displaying Google AdWords, but you have to figure they're looking to be acquired by Google. [TJE]
Projects Under New Management -- Project management software may not be the most exciting product category, but when you have to keep track of complex projects involving numerous participants and dozens or hundreds of individual tasks, a simple to-do list just won't cut it. You need Gantt charts, dependencies, milestones, resource and expense tracking, and all the other features that have made Microsoft Project the standard tool on Windows. Two project management programs for Mac OS X caught my attention at the show: Merlin 1.3.8 from ProjectWizards and Project X from Marware.
<http://www.projectwizards.net/en/merlin/>
<http://www.projectx.com/>
Merlin and Project X share a great deal in common. In addition to the usual task-manipulation capabilities, both integrate with Address Book, iCal, and Mail; both have built-in Web servers for publishing project information; and both make use of Spotlight for searching. Beyond these basics, Merlin offers detailed risk- management features, integrated version control for attached documents, and flexible time and cost calculations. Project X features a flowchart-like Network View that provides an uncluttered view of dependencies. It also enables each project participant to update his or her own status on individual tasks over the Web, relieving the project manager of some tedious data entry. Merlin is currently shipping for $185; a 20 percent discount is available through 22-Jan-06 (use coupon code "Macworld2006"). Project X is scheduled to ship by the end of the first quarter for $200. [JK]
Best Use of AirPort Express -- Playing music wirelessly through an AirPort Express Base Station is neat, but wouldn't it be even cooler if you could play through multiple AirPort Express base stations simultaneously, with the music properly synchronized? For a brief moment, Rogue Amoeba's just-released Airfoil 2 was the only way to do that... and then Apple released iTunes 6.0.2, which adds the same capability. Nevertheless, the $25 Airfoil 2 is still the only way to play music from applications other than iTunes over multiple AirPort Express base stations, which you might want to do if you were using the browser-based Pandora music suggestion service Tonya wrote about in "Pandora Beats iTunes for Holiday Music" in TidBITS-807_. Airfoil 2 also enables you to enhance your music on the fly with built-in effects and supports new audio sources, including the RadioShark, Dashboard widgets, audio devices like microphones, and system audio. So if you've been wishing you could play music throughout more of your house or office, Airfoil 2 is a welcome addition to the AirPort Express Base Station. [ACE]
<http://www.rogueamoeba.com/airfoil/>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=08347>
Best Analog Cookies -- Circus Ponies Software, makers of NoteBook, attracted Expo attendees to their booth not only with a demo of NoteBook 2.0 but also with the smell of freshly baked cookies that wafted across the aisles. Who knew that along with booth space at Moscone, vendors can also rent an oven accompanied by a cookie elf? [TJE]
<http://www.circusponies.com/>
Best Data Recovery Device -- Those of us who work with Macs professionally generally have external hard drives around, in part because they make recovering from troublesome disk problems far easier. You just boot from the external hard disk, which you've prepared in advance with disk recovery and backup software, and work from that point. But what if you don't bring your external disk while traveling, or if you don't have one at all? In the past, you've been limited to dodgy boot CDs that are usually out of date, and you can't copy data to them. Micromat's TechTool Protege is a 1 GB FireWire flash drive with TechTool Pro and DiskStudio (a partitioning tool) pre-installed. Since it uses FireWire instead of USB, you can use it to boot any recent Mac (assuming you've installed Mac OS X on it, of course) and it provides some space for copying important files before you attempt recovery. Although TechTool Pro 4 ranked only in the middle of the pack in David Shayer's excellent disk repair utility shootout, there's no reason you couldn't add other tools to the mix. The TechTool Protege costs $230, which is quite reasonable particularly if you want TechTool Pro 4 and DiskStudio as well, since they'd run about $150 on their own. [ACE]
<http://www.micromat.com/protege/protege_intro.html>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbser=1255>
Best Celebrity Sighting -- Who better symbolizes the perseverance, insanity, and humor of Apple followers and Macintosh owners than Adam Savage, one of the co-hosts of Discovery Channel's MythBusters program? At Macworld Expo, we had multiple Savage spottings, who appears much the happy-go-lucky and animated fellow in person as he does when he is shot in the buns by a penny-gun or burns his arm hair off on the show. [GF]
<http://dsc.discovery.com/fansites/mythbusters/mythbusters.html>
Podcast or Videoblog with Videocue -- One problem with many podcasts and videoblogs is the "uhhh" factor: unless you're well- practiced, it's difficult to come up with content on the spot while recording without introducing speech fillers like "uh" and "um." Vara Software's Videocue 2 and Videocue Pro 2 helps by providing a large-text scrolling pane where you can type a script and read it like a Teleprompter. With an iSight or other video camera connected to your Mac, you can record video or audio as you read and then easily incorporate other videos, transitions, and even an impressive chroma key masking feature for superimposing video over other clips. Videocue 2 costs $40; Videocue Pro 2 costs $90. Both are available for download as demo versions, which limit recorded content to 15 seconds until unlocked with a license code. [JLC]
<http://www.varasoftware.com/products/videocue/>
Best Use of Space -- The Anthro eNook has a retro-90s name and a hilariously high price, but perhaps its efficiency makes up for both. For $450, you get the Murphy bed equivalent of a computer center. [If Anthro wanted to make an actual bed for tiny bachelor pads, they could call it the eNookie. Sorry, couldn't resist! -Adam] The eNook is designed to attach to studs in a wall and hold a computer and other peripherals. When in its expanded position, it's a desk; when folded up, it's just a 7.25-inch (18.4 cm) piece of maple, cherry, or "white" (a solid surface material) on the wall. Perhaps Anthro should add a digital picture frame as an optional accessory for the outside? [GF]
<http://www.anthro.com/PromotionDetails.asp?PromotionID=328>
Most Secure Drive -- You have data, a lot of data, that simply must remain secure, even if the hard drives upon which the data is stored are lost or stolen (not that _that_ ever happens in top- secret government labs!). For an entirely hardware-based solution to the problem, Rocstor's RocBit hard drives offer controller- based encryption and an electronic key that must be inserted into a jack in the back of the drive at startup to enable decryption until the next power cycle. Since the bits on the drive are always encrypted, the data is vulnerable only when the drive is in use or if the key were stolen along with the drive. Good backups of encrypted drives would be essential, since data recovery from a damaged disk would likely be extremely difficult or impossible. That said, a RocBit hard drive might also make a good backup drive if you wanted more security for backups than is provided by the encryption in backup software. RocBit drives come in 2.5-inch and 3.5-inch sizes, and with a variety of different ports for prices starting at $170. PGP Desktop's Virtual Disk feature provides a roughly similar level of security for a disk image, though it's entirely software-based, making it as secure as the passphrase used to unlock it. [ACE]
<http://www.rocstore.com/>
<http://www.pgp.com/products/desktop/home/>
Best Cable Cutting with Wireless Vaporware -- Belkin hopes to be the first company to market with a wireless USB hub using ultrawideband (UWB) technology. UWB uses extremely short bursts of extremely low power signals across a vast swath of spectrum to send (in Belkin's version) 110 Mbps across short distances, according to a company spokesperson. Future versions will hit 480 Mbps. The Belkin USB 2.0 adapter pairs a dongle that plugs into a USB 2.0 port and a four-port AC-powered hub. The dongle requires no drivers, but simulates a hard-wired USB cable connection to the hub. Belkin had a non-working box to show at the Consumer Electronics Show (CES) and Macworld Expo.
<http://www.belkin.com/pressroom/releases/uploads/01_03_06CableFreeUSB.html>
While Gefen proposes to offer a similar device using the same technology also licensed from Freescale - the same firm spun out of Motorola that makes the PowerPC chips - Gefen's founder was a little flustered when we asked him for a demo, and they had failed even to bring a prototype. With luck, these products might ship in a few months; pricing hasn't been set, but might be frightening. One article written in early January 2006, when Belkin and Gefen's intent was announced, suggested that Gefen's USB extender could cost $400 to $500. [GF]
Most Unexpected iPod Accessory -- iPod cases and speaker systems permeated Macworld Expo this year, but the most unexpected one of all was Atech Flash Technology's bathroom iPod dock. I can't tell if it's just an attention-grabbing proof-of-concept or a real product (it doesn't appear on their Web site), but this iPod dock and speaker system mounts in your bathroom and includes a convenient mount for a roll of toilet paper. On one hand, I like the notion of using ordinary objects in new ways, especially in small dwellings where space is at a premium. But on the other hand, do you really need thousands of songs' worth of music in the bathroom? [JLC]
<http://tuaw.com/2006/01/11/atechs-toilet-paper-dispenser-ipod-dock/>
<http://www.atechflash.com/>
Best "Do As I Say, Not As I Do" -- Walking to the Macworld Expo show floor one morning, we spotted two gentleman maneuvering their way into Moscone Convention Center with huge boxes teetering on luggage carts. The older of the two fellows was stooped and straining. Glenn stopped to hold a door open for them and noticed that the products they were awkwardly porting in - don't tell the unions - were the ergonomically correct Nada Chairs. [Which, for the record, Tonya and I have tried and found wildly clumsy whenever you want to stand up. -Adam] [GF]
MemoryMiner Gives Context to Your Photos -- Our Macs can store thousands of digital photos, but it's still difficult to organize and find them. Looking at a photo brings up mental information about it that pales in comparison to simple titles and keywords. To tackle this problem, GroupSmarts, LLC introduced MemoryMiner, a photo application that goes beyond basic metadata - way beyond. By applying a variety of information to photos (if only it could do so automatically!), you can navigate your collection by time, location, and people. MemoryMiner is especially good for working with old photos you've digitized. Want to find a picture of your father and grandmother in France in 1956? A couple of selectors will bring up the pictures that match. A 15-day trial version of MemoryMiner is available as a 10 MB download; a license costs $45. [JLC]
Most Deranged Callout -- Steve Jobs caused much brow furrowing in his keynote when he mentioned, with his usual excitement, that Quark's QuarkXPress page-layout product would be available in a universal binary for its version 7 release. The tepid response was undoubtedly due, in part, to Quark taking years to migrate its classic Mac OS code over to Mac OS X, during which time many designers switched to Adobe InDesign. So now Quark has apparently gone from outcast to poster child, possibly due to the engineering work done in that belated transition. Quark expects to have a public beta out later this month and a release sometime this year. [GF]
Best Way to Avoid the P.O. -- We don't have to mail all that many packages other than during the holiday season, but if I had to spend more than an hour a month at the post office, I'd be signing up for Endicia Internet Postage. It's a service that costs $16 per month and enables you to print postage from your Mac. You must pay for the postage as well, but the Endicia software is free and it works with any laser or inkjet printer, along with high-speed label printers. Endicia supports electronic postal scales, provides a shipping log, integrates with Apple's Address Book, and calculates both domestic and international shipping rates, even printing the customs forms for packages with overseas destinations. If you're an eBay maven and find yourself constantly packing up items to ship, give Endicia a look, since it could save you oodles of time in line. [ACE]
Instant RAID -- I've long recommended external FireWire drives for backup (not to mention extra capacity for applications such as audio, photo, and video editing). Maxtor's OneTouch drives are a good choice for many because they include a free copy of Retrospect Express, which can be launched by touching a button on the front of the drive. The latest iteration of the design, the OneTouch III line, features a quiet yet impressive cooling system (even under the heaviest loads, the drive cases never feel warm) and internal shock mounts to protect the drive when it's moved. The most interesting member of the OneTouch III family is the OneTouch III Turbo Edition, an enclosure that holds two 300 GB or 500 GB drives configured either as RAID 0 (striped, for extra speed) or RAID 1 (mirrored, for extra safety). If either of the drives fails during the 1-year warranty period, Maxtor will send you a new drive so you can copy over your data before returning the faulty drive. Using SoftRAID or Disk Utility, you could even create a super-RAID of which a OneTouch III is one element, giving you (for example) both striping and mirroring at the same time. The OneTouch III Turbo Edition has USB 2.0, FireWire 400, and FireWire 800 interfaces. The 300/600 GB model retails for $550, while the 500 GB/1 TB model is $900. [JK]
<http://www.maxtoronetouchiii.com/>
<http://www.dantz.com/>
<http://www.softraid.com/>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.
Wireless Range Extender -- Der Versuch, ein Gerät zur Reichweitenerhöhung eines drahtlosen Netzwerkes zum einwandfreien Arbeiten zu überreden, mündet erstaunlicherweise in einen Haufen Arbeit. ("Wireless Range Extender" - 6 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2839>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/682/>
iQue 3600 Besprechung -- Travis Butlers Besprechung des iQue 3600 GPS-Gerätes löste Kommentare zu den eingesetzten Navteq Mapping-Daten und eine Warnung wegen statischer Aufladungen aus. (" iQue 3600 Review " - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2841>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/683/>
Übersetzung dieser Ausgabe: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>, Klaus Werner Wirtz <pleins@gmail.com>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.