
Existiert der Halo-Effekt des iPods wirklich oder ist es nur ein Macintosh-Mythos? In dieser Ausgabe kehrt ein Windows-Benutzer in den Schoss von Apple zurück und berichtet davon, wie ihn das Design und die einfache Bedienung eines iPods zum Kauf eines MacBook Pro veranlasst haben. Ebenfalls in dieser Ausgabe gibt Glenn Fleishman einige Ergänzungen zu seinem Artikel von letzter Woche über die Geschwindigkeit von UWB-Verbindungen und wir berichten von der Version 1.1 von Yojimbo von Bare Bones Software und einem unerwartet späten Termin für die nächste Apple Worldwide Developer Conference. Zum Schluss möchten wir noch auf Joe Kissells neustes E-Buch "Take Control of Maintaining Your Mac" hinweisen.
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[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Security Update 2006-002 behebt Fehler des Vorgängers -- Apple hat heute Security Update 2006-002 veröffentlicht, das neben einigen neuen Sicherheitslücken auch ein Problem der Vorgängerversion Security Update 2006-001 korrigiert (das ebenfalls im Paket enthalten ist, damit es auch wirklich alle installiert haben). Die Verbesserungen umfassen die Behebung eines Buffer-Overflows wenn ein Anwender eine angehängte Datei in Mail anklickt und eine Aktualisierung für CoreTypes zum Beheben eines Fehlers in JavaScript. Ebenfalls enthalten sind zusätzliche Überprüfungen in Safari, um sicherzugehen, dass eine als sicher geltende Datei auch tatsächlich sicher ist, die Beseitigung von irreführenden Warnungen beim Öffnen von Word-Dokumenten und Dateien mit eigenen Symbolen, eine Korrektur in apache_mod_php die SquirrelMail lahmgelegt hat und eine Fehlerkorrektur im Befehl rsync, die die Option "--delete" wieder zulässt. Security Update 2006-002 ist über Software Update oder als eigenständige Datei für Mac OS X 10.4.5 Client und Server (PowerPC), Mac OS X 10.4.5 Client (Intel) und Mac OS X 10.3.9 (Client und Server) verfügbar und ist zwischen 13 und 39 MByte gross. [ACE]
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=303453>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate2006002macosx1045ppc.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate2006002macosx1045clientintel.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate20060021039client.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate20060021039server.html>
Yojimbo 1.1 hat neue Funktionen und behebt Fehler -- Bare Bones Software hat die Version 1.1 von Yojimbo veröffentlicht, die erste Aktualisierung dieses neuen Informationsmanagers (siehe auch den Artikel "Yojimbo - Schutz für Ihr Informationskonzept" in TidBITS-814_). Das Programm ist in vielen kleinen Dingen gereift, unterstützt jetzt AppleScript, das zum Import von Daten aus anderen Programmen genutzt werden könnte, verbessert die Suchmöglichkeiten und bietet eine Tastenkombination mit der sich beim Importieren von URLs zwischen Bookmarks oder Webarchiv umschalten lässt. Für eine Liste aller Änderungen können Sie die Versionshinweise lesen. Yojimbo 1.1 ist 2.6 MByte gross. Die Aktualisierung ist kostenlos, eine neue Lizenz kostet 40 US$. [ACE]
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-814.html#Artikel4>
<http://www.barebones.com/support/yojimbo/current_notes.shtml>
<http://www.barebones.com/support/updates.shtml>
WWDC auf den August verschoben -- Apple hat mit der Registrierung für die Worldwide Developers Conference 2006 (WWDC) begonnen, was vorallem deshalb interessant ist, weil Apple das Datum auf den 7. bis 11. August 2006 festgelegt hat, fast zwei Monate später als die letzten Veranstaltungen dieser Art. Obwohl gerüchteweise zu vernehmen war, dass die Verschiebung aufgrund der Fussball-WM in Deutschland erfolgt sei (was europäische Entwickler hätte davon abhalten können teilzunehmen), ist es doch eher wahrscheinlich, dass die nächste Version von Mac OS X namens Leopard für eine Präsentation im Juni 2006 noch nicht bereit ist und Apple deshalb den Termin im August gewählt hat, um den Entwicklern trotzdem Gelegenheit zu geben, erste Bekanntschaft mit Leopard zu machen. Natürlich ist es auch möglich, dass ein Terminkonflikt mit dem Messezentrum für die Verschiebung verantwortlich war und August einfach den nächsten verfügbaren Termin wählte. Selbst wenn Apple die WWDC wegen Leopard hat verschieben müssen, gibt es keinen Hinweis darauf, ob die Verschiebung die Veröffentlichung von Leopard beeinflussen wird. [ACE]
<http://developer.apple.com/wwdc/>
von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Almut Pabel <sebalpa@web.de>]
Ich erklärte in der Ausgabe der letzten Woche das Aufkommen der UWB-Kabellos-Technik, aber möglicherweise habe ich dessen Reichweite etwas überbewertet (siehe den Artikel "Ultrabreitband bringt neue drahtlose Möglichkeiten" in TidBITS-819_).
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-819.html#Artikel5>
In einem Artikel, der zufällig zur gleichen Zeit bei ZDNet erschien, sagte der Leiter des USB Implementers Forum, dass UWB-Produkte im dritten Quartal 2006 verfügbar sein werden. Sie entsprechen drahtlosen USB-Standards bei der Übertragung von USB 2.0 über UWB. Aber er sagte auch, dass UWB 480 MBit/s überbieten kann, das ist die momentane Höchstgeschwindigkeit in der Intel-unterstützten Version, innerhalb von 3 Metern, jedoch nicht über 30 Meter wie ich berichtete. Er sagt, die Geschwindigkeit sinkt auf 110 MBit/s zwischen 3 und 9 Metern. (Ebenso trifft die Industrie in diesem Artikel eine Aussage über den Energieverbrauch von UWB: UWB verbraucht halb so viel Strom wie Wi-Fi.)
<http://news.zdnet.com/2100-9584_22-6046560.html>
Ich verfolge die UWB-Technik seit Jahren und, historisch betrachtet, haben die Firmen versprochen, Chips herzustellen die 480 MBit/s bei 3 Meter und 110 MBiit/s bei 10 Meter überbieten. Aber seit kurzem behaupten einige Firmen immer wieder, dass sie in der Lage sein werden, noch höhere Durchsätze über längere Distanzen zu produzieren; deshalb mein Bericht letzte Woche über die 480 MBit/s bis zu 30 Meter. Solch grosse Distanzen sind jedoch möglicherweise etwas zu optimistisch.
Ich glaube, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. 3 Meter ist eine vernünftige Distanz für die meisten Peripheriegeräte. Heutzutage werden die meisten Leute ein peripheres Gerät nicht weiter als 3 Meter von ihrem Computer entfernt stationieren. Aber kabellose USB- und UWB-Geräte werden es letztendlich möglich machen, dass sich der Computer quer durch den Raum entfernt von Monitor, Tastatur oder anderen peripheren Geräten befinden kann.
Fast 10 Meter bedeuten, dass Sie nicht mehr aufstehen und quer durch das Zimmer gehen müssen, wenn Sie ein Video an Ihrem TV-Gerät spulen oder Ihr Telefon gleichschalten möchten. Sie können ebenso ein Handgerät benutzen um ein Video zu sehen, dass von einem zentral fest installierten Gerät ausgestrahlt wird.
Ich bin neugierig darauf zu sehen, welche Distanzen schliesslich für kabelloses USB versprochen werden. Ich fragte Alereon über das UWB-Angebot aus: Alereon ist ein Mitglied der WiMedia Alliance und wird eine der ersten Firmen sein, die Chips an die UWB-Hersteller ausliefert. Sie bestätigten, dass 3 Meter für 480 MBit/s und 10 Meter für 110 MBit/s teilweise das Ziel für ihre eigene Variante von UWB sind, so wie es der IEEE-Standard ursprünglich auch vorsah.
Alereons Modelle zeigen, dass ihre Geräte 20.5 Meter bei 110 MBit/s und 8.2 Meter bei 480 MBit/s weit reichen können - in einer perfekten Welt. Das FCC und behördlich geregelte Grenzwerte für die Feldstärke der Signale schränken die maximale Reichweite in der wirklichen Welt ein.
Alereon sagte, dass Freescale Ideen für ein Signal über weitere Distanzen als 110 MBit/s hat, das dann aber eine neue Interpretation der FCC-Prüfrichtlinien benötigt. Diese legen die Parameter für die Reichweite der UWB-Geräte fest. Natürlich braucht die gesamte Festlegung des Zugangs zum Funk durch WiMedia eine neue Interpretation, eine bei der das FCC letztendlich einmal nicht dagegen ist.
von Robert Movin <rmovin@gmail.com>
[Übersetzung Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]
Die meisten von Ihnen haben inzwischen zahlreiche Besprechungen des MacBook Pro gelesen, voll mit technischen Spezifikationen, Messungen von Startzeiten, Vergleichen, Batterieleistungswerten und Angaben darüber, wie oft ein Symbol im Dock hüpft, wenn ein Programm gestartet wird. Was Sie hier lesen, hat mit so einer Besprechung nichts zu tun. Hier geht es eher um ein Werk mit hochdramatischem Inhalt, wenigen Comedyelementen, um Vorfreude, Enttäuschung und Verwunderung. Hier geht es um einen Switcher, der Apples berühmtem "Halo"-Effekt erliegt. Es ist die Geschichte von einem, der eigentlich ganz zufrieden damit ist, wie das "andere" System auf einem sehr schönen Firmenlaptop funktioniert, und der sich dabei ertappt, wie er bei der Übertragung von Steve Jobs' Live-Keynote alle 30 Sekunden den Aktualisierungsbutton betätigt, atemlos durch den Apple-Store klickt und mehrere tausend Dollar für ein nagelneues Aluminium-Laptop auf Intel-Basis abdrückt. Dies ist meine Geschichte.
Gut, vielleicht ist sie nicht ganz so dramatisch, aber ich hoffe, dass ich eine interessante Sicht von Apples Rolle in der heutigen Welt der Technologie zeigen kann, wie ein phantastisches Produktdesign dazu beitragen kann, mit den kleinen Ärgernissen fertig zu werden, die das Switchen viel umständlicher machen, als es eigentlich sein sollte und darauf, dass das MacBook Pro vielleicht nicht perfekt ist, aber die Investition trotz einiger wesentlicher Mängel auf jeden Fall lohnt. Bevor ich mich aber an die Arbeit mache und mit der Besprechung beginne, möchte ich Adam für die Möglichkeit danken, diesen Artikel unter einem Pseudonym zu schreiben. Durch meinen Job in der IT-Industrie ist mein Name eng mit meinem Arbeitgeber verbunden, und mit einem "Künstlernamen kann ich leichter meine Meinung sagen.
Früher -- Ich hatte eigentlich nie fundamentalistische Ansichten, was die Wahl meines Betriebssystems anbelangt. In der dritten Klasse fing ich mit Commodore PETs an, benutzte den Apple II meines besten Freundes (meist um Wizardry zu spielen) und besaß einen Commodore 64. Wir hatten Spaß daran, den Apple II zu öffnen und uns die elektronischen Eingeweide anzusehen, waren damals aber viel zu ängstlich, um irgendetwas anzufassen. Ich erinnere mich noch an die Aufregung, als der Original-Mac endlich in unserer Schule eintraf und hatte einen Riesenspaß, die vielen Ahnungslosen darüber aufzuklären, dass es sich bei der kleineren 3,5-Zoll-Diskette immer noch um eine Floppy (nicht um eine Festplatte) handelte, auch wenn der "Flop" fehlte. Dass ich meine erste Verabredung mit einem Mädchen erst im College hatte, muss ich wohl nicht betonen.
Was Apple betrifft, so haben sich unsere Wege während der College-Zeit getrennt. Auch mit den Preisnachlässen für den Unterrichtsbereich waren die Apple-Produkte für mich außerhalb jeglicher Reichweite (das galt auch für viele Nahrungsmittel). Das Betriebssystem war nicht mehr das Musterbeispiel für einfache Bedienbarkeit von einst, die Programmunterstützung wurde geringer und ganz allgemein gewann das Redmond-Team in der Unternehmenswelt langsam aber sicher die Oberhand. Am schlimmsten von allem: mein Zimmergenosse bestand darauf, bis spät in die Nacht auf seinem Mac zu spielen. Mit Ton.
Als ich anfing, im IT-Bereich einer Universität zu arbeiten, lernte ich Macs zu hassen - ihre Betreuung und die Integration in unser vorhandenes Netzwerk waren viel schwieriger als andere Möglichkeiten. Wenn es nur um Apple ging - bei einigen Labors war das der Fall - gab es keine Probleme, aber in einer gemischten Umgebung klappte es mit Macs damals nicht besonders. Trotzdem bewunderte ich Apples erste Laptops, ich wollte unbedingt einen Newton haben, und ich hatte immer noch eine Schwäche für die Firma Apple.
Auftritt iPod -- Zeitsprung um etwa eine Dekade. Ich hatte vor kurzem meinen schönen Archos MP3-Player auf dem Rückflug von Japan vergessen und ihn abgeschrieben. Trotz der Bemühungen meines Freundes Chris Pepper, der oft für TidBITS schreibt, hatte ich mir vor kurzem einen neuen Desktop-PC von Dell zugelegt. Wir unterhielten uns darüber, dass es für mich nicht vertretbar sei, Tausende von Dollars für einen Mac mit weniger Leistung als einem Dell für 600 US$ anzulegen, auch wenn der Mac das überlegene Design habe. Mit der Windows-Software für Musik- und Bildbearbeitung kam ich gut zurecht, und ich hatte auch nicht die Leistungs- und Sicherheitsprobleme, die viele Privatanwender plagen, weil ich mir mit der Systempflege Mühe gab. Dann kaufte ich mir einen iPod der dritten Generation als Ersatz für den Archos und startete damit auf dem Weg, der schließlich zum MacBook Pro führte.
Ich fand das Design des iPod erstaunlich. Seine Beleuchtung stellte ich aus, um das coole orange Glimmen der von hinten beleuchteten Tasten zu sehen. Dabei wurde mir bewusst, dass Apple unvergleichliche Nutzererfahrungen geschaffen hatte. Mir war kein Gerät oder Betriebssystem fremd, aber beim iPod kam etwas herüber, was ich seit dem ersten Macintosh nicht mehr erlebt hatte. Er war sauber, anwenderfreundlich und fühlte sich nicht an wie ein Haufen zusammengeschraubter Standardteile, den man in irgendein Plastikgehäuse gestopft hatte, das gerade in Reichweite war. Ich hing an der Angel und der Halo-Effekt begann zu wirken. Ich begann auch eine neue Fernbeziehung und ergänzte mein Arsenal durch einen AirPort Express, um meinen neuen Lifestyle mit mehreren Adressen zu pflegen. Dazu gesellte sich ein Mac mini - der weniger kostete als meine letzten Autoreparaturen und der dank seiner niedlichen Ausmaße auch den Einstellungstest meiner künftigen Gattin bestand. Apple hatte endlich einen Mac hergestellt, den ich mir leisten und den ich ganz leicht zuhause integrieren konnte.
Besonders überraschend war, dass mich Mac OS X dermaßen umgeworfen hat. Es funktioniert einfach nicht, Mac OS X dadurch in den Griff zu bekommen, dass man in einem Apple Store damit herumspielt; nur bei der täglichen Anwendung kann man seine Vorzüge wirklich schätzen lernen. Die Stabilität war gut, was für mich aber nichts Ungewöhnliches war, da meine Windows-Systeme selbst schon ziemlich stabil waren. Es war das Gefühl von Mac OS X, die enge Einbindung über alle Applikationen hinweg (besonders was iLife betrifft), die Unix-Kommandoebene und die Wunderwelt von AppleScript, die mich schließlich überzeugt haben. Ich stellte den kleinen Mac mini auf meinen Dell Tower und schloss mit der Vergangenheit ab. Mac OS X wurde unser Hauptsystem. Ich fing an, in AppleScript zu programmieren und richtete den neuen Rechner als meinen privaten Intranetserver ein, der unsere Kalender führt, das örtliche Wetter und die Verkehrsnachrichten bereithält, die Musikversorgung organisiert und mir sogar die Möglichkeit gibt, mich nebenbei mit automatischen Abläufen im Haus zu beschäftigen. Der Mac mini machte immer einen etwas lahmen Eindruck - Video-Konvertierung lohnte sich damit nicht, iPhoto kroch im Schneckentempo und Microsoft Office reagierte mit Verzögerung. Es war Zeit aufzurüsten, aber wie sollte ich einen weiteren Computer rechtfertigen? Da ich nicht mehr Single war, handelte es sich dabei nicht mehr um eine rhetorische Frage.
Chips-Tausch -- Die Antwort hieß Intel. Zunächst kam Apples Ankündigung, in Zukunft CPUs von Intel einzusetzen, was mehr bedeutete, als nur eine Leistungssteigerung. Die Industrie bewegt sich mit kräftigen Schritten in Richtung Virtualisierung in großem Umfang, ein Prozess, bei dem ganze Betriebssysteme, Konfigurationen und Applikationen nachempfunden werden, die dann in anderen Betriebssystemen und sogar auf inkompatibler Hardware laufen. Sehen Sie sich Microsofts Virtual PC an, das einem "virtuellen" Windowssystem (einer "virtuellen Maschine") vorgaukelt, es liefe auf einem PC, wenn es in Wirklichkeit auf einem Mac betrieben wird. Wenn Sie sich mit den internen Zusammenhängen in großen IT-Einheiten nicht auskennen - hier fängt die Virtualisierungsrevolution gerade an, sich bemerkbar zu machen, und die Vorteile sind riesig. Auf der Serverseite ermöglicht die Virtualisierung eine bessere Abgrenzung, einfachere Betreuungsprozesse und eine verbesserte Lizenzierung (stellen Sie sich einen Betrieb mit vier verschiedenen Servern vor, jeder mit separater Konfigurierung, alle vollständig voneinander abgeschottet und alle zusammen auf einem einzigen Hardwaresystem). Dank der Virtualisierung können Unternehmen auf jeder Art von Workstations verschlossene, sichere Images installieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, wenn die Angestellten das restliche Betriebssystem durch nachlässige Behandlung zerstören. Das Unternehmen ist geschützt, die Supportkosten bleiben erträglich, und den Angestellten bleibt die Möglichkeit, Spyware-verseuchte Wetterprogramme herunter zu laden, ohne damit Probleme auszulösen. Es ist noch nicht ganz so weit, aber die Sache ist in greifbarer Nähe.
Viele von Ihnen wissen wahrscheinlich, dass eine Virtualisierung, die sich über verschiedene Hardwareplattformen erstreckt, mit erheblichen Leistungseinbußen einher geht. Es gibt eine eigene Übersetzungsebene, auf der jeder einzelne Befehl von einem Chipsatz auf den anderen übertragen werden muss. Das ist der Grund, weshalb Virtual PC sogar auf dem schnellsten Power Mac G5 zu kämpfen hat. Bei einer stimmigen Hardwaregrundlage - also bei x86-kompatiblen Prozessoren - ist eine Virtualisierung aber eine bessere Option, weil die Zahl der notwendigen Übersetzungen, die an die CPU geleitet werden müssen, deutlich kleiner ist. Wenn ich auf meinem Dell VMware (ein Windows- und Unix-Virtualisierungsprodukt wie Virtual PC) einsetze, kann ich ohne weiteres zwei virtuelle Maschinen betreiben, und das mit einer akzeptablen Leistung. Apple war bislang von diesem Virtualisierungsspiel ausgeschlossen, weil sämtliche Windows- und die meisten Linux-Versionen auf Intel-Hardware angewiesen waren. Sobald aber Macs auch Intel CPUs einsetzen, können wir davon ausgehen, dass wir eine gleiche oder sogar bessere Leistung geboten bekommen, als wenn wir virtuelle Maschinen unter Windows betrieben. Der praktische Nutzen? Ich kann einen Mac für alle meine persönlichen Anforderungen einsetzen und nebenbei ein virtuelles Image meines Firmensystems - mit all meinen Firmenprogrammen - in einem kleinen Fenster in einer Ecke meines Bildschirmes führen. Solange Sie nicht auf eine besondere und sehr umfangreiche Client-Server-Applikation angewiesen sind, können Sie Microsoft Outlook oder Lotus Notes nativ in diesem virtuellen Fenster betreiben, ohne die firmenseitigen Sicherheitsstandards zu gefährden und ohne zusätzlichen Supportbedarf. Der Support wird sogar einfacher, weil das Corporate-Image strenger als der durchschnittliche Anwenderdesktop abgeschirmt und leicht zurückgesetzt werden kann. Meine Firma unterstützt noch nichts dergleichen, aber man kann ja nie wissen.
Der Wechsel zum MacBook Pro -- Und damit war das letzte Hindernis unter den Tritten des Intel Bunny-Suits (die Intel-Reinraumkleidung - d.Ü.) zerbröselt. Ich bekam Schlafprobleme. Wenn ich unterwegs war und keinen Zugriff auf das elegante Mac OS X hatte, war ich wie gelähmt. Dann kam Jobs Ansprache mit dem MacBook Pro als dem berühmten "one more thing". Aber konnte ich das rechtfertigen? Mit einer Hochzeit, die kurz bevorstand (irgendwann trifft es jeden!), sind ein paar tausend Dollar kein Pappenstiel. Ich druckste solange herum, bis meine Verlobte wissen wollte, ob so eine Anschaffung steuerlich absetzbar sei. Das war wohl ihr Fehler - ich knallte so kräftig auf den Bestell-Button, dass ich plötzlich ein Loch in der Maus hatte. Wochen der Vorfreude vergingen und endlich stand der schmale MacBook Pro-Karton vor meiner Tür.
Das MacBook Pro hat zwar einen umständlichen Namen, dafür sind Design und Engineering aber exzellent. Dies ist - anders als bei vielen TidBITS-Lesern - mein erster Apple-Laptop, und ich bin hin und weg vom PowerBook-Design. Die Tastatur ist kompakt und trotzdem einfach zu bedienen, die Anschlüsse befinden sich an der richtigen Stelle und das Gerät macht einen soliden Eindruck. Die von hinten beleuchteten Tasten und der Lichtsensor, der auf die Umgebung reagiert, sind schönes Beiwerk (Ok, ich stehe auf coole Lichtideen), genauso wie das kleine LED auf der Taste zur Verriegelung der Großbuchstaben und die Ladeanzeige auf dem MagSafe-Stromanschluss. Die eingebaute iSight-Kamera fällt kaum auf und liefert trotzdem solide Bildqualität unter verschiedenen Lichtbedingungen. MagSafe funktioniert genauso wie angekündigt und lässt sich leichter einstecken und entfernen als die übliche Stromversorgung. Die Maschine sieht einfach gut aus und man nimmt sie gern in die Hand. Perfekt ist sie aber nicht.
Auf der Hardwareseite gibt es einige eindeutige Mängel. Das MacBook Pro wird heiß, so etwas habe ich noch bei keinem System erlebt. Heute morgen war der Einschaltknopf unangenehm heiß. Das Netzteil ist groß, größer als ein AirPort Express (da stellt sich schon die Frage nach Apples Behauptungen zum Thema Leistung pro Watt; all die Hitze muss ja irgendwo herkommen.) Der ExpressCard-Anschluss wird sich in der Zukunft sicher als nützlich erweisen, im Moment habe ich aber einen Stapel von Drahtlos-Karten, die ich nicht einsetzen kann (und auf die ich angewiesen bin). Wenn der LCD-Bildschirm angestellt wird hört man ein leichtes Summen, das allerdings meistens kaum auffällt. Die Batterieleistung ist ganz anständig, aber nicht außergewöhnlich; bei drahtlosem Betrieb und leicht gedimmtem Bildschirm bekomme ich nur etwa 3,5 Stunden. Wenn man wie ich aus der PC-Welt mit ihren 2-Tastenmäusen kommt, dann ist das Trackpad mit seiner einzigen Taste ein echtes Ärgernis. Eine zweite Taste ist unverzichtbar, dafür funktioniert des 2-Finger-Scrollen besser als erwartet.
Wie gesagt - die MacBook Pro Hardware ist nicht perfekt, aber immer noch um Klassen besser, als Angebote aus der PC-Welt in der entsprechenden Preisklasse. Wenn es um das Preis-Leistungsverhältnis geht, dann ist das MacBook Pro schwer zu schlagen, und es ist schön, dass es jetzt einen Apple-Laptop gibt, der mehr zu bieten hat, als die überteuerten Systeme vor wenigen Jahren.
Was seine Software betrifft, so reagiert das MacBook Pro sehr erfreulich - ich erspare Ihnen hier die Vergleichsuntersuichungen. Der Startvorgang ist nach weniger als 30 Sekunden abgeschlossen und er ist mit allem fertig geworden, was ich bislang so benötigte. Während ich diesen Artikel gerade im Mail-Programm verfasse, höre ich iTunes, iMovie und iPhoto laufen im Hintergrund, außerdem sind Firefox und Safari aktiv. Im Gegensatz zu meinem Mac mini bemerke ich hier keinerlei Verzögerungen. Die iSight-Leistungen übertreffen meine Erwartungen - iChat-Videochats funktionieren genauso, wie man es in den Filmen sieht, sogar bis nach Australien (ich habe es ausprobiert) und zwar mit einer Qualität, wie Sie sie von Ihrem teuren Firmensystem nicht geboten bekommen.
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Nicht alles ist eitel Sonnenschein gewesen. Gleich am ersten Tag mit dem MacBook Pro entdeckte ich die Risiken, die mit dem Umstieg auf eine neue Plattform verbunden sind. Der spezielle VPN-Client für unser Firmennetzwerk läuft nicht auf Intel-Macs, also kann ich kein Entourage benutzen, um meine E-Mails von der Arbeit abzurufen. Fink befindet sich noch in der Aktualisierung zum Universal Binary; KisMAC ist noch nicht ganz universell; ich bekomme Tor nicht zum Laufen; und ich musste eine spezielle Version von Firefox herunterladen (Deer Park). All diese kleinlichen Kompatibilitätsprobleme werden im Laufe der Zeit verschwinden, aber es ist frustrierend, dass ich vielleicht immer noch mein ThinkPad mit mir herumschleppen muss, wenn ich zur Arbeit gehe. Virtualisierung hört sich nah an, wenn man QEMU verwendet, aber es ist noch nicht verfügbar. Einige Anwendungen laufen gut in Rosetta, aber andere können zeitweilig schmerzlich langsam sein. Microsoft Office läuft schneller als auf dem Mac mini, aber ich nutze RapidWeaver, um ein paar private Webseiten zu verwalten, und es kann gnadenlos kriechen, wenn Fotos im Spiel sind.
<http://fink.sourceforge.net/>
<http://kismac.binaervarianz.de/>
<http://tor.eff.org/>
<http://www.mozilla.org/projects/deerpark/>
<http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/>
<http://qemu.dad-answers.com/viewforum.php?f=6>
<http://realmacsoftware.com/rapidweaver/>
Abgesehen von diesen Hardware- und Software-Unzulänglichkeiten empfehle ich das MacBook Pro wärmstens für die meisten Anwender. Es ist eins der besten Systeme, die ich jemals benutzt habe, und es ist eine Freude, damit zu arbeiten. Professionelle Anwender (die Adobe-Meute) oder System-Spezialisten, die besondere Anwendungen benötigen, sollten vielleicht warten, bis die Werkzeuge, die sie benötigen, Universal Binaries sind, aber für die meisten Anwender wird es wenige Einschränkungen geben. Ich habe kein anderes PowerBook, mit dem ich es vergleichen könnte, aber im Vergleich zu meinem 1,42 GHz Mac mini ist es, wie wenn man in eine Corvette einsteigt, nachdem man jahrelang in einem robusten VW Käfer (dem alten Käfer) gesessen hat. Im Web wird viel über ein duales Booten dieser Maschinen geredet, aber Dualbooter sollten stattdessen Virtualisierung in Erwägung ziehen. Solange Sie keine speziellen Bedürfnisse haben, sollten Sie in der Lage sein, im Laufe des nächsten halben Jahres Ihren Windows Desktop als virtuelle Maschine in Mac OS X laufen zu lassen. Mir persönlich ist Dual-Booten egal; ich würde lieber im überlegenen Look-and-Feel von Mac OS X arbeiten wollen und das Windows-Fenster einfach öffnen, wenn es gebraucht wird.
Ein großer Sprung-- Insgesamt war der Switch eine positive Erfahrung, aber eine, die mit kleinen Frustrationen besetzt war, die den durchschnittlichen Anwender hindern würden. So sehr ich auch würde, kann ich doch im privaten Bereich Windows noch nicht komplett verlassen, erst recht nicht für meine Arbeit. Sie sehen, ich bin einer derjenigen Nutzer, die zwischen die elegante und doch komplett geschlossenen Aspekte der Mac OS X-Erfahrung und dem mächtigen, Open-Source Darwin-Kern fallen.
Auf der proprietären Seite bietet Apple eine reine, brauchbare Erfahrung ohne die Komplexitäten, die der PC normalerweise mit sich bringt. Das Betriebssystem läuft einfach. Die Anwendungen laufen einfach, und darüber hinaus arbeiten sie nahtlos miteinander. Die meisten Fähigkeiten, im Kern für den Verbraucher (Musik, Fotos, Video, Chat, E-Mail, Kalender) sind schon an Bord und einfach zu nutzen, was hilft, Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der offenen Seite gibt uns Apple die Leistungsfähigkeit der Unix-Befehlszeile und liefert nebenbei Versionen von treuen Open-Source-Anhängen wie Apache, Samba, PHP und diversen Programmiersprachen mit. Wechseln Sie zur Kommandozeile im Terminal, und Sie sind in der Welt der Konsolen und Skripts, die zwar nicht einfach oder intuitiv sein mag, dafür aber wissenden Händen beispiellose Leistungsfähigkeit beschert.
Aber in der Mitte versagt Apple, hier wird der Switch abschreckend. Mac OS X ist Alles oder Nichts. Entweder wechseln Sie komplett zu Apple oder erlernen die Fähigkeiten eines Systemadministrators. Zum Beispiel muss ich immer noch herausfinden, wie ich meinen Epson R200 überzeuge, randlose Bilder aus iPhoto zu drucken, also drucke ich alle meine Bilder mit meiner Windows-Kiste. Meine Drahtlos-Einstellungen gehen zwischen Sitzungen verloren, und obwohl ich weiß, dass es da einen Weg geben muss, meine Einstellungen für zu Hause zu speichern, ist mir das noch nicht ganz ersichtlich. Um von meinem drahtlosen Druckserver zu drucken, muss ich die Kommandozeile verwenden. Mail und iCal weigern sich stur, Outlook-kompatible Termineinladungen zu akzeptieren oder zu senden, daher musste ich selbst ein AppleScript schreiben, damit meine Verlobte und ich von der Arbeit aus Einträge in unseren Heimkalendern hinzufügen können. Während .Mac ein Webmail-Interface hat, fehlt ihm ein interaktiver Kalender, was eine konstante Quelle der Frustration ist, da ich nicht aussuchen kann, welche Betriebssysteme wir an der Arbeit verwenden. Ich bin sicher, ich werde Wege finden, die um diese Probleme herumführen, aber ich könnte sie niemals meinen Eltern per Telefon erklären.
Was ich gelernt habe ist, wenn Sie in Richtung Apple gehen, setzen Sie besser ganz auf Apple, immer, außer Sie sind ein Computerprofi und bereit, viel Zeit mit den Einzelheiten zu verbringen. Alles, was von Apple ist oder für den Mac gemacht wurde, arbeitet perfekt und einfach, aber seien Sie auf Ärger gefasst, wenn Sie in die mittlere Kategorie fallen. Ich stimme Steve Jobs Mantra der Vereinfachung zu, aber nicht, wenn Vereinfachung die Komplexität erhöht. Jeder Windows-Anwender ist an zwei Tasten auf einer Maus gewöhnt, also hört auf zu versuchen, diese Gewohnheiten zu verändern, wenn Sie wollen, dass wir switchen. Lasst uns Outlook/Exchange an der Arbeit benutzen und trotzdem Verabredungen mit iCal zu Hause eintragen. Lasst uns Control-C zum Kopieren benutzen, wenn wir wollen, gleich bei der Installation.
Ich konvertiere langsam meine ganze Familie zum Mac, aber es ist schwierig, ihre Vorurteile auszuräumen. Wahrscheinlich werde ich selbst für ihre Rechner bezahlen müssen. Zum Glück wollen meine Familienmitglieder ihre Computer nur für ein paar Aktivitäten nutzen, und diese sind zufälligerweise die Aufgaben, in denen der Mac brilliert: Musik, Fotos, E-Mail, Kalender, Surfen im Web und allgemeine Familien-Kommunikation. Ich lebe in über 2.000 Meilen Entfernung von meiner Familie und mit Hilfe des Macs werde ich diese Distanz auslöschen. Videochats mit dem Neffen, der mich (im Moment) kaum kennt. Photocasten mit meiner Mutter. Nachts friedlich schlafend im Wissen, dass ihre Computer über Nacht nicht auf zwölf verschiedene Weisen infiziert werden. Und selbst wissend, dass meine Schwester immer noch "World of Warcraft" mit ihrem spielsüchtigen Ehemann spielen kann. Die eben vorgestellten Intel-basierten Mac minis könnten genau das Ticket dafür sein, trotz des höheren Preises, besonders wenn ich ein paar billige iSights finden kann.
Was mich anbelangt, ich stehe fest im Lager, wenn nicht im Kult des Macs. Ich weiß, dass ich mich um die Restriktionen, die mich so frustrieren, durcharbeiten kann. Sobald ich einen virtuellen PC habe, auf dem mein berufliches Leben in einem Fenster läuft und wenn ich meinen Herzfrequenzmesser per Infrarot verbinden kann, werde ich restlos zufrieden sein. Wie es ist, sehe ich mich das ThinkPad zu Hause lassen, obwohl ich weiß, dass es mich von der Lebensverbindung mit der Firma trennt. Was solls, ich habe immer noch meinen Blackberry, und vielleicht kann ich auf dem nächsten Flug einen Film aus unserem letzten Urlaub bearbeiten, anstatt nur alte E-Mails zu löschen oder eine ruckelnde DVD anzuschauen.
Switchen ist gut. Aber es könnte (und sollte) einfacher sein.
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Halten Sie Ihren Mac in Schuss -- Jeder weiss dass regelmässige Wartung und Pflege der beste Weg sind, lästigen Problemen aus dem Weg zu gehen und sicherzustellen, dass der Macinstosh immer rund läuft. Es ist aber gar nicht so einfach zu wissen, was man zu welchem Zeitpunkt tun sollte und diese Wartungsarbeiten noch mit dem eigenen Terminkalender abzustimmen. Wenn diese Beschreibung auf Sie zutrifft, sollten Sie Joe Kissells neustes E-Buch "Take Control of Maintaining Your Mac" lesen. Darin gibt Joe seine Erfahrungen weiter und bietet nützliche Tipps zum Unterhalt eines Macintosh-Computers. Sie können nachlesen was sie täglich, monatlich und jährlich tun müssen und wie Sie sich auf Aktualisierungen vorbereiten können. Die Empfehlungen von Joe basieren auf seinen jahrelangen Erfahrungen und decken nicht nur ab, was Sie tun müssen, sondern auch was Sie über einige häufig vorgeschlagene Methoden wissen müssen, die aber nur selten helfen. Sie lernen auch wie Sie Ihren Mac regelmässig überwachen und Probleme frühzeitig erkennen können und wohin Sie sich wenden können, sollte wirklich mal ein ernsthaftes Problem auftauchen. Natürlich gehen die Meinungen bei einem solchen Thema auseinander und das E-Buch enthält deshalb auch Interviews mit Experten über die von ihnen bevorzugten Methoden. Das E-Buch verfügt auch über eine Checkliste, die Sie ausdrucken und neben den Computer platzieren können, damit Sie die nötigen Wartungsarbeiten nicht vergessen. Verpassen Sie auf keinen Fall das Interview mit Chuck Joiner von MacVoices, in dem Joe weitere hilfreiche Tipps gibt.
<http://www.takecontrolbooks.com/maintaining-mac.html?14!pt=TRK-0032-TB820-TCNEWS>
<http://www.macvoices.com/archives/2006/641.html>
"Take Control of Apple Mail in Tiger" jetzt auch auf Holländisch -- Das unermüdliche Team unserer holländischen Übersetzer hat erneut hart gearbeitet und das E-Buch "Take Control of Apple Mail in Tiger" von Joe Kissell auf Holländisch übersetzt. Auf 194 Seiten finden Sie Anleitungen zum Einstellen der Darstellung von eingehenden E-Mails, zum Anzeigen von Diashows von Photos, Suchen von Nachrichten mit Spotlight und dem Erstellen von "smarten" Postfächern. Sie finden auch Ratschläge zum Importieren von Nachrichten aus anderen Programmen, zum Erstellen von Regeln, der Kindersicherung und der Liste der letzten Empfänger. Lernen Sie Verbindungsprobleme zu lösen, beschädigte Postfächer zu reparieren und die Suche mit Spotlight zu optimieren. Die holländische Fassung kostet 15 US$, damit auch die Übersetzer ihren Anteil erhalten und wird zusammen mit der englischen Version ausgeliefert, damit die Leser mitbekommen, wann eine neue Version verfügbar aber noch nicht übersetzt worden ist.
<http://www.takecontrolbooks.com/nl/tiger-apple-mail.html?14!pt=TRK-0028NL-TB820-TCNEWS>
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.
SquirrelMail gegen 10.4.5 -- Die letzte Aktualisierung für Mac OS X Server kann SquirrelMail lahmlegen. ("SquirrelMail vs. 10.4.5 Server" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2914>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/748/>
Zeichenprogramm für einen Elfjährigen? -- Ein junger Mac-Anwender hat das Alter für KidPix überschritten, was sollen jetzt die Eltern machen? Lesen Sie mehrere Empfehlungen von TidBITS-Lesern. ("Drawing program for an 11-year-old child?" - 7 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2915>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/749/>
Ist der Schlüsselbund anfällig für Phishing-Angriffe? -- Was wie ein Fehler im Schlüsselbund aussieht, ist tatsächlich ein Problem mit der Autofill-Funktion in Safari. Das sollte uns daran erinnern, dass wir beim Ausfüllen von Formularen auf dem Web die nötige Sorgfalt walten lassen sollten. ("Keychain susceptible to phishing attacks?" - 3 Beiträge)
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La La: Netflix trifft Napster trifft half.com -- Einige Dienste bieten die Möglichkeit, nicht mehr benötigte CDs (und DVDs) an Personen zu schicken, die diese gut gebrauchen können. Und was denkt die RIAA (Vereinigung der US-Musikproduzenten) über diesen Tauschhandel? ("la la: Netflix meets Napster meets half.com" - 4 Beiträge)
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<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/754/>
Kein Steckplatz für CompactFlash-Karten beim MacBook Pro -- Der neue ExpressCard-Anschluss im MacBook Pro ist zwar sehr modern, lässt die Besitzer von älteren PC-Cards aber im Regen stehen. ("No internal CompactFlash for MacBook Pro" - 3 Beiträge)
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Optische Datenträger zerstören -- Papiervernichter sind heutzutage billig und unverzichtbar, aber wie kann man CDs und DVDs zerstören? ("Destroying optical media" - 16 Beiträge)
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<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/757/>
Übersetzung dieser Ausgabe: Almut Pabel <sebalpa@web.de>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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