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TidBITS#821/20-Mar-06

Verlassen Sie sich auf Entourage für den Umgang mit Ihren E-Mails, dem Kalender und den Kontakten? Matt Neuburg und Joe Kissell haben in den Details von Microsofts gerade herausgegebenem Office 11.2.3 Update gegraben. Das Update bringt größere Weiterentwicklungen für Entourage (und es sind ausserdem einige Fehler behoben worden). Dann war Adam besessen davon, CDs zu brennen, welche die Darstellungsform im Finder beibehalten, wenn man sie öffnet. Glenn Fleischman beleuchtet die Synchronisierung der RSS-Nachrichtenkanäle in NetNewsWire. In den Neuigkeiten begrüßen wir offiziell Joe in unserem Team. Ovolab veröffentlicht Phlink 3, Apple gibt das Security Update 2006-002 v1.1 heraus, wir publizieren neue Editionen unseres "Take Control"-E-Buchs über GarageBand und wir beginnen mit einem "Take Control"-Podcast über Podcasting.

Themen:

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MailBITS/20-Mar-06

[Übersetzung: Almut Pabel <sebalpa@web.de>]

Sicherheits Update 2006-002 v1.1 beseitigt Safari-Problem -- Wahrscheinlich bekamen einige Personen, die Safari aus ihrem Anwendungsordner entfernt hatten ein Problem, weil sie nach der Installation des Sicherheitsupdates 2006-002 Safari nicht mehr starten konnten. Wenn Sie von diesem Problem betroffen sind, können Sie das von Apple herausgegebene Sicherheits-Update 2006-002 1.1 für PowerPC-Macs (13.9 MByte) und Intel-Macs (15.4 MByte) benutzen. Das Update ist nur als herunterladbare Datei verfügbar, nicht aber über Software Update. [JLC]

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-820.html#MailBITS1>
<http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=303472>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate2006002v11macosx1045ppc.html>
<http://www.apple.com/support/downloads/securityupdate2006002v11macosx1045clientintel.html>

Ovolab veröffentlicht neue Version von Phlink -- Ovolab hat die lange erwartete Version 3 seiner Telefoniesoftware Phlink herausgegeben. [Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte: Ich schrieb das Handbuch für die Version 2 dieses Produktes.] Phlink verwandelt Ihren Computer in einen intelligenten Anrufbeantworter. Mit Hilfe von Voreinstellungen, Konfigurationsdateien und Ordnern und (für die beste Leistung) AppleScript, können Sie selbst festlegen, was passieren soll wenn das Telefon klingelt. Durch Lesen der ID-Information des Anrufers, Koordination mit Ihrem Adressbuch und dem Reagieren auf die Mehrfrequenztöne, die vom Telefon des Anrufers ausgesendet werden, kann Phlink Entscheidungen treffen - wie beispielsweise das Abspielen unterschiedlichee Ansagetexte für verschiedene Anrufer, das Speichern von Nachrichten in separaten Ordnern, das automatische Weiterleiten von Nachrichten via E-Mail und noch vieles mehr.

<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-713.html#Artikel3>
<http://www.ovolab.com/phlink/>

Abgesehen von der Beseitigung mehrerer Schwachstellen und der Optimierung von Schnittstellen bringt Phlink 3 eine Funktion namens "call snooping". Das ist die Möglichkeit, einen Anruf auch dann aufzuzeichnen, wenn eine Person auf den Anruf antwortet. Ausgehende Anrufe sind ebenfalls verbessert worden, gepaart mit einer einfachen Rückruffunktion. Plus: es gibt eine neue Voicemailbox-Installation zum Einrichten von ausgeklügelte Voicemail-Szenarien und der Möglichkeit des Fernabrufs von Nachrichten. Phlink 3 ist ein "Universal Binary" und kann deshalb auf PowerPC- und Intel-Macs eingesetzt werden. Es kostet 150 US$, das Upgrade von Version 2 kostet 40 US$. Es beinhaltet Software und eine USB-Übergangsbox, die an die Telefonleitung angeschlossen wird. Phlink hat viele Nur-für-Tiger-Funktionen, aber es wird auch mit Panther gut laufen (meine Kopie von Version 2 arbeitet unter 10.3.9 auf einem alten Tangerine-iBook, das schon Staub angesetzt hat). Tiger ist offensichtlich nur für die Installation des neuen Voicemail-Gerätes erforderlich. [MAN]

Hacks mit transparenten Desktop-Hintergrundbildern -- Von Zeit zu Zeit komme ich auf eine Seite, die etwas wirklich Cleveres dokumentiert - nicht unbedingt nützlich, aber gleichwohl gescheit. Die französischsprachige Website MacBidoulle hat Bilder von Computern gesammelt - meist Macs - dessen Desktophintergründe so sorgfältig manipuliert waren, dass es aussah, als sei der Monitor gänzlich durchsichtig. Einiges war augenscheinlich nur als Scherz entworfen worden, so z.B. ein Desktophintergrund von einer Katze, deren Schwanz so aussieht als würde er wirklich an der Seite des Bildschirms heraushängen. Aber bei anderen, wie dem Bild von der Holztäfelung, auf welchem der Mac erscheint als wäre er in die hinter ihm liegende Wand eingefügt, bekommt man den Eindruck, dass der Entwickler tatsächlich den Mac in seine Umgebung einfügen möchte. Wenn Sie demnächst ein paar Minuten Zeit übrig haben, schauen Sie sich doch die Flickr-Seite mit den gesammelten Bildern an. [ACE]

<http://www.flickr.com/photos/w00kie/sets/180637/>
<http://www.macbidouille.com/>


Joe Kissell schließt sich TidBITS als Senior Editor an

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Almut Pabel <sebalpa@web.de>]

Obwohl manche Menschen zu denken scheinen, dass ich alles für TidBITS mache, kann nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein - TidBITS würde ohne die laufende Arbeit von Tonya, Geoff Duncan, Jeff Carlson, Matt Neuburg, Glenn Fleishman und Mark Anbinder nicht existieren. Seit einigen Jahren ist TidBITS selbst jedoch in mehr oder weniger gleich bleibendem Status geblieben, wobei die meiste Zeit für unser neues Projekt "Take Control" aufgewendet wird. Es gibt viele und verschiedena Gründe dafür. Aber wir haben uns entschieden, mehr Anstrengungen zu unternehmen, damit sich TidBITS in neuer und interessanter Weise entwickeln kann.

Wir haben sicherlich nicht die Grundlagen eines großen Unternehmens, aber wir haben eine Menge hoch kompetenter Freunde. Einer von ihnen - Joe Kissell - hat zugestimmt, sich uns als Autor und "Senior Editor" anzuschließen. Seit wir ihn darin bestätigt haben, im Jahre 2003 sein "Take Control of Upgrading to Pather" für uns zu schreiben, haben wir eng zusammengearbeitet. Seine Bereitschaft zu Akkuratesse, Nützlichkeit und Aktualität macht nicht nur seine "Take Control"-E-Bücher für viele zu unerlässlichem Lesestoff. Das ist auch der Grund warum wir denken, dass Joe eine großartige Bereicherung für unser reguläres TidBITS-Team ist.

<http://alt.cc/jk/>

Zusammen mit dem Schreiben von Artikeln, die sein profundes Wissen und seine Erfahrung zeigen (alles unterstrichen von der umfangreichen Forschungsarbeit, die er während des Schreibens von "Interesting Thing of the Day" geleistet hat) wird Joe im Hintergrund bei <editors@tidbits.com>, unserer generellen E-Mail-Adresse, wirken und uns dabei helfen, neue TidBITS-Dienstleistungen zu kreieren. Joe ist mittlerweile eifrig am Programmieren unseres Web Crossing-Servers und ich bin schon sehr gespannt darauf zu sehen, was er dereinst leisten wird, wenn er all die Möglichkeiten von Web Crossing verstanden hat.

<http://itotd.com/>

Natürlich wird Joe als Senior Editor lernen müssen, mit der Kehrseite des Ruhmes umzugehen: Podcast-Paparazzi, mit verrückten Apple-Gerüchten in Verbindung gebracht zu werden, und - wenn er nicht vorsichtig ist - gefragt zu werden, ob er auf Macworld Expo-Partys singt. Willkommen bei TidBITS, Joe!


Microsoft Entourage erhält Spotlight und Sync

von Matt Neuburg und Joe Kissell <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Microsoft hat eine Aktualisierung auf Version 11.2.3 für Office veröffentlicht. Die 57 MByte grosse Datei enthält auch alle früheren Updates und Service-Packs, wenn Sie also bisher eher nachlässig aktualisiert haben, ist jetzt eine gute Gelegenheit, Verpasstes nachzuholen.

<http://www.microsoft.com/mac/downloads.aspx>

Die "Lese mich"-Datei enthält eine Aufzählung von kleineren Fehlerbehebungen für Word, eine Verbesserung der Stabilität für PowerPoint und ein gestopftes Sicherheitsleck für Excel; erwarten Sie aber nicht, dass dieses Update alle lästigen Probleme beseitigt (bei uns war das jedenfalls nicht der Fall). Der Schwerpunkt dieser neuen Version liegt ganz klar bei Entourage, in dem mehrere Fehler behoben werden (Verbesserungen beim Drucken von Kalendern und beim Verwalten von Terminen und Ereignissen) und zudem zwei langerwartete Funktionen enthalten sind: Unterstützung für Spotlight und Synchronisierung mit dem Adressbuch, iCal und iSync.

Spotlight -- Um Spotlight einzuschalten, wählen Sie Entourage > Voreinstellungen > Spotlight und aktivieren die Option "Entourage-Objekte in Spotlight-Suche einschliessen". Anschliessend sollten Sie den "Rebuild"-Knopf drücken, um erstmalig den Spotlight-Index zu erstellen. Anschliessend werden Entourage-Objekte in die Spotlight-Suche mit einbezogen und können mit einem Klick direkt in Entourage geöffnet werden. Beispielsweise liefert eine Suche nach "TidBITS#" als erstes Ergebnis das Resultat "TidBITS#820/13-Mar-06", die übliche Betreffzeile der kürzlich verschickten TidBITS-Ausgaben. Eine Suche nach "Engst" liefert ein Resultat in der Kategorie Kontakte und öffnet die Adresskartei von Adam C. Engst im Adressbuch von Entourage. Notizen können ebenfalls durchsucht werden (die Resultate erscheinen in der Kategorie "Dokumente") wie auch Termine und Aufgaben (die Resultate erscheinen unter "Ereignisse und Aufgaben").

Die Spotlight-Suche wird durch ein Importwerkzeug (abgelegt in Ordner /Library/Spotlight) und eine Indexdatei mit den XML-Metadaten der einzelnen Objekten der Entourage-Datenbank bewerkstelligt (im Ordner ~/Library/Caches/Metadata; die Datei von Matt ist zurzeit 32 MByte gross, etwa ein Drittel der Grösse seiner Entourage-Datenbank). Um Ihnen eine Idee von der Leistungsfähigkeit der Indexdatei zu geben, hier eine Liste der Metadaten einer E-Mail-Nachricht: Sendedatum, Betreff, Empfänger (Name und E-Mail-Adresse), Absender (Name und E-Mail-Adresse), Inhalt der Nachricht und zwei Dutzend weiterer Angaben. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Programmierer bei Microsoft diese Aufgabe richtig angepackt haben. Trotz des zusätzlichen Speicherbedarfs für die Indexdatei sind wir froh, den Inhalt der Entourage-Datenbank (die in einem proprietären Format abgespeichert ist) auch in einer Form zu erhalten, die jeder Texteditor lesen kann.

Sync Services -- Das separate Adressbuch in Entourage (neben dem Apple Adressbuch) hat immer schon Probleme bereitet und die Lösung bestand normalerweise in den hervorragenden AppleScript-Programmen von Paul Berkowitz. Der neue Ansatz von Microsoft nutzt die Möglichkeiten von Sync-Dienste von Mac OS X und ist deshalb viel schneller und aktueller als AppleScript und ist auch nicht mehr auf .Mac angewiesen, um Daten zwischen mehreren Geräten zu synchronisieren. Um die Synchronisierung zu starten, wählen Sie Entourage > Voreinstellungen > Sync Services und aktivieren die Option "Kontakte zwischen Adressbuch und .Mac synchronisieren". Anschliessend können Sie auswählen, ob sie die Daten im Adressbuch mit den Daten aus Entourage ersetzen möchten, ob es umgekehrt sein soll oder ob die beiden Datenbestände verschmolzen werden sollen. Die Verschmelzung liefert eventuell doppelte Einträge, aber Sie müssen die Duplikate nur an einem Ort löschen; Änderungen in einem Programm werden nachher fast augenblicklich im anderen Programm nachgetragen.

<http://homepage.mac.com/berkowit28>

Wenn Sie Termine und Aufgaben mit iCal synchronisieren wollen, erstellt Entourage automatisch einen separaten Kalender namens "Entourage" in iCal und nur mit diesem Kalender ist eine Synchronisierung möglich. Das scheint eine vernünftige Lösung zu sein. Konflikte sind unwahrscheinlich und die verschiedenen Kalender innerhalb von iCal geben Ihnen die Kontrolle darüber, welche Informationen mit Entourage synchronisiert werden sollen und welche nicht. Der Nachteil liegt aber darin, dass wenn Sie in iCal mehrere Kalender haben, Sie die einzelnen Termine von Hand (entweder einzeln oder gesamthaft über die Listenansicht am unteren Ende des iCal-Fensters) in den Entourage-Kalender kopieren müssen. Selbst dann kann es aber noch Probleme geben, da Entourage Kategorien und Projekte zum Organisieren von Terminen nutzt und nicht separate Kalender wie in iCal üblich. Es dürfte schwierig sein, solche Unterteilungen in den beiden Programmen synchron zu halten.

Wenn Sie ein Mitglied von .Mac sind, können Sie über die entsprechenden Optionen (Kalender und Kontakte) im Sync-Register der Systemeinstellungen von .Mac festlegen, dass die Daten auch mit .Mac abgeglichen werden. Dann können Sie Adressen über die .Mac-Website nachschlagen (leider aber nicht den Kalender) und mit anderen Computern synchronisieren, selbst wenn auf diesen nicht Entourage installiert ist. Entourage fügt zudem der Synchronisierungsliste einen weiteren Eintrag hinzu: Entourage-Notizen. Da es dafür keine entsprechende Apple-Applikation gibt, werden diese Daten nur als Backup auf .Mac abgespeichert und können später mit anderen Macs mit installiertem Entourage abgeglichen werden.

Zusätzlich zu den Programmen von Apple können auch andere kompatible Applikationen wie etwa SOHO Organizer auf die Daten von Entourage zugreifen (und umgekehrt). Wenn Sie zudem mit iSync tragbare Geräte wie einen Palm, ein Mobiltelefon oder ein iPod abgleichen, sind dort die Daten aus Entourage ebenfalls verfügbar (falls notwendig mit Hilfe eines zusätzlichen Programms wie etwa "The Missing Sync").

<http://www.chronosnet.com/Products/sohoorganizer.html>
<http://www.markspace.com/>

Anders als Apple Mail, das ebenfalls Accounteinstellungen, Regeln, Signaturen und "smarte" Mailboxen synchronisieren kann, bietet Entourage diese Funktionen nicht an.

Gesamthaft betrachtet sind diese neue Funktionen gut durchdacht und umgesetzt worden. Entourage ist auf einen Schlag zu einem noch besseren Mac-Programm geworden. Mit der Spotlight-Suche müssen sich die Anwender von Entourage gegenüber Apple Mail nicht mehr minderwertig fühlen; die Synchronisierung mit dem Adressbuch und mit iCal erspart Doppeleingaben und minimiert das Risiko, einen Termin oder eine Aufgabe zu verpassen. Es gibt einige Enttäuschungen: Kategorien bleiben auf Entourage beschränkt, da eine solche Unterteilung in den anderen Programmen nicht vorgesehen ist und frei definierbare Felder im Adressbuch bleiben vom Abgleich ebenfalls ausgeschlossen. Nichtsdestotrotz lässt sich ohne Übertreibung sagen, dass das Leben für die Anwender von Entourage um einiges einfacher geworden ist. Wir danken dem Microsoft-Team, das uns diese neue Funktionen beschert hat.


Betaversion von NetNewsWire mit NewsGator-Synchronisation

von Glenn Fleishman <glenn@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Der RSS-Meldungssammler und Newsreader NetNewsWire hat seine erste (und gleich zweite) öffentliche Betaversion der nächsten Version 2.1 veröffentlicht. Version 2.1b16 wurde im Verlaufe des Tages freigegeben und nachdem einige Fehler gefunden und sofort behoben wurden, durch Version 2.1b17 ersetzt.

<http://ranchero.com/netnewswire/beta.php>

Eine der besten Funktionen von NetNewsWire verglichen mit anderen RSS-Programmen ist die Synchronisierung, die es erlaubt, die abonnierten Nachrichtenkanäle und die gelesenen und ungelesenen Nachrichten zwischen mehreren Computern einigermassen koordinieren zu können. Entsprechende Sync-Dateien können entweder auf .Mac (für Mitglieder) oder einem FTP-Server abgelegt werden.

Aber dieser Abgleich wurde nie perfektioniert. Er basierte nicht auf einzelnen Transaktionen und das Löschen eines Kanals auf einem Computer löschte ihn nicht unbedingt auf dem nächsten Gerät. Ich habe auch häufig festgestellt, dass bei der Arbeit gelesene Nachrichten zuhause immer noch als ungelesen markiert waren. Das waren allerdings nur winzige Probleme und ich wusste, dass der Programmierer Brent Simmons diese irgendwann lösen würde.

Anstatt eine eigene Web-Infrastruktur aufzubauen (auf der man Nachrichten auch online lesen könnte), die NetNewsWire flexibler und zuverlässiger machen würde, hat Brent NetNewsWire an die marktbeherrschende Firma NewsGator verkauft und hat sich gleich auch noch dort anstellen lassen. NewsGator verfügt über eine stabile Plattform mit einer Vielzahl von Benutzern und reduziert zudem die Last auf den RSS-Servern durch die Bündelung der einzelnen Anfragen. (Für die Anbieter von RSS-Kanälen ist es damit natürlich nicht mehr möglich, die Anzahl Zugriffe zuverlässig festzustellen, aber die Vorteile wiegen diesen Nachteil auf.).

<http://www.newsgator.com/>

Abonnente für NewsGator sind für reine Webangebote kostenlos, für Handhelds, Mobiltelefone und Windows Outlook variieren die Preise zwischen 3.95 und 7.95 US$ je nach Angebot. Diese Abonnente bieten auch einen eingeschränkten Zugriff auf kostenpflichtige Angebote.

NetNewsWire 2.1 nutzt jetzt die Infrastruktur von NewsGator. Falls Sie nicht bereits einen besitzen, müssen Sie zuerst einen NewsGator-Account beantragen. Anschliessend wählen Sie die "Show Sync Options" im Dateimenü. Das Register "Account" bietet NewsGator als Option im Popup-Menü "Sync using ..." an. Sie können auch einen Namen für den Standort wählen; standardmässig wird der Name Ihres Computers von Rendezvous (10.3) oder Bonjour (10.4) eingetragen. (NetNewsWire arbeitet angeblich mit 10.3.9 und höher, aber ein Fehler in der Betaversion verunmöglicht zurzeit den Zugriff für Panther.)

Mit dem Register "Starting Over" in den Optionen können Sie jetzt Ihre RSS-Kanäle laden wenn Sie bereits NetNewsWire benutzen. Auf meinem Bürocomputer habe ich "Replace Subscriptions on NewsGator Online" gewählt. Ich habe 228 Kanäle und dieser Vorgang dauerte deshalb mehrere Minuten, wurde aber erfolgreich abgeschlossen.

Und jetzt zum besten Teil. Der Mechanismus zum Abgleichen von NewsGator und NetNewsWire ist nicht mehr länger ein langsamer und modaler Prozess der von Hand oder gemäss einem festen Terminplan gestartet werden muss. Stattdessen wird bei jedem Refresh der NewsGator-Account über eine Serie von kleinsten Transaktionen aktualisiert. Das gilt auch beim Erstellen von Gruppen, dem Hinzufügen oder Löschen von Kanälen und dem Markieren von Nachrichten als gelesen oder ungelesen.

NewsGator reduziert auch die benötigte Bandbreite Ihrer Internetverbindung, da NetNewsWire zuerst auf NewsGator überprüft, ob sich ein Kanal seit der letzten Prüfung geändert hat. NewsGators zentrale RSS-Überwachung kann jetzt NetNewsWire mit ein paar wenigen Bits mitteilen, ob die RSS-Nachrichten heruntergeladen werden sollen. NetNewsWire ist dadurch spürbar schneller geworden und sollte auch über eine langsame Wählverbindung mit einem 56k-Modem besser funktionieren.

Bis jetzt hat die Betaversion auf meinen Computern im Büro und zuhause einwandfrei funktioniert und NewsGator hat die RSS-Kanäle problemlos auf meinen privaten Computer überspielt und ich konnte auch die Ordner in NetNewsWire problemlos neu anordnen. Änderungen in NetNewsWire konnte ich wenige Sekunden später bereits auf der Firmenwebsite im Register "NewsGatorOnline" begutachten.

NetNewsWire 2.1 macht das Verwalten und Lesen von RSS-Kanälen zu einer einfach zu bedienenden Angelegenheit. Vielleicht brauche ich nicht wirklich 228 Kanäle - ich spüre bereits wieder die Überlastung wegen der ich ursprünglich überhaupt zu RSS gewechselt habe - aber ich kann jetzt zuverlässiger feststellen, was ich bereits gelesen habe und Nachrichten entsorgen, die das Ablaufdatum überschritten haben.


Die Disc abbrennen

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]

Manchmal stellen sich einfache Dinge schwieriger dar, als man anfangs vermutete. Neulich wollte ich ein paar CDs mit der kompletten Take Control-Bibliothek für eine User-Group-Verlosung brennen. Lege eine leere CD in das SuperDrive meines Power Macs, lasse sie im Finder erscheinen, schiebe die Dateien rüber und klicke auf den Brenn-Knopf in diesem Fenster. Was könnte einfacher sein?

Nicht viel, wenn - und es ist ein großes WENN - ich mir keine Gedanken um die Benutzererfahrung machen würde, insbesondere, wie das Fenster aussieht, wenn der Benutzer das CD-Symbol auf dem Schreibtisch anklickt. Offensichtlich, wenn der Anwender meine CD in der Spaltenansicht des Finders betrachtet, habe ich überhaupt keine Kontrolle, und das ist o.k.. Aber wenn jemand das CD-Symbol im Finder anklickt, hätte ich gerne, dass sich ein wohlgeordnetes Fenster öffnet. Und überhaupt, warum sollten Anwender die CD manuell öffnen müssen? Wenn sie sie einlegen, bestehen gute Chancen, dass sie das Fenster öffnen wollen. All dies, so selbstverständlich es auch sein mag, ist leichter gesagt als getan.

Mit 31 E-Büchern und drei Ordnern für die niederländischen, deutschen und japanischen Übersetzungen funktioniert die Symbolansicht nicht gut und lässt die Listenansicht als beste Option übrig. Aber mit 34 Objekten im Verzeichnis ist das Standardfenster nicht annähernd groß genug, und da einige unserer E-Bücher recht lange Namen haben, ist die Name-Spalte auch nicht breit genug. Es ist trivial, Fenstergröße und Spaltenbreite adäquat anzupassen, aber hier fängt der Spaß an. Folgen Sie mir auf meiner Suche nach der perfekt gebrannten CD und lernen Sie die Pros und Kontras einiger gebräuchlicher Werkzeuge und Annäherungsweisen.

Brennen Sie sie einfach -- Die erste und offensichtlichste Technik, wie ich bereits erwähnt habe, war einfach eine beschreibbare CD in mein SuperDrive zu legen, die Dateien und Ordner darauf zu ziehen, den Brenn-Knopf in der "Beschreibbare CD"-Leiste oben im Fenster zu klicken. Das einzige Problem ist, dass der Finder das Layout des Fensters komplett ignoriert und stattdessen auf die Standard-Fenstergröße und Symbolansicht wechselt. Schlichtweg unbrauchbar. Ich habe dies als Fehler an Apple gemeldet.

Brenn-Ordner -- In Mac OS X 10.4 Tiger gibt es einen anderen Weg: den Brenn-Ordner. Wählen Sie Ablage > Neuer Brenn-Ordner, und der Finder erstellt einen speziellen Brenn-Ordner, der es einfach macht, mehrere identische Medien zu brennen (in der Tat fragt der Finder nach, wenn Sie eine einzelne Scheibe brennen, ob Sie einen Brenn-Ordner erstellen wollen, um die Aufgabe, mehrere CDs zu machen, zu vereinfachen). Ich dachte mir, dass vielleicht das Zuweisen des richtigen Layouts zum Brenn-Ordner dieses zur CD hinzufügen würde. Ich lag falsch. Brenn-Ordner arbeiten auf exakt dieselbe Weise wie das Brennen einzelner Medien, und sie ignorieren jegliche Änderungen, die ein Anwender an Fenstergröße oder -layout angewendet hat. Meiner Meinung nach ist dies noch problematischer, da der ganze Sinn eines Brenn-Ordners ist, den Prozess, mehrere Kopien anzufertigen, vereinfachen soll, und sobald mehrere Kopien im Spiel sind, erscheint es umso wahrscheinlicher, dass Fensterlayout wichtig wird.

Festplatten-Dienstprogramm -- Klarer Fall, ich brauchte einen anderen Weg. Mein nächster Gedanke war, ein Disk-Image anzufertigen - eine Datei, die von Mac OS X aktiviert werden kann, als ob sie ein echtes Laufwerk wäre - das meine Daten enthält und mit seinem Fenster so gestaltet ist, wie ich das gern hätte. Mit Apples Festplatten-Dienstprogramm erstellte ich ein Festplatten-Image mit etwa der richtigen Größe, aktivierte es, kopierte die Dateien hinein und stellte das Fenster-Layout richtig ein. Dann wählte ich es im unteren Teil der Laufwerk-Leiste des Festplatten-Dienstprogramms aus und klickte auf den Brenn-Knopf in der Werkzeugleiste. Eine oder zwei Minuten später meldete das Festplatten-Dienstprogramm Erfolg, und tatsächlich, als ich das Fenster öffnete, sah es genauso aus, wie ich wollte. Yeah! Wenn es nun noch einen Weg gäbe, dass es automatisch öffnet. Nachdem ich einige schlaue Freunde gefragt hatte, lernte ich, dass der folgende Unix-Befehl, korrekt modifiziert für den Namen des Mediums (die Anführungszeichen sind notwendig, wenn Leerzeichen im Namen des Mediums vorkommen) und vor dem Brennen aufgerufen, die Dinge so dreht, dass das CD-Fenster automatisch geöffnet wird. Erfolg!

sudo bless -folder "/Volumes/discName" -openfolder "/Volumes/discName"

Aber so sehr der Prozess auch funktionierte, so war er doch etwas umständlich in der Durchführung, unter anderem aufgrund des "Blessens" des aktivierten Images, damit es sein Fenster automatisch öffnet. Außerdem muss ich regelmäßig neue E-Bücher zu dem Image hinzufügen, also muss es groß genug sein, um sie zu fassen. Als ich Images anlegte, schien es keine Rolle zu spielen, ob ich ein normales Image mit Lese- und Schreibrechten erstellte oder ein mitwachsendes Image. Mitwachsende Images sind jedoch interessanter, da sie im Prinzip jede Größe annehmen können, aber nur so viel Platz auf der Festplatte wegnehmen, wie sie Daten enthalten. Mit anderen Worten, ich könnte ein mitwachsendes 650 MByte-Image erstellen, 62 MByte Daten hineinkopieren, und die Imagedatei würde nur 62 MByte auf meiner Festplatte einnehmen. Die unglückliche Kehrseite ist, dass selbst wenn das mitwachsende Image gebrannt wird, das Festplatten-Dienstprogramm dennoch die kompletten 650 MByte brennen muss, was eine ganze Weile dauert. Wenn man bedenkt, wie viel länger es dauert, 650 MByte anstatt 62 MByte zu brennen, ist es die Zeit wert, das Disk-Image jedes Mal neu anzulegen, wenn mir der Platz ausgeht, anstatt ein großes mitwachsendes Image zu verwenden.

Nichtsdestotrotz hatte ich eine voll arbeitsfähige Lösung, die vielleicht irgendwie mit iKey automatisiert werden könnte, und eine, die nur kostenlose Werkzeuge benötigte. Aber vielleicht gab es einen noch besseren Weg.

[Übersetzung: Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com>]

Toast 7 Titanium -- Dann überlegte ich, ob Toast 7 Titanium, die populäre Brennsoftware von Roxio, eine bessere Lösung bieten könnte, da Daten-CDs für dieses Programm keine echte Herausforderung darstellen. Im Vergleich zum Finder war der Einsatz von Toast eine klare Verbesserung, aber dann auch wieder nicht. Ich zog meine Dateien in das vorgesehene Feld, markierte die Checkbox "Auto-Open Disc Window" unter "Formate", klickte dort den Knopf "More", um Zugang zu weiteren Optionen zu bekommen, wählte die Listenansicht und brannte dann die CD. Mir war unklar, woher Toast wissen sollte, wie groß das Fenster werden sollte, und dann kam es wie erwartet: ich erhielt weder die gewünschte Größe noch das benötigte Layout.

<http://www.roxio.com/en/products/toast/>

Als nächstes wollte ich es mit einem Disk-Image versuchen. Toast kann eigene Disk-Images erstellen - wählen Sie einfach "Ablage > Als Disk-Image speichern" nachdem Sie die entsprechenden Dateien und Ordner in das Toastfenster für Dateien gezogen haben. Beim Brennen des Disk-Images gab es aber das gleiche Problem wie vorher - korrekte Ansicht, aber Fenstergröße und Layout stimmten nicht mehr.

Bei der Durchsicht von Toasts Onlinehilfe stieß ich auf einen Hinweis auf temporäre Partitionen, die man mit "Hilfsmittel > Temporäre Partition erstellen..." erzeugen kann. Sobald diese erstellt und benannt waren, konnte ich die gewünschten Dateien darauf kopieren, das Fenster nach meinen Vorstellungen gestalten und alles über die Kopierfunktion erfolgreich auf eine CD brennen (man wählt den Radiobutton "CD/DVD Kopieren" und sucht im Aufklappmenü "Auslesen aus…" die temporären Partitionen). Das war’s! Kleiner Nachteil: Toast bietet - anders als beim Erstellen einer Daten-CD - keine Option "Disc-Fenster automatisch öffnen".

Der Unixbefehl oben funktionierte auch beim Brennen mit Toast, aber ich wandte mich an den Toast-Experten John Acree bei Roxio, vielleicht fiel ihm ja noch etwas Besseres ein. Er wies mich darauf hin, dass ich nach dem Erstellen meiner temporären Partition nicht den Kopierbereich von Toast, sondern das Dateienfenster auswählen solle. Die gemountete Partition sollte hier hineingezogen werden, dann sei der Mac & PC Radiobutton im Formatfach zu wählen (daran denken, dass "Auto-Open Disc Window" markiert ist), und dann könne man den Brennvorgang starten. Es war ganz einfach und hatte außerdem den angenehmen Nebeneffekt, dass die fertige Disk nur die 62 MByte echter Daten enthielt, obwohl ich eine temporäre Toast-Partition von 650 MByte (etwa die Kapazität einer CD), erstellt hatte.

Sollte es sich bei der temporären Partition aber wirklich nur um etwas Vorübergehendes handeln, dann wäre es für mich nutzlos, da ich sie nicht jedes Mal neu erstellen wollte. Auch dafür gibt es bei Toast eine Lösung. Das Programm fragt beim Beenden standardmäßig, ob die temporäre Partition gelöscht werden soll; nach dem Klick auf den Button "Nicht löschen" fand ich dann ein Toast Disk-Image in meinem Dokumentenordner (in den Voreinstellungen für Toast findet sich eine Einstellungsmöglickeit zur Bestimmung des Speicherortes für "konvertierte Dateien". Merkwürdigerweise ignoriert meine Version von Toast die Einstellung hier beharrlich und legt diese Dateien in meinem Dokumentenordner ab.) Und es klappt tatsächlich: ein Doppelklick auf dieses Toast-Disk-Image öffnet es im Toast-Kopierbereich, in dem man es mit einem Klick auf den Mount-Knopf mounten kann; dann wechselt man in das Dateienfenster, zieht das gemountete Volume hinein und brennt es. Im Kontextmenü kann Toast auch einen Punkt einfügen, mit dessen Hilfe man Disk-Inages sofort mounten kann.

An diesem Punkt ist meine Toastlösung der Lösung des Festplatten-Dienstprogramms etwas überlegen, weil der Umweg über das Terminal für das Absetzen eines Unix-Befehls dabei entfällt. Auf diesem Weg würde ich aber immer noch 650 MByte Platz auf meiner Festplatte für das Toast-Disk-Image verschwenden, da ich ja nur 62 MByte an Daten hatte. Ich konnte die temporäre Partition kleiner machen, schließlich ist es ja der Sinn kleiner Imagedateien, Festplattenplatz zu sparen. Einer Eingebung folgend erstellte ich mit dem Festplattenhilfsprogramm eine kleine 65 MByte-Image-Datei, mountete sie ganz normal im Finder, passte sie meinen Bedürfnissen an, zog das gemountete Disk-Image dann in das Dateienfeld von Toast und brannte alles. Endlich die perfekte Lösung! Jetzt hatte ich ein kleines Disk-Image, das ich per Doppelklick leicht im Finder mounten konnte, das jederzeit erweiterbar ist und das man - über ein schnelles Drag-and-Drop schnell und wie gewünscht in Toast brennen konnte.

Letzte Überlegungen -- Die Beibehaltung der Fenster-Layouts von Disk-Images gehört nicht zu den Stärken des Finder. Ich musste die folgenden Schritte vornehmen, damit ein Fenster sein Layout beibehält: Layout einrichten, Fenster schließen, Fenster wieder öffnen, Layout wieder einrichten (das Fenster ist jedes Mal etwas kleiner geworden) und dann nochmal schließen und wieder öffnen. Eigentlich keine große Sache, aber es wäre schön, wenn der Finder das Fenster-Layout eines Diskimages in einem Schritt "behalten" könnte. Ich habe Apple einen weiteren Fehlerbericht geschickt.

Ich habe mir auch FileStorm von MindVision angesehen, ein Programm, mit dem man die Produktion von Disks, die für eine Verteilung gedacht sind, vereinfachen kann. Es bietet jede Menge Möglichkeiten für Hintergrundbilder, für das Positionieren von Symbolen, für das automatische Öffnen von Fenstern usw. Für meine CDs kam FileStorm aber nicht in Betracht, da meine 34 Positionen nur in einer Listenansicht brauchbar dargestellt werden können; FileStorm ist aber für die Symbolansicht ausgelegt.

<http://www.mindvision.com/filestorm.asp>

Zu guter Letzt gebe ich gern zu, dass das ganze Problem einfach als weiterer Beleg für meine zwanghafte Auseinandersetzung mit dem Positionieren von Fenstern dienen kann. 1996 wollte ich der vierten Auflage meines "Internet Starter Kit for Macintosh" eine CD mit Software beilegen und kaufte mir deshalb einen CD-Brenner. Das einzige Problem - wie Sie sich vielleicht denken können - war, dass es mir nicht gelingen wollte, Fensterposition und -layout so beizubehalten, wie ich es gern gehabt hätte, es sah jedes Mal anders aus. Das ganze passierte natürlich kurz vor Redaktionsschluss bei einem Projekt, das von Anbeginn mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt hatte. Nach Stunden voller vergeblicher Versuche hatte mich die ganze Sache dermaßen auf die Palme gebracht, dass Tonya unseren Freund Chad Magendanz anrief (Autor des verblichenen Disk-Image-Hilfprogrammes ShrinkWrap), um ihn zu bitten, zu meiner Beruhigung vorbeizukommen, da ich im Begriff zu sein schien, mit irgendwelchen Gegenständen um mich zu werfen. Damals arbeitete Chad an CDs für Microsoft - Encarta, Cinemania, Music Central etc. - und er hatte jede Menge Erfahrung mit dem Mastern von CDs. Mein Problem konnte er zwar nicht lösen, aber er half mir, wieder auf den Teppich zu kommen und die Disk fertig zu stellen. Seitdem ist eine Menge passiert, aber es scheint, dass einige Probleme es geschafft haben, alle Änderungen zu überleben.


Take Control-Neuigkeiten/20-Mar-06

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Neues "Take Control"-E-Buch umfasst GarageBand 3 -- Wenn Sie ungeachtet Ihres musikalischen Hintergrundes das letzte aus GarageBand 3 herausholen möchten, liefert Ihnen jetzt der Musiker Jeff Tolbert aus Seattle das nötige Rüstzeug dazu. Im E-Buch "Take Control of Making Music with GarageBand" finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Erstellen, Mischen und Exportieren eigener Musikstücke mit den eingebauten Loops. Im E-Buch "Take Control of Recording Music with GarageBand" erklärt Ihnen Jeff wie Sie Ihre bestehende Ausrüstung einsetzen können, was Sie kaufen sollten und liefert Ihnen wertvolle Tipps zum Aufnehmen, zum Gebrauch eines Mikrofons und dem Mischen von Effekten. Beide E-Bücher enthalten verlinkte Audiodateien und Sie können sich Jeffs Beispiele anhören und gleichzeitig darüber lesen. Wenn Sie bereits eine ältere Kopie eines dieser E-Bücher besitzen, finden Sie Informationen zur neusten Fassung mit einem Klick auf den Knopf "Check for Updates" auf der Umschlagseite.

<http://www.takecontrolbooks.com/garageband-music.html?14@@!pt=TRK-0007-TB821-TCNEWS>
<http://www.takecontrolbooks.com/garageband-recording.html?14@@!pt=TRK-0016-TB821-TCNEWS>

"Take Control of Podcasting" jetzt live als kostenloser Podcast -- Wenn Ihnen "Take Control of Podcasting on the Mac" beim Erstellen eines eigenen Podcasts geholfen hat, können Sie jetzt mit dem neuen Podcast "Take Control of Podcasting" von Autor Andy Affleck noch einiges dazulernen und mit den aktuellen Entwicklungen mithalten. Die erste Episode handelt von den neuen Podcasting-Funktionen in GarageBand 3 (komplett mit Soundeffekten!) und Monbots in Sound Studio 3 und enthält zudem ein Interview mit "Take Control"-Autor Kirk McElhearn über iTunes, Podcasts und Skype.

<http://www.takecontrolbooks.com/mac-podcasting/>

Sie können sogar noch mehr von Andy Affleck hören: Chuck Joiner hat in seinem beliebten Podcast MacVoices ein Interview mit Andy über Podcasting und sein neustes E-Buch geführt.

<http://www.macvoices.com/archives/2006/642.html>


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/20-Mar-06

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.

Kommentare zum Umstieg von PC auf Mac -- Leser reagieren auf den Artikel von letzter Woche, eingeschlossen die Notwendigkeit bei der Arbeit weiterhin auf Windows angewiesen zu sein und Apples historisches Festhalten an der Maus mit nur einer einzigen Taste. ("Comments on A Switcher's Tale" - 8 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2926>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/759/>

Flash vs. iPod -- Ein Leser der seine E-Mails in Eudora auf einem iPod abspeichert (und kann sie auf jedem gerade genutzten Computer abrufen kann) erzählt von seinen Erfahrungen beim Wechsel auf einen Flash-Speicher. ("Flash vs. iPod" - 1 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2928>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/761/>

Intel-Macs und virtuelles Windows -- Im Artikel von Robert Movin von letzter Woche wurde die Möglichkeit erwähnt, Windows auf einem Intel-Mac einsetzen zu können. Leser möchten wissen, wie sich Windows statt eines Dualboot-Systems auch als virtuelles Betriebssystem unter Mac OS X emulieren lässt. ("Intel-based Macs and virtual Windows" - 5 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2929>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/762/>

Von einem Zeichensatz gekapert? -- Nach dem Installieren eines neuen Zeichensatzes lief der Computer eines Lesers Amok, vermutlich wegen eines Problems mit dem Zeichensatz-Cache. ("Hacked by a font?" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2930>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/763/>

Empfehlung für ein Mac-kompatibles GSM-Mobiltelefon für Nordamerika? -- Ein TidBITS-Talk-Leser der viel unterwegs ist, wünschte Empfehlungen für ein Mac-kompatibles Mobiltelefon. ("Recommend a Mac-compatible GSM Cell Phone for North America?" - 1 Beitrag)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=2925>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/758/>


Übersetzung dieser Ausgabe: Almut Pabel <sebalpa@web.de>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>, Hartmut Greiser <linarte.post@gmail.com> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

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