
Diese Woche liefern wir eine breite Palette an Artikeln, von der Erklärung des häufigsten Schriftenproblems in Mac OS X durch Zardetto Aker bis zu einem Bericht des Websuchprogramms DEVONagent 2.0 von Matt Neuburg. Adam beklagt das Verschwinden von MacHack und liefert gleich noch einige völlig nutzlose Hacks mit dem "Sudden Motion Sensor" und Mark Anbinder wirft einen Blick auf das neue Nike+iPod Sport Kit, das den iPod nano in eine Trainingshilfe für Läufer verwandelt. In den Neuigkeiten berichten wir über den Gerichtsprozess gegen Gerüchte-Websites, den Apple in der Berufung verloren hat, stellen iWeb 1.1.1 vor und stellen fest, dass die Geschichten auf Folklore.org wieder die mündliche Tradition hochhalten.
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[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Berufungsgericht stellt sich hinter die Gerüchteküchen und gegen Apple -- In einem wichtigen Urteil zu Internet-Newssites hat vergangene Woche ein Berufungsgericht entschieden, dass Apple keinen Zugriff auf E-Mails erhalten soll, um Informanten ausfindig machen zu können. Im Dezember 2004 haben PowerPage und Apple Insider Berichte zu einem neuen Audio-Produkt mit dem Codenamen Asteroid veröffentlicht, dessen Daten und technische Zeichnungen von einem Apple-Mitarbeiter weitergegeben worden sind. Apple konnte den Informanten nicht ausfindig machen und hat deshalb Anzeige gegen unbekannt wegen Verletzung der Geheimhaltungsvereinbarungen erstattet. Im Verlaufe der Untersuchung hat Apple den Internet-Provider von PowerPage ersucht, E-Mails herauszugeben, die den Informanten identifizieren könnten. Apple stellte sich auf den Standpunkt, dass die Betreiber von PowerPage keine Journalisten seien und deshalb kein Recht auf Schutz ihrer anonymen Informanten geniessen könnten. Die "Electronic Frontier Foundation (EFF)" hat sich des Falles angenommen und argumentiert, dass die Freigabe dieser E-Mails gegen kalifornische und Bundesgesetze verstossen würde. Ein unteres Gericht hat im März 2005 zuerst im Sinne von Apple entschieden, aber letzte Woche hat das kalifornische Berufungsgericht diese Entscheidung wieder rückgängig gemacht. Ein Lichtblick in dieser Entscheidung ist die Tatsache, dass Internet-Provider in einem zivilen Gerichtsfall nicht einfach gezwungen werden können, die vertraulichen E-Mails ihrer Kunden herauszugeben - und das gilt offenbar für alle und nicht nur für Journalisten. [JK]
<http://www.eff.org/news/archives/2006_05.php#004698>
<http://www.eff.org/Censorship/Apple_v_Does/H028579.pdf>
iWeb 1.1.1 verbessert das Kommentieren, Suchen und Publizieren -- Apple hat letzte Woche iWeb 1.1.1 veröffentlicht und dazu geschrieben, das Update "verbessere die Unterstützung für Kommentare und die Suchfunktion bei Blogs und Podcasts die auf .Mac publiziert werden". Beide Funktionen sind in iWeb 1.1 erst gerade neu eingeführt worden. Die Aktualisierung behebt auch einige Probleme beim Publizieren der Webseiten auf .Mac. Die Datei ist ganze 88.8 MByte gross (sie steht auch über die Softwareaktualisierung zur Verfügung), enthält aber auch die Änderungen der Versionen 1.0.1 und 1.1 von iWeb. [JLC]
<http://www.apple.com/support/downloads/iweb111.html>
Mündliche Erzählungen der Apple-Geschichte -- Erzählungen von bekannten Apple-Leuten, über das "Reality Distortion Field" von Steve Jobs und jahrelangen Schlafentzug sind nun bei Derek Warren in mündlicher Form erhältlich. Beim Macintosh Folklore Radio liest Warren Ausschnitte aus Andy Hertzfelds Website Folklore.org, das wiederum Teile seines Buches "Revolution in the Valley" umfasst. Ich habe diese witzige und schelmische Geschichte bereits vor einem Jahr in TidBITS vorgestellt (siehe dazu den Artikel "Die Revolution geht weiter").
<http://folklore.trideja.com/>
<http://www.folklore.org/>
<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0596007191/tidbitselectro00/ref=nosim/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-763.html#Artikel1>
Warren liest diese Episoden unter den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz, die Hertzfeld auch für seine Texte anwendet (allerdings hat Warren trotzdem noch um Erlaubnis gefragt). Die Episoden können auch als Podcasts vom iTunes Music Store heruntergeladen werden. Es ist natürlich ironisch, dass eine Website, die die reine Wahrheit zu erzählen vorgibt, ausgerechnet unter dem Namen Folklore.org auftritt und dass eine schriftliche Geschichte in "mündliche Folklore" verwandelt wird und die Stimme nicht der Person gehört, die als Autor diese Geschichten als "Folklore" aufgeschrieben hat. [GF]
<http://creativecommons.org/licenses/by-nc/1.0/>
<http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=154536992>
von Mark H. Anbinder <mha@tidbits.com>
[Dieser Artikel konnte leider nicht übersetzt werden und Sie finden untenstehend deshalb die Internet-Adresse des englischen Originalartikels.]
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=08543>
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Dieser Artikel konnte leider nicht übersetzt werden und Sie finden untenstehend deshalb die Internet-Adresse des englischen Originalartikels.]
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=08544>
von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Dieser Artikel konnte leider nicht übersetzt werden und Sie finden untenstehend deshalb die Internet-Adresse des englischen Originalartikels.]
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=08545>
von Sharon Zardetto Aker <sharon@takecontrolbooks.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]
Die Herangehensweise von Mac OS X bei Schriften ist etwas, das Anwender verwirrt zurücklassen kann, und kein Wunder: viele unterschiedlichen Arten werden unterstützt, sie können an einer Vielzahl von Orten gespeichert werden, und Mac OS X 10.4 Tiger installiert einige Schriften standardmäßig doppelt... soviel nur zum Einstieg.
In vielen Monaten Schriftenforschung für das vor kurzem veröffentlichte "Take Control of Fonts in Mac OS X" und seine Begleitausgabe "Take Control of Font Problems in Mac OS X" habe ich das Netz durchforstet und in viele Foren geschaut, unerschrocken auf meinen eigenen Macs experimentiert, und als Notfallkontakt für befreundete Grafikdesigner gedient (und deren Freude und deren Freunde Freunde). Von den vielen Missverständnissen und Verwaltungsfehlern, die von Anwendern begangen werden, sticht einer als der häufigste hervor: Schriften in ein einzelnes Schriftenverzeichnis zusammenzufassen.
<http://www.takecontrolbooks.com/fonts-macosx.html?14@@!pt=TB831>
<http://www.takecontrolbooks.com/font-problems-macosx.html?14@@!pt=TB831>
Ich weiß nicht genau, was Leute motiviert, so etwas zu tun. (Ich bin nicht sicher, was mich dazu motiviert, in die Details der Benutzung eines Mac einzutauchen - ich tue es einfach, sogar wenn ich mal nicht darüber schreibe.) Aber viele Anwender erkunden ihre Systeme, ändern Dinge, und laufen manchmal in Schwierigkeiten. Das Programm Schriftsammlung, das Bestandteil von Tiger ist, ist eine solche Verbesserung gegenüber der Vorversion, dass es selten überhaupt einen Bedarf gibt, sich direkt mit Schriftenordnern zu befassen. (Und Grafikprofis, die mehr als die Schriftsammlung brauchen, verwenden Schriftenverwaltungen von Drittherstellern, die sie ebenfalls davor bewahren, etwas über Schriftenordner wissen zu müssen.) Aber vielleicht fügt ein Anwender eine Schrift hinzu und möchte scheinbare Duplikate loswerden, oder er kommt aus einem Mac OS 9-Hintergrund, wo es "normal" war, Schriftdateien manuell zu bearbeiten. Was auch immer der Grund, wenn Sie sich zum ersten Mal auf Ihrer Festplatte nach dem Speicherort der Schriften umschauen (vielleicht indem Sie eine Spotlight-Suche nach Ordnern mit Namen "Fonts" starten), sind Sie vielleicht überrascht, mindestens drei verschiedene Ordner zu finden, bei Tiger vielleicht sogar vier:
Die Installation von Adobe Creative Suite bringt ein weiteres Schriftenverzeichnis mit sich (in /Library/Application Support/Adobe/Fonts), und wenn Sie Microsoft Office haben, kriegen Sie noch eins (in /Applications/Microsoft Office 2004/Office/Fonts).
<http://www.adobe.com/creativesuite/>
<http://www.microsoft.com/mac/products/office2004/>
Viele, die sich dieser scheinbaren Unordnung ausgesetzt sehen, entscheiden, dass es lächerlich ist, Schriften überall verstreut zu haben und beginnen damit, die Dateien hin- und herzuschieben und sie in nur einem oder zwei Ordnern zu sammeln.
Abgesehen von der offensichtlichen Einfachheit ist diese große Konsolidierung ein Fehler, weil der Speicherort Ihrer Schriften dafür mitentscheidend ist, welche Anwendungen (und, auf einem Mac mit mehreren Benutzern, welche Anwender) diese Schriften sehen können. Die meisten Schriften sind aus gutem Grund an verschiedenen Orten gespeichert. Nachfolgend das Wesentliche über die jeweiligen Schriftenordner, die oben aufgelistet sind.
Systemschriftenordner -- Tiger installiert 30 Schriften in diesen Ordner (/System/Library/Fonts). Einige von ihnen sind so wichtig, dass ihr Entfernen dazu führen kann, dass Ihre Menüs und Dialogboxen in ein unverständliches Kauderwelsch ausbrechen können und Ihr Mac sich weigert, zu booten. Diese überaus wichtigen Schriften sind LucidaGrande, Geneva, Monaco und Helvetica. Nur wenig unwichtiger sind Keyboard und LastResort, Schriften, die noch nicht einmal in Ihren Schriftenmenus erscheinen. Ob die beiden AquaKana OpenType-Dateien entbehrlich sind, darüber kann gestritten werden; meine Meinung ist, dass, da Apple einige Hürden auf sich nehmen musste, um sie unsichtbar zu halten - sie werden nicht in den Schriftenmenüs angezeigt - sollte man sie in Ruhe lassen. Lassen Sie einfach den gesamten Systemschriftenordner unberührt, legen Sie keine Schriften hinein und nehmen Sie keine heraus.
Der Systemschriftenordner hat seine eigene besondere Art, mit Ihnen zu kommunizieren, wenn Sie versuchen, eine seiner Schriften zu entfernen: ziehen Sie eine Schrift heraus, wird automatisch am Zielort eine Kopie erstellt, während das Original an seinem Platz bleibt. Die einzige Möglichkeit, wirklich eine Schrift aus diesem Ordner zu entfernen, ist sie direkt in den Papierkorb zu schicken: ziehen Sie sie dorthin, oder wählen Sie sie aus und drücken Sie Befehl-Löschen oder Befehl-Klick oder öffnen Sie per Rechtsklick auf das Icon ein Kontextmenü, von wo Sie "In den Papierkorb legen" auswählen können. Nebenbei müssen Sie dabei ein Administratorpasswort eingeben. Aber während das in einem akademischen Sinne gut zu wissen ist, sollten Sie all diese Sicherheitsvorkehrungen gegen versehentliches Entfernen von Systemschriften daran erinnern, sie komplett in Ruhe zu lassen!
Schriftenordner der Library -- Schriften in diesem Ordner können von allen Benutzeraccounts "gesehen" werden, daher sind sie für alle Anwender des Rechners zugänglich. Auf einem Einzelanwender-Mac gibt es wirklich keinen Unterschied dazwischen, Schriften hier oder im Schriftenordner des Anwenders zu speichern. Tiger legt 35 Schriften in diesen Ordner; Apples iLife und iWork-Anwendungen legen ihre Schriften auch hier ab.
Schriftenordner des Benutzers -- Jeder Benutzeraccount auf dem Mac hat seinen eigenen Schriftenordner (~/Library/Fonts); die Schriften darin sind nur für den jeweiligen Benutzer verfügbar. Tiger installiert keine Schriften in diesen Ordner; Microsoft Office legt seine Schriften hier ab - Office X liefert 15 Schriften, aber Office 2004 spendiert großzügige 77 Schriftdateien! Wenn Sie der einzige Benutzer sind, sollten Sie alle Schriften, die Sie installieren, hier ablegen. Auf einem Mac mit mehreren Benutzern werden Sie vielleicht einige Schriften bis zu einem gewissen Grad privat halten (so dass sie nicht die Schriftenmenüs der anderen überfüllen); um sie mit allen Anwendern eines Rechners zu teilen, müssen sie in /Library/Fonts liegen.
Classic Schriftenordner -- Wenn die Classic-Umgebung auf Ihrem Computer installiert ist, sind nur die Schriften im Mac OS 9-Systemordner (/Systemordner/Zeichensätze) für Classic-Anwendungen verfügbar (sie sind auch für ihre Tiger-Programme verfügbar). Im Gegensatz zur weiteren Auswahl von Schrifttypen in Tiger funktionieren in der Classic-Umgebung nur Mac TrueType und PostScript Type 1-Schriften. Tiger glättet Schriften auf dem Bildschirm nur in der Mac OS X-Umgebung, wenn Sie also in Classic eine korrekte Bildschirmanzeige Ihrer Type 1-Schriften wollen (anstelle der berühmten, gedrehten "Jaggies"), benötigen Sie Adobe ATM Light Version 4.6.2 oder neuer in Classic.
<http://www.adobe.com/products/atmlight/main.html>
Adobes Schriftenordner -- Wie es sich für den Erfinder der PostScript-Schriften gehört, bietet Adobe ein großzügiges Sortiment an Schriften mit seinen Anwendungen. Aber sie liegen an ihrem standardmäßigen Ort, und nur Adobe-Programme können darauf zugreifen (/Library/Application Support/Adobe/Fonts). Wenn Sie diese Schriften in allen Ihren Anwendungen verwenden möchten, müssen Sie sie in den Library Fonts oder User Fonts-Ordner bewegen. Das hört sich toll an, bis Sie sehen, wie Nicht-Adobe-Anwendungen mit der Masse an Schriftschnitten für diese OpenType-Schriften umgehen; Warnock Pro zum Beispiel hat 32 verschiedene Schriftschnitte, die Word in etwa zwei Dutzend Einträgen listet! Einige Ihrer Favoriten zu verschieben und diese per Schriftsammlung zu aktivieren und deaktivieren ist ein besserer Plan, als ohne Unterscheidung alle Adobe-Schriften in einen anderen Ordner zu übertragen. (Beachten Sie, dass Sie diese Schriften in der Schriftverwaltung nicht sehen können, bis Sie sie in einen der Schriftenordner von Tiger verschoben haben; der Adobe-Ordner "gehört" zu den Adobe-Anwendungen, daher verwaltet die Schriftenverwaltung nicht dessen Inhalte.)
Ein anderer Fehler, den Anwender in Bezug auf den Adobe-Schriftenordner begehen ist, ihn zu löschen, nachdem seine Schriften in einen anderen Schriftenordner übertragen wurden. Adobe hat einen Unterordner darin abgelegt (/Library/Application Support/Adobe/Fonts/Reqrd/Base), der weitere Schriften enthält, solche, die von Adobe-Anwendungen für Dinge wie ihre Werkzeugpaletten verwendet werden. Ohne diese Schriften in dem Ordner - in diesem spezifischen Ordnerpfad - starten Adobe-Anwendungen nicht einmal.
Microsofts Schriftenordner -- Dieser Ordner (/Applications/Microsoft Office 2004/Office/Fonts) ist ein Ablenkungsmanöver, das zu einer gehörigen Portion Verwirrung in der Kategorie "Halbwissen ist eine gefährliche Sache" führt. Wenn Sie wissen, dass Tiger "Anwendungs-Schriftenordner" unterstützt, so wie die eben beschriebenen von Adobe, ist es nur logisch schlusszufolgern, dass dieser Ordner Schriften für Microsoft-Anwendungen enthält - insbesondere da jede dieser Schriften in Ihrem Schriftenmenü auftaucht. Die Verwirrung beginnt, wenn Sie eine Schrift aus dem Ordner entnehmen und bemerken, dass sie immer noch in Ihrem Schriftenmenü auftaucht. Oder Sie fügen dem Ordner eine Schrift hinzu und sie erscheint nicht in Ihrem Schriftenmenü. Oder wenn Sie feststellen, dass alle Schriften des Ordners auch im Schriftenordner Ihres Benutzeraccounts liegen und Sie entscheiden sich, die eine oder andere Kopie der über sechs Dutzend Duplikate zu löschen.
Dieser Ordner ist nichts weiter als ein Ablageordner; Tiger greift überhaupt nicht darauf zu, darum hat das Verändern seines Inhalts keine Auswirkungen auf Ihr Schriftenmenü. Microsoft Office kopiert diese Schriften in den Schriftenordner Ihres Benutzeraccounts, wenn Sie es das erste Mal starten; die Originale bleiben am alten Ort und werden von dort kopiert, sollte ein neuer Benutzeraccount Office starten, und so weiter. Tiger greift nur auf die Kopien im Benutzer-Schriftenordner zu.
Schriften, Schriften, überall -- Denken Sie nicht dass nur, weil Tiger so viele Schriftenordner verwendet, es egal ist, welches Sie für Ihre Schriften verwenden, oder dass die beste Herangehensweise ist, alle Ihre Schriften zusammenzusammeln, um sie besser verwalten zu können. Es ist besser, die Unterschiede zwischen den Ordnern zu verstehen und Ihre Schriften basierend auf der Frage, wie Sie darauf zugreifen und wen Sie darauf zugreifen lassen wollen, zu speichern.
[Sharon Zardetto Aker, die über den Mac seit ihrer Geburt in 1984 schreibt, beging ihren ersten Ausflug ins elektronische Publizieren mit ihren kürzlich erschienenen Titeln "Take Control of Fonts". Dazwischen enthalten die beiden E-Books über 350 Seiten an Informationen dieser Art über Schriften.]
von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Der Ratgeber zum Einsatz von Windows auf dem Mac -- Macintosh-Besitzer haben schon seit langem die Möglichkeit gehabt, Windows auf ihrem Computer zu benutzen, vorallem dank Software wie Virtual PC. Seitdem aber Programme wie Boot Camp und Parallels Desktop für Intel-Macs aufgetaucht sind, gibt es unzählige Fragen zu deren Einsatz und natürlich auch die Sorge vor allfälligen Problemen, die mit Windows auf einem Mac einhergehen können.
Joe Kissell, Autor des E-Buchs "Take Control of Upgrading to Tiger" ist jetzt in seinem neuen E-Buch "Take Control of Running Windows on a Mac" mit Rat und Tat zur Stelle. Auf 104 Seiten erläutert Joe wieso man überhaupt Windows einsetzen möchte, hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Software und gibt Hilfestellung bei der Installation von Boot Camp, Parallels Desktop und Q auf einem Intel-Mac.
<http://www.takecontrolbooks.com/windows-on-mac.html?14@@!pt=TRK-0034-TB831-TCNEWS>
Sobald Sie die Installation abgeschlossen haben, unterstützt Sie das E-Buch beim Lösen der häufigsten Probleme, etwa dem Einrichten der Maus und der Tastatur, dem Austauschen von Dateien zwischen Mac OS X und Windows und wie ein merkwürdiger Fehler bei einigen Mac minis behoben werden kann. Joe beschreibt ebenfalls wie Sie eine Installations-CD erstellt können (die für eine Boot Camp-Installation nützlich sein kann) und wie Sie Windows vor Viren und anderen Schädlingen schützen können. Ein Anhang erklärt die Möglichkeiten für eine Windows-Installation auf PowerPC-Macs.
Das E-Buch enthält einen zeitlich limitierten Coupon im Wert von 10 US$ beim Kauf von Parallels Desktop (das von Joe für die meisten Einsatzzwecke empfohlen wird), was das E-Buch faktisch kostenlos macht, wenn Sie gleichzeitig Parallels Desktop kaufen!
vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]
Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.
Apple erinnert uns an Vertrauen und Kontrolle -- Der Artikel von Glenn Fleishman über die Sicherheitsmassnahmen von Apple bei der Softwareaktualisierung führt zu Fragen über andere Möglichkeiten, die Identität festzustellen und öffentliche Schlüssel zurückzuziehen. ("Apple Reminds Us of Trusting, Verifying" - 2 Beiträge).
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3003>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/835/>
PGP Desktop 9 -- Leser stellen fest, dass PGP Desktop noch nicht auf Intel-Macs eingesetzt werden kann, GPG hingegen schon. ("PGP Desktop 9" - 3 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3004>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/836/>
Apple Store an der 5th Avenue in New York -- Apple hat seinen ersten Laden eröffnet, der rund um die Uhr geöffnet ist, während Dell bekanntgab, ebenfalls eigene Läden betreiben zu wollen (allerdings werden die Kunden keine Produkte kaufen und gleich mitnehmen können). ("5th Avenue Apple Store in NYC" - 2 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3006>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/838/>
Augenprobleme mit LCD-Monitoren -- Ein Leser bekommt Augenprobleme mit seinem LCD-Monitor und erhält von den Lesern mögliche Ursachen und Abhilfemassnahmen. ("Eyestrain problems with LCDs" - 9 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3007>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/839/>
Tigre en multilingue? -- Müssen Sie eine anderssprachige Version von Mac OS X in demjenigen Land kaufen, in dem diese Sprache gesprochen wird? Es stellt sich heraus, dass eine ganz normale Version von Mac OS X bereits alle möglichen Sprachen bereitstellt und selbst die Rechtschreibkontrolle beherrscht. ("Tigre en multilingue?" - 4 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3008>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/840/>
Netzadapter mit mehreren Laptops verwenden -- Apple liefert die Netzadapter für MacBooks und MacBooks Pro mit unterschiedlichen Watt-Leistungen aus. Können Sie ein MacBook Pro mit dem Netzadapter eines MacBooks aufladen? Wir liefern Ihnen die Antwort. ("Swapping power adapters between laptops" - 10 Beiträge)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3009>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/841/>
Umstieg von Eudora nach IMAP -- Chris Poppers Suche nach einer mobilen E-Mail-Lösung scheint kurz vor dem Ziel zu sein. ("Migrating out of Eudora, to IMAP" - 1 Beiträg)
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3010>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/842/>
Übersetzung dieser Ausgabe: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.
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