Vorige Ausgabe | Englische Ausgabe | TidBITS Home Page | Deutsche TidBITS | Nächste Ausgabe

TidBITS#838/17-Jul-06

Sommerwetter in den USA ist auch gutes Fahrwetter und was gibt es besseres, als mit der eigenen Musik unterwegs zu sein? Adam stellt eine Reihe von Geräten vor, mit denen man im Auto den iPod anschliessen kann. Matt Neuburg macht eine schriftliche Präsentation zu Mousepose 2, Adam schaut sich die neue Version von NoteBook 2.1 an und wir können jetzt auch eine gedruckte Ausgabe von "Take Control of Running Windows on a Mac" liefern.

Themen:

Copyright 2006 TidBITS: Reuse governed by Creative Commons license
<http://www.tidbits.com/terms/> Contact: <editors@tidbits.com>


MailBITS/17-Jul-06

[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

NoteBook 2.1 neu mit Synchronisierung und dem Cornell-Notizensystem -- Circus Ponies Software hat NoteBook 2.1 veröffentlicht, eine wichtige Aktualisierung ihres Werkzeugs zum Organisieren von Informationen (siehe auch "Ein schönes, neues Notebook" und "The Well Worn NoteBook" für frühere Berichte zu diesem Programm). Für neue Benutzer enthält NoteBook 2.1 jetzt das "Starting Point"-System, das für zahlreiche Aufgaben fixfertige Vorlagen bereithält. Ebenfalls neu wird das Cornell-Notizensystem unterstützt, eine Methode in der das Notizblatt in drei Bereiche aufgeteilt wird, je ein Bereich zum Analysieren, Zusammenfassen und Reviewen. Andere Erweiterungen umfassen das Synchronisieren von Aufgaben mit Microsoft Entourage, die Wahl, ob Aufgaben in iCal als Termine oder normale Aufgaben erscheinen sollen, Unterstützung für die LinkBack-Technologie von Nisus Software, verbessertes Hochladen von nach HTML exportierten Notizbüchern auf .Mac, Unterstützung von SFTP und FTP zum Hochladen von exportierten Notizbüchern und die Fähigkeit, exportierte PDF-Dateien mit Querverweisen erstellen zu können.

<http://www.circusponies.com/>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-777.html#Artikel3>
<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tbart=07803>
<http://www.clt.cornell.edu/campus/learn/LSC%20Resources/cornellsystem.pdf>
<http://www.linkbackproject.org/>

NoteBook 2.1 ist für registrierte Anwender kostenlos; neue Kopien kosten 50 US$. Das Programm ist ein Universal Binary und benötigt Mac OS X 10.3 Panther oder höher. Die Datei zum Herunterladen ist 20.5 MByte gross. [ACE]

<http://www.circusponies.com/store/index.php?main_page=downloads>


Adam und Tonya Engst in MacTech 25 geehrt

von Jeff Carlson <jeffc@tidbits.com>
[Übersetzung: Almut Pabel <sebalpa@web.de>]

Ohne Zweifel dank der vielen Leserinnen- und Leserstimmen von TidBITS und der "Take Control"-Bücher haben wir die Ehre, dass nicht nur Adam, sondern auch Tonya in die Liste der MacTech 25 aufgenommen wurden. Die MacTech 25 umfasst einflussreiche Spezialisten in der Macintosh-Gemeinschaft. Abgesehen von der öffentlichen Abstimmung unterscheidet sich MacTech 25 doch ziemlich von der MDJ Power 25 und es werden auch viele Leute außerhalb von Apple geehrt, die mit ihrem technischen Wissen die Wahrnehmung des Mac entscheidend beeinflusst haben und immer noch beeinflussen. Die endgültige Liste enthält deshalb viele Autoren, die technische Sachverhälte erklären oder entsprechende Websites unterhalten, Systemadministratoren die ihr Wissen bereitwillig mündlich und schriftlich weitergeben und Programmierer die anderen Programmierern helfen.

<http://www.mactech.com/news/?p=1008582>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-837.html#Artikel1>

MacTech hat beschlossen, die Liste nicht nach Rangierung zu erstellen und stattdessen alle Personen gleichberechtigt aufzuführen. Gratulation an alle auf der MacTech 25, die Liste enthält die folgende Personen (sehen Sie sich auch die kommende Ausgabe von MacTech an, es wird darin eine komplette Beschreibung aller Personen geben. Sollten Sie MacTech nicht abbonieren, können Sie sich eine kostenlose PDF- Ausgabe herunter laden):

<http://www.mactech.com/news/?p=1008581>

<http://www.bignerdranch.com/>

<http://www.tidbits.com/>

<http://www.takecontrolbooks.com/>

<http://www.kernelthread.com/>

<http://www.afp548.com/>

<http://www.cwob.com/>

<http://www.macfixit.com/>

<http://www.newsgator.com/NGOLProduct.aspx?ProdID=NetNewsWire>
<http://ranchero.com/marsedit/>

<http://www.danfrakes.com/>

<http://www.dannyg.com/>

<http://www.davidpogue.com/>

<http://www.drunkenblog.com/>

<http://daringfireball.net/>

<http://siracusa.home.mindspring.com/john/articles/ars/index.html>

<http://rentzsch.com/>

<http://www.afp548.com/>

<http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Bartosh>
<http://www.afp548.com/article.php?story=20060611204217263>

<http://www.xlr8yourmac.com/>

<http://blogs.cofa.unsw.edu.au/blog/nigelkersten/>

<http://macscripter.net/>
<http://macdeveloper.net/>

<http://www.macintouch.com/>

<http://www.macosxhints.com/>

<http://www.unsanity.org/archives/000003.php>

<http://foodisworse.typepad.com/this/>

<http://www.delicious-monster.com/company.php>
<http://www.delicious-monster.com/>
<http://www.wilshipley.com/blog/>


Boinx' sichtbarer Cursor bekommt Geschick

von Matt Neuburg <matt@tidbits.com>
[Übersetzung: Almut Pabel <sebalpa@web.de>]

Als jemand, der viele Vorträge mit einem Computer als visuelle Hilfe hält - nicht diese schwebenden Präsentationen mit Keynote oder PowerPoint, sondern "live" Demonstrationen - bin ich immer verantwortlich für eine bessere Zur-Schau-Stellung beim Publikum. Ich mache die Präsentationen und diskutiere dabei über etwas und zeige es an meinem Computer. Dessen Monitor ist auf einen Bildschirm projiziert, der an der Stirnseite des Raumes hängt. Solche Präsentationen können manchmal überraschend schlecht zu sehen sein, sogar an einem großen Bildschirm. Um die Thematik des Vortrages an den Bildschirm anzupassen reduziere ich deshalb die Auflösung des Bildschirmes. Ich vergrößere den Maus-Cursor leicht und gebe dem Publikum eine bessere Sicht auf das Detail indem ich gelegentlich den Bildschirm heranzoome (schauen Sie sich für diese Funktion das Kontrollfeld "Universal Access" an). Mit solch einem Programm wie Ultimate Pen kann ich auf dem Bildschirm "zeichnen", um ein Areal von dem ich möchte, dass das Publikum es bemerkt, besonders hervorzuheben. Von Zeit zu Zeit benutze ich einen Cursor-Highlighter, wie es Mouse Locator oder PinPoint sind (PinPoint wurde letztes Jahr von Jeff Carlson geschrieben).

<http://www.snowmintcs.com/products/ultimatepenmac/>
<http://www.2point5fish.com/>
<http://www.macchampion.com/pinpoint_features.shtml>
<http://www.tidbits.com/tb-issues/lang/de/TidBITS-de-765.html#Artikel1>

Ein neu entwickelter Kandidat auf der Cursor-Highlighter-Szene ist Boinx Softwares Mouseposé. Mousposé war bis anhin eine einfache Software mit einer einzigen Funktion - wenn Sie eine Tastenkombination gedrückt haben, verdunkelte sich der Bildschirm außerhalb eines kreisrunden Cursor für eine gewisse Zeit - aber das waren nicht genug Möglichkeiten für mich. Jetzt hat Mouseposé 2 jedoch einige wertvolle Verbesserungen eingebaut:

<http://www.boinx.com/mousepose/>

Mouseposé 2 ist eine wichtige neue Version und sie ist nicht ohne Probleme. Zum Beispiel: als ich die "Talkthrough"-Animation benutzte, in der Mouseposé seine eigenen Funktionen demonstriert, verlor ich meine selbst gesetzten Einstellungen, ich hatte ziemliche Schwierigkeiten bis meine voreingestellten Tastenkombinationen wieder "funktionierten". Mouseposé wird mit AppleScript geschrieben (so arbeitet der "Talkthrough"), aber das Beispiel-Skript im Hilfe-Dokument arbeitet nicht immer richtig. Der Tastenbefehl "Start Effect" ist falsch dokumentiert und das Schriftwörterbuch beinhaltet das ganze massive AppleScript Studio-Wörterbuch, was zwecklos ist und den Anwender eher irritiert. (Die Leute von Boinx hätten besser mein AppleScript-Buch gelesen!) Das Schlechteste aber ist, dass Mouseposé Quartz Extreme benötigt, was bedeutet, dass ich es für meine Vorträge nicht so bald nutzen werde, weil mein alter, zuverlässiger Laptop diese Erweiterung nicht hat. Diese Einschränkung scheint mir ziemlich albern zu sein, weil vorherige Versionen auch ohne dies sehr gut arbeiteten. Das Programm könnte sicherlich wahlweise jede neu eingebaute Animationsanregung unterdrücken.

<http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0596102119/tidbitselectro00/ref%3Dnosim/>

Mouseposé ist ein Universal Binary und die Datei zum Herunterladen ist 2.6 MByte gross. Es benötigt Mac OS X 10.4 Tiger und Quartz Extreme. Es kostet nur 10 US$ und kann ohne Lizenz als Demo genutzt werden. Das Programm beendet sich dann aber nach fünf Minuten automatisch.

<http://www.boinx.com/download/index.html#Mousepose>


Print-on-Demand Available for Running Windows Ebook

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>

[Dieser Artikel konnte leider nicht übersetzt werden und Sie finden untenstehend deshalb den Verweis auf den englischsprachigen Originaltext.]

<http://db.tidbits.com/index.php?tbart=8605>


Einfache iPod/Auto-Integration

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Sven Kornmann <kornmann@arcor.de>]

Wenn es ums iPod-Hören geht, stelle ich fest, dass ich das nur in sehr speziellen Situationen mache. Es gibt einen iPod im Schlafzimmer, der Tonya und mir hilft, abends einzuschlafen und der uns am Morgen aufweckt, und ich habe es schätzen gelernt, den Ohrhörern des iPods unter Gehörschutz zu lauschen, während ich den Rasen mähe. Aber obwohl das Leben in Ithaca es uns ermöglicht, relativ wenig Zeit im Auto zu verbringen, ist das der Ort, an dem ich den iPod am liebsten schätze.

Ich habe über eine der permanenteren Methoden nachgedacht, einen iPod im Auto zu installieren, und so sehr sie auch unter Schnittstellen- und Eleganz- Gesichtspunkten attraktiv sind, fühle ich mich bei vielen aus drei Gründen unwohl. Erstens sind sie tendenziell etwas teuer, mit Preisen über 150 US$, und das ist ohne die Kosten für einen professionellen Einbau. Zweitens fällt es mir schwer, mich der ganzen Situation anzuvertrauen, da ich stark vermute, dass einige Lösungen nicht physikalisch kompatibel selbst mit iPods der nahen Zukunft sein könnten, und ich weiß nicht, wie lange wir unseren Honda Civic behalten werden (Ich behalte die Hoffnung, dass die Autohersteller oder Umrüster ein zu Hause aufladbares Hybridauto herausbringen könnten, das auf den städtischen Fahrten, die unsere Nutzung dominieren, fast ausschließlich mit Elektroantrieb auskommt). Drittens haben wir einen alten Subaru Legacy Outback, den wir primär im Winter nutzen, und da wir fast nie beide Autos gleichzeitig nutzen, fühlt es sich verschwenderisch an, etwas zu installieren, das nur in einem Auto nutzbar wäre.

All das im Sinn, habe ich eine Reihe von Neuzugängen in der aktuellen Menge der iPod-Adapter fürs Auto von Griffin Technology, Belkin und Small Dog getestet. Zweifelsohne gibt es weitere, aber dieses sind diejenigen, die mir zum Testen zur Verfügung gestellt wurden, und ich hatte einige Zeit, um sie mehr als oberflächlich zu testen.

Funktionalität und Design -- Die Lösung, die ich finden wollte, hat drei grundlegende Funktionen:

Es ist nicht notwendig, dass jeder iPod-Adapter fürs Auto alle drei Funktionen beherrscht, aber wenn nicht, sollte er nicht verhindern, dass andere Geräte die fehlende Funktionalität ergänzen.

Neben diesen technischen Voraussetzungen stellt sich das Industriedesign als Priorität heraus. Ein wippender Schwenkarm zum Beispiel ist unerträglich. Zudem kommen iPods selbst heute in einer großen Auswahl an Formen und Größen, was die Hersteller dazu zwingt, mit einer Anzahl an Anpassungen für die unterschiedlichen Formfaktoren zu kommen. Zuletzt, obwohl Farbe primär eine Frage des Geschmacks zu sein scheint, würde ich für einen iPod-Autoadapter Schwarz bevorzugen, da die Armaturenbretter der meisten Autos eher dunkel gefärbt sind und die Adapter-/iPod-Kombination wahrscheinlich optisch weniger Aufmerksamkeit bei diebischen Passanten erregt.

Small Dog Car Tune -- Der erste iPod-Adapter, den ich ausprobierte, war der einfachste und günstigste, der Car Tune für 33 US$ vom Mac-Händler (und TidBITS-Sponsor) Small Dog Electronics. Er kombiniert ein Auto-Ladegerät mit einem FM-Transmitter, aber bietet keinerlei Befestigungsmöglichkeit für einen iPod. Die Einheit besteht aus einem Stecker, der in die Auto-Steckdose passt, und einem ovalen Gelenkkopf mit einem LCD-Display, zwei Frequenz-Einstellknöpfen und einem An/Aus-Knopf. Obwohl ich anfangs besorgt war, das LCD-Display nicht sehen oder seine Knöpfe nicht leicht erreichen zu können, stellte es sich als gut anpassbar heraus. Es verbindet sich mit dem iPod über einen Dock-Anschluss an einem dünnen, elastischen Kabel, und obwohl ich es bevorzuge, den iPod-Bildschirm während der Fahrt zu sehen, erlaubte mir das Kabel, den iPod in ein offenes Fach im Armaturenbrett des Autos zu stellen. Eine andere Halterung wie iSqeez von Griffin Technology für 10 US$ wäre sogar noch willkommen gewesen.

<http://www.smalldog.com/product/38574/>
<http://www.griffintechnology.com/products/isqueez/>

Über den FM-Transmitter im Car Tune war ich ein wenig enttäuscht. Obwohl es einfach war, verschiedene Sender einzustellen, und der Car Tune merkt sich den letzten, war sein Ausgangs-Lautstärkepegel sehr niedrig, niedriger als alle anderen Geräte, die ich ausprobiert habe, was mich zwang, das Radio aufzudrehen, was den Pegel des Hintergrundrauschens erhöhte und mich lautem Rauschen aussetzte, wenn der Car Tune nicht sendete. Und da es acht Sekunden dauert, bis der Car Tune sendet, nachdem er Saft bekommen hat, musste ich immer wieder schnell die Lautstärke herunterdrehen, wenn ich das Auto startete.

Vom Standpunkt der Brauchbarkeit gesehen war der Car Tune extrem manuell. Er stoppt nicht automatisch die Wiedergabe, wenn das Auto abgestellt wird, und obwohl er beim Einschalten automatisch gestartet wird, haben die acht Sekunden Verzögerung nicht nur dafür gesorgt, dass ich auf dem iPod Play drücken, sondern auch, dass ich mich am Radio um die Lautstärke kümmern musste.

Griffin Technology iTrip Auto -- Dem Small Dog Car Tune ähnlich ist iTrip Auto von Griffin Technology für 70 US$. Es verfügt ebenfalls über ein Autoladegerät und einen FM-Transmitter, aber keine Methode, den iPod physisch zu halten. Anstatt das Interface direkt auf dem Stecker zu montieren, platziert der iTrip Auto das kaugummipäckchengroße Kontrollmodul in der Mitte des Kabels zwischen Dock- und Stromanschluss. Leider erweist sich dieses Design als eher ungünstig, da ich das Kontrollmodul immer suchen musste, wenn ich den Sender wechseln wollte. Da der Senderwechsel es erfordert, einen flach montierten Knopf zu drücken, die Änderung auf dem LCD abzulesen und dann einen Auswahl-Knopf zu betätigen, stellte es sich zudem als schwieriger zu bedienen heraus als der Car Tune mit seinen erhabenen Knöpfen und ohne Auswahlknopf.

<http://www.griffintechnology.com/products/itripauto/>

Für das Extrageld bietet der iTrip Auto signifikant stärkere Ausgangssignalpegel, was es nicht mehr erforderlich macht, die Radiolautstärke aufzudrehen, um die Musik zu hören. Noch besser ist, dass der iTrip Auto die Musik automatisch auf Pause stellt, wenn das Auto abgestellt wird, und wenn er die Wiedergabe auch nicht automatisch startet, so startet er wenigstens sofort mit der Übertragung von Stille, so dass kein lautes Rauschen ausbricht. Der iTrip Auto bietet zwei Modi - DX und LX - die angeblich verschiedene Qualitätsmodi bieten, obwohl ich keinen großen Unterschied zwischen ihnen feststellen konnte.

Griffin Technology Road Trip -- Weg von den zwei vorherigen Geräten, deren Kabel sich um mein Armaturenbrett schlängelten und mich meinen iPod lose in ein Fach ablegen ließen, probierte ich als Nächstes RoadTrip von Griffin Technology für 90 US$ aus, dessen größerer Stecker über mehrere Gelenkarme zu einem Dock führt, das den iPod hält. Plastikeinsätze ermöglichten die Kompatibilität mit einer großen Bandbreite an iPod-Größen. Das Dock beheimatet auch ein LCD-Display mit zwei Sendereinstellknöpfen und An/Aus-Schalter, letzterer auch zuständig für vier voreingestellte Sendefrequenzen.

<http://www.griffintechnology.com/products/roadtrip/>

Ich bin immer begeistert, wenn ich eines dieser Geräte mit Kugelgelenken, rotierbaren Verbindungen und Schnellverschlussschrauben zum Laufen kriege. Der erste iPod-Autoadapter, den ich ausprobiert habe, hatte einen beweglichen Arm und war miserabel. Und tatsächlich war ich mit dem Verlängerungsarm, von dem ich sicher war, dass er nötig sei, nicht in der Lage, den RoadTrip in eine passende Position zu bringen. Als ich den Verlängerungsarm dann entfernte und mit den möglichen Einstellungen spielte, war ich in der Lage, einen guten Platz zu finden, der übrigens der beste von allen Geräten war und nur einen der zwei Becherhalter vor dem mittig montierten Schalthebel blockierte. Ihre Freude mit dem Gelenkarmdesign wird ausschließlich von der Armaturenbrettanordnung Ihres jeweiligen Autos abhängen.

Trotz der unerwartet guten Positionierung, die RoadTrip ermöglicht, litt es an einigen Lästigkeiten im Gebrauch. Obwohl es hilfreicherweise die Wiedergabe bei Abstellen des Motors pausierte, startete es nicht nur nicht automatisch die Wiedergabe beim Einschalten, ich musste auch extra den An/Aus-Knopf betätigen. Deshalb sah der typische Vorgang beim Anlassen des Autos folgendermaßen aus: Auto anlassen, das rauschende Radio verwünschen, den Powerknopf des RoadTrip betätigen und dann Play auf dem iPod drücken. Das Verwünschen und Einschalten des Autoadapters sind absolut unnötig und stießen mir beim RoadTrip bitter auf.

Die Audio-Ausgangslautstärke war gut, besser als die des Car Tune, aber vielleicht nicht ganz auf dem Niveau des iTrip Auto oder des nächsten Produktes, das ich testete, des Belkin TuneBase FM.

Belkin TuneBase FM -- Die Belkin TuneBase FM für 80 US$ versprach, alle meine technischen Bedürfnisse zu befriedigen, und da sie nur in schwarz erhältlich ist und mit den meisten modernen iPods zusammenarbeitet (iPod Shuffle, iPod 3G oder älter nicht mit eingeschlossen), schien es, als ob sie die ultimative Lösung sei. Physikalisch kommt sie mit einem kurzen, stabilen Schwanenhals, der in unterschiedliche Positionen gebogen werden kann. Leider konnte ich ihn wegen seiner Steifheit nie ganz in die Position bringen, die ich wollte. Der iPod rastet in eine Halterung am Ende des Schwanenhalses ein; Belkin liefert acht Kunststoffadapter mit, die alle unterstützten iPod-Modelle halten, und das funktionierte mit meinem iPod photo und iPod nano gut. Belkin stellt auch die TuneBase FM für iPod nano her, die einen längeren, flexibleren Hals hat und vermutlich eine Antwort auf meine oben erwähnten Beschwerden über die Positionierung bietet, dafür natürlich auf Kosten der Kompatibilität mit größeren iPod-Modellen.

<http://catalog.belkin.com/IWCatProductPage.process?Product_Id=257270>
<http://catalog.belkin.com/IWCatProductPage.process?Product_Id=257293>

Als FM-Transmitter hat Belkin TuneBase FM gut funktioniert. Sie ist verknüpft mit der Software, die Apple in den iPod für Radioempfang integriert hat (aktuelle Firmware-Updates sind dafür nötig), daher erscheint die Sendereinstellung auf dem iPod-Bildschirm. Vier Knöpfe speichern voreingestellte Frequenzen, und Auf- und Ab-Pfeilknöpfe wählen unterschiedliche Frequenzen. Das Wechseln der Sender war einfach, aber selbst in Ithaca war das Finden freier Frequenzen nicht so einfach, besonders da unsere Hügel die Empfangsqualität merklich verändern, während wir durch die Gegend fahren. Besonders zu erwähnen, dass die TuneBase FM fünf unterschiedliche Lautstärke-Einstellungen liefert, die den Audio-Ausgangspegel steuern, was besonders beim iPod nano hilfreich war. Es ist auch möglich, die TuneBase FM von Stereo auf Mono umzustellen, obwohl Mono hauptsächlich für Hörbücher sinnvoll ist.

In punkto Bedienung war die TuneBase FM herausragend. Sie pausierte automatisch die Wiedergabe, wenn ich das Auto ausschaltete, und startete automatisch die Wiedergabe, wenn ich das Auto wieder startete. So willkommen diese Fähigkeiten auch waren, perfekt waren sie nicht. Die TuneBase FM benötigte einige Zeit, um mit der Übertragung zu beginnen, was etwa acht Sekunden Rauschen vom Radio bedeutete, bevor die Musik einsetzte. Und obwohl die Fähigkeit, die Wiedergabe automatisch fortzusetzen, gut funktionierte, gab es ein paar Sekunden, nachdem die Musik wieder eingesetzt hatte, eine kurze Pause, während die TuneBase FM von ihrem Sender-Display auf die obere Ebene des iPod-Displays umschaltete. Leider sprang der Bildschirm immer ins Hauptmenü zurück, wobei es besser gewesen wäre, den vorherigen Punkt im Interface zu behalten, oder zumindest den Bildschirm des aktuellen Titels. Zuletzt, obwohl das automatische Fortsetzen gut funktioniert, wenn nur eine Person das Auto benutzt, da Tonya und ich uns das Auto teilen, müsste ich manchmal meine [zuletzt gehörte - sk] Stelle in einem Podcast wieder finden, weil sie entweder zugehört oder das Radio einfach ausgestellt hatte, ohne vorher den iPod auf Pause zu stellen.

Meine hauptsächliche Kritik an der TuneBase FM ist jedoch, dass sie verhindert, dass ein angeschlossener iPod in den Tiefschlaf-Modus geht. Das bedeutet, dass wenn Ihre Fahrten relativ kurz sind (so dass der iPod nicht lang genug geladen wird), und Sie nicht mehrere Tage hintereinander fahren, wird der iPod seine Batterie komplett entleeren. Bei der nächsten Verwendung startet er neu, hat seine Position in einem Podcast vergessen und reagiert manchmal nicht auf Eingaben, bis er eine geringe Ladung erreicht hat. Ich weiß nicht, ob das schädlich für den iPod ist, aber es bedeutet regelmäßigen Verdruss, und es schien keinen der anderen Adapter zu betreffen, die ich getestet habe.

Was ist mit einem Kassetten-Adapter? -- Bei allen iPod-Autoadaptern, die ich bisher besprochen habe, verhindert nichts die Verwendung eines Kassetten-Adapters, der über den Kopfhörer-Ausgang des iPods angeschlossen wird. Die Vorzüge eines Kassetten-Adapters sind, dass er Störgeräusche eliminiert, die alle FM-Transmitter außer den iTrip Auto plagen, und er bietet bessere Tonqualität als jeder der FM-Transmitter, speziell bei den höheren Lautstärken, die nötig sind, um die Straßengeräusche auf Autobahnen zu übertönen. Obwohl mein Gehör einfach nicht sehr gut - oder überhaupt geschult - ist, würde ich sagen, dass der Sound des Kassetten-Adapters weniger matschig war und einen größeren Tonumfang besaß als die FM-Transmitter. Zudem, da das Anschließen an den Kopfhörerausgang des iPods die iPod-eigene Lautstärkeregelung nutzt, habe ich festgestellt, dass man mehr Lautstärke aus einem Kassetten- Adapter holen kann als aus irgend einem FM-Transmitter für den Dock-Anschluss des iPods. Und nein, ich bin kein halbtauber Headbanger, aber in unseren relativ preiswerten (und daher nicht aufwändig schallisolierten) Autos mit Werksradios verlangt das Straßengeräusch bei höheren Geschwindigkeiten, besonders bei geöffneten Fenstern, schon eine ordentliche Lautstärke.

Aber Kassetten-Adapter sind auch nicht perfekt. Ich mag es nicht, wenn ein Kabel vom Kassetten-Radio am Armaturenbrett herunterbaumelt, und dieses Kabel macht sowohl das Entfernen des iPods (was wir manchmal tun, wenn wir in der Öffentlichkeit parken) als auch das Auswerfen des Kassetten-Adapters etwas umständlich. Zudem geben die beiden, die ich habe, abgesehen von der besseren Klangqualität an sich, durch die freidrehenden Bandrollen deutlichen Lärm von sich. Diese machen natürlich überhaupt nichts, da es kein Band zu transportieren gibt, aber die Pseudo-Bandrollen machen viel mehr Lärm als die echten in einer normalen Kassette. Natürlich haben viele neue Autos einfach überhaupt keine Kassettendecks mehr, wie es bei dem Mietwagen der Fall war, den wir auf unserer Reise zur Westküste im April benutzt haben. Zuletzt kann der iPod nano mit seiner unten montierten Kopfhörerbuchse nicht mit Geräten wie RoadTrip oder TuneBase FM verwendet werden.

Nichtsdestotrotz war der Kassettenadapter für mich das Geringere der beiden Übel, um die späte Figur Jack Aubrey von Patrick O'Brian zu zitieren, und das versetzte mich in die Lage, einen letzten iPod-Adapter in diesen Test einzubringen.

<http://en.wikipedia.org/wiki/Aubrey-Maturin_series#Humour>

Griffin Technology TuneFlex nano -- Während Car Tune und iTrip Auto das Aufladen und Radio-Funkübertragung, aber keine Halterung für den iPod bieten, kommt das TuneFlex nano von Griffin Technology für 40 US$ mit einer Ladefunktion und einem Dock am Ende eines 20 cm langen, dünnen Schwanenhalses, aber ohne FM-Transmitter. Und da das TuneFlex nur mit dem iPod nano zusammenarbeitet, dessen Kopfhörerbuchse unten neben dem Dock-Anschluss ist, muss es in Verbindung mit einem Kassetten-Adapter oder direktem Anschluss an eine Eingangs-Buchse funktionieren. Der Trick ist, dass der Kopfhörerausgang für diesen Zweck am Fuß des TuneFlex angebracht ist, wo es in den Stromanschluss des Autos eingesteckt ist. Weil das TuneFlex mit dem Dock- Anschluss des iPod nano verbunden ist, ist diese Buchse ein Line-Out, der die Lautstärkekontrolle des iPod irrelevant macht, aber mehr als ausreichende Pegel bietet.

<http://www.griffintechnology.com/products/tuneflexnano/>

Der dünne Schwanenhals des TuneFlex ist weit weniger aufdringlich als der dicke Schwanenhals der TuneBase FM, und weit besser anpassbar. Weil der Kassettenadapter unten am TuneFlex eingesteckt wird, hängt sein Kabel nicht aus dem iPod heraus, was den Kabelsalat reduziert und es vereinfacht, das komplette TuneFlex aus dem Weg zu schwenken oder den iPod zu entfernen, um ihn im Handschuhfach aufzubewahren.

Wie der iTrip Auto stoppt auch das TuneFlex automatisch die Wiedergabe, wenn das Auto abgestellt wird, fährt aber nicht fort, wenn erneut Strom anliegt. Ich bevorzuge es so, wie Belkins TuneBase FM, die automatisch die Wiedergabe startet, aber ich bin bereit, es hinzunehmen, am iPod nano auf Start zu drücken, insbesondere da es bedeutet, dass Tonya und ich uns weniger mit Abspielpositionen bei Podcasts in die Quere kommen.

Der heutige Favorit -- Obwohl all diese Geräte im Grunde genommen denselben Satz an Fähigkeiten mitbringen, war ich etwas überrascht, dass am Ende mein Favorit TuneFlex von Griffin Technology war. Zum großen Teil liegt das nicht an einer großen Ingenieursleistung - das TuneFlex ist vielleicht das einfachste aller Geräte - sondern an seinem exzellenten Industriedesign und physikalischer Brauchbarkeit in Verbindung mit dem anmutigen iPod nano. Belkins TuneBase FM hat insgesamt die besten kombinierten Fähigkeiten, die von einer guten Benutzerschnittstelle über kräftige Ausgangspegel bis zu ordentlicher physikalischer Benutzbarkeit reichen, aber das ständige Störrauschen beim Anlassen des Autos schreckte mich ab. Es ist möglich, dass Belkins TuneBase FM für iPod nano tatsächlich das ultimative Gerät ist; abhängig davon, wie es einen angeschlossenen Kassetten-Adapter oder direktes Kabel aktiviert. Ich kann RoadTrip von Griffin Technology nicht wirklich empfehlen; es kommt nicht an TuneBase FM heran, und die Notwendigkeit, es jedes Mal, wenn Sie Ihr Auto anlassen, extra einzuschalten, ist unnötiger Aufwand. Obwohl ich mich bei Car Tune von Small Dog und iTrip Auto von Griffin etwas geringschätzig angehört haben mag, sind sie so klein, dass sie sich für eine Reise in einem beliebigen Mietwagen schnell in eine Laptop-Tasche packen lassen. Zwischen ihnen zu entscheiden ist schwierig, da der iTrip Auto außer beim Einstellen des Senders, etwas, das ständig notwendig ist auf langen Reisen in unbekannten Gegenden, in allen Punkten besser ist, und er kostet mehr als das Zweifache des Car Tune.

Ein Aspekt meines Testens, der mich überraschte war, wie sehr ich es vorzog, den iPod nano anstelle meines großen iPod photo im Auto zu benutzen. Mein iPod nano ist schwarz, daher machen seine Größe und Farbe es schwerer, ihn vor dem schwarzen Armaturenbrett von außen auszumachen, was mir weniger Sorgen bereitet, ihn dort zurückzulassen. Da er ein Halbleitergerät ist, mache ich mir auch weniger Sorgen über Hitze und Kälte, die in diesem Teil der Welt endemisch sind und dem iPod schaden könnten. Es ist ein 4 GB-Modell, und obwohl das erheblich weniger als die 30 GB des iPod photo ist, hat es sich gezeigt, dass es mehr als ausreichend für die Musik und Podcasts und Hörbücher ist, die wir im Auto hören möchten.


Take Control-Neuigkeiten/17-Jul-06

von Adam C. Engst <ace@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

E-Buch über Backup jetzt auch mit Intel-Macs und mehr -- Benötigen Sie eine stabile, aktuelle Backup-Strategie zum Sichern Ihrer wichtigen Daten? Werfen Sie doch mal einen Blick in die Version 1.3 des E-Buchs "Take Control of Mac OS X Backups" von Joe Kissell. Das Buch diskutiert im Detail die verschiedenen Backup-Strategien, Datenträger und Applikationen und gibt auf 20 Seiten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für das beliebte Programm Retrospect. Folgende Änderungen sind in der Version 1.3 enthalten:

<http://www.takecontrolbooks.com/backup-macosx.html?14@@!pt=TRK-0014-TB838-TCNEWS>

Wenn Sie eine frühere Version dieses E-Buch besitzen, können Sie die aktuellste Fassung kostenlos herunterladen; klicken Sie einfach auf den Knopf "Check for Updates" links unten auf der ersten Seite. Sie sehen auch einen Spezialrabatt von 50 % beim Kauf von "Take Control of Maintaining Your Mac", das als praktische Ergänzung zum Backup-E-Buch dienen kann und mit dem Sie Ihren Mac optimal in Schuss halten können.

<http://www.takecontrolbooks.com/maintaining-mac.html?14@@!pt=TRK-0032-TB838-TCNEWS>


Aktuelle Themen in TidBITS-Talk/17-Jul-06

vom TidBITS-Team <editors@tidbits.com>
[Übersetzung: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>]

Die erste Internet-Adresse unter jedem Thema verweist auf die herkömmliche Website von TidBITS-Talk; die zweite Adresse zeigt auf unseren Web Crossing-Server, der mit einem anderen Erscheinungsbild aufwartet und etwas schneller ist.

Daten auf einem "toten" Laufwerk löschen -- Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre persönlichen Daten geheim bleiben, wenn Sie eine kaputte Festplatte zur Reparatur oder zum Eintausch einschicken? Unsere Leser schlagen mehrere Alternativen vor, etwa das Laufwerk physisch zu zerstören oder das Gehäuse auszutauschen, um dem Problem auf die Spur zu kommen. ("Erasing data on a "dead" drive" - 25 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3049>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/881/>

Führt das iPod-Update zu MP3-Problemen? -- Die letzte Firmware-Aktualisierung für den iPod nano scheint für Probleme beim Abspielen verantwortlich zu sein. ("iPod update cause MP3 glitches?" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3050>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/882/>

Das Beste von Crazy Apple Rumors -- Der Artikel von letzter Woche über die Website Crazy Apple Rumors hat eine Liste der besten Artikel von John Moltz produziert. ("Best of Crazy Apple Rumors" - 3 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3051>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/883/>

Fehlende Funktion in Web-Browsern -- Die Veröffentlichung von Opera 9 lässt in einem Leser den Wunsch aufkommen, die Scrapbook-Funktion des Internet Explorers in einem modernen Browser wiederzufinden. Leser schlagen verschiedene Alternativen vor. ("Missing Web browser feature" - 11 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3052>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/884/>

Benachrichtigung bei eingehenden Anrufen funktioniert nur nach Neustart -- Ein Leser fragt nach Hilfe bei diesem Problem. ("Notification of incoming calls works only once after restart" - 1 Beitrag)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3053>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/885/>

Classic neu installieren -- Wie einfach ist es, Classis unter Tiger zu installieren? Lohnt sich der Aufwand überhaupt? ("Reinstalling Classic" - 3 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3054>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/886/>

Nutzung gegen Ranglisten -- Auf der Website iusethis.com kann man die Software auflisten, die man selber einsetzt. Ist das ein besserer Indikator als die Berichte die in Publikationen wie TidBITS erscheinen? ("Usage vs ratings" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3056>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/887/>

Hat das "Mac Home Magazin" seinen Betrieb eingestellt? -- Eine ausstehende Ausgabe und fehlende Informationen auf der Website legen den Schluss nahe, dass die Zeitschrift den Betrieb eingestellt hat. ("Has Mac Home Magazine Just Walked Out?" - 2 Beiträge)

<http://db.tidbits.com/getbits.acgi?tlkthrd=3057>
<http://emperor.tidbits.com/TidBITS/Talk/888/>


Übersetzung dieser Ausgabe: Almut Pabel <sebalpa@web.de>, Sven Kornmann <kornmann@arcor.de> und Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Lektorat: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Koordination dieser Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Copyright der deutschen Ausgabe: Heinz Gnehm <gnehm@infotrax.ch>.

Nichtkommerzielle oder gemeinnützige Medien dürfen unsere Artikel nachdrucken, wenn sie einen Link auf die Seite der deutschen TidBITS oder eine volle Referenz angeben. Andere kontaktieren uns bitte per E-Mail. Der Inhalt der Artikel ist ohne Gewähr. Wenden Sie sich bitte an den Autor. Namen von Publikationen, Produkten oder Firmennamen können durch Gebrauchsmustereintrag geschützt sein. TidBITS engl. ISSN 1090-7017.

Vorige Ausgabe | Englische Ausgabe | TidBITS Home Page | Deutsche TidBITS | Nächste Ausgabe